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besten unbeantwortet vermodern lässt, finde ich bloß zwei konkrete Kritikpunkte, auf die man eingehen kann:Leuchter = Hochstapler: wurde versachlicht, obwohl es nachweisbar stimmte. Kann man unter dem Personenartikel endetail nachlesen.strafrechtszentrierte Darstellung, die überhaupt nicht mehrheitsfähig ist und insbesondere von vielen Wissenschaftlern nicht getragen wird: Dazu ist zu sagen, dass der Teil Strafverfolgung eben diese darstellt, aber nicht, wieviele Wissenschaftler dafür oder dagegen sind. Und er ist nur ein Teil von vieren, die den Umgang mit HL behandeln. Das ist nachvollziehbar bei
Diskussion:Holocaustleugnung/Archiv/2007 by Hans J. Castorp, u.a. () [WDD11/H00/40165]
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versachlicht, obwohl es nachweisbar stimmte. Kann man unter dem Personenartikel endetail nachlesen.strafrechtszentrierte Darstellung, die überhaupt nicht mehrheitsfähig ist und insbesondere von vielen Wissenschaftlern nicht getragen wird: Dazu ist zu sagen, dass der Teil Strafverfolgung eben diese darstellt, aber nicht, wieviele Wissenschaftler dafür oder dagegen sind. Und er ist nur ein Teil von vieren, die den Umgang mit HL behandeln. Das ist nachvollziehbar bei einer neutralen Darstellung eines Sachverhalts und hat nichts mit "zentriert" zu tun. Weiter unten werden je ein Wissenschaftler
Diskussion:Holocaustleugnung/Archiv/2007 by Hans J. Castorp, u.a. () [WDD11/H00/40165]
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Wissenschaftler dafür oder dagegen sind. Und er ist nur ein Teil von vieren, die den Umgang mit HL behandeln. Das ist nachvollziehbar bei einer neutralen Darstellung eines Sachverhalts und hat nichts mit "zentriert" zu tun. Weiter unten werden je ein Wissenschaftler dafür und einer dagegen referiert, ebenfalls neutral und belegt. Dieser Kritikpunkt scheint mir also ins Leere zu gehen. Den Hinweisen auf englische Unterartikel gehe ich nach, den englischen Hauptartikel hatte ich bereits verarbeitet, darauf gehen u.a. die Einleitungsteile mit
Diskussion:Holocaustleugnung/Archiv/2007 by Hans J. Castorp, u.a. () [WDD11/H00/40165]
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Vernetzung, Vereinsstatus sind doch keine Kriterium, ob wissenschaftlich gearbeitet wird und ob die wissenschaftliche Arbeit von Relevanz ist. Das ist doch kein einziges sachliches Argument, kein Hinweis auf die wissenschaftliche Arbeit, die geleistet wird oder wo diese Arbeit von anderen Wissenschaftlern abweicht. Das Ganze ist offensichtlich reine Polemik, die der Diskreditierung der betroffenen Personen dient. Cui bono? Paebi 21:43, 26. Mai 2011 (CEST) Schön auch, dass sich die „verschiedenen“ IPs (zufällig alle aus der selben Anbieter-Range) so schön gegenseitig auf
Diskussion:Gesellschaft für Strahlenschutz by Glovetrotter, u.a. () [WDD11/G61/08567]
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das Fahrradmuseum Dresden sowie das KraftWerk – Dresdner Energiemuseum. Konzeption Die Konzeption des Museums sieht drei Schwerpunkte vor. Zum Einen sollen Ausstellungen die verschiedenen Epochen der letzten 150 Jahre Bildungsgeschichte Sachsens und Dresdens für die Öffentlichkeit dokumentieren. Zum Anderen dient es Wissenschaftlern als Forschungszentrum für die Historie der Schulen. Drittens wird es eine Kommunikationsplattform für den Austausch neuer Forschungsergebnisse Ideen zum Thema Bildung und Erziehung sein. Um das Museums unter möglichst gründlicher fachlicher Anleitung einzurichten, haben sich der Verein Schulmuseum Dresden e.
Schulmuseum Dresden by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/S40/86023]
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für die Historie der Schulen. Drittens wird es eine Kommunikationsplattform für den Austausch neuer Forschungsergebnisse Ideen zum Thema Bildung und Erziehung sein. Um das Museums unter möglichst gründlicher fachlicher Anleitung einzurichten, haben sich der Verein Schulmuseum Dresden e. V. und Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden zusammengetan. Dem wissenschaftlichen Beirat gehören Professoren der Philosophischen Fakultät und der Fakultät Erziehungswissenschaften an. Der Vorsitzende des Vereins ist Prof. Dr. Hartmut Voit, Inhaber des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der TU Dresden. Sammlungen
Schulmuseum Dresden by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/S40/86023]
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an der TU Dresden. Sammlungen Die umfangreichen Sammlungen des Schulmuseums dienen der Dokumentation der Schulgeschichte Dresdens und bestehen aus einer umfangreichen Sammlung von Schulbüchern, Lehrmitteln, Wand- und Rollbildern sowie sonstigen schulgeschichtlichen Objekten. Sie sind für die Öffentlichkeit unzugänglich und dienen Wissenschaftlern, Studenten der TU Dresden sowie an der Dresdner Schulgeschichte Interessierten zu Forschungszwecken. Neben pädagogischer Fachliteratur umfassen sie auch Tonträger, Fotografien und andere Medien. In den Sammlungen sind auch historische Lehrmittel verschiedener Fächer enthalten, darunter Physik, Geografie und Biologie. Im Aufbau
Schulmuseum Dresden by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/S40/86023]
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its only purpose seems to be to make uninformed readers believe that Sachs' results are beyond dispute." (Siehe [http://www.astrologer.com/aanet/pub/transit/sep2003/garry2.htm]) Weiterhin ist die Quelle nicht neutral, da die beiden Forscher für die Erstellung dieses Textes von Gunter Sachs bezahlt wurden. Andere Wissenschaftler, die ebenfalls Sachs' Aussagen und Methoden überprüft haben, kamen dann auch zu völlig konträren Resultaten. Wie ist das nach Deiner Logik zu erklären? Bist Du mit den anderen Änderungen einverstanden oder folgt noch eine Stellungnahme dazu? --SteBo 15:56, 1. Mai
Diskussion:Gunter Sachs/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/G61/97407]
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anbringen: 1. Bei der Darstellung der Expertise aus Wiesbaden kann ich Hob bei seinen Einschränkungen nicht folgen, da dort nunmal klar auch eine Bewertung der Analysen von Gunter Sachs angebracht wird. Die Frage einer astrrologischen Relevanz, zu der die beiden Wissenschaftler keien Aussagen treffen können, tut an dieser Stelle nichts zur Sache. Es geht um eine Bewertung statistischer Auswertungen, bei der zwei unabhängige Merkmale (Sternzeichen und Verhaltensweise) untersucht werden. Die statistischen Tests wurden - was niemand von Euch bezweifelt - korrekt ausgeführt. Dann
Diskussion:Gunter Sachs/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/G61/97407]
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wieder an denselben Stellen gefunden worden? Haben nicht zahlreiche unter Aufsicht durchgeführte Experimente die Existenz von Erdstrahlen und ihre krankmachende Wirkung bestätigt? Ist nicht Tatsache, daß Rutengänger Wasseradern finden, wo alle wissenschaftlichen Methoden versagen? Werden nicht die Erdstrahlen von den Wissenschaftlern nur deshalb totgeschwiegen, weil sie mit ihrer Weisheit am Ende sind? Nichts davon ist wahr. Von Rutengängern angegebene Störzonen, Erdstrahlen oder Gitterlinien wurden noch nie mit Messgeräten nachgewiesen. Sie sind Hirngespinste. Derjenige, der den Artikel bearbeitet kann sich darüber entsprechend
Diskussion:Germanische Neue Medizin/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/G60/95599]
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organischer und mineralischer Düngung auf die Erträge der Kulturpflanzen, die Qualität der Ernteprodukte und die Bodenfruchtbarkeit geht. Standen anfänglich Fragen der Ertragssteigerung im Mittelpunkt des Forschungsinteresses, ging es später um den effektiven Einsatz organischer und mineralischer Düngemittel. Heute untersuchen die Wissenschaftler hauptsächlich die Effekte der Düngung auf unsere Umwelt. In Deutschland laufen gegenwärtig noch rund 30 Dauerfeldversuche, die ein breites Spektrum verschiedener Boden- und Klimabedingungen abdecken. Der bedeutendste dürfte dabei der 1878 von Julius Kühn angelegte und ebenfalls bis heute weitergeführte
Statischer Düngungsversuch by Parakletes, u.a. () [WPD11/S40/82166]
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unter Zeitdruck.) Dass die englischsprachigen Unis so viel besser abschneiden bei einem Test, der in einem angelsächsischen Land entwickelt wurde, sollte nicht verwundern. Ein wichtiges Kriterium ist zum Beispiel die Zitation. Es ist kein Wunder, wenn die englischsprachige Literatur englischsprachiger Wissenschaftler öfter zitiert wird als deutsche Literatur. Das können nämlich mehr Menschen lesen und verstehen.--Rabe! 13:37, 17. Sep. 2010 (CEST) Eigentlich müsste man eine oder mehrere Tabellen aufbauen und die Erkenntnisse anerkannter Rankingagenturen gegenüber stellen... Mehrere, weil Gesamtranking zwar ganz nett
Diskussion:Georg-August-Universität Göttingen/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/G60/12495]
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stellen würde. Richtig hoch sind die Wellen an der Uni auch nicht. Bestenfalls innerhalb der Studentenschaft, und da wahrscheinlich auch nur dem hochschulpolitisch aktiven Teil. Im Gesamtkontext der Uni, also sowohl über grosse Zeiträume als auch über die Studentenschaft hinaus (-> Wissenschaftler, technische Mitarbeiter, Sektretariate, Studentenwerk, ggf. noch angeschlossene Institute), scheinen mir ein paar bei der Studentenvertretung verschwundene Euro völlig belanglos (für eine Enzyklopädie). --Timo 15:57, 15. Dez. 2010 (CET)
Diskussion:Georg-August-Universität Göttingen/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/G60/12495]
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Nächste Wochen aufmerksam sein, ob genau gezeigt werden kann, WO das Arsenat sitzt. <span style="color:grey;">Geezer<span style="color:grey;">nil nisi bene</span></span> 13:41, 5. Dez. 2010 (CET) (BK):Nein, es ist keine Spekulation, dass einige Wissenschaftler diese Hoffnung geäußert haben - sie haben es lt. Quelle tatsächlich. --AchimP 13:45, 5. Dez. 2010 (CET) Das meinte ich nicht, es geht nicht darum ob spekuliert wird, ob sie das gesagt haben, sondern darum ob es nun etwas mit außerirdischem
Diskussion:GFAJ-1 by Andibrunt, u.a. () [WDD11/G58/36212]
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die Zweifel ja jetzt explizit in der Einleitung drin stehen, solls aus meiner Sicht ausreichend (aber nicht gut!) sein. Die ganze Story hat mich gleich irgendwie an die die kalte Fusion auf elektrochemischem Weg errinnert. Wer weiss unter welchem Druck Wissenschaftler in den USA stehen, verwundern diese Schnellschüsse nicht gerade. --Andys / ☎ 21:37, 8. Dez. 2010 (CET) <dazwischenquetsch>Eigentlich ist das kein amerikanisches Problem, sondern das allgegenwärtige "Oh, wenn ich Mikrobio und Molbio kann, kann ich auch Biochemie und
Diskussion:GFAJ-1 by Andibrunt, u.a. () [WDD11/G58/36212]
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Die Schriften des Naturwissenschaftlichen Vereins für Schleswig-Holstein ist ein jährlich erscheinendes wissenschaftliches Journal. Seit über 130 Jahren bietet es Wissenschaftlern die Möglichkeit ihre Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Die Palette der Artikel umfasst die ganze Reihe naturwissenschaftlicher Disziplinen und behandelt Forschungsthemen aus allen Teilen der Welt. Besonders zahlreich sind in den bislang erschienenen 70 Jahresbänden Beiträge aus den Fächern Meereskunde und Geologie
Schriften des Naturwissenschaftlichen Vereins für Schleswig-Holstein by Aka, u.a. () [WPD11/S40/49343]
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Ivan Đikić Der Wissenschaftler Ivan Đikić ist zwar in Zagreb geboren, aber seine Eltern kommen aus Gornji Vakuf. Die ersten Jahre seiner Kindheit har er in der Nachbarstadt Bugojno verbracht. (nicht signierter Beitrag von Ljudevit (Diskussion | Beiträge) 17:51, 28. Okt. 2010 (CEST))
Diskussion:Gornji Vakuf-Uskoplje by CopperBot, u.a. () [WDD11/G57/58090]
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in deinem Lebenslauf angibst. Hier geht es aber nicht um Dich sondern um gewisse Tatsachen. PS: Leibniz hat übrigens auch die Herkunft der Slawen studiert und zwar auf eine Art und Weise, die sich deutlich von der der meisten deutschen Wissenschaftler unterscheidet. Sprich er hat es nicht probiert, die durch seine Nachforschungen als Untermenschen nachzuweisen. Gruss Hallo! Ich will keine wertvollen neuen Informationen unterschlagen, aber ich finde in den angerufenen "gängigen (vielleicht nicht deutschen) Enzyklopädien" (nachgesehen habe ich in der Britannica
Diskussion:Gottfried Wilhelm Leibniz/Archiv/2006 by SpBot, u.a. () [WDD11/G59/99983]
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gesammelt worden sind. Am Institut für Geschichte der Medizin befindet sich die Grafiksammlung „Kunst in der Medizin – Medizin in der Kunst“, die hauptsächlich aus Grafiken zum Thema Medizin akquiriert wurde. Die Gruppe der Auftragswerke besteht im Wesentlichen aus Porträts bedeutender Wissenschaftler und Rektoren der TU. Standorte und Ausstellungen Die Sammlungen der TU Dresden sind an vielen verschiedenen Standorten auf dem TU-Campus untergebracht. Weitere Dresdner Museen in der Umgebung sind die Gedenkstätte Münchner Platz sowie das Buchmuseum der SLUB. Ständige Ausstellung Im
Sammlungen und Kunstbesitz der TU Dresden by David Ludwig, u.a. () [WPD11/S40/75065]
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Schloss rekonstruiert und laut Beschluss des sächsischen Kabinetts vom 25. Januar 2011 Sitz der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt werden soll. Geschichte Die Geschichte der einzelnen Sammlungen verlief recht unterschiedlich voneinander. Einige unter ihnen gehen direkt auf den Sammlungstrieb von Wissenschaftlern des 19. Jahrhunderts zurück. So wurde beispielsweise der Grundstock für die Getriebemodellsammlung bereits um 1830 durch Johann Andreas Schubert gelegt. Weitere bereits im 19. Jahrhundert gegründete Sammlungen sind die Farbstoff- und die Geologische Sammlung sowie die Sammlungen der Elektro- und
Sammlungen und Kunstbesitz der TU Dresden by David Ludwig, u.a. () [WPD11/S40/75065]
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aufs durchsichtigste manipuliert, dass es zum Himmel stinkt. --hg6996 09:59, 3. Jul. 2011 (CEST) Und dann zitiere ich mal aus dem Artikel Hackerzwischenfall am Klimaforschungszentrum der University of East Anglia: ... Science and Technology Committee, kam zu dem Ergebnis, dass den Wissenschaftlern der Climatic Research Unit kein Vorwurf zu machen sei. Es könne nicht unterstellt werden, dass die Wissenschaftler bei der Zurückweisung von Anfragen über Forschungsergebnisse versucht hätten, die Öffentlichkeit über Klimadaten im Unwissen zu lassen ... Es gebe „keine Beweise für vorsätzliches
Diskussion:Globale Erwärmung/Archiv/2011 by SpBot, u.a. () [WDD11/G60/93427]
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ich mal aus dem Artikel Hackerzwischenfall am Klimaforschungszentrum der University of East Anglia: ... Science and Technology Committee, kam zu dem Ergebnis, dass den Wissenschaftlern der Climatic Research Unit kein Vorwurf zu machen sei. Es könne nicht unterstellt werden, dass die Wissenschaftler bei der Zurückweisung von Anfragen über Forschungsergebnisse versucht hätten, die Öffentlichkeit über Klimadaten im Unwissen zu lassen ... Es gebe „keine Beweise für vorsätzliches wissenschaftliches Fehlverhalten“, die Wissenschaftler um Jones hätten ihre Arbeit „ordentlich und genau“ gemacht und seien bei der
Diskussion:Globale Erwärmung/Archiv/2011 by SpBot, u.a. () [WDD11/G60/93427]
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Unit kein Vorwurf zu machen sei. Es könne nicht unterstellt werden, dass die Wissenschaftler bei der Zurückweisung von Anfragen über Forschungsergebnisse versucht hätten, die Öffentlichkeit über Klimadaten im Unwissen zu lassen ... Es gebe „keine Beweise für vorsätzliches wissenschaftliches Fehlverhalten“, die Wissenschaftler um Jones hätten ihre Arbeit „ordentlich und genau“ gemacht und seien bei der Datenauswertung „objektiv und leidenschaftslos“ gewesen ... Die Kommission kam nach Abschluss der Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass Mann sich keines wissenschaftlichen Fehlverhaltens schuldig gemacht habe ... Die Aufrichtigkeit und
Diskussion:Globale Erwärmung/Archiv/2011 by SpBot, u.a. () [WDD11/G60/93427]
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Information mehr, sondern wirkt als nahezu reine Desinformation zur Darstellung von subjektiven Ansichten und Vorurteilen, die sich gegen Gonzalez' Theorien und weltanschauliche Ansichten wenden. --Parzi 14:38, 6. Feb. 2011 (CET) Da hilft nur eins: Löschen, weil die Relevanzkriterien für einen Wissenschaftler nicht erfüllt sind. --Dogbert66 10:23, 10. Feb. 2011 (CET) Tatsächlich oder Wunschdenken? Laut der Relevanzkriterien ist ein Wissenschaftler enzyklopädisch relevant, wenn beispielsweise eine wissenschaftliche Leistung von ihm international anerkannt ist. * Die englischsprachige Wikipedia-Seite über Gonzalez erklärt: He introduced the Galactic
Diskussion:Guillermo Gonzalez by Parzi, u.a. () [WDD11/G59/87664]
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Gonzalez' Theorien und weltanschauliche Ansichten wenden. --Parzi 14:38, 6. Feb. 2011 (CET) Da hilft nur eins: Löschen, weil die Relevanzkriterien für einen Wissenschaftler nicht erfüllt sind. --Dogbert66 10:23, 10. Feb. 2011 (CET) Tatsächlich oder Wunschdenken? Laut der Relevanzkriterien ist ein Wissenschaftler enzyklopädisch relevant, wenn beispielsweise eine wissenschaftliche Leistung von ihm international anerkannt ist. * Die englischsprachige Wikipedia-Seite über Gonzalez erklärt: He introduced the Galactic Habitable Zone concept. * Die Einführung dieses Begriffes und dieser Theorie ist unter anderem dort dokumentiert: {{Internetquelle |url=http://adsabs.harvard.edu/abs/2001Icar..152..185G
Diskussion:Guillermo Gonzalez by Parzi, u.a. () [WDD11/G59/87664]