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seines Nekrologen von dem Versteck unter der Brücke von Arta, als die Kolonnen der Deutschen darüber hinweg zogen) hat er nie in Deutschland veröffentlicht, Übersetzungen liegen meines Wissens auch nicht vor. Im übrigen war Trypanis den größten Teil seines Lebens Wissenschaftler und Dichter, lediglich drei Jahre Kulturminister und auch als solcher im deutschsprachigen Raum nicht bekannt geworden. Daher unbedingt Revert der Verschiebung. Eine Weiterleitung von Konstantinos Trypanis kann eingerichtet werden. -- 12:00, 6. Jun. 2010 (CEST) Das mag aus der Sicht eines
Diskussion:Constantine A. Trypanis by GiftBot, u.a. () [WDD17/C53/08134]
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mag aus der Sicht eines Neogräzisten oder Byzantinisten so scheinen. Der Mann war als Konstantinos Trypanis immerhin drei Jahre Kulturminister in der ersten Regierung nach der Diktatur, das ist (nicht nur im Sinne der Relevanzkriterien bedeutender als seine Tätigkeit als Wissenschaftler und Autor, sondern vor allem) in der deutsch sprechenden Welt mit Sicherheit stärker wahrgenommen worden als seine engl. wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Wenn es auf die "lateinisch schreibende Welt" ankäme, könnten wir die Transkriptionsregeln der Namenskonventionen vergessen.-- 19:27, 6. Jun. 2010 (CEST
Diskussion:Constantine A. Trypanis by GiftBot, u.a. () [WDD17/C53/08134]
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zu Schulte kannst du selbst einstellen, falls es dir ein Anliegen ist. War aber mal wieder was zum Schmunzeln... -- 07:48, 25. Jun. 2010 (CEST) Ja, da habe ich mich vergaloppiert. Habe aber über den sehr oft in der Wikipedia zitierten Wissenschaftler (rd. 30 mal ) mal einen Artikel angelegt. Jetzt hoffe ich aber nur, dass er nicht gelöscht wird, denn die Relevanzkriterien erfüllt er nicht. –– 12:24, 25. Jun. 2010 (CEST) Dieser ganze von Bwag hier losgetretene Quatsch mit sinnbefreitem Rumgestaenkere hat nichts
Diskussion:Josef Opperbeck by Schreiben, u.a. () [WDD17/J54/87943]
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gehört es dahin. Sehe keinerlei Erwähnung seiner "Ergebnisse", keine Literaturliste usw. Wo wird er als relevanter Politikwissenschaftler geführt?-- 12:33, 10. Nov. 2014 (CET) Wo siehst du z.B. bei Gerd Ludwig Lemmer oder Gottfried Arnold (Politiker) die Relevanz nach den Wissenschaftler-RKs als Juristen? Dass in der Einleitung auch nicht relevanzstiftende Basisinfos stehen können, habe ich gerade erklärt. -- 12:47, 10. Nov. 2014 (CET) Dass in anderen Artikeln das nicht sauber gehandhabt wird, rechtfertigt nicht, den gleichen Fehler hier zu machen. Bei Bedarf
Diskussion:Gernot Klemm by GiftBot, u.a. () [WDD17/G71/87029]
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Betätigung nachgewiesen (Aufsätze usw). Falls das nicht gelingt, hätte ich gerne die Bezeichnung "Politikwissenschaftler" an relevanten Stellen nachgewiesen, ansonsten WP:TF. Die Fragen würden/müssten 3M-ler genau so stellen, also schon mal Belege liefern. Ein Diplomabschluss hat nichts mit einem Wissenschaftler zu tun. Wenn ich mich richtig erinnere hast du in diversen Einleitungen Bezeichnungen entfernt wegen Irrelevanz. Dein Verhalten ist also ohnehin inkonsistent.-- 14:48, 10. Nov. 2014 (CET) Ich habe Rechtswissenschaftler deshalb gewählt, weil die in deutschen Parlamenten häufig vorkommen. Ein
Diskussion:Gernot Klemm by GiftBot, u.a. () [WDD17/G71/87029]
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hast du in diversen Einleitungen Bezeichnungen entfernt wegen Irrelevanz. Dein Verhalten ist also ohnehin inkonsistent.-- 14:48, 10. Nov. 2014 (CET) Ich habe Rechtswissenschaftler deshalb gewählt, weil die in deutschen Parlamenten häufig vorkommen. Ein Studienabschluss einer wissenschaftlichen Hochschule macht jemanden zum Wissenschaftler, auch wenn dieser ihn danach nicht mehr theoretisch, sonder nur praktisch anwendet (was übrigens bei Juristen noch häufiger vorkommt als bei Gesellschaftswissenschaftlern) Ansonsten kann ich mich nicht erinnern, dass ich da Einleitungen insoweit groß gestutzt hätte (was mich nervt, sind
Diskussion:Gernot Klemm by GiftBot, u.a. () [WDD17/G71/87029]
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Kornkreise. Stattdessen steht da nur was von Außerirdischen, während die Tatsache schlicht und einfach Halluzinationen und Wunschdenken beinhaltet. Davon ist hier aber kein Wort. Und die anderen beiden "Hypothesen" sollte jemand im Namen der Vernunft bitte ebenfalls entfernen, kein ernstzunehmender Wissenschaftler "diskutiert" auch nur eine Minute darüber, wie Außerirdische hierher gelangt sein könnten (richtig, denn über das "ob" wird im Artikel kein Wort verloren): die erwähnten Reisen von anderen Sternen sind für biologische Wesen unmöglich und "aus anderen Dimensionen"...also *hust
Diskussion:UFO/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/U45/30601]
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dann natürlich gleich an zwei Stellen: 1. bezieht sich UFO nicht nur auf Raumschiffe (oder besser: gar nicht) und 2. ist Stimulus tatsächlich als „Auslöser einer Sichtung“ definiert (jedenfalls in den Kreisen der [[Gesellschaft_zur_Erforschung_des_UFO-Ph%C3%A4nomens|GEP]] und denen zuneigenden Wissenschaftlern). Da inzwischen als erwiesen angesehen werden kann, daß Kornkreise von Menschen gemacht wurden, kann man auf den Hinweis unter UFO auch sehr gut verzichten. Im Kornkreis-Artikel selbst könnte man es erwähnen … aber der ist – meine ich – eh in einem grottigen
Diskussion:UFO/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/U45/30601]
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beruhen, und sie vermuten, daß sich die restlichen ca. 5 % ungeklärten Vorfälle (die im Laufe von 50 Jahren eine ganz hübsche Summe ergeben, aber egal) auch noch auf natürliche/konventionelle Weise klären ließen - richtig? Das Ziel der Ufologen - darunter viele Wissenschaftler - ist es in aller Regel, die Regierungen dazu zu bewegen, endlich ernsthafte Anstrengungen zu unternehmen, die angesammelten ungeklärten Fälle - ohne Versteckspielen vor der Öffentlichkeit - geeigneten Untersuchungen zu unterwerfen. Dies wißt Ihr doch - oder nicht? Die „skeptische“ Vermutung bezüglich der ungeklärten
Diskussion:UFO/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/U45/30601]
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ungeklärten Fälle ist eine Vermutung, kein gesichertes Wissen. Selbst wenn sie recht hätte, ließe sich daraus nicht ableiten, daß die Ufologen pseudowissenschaftlich arbeiten; was sich mit Sicherheit sagen ließe, wäre, daß sie sich geirrt hätten - und meines Wissens denunzieren sich Wissenschaftler untereinander bei einem Irrtum niemals als „pseudowissenschaftlich“, sondern sprechen von Irrtum und weisen den Irrtum nach. Darin unterscheiden sich Wissenschaftler von Euch. Wieso wird also in dem UFO-Artikel in diffamierender Weise und als angeblich gesichertes Wissen behauptet, die Ufologen betrieben
Diskussion:UFO/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/U45/30601]
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Ufologen pseudowissenschaftlich arbeiten; was sich mit Sicherheit sagen ließe, wäre, daß sie sich geirrt hätten - und meines Wissens denunzieren sich Wissenschaftler untereinander bei einem Irrtum niemals als „pseudowissenschaftlich“, sondern sprechen von Irrtum und weisen den Irrtum nach. Darin unterscheiden sich Wissenschaftler von Euch. Wieso wird also in dem UFO-Artikel in diffamierender Weise und als angeblich gesichertes Wissen behauptet, die Ufologen betrieben ihr Geschäft auf „pseudowissenschaftliche“ Art? 12:01, 11. Jun. 2008 (CEST) „Die „Skeptiker“ gehen davon aus, daß die UFO-Meldungen auf Verwechslungen
Diskussion:UFO/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/U45/30601]
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bewiesener Existenz dramatische Auswirkungen für unser Weltverständnis hätten, nach einer gewissen Zeit (etwa 50+ Jahre, d.h. 2-3 Generationen) der (wissenschaftlichen) Erforschung keine zählbaren Erfolge liefert, dann geraten diese Themen leicht in einen Zwielichtbereich zwischen Hoffen, Glauben und Wissen. JEDER Wissenschaftler kennt Hoffen, Glauben und Wissen, muss es aber irgendwann BELEGEN und es dann in das restliche GesamtWISSEN einfügen. Die, die dann aber das Hoffen nicht aufgeben (siehe mögliche dramatische Auswirkungen und ich habe es ja immer gesagt) werden m.E.
Diskussion:UFO/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/U45/30601]
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die Deutschen und ihr ewiger "Sonderweg". Punkt Neutralität: Es gibt nur einige wenige Ufologen, die auch eine "Ader" für Parapsychologie haben. Das ist das eine. Das andere ist: Die meisten renommierten Ufologen (das heißt übrigens übersetzt einfach nur Ufo-Forscher) sind Wissenschaftler. Habt Ihr irgendwelche BEWEISE dafür, daß sie Pseudowissenschaft betreiben? Seid Ihr Deutschlands ausgewiesene Wissenschaft-Supervisor? - - - Dann verstehe ich allerdings nicht, wieso Ihr solche Probleme damit habt, zu verstehen, was Neutralität bedeutet - - - 02:42, 6. Jun. 2008 (CEST) das ist auch der grund
Diskussion:UFO/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/U45/30601]
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oder Fossa. -- 10:49, 3. Jul. 2009 (CEST) Sorry, musste mich noch ein wenig umsehen, die Diskussion schwabt grade etwas von Kornkreise rüber . Also ans Werk: mufon-ces macht schon mit einem wunderbaren Buch auf: "UFOs - die unerwünschte Wahrheit Alarmierte Militärs, uninteressierte Wissenschaftler und die andere Wirklichkeit der fremden Besucher". Als ob das nicht schon schmerzhaft genug ist ("uninteressierte Wissenschaftler" sollte eigentlich für sich sprechen), so ist es auch noch vom verschwörungstheoretisch-rechtsextremistischem Kopp-Verlag herausgegeben; schön auch der Satz "Von erheblicher Tragweite ist sein
Diskussion:UFO/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/U45/30601]
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grade etwas von Kornkreise rüber . Also ans Werk: mufon-ces macht schon mit einem wunderbaren Buch auf: "UFOs - die unerwünschte Wahrheit Alarmierte Militärs, uninteressierte Wissenschaftler und die andere Wirklichkeit der fremden Besucher". Als ob das nicht schon schmerzhaft genug ist ("uninteressierte Wissenschaftler" sollte eigentlich für sich sprechen), so ist es auch noch vom verschwörungstheoretisch-rechtsextremistischem Kopp-Verlag herausgegeben; schön auch der Satz "Von erheblicher Tragweite ist sein Schluss, dass die Intelligenz, die in den UFOs reist, eine andere Wirklichkeit demonstriert, die von der Wissenschaft
Diskussion:UFO/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/U45/30601]
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Fall, auch die Besten, haben einen Restzweifel. Wenn man nun aber hunderte solcher Fälle hat, dann wird man doch nachdenklich. Aber natürlich - ein Restzweifel bleibt immer. Etwas besser sieht es bei Feldstudien aus (wie Identification, Hessdalen, EMBLA). Also, vereinfacht gesagt: Wissenschaftler gehen in eine Gegend die für UFO-Sichtungen bekannt ist, stellen ihre Geräte auf und - können tatsächlich Phänomene registrieren die sie nicht erklären können. Die Brandbreite der möglichen Erklärungen ist dann eingeschränkt, da man die Daten von technischen Geräte und Aussagen
Diskussion:UFO/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/U45/30601]
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in Auschwitz nie Gaskammern gelaufen sind. Es gibt eben keinen einzigen Fall, in dem eine sogenannte UFO-Sichtung tatsächlich beweisbar nicht durch eines der Stimuli, sondern durch eine extraterrestrisches Flugobjekt hervorgerufen wurde. Alleine die Annahme einer weltweiten Verschwörung mit zigtausend beteiligten Wissenschaftlern, Politiker, Militärs etc. ist schlicht abwegig. Deshalb nimmt die Wissenschaft das ganze auch nicht ernst, und es gibt keinen Grund, warum WP ernsthafter über UFOs als über Elfen und Wichtel berichten sollte.-- 19:07, 29. Okt. 2009 (CET) Du Vermengst hier
Diskussion:UFO/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/U45/30601]
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die mit ihnen leben. z.B.: Wenn Sie ein Deutscher sind, sind Sie in Italien ein Tedesco, in der Tschechei ein Nemec, in Frankreich ein Alemand und so weiter. Und es hat keinen Sinn, dagegen zu protestieren. [...] Wenn sich die Wissenschaftler und Politiker aus den Reihen der Zigeuner einigen werden, in Romanes ein Wort oder einen Namen zu finden und in den UNO-Weltrat eintragen lassen (es ist uns bekannt, dass Zigeuner auch in Columbien, Argentina, Mexico und USA leben und mit
Diskussion:Zigeuner/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD17/Z39/11032]
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Junghaus fest Zitat: Eine Assimilation in ihren jeweiligen Ländern wollen die meisten Roma, deren Vorfahren vor allem im 11. und 12. Jahrhundert aus Indien nach Europa kamen, jedoch nicht. "Wir möchten unsere Lebensweise und unsere Traditionen nicht aufgeben", sagte die Wissenschaftlerin. Dennoch polarisierten sich die politischen Ziele heute: Roma und Sinti, die in Wohnwagen umherziehen oder in eigenen Siedlungen leben, seien konservativer als urbane Mitglieder wie sie, die das Erbe mit dem Zeitgemäßen zu verbinden wüssten Zitat Ende s.h. Jene
Diskussion:Zigeuner/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD17/Z39/11032]
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Da seine Arbeit immer auch politische Implikationen hatte, spielt die Frage eine erhebliche Rolle, ob die Arbeit des Ökonomen in den vierziger Jahren „Widerstand“ war oder nicht. Hans Möller, der Schüler, beantwortet die Frage mit Ja, schließlich hätten sich die Wissenschaftler weitab von der Naziideologie bewegt. Forscher wie der Marburger Soziologe Dieter Haselbach sagen nein. Sie verstehen die Arbeit der Gruppe um Erwin von Beckerath als systemtreuen Versuch, den Nazis für den Fall des Endsieges wirtschaftliche Vernunft beizubringen. Immerhin räumt auch
Diskussion:Heinrich Freiherr von Stackelberg by Assayer, u.a. () [WDD17/H71/97318]
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beizubringen. Immerhin räumt auch Haselbach ein, daß die Teilnehmer der Arbeitsgemeinschaft ein erhebliches persönliches Risiko auf sich genommen haben. Hiermit sind zwei Punkte zu beachten: 1.) Haselbachs Interpretation ist als solche zu respektieren und zu paraphrasieren (WP:NPOV); haben andere Wissenschaftler Kritik daran geübt, kann man diese selbstverständlich mit Beleg auch anbringen. 2.) Es geht nicht an, den Inhalt einer belegten Passage zu entstellen. Die Aussage: Allerdings gehört Stackelberg, wenn er überhaupt als Mitglied des Freiburger Kreises bezeichnet werden kann, nicht
Diskussion:Heinrich Freiherr von Stackelberg by Assayer, u.a. () [WDD17/H71/97318]
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nicht in ein Lexikon gehören. Was die Gestörtheit betrifft: ob "Menschen, die sich sexuell mit Kindern abgeben wollen" sexuell gestört sind, ist eine Frage, die sich in näherer Zeit wohl nicht beantworten lässt. Moralisch gesehen ist die Situation klar, aber Wissenschaftler sind sich da angeblich nicht einig. Allerdings muss da ja schon eine Störung egal welcher Art vorliegen, wenn man Kinder auf diese Art ausnützt... Sind die deutsche Sextouristen, die nach Thailand fliegen, wirklich "in der Regel" Pädophile? Was ist mit
Diskussion:Prostitution Minderjähriger/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P69/73479]
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Kindern abgeben wollen" sexuell gestört sind oder nicht ist doch wohl klar: Ja. Wenn pädophilie keine sexuelle Störung ist, was ist dann überhaupt eine sexuelle Störung? Ich denke hier kann man, allen Wikipedia-Grundsätzen zum Trotz, die akademischen Haarspaltereien von einzelnen Wissenschaftlern und selbsternannten außen vor lassen. 23:32, 1. Feb 2006 (CET) Meine lieben Leute, aus welchem Grund wurde mein Weblink wieder gelöscht? Schließlich war er korrekt angegeben und eine durchaus relevante Information zum Sozialprojekt INCREASE... Weiters ist das Projekt
Diskussion:Prostitution Minderjähriger/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P69/73479]
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Leider doch . IN der TAZ wurde er als Politologe und Jugendforscher attributiert. Er ist aber Politologe (in erster Linie) und hat zu Chile und zum System einiges (wissenschaftliches) Publiziert.-- 16:11, 13. Dez. 2006 (CET) Ich habe nicht bestritten, dass er Wissenschaftler ist. Deshalb brauchen wir trotzdem nach wie vor einen Beleg, dass in der Totalitarismusforschung Chile unumstritten als Beispiel gilt. - 16:15, 13. Dez. 2006 (CET) Du machst es Dir sehr leicht. Bevor ich also weitere Quellen liefere und das ganze hier
Diskussion:Totalitarismus/Archiv by Bahrmatt, u.a. () [WDD17/T69/06780]
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und daher die Verhältnisse in der DDR nur bedingt einschätzen konnte (Quellen über das Ausmaß der Überwachung waren z.B. noch nicht zugänglich). Für die DDR füge ich noch mal die genaue Literaturangabe bei Jesse hinzu. Da ist ein anerkannter Wissenschaftler und HErausgeber eines Sammelbandes über die Totalitarismusforschung, der sagt, die DDR unter Ulbricht war totaitär: Das dürfte reichen, oder? -- 15:21, 14. Dez. 2006 (CET) So, wie ich das gelesen habe, kommt Juan Linz in seinem Aufsatz „Totalitarian and Authoritarian Regimes
Diskussion:Totalitarismus/Archiv by Bahrmatt, u.a. () [WDD17/T69/06780]