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Das mit der Erfindung der Gaszentrifuge müsste man noch mal auseinanderdröseln (Stichworte: Gernot Zippe samt einigen dort erwähnten sowjetischen und anderen Wissenschaftlern); auch in Deutschland im Zweiten Weltkrieg gab es entsprechende Arbeiten. Im Zippe Artikel findet sich auch diese [Bukharin, pdf Datei Geschichte, dort wird ausgeführt, das er das Projekt zwar in Russland startete, sein Projekt aber aufgegeben wurde, da es zu
Diskussion:Fritz Lange (Physiker) by Claude J, u.a. () [WDD11/F49/27472]
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relevante Forschungsliteratur steht dir nicht zur Verfügung. Dennoch bestehst du darauf, dass ausführliche Zitate aus diesem Buch, dass einunddreißig Jahre nach Inkrafttreten des Vertrags erschien, als Beleg für eine deines Erachtens ungute Rezeption des Vertrags im Artikel auftauchen. Dass auch Wissenschaftler deine These, wonach „in der deutschen Öffentlichkeit auch Bestimmungen von Versailles für ungerecht gehalten wurden, die Wilson's hehren Prinzipien entsprachen“ vertreten würden, kannst du nicht nachweisen. Deine These basiert einzig und allein auf deiner Interpretation der einzigen Quelle, die du
Diskussion:Friedensvertrag von Versailles/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F58/06135]
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nicht kennen oder gerne übesehen. Das Ausblenden von Fakten, die einem nationalen POV widersprechen, bedeutet wiederum, Leser mit bisher neutralem POV zu einem nationalen POV zu verleiten.--Ulamm 11:42, 12. Mai 2008 (CEST) NPOV entsteht, wenn man die verschiedenen Meinungen von Wissenschaftlern einander gegenüberstellt. Das setzt voraus, dass diese Meinungen von Wissenschaftlern auch geäußert wurden. Ich kenne eine ganze Reihe von deutscher, französischer und amerikanischer Forschungsliteratur zum Versailler Vertrag, aber den Hinweis, dass die Siegermächte von dem Vertrag wenig profitiert hätten, weil
Diskussion:Friedensvertrag von Versailles/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F58/06135]
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einem nationalen POV widersprechen, bedeutet wiederum, Leser mit bisher neutralem POV zu einem nationalen POV zu verleiten.--Ulamm 11:42, 12. Mai 2008 (CEST) NPOV entsteht, wenn man die verschiedenen Meinungen von Wissenschaftlern einander gegenüberstellt. Das setzt voraus, dass diese Meinungen von Wissenschaftlern auch geäußert wurden. Ich kenne eine ganze Reihe von deutscher, französischer und amerikanischer Forschungsliteratur zum Versailler Vertrag, aber den Hinweis, dass die Siegermächte von dem Vertrag wenig profitiert hätten, weil sie ja vergleichsweise wenig Territorium erhielten, habe ich nirgends gefunden
Diskussion:Friedensvertrag von Versailles/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F58/06135]
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im 19. Jahrhundert bis zur völkerrechtlichen Anerkennung im Jahr 1990 dar." und dann kommt eine Rezension der FAZ (von einem "Hanns Jürgen Küsters"), die inhaltlich nichts bestreitet, sondern nur behauptet, dass es nichts neues sei... (wohl jemand, der gerne andere Wissenschaftler kritisiert...) Also, inhaltlich wird das Buch von Hartenstein nicht bestritten. Das mit dem "Gebhardt" klingt in meinen Ohren lediglich wie "heiße Luft". Was soll das heißen: "...den jede öffentliche kommunale Bibliothek führt"? Hitlers "Mein Kampf" stand nicht nur "in jeder
Diskussion:Friedensvertrag von Versailles/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/F58/06135]
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durch wichtig oder bedeutend ersetzt werden, denn nicht der Bekanntheitsgrad, sondern die Verdienste und der Einfluss auf das Thema sollte entscheiden. Das kann schon mal auseinandergehen. Beispiel: Ein Bestsellerautor gehört IMHO nicht hierher, aber ein der breiten Öffentlichkeit weniger bekannter Wissenschaftler, der die Bewegung entscheidend geprägt hat, durchaus. --Thüringer 19:46, 21. Okt 2004 (CEST) Du hast recht. Es wäre sinnvoll, die Liste deutlich zu reduzieren und auf die wesentlichen Köpfe zu beschränken. Außerdem ist eine derartige Auflistung wenig sinnvoll, da es
Diskussion:Globalisierungskritik by SibFreak, u.a. () [WDD11/G00/26593]
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Lebensdaten Hans Blum ist nur in den Jahren 1549 bis 1553 bezeugt. So steht es auch im Historischen Lexikon der Schweiz, einen von Wissenschaftlern verfassten Nachschlagewerk (siehe Link). Alle anderen Angnaben sind falsch.--Hans Blum 06:55, 14. Sep. 2010 (CEST) Die Lebensdaten (1527-1562) sind durch die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) [https://portal.d-nb.de/opac.htm?method=showFullRecord¤tResultId=Woe%253D118796577%2526any¤tPosition=1 belegt] mfg --CatMan61 11:08, 14. Sep. 2010 (CEST) Auch Datenbanken können geduldig sein: Die Angaben
Diskussion:Hans Blum (Architekturtheoretiker) by Jesi, u.a. () [WDD11/H56/55163]
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sich: "Was ist an einer Verteilung eines Merkmals bemerkenswert bzw explanativ?" Dabei wird explanativ als Kontrast zum Wort signifikant der induktiven Statistik benutzt. Auch dieser Autor stellt dann deskriptive und explorative Methoden gemeinsam da, was er auch begründet: Obwohl einige Wissenschaftler gerne einen Unterschied zwischen [explorativer] Datenanalyse und deskriptiver Statistik sehen wollen (vgl. etwa Cox 1982) sind meiner Meinung nach die Unterschiede, falls es sie wirklich gibt, (derzeit) zu marginal, als dass sie große Einsichten brächten. Ich würde mich dem anschließen
Diskussion:Deskriptive Statistik by CopperBot, u.a. () [WDD11/D24/24123]
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Kriminologe James Sykes (1761–1822), US-amerikanischer Politiker John Sykes (* 1959), britischer Rock-Gitarrist Mark Sykes (Sir Mark Sykes, 6. Baronet, geboren als Tatton Benvenuto Mark Sykes; 1879–1919), britischer Schriftsteller, Oberst, konservativer Politiker und Diplomat Newman Sykes, amerikanischer Theologieprofessor Richard Sykes (* 1942), britischer Wissenschaftler Roosevelt Sykes (1906–1983), US-amerikanischer Blues-Pianist Wanda Sykes (*1964), US-amerikanische Schauspielerin William Henry Sykes (1790−1872), britische Militärperson, Politiker und Ornithologe Oliver Sykes (* 1986), britischer Metal-SängerSiehe auch: Sykes-Picot-Abkommen {{Begriffsklärung}}
Sykes by 80.131.42.173, u.a. () [WPD11/S14/79524]
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das Gauss und Humboldt der Verteidigung bedürfen. Ein Hinweis auf die Kritik seitens der Wissenschaft wäre vielleicht angebracht, doch der Roman ist schließlich ein fiktives Werk und soll man an einer Phantasie kritisieren, dass sie Phantasie ist? Labertaschen sind keine Wissenschaftler und insofern kann man sich auch nicht ernsthaft mit ihren Produkten auseinandersetzen. 06.05.09 (nicht signierter Beitrag von 213.39.142.24 (Diskussion | Beiträge) 10:45, 6. Mai 2009 (CEST)) Gut. Trotzdem sollte man Gauß nicht mit Kot bewerfen. Ich verehre ihn und m.E
Diskussion:Die Vermessung der Welt by Martin0reg, u.a. () [WDD11/D24/28597]
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auch in Sachsen beim Abitur zur Pflichtlektüre geworden ist! --178.8.125.164 20:15, 20. Sep. 2011 (CEST) "autistische Wissenschaftsorientierung" Was soll das bitte sein? Evtll sollte manden Satz rausnehmen, da diskriminierend.--84.60.36.36 01:15, 25. Mai 2009 (CEST) Wer wird denn dadurch diskriminiert? Wissenschaftler oder Autisten? 141.53.95.190 16:16, 5. Aug. 2009 (CEST) - Ich nehm an die Autiwissden 00:17, 20.10.2009 Toni die Nase (ohne Benutzername signierter Beitrag von 93.132.74.183 (Diskussion | Beiträge) ) Die Frage der Authentizität (erl.) Nach der Veröffentlichung zu sagen, "alle Fehler waren Absicht
Diskussion:Die Vermessung der Welt by Martin0reg, u.a. () [WDD11/D24/28597]
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Diablo oder weißgottwas ist, ist völlig uninteressant. Es geht hier nicht um Prominenz sondern um Relevanz und ob du es glaubst oder nicht, Helmut-Kohl-Fanseiten werden wesentlich weniger oft in die WP eingetragen als Fanseiten zu Computerspielen. Es gibt sicher auch Wissenschaftler, die sich mit diesen Spielen auseinandersetzen. Oder Berichte in entsprechenden Szene-Magazinen. Da sehe ich aber keine Links. Stattdessen finde ich ein Riesenlatte von Links zu Foren, Cheatseiten etc., die nicht nur ich für überflüssig halte. Und ich glaube, dass wir
Diskussion:Diablo (Computerspiel)/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/D25/19653]
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so formuliert, was sie aber nicht ist. Tatsächlich erlaubt sie einen Spielraum, über den ich meine Auffassung oben erläutert habe. Ich halte es absolut für falsch, die gleiche Messlatte für Diablo und Helmut Kohl zu nehmen. Es gibt gerade keine Wissenschaftler, die sich mit Diablo auseinandersetzen (oder kennst du wirklich jemanden?) und dann Seiten online stellen, die sich mit einer der Fanseiten messen kann. Jarulf's Guide könnte man als wissenschaftlich bezeichnen, aber selbst das hast du entfernt. Was die fehlenden Helmut-Kohl-Fanseiten
Diskussion:Diablo (Computerspiel)/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/D25/19653]
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eine Wortschöpfung wie DNA-Virus nicht auch einen linguistischen Aspekt haben? Hat es natürlich! Warum dies nicht kritisch in den Artikel einfließen soll, bleibt mir zwar rätselhaft (viele Artikel haben einen Abschnitt Kritik), aber die Naturwissenschaften (und die dahinter stehenden positivistischen WissenschaftlerInnen) sind ja ach so objektiv, dass ihre Begriffe und Sprachstruktur zu kritisieren schon fast bedeutet, dass man einen rückwärts gewandten Geist hat. Mir ist es allerdings zu mühsam, diesen Aspekt hier im Artikel langfristig gegen die unkritische Indifferenz der Mehrheit
Diskussion:DNA-Virus by SwissAirForceSoldier, u.a. () [WDD11/D23/43526]
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ja ach so objektiv, dass ihre Begriffe und Sprachstruktur zu kritisieren schon fast bedeutet, dass man einen rückwärts gewandten Geist hat. Mir ist es allerdings zu mühsam, diesen Aspekt hier im Artikel langfristig gegen die unkritische Indifferenz der Mehrheit der WissenschaftlerInnen zu verteidigen (ich bin selbst Arzt, übrigens). Es gibt durchaus auch medizinische Artikel, in denen um der Abgrenzung zu anderen Phänomenen/Begriffen willen auf die unglückliche Unschärfe althergebrachter medizinischer Ausdrücke kritisch hingewiesen und versucht wird, diese allgemeinverständlich voneinander abzugrenzen (Unverträglichkeit
Diskussion:DNA-Virus by SwissAirForceSoldier, u.a. () [WDD11/D23/43526]
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die IP ihre Meinung der (gewiss nationalistisch-)„aserbaidschanische Propaganda“ besser erklären kann und v.a. Andrew Andersen selbst als nicht-anti-(nationalistisch?-)aserbaidschanischen Propagandisten ausweisen kann. Gude -- Hæggis 13:55, 12. Feb. 2010 (CET) ---Kopie Ende ohh… danke.Nachtrag: Andrew Andersen ist anscheinend Wissenschaftler am Centre for Military and Strategic Studies der Universität von Calgary, Kanada, was ihn als Kartografen wesentlich glaubhafter macht. Trotzdem sollte erklärt werden, was an der ersten Karte (ästhetischer & bis jetzt besser belegt) ,propandagistisch’ ist und an der zweiten Karte
Diskussion:Demokratische Republik Aserbaidschan by Don-kun, u.a. () [WDD11/D39/96629]
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widerspricht, sehe ich nicht als Problem, als Mitarbeiter einer fernen Uni im friedlichen Kanada hat er mgölciherweise erst den nötigen Abstand; passend dazu lese ich gerade: „According to one Russian source, and another by Andrew Andersen, they were […]“. Da viele Wissenschaftler ihre Publikationen teils nur auf ihren persönlichen Websites öffentlich (&frei) zugänglich machen und solange ihm nicht schwere Schizzophrenie, Nazitis oder Datenfälscheritis nachgewiesen wird, halte ich die Website klar für eine verlässliche Quelle. Betreffend Urheberrecht steht bei allen von mir besuchten
Diskussion:Demokratische Republik Aserbaidschan by Don-kun, u.a. () [WDD11/D39/96629]
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werden nicht belegt zu starke Vereinfachung weniger Beweise denn eine Aufeinanderfolge konstruierter Behauptungen Analyse in nahezu jeder Beziehung falsch, Beispiele halten keiner genauen Überprüfung stand Das Werk ist kein wissenschaftliches, sondern eine Verschwörungstheorie: Klein sei Journalistin und dürfe nicht als Wissenschaftlerin bewertet werden Globalisierung sei für Naomi Klein das Ergebnis einer Verschwörung Man könnte das Ergebnis ihrer Recherchen als Beweis für ein gigantische Verschwörung lesen Es liefere für seine Verschwörungstheorie keine Beweise Auch einige wohlwollende Rezensenten haben bemerkt, dass Kleins Buch
Diskussion:Die Schock-Strategie by 62.159.101.181, u.a. () [WDD11/D41/35002]
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ist hier nur reputable Sekundärliteratur, nicht was ich oder du aus dem Buch herauslesen oder was Frau Klein meint was sie verbreite. Und dass Klein Verschwörungstheorien verbreitet, ist vielleicht nicht "die absolute Wahrheit", aber das Urteil von verschiedensten Journalisten und Wissenschaftlern. --Livani 17:24, 15. Dez. 2008 (CET) Da muß ich widersprechen. Sekundärliteratur heißt so, weil sie an zweiter Stelle steht. Die Primärliteratur ist NKs Buch. Und hier geht es nicht um Interpretationen, sondern um klare Fakten, die in dem Buch stehen
Diskussion:Die Schock-Strategie by 62.159.101.181, u.a. () [WDD11/D41/35002]
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das Herzog-Zitat als Inschrift. Weit über 2.000 Angehörige unserer Minderheit - davon über zwei Drittel Überlebende des Holocaust - haben einen entsprechenden Appell an die Bundesregierung unterzeichnet, außerdem über 200 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter jüdische Repräsentanten wie Paul Spiegel und zahlreiche Wissenschaftler. Zu den entschiedenen Gegnern eines zentralen Holocaust-Denkmals für Sinti und Roma in Berlin gehörte von Anfang an der Historiker Eberhard Jäckel, der sich nun auch in die öffentliche Diskussion um die Inschrift einmischt. In einem in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Diskussion:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma by Kiwiv, u.a. () [WDD11/D39/72786]
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zugeben, dass es die Deutschen waren, die diese Stadt gegründet haben. Noch dreister wird auf der Homepage der Universität Breslau vorgegangen. Dort verweist man stolz darauf, dass diese Universität seit Beginn des 20. Jahrhunderts 9 Nobelpreisträger hervorgebracht hat. Alle diese Wissenschaftler haben vor 1945 in Breslau gelehrt und waren Deutsche bzw. Österreicher. Die Polen prahlen mit den Leistungen der Deutschen. Als ob es das Natürlichste der Welt wäre, macht man sich in Breslau die wissenschaftlichen Erfolge der deutschen Vorkriegs-Universität zu eigen.--Stephan
Diskussion:Danzig/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/D40/85859]
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soll das Ausschlusskriterium "Alleinstellungsmerkmal" in diesem Zusammenhang ?. Wenn alle/die meisten/zwei Parteien populistische wären, dürfte nicht erwähnt werden, das es sich um eine populistische Partei handelt?. Du stellt hier ja janz komische Regeln auf! Auch deine Quelleneinschränkung (nur von Wissenschaftlern ) ist reichlich selbstherrlich. Ich sag nur „''Der Staat ist verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Er ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und -frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen.''“ --Arcy 13:17, 28. Sep.
Diskussion:Die Linke/Archiv/2008/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/D41/92760]
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Nein-Quellen finden lassen, und dennoch käme niemand auf die verrückte Idee, diese Wahrheit deshalb nicht in Wikipedia aufnehmen zu lassen. Rund um die Partei Die Linke werden jedoch viele Diskussionen geführt, die mit Ja oder Nein beantwortet werden können. Und Wissenschaftler sind wohl bei umstrittenen Fragen nicht so, dass sie die Dinge als selbstverständlich ansehen und sich deshalb mit Gegenargumenten nicht auseinandersetzen würden. Aber ich habe in der Tat nirgends Bezweiflungen oder Verneinungen der Aussage gefunden, die Linke sei im Osten
Diskussion:Die Linke/Archiv/2008/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/D41/92760]
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im Artikel über das Godesberger Programm, das ein Meilenstein in der SPD-Programmgeschichte ist. Vor einer Wunschvorstellung ist allerdings zu warnen: Es gibt zu kaum einem wichtigen Begriff in der Politikwissenschaft, in der Soziologie in der Sozialwissenschaft etc. eine von allen Wissenschaftlern dieser Disziplin geteilte Definition. So geht das dort nicht zu. (Man kann sich nur hilfsweise an möglichst anerkannte und aktuelle Fachlexika halten, wenn man hier jeweils eine begriffliche Orientierung wünscht.) 2. Meiner Erinnerung nach gehört zu den Charakteristika einer Volkspartei
Diskussion:Die Linke/Archiv/2008/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/D41/92760]
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in seinem Leben gebiert, sondern einen vorab berechneten künstlichen Wert (für 2010: 1,46 Ost und 1,39 West). Dieser unterschätzt die endgültige Kinderzahl, wenn Frauen die Geburt ihrer Kinder in ein immer höheres Alter aufschieben, was in Deutschland der Fall ist. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Demografische Forschung in Rostock ist es nun erstmals für Deutschland gelungen, diesen so genannten „Tempo-Effekt“ der alternden Mütter aus den Geburtenraten herauszurechnen: Der korrigierte Durchschnittswert für die Jahre 2001 bis 2008 liegt demnach bei etwa 1,6 Kindern
Diskussion:Demografie by Strugold, u.a. () [WDD11/D02/33446]