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Vereinigte Fluor-Dynamik“) und Midland Carbide Labs (MCL; engl. etwa: „Midland Karbid Labore“) heißen. Die aktuelle Version trägt die Versionsnummer 1.1 und ist am 14. Dezember 2006 erschienen. Die Mod hat gegenüber dem Original-Spiel verbesserte Grafik mit mehr Polygonen in den Wissenschaftler-Modellen und höher auflösenden Texturen. Spielmechanik Das Spielziel des Sammeln von Geldes kann auf vielfältige Art und Weise erreicht werden. Die Basis stellen hierbei die Wissenschaftler jedes Unternehmens dar. Diese haben einen „Effizienz-Level“ (Standard: 100 %), der multipliziert mit ihrer Anzahl den
Science and Industry by 92.24.110.14, u.a. () [WPD11/S12/48457]
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2006 erschienen. Die Mod hat gegenüber dem Original-Spiel verbesserte Grafik mit mehr Polygonen in den Wissenschaftler-Modellen und höher auflösenden Texturen. Spielmechanik Das Spielziel des Sammeln von Geldes kann auf vielfältige Art und Weise erreicht werden. Die Basis stellen hierbei die Wissenschaftler jedes Unternehmens dar. Diese haben einen „Effizienz-Level“ (Standard: 100 %), der multipliziert mit ihrer Anzahl den sekündlichen Geldgewinn des Unternehmens ergibt. Zu Beginn des Spiels verfügt jedes Team über drei Wissenschaftler. Die Wissenschaftler betreiben stetig Forschung, die Geschwindigkeit variiert hierbei je
Science and Industry by 92.24.110.14, u.a. () [WPD11/S12/48457]
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Art und Weise erreicht werden. Die Basis stellen hierbei die Wissenschaftler jedes Unternehmens dar. Diese haben einen „Effizienz-Level“ (Standard: 100 %), der multipliziert mit ihrer Anzahl den sekündlichen Geldgewinn des Unternehmens ergibt. Zu Beginn des Spiels verfügt jedes Team über drei Wissenschaftler. Die Wissenschaftler betreiben stetig Forschung, die Geschwindigkeit variiert hierbei je nach Anzahl und Effizienz. In regelmäßigen Abstimmungen während des Spiels werden die Forschungsziele von den Spielern bestimmt. So können sich die Teams für Forschung in den Bereichen Waffen, Implantate, Rüstung
Science and Industry by 92.24.110.14, u.a. () [WPD11/S12/48457]
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Weise erreicht werden. Die Basis stellen hierbei die Wissenschaftler jedes Unternehmens dar. Diese haben einen „Effizienz-Level“ (Standard: 100 %), der multipliziert mit ihrer Anzahl den sekündlichen Geldgewinn des Unternehmens ergibt. Zu Beginn des Spiels verfügt jedes Team über drei Wissenschaftler. Die Wissenschaftler betreiben stetig Forschung, die Geschwindigkeit variiert hierbei je nach Anzahl und Effizienz. In regelmäßigen Abstimmungen während des Spiels werden die Forschungsziele von den Spielern bestimmt. So können sich die Teams für Forschung in den Bereichen Waffen, Implantate, Rüstung, Spezialausrüstung und
Science and Industry by 92.24.110.14, u.a. () [WPD11/S12/48457]
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je nach Anzahl und Effizienz. In regelmäßigen Abstimmungen während des Spiels werden die Forschungsziele von den Spielern bestimmt. So können sich die Teams für Forschung in den Bereichen Waffen, Implantate, Rüstung, Spezialausrüstung und Forschungsbeschleunigung entscheiden. Die Spieler haben die Hauptaufgabe, Wissenschaftler des gegnerischen Teams zu entführen, um sie für sich arbeiten zu lassen, und ihre eigenen Wissenschaftler zu beschützen. Des Weiteren gibt es in jeder Basis sensible Objekte, deren Zerstörung das Team um eine bestimmte Geldsumme zurückwirft. Außerdem kostet das Sterben
Science and Industry by 92.24.110.14, u.a. () [WPD11/S12/48457]
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Spielern bestimmt. So können sich die Teams für Forschung in den Bereichen Waffen, Implantate, Rüstung, Spezialausrüstung und Forschungsbeschleunigung entscheiden. Die Spieler haben die Hauptaufgabe, Wissenschaftler des gegnerischen Teams zu entführen, um sie für sich arbeiten zu lassen, und ihre eigenen Wissenschaftler zu beschützen. Des Weiteren gibt es in jeder Basis sensible Objekte, deren Zerstörung das Team um eine bestimmte Geldsumme zurückwirft. Außerdem kostet das Sterben von Spielern und darauffolgende Klonen das Team Geld. Waffen In Science & Industry sind keine Waffen aus
Science and Industry by 92.24.110.14, u.a. () [WPD11/S12/48457]
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zurückwirft. Außerdem kostet das Sterben von Spielern und darauffolgende Klonen das Team Geld. Waffen In Science & Industry sind keine Waffen aus dem Originalspiel übernommen worden. Eine Auswahl der teils recht exotischen und futuristischen Waffen: Aktenkoffer (Nahkampfwaffe, die zum Entführen von Wissenschaftlern benutzt werden kann) Pistole (Standardwaffe, die jeder Spieler zu Beginn besitzt) Raketen-Pistole (schießt Schwerkraft-beeinflusste Raketen ab) Akimbo-Uzis Phiole mit Fleisch fressenden Viren Science and Industry 2 Science and Industry 2 kam am 4. Juli 2008 heraus. Die Arbeit an der
Science and Industry by 92.24.110.14, u.a. () [WPD11/S12/48457]
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1. Okt 2006 (CEST) Deshalb der Vorschlag : "Das Schwarzbuch des Kommunismus ist ein kontrovers diskutiertes Buch, in dem ..." --Init 22:29, 1. Okt 2006 (CEST) Und bei dem Absatz "Kritik der wissenschaftlichen Arbeitsweise der Autoren" fehlt der Beleg darüber, welcher Wissenschaftler oder einfach Autor dies so sieht. Bitte Beleg bringen. --Init 22:33, 1. Okt 2006 (CEST) Gurgelgonzos Stellungnahme zum hier kritisierten Absatz "Kritik der wissenschaftlichen Arbeitsweise der Autoren" : "zu 3. Ich erkenne an, dass der Abschnitt nicht mit den auf
Diskussion:Das Schwarzbuch des Kommunismus/Archiv by Kopilot, u.a. () [WDD11/D02/92882]
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Recht so getan, als ob ich es schon einmal erklärt habe. Auch von einem Studenten der Geoökologie erwarte ich, dass er meine Ausführungen liest und ggf. fragt, wenn er was nicht versteht, verdammt noch mal! Bei Wikipedia gibt es ungeduldigere Wissenschaftler als mich und die würdest Du mit sowas recht unsanft vor den Kopf stoßen. Dir geht es hoffentlich in Deiner Diskussionsführung nicht um Rechthaberei und Nebenkriegsschauplätze, sondern darum, dem Laien hier den Begriff Druck zu erklären und (vorher!) um das
Diskussion:Druck (Physik) by Boboli-Sklave, u.a. () [WDD11/D02/88669]
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Großprojektes sollten zahlreiche kleinere Maßnahmen Verbesserungen in der Fläche bewirken. Die Mehrheit der Bahnkunden brauche die Strecke nicht, lediglich „die Bauwirtschaft, damit sie sich eine goldene Nase verdient, oder Geschwindigkeitsfetischisten, die von einem Hochgeschwindigkeitsnetz in Europa träumen.“<ref name="otz-2007-10-28">Wissenschaftler rät zu Bauabbruch bei ICE-Trasse. In: Ostthüringer Zeitung, 28. November 2007. Eine Bürgerinitiative setzt sich für eine Streckenführung über Lichtenfels, entlang der Bundesautobahn 73 ein, die nach ihren Angaben eine halbe Milliarde Euro günstiger als die südlich von Coburg geplante
Schnellfahrstrecke Nürnberg–Erfurt by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/S12/52111]
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ich verstehe... Und wo sind dann die "wissenschaftlichen Quellen (z.B. Zitate mit Einzelnachweisen) und genaue Formulierungen", die belegen, daß "keine vorher unüblichen Varianten neu eingeführt wurden", wie du und die Tendenz in den Artikeln behaupten? (Reicht das Zitieren heutiger Wissenschaftler?) Ich sehe da nicht viel Überzeugendes in den Artikeln - ist es dann empfehlenswert, wenn ich entsprechende Passagen ebenfalls lösche?? Martin Beesk 19:03, 16. Mär. 2007 (CET) Siehe Reform der deutschen Rechtschreibung von 1901#Einstufung als Reform. Dort sind zwei zeitgenössische
Diskussion:Deutsche Rechtschreibung by CopperBot, u.a. () [WDD11/D02/64121]
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zur Einstufung als Reform äußern. Du hast dort zwar auch Konrad Duden zitiert, aber es wird daraus nicht klar, inwiefern dies etwas zur Einstufung als Reform aussagt. --195.4.128.21 21:26, 16. Mär. 2007 (CET) Wenn es dir also um zeitgenössische Wissenschaftler geht - kein Problem. Bitte schön! Reicht das fürs Erste? Gerne liefere ich noch nach. Und noch eine Anmerkung: Wie soll man eigentlich mit Originalquellen belegen, daß eine bestimmte Schreibung vor einem bestimmten Zeitpunkt noch nicht gebraucht wurde? Liegt nicht bei
Diskussion:Deutsche Rechtschreibung by CopperBot, u.a. () [WDD11/D02/64121]
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Sergei Alexandrowitsch Snegow ({{RuS|Сергей Александрович Снегов}}; eigentlich Sergei Jossifowitsch Stein; * 5. August 1910 in Odessa; † 26. Februar 1994 in Kaliningrad) war ein sowjetischer Wissenschaftler und Autor von Gegenwarts- und von Science Fiction-Literatur.Leben Snegows Vater war Alexander Isidorovitsch Koserjuk, ein Mitglied der Bolschewiki, der die Familie früh verließ und nach der Revolution, in den 1920er Jahren, stellvertretender Chef des Geheimdienstes in Rostow war. In zweiter
Sergei Alexandrowitsch Snegow by Fraka, u.a. () [WPD11/S14/58185]
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Odessaer Journalisten Joseph Stein verheiratet (daher der zweite Vatersname). Sergei Snegow studierte in Odessa und arbeitete als Ingenieur in Leningrad. Wegen angeblicher Abweichungen vom Marxismus wurde er 1936 verhaftet und in Moskau zu zehn Jahren Arbeitslager verurteilt. Er war als Wissenschaftler und politischer Gefangener in einem geschlossenen, militärischen Forschungsinstitut an der Entwicklung von sowjetischen Kernwaffen beteiligt. Nach seiner Entlassung arbeitete er in Norilsk in einem Bergbaukombinat, ehe er 1955 rehabilitiert wurde. Seit 1958 lebte er mit seiner Familie in Kaliningrad. Ende
Sergei Alexandrowitsch Snegow by Fraka, u.a. () [WPD11/S14/58185]
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auch noch andere Punkte, die den Artikel wirklich verbessern könnten: * Ist der Film prinzipiell historisch richtig? * Gibt es größere Abweichungen zwischen Buch und Film? * Den Schachtelsatz "Interessant ist, wie im Film die Tatsache, dass beide Seiten, Amerikaner und Sowjets, deutsche Wissenschaftler in ihrem Weltraumprogramm beschäftigten, behandelt wird" könnte man verbessern * Wie stehen die porträtierten Piloten und Astronauten zum Film? * Hat der Film in der amerikanischen Öffentlichkeit für ein neues Interesse an Luft- und Raumfahrt geweckt? Das finde ich viel interessanter als
Diskussion:Der Stoff, aus dem die Helden sind by J.-H. Janßen, u.a. () [WDD11/D21/60780]
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für noch mehr Kürzungen und wäre euch für Vorschläge dankbar.--Filtor 10:03, 18. Feb. 2008 (CET) Ein biographischer Artikel soll sich nicht auf die Mitteilung der Lebensdaten wie Schul- und Universitätsbesuch, akademischer Werdegang, Professuren, Forschungsaufenthalte oder familiäre Situation beschränken. "Bei einem Wissenschaftler die Beschreibung seiner Forschungsleistung, gewöhnlich also der Hauptteil der gesamten Biografie", so heißt es in . Bei Wissenschaftler sind also primär deren entwickelte Lehren und Theorien sowie ihre empirische Forschung darzustellen. Bei Deiner Kürzung des Artikels hast Du aber gerade gezielt
Diskussion:Dietrich Murswiek by Pflastertreter, u.a. () [WDD11/D23/34140]
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Artikel soll sich nicht auf die Mitteilung der Lebensdaten wie Schul- und Universitätsbesuch, akademischer Werdegang, Professuren, Forschungsaufenthalte oder familiäre Situation beschränken. "Bei einem Wissenschaftler die Beschreibung seiner Forschungsleistung, gewöhnlich also der Hauptteil der gesamten Biografie", so heißt es in . Bei Wissenschaftler sind also primär deren entwickelte Lehren und Theorien sowie ihre empirische Forschung darzustellen. Bei Deiner Kürzung des Artikels hast Du aber gerade gezielt diesen Teil gekürzt. Die "Forschungsleistung" sollte sicher nicht nur als Inhaltsangabe einzelner Bücher dargestellt werden. Hier hätte
Diskussion:Dietrich Murswiek by Pflastertreter, u.a. () [WDD11/D23/34140]
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79 III ist nun nicht von M. entwickelt oder begründet worden, das ist Unsinn. Junge-Freiheit-Urteil: Zwar findet sich M. dort tatsächlich zitiert, jedoch keineswegs nur zustimmend, sondern auch im deutlichen Gegensatz zum BVerfG (vgl Rndnr. 67). Das das BVerfG einen Wissenschaftler zitiert, ist nun nix ungewöhnliches, der besondere Stellenwert Murswieks für dieses urteil müsste dargelegt sein (natürlich nicht hier, sondern in einer Quelle) Der ganze Abschnitt "Mit seinem Buch...." ist a) viel zu unneutral formuliert ("fruchtbar gemacht", "hat gezeigt", "Maßstabsbildend"), b
Diskussion:Dietrich Murswiek by Pflastertreter, u.a. () [WDD11/D23/34140]
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Die Etymologie des Wortes Drechselbank würde mich übrigens auch sehr interessieren, vor allem wann und von wem das Wort publik gemacht wurde. Ich vermute eine regionale Ausdrucksweise, die sich schleichend durchgesetzt hat, aber die Lösung könnte wohl dort nur ein Wissenschaftler bringen. Vielleicht gibt es ja auch eine vergrabene Abhandlung darüber... --Hubsing 12:04, 29. Mai 2010 (CEST) Der sprachliche Unterschied wird immer belehrend wirken, da er keine Relevanz besitzt. Je nach Umfeld wirst Du immer sprachliche Unterschiede zwischen Laien und Fachleuten
Diskussion:Drehbank (Holz) by Hubsing, u.a. () [WDD11/D21/79976]
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Kritikabschnitt aber auch klar gesagt werden, wer diese Kritik vertritt. Ansonsten könnte jeder Autor seine Privtakritik in der Wikipedia verbreiten. Vgl. dazu auch (sorry, keine Ahnung ob und wenn ja wo wir das auf deutsch haben). Falls Du weißt, welche Wissenschaftler diese Kritik vertreten, kannst Du den Artikel dahingehend ergänzen? Andernfalls würde ich den Abschnitt in ein paar Wochen wieder entfernen. --[[Benutzer:Zinnmann|Zinnmann] [[Benutzer_Diskussion:Zinnmann|d]] 22:27, 29. Okt. 2006 (CET)Zur Information: Der deutschsprachige Artikel zu "Weasel words
Diskussion:Das egoistische Gen by Hob Gadling, u.a. () [WDD11/D03/34681]
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bereits laenger angenommen, dass Datenbankmodell eine Begriffsbildung ist, mir fehlten aber die Argumente. Ich bin bis heute nicht sicher ob, es das wirklich ist, oder ob der Begriff legitim ist. Zweitens finde ich, dass wir hier eine gute Mischung aus Wissenschaftlern, Entwicklern und Anwendern benötigen. Ich finde es auch eher hilfreich zu wissen, wer fundierte theoretische Kenntnisse und wer das praktische Wissen hat. Ich habe eine Reihe offener Fragen, die mir in der Regel nur aktive Wissenschaftler beantworten koennen. Realnames, finde
Diskussion:Datenmodell by Sparti, u.a. () [WDD11/D03/85992]
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eine gute Mischung aus Wissenschaftlern, Entwicklern und Anwendern benötigen. Ich finde es auch eher hilfreich zu wissen, wer fundierte theoretische Kenntnisse und wer das praktische Wissen hat. Ich habe eine Reihe offener Fragen, die mir in der Regel nur aktive Wissenschaftler beantworten koennen. Realnames, finde ich nicht sinnvoll, aus verschiedenen Gruenden. Eine Person zu kennen, mit der man arbeitet durchaus. -- sparti 18:09, 3. Jun. 2007 (CEST) Hallo Sparti, ... das glaube ich dir. Ich kann aber nicht sagen, wie andere Leute das
Diskussion:Datenmodell by Sparti, u.a. () [WDD11/D03/85992]
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endeckt hat ist falsch. Ich habe die ein oder andere Quelle mal in verschiedenen Bibliotheken geprüft und es spricht sogar einiges dafür, dass Kolumbus nur aufgrund Pinings Daten seine späteren Entdeckungen gemcht hat. Ich habe noch bisher mit keinen führenden Wissenschaftler über dieses Thema gesprochen, allerdings ist mein momentaner Eindruck, dass Kolumbus ein Plagiator von Pining war. Noch ne Info: Auf Martin Behaims Globus (1492 angefertigt, zur Beachtung: Columbus kam im März 93 zurück) ist der nordöstliche Teil "Amerikas" als Terra
Diskussion:Didrik Pining by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WDD11/D02/86444]
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ein kommunistischer Politiker, marxistischer Theoretiker und gilt als Begründer der Sowjetunion. Holocaustleugner/Revisionist/Verbrecher/usw. ist keine Berufs- oder Tätigkeitsbezeichnung. Man ist - egal welchen Unsinn man schreibt oder sonst macht - primär erstmal je nach Ausbildung oder Tätigkeitsfeld Sachbuchautor/Romancier/Politiker/Wissenschaftler/usw. und erst als zweites wird der Inhalt der Schreibe/Tätigkeit thematisiert. Das wird bei allen Personenartikeln so gehalten. Warum wird bei Irving eine Ausnahme gemacht? Place Vendome 20:31, 24. Nov. 2009 (CET) Bei Irving wird eben gerade
Diskussion:David Irving/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/D06/22546]
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Bei allem Unverständnis über die damalige Zeit, frage ich mich doch, welche Alternative diese Leute in dem brutalen und menschenverachtenden System der Nazis hatten ohne selbst in Zwang zu geraten. Das gilt nicht nur für Dornier, sondern für alle Industriellen, Wissenschaftler, Forscher und letztendlich auch für den einfachen Arbeiter an der Werkbank in der damaligen Zeit. Ohne sie den Opfern gleichstellen zu wollen/ zu können. Lasst uns nicht aufhören wachsam sein, dass so etwas nie wieder passiert. Trotzdem ist heute die
Diskussion:Dornier-Werke by 81.244.68.18, u.a. () [WDD11/D03/61261]