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Gruß D. Siehe Expansionstheorie --TomCatX 11:04, 4. Mai 2007 (CEST) Interessant. Eher ein historischer Aspekt, als ein relevanter Teil für diesen Artikel; wird, wie bereits in der Einleitung des o. ä. Artikels erwähnt, heute zugunsten des Kontinentaldriftmodells von den meißten Wissenschaftlern nichtmehr vertreten. --Hidden 21:55, 21. Okt. 2007 (CEST) Alter der Erde Wie kommen die 4,7 Milliarden Jahre zustande, wie schätzt man diese Zeiträume, gibt es dazu ein Lemma oder einen Link? Awaler 15:00 23.7.2007 (CEST) Zu diesem Thema steht
Diskussion:Entstehung der Erde by Rdb, u.a. () [WDD11/E06/47844]
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LD-Betreff1||frank 00:06, 17. Nov. 2009 (CET)}} Bitte Artikel weiter ausbauen Wenn jemand noch Infos zu dem Thema hat, dann bitte veröfentlichen. Ist es möglich den Beitrag als zu ergänzen zu definieren. Damit hier noch mehr Informationen zusammen kommen. Exzentrische Wissenschaftler Zitat: "Auch in den eher rational geprägten Gefilden der Wissenschaft gab und gibt es Exzentriker." Diese Formulierung finde ich komisch, denn ich hatte immer den Eindruck, dass gerade Wissenschaftler häufig von anderen Menschen als exzentrisch wahrgenommen würden. Andererseits könnte man
Diskussion:Exzentriker by 83.137.67.7, u.a. () [WDD11/E06/61660]
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ergänzen zu definieren. Damit hier noch mehr Informationen zusammen kommen. Exzentrische Wissenschaftler Zitat: "Auch in den eher rational geprägten Gefilden der Wissenschaft gab und gibt es Exzentriker." Diese Formulierung finde ich komisch, denn ich hatte immer den Eindruck, dass gerade Wissenschaftler häufig von anderen Menschen als exzentrisch wahrgenommen würden. Andererseits könnte man es auch so verstehen, dass innerhalb der Wissenschaften aufgrund deren rationalistischen Geistes eben ja vergleichsweise mehr Toleranz für außergewöhnliche Ideen besteht und _dennoch_ einige Freigeister als exzentrisch wahrgenommen
Diskussion:Exzentriker by 83.137.67.7, u.a. () [WDD11/E06/61660]
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Toleranz für außergewöhnliche Ideen besteht und _dennoch_ einige Freigeister als exzentrisch wahrgenommen werden. Adokhugi 12:49, 23. Dec 2006 Sie werden aber nicht wahrgenommen. Wegen des Gruppenzwanges. Im Gegenteil. Es werden nur die Ideen akzeptiert die innerhalb der Gruppe der Wissenschaftler als allgemeingültig definiert sind. Andere werden ausgegrenzt. Sie können noch so richtig sein. Die Gruppe gibt den Weg vor auch wenn er noch so falsch ist. Der Kapitalismus hat diese Leute über Jahrhunderte zur Konformität konditioniert. Das müßte erst aberzogen
Diskussion:Exzentriker by 83.137.67.7, u.a. () [WDD11/E06/61660]
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Kapitalismus hat diese Leute über Jahrhunderte zur Konformität konditioniert. Das müßte erst aberzogen werden. Schon Johannes der Täufer wurde umgebracht, weil er eigenständig denken konnte und sich nicht zu den Gedanken der Allgemeinheit zwingen ließ. z.b gilt gerade unter Wissenschaftlern "Halte deine Rechte hin, wenn dich jemand auf die Linke schlägt" als exzentrisch. Denn allgemeingültig ist, daß sich jemand wehrt, wenn Ihm auf die linke Wange geschlagen wird. (nicht signierter Beitrag von Avene (Diskussion | Beiträge) 15:25, 26. Mai 2010 (CEST
Diskussion:Exzentriker by 83.137.67.7, u.a. () [WDD11/E06/61660]
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Hallo, Schliemann war sicher ein Exzentriker, aber er hat Troja wirklich ausgegraben. Ihn in einem Absatz mit Däniken zu nennen ist etwas komisch. Auch würde ich Atlantis nicht in der jetzigen Eindeutigkeit als Märcheninsel darstellen, es gibt plausible Interpretationen von Wissenschaftlern, die keine idiotischen Zeit- und Größenangaben enthalten. Ich ändere es erst mal nicht, ich komme nur so en passent vorbei und kenne die Community nicht, die an diesem Artikel arbeitet. --Athenaios 14:45, 18. Dez 2005 (CET) Hier liegt ein Missverständnis
Diskussion:Exzentriker by 83.137.67.7, u.a. () [WDD11/E06/61660]
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es erst mal nicht, ich komme nur so en passent vorbei und kenne die Community nicht, die an diesem Artikel arbeitet. --Athenaios 14:45, 18. Dez 2005 (CET) Hier liegt ein Missverständnis vor: Heinrich Schliemann war gewiss ein großer Archäologe und Wissenschaftler, und alles andere als ein Exzentriker. Hier im Artikel geht es aber um Paul Schliemann, der im Gegensatz zu seinem berühmten Namensvetter vorwiegend wissenschaftlichen Unsinn produziert hat und dabei gerade eben die Namensähnlichkeit für sich ausgenutzt hat.--Dr. Meierhofer 14:37
Diskussion:Exzentriker by 83.137.67.7, u.a. () [WDD11/E06/61660]
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angezweifelt wird, ist wohl die Wirkweise. Es gibt also Leute, welche bezweifeln, dass das herumfuchteln vor den Gesichtern traumatisierter Menschen etwas bewirkt. Finde ich persönlich, mehr als verständlich. Hierzu gibt es unterschiedliche Ergebnisse. Die kann man darstellen. Namentlich werden zwei Wissenschaftler genannt, denen die Kritik allein nicht genügt, sondern sich Poppers Kampfbegriff "Pseudowissenschaft" bedienen. Wenn die es mit den Aussagen in eine bedeutende Fachzeitschrift geschafft haben, können von mir aus auch die genannt werden. Namentlich! Ob die ein großer, mittlerer oder
Diskussion:Eye Movement Desensitization and Reprocessing by Widescreen, u.a. () [WDD11/E06/53449]
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sicher vorhersagen. Nur weil etwas wissenschaftlich (noch) nicht erklärt werden kann, bedeutet das nicht, dass es sich um etwas unwissenschaftliches Handelt. Auch in der Physik gibt es etliche Phänomene und Korrelationen, die noch nicht erklärt werden können, und woraufhin diese Wissenschaftler nur theoretische Spekulationen herstellen können. Denen wird allerdings nicht unterstellt, dass sie unwissenschaftlich seien. Es könnte auch sein, dass die Augenbewegungen lediglich beruhigen, und Mut machen, dass er sich seinem Trauma stellen kann. Dennoch handelt es sich dann nicht um
Diskussion:Eye Movement Desensitization and Reprocessing by Widescreen, u.a. () [WDD11/E06/53449]
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entgegengesetzte Standpunkte darzustellen. Standpunkte dürfen weder ungebührlich akzentuiert noch apodiktisch noch mit ausweichenden Formulierungen, wie etwa „Es wird allgemein angenommen, X gelte...“ dargestellt werden. Bestenfalls sind alle bekannten ernsthaften Standpunkte, die von beträchtlichen Teilen der Bevölkerung oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden, zu erwähnen. Um die neutrale Darstellung eines Lemmas nicht zu beeinträchtigen, werden Wikipedia-Autoren, die eine deutlich emotionalisierte Haltung zu bestimmten Themen zeigen, gebeten, diesbezüglich auf eine Mitarbeit zu verzichten. Zur neutralen Darstellung dieses Themas gehört
Diskussion:E-Detailing by Treublatt, u.a. () [WDD11/E06/15581]
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Die Relativitätstheorie konnte nicht von Einstein vom Einsteinturm bewiesen werden, sie wurde vorher schon von englsichen Wissenschaftlern bewiesen (deshalb sollte man diesen Eintrag ändern) Fotos ausgetauscht Die alten Bilder (Einsteintower_back.jpg und Einsteinturm.jpg) waren brauchbar, aber nach meiner Überzeugung fotografisch schwächer als die "neuen" - mehr oder weniger-, Einsteinturm.jpg dazu noch ziemlich klein. Kann man natürlich drüber streiten... --Eisenacher
Diskussion:Einsteinturm by 77.7.167.132, u.a. () [WDD11/E06/00490]
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17:54, 22. Apr. 2010 (CEST) Noch einmal: Diese Debatte gibt es, du akzeptierst allerdings die Quellen nicht, egal ob es sich um das konservative Familiennetzwerk handelt, um linke Gruppierunnge wie Gegenstandpunkt oder Jungdemokraten, um Publizisten wie Bruno Preisendörfer taz oder Wissenschaftler wie Alban Knecht. Es geht hier nicht um ein abschließendes Urteil, ob Elterngeld eugenisch ist oder nicht. Es geht nur darum, nicht zu unterschlagen, dass es aus ganz verschiedenen Richtungen als eugenisch kritisiert wird. -- Schwarze Feder talkdiscr 18:15, 22. Apr.
Diskussion:Elterngeld (Deutschland) by Gunilla, u.a. () [WDD11/E09/43987]
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bzw. tust genervt. -- Uwe 20:48, 5. Jun. 2010 (CEST) Vor allem aber taugen auch die nachgereichten Hinweise von SF nichts. Sie stützen seine These nicht, hier sei etwas "falsch". Sie zeigen vielmehr, dass es in dieser Frage weder unter Wissenschaftlern, noch unter Politikern eine Einigung auf eine "Wahrheit" gibt. --Atomiccocktail 20:52, 5. Jun. 2010 (CEST) Jetzt werde nicht albern. -- Schwarze Feder talkdiscr 20:55, 5. Jun. 2010 (CEST) (BK) @ Uwe: Quatsch. Ich habe eine falsche Aussage korrigiert. Als dies
Diskussion:Elterngeld (Deutschland) by Gunilla, u.a. () [WDD11/E09/43987]
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Am seltensten hatten Mütter mit hoher Bildung 3 oder mehr Kinder (15 %). Sie lagen damit deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt aller Mütter.-- Childlessbychoice 23:09, 5. Jun. 2010 (CEST) Danke für deine kompetente Ergänzung. Leider beharrt weiterhin darauf, dass es Wissenschaftler gibt (wo auch immer), die behaupten, dass 40% aller Akademikerinnen in Deutschland kinderlos seien, dass die Zahl also nicht falsch sei, sondern "umstritten". Und solange er auf diese absurde Behauptung besteht, bleibt der Artikel für drei Tage voll gesperrt. So
Diskussion:Elterngeld (Deutschland) by Gunilla, u.a. () [WDD11/E09/43987]
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This is what we call „umstritten“. --Atomiccocktail 17:36, 6. Jun. 2010 (CEST) Nein, soetwas nennen wir hier nicht "umstritten". Umstrittenheit liegt vor, wenn es verschiedene wissenschaftliche Positionen gibt. Wenn es einen Streit gegeben hat. Es gab aber keinen Streit. Kein Wissenschaftler hat je eine 40% Kinderlosigkeit von Akademikern behautpet. Es gibt und es gab keine wissenschaftliche Untersuchung, die gesagt hat, dass 40% der Akademikerinnen oder gar der Akademiker kinderlos seien. Das haben sich irgendwelche Laien zusammengereimt. Und das ist dementiert worden
Diskussion:Elterngeld (Deutschland) by Gunilla, u.a. () [WDD11/E09/43987]
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etwa der Position von Flachwelttheoretikern. Es gibt noch immer Leute die behaupten, dass die Erde eine Scheibe ist. Deiner Logik entsprechend müssten wird daher schreiben: es ist umstritten, ob die Erde eine Scheibe ist. Das ist aber nicht umstritten. Alle Wissenschaftler sind sich einig, dass die Erde annäherungsweise kugelförmig ist. Die Behauptung, die Erde ist eine Scheibe ist falsch. Die Behauptung, 40% der Akademikerinnen seien kinderlos, ist falsch. Zitate aus den Dementis von 2006 (!): Pressemitteilung vom 24.05.2006 vom DIWKinderlosigkeit von Akademikerinnen
Diskussion:Elterngeld (Deutschland) by Gunilla, u.a. () [WDD11/E09/43987]
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auf die relative breite Gruppe der 35- bis 39-Jährigen konzentriert und führt auf Grund der noch hohen Kinderlosigkeit von Frauen mit Universitätsabschluss um die Mitte 30 tendenziell zu einer Überschätzung der lebenslangen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen. Es hat nie irgend einen Wissenschaftler gegeben, der behauptet hat, 40% der Akademikerinnen seien kinderlos. Diese Zahl ist eine reine Erfindung von Journalisten und Politikern, sie haben bewusst oder unbewusst einen ungenauen Datenreport falsch gelesen. Daher war diese Zahl auch nie "umstritten". Nocheinmal, zum langsamen Mitlesen
Diskussion:Elterngeld (Deutschland) by Gunilla, u.a. () [WDD11/E09/43987]
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dramatisierte Zahlen und eine undurchsichtige Politik hinter der amtlichen Datenerhebung äußert Also nochmal, Atomiccocktail: wenn die Behauptung "40% der Akademikerinnen sind kinderlos" umstritten sein sollte, dann muss es eine zweite Partei gegeben haben, die dies behauptet hat. Nenne irgendeinen kompetenten Wissenschaftler, der diese Positionen bezogen hat, dann kann man von einer Umstrittenheit ausgehen. -- [[Benutzer:Schwarze Feder|Schwarze Feder] talkdiscr 00:00, 7. Jun. 2010 (CEST) Der einzige, der sich mit seinen Blogs, deren Inhalte er unter bewusster Missachtung von NPOV nach de
Diskussion:Elterngeld (Deutschland) by Gunilla, u.a. () [WDD11/E09/43987]
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Blog. --Atomiccocktail 00:02, 7. Jun. 2010 (CEST) Geschenkt, ich bin böse. Zurück zum Inhalt: wenn die Behauptung "40% der Akademikerinnen sind kinderlos" umstritten sein sollte, dann muss es eine zweite Partei gegeben haben, die dies behauptet hat. Nenne irgendeinen kompetenten Wissenschaftler, der diese Positionen bezogen hat, dann kann man von einer Umstrittenheit ausgehen. Hat irgendein Wissenschaftler je von 40% kinderlose Akademikerinnen gesprochen? Nein. Also gab es auch keinen Streit um diese Zahl, sondern ein Bemühen aller in dieser Frage renommierten Wissenschaftsinstitute
Diskussion:Elterngeld (Deutschland) by Gunilla, u.a. () [WDD11/E09/43987]
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die Behauptung "40% der Akademikerinnen sind kinderlos" umstritten sein sollte, dann muss es eine zweite Partei gegeben haben, die dies behauptet hat. Nenne irgendeinen kompetenten Wissenschaftler, der diese Positionen bezogen hat, dann kann man von einer Umstrittenheit ausgehen. Hat irgendein Wissenschaftler je von 40% kinderlose Akademikerinnen gesprochen? Nein. Also gab es auch keinen Streit um diese Zahl, sondern ein Bemühen aller in dieser Frage renommierten Wissenschaftsinstitute (DIW, DESTATIS, MPI für demographische Forschung), die Öffentlichkeit darüber aufzuklären, dass nicht von "40% kinderlose
Diskussion:Elterngeld (Deutschland) by Gunilla, u.a. () [WDD11/E09/43987]
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umstritten“ ist, wenn es darum geht, die Kinderlosigkeit von Akademikerinnen in Deutschland zu ermitteln. Von „falsch“ oder „ohne jede wissenschaftliche Grundlage“ ist da nicht die Rede. Solche Formulierungen im Artikel wären klar POV. Eine kurze Recherche ergibt, dass es diverse Wissenschaftler gibt, die von 40 Prozent ausgehen, bzw. eine solche Zahl für nicht ausgeschlossen halten. Einfach mal ein paar Beispiele: Mariella Hager: Kinderwunschlos glücklich? Gewollt kinderlose Akademikerinnen. Eine qualitative empirische Studie zu Lebenssituation und Zukunftsplanung österreichischer Akademikerinnen / Mariella Hager. Münster 2006
Diskussion:Elterngeld (Deutschland) by Gunilla, u.a. () [WDD11/E09/43987]
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dass sich die Kinderlosigkeit dt. Akademikerinnen tatsächlich in Richtung 40 Prozent bewegt. Peter Knauth: Risikofaktor demografischer Wandel. Generationenvielfalt als Unternehmensstrategie, Symposion, Düsseldorf 2009, S. 41.: 40 Prozent der dt. Akademikerinnen bleiben kinderlos. Nikola Biller-Andorno (Hg.): Karriere und Kind. Erfahrungsberichte von Wissenschaftlerinnen /... Campus-Verl, 2005, Frankfurt/Main [u.a.] 2005, S. 26: Mehr als 40 Prozent der Akademikerinnen in D sind kinderlos. Das zeigt, dass diese These in der Wissenschaft durchaus verbreitet ist. "Umstritten" trifft es, "falsch" ist POV. --Atomiccocktail 11:07, 7. Jun.
Diskussion:Elterngeld (Deutschland) by Gunilla, u.a. () [WDD11/E09/43987]
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zur Nachhaltigen Familienpolitik [http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/broschuere-nachhaltige-familienpolitik-r_C3_BCrup,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf] (S.14) Dort ist aber wiedermal von anderem die Rede, nämlich der 35-39 jährigen westdeutschen Akademikerinnen ohne Kinder im Haushalt. Wie gehabt eine schlampige Quellenarbeit. Keiner der Wissenschaftler oder der Wissenschaftlerinnen spricht also von einer Akademikerkinderlosigkeit von 40 Prozent. In den Ausnahmefällen konnte ich eine schlampige Quellenarbeit nachweisen. Genaugenommen handelt es sich um einen kleinen Skandal, dass sich nicht nur Politiker und Journalisten an der Verbreitung des Gerüchts
Diskussion:Elterngeld (Deutschland) by Gunilla, u.a. () [WDD11/E09/43987]
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http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/broschuere-nachhaltige-familienpolitik-r_C3_BCrup,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf] (S.14) Dort ist aber wiedermal von anderem die Rede, nämlich der 35-39 jährigen westdeutschen Akademikerinnen ohne Kinder im Haushalt. Wie gehabt eine schlampige Quellenarbeit. Keiner der Wissenschaftler oder der Wissenschaftlerinnen spricht also von einer Akademikerkinderlosigkeit von 40 Prozent. In den Ausnahmefällen konnte ich eine schlampige Quellenarbeit nachweisen. Genaugenommen handelt es sich um einen kleinen Skandal, dass sich nicht nur Politiker und Journalisten an der Verbreitung des Gerüchts einer 40% Kinderlosigkeit
Diskussion:Elterngeld (Deutschland) by Gunilla, u.a. () [WDD11/E09/43987]
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von 40 Prozent. In den Ausnahmefällen konnte ich eine schlampige Quellenarbeit nachweisen. Genaugenommen handelt es sich um einen kleinen Skandal, dass sich nicht nur Politiker und Journalisten an der Verbreitung des Gerüchts einer 40% Kinderlosigkeit von Akademikerinnen beteiligten, sondern auch Wissenschaftler. Können wir uns jetzt bitte darauf einigen, dass es KEINE Studie gibt, die je von 40% kinderloser Akademikerinnen gegeben hat und dass diese Zahl nicht umstritten, sondern falsch wiedergegeben worden ist? Und zwar trotz den Hinweise vom MPI für demografische
Diskussion:Elterngeld (Deutschland) by Gunilla, u.a. () [WDD11/E09/43987]