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du, Atomiccocktail. -- Schwarze Feder talkdiscr 14:47, 7. Jun. 2010 (CEST) Wie lächerlich: Genaugenommen handelt es sich um einen kleinen Skandal, dass sich nicht nur Politiker und Journalisten an der Verbreitung des Gerüchts einer 40% Kinderlosigkeit von Akademikerinnen beteiligten, sondern auch Wissenschaftler. Das war zu erwarten. Schwarze Feder weiß, dass die Angabe 40 Prozent "falsch" ist. Er will sein Privatwissen als Stand der Technik verkaufen. Wer ihm - auch als Wissenschaftler - nicht folgt, beteiligt sich an einem "Skandal". Lächerlich und traurig, so viel
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der Verbreitung des Gerüchts einer 40% Kinderlosigkeit von Akademikerinnen beteiligten, sondern auch Wissenschaftler. Das war zu erwarten. Schwarze Feder weiß, dass die Angabe 40 Prozent "falsch" ist. Er will sein Privatwissen als Stand der Technik verkaufen. Wer ihm - auch als Wissenschaftler - nicht folgt, beteiligt sich an einem "Skandal". Lächerlich und traurig, so viel Verbohrtheit. --Atomiccocktail 19:21, 7. Jun. 2010 (CEST) Ich bin allen sieben Quellen, die du ergoogelt hast, nachgegangen. Vier Quellen sprechen nicht von 40% Akademikerkinderlosigkeit, sondern räumen mit diesem
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falsch" zu deklarieren. Er folgt bekanntlich auch in de.wikipedia einer privaten politischen Agenda: "Irgendwie muss es doch zu schaffen sein, die Bundesregierung in die Nähe des Nationalsozialismus zu rücken. Noch mal in aller Ruhe: Ich habe gezeigt, dass viele Wissenschaftler die Zahl 40 Prozent nennen. Einige von ihnen behaupten, sie sei korrekt, andere relativieren sie, ohne sie als "falsch" zu bezeichnen. Dass der Vorredner diese Personen bezichtigt, sich skandalös zu verhalten, tut nichts zur Sache. Fazit: "umstritten" ist die richtige
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Fazit: "umstritten" ist die richtige Wortwahl, um die Zahl zu beschreiben. --Atomiccocktail 21:45, 7. Jun. 2010 (CEST) ES REICHT JETZT ATOMICCOCKTAIL!!! Jeder, der hier aufmerksam mitliest kann bezeugen, dass du absoluten Mist schreibst. Hör endlich auf damit. Die drei Wissenschaftler, die die Zahl von 40% genannt haben, haben die Quellen falsch zitiert. Du bist ein ignoranter LÜGNER, wenn du weiterhin behauptest, Wissenschaftler würden die Zahl "40%" benennen und nicht schlampig zitieren. WAS DU MACHST IST BEWUSSTE IRREFÜHRUNG. ES REICHT, VERDAMMT
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Jeder, der hier aufmerksam mitliest kann bezeugen, dass du absoluten Mist schreibst. Hör endlich auf damit. Die drei Wissenschaftler, die die Zahl von 40% genannt haben, haben die Quellen falsch zitiert. Du bist ein ignoranter LÜGNER, wenn du weiterhin behauptest, Wissenschaftler würden die Zahl "40%" benennen und nicht schlampig zitieren. WAS DU MACHST IST BEWUSSTE IRREFÜHRUNG. ES REICHT, VERDAMMT!!! Meinetwegen sperrt mich, wenn ich hier jetzt behaupte, dass Atomiccocktail Scharlatanerei betreibt. Aber ich erwarte vom sperrenden Admin, dass er meine Angaben
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von Hosse finde ich immer noch am besten: Den ganzen Absatz umformulieren in einer Weise, dass Unterstellungen über "böse Motive", die mit einem Kanzlerin-Zitat "belegt" werden sollen, rausgelassen werden. Welche Regeln der Statistik verletzt worden sein könnten durch Politik, Statistiker, Wissenschaftler, Publizisten - all das "interessiert" dann nicht mehr. ---Atomiccocktail 11:53, 8. Jun. 2010 (CEST) Die Akademikerkinderlosigkeit ist relevant für die Einführung des Elterngeldes gewesen. Die Bundeskanzlerin betont dies in ihrer Rede vor dem Arbeitgebertag. -- Schwarze Feder talkdiscr 00:10, 9. Jun. 2010
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dauerhaft kinderlosen Akademikerinnen in Deutschland unter 30% liegt. Diese Interventionen vom DIW und vom Bundesamt für Statistik dementierten somit, dass man auf einer empirischen Grundlage von einer 40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen ausgehen könne. Es liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass Wissenschaftler diesen Interventionen der beiden Institute widersprachen. Es gab keinen Streit unter Wissenschaftlern in der Form, dass Wissenschaftler die Zahl einer "40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen" verteidigten. Es hat Wissenschaftler gegeben, die in ihren Publikationen von einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" sprachen Die Wissenschaftler
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und vom Bundesamt für Statistik dementierten somit, dass man auf einer empirischen Grundlage von einer 40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen ausgehen könne. Es liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass Wissenschaftler diesen Interventionen der beiden Institute widersprachen. Es gab keinen Streit unter Wissenschaftlern in der Form, dass Wissenschaftler die Zahl einer "40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen" verteidigten. Es hat Wissenschaftler gegeben, die in ihren Publikationen von einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" sprachen Die Wissenschaftler, deren Quellen überprüft wurden, haben entweder falsch zitiert oder sich auf einen
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dementierten somit, dass man auf einer empirischen Grundlage von einer 40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen ausgehen könne. Es liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass Wissenschaftler diesen Interventionen der beiden Institute widersprachen. Es gab keinen Streit unter Wissenschaftlern in der Form, dass Wissenschaftler die Zahl einer "40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen" verteidigten. Es hat Wissenschaftler gegeben, die in ihren Publikationen von einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" sprachen Die Wissenschaftler, deren Quellen überprüft wurden, haben entweder falsch zitiert oder sich auf einen quellenlosen Zeitungsartikel bezogen Es konnte
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Kinderlosigkeit von Akademikerinnen ausgehen könne. Es liegen keine Erkenntnisse darüber vor, dass Wissenschaftler diesen Interventionen der beiden Institute widersprachen. Es gab keinen Streit unter Wissenschaftlern in der Form, dass Wissenschaftler die Zahl einer "40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen" verteidigten. Es hat Wissenschaftler gegeben, die in ihren Publikationen von einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" sprachen Die Wissenschaftler, deren Quellen überprüft wurden, haben entweder falsch zitiert oder sich auf einen quellenlosen Zeitungsartikel bezogen Es konnte keine Arbeit eines Wissenschaftlers endteckt werden, der sich mit den Angaben
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Wissenschaftler diesen Interventionen der beiden Institute widersprachen. Es gab keinen Streit unter Wissenschaftlern in der Form, dass Wissenschaftler die Zahl einer "40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen" verteidigten. Es hat Wissenschaftler gegeben, die in ihren Publikationen von einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" sprachen Die Wissenschaftler, deren Quellen überprüft wurden, haben entweder falsch zitiert oder sich auf einen quellenlosen Zeitungsartikel bezogen Es konnte keine Arbeit eines Wissenschaftlers endteckt werden, der sich mit den Angaben einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" korrekt auf eine wissenschaftliche Studie bezogen hat. Die aktuelle
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40prozentigen Kinderlosigkeit von Akademikerinnen" verteidigten. Es hat Wissenschaftler gegeben, die in ihren Publikationen von einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" sprachen Die Wissenschaftler, deren Quellen überprüft wurden, haben entweder falsch zitiert oder sich auf einen quellenlosen Zeitungsartikel bezogen Es konnte keine Arbeit eines Wissenschaftlers endteckt werden, der sich mit den Angaben einer "40prozentigen Akademikerkinderlosigkeit" korrekt auf eine wissenschaftliche Studie bezogen hat. Die aktuelle Sonderauswertung des Bundesamtes für Statistik kam zu dem Ergebenis, dass die Zahl der kinderlsoen Frauen mit hohen Bildungsabschlüssen bei 26% in
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mal ein triftiges Argument dafür, warum ein Ausspruch der Kanzlerin so viel Relevanz haben soll, dass man Ihn und den zugehörigen Absatz hier so mit Messern verteidigen muss? --Hosse Talkshow 08:52, 9. Jun. 2010 (CEST) Es gab keinen Streit unter Wissenschaftlern (7). Daher war die Zahl nicht umstritten (12). Sie wurde falsch interpretiert (3) (9). Daher war sie falsch (13). Es wurde öffentlichkeitswirksam von 40 Prozent gesprochen, aber nicht auf wissenschaftlicher Grundlage. Daher ist die richtige Formulierung "falsch" und nicht "umstritten
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ist häufig davon die Rede, dass jede dritte westdeutsche Frau und sogar mehr als 40 % der westdeutschen Akademikerinnen kinderlos bleiben. Diese Angaben zur Kinderlosigkeit beruhen meist auf Auswertungen des Mikrozensus. Die Verwendung des Mikrozensus zur Abschätzung der Kinderlosigkeit ist unter Wissenschaftlern allerdings umstritten [vgl. SCHWENTKER (2005)]. Quelle --Atomiccocktail 01:26, 9. Jun. 2010 (CEST) Bitte besser recherchieren Atomiccocktail! Die Quelle deiner Quelle ist "SCHWENTKER, BJÖRN (2005): Von wegen 40 Prozent, ZEIT online, 9.10.2005." Wird nicht alles wissenschaftlich nur weil es ein Wissenschaftler
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Wissenschaftlern allerdings umstritten [vgl. SCHWENTKER (2005)]. Quelle --Atomiccocktail 01:26, 9. Jun. 2010 (CEST) Bitte besser recherchieren Atomiccocktail! Die Quelle deiner Quelle ist "SCHWENTKER, BJÖRN (2005): Von wegen 40 Prozent, ZEIT online, 9.10.2005." Wird nicht alles wissenschaftlich nur weil es ein Wissenschaftler weitersagt. Unsere Kanzlerin ist ja überigens auch eine....und es soll regelmäßig Menschen geben die behaupten das was falsch ist von dem was sie in ihrer Funktion kommuniziert. --Kharon 02:20, 9. Jun. 2010 (CEST) Ich sehe das auch so wie
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War sie aber nicht. Zusammengefasst: Eine falsche Wiedergabe einer Studie bleibt auch dann falsch, wenn die Studie umstritten ist. -- Schwarze Feder talkdiscr 02:25, 9. Jun. 2010 (CEST) Mal anders gefragt: Wo in der Fachliteratur wird nachweislich von der Mehrheit der Wissenschaftler die These vertreten, dass die "40 Prozent" falsch sind? Wo wird explizit gesagt, dass diese Prozentzahl falsch ist? Und wo eigentlich in der Fachliteratur wird mit dem Merkzel-Zitat "belegt", dass es beim Elterngelt das Motiv gab, die Fertilität von Akademikern
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should agree to disagree. Hosses Vorschlag einer Bereinigung dieser insgesamt unbrauchbaren Passage steht. --Atomiccocktail 13:11, 9. Jun. 2010 (CEST) Okay, ich habe beim Bundesamt für Statistik angerufen. Meine Frage war: war die Aussage "40 Prozent der Akademikerinnen sind kinderlos" unter Wissenschaftlern umstritten oder wurde sie falsch aus Studien herausgelesen. Es kann sein, dass ich morgen erst die Antwort bekomme. -- Schwarze Feder talkdiscr 13:27, 9. Jun. 2010 (CEST) Hallo, Ich misch mich noch mal kurz ein. Es ist hier jetzt davon, die
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9. Jun. 2010 (CEST) Ein Streit kann auf diese Weise gar nicht beigelegt werden. Kann ja jeder sagen: Ich hab da angerufen. Kann ja jeder sagen, dort hat Lieschen Müller das und das gesagt. Hier zählt, was die Mehrheit der Wissenschaftler nachweislich geschrieben hat: Spricht diese Mehrheit in reputablen Quellen von falschen Zahlen? Außerdem steht noch das Kardinalproblem: Es wird so getan, als hätten Merkels Worte von den 40 Prozent eine herausragende Bedeutung bei den ominösen "Motiven" für die Einführung des
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Behörden, Institutionen, Parteien, Unternehmen, Vereinen, Personen etc. in der Wikipedia ausdrücklich unerwünscht."'' --Kharon 00:04, 10. Jun. 2010 (CEST) Unerwünscht ist es vor allem, wenn hier aus einer Äußerung Merkels ein Motiv theorieerfunden wird. Wo bitteschön ist der Beleg dafür, dass Wissenschaftler in der Mehrheit es genauso sehen wie die Kanzlerin? Weil diese Selbstbeschreibung von Frau Merkel so schön "passt", so schön "demaskiert", kann sie rein? Weil die Begründungen im Gesetz "nicht passen" lassen wir sie weg? Das ist - gelinde gesagt - durchsichtig
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der Koalitionspartner schlecht gegen schießen. Eine hervorragende Möglichkeit, Politische Bildung zu betreiben. --<font face="Comic Sans MS"><span style="color:#00008B"> Widescreen</span></font> <span style="color:#FF3030"> ® </span> 07:57, 10. Jun. 2010 (CEST) Sagt wer? Ich frage nach einem Wissenschaftler mit Reputation - nicht nach unserem Wikifanten WS.--Atomiccocktail 08:08, 10. Jun. 2010 (CEST) Das erste gute Argument, was ich von Dir lese. Allerdings habe ich ja nicht vorgeschlagen, dass genau so in den Artikel zu schreiben. Ich bin nur der
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mit dem Artikel befassen wollen, und nicht mit dem Konflikt zwischen SF und Dir. --<font face="Comic Sans MS"><span style="color:#00008B"> Widescreen</span></font> <span style="color:#FF3030"> ® </span> 08:24, 10. Jun. 2010 (CEST)Ich frage nach einem Wissenschaftler mit Reputation -> Christoph Butterwegge, Michael Klundt, Matthias Belke-Zen: Kinderarmut in Ost- und Westdeutschland. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage, S. 102 -- Schwarze Feder talkdiscr 14:42, 10. Jun. 2010 (CEST) Butterwege und Reputation - wir wissen beide, das ist eine gewagte These. Er
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die er im wissenschaftlich Gewand vorträgt - soviel ist bekannt. Aber das nur nebenbei. Der hat gesagt, dass die Kanzlerin die "Motive" der Einführung des Elternsgelds gelüftet hat als sie auf die Akademikerinnen-Arbeitslosigkeit abstellte? Und Butterwege repräsentiert dabei die Mehrheit der Wissenschaftler, die sich zum Thema "Einführung von Elterngeld" geäußert haben? --Atomiccocktail 15:05, 10. Jun. 2010 (CEST) Die wissenschaftliche Reputation von Butterwegge/Klundt/Belke-Zen wird angezweifelt? Von wem? -- Schwarze Feder talkdiscr 15:52, 10. Jun. 2010 (CEST) Politische Zielsetzung des Elterngeldes Da die
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Von wem? -- Schwarze Feder talkdiscr 15:52, 10. Jun. 2010 (CEST) Politische Zielsetzung des Elterngeldes Da die Aussage der Bundeskanzlerin angezweifelt wurde, dass die Senkung der Akademikerkinderlosigkeit eine Zielsetzung bei der Einführung des Elterngeldes sei, wurde danach gefragt, ob sich auch Wissenschaftler entsprechend äußern. Dem ist so. Siehe nachfolgendes Zitat: "Neben dem quantitativen spielt auch der qualitative Pronatalismus wieder eine wachsende Rolle.Bild am Sonntag zitierte Daniel Bahr, den Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für demografische Entwicklung und Mitglied des Bundesvorstandes seiner Partei, am 23.
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es zum Beleg für die These, die "40 Prozent" seien "falsch". --Atomiccocktail 20:01, 10. Jun. 2010 (CEST) Das ist nicht der Beleg dafür, ob "40%" eine falsche Angabe gewesen ist, sondern eine Antwort auf deine Frage, ob es reputable Wissenschaftler gibt, die die politische Zielsetzung bei der Einführung des Elterngeldes in der Reduzierung der Akademikerkinderlosigkeit sahen. Hier der Difflink zu deiner Frage. Ist noch nicht so lange her. -- [[Benutzer:Schwarze Feder|Schwarze Feder] talkdiscr 21:40, 10. Jun. 2010 (CEST
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dass es dazu keine expliziten Aussagen gibt, Sondern nur implizite. -- Schwarze Feder talkdiscr 08:38, 11. Jun. 2010 (CEST) Nix implizit. Theoriefindung ist nicht angesagt. Wenn nicht gezeigt werden kann, dass das Merkel-Zitat von der Mehrheit der mit dem Thema befassten Wissenschaftler besprochen wird, und zwar in der Weise, dass diese Mehrheit hier die "enthüllten wahren Motive" erblickt, ist dieser ganze Kram mit dem Merkel-Zitat als Wikifanten-Theorie zu löschen. So sind unsere Regeln. --Atomiccocktail 15:56, 11. Jun. 2010 (CEST) IMHO überziehst du
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