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U-Boote den Krieg nicht gewinnen konnte. Die Geschichte beschreibt aber als Kernproblem nicht, dass der endgültige Zweck - den Krieg zu gewinnen - die Wissenschaftler sorgte. Deren Sorgen drehten sich unmittelbar um den nicht zu entschlüsselnden Code. Die Entschlüsselung war für die Wissenschaftler in erster Betrachtung tatsächlich reiner Selbstzweck. Die Auswertung der entschlüsselten Funksprüche wurde anderen überlassen, die im Buch auch nur als Randnotiz erwähnt wurden. Eine Ortung war übrigens dennoch möglich, die Funksendungen konnten eingepeilt werden. Wichtig war die Information, aus denen
Diskussion:Enigma (Buch) by Kleinalrik, u.a. () [WDD11/E05/16924]
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Schnelle leider nicht rekonstruieren. Ich würde an deiner Stelle einfach mal per e-mail beim Autor dieser Studie {{DOI|10.1007/BF01643131}} anfragen. --[[Benutzer:Gerbil|Gerbil] 13:56, 27. Nov. 2009 (CET) Ergänzung Bitte erwähnen Sie unbedingt Prof. Dr. Wulf Schiefenhövel, den heute profiliertesten Wissenschaftler zum Thema Humanethologie. Sein Internet Auftritt ist http://erl.orn.mpg.de/~schiefen/ Viele Grüße, Apfelauer Ist bereits seitt langem in Humanethologie erwähnt. --Gerbil 09:49, 7. Jul. 2010 (CEST) Nutztierethologie (erled.) Bin durch den ZEIT-Artikel auf den Begriff Nutztierethologie gestossen (GoogleBooks). Da dieses Thema doch
Diskussion:Ethologie by Gerbil, u.a. () [WDD11/E05/23345]
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eine Klassifizierung erreichen wollen :-( Guck mal bei Eberswalder Kanaldeutsch... Gruß Ralf 11:28, 22. Dez 2004 (CET) mehrere Germanisten der Fachhochschule Eberswalde haben bestätigt daß es kein Barnimisch gibt. Ob Eberswalder Kanaldeutsch als Mundart oder Dialekt angesehen wird ist umstritten. Unter Wissenschaftlern (aber nur wenn sie unter sich sind) gibt es weit strengere Regulierungen, nach denen es in Brandenburg gar keine Dialekte gibt. Mir geht es nicht um Streiterei, was hältst du davon, auf Barnimisch einen Redirekt zu machen bis sich ein
Diskussion:Eberswalder Kanaldeutsch by 87.142.100.78, u.a. () [WDD11/E05/26699]
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Menschen zu sensibilisieren, die sich dann irgendwann mit Kreuzallergien konfrontiert sehen. Ich glaube, es war im Jahr 1989 als ich eine von der SPD veranstaltete umweltmedizinische Tagung im Bonner Wasserwerk besucht hatte, um mir die Vorträge anzuhören. Unter den namhaften Wissenschaftlern war auch einer aus Deutschland, der den Nachweis erbrachte, dass diverse Allergien kausal auf industriellen Dreck zurückzuführen sind: Pollenallergien und eben auch die Erdbeerallergie Deiner Großmutter (möglicherweise). Er zeigte anhand von Mikroskopfotos Birkenpollen mit anhaftenden scharfkantigem Dreck aus industrieller Herkunft
Diskussion:Echter Sellerie by CopperBot, u.a. () [WDD11/E05/24404]
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Ferntriangulation existiert heute nicht mehr. Geologie Der Strohmberg ist ein mit schmalem Kamm verbundener Doppelgipfel aus Nephelinbasalt, der sich in Nordwest-Südost-Richtung auf einem Kilometer erstreckt. Auf seiner Schmalseite erreicht er eine Ausdehnung von 400 Metern. Am Strohmberg nahmen mehrere bedeutenden Wissenschaftler Grabungen vor. Zu ihnen zählen Bernhard von Cotta, der 1830 geologische Untersuchungen vornahm. Weitere Grabungen erfolgen 1870 durch Rudolf Virchow und 1880 durch Friedrich Senf. Hermann Schmidt führte 1899 und 1906 intensive Untersuchungen durch. Nephelinbasalt am Gipfel Der Basalt des
Strohmberg by Varina, u.a. () [WPD11/S20/03602]
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das mit der "Lichtleitfaser" auch aus Tierdokus kenne. Muß aber ja nicht heißen, dass es stimmt.--Altai 10:21, 29. Nov. 2006 (CET) Jetzt hat es wieder jemand eingebaut. Vorschlag: Einfügen, dass die Lichtleitung oft behauptet, aber (im Unterschied zur Lichtdurchlässigkeit) von Wissenschaftlern bestritten wird, Quelle siehe oben, und überhaupt darauf bestehen, dass Quellen angegeben werden. Übrigens wurde die Geschichte hier auf der Seite schon am 16. Juli 2005 mit Link fundiert in Frage gestellt - ohne Reaktion. --80.129.87.50 00:16, 21. Dez. 2006 (CET
Diskussion:Eisbär by Martin1978, u.a. () [WDD11/E08/06041]
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Diskussion • Beiträge) 21:13, 7. Mär. 2008) Hmm, zum einen widerspricht es sich, da die Strahlung nicht auf die Haut geleitet werden kann, wenn sie bereits vom Fell absorbiert wird, zum anderen leiten die Haare die UV-Stahlung nicht, wie der Wissenschaftler Daniel Koon hier in Kenntnis der gegenteiligen Behauptungen und ihrer Begründungen erläutert (genau genommen: UV-Licht wird auf einem halben Zentimeter Haar bis auf weniger als ein 1/100.000 absorbiert). --80.129.88.184 21:57, 7. Mär. 2008 (CET) Was ich meinte ist, daß
Diskussion:Eisbär by Martin1978, u.a. () [WDD11/E08/06041]
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diesen Worten im Augenwinkel gesehen habe - die größere Umschichtung der Wissenschaften). Später im Artikel erwähne ich sie kurz. Du magst darüber nachdenken ob es klug ist. Für mich ist all dies eine Gratwanderung zwischen Arbeit wie ich sie andernorts als Wissenschaftler begründen muß und der Aufgabe, für ein größeres Publikum zu schreiben. Ich handele unter meinem Namen, Kollegen können sich fragen, was ich hier tat und was ich unterließ. Das ist meine eigene heikle Situation. Und natürlich frage ich mich zuweilen
Diskussion:Erkenntnistheorie/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/E11/82249]
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ist nicht systematisch und darum nicht einfach erweiterbar. 2) Er ist nicht vollständig, was ersteres zu einem Problem werden lässt. 3) Er ist in seiner Ausrichtung zu essayhaft und er zielt auf spezielle Lesergruppen ab (Jugendliche in der direkten Ansprache, Wissenschaftler in eingestreuten Hinweisen). Ich verstehe einiges nicht, bekomme keine Belege und kann es auch anderweitig nicht nachprüfen. Das macht es mir schwierig. Würdest Du einige Dinge, wie eben geschehen, erläutern, wäre das anders. Wenn Du für andere Lexika schreibst, wundert
Diskussion:Erkenntnistheorie/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/E11/82249]
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rhetorische Fragen, Metaphern) und zu blumige Bildunterschriften (z.B. "Im Lichte der Erkenntnis"/"So in etwa sieht aus, was ich sehe"). --Phrood 17:22, 26. Jan 2006 (CET) Das is aber ne komische Kritik. Wie oft hab ich mich schon bemüht, Wissenschaftlern klar zu machen, dass es keineswegs unwissenschaftlich ist, "ich" zu sagen, wenn sie "ich" meinen! Wittgenstein (der ja wohl auch einer war) wusste das ganz gut.--Mautpreller 20:25, 26. Jan 2006 (CET)Contra Essayistisch, keinen Gesamt-Überblick gebend und unvollständig
Diskussion:Erkenntnistheorie/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/E11/82249]
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machen, dass es keineswegs unwissenschaftlich ist, "ich" zu sagen, wenn sie "ich" meinen! Wittgenstein (der ja wohl auch einer war) wusste das ganz gut.--Mautpreller 20:25, 26. Jan 2006 (CET)Contra Essayistisch, keinen Gesamt-Überblick gebend und unvollständig. @Mautpreller: Ein Wissenschaftler hat nichts zu meinen. --GS 20:30, 26. Jan 2006 (CET)huch! Man gut, dass ich keiner geworden bin. Stimmt aber natürlich nicht. Wissenschaftler meinen auch. Oft wird fürs Meinen dann "wir" benutzt, oder "man"; aber für "ich" sollte
Diskussion:Erkenntnistheorie/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/E11/82249]
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20:25, 26. Jan 2006 (CET)Contra Essayistisch, keinen Gesamt-Überblick gebend und unvollständig. @Mautpreller: Ein Wissenschaftler hat nichts zu meinen. --GS 20:30, 26. Jan 2006 (CET)huch! Man gut, dass ich keiner geworden bin. Stimmt aber natürlich nicht. Wissenschaftler meinen auch. Oft wird fürs Meinen dann "wir" benutzt, oder "man"; aber für "ich" sollte man besser ich sagen. Glaubs mir, ich habe genug wissenschaftliche Berichte gelesen.--Mautpreller 21:12, 26. Jan 2006 (CET) Ich sah den Artikel gerade noch einmal
Diskussion:Erkenntnistheorie/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/E11/82249]
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Satz seine persönliche Motivation als Geschichtsforscher: ‚Wissenschaftliche Arbeiten in diesem Bereich sollten immer die Hauptzielrichtung haben, die … Puzzleteilchen zusammenzufügen und daraus ein Gesamtbild zu zeichnen, das den damaligen Verhältnissen gerecht wird.‘ […] Die andere deutsche Revolution eignet sich nicht nur für Wissenschaftler, sondern durch Prägnanz und Lesbarkeit auch dazu, junge Menschen an das Wirken der intellektuellen Opposition Zwischenkriegsdeutschlands heranzuführen. Erfrischend ist es allemal, eine wissenschaftliche Arbeit über einen ‚Rechten‘ zu lesen, die ohne moralischen Zeigefinger daherkommt!“ Die Aula Neue Ordnung, Nr. 1/2010
Diskussion:Edgar Julius Jung by LKD, u.a. () [WDD11/E06/19980]
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sich die Reederei J. Lauritzen bereit, das Schiff für eine staatliche dänische Expedition in den südlichen Pazifik bereitzustellen. Dazu wurden umfassende Umbauten vorgenommen: Neben Unterkünften für eine sechsköpfige Stammbesatzung (Kapitän, Steuermann, Maschinist, Koch und zwei Matrosen) wurden Räume für sechs Wissenschaftler sowie ein Labor und eine Dunkelkammer eingebaut. Dazu kamen an Deck eine Kombüse mit Kühlschrank und ein neues Steuerhaus mit modernen Navigationsinstrumenten, damals unter anderem Funkpeiler, Echolot und Radiotelephon. Das dahinterliegende alte Steuerhaus wurde als Schreibraum für die Wissenschaftler eingerichtet
Seute Deern (1939) by SteKrueBe, u.a. () [WPD11/S20/17155]
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sechs Wissenschaftler sowie ein Labor und eine Dunkelkammer eingebaut. Dazu kamen an Deck eine Kombüse mit Kühlschrank und ein neues Steuerhaus mit modernen Navigationsinstrumenten, damals unter anderem Funkpeiler, Echolot und Radiotelephon. Das dahinterliegende alte Steuerhaus wurde als Schreibraum für die Wissenschaftler eingerichtet. Außerdem wurden ein zusätzlicher Hilfsmaschinenraum und – in der heutigen Messe – Tanks für Treibstoff und Trinkwasser installiert.<ref name="Gelbe-Post-34">Rundbrief „Gelbe Post“ Nr. 34 des Vereins Clipper DJS: Die Geschichte des Seglers Seute Deern (abgerufen 1. Dezember 2006) Am
Seute Deern (1939) by SteKrueBe, u.a. () [WPD11/S20/17155]
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Universitätswimpel und der Reederei-Flagge sogar die UNO-Flagge gehisst wurde. Die Route der sogenannten Noona Dan-Expedition führte über die Kanarischen Inseln und den Panama-Kanal zu den indoaustralischen Inseln Suva (Fidschi-Inseln), Bellona (Salomonen), dann weiter nach Neu-Guinea und zu den Philippinen. Die Wissenschaftler führten auf der Reise Untersuchungen in den Bereichen der Zoologie, Geographie, Botanik, Ethnologie und Anthropologie durch. Im Verlauf der eineinhalbjährigen Fahrt lebten unterschiedliche Wissenschaftler an Bord, wohingegen die Stammbesatzung nicht ausgewechselt wurde. Die Rückkehr nach Europa erfolgte um das Kap
Seute Deern (1939) by SteKrueBe, u.a. () [WPD11/S20/17155]
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den indoaustralischen Inseln Suva (Fidschi-Inseln), Bellona (Salomonen), dann weiter nach Neu-Guinea und zu den Philippinen. Die Wissenschaftler führten auf der Reise Untersuchungen in den Bereichen der Zoologie, Geographie, Botanik, Ethnologie und Anthropologie durch. Im Verlauf der eineinhalbjährigen Fahrt lebten unterschiedliche Wissenschaftler an Bord, wohingegen die Stammbesatzung nicht ausgewechselt wurde. Die Rückkehr nach Europa erfolgte um das Kap der Guten Hoffnung, so dass das in dieser Zeit mennigrot gestrichene Schiff nach Abschluss der Reise Ende 1962 einmal die Welt in Ost-West-Richtung umsegelt
Seute Deern (1939) by SteKrueBe, u.a. () [WPD11/S20/17155]
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den Azteken sind in der Fachwissenschaft hochgradig umstritten, der zitierte Experte spricht nur von der vergleichbaren Sozialstruktur und macht gerade keine Aussage über Zusammenhänge, während die Darstellugn im Artikel mit einer Frage der Autorin und der vermeintlich bejahenden Antwort des Wissenschaftlers anderes vortäuscht. Dem gegenüber steht die Formulierung des offiziellen Webseite des State Parks - "Most of the burials and grave goods accompanying them suggest that many of the people buried in this mound were sacrificed, probably to accompany one or more
Diskussion:Cahokia by 93.221.225.215, u.a. () [WDD11/C07/11759]
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10.000 Jahren, weil dort die Replikationskapazitäten viel niedriger sind. Nach Elsberry und Shallit wurde jedoch die spezifizierte Komplexität nie formal in einer anerkannten, von Gutachtern gegengeprüften mathematischen Fachzeitschrift veröffentlicht und wurde ihres Wissens nach auch in der Informationstheorie von keinem Wissenschaftler übernommen.("[specified complexity] has not been defined formally in any reputable peer-reviewed mathematical journal, nor (to the best of our knowledge) adopted by any researcher in information theory", Wesley Elsberry und Jeffrey Shallit: Information Theory, Evolutionary Computation, and Dembski’s
Spezifizierte Komplexität by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/S08/10235]
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kann, verhöhnt ihn ein Zuschauer mit der Erwähnung von Außerirdischen. In der Serie hingegen wird es in einigen Folgen so dargestellt, dass Jackson damals behauptet habe, die Pyramiden seien von Außerirdischen erbaut worden, und somit seine Anstellung sowie Anerkennung als Wissenschaftler verlor. Kritiken {{Zitat|Ein mit großem technischem Aufwand und staunenswerten Spezialeffekten inszeniertes Science-Fiction-Abenteuer, dessen dünne Geschichte das Interesse aber bald erlahmen läßt.|Lexikon des Internationalen Films(http://www.filmevona-z.de/filmsuche.cfm?wert=65118&sucheNach=titel)}} {{Zitat|An dieser Geschichte stimmt von vorne bis hinten nun absolut gar nichts
Stargate (Film) by Giftmischer, u.a. () [WPD11/S08/07507]
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ist dann mit ihnen durchgegangen? Nehmen wir Ra, der aussieht wie eine Mischung aus Pharao und androgynem Jüngling, mit dunkler, verzerrter Stimme spricht und angemalt ist, als wenn er demnächst in einer Show auftreten würde. […] Amerikanische Soldaten und ein wissensdurstiger Wissenschaftler treffen auf einem fremden Planeten ein. Was würde man nach einer solchen Reise mit Lichtgeschwindigkeit empfinden? Nicht viel, wenn man dem Plot Glauben schenkt. Colonel O’Neill denkt nur an seinen Auftrag, das Stargate zu zerstören – was möglicherweise seinen Tod bedeutet
Stargate (Film) by Giftmischer, u.a. () [WPD11/S08/07507]
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#Der historische Jesus). -- lley 21:31, 14. Sep 2004 (CEST) Es stimmt, ich habe gekürzt: die Wiederholungen, Zusammenfassungen, Füllwörter und NPOV-Ausdrücke weggelassen, und den Judasverrat zu den spekulativen Theorien verschoben. So wie der Absatz stilistisch war, muss sich jeder Wissenschaftler genieren. Die einzelnen Kritikpunkte habe ich alle aufgeführt (bis auf den verschobenen Judas), allerdings nicht als Tatsachen formuliert (bloss weil die Kirche mehrheitlich nicht mit dem übereinstimmt, was ein Professor schreibt, ist es noch keine Tatsache). Ich fände allerdings auch
Diskussion:Christentum/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/C09/85770]
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Jul 2005 (CEST) Baigent und Leigh Wenn ich die unter „wissenschaftliche Kritik“ des Christentums sehe, frage ich mich, ob die Wissenschaft wirklich nicht mehr zu bieten hat. Baigent und Leigh sind von Haus aus Journalisten und ich frage mich, wieviele Wissenschaftler von Rang die beiden unter die Wissenschaftler rechnen. Sicher, sie haben Bestseller geschrieben, andere Bestsellerautoren haben ihre Ideen verwendet, aber haben sie irgendwo in anerkannten wissenschaftlichen Fachzeitschriften publiziert? Werden sie dort zitiert? --Irmgard 09:12, 25. Jul 2005 (CEST)Wenn es
Diskussion:Christentum/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/C09/85770]
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ich die unter „wissenschaftliche Kritik“ des Christentums sehe, frage ich mich, ob die Wissenschaft wirklich nicht mehr zu bieten hat. Baigent und Leigh sind von Haus aus Journalisten und ich frage mich, wieviele Wissenschaftler von Rang die beiden unter die Wissenschaftler rechnen. Sicher, sie haben Bestseller geschrieben, andere Bestsellerautoren haben ihre Ideen verwendet, aber haben sie irgendwo in anerkannten wissenschaftlichen Fachzeitschriften publiziert? Werden sie dort zitiert? --Irmgard 09:12, 25. Jul 2005 (CEST)Wenn es keine Belege aus wissenschaftlichen Zeitschriften gibt, sollte
Diskussion:Christentum/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/C09/85770]
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Schwestern. Gütersloher Verlagshaus: Gütersloh 2001 Ekkehard Stegemann und Wolfgang Stegemann: Urchristliche Sozialgeschichte: Die Anfänge im Judentum und die Christusgemeinden in der mediterranen Welt. Kohlhammer: Stuttgart u.a. 1997 - und gewissermaßen zum Ausgleich neben diesen protestantischen noch ein (ebenfalls kompetenter) katholischer Wissenschaftler: Joachim Gnilka: Wie das Christentum entstand. 3 Bände, Herder: Freiburg 2004 (nicht signierter Beitrag von 77.188.20.24 (Diskussion | Beiträge) 01:59, 10. Sep. 2008 (CEST)) Anregung wegen Grafik Wäre dafür wenn am Anfang des Artikels das Kreuz anstelle oder neben das Christusmonogramm
Diskussion:Christentum/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/C09/85770]