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weniger Softwareprojekte nichts dran ändern! Wisst ihr wieviele Millionen(!) Projekte und Bücher genau den anderen Sprachgebrauch verwenden? Bekommt ihr noch etwas mit, von der Welt ausserhalb Wikipedias? Ich kenne sehr viele Leute die in Softwarefirmen arbeiten, sehr viele die als Wissenschaftler in der Informatik tätig sind und KEIN EINZIGER redet von Kibibytes! Und wenn irgendein Mensch in einer Prüfung oder einem Vorstellungsgespräch einen total lächerlichen Eindruck macht, weil er sagt "ein kB sind aber 1000 Bytes und nicht 1024" dann seid
Diskussion:Binärpräfix/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B56/24784]
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Arno Matthias 23:01, 19. Dez. 2010 (CET) Vermerk über entfernten Abschnitt Der folgende Abschnitt "Kritik" wurde entfernt. {{Zitat|Eine Meta-Analyse veröffentlichter und unveröffentlichter Studien von Wicherts et al. traf die Aussage, dass die Bedrohung durch Stereotype nicht existiere. Viele Wissenschaftler hätten erfolglos versucht, den Effekt zu replizieren. Auf jede Studie, die den erwarteten Effekt zeigen könne, komme eine, die keinen Effekt oder gar einen gegenteiligen Effekt (Testleistung unter Stereotyp-Bedingungen besser) zeigen könne. Die Studien, die nicht die erwünschten Effekte gezeigt
Diskussion:Bedrohung durch Stereotype by Schneefreundin, u.a. () [WDD11/B58/66275]
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können, nimmt dem nichts. siehe auch weiter unten.... --- SchakKlusoh Tschuldigung, da fühlte sich wohl ein FH-Student aufm Schlips getreten? Aber FHs sind halt die Unversitäten der angewandten Wissenschaften - sind aber sehr wichtig. Es ist doch offensichtlich, dort wo ich als Wissenschaftler weder promovieren noch habilitieren kann, dort gehe ich nicht hin forschen und das ist das Problem der FHs in meinen Augen. Aus Sicht der Wirtschaft sind Fhs sehr gut, denn die Leute dort sind sehr, sehr, sehr praxisnahe und das
Diskussion:Betriebswirtschaftslehre/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B58/96959]
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Ergebnisse methodisch rigoros (nur so sind die Ergebnisse "valid" und "reliable"), theoretisch fundiert (d.h. auf eine Theorie aufbauend, wie von der Wissenschaftstheorie gefordert) und inhaltlich relevant (was bringt nämlich "saubere" Wissenschaft, die keinem nutzt?) sind. Während sich viele deutschsprachige Wissenschaftler noch darauf versteifen, Satzfragmente aus Festschriften zu zitieren und in kaum verständlichen, hochtrabenden Deutsch zu einem neuen Artikel zusammenzubauen, sollte man die BWL-Professoren aus dem Handelsblatt-Ranking lobend hervorheben, da sie für ihr Geld saubere Wissenschaft betreiben. Dadurch wird man in
Diskussion:Betriebswirtschaftslehre/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B58/96959]
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wenn das wissenschaftliche Arbeiten im Vordergrund steht. Und das tut es in den Journals, in denen Popper und Kuhn omnipräsent sind. Glücklicherweise wedeln die ernsthaften Mitglieder von Berufungskommissionen zunehmend mit Journals-Rankings. Das sind schlagende Argumente gegen den Klub der Festschrift-"Wissenschaftler". 85.178.251.80 08:58, 25. Sep. 2010 (CEST) Alter "Tatsächlich ist die Lehre von ökonomischen Zusammenhängen bereits über dreitausend Jahre alt. Bereits um das Jahr 2000 vor Christi Geburt wird..." das kommt wohl nicht so ganz hin... (nicht signierter Beitrag von 138.246.7.9
Diskussion:Betriebswirtschaftslehre/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B58/96959]
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waren das Alpha Magnetic Spectrometer (AMS), ein Gerätekomplex zur Erforschung von Verbrennungsprozessen in der Schwerelosigkeit (Solid Surface Combustion Experiment), und ein neuartiges System, das über Inmarsat-Stationen und Satelliten die direkte Kommunikation via Telefon, Fax und Datenübermittlung zwischen den Astronauten und Wissenschaftlern auf der Erde erlauben sollte. Aufgrund technischer Schwierigkeiten konnte dieses System jedoch nicht eingesetzt werden. Ähnliche Probleme hatte man auch mit der Ku - Band - Antenne der Raumfähre, so dass keine Fernsehübertragungen möglich waren. Außerdem mussten die Messwerte des AMS dadurch
STS-91 by D.W. , u.a. () [WPD11/S06/92827]
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Werbebroschüre Ich kann mich dem Eindruck nicht erwehren, dass es sich bei diesem Wikipediaartikel viel eher um eine Werbebroschüre des Bundesverbandes für Sicherheitspolitik an den Hochschulen (z.B. "hochrangige Wissenschaftler werden eingeladen" etc.), als um einen lexikalischen Artikel handelt. Wie kann das verändert werden? (nicht signierter Beitrag von 188.107.87.4 (Diskussion) 23:04, 3. Jan. 2011 (CET)) studierte Rechtswissenschaften aber gleichzeitig cand. iur? Bin etwas verwirrt, da laut Eintrag Andreas Ahammer
Diskussion:Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen by Parthenopolis, u.a. () [WDD11/B58/38904]
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CET)) Weder Werbung noch falscher Titel Es wird darum gebeten, sich im Allgemeinen die guten Regelen für das Schreiben von Lexikonartikeln, sowie im Besonderen die Regeln von Wikipedia zu vergegenwärtigen. Im Detail: an der herausgehobenen Stellung der als Beispiel angeführten Wissenschaftler besteht im Fach selbst sowie gesellschaftlich kein Zweifel. Es liegt also nahe, dass das Adjektiv "hochkarätig" zu verwenden. Siehe dazu folgende Suche bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial%3ASuche&search=hochkar%C3%A4tig Folglich darf sich jeder der Vorredner befleißigen, sich entweder bei Wikipedia zu engagieren oder die
Diskussion:Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen by Parthenopolis, u.a. () [WDD11/B58/38904]
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hochkarätig" zu verwenden. Siehe dazu folgende Suche bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial%3ASuche&search=hochkar%C3%A4tig Folglich darf sich jeder der Vorredner befleißigen, sich entweder bei Wikipedia zu engagieren oder die in der Suche aufgeführten Artikel zu ändern. Dann kann man sich darüber verständigen, ob ein Wissenschaftler als "hochkarätig" bezeichnet werden darf.In der Frage der akademischen Studienbezeichnung "cand.iur." entbehrt die Beweisefürhung jedem wissenschaftlichen Anspruch. Erstens ist es absurd, die "Richtigkeit" eines Artikels durch die Angaben eines weiteren Artikels im gleichen "Werk" zu belegen oder anzuzweifeln, da ja
Diskussion:Bundesverband Sicherheitspolitik an Hochschulen by Parthenopolis, u.a. () [WDD11/B58/38904]
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der Südstadt entstand zwischen 1961 und 1965 Rostocks erste einheitliche Großwohnsiedlung in Plattenbauweise mit 7.917 Wohnungen für rund 20.000 Menschen. Die Straßen in der Südstadt sind - mit Ausnahme des Südrings (früher: Otto-Grotewohl-Ring), der Erich-Schlesinger-Straße, der Majakowskistraße und der Erich-Weinert-Straße - nach Wissenschaftlern benannt. In der Südstadt befinden sich einige Einrichtungen der Universität Rostock, wie die Fachbereiche Biologie und Chemie, die Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik, Teile der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, die (große) Mensa, die Universitätsbibliothek, das Rechenzentrum und mehrere Studentenwohnheime
Südstadt (Rostock) by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/S06/91546]
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2007 (CEST) http://www.geocities.com/Athens/Forum/2385/publications/bibliographie-1 --Reiner Stoppok 03:57, 3. Apr. 2007 (CEST) Leider bin ich der französischen Sprache nicht mächtig. --QuarionX 22:22, 12. Apr. 2007 (CEST) Weblinks: Blacklist Links auf private Webseiten sind nur dann zulässig, wenn sie von einschlägig arbeitenden Wissenschaftlern oder einschlägig bekannten Personen des öffentlichen Lebens betrieben werden. Darum sind u.a. die folgenden Weblinks, die hier immer wieder eingetragen werden, im Artikel nicht zulässig: 9-b-19.de Privatseiten von Egon Heckeroth udoschaefer.com Privatseiten von Dr. Udo Schaefer bahai-kritik.ch Privatseiten von
Diskussion:Bahai/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD11/B60/48724]
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Immerhin findet sich auf schier jeder bahai-apologetischen Site Denis McEoin's Rezension mit der unzweideutigen Absicht, Ficicchia mit wahrer Wolllust in Grund und Boden zu stampfen. Sie beehren das Journal of the Royal Asiatic Society, zu dem bekanntermaßen längst nicht jeder Wissenschaftler Zugang findet. Umso mehr freue ich mich, aufgrund Ihrer unschlagbaren Kompetenz zumindest von Ihnen in diesem illustren Periodikum demnächst lesen zu dürfen. Tisatta 20.06.2007. Re-Revert; Kritik-Frage; minus Tag "Lesenswert"-Status Habe Mipagos Revert eben re-revertiert. 1) siehe Revert-Kommentar; KnightMoves Beitrag
Diskussion:Bahai/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD11/B60/48724]
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einschlägigen Fachdiskussion attestiert wird, dann stellt sich schon die Frage, weshalb mein längst vergriffenes und nur noch antiquarisch erhältliches Buch immer noch so großen Wirbel und schiere Panik auslöst. Dies um so mehr, als meine »Lügen« gleich von drei »renommierten Wissenschaftlern« (allesamt Bahai) vierzehn Jahre nach Erscheinen meines Buches in einer breit angelegten, 685 Seiten starken (!!) Gegenschrift doch gründlich »widerlegt« wurden. Steht dieser immense Aufwand in irgendeinem Verhältnis zur behaupteten Inkompetenz eines ganz und gar kleinkarierten Autors, der offenbar nirgendwo und
Diskussion:Bahai/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD11/B60/48724]
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Autors, der offenbar nirgendwo und von niemandem wahrgenommen wird? Wo behaupte ich, dass ich – nach den Aussagen von Tobias Vetter – der einzige sei, der sich mit der Bahai-Religion wissenschaftlich beschäftigt? Auch andere Kritiker tun dies, wie die ehemaligen Bahai und Wissenschaftler Juan Ricardo Cole oder Denis MacEoin, die selbstverständlich ebenso geschnitten werden, wie ich. Im Kern geht es aber darum, mir jede Wissenschaftlichkeit abzusprechen, da ich selbst mit keinen akademischen Titeln aufwarten kann. Dennoch: auch Laien sind zum Denken durchaus fähig
Diskussion:Bahai/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD11/B60/48724]
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lizenzkonform", er steht nicht unter einer freien Lizenz. Er ist aber frei zu lesen, zu durchsuchen und auszudrucken (und das ist urheberrechtlich einwandfrei). Man könnte ihn deswegen nicht in Wikisource einstellen (natürlich aber einen Link). Aber wer etwas über einen Wissenschaftler und sein Lebenswerk wissen will, freut sich doch sicher über einen online abrufbaren Text. Der wird ihm eine Menge weiterführende Informationen zu Burkart Lutz bieten. Vielleicht stört nur die Platzierung? Sollte man das eher, wie es oft geschieht, unter die
Diskussion:Burkart Lutz by FelMol, u.a. () [WDD11/B53/37990]
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verwunderlich bei einer extrem rechten Partei...) --Häuslebauer 16:56, 31. Mär. 2009 (CEST) Mit Verlaub, was redest du da für einen Unsinn? Ich habe erstens nie gesagt, dass ich Häusler als Quelle nicht nutzen will, sondern dass schlicht und ergreifend mehrere Wissenschaftler zu Wort kommen sollten. Einer allein ist doch etwas dünn. Zweites geht/ging es hier in diesem Abschnitt um die Frage, ob die Informationen der IP relevant sind und wenn ja, wie diese Informationen in den Artikel eingebaut und belegt
Diskussion:Bürgerbewegung pro Köln/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/B54/81633]
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Einspruch kommt: Ein wissenschaftlicher Konsens ist für uns ein Faktum, den wir nicht als Position der Wissenschaft kennzeichnen müssen. Wir haben ja schließlich den Anspruch eine Enzyklopädie zu schreiben. --Häuslebauer 17:33, 16. Mär. 2009 (CET) Dann mal her mit den Wissenschaftlern, die Pro Köln als rechtsextrem kennzeichnen. Ich glaub ja nicht, dass da was kommt, ausser.. Alexander Häussler vielleicht. Aber der ist offenbar kaum wissenschaftlicher Konsens. 62.227.145.84 13:54, 17. Mär. 2009 (CET) Ich habe ehrlich gesagt wenig Lust, stundenlang Bücher zu
Diskussion:Bürgerbewegung pro Köln/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/B54/81633]
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Wer von Konsens spricht, muss ja wohl mit erheblich mehr als nur mit einer Quelle aufwarten können. 62.227.145.84 17:04, 17. Mär. 2009 (CET) Häusler ist sicherlich eine recht gute, politiwissenschaftliche Quelle. Allerdings ist das etwas dünn. Es sollten viel mehr Wissenschaftler zu Wort kommen, hat da jemand Quellen? --Nachtwächter90 16:30, 17. Mär. 2009 (CET) Quellen müssen in Wikipedia diejenigen beibringen, deren Behauptung angezweifelt wird. Der gebehtsmühlenartige Verweis auf Alexander Häussler ist hier wohl nicht ausreichend, da schon zwei Leute die Darstellung
Diskussion:Bürgerbewegung pro Köln/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/B54/81633]
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gegen meine Auffassung tun. Das hat auch nichts mit Klischee zu tun oder um dich in ein schlechtes Licht zu stellen. Aber du verteidigst halt in meinen Augen einen Artikel, der eher von einem Fan stammen könnte als von einem Wissenschaftler oder sonst wem. Fanartikel braucht man zwar auch, aber nicht in Wikipedia. Ansonsten stimme ich mit Bennenson und IchHier vollkommen überein, da gibt es einfach nichts hinzuzufügen. Wie wäre es mit einer demokratischen Lösung, indem man das durchsetzt, was die
Diskussion:Cumshot by ArchivBot, u.a. () [WDD11/C02/91057]
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Anfänge der Psychologie passen. Synapse Wie immer kommt es auf den Standpunkt an. Es geht um die Frage, wie Mensch andere einschätzen kann, um zu einem besseren Verständnis zu kommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Forschungsergebnisse der genannten Wissenschaftler sich in einigen Details im Laufe der Jahrzehnte ergänzen, die Basis ist stimmig und wissenschaftlich nicht in Frage gestellt worden. otempo Kommentar(e) Ohne Gefühle ist das alles bedeutungslos. Und wer nicht fühlen kann, braucht Beweise. Aber Diagramme und Tabellen
Diskussion:Charaktertypen by 87.144.22.57, u.a. () [WDD11/C01/95084]
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29. Jun 2004 (CEST) Dass alle Telepolis-Autoren einen eigenen Eintrag hätten, halte ich für eine verbrämte hemmungslose Übertreibung (für Telepolis arbeiten weit über 100 freie Mitarbeiter). Alle Telepolis-Autoren mit Eintrag in Wikipedia die ich gefunden habe sind gleichzeitig auch Buchautoren, Wissenschaftler, Philosophen. --Torsten 11:25, 29. Jun 2004 (CEST) Mit "alle" meine ich alle, die im Anhang an den Telepolis-Artikel als Autoren erwähnt werden, und das sind immerhin acht im Gegensatz zu einem bei dem bei weitem bedeutenderen Spiegel oder auch einem
Diskussion:Christiane Schulzki-Haddouti by 217.51.7.147, u.a. () [WDD11/C01/67299]
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hatte. Das Bild zeigt einen dünnen, dann plötlich dicken Lichtstrahl. Zudem ist auf dem Bild deutlich ein Blitz zu sehen. Laut Bereicht veranlasste die NASA die Beschlagnahme des Photos und tat den möglichen Blitz als Verwackler ab. Zweites wurde ein Wissenschaftler angeführt, dessen Infraschallüberwachungsgeräte eine Aktivität zeigten, während des Wiedereintritts. Er zeigte anhand von Vergleichen mit anderen Wiedereintrittsgeräuschen, daß es Sekunden vor der Explosion des Shuttles einen weiteres geophysisches Ereignis in dieser Region gegeben haben muss. Der Zusammenhang zu den Sprites
Diskussion:Columbia (Raumfähre) by Myself488, u.a. () [WDD11/C01/59705]
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Jahr 1957 als weltweit führend; sie wurde erst vom US-amerikanischen Apollo-Programm und der Mondlandung 1969 eingeholt, war aber weiterhin vor allem im Bereich orbitaler Stationen präsent. Grundlagen Die theoretischen Grundlagen des Weltraumflugs wurden bereits Anfang des 20. Jahrhunderts vom russischen Wissenschaftler Konstantin Ziolkowski gelegt. Etwa seit Beginn des Ersten Weltkriegs entwickelte das zaristische Russland, dann die UdSSR kleinere Raketen. Bekannt wurde vor allem der seit 1938 militärisch eingesetzte Katjuscha-Raketenwerfer (Stalinorgel). Ein wichtiger Impuls für das sowjetische, ebenso wie für das US-amerikanische
Sowjetische Raumfahrt by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/S07/71728]
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13 Anders die Sonden zum heißen, sonnennahen Nachbarplaneten Venus: Zwischen 1965 und 1984 wurden insgesamt fünfzehn Venera-Missionen gestartet, mit überwiegend erfolgreichem Verlauf, wobei zahlreiche Daten, Radarkartierungen und hochauflösende Fotos übermittelt wurden. Zwischen 1984 und 1986 schlossen sich, unter Beteiligung internationaler Wissenschaftler, die Vega 1 und 2 Missionen an. Dabei wurden jeweils Landesonden auf der Venus abgesetzt, gefolgt von einem Rendezvous mit dem Kometen Halley. Wenn auch nur wenig wissenschaftlich neues Material entstand, demonstrierten die Vega-Missionen doch, dass man technologisch weiter auf
Sowjetische Raumfahrt by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/S07/71728]
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ist die Geschichte eines geistig zurückgebliebenen jungen Mannes namens Rohit (Hrithik Roshan). Obwohl er Anfang Dreißig scheint, hat er den Verstand eines Zwölfjährigen, wegen eines Unfalls, den seine Mutter (Rekha) während ihrer Schwangerschaft hatte: Rohits Vater Sanjay (Rakesh Roshan), ein Wissenschaftler, versuchte Kontakt mit Außeriridischen aufzunehmen. Als sie tatsächlich antworten und zur Erde kommen, kommt es zu dem Unfall, bei dem Sanjay stirbt und seine Frau verletzt wird, weswegen Rohit behindert zu Welt kommt. Jahre später wiederholt Rohit die sechste Klasse
Sternenkind – Koi Mil Gaya by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/S06/48789]