108,713 matches
-
der Staffel geklärt. Dr. Saroyan hatte mit Agent Booth eine Beziehung, die aber in der zweiten Staffel beendet wird. • Angela Montenegro gehört zwar auch zum Team von Dr. Temperance Brennan am Jeffersonian Institut, doch sie ist nicht direkt eine der Wissenschaftlerinnen, die die Leichen untersucht. Angela ist Künstlerin und sie hat ein Programm entwickelt, mit dem sie den unkenntlichen Toten ihr Gesicht zurückgeben kann. Diese dreidimensionale Holografie ist erstaunlich lebensecht, was es Bones und ihrem Team oft sehr erleichtert, auf die
Diskussion:Bones – Die Knochenjägerin/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B53/98079]
-
gedanken weiterspinnst, kommst du unweigerlich zu der Frage, ob die DDR überhaupt eine Diktatur war und ob es den Begriff SED-Diktatur so überhaupt geben darf. Aber da rührst du an Themen, die sind sakrosant. Du wirst dir doch nicht getrauen, Wissenschaftler in Frage zu stellen, nein wirst du nicht, gell? Nö, Phi, das nenne ich konsequentes Denken, aber das scheint bei manchen verboten--scif 10:33, 28. Apr. 2011 (CEST) Hallo Scialfa, wo steht denn bitte "so inne WP, der Honecker war
Diskussion:Erich Honecker/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E44/04427]
-
mit repräsentieren usw. beachten. DAs OMA-Prinzip wurde ja schon angesprochen. Nichts weiter als das wollte ich sagen. Theoriefindung kenne ich. Wissenschaftliche Werke ersetzen aber nicht mein eigenes Denken. Ich halte es für fatal, nur gottgläubig mit den Augen an den Wissenschaftlern zu hängen. Ich leiste mir eine eigene Meinung. Strenggenommen ist der Begriff SED-Diktatur nämlich auch eine Theoriefindung, die sich halt in der Literatur etabliert hat. Das es zudem Geschichtschreibung unterschiedlichen Hintergrunds gibt, konservativ oder aber auch linksgerichtet, sollte dir bekannt
Diskussion:Erich Honecker/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E44/04427]
-
Dingern gefressen. Man leitet (erd)ölkontaminierte Erdmassen in Biogas- oder Faulschlammanlagen ein und freut sich ein Loch in den Bauch, daß man dabei CH4 (Erdgas) und (erd)ölfreie Erdmassen herausbekommt! Dieser Artikel ist einfach nur Mist und das Nachgeplapper dümmster Wissenschaftler! Erdöl entsteht in anorganischen Prozessen und wird duch Organismen abgebaut. Wenn man Holz der Pyrolyse unterwirft (hohe Temperaturen und hoher Druck) entstehen u.a. gasförmige und flüssige Kohlenwasserstoffe sowie reiner Kohlenstoff. Richtig!!! Haben diese Substanzen Verbindung zu Wasser und Microorganismen
Diskussion:Erdöl/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E41/85373]
-
Beleg für die These, Erdöl könne nur biotische Ursprünge haben. Das Gegenteil ist der Fall. Soweit ich es verstehe, sind sich die Autoren bewußt, daß ein Abweichen vom "Das Erdöl wird knapp" Chor einem Ausschluss aus der Gemeinschaft der enstzunehmenden Wissenschaftler gleichkommt, daher die vorsichtige Eingangsformulierung. Angesichts der Tatsache, daß die Theorie über die biotische Entstehung von Erdöl und -Gas schon immer ein Argument für die Einführung der Atomkraft war, wär's sicher keine Schande wenigstens die wenigen Belege für alternative Theorien
Diskussion:Erdöl/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E41/85373]
-
Stoff ohne jede "Äktschn" handelt) oder man muss hingeführt werden; wenn ich aber ehrlich sein will, muss ich sagen, dass ich meine Kinder mit alten Mauern auch nicht mehr begeistern kann. Ich denke, dass solche Kleinode die Domäne einiger engagierter Wissenschaftler und interessierter Laien bleiben, und das ist gut so (die letzten 5 Worte sind ein Zitat des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit; das nur wegen der Urheberrechte). Das ist gut so, weil man dann vor Ort wenn überhaupt Leute
Diskussion:Einhardsbasilika (Steinbach)/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/E41/68820]
-
Archiv Die Diskussion zum früheren Artikel "Radikalismus und Extremismus" (2005-2008) findet sich unter . Jesusfreund 01:35, 11. Jan. 2009 (CET) Relevanz Neugebauer ?? Bevor ich beginne den Anteil der Positionen Neugebauers zu verringern, erbitte ich Rückmeldung warum gerade diesem Wissenschaftler, der zwar durchaus als renommiert gilt, aber nicht ein entscheidender Vertreter seines Fachs ist, soviel Raum gegeben wird und worin seine dominante Relevanz liegen soll ? Im Moment liest sich der Artikel so, als würde der Extremismusbegriff in der PW weithin
Diskussion:Extremismus by 79.197.104.93, u.a. () [WDD11/E41/33770]
-
Forschungskonzepten,+Forschungsfragen+und+Forschungsergebnissen&btnG=Google-Suche&meta=&aq=f&oq=], siehe bpb oder Histor. Lexikon Bayern. Und damit zu meinen Fragen an dich. Jesusfreund 08:19, 26. Jun. 2009 (CEST) Selbstredend werde ich nicht für eine korrekte Referenzierung eines Aufsatzes eines Wissenschaftlers sorgen, den ich für nicht so relevant halte, dass er derart prominet den WP-Artikel trägt. Das sollen die tun, die ihn sich ergoogelt haben. Also : Wer ihn drinbelassen will gehe in eine UB und suche die Publikationsdaten oder belege die
Diskussion:Extremismus by 79.197.104.93, u.a. () [WDD11/E41/33770]
-
aber ganze Absätze (Verhältnis Teil-Ganzes im Text unter dem Aspekt von Neutralität). --Asthma und Co. 23:41, 12. Apr. 2010 (CEST) Du kannst gerne der persönlichen Meinung sein, dass es keine "aktuelle Sozialeugenik-Debatte" gibt. Es gibt aber eine Reihe von Wissenschaftlern und Journalisten, die dies anders sehen. Es gibt also einen Dissenz. Eine Löschung ist keine Lösung, sondern den Regeln von Wikipedia entsprechend müssen reputbale Quellen genannt werden. Wenn die eine Quelle nicht reicht (Zeit-Artikel), kann ich gerne weitere nachliefern. Zur
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
-
gibt mir Recht, sagt aber, dass die Thesen nur individuelle Profilierunssucht sind. Telepolis ist keine Quelle, sondern soll nur aufzeigen, dass heftig diskutiert wird. Die Quellen sind "Die Zeit" und das Gutachten des Politologen zu Sarrazins Äußerungen. Es gibt weitere Wissenschaftler und Journalisten, die sich zu Wort gemeldet haben. -- Schwarze Feder talkdiscr 12:36, 13. Apr. 2010 (CEST) Um die Fragen hier etwas zu ordnen, mache ich folgenden Vorschlag: haben die zitierten Texte von Sarrazin und Heinsohn sozialeugenische Argumentationsfiguren? handelt es sich
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
-
dann mal bitte Butter bei die Fische: Ist die Argumentation von Sarrazin sozialeugenisch? Ja oder nein? Für das "Ja" habe ich inhaltliche Argumente geliefert und auch außenstehende Quellen genannt: wie gefordert von reputablen Journalisten (Christian Staas, Chefredakteur ZEIT GESCHICHTE), von Wissenschaftlern (Rainer Rilling), von Fachzeitschriften (Prokla). Natürlich kann man alle als nicht-relevant bezeichnen. Dann macht es aber auch keinen Sinne, nach Quellen zu fragen. Was wollt ihr? Ein wissenschaftliches Gutachten über Sarrazins Äußerungen? Auch das ist vorhanden und ihm wird dort
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
-
aber kaum Unterscheidungen zwischen Sozialdarwinismus und Sozialeugenik. -- [[Benutzer:Schwarze Feder|Schwarze Feder] talkdiscr 18:34, 13. Apr. 2010 (CEST) Sieh es einfach mal ein. Mit deiner altbekannten Kopf-durch-Wand-ansonsten-werd-ich-bockig- Strategie geht hier nichts. -- 217.237.38.193 18:37, 13. Apr. 2010 (CEST) Ein weiterer kompetenter Wissenschaftler nennt Sarrazins Äußerungen sozialdarwinistisch, Helmut Funke, Politologe am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, forscht unter anderem zu Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus Ich hatte bislang nur nach dem korrekteren aber wenig verbreitetem Begriff Sozialeugenik im Zusammenhang mit Sarrazin gesucht. Bei Sozialdarwinismus und
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
-
sozial entwickeln könne. Das widerspricht der politischen Linie der SPD. Aber vor allem ist das eine abgründige, sozialdarwinistische Verachtung von Deutschen, Arabern und Türken zugleich. Das ist der Fachmann, nach dem du gesucht hast. Kannst du mir jetzt zugestehen, dass Wissenschaftler mit Fachkompetenz die Äußerungen von Sarrazin als sozialdarwinistisch bzw. sozialeugenisch (such dir eins aus) kennzeichnen? -- [[Benutzer:Schwarze Feder|Schwarze Feder] talkdiscr 18:46, 13. Apr. 2010 (CEST) Funke hat nie von "Sozialeugenik" gesprochen. Das ist Dein Thema (siehe unten). --Atomiccocktail 19:00
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
-
Ausgleich daran gehindert werden, die größte Zahl an Nachkommen zu zeugen. Vielmehr muss der soziale Ausgleich denjenigen zugutekommen, die ihn genetisch verdienen. Im genfetischistischen Gesellschaftsbild kehrt Darwins verstiegene Warnung als Forderung nach Finanzhilfe für fortpflanzungsgehemmte Akademiker wieder."taz und von Wissenschaftlern wie Alban Knecht: "All das erinnert an die neuen Regelungen zum deutschen Elterngeld, das umso höher ist, je mehr die Eltern vorher verdient haben. Das Elterngeld soll nicht Handlungsspielräume eröffnen, das Leben vereinfachen oder Familie und Beruf besser vereinbar machen
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
-
17:48, 20. Jul. 2010 (CEST) Ich kann die Frage auch konkretisieren: Welche Kriterien müssten vorliegen, um eine Wikipedia-Notiz zu rechtfertigen, die aussagt, dass aktuell über Eugenik diskutiert wird? Neben dem Direktor des Max-Planck-Insituts Köln gibt es eine Reihe von weiteren Wissenschaftlern und Journalisten, die diese Position vertreten. -- Schwarze Feder talkdiscr 14:56, 20. Jul. 2010 (CEST) Antwort: Es sollte die plausible Erwartung gegeben sein, dass die "aktuelle Debatte" eine erkennbare und längerfristige bzw. dauerhafte Bedeutung für das Thema Eugenik in seinem Gesamtumfang
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
-
hat.) --Eulenspiegel1 00:47, 22. Jul. 2010 (CEST) Prokla und Das Argument sind keine originär wissenschaftlichen Zeitschriften, so wie es etwa die Soziale Welt die KZfSS, die Politische Vierteljahresschrift oder die Neue Politische Literatur etc. wären. In beiden Zeitschriften tauschen sich Wissenschaftler aus, die der Tendenz nach zum linken Spektrum gehören. Wissenschaftliches Arbeiten und politisches Handeln wird dort von vielen Autoren als eine Einheit betrachtet. Ein solcher Austausch ist vollkommen legitim. Man muss sich ansehen, wenn da was über das Elterngeld erscheint
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
-
2, 3 oder 5 Jahren interessant und informativ sein sollten. Da stimme ich dir ebenfalls zu. Wenn über einen längeren Zeitraum - und wir sprechen hier von dem Vorwurf des Familiennetzwerkes, der bereits 2006 geäußert wurde - von verschiedenen Organisationen, Journalisten und Wissenschaftlern, die selbe These vertreten wird, dann sollte irgendwann der Schwellwert übertreten worden sein zwischen irrelevanter Tagespolitik und zeitübergreifender relevanter Postionierungen. Die Eugenik-Kritik am Elterngeld hat Bestand, sie ist in den letzten Monaten sogar noch viel häufiger geäußert worden, nicht nur
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
-
sollte irgendwann der Schwellwert übertreten worden sein zwischen irrelevanter Tagespolitik und zeitübergreifender relevanter Postionierungen. Die Eugenik-Kritik am Elterngeld hat Bestand, sie ist in den letzten Monaten sogar noch viel häufiger geäußert worden, nicht nur von zahlreichen Bloggern, sondern auch von Wissenschaftlern und relevanten Zeitschriften. Es wäre falsch, hierzu einen Artikel oder längeren Absatz in Wikipedia zu verfassen, weil diese Kritik noch nicht wissenschaftlich als Debatte reflektiert wurde, es also an Sekundärliteratur fehlt. Es wäre aber ebenso falsch, diese * vielfach * über eine
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
-
Artikel oder längeren Absatz in Wikipedia zu verfassen, weil diese Kritik noch nicht wissenschaftlich als Debatte reflektiert wurde, es also an Sekundärliteratur fehlt. Es wäre aber ebenso falsch, diese * vielfach * über eine Zeitraum von inzwischen vier Jahren * von relevanten Organisationen, Wissenschaftlern, Journalisten geäußerte Kritik gar nicht zu erwähnen. Wir kämen dann einer Pflicht zur umfassenden Information nicht nach. Wie gesagt geht es nur um einen Satz, um eine Randnotiz, die den umfangreichen Artikel weder unnötig aufbläht, noch eine Schlagseite gibt. -- Schwarze
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
-
kein Fach, was an Hochschulen gelehrt wird, sondern eine Ideologie, eine bestimmte Denkweise. Es geht ergo nicht darum, ob heutzutage irgendwelche Leute irgendwie Eugenik als Wissenschaft weiterentwickeln. Das könnte natürlich auch relevant sein. Sondern es geht darum, ob relevante Organisationen, Wissenschaftler, Journalisten, bestimmte gesellschaftliche Veränderungen als eugenisch kritisieren. Es geht um die Frage, ob Eugenik eine Konzeption der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts gewesen ist, oder ob auch heute noch eugenische Denkmuster wirkmächtig sind, bzw. ob dieser Vorwurf von Relevanz ist
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
-
sich um tagespolitische Äußerungen ohne Relevanz handele. Von "Tagesgeschehen" kann also wirklich keine Rede mehr sein. Der gebotene Abstand war schon im Januar da, als das Gutachten zum Lettre-Artikel vorlag. Jetzt sind weitere sieben Monate verstrichen mit etlichen Beiträgen von Wissenschaftlern und Journalisten, die Sarrazins Thesen als eugenisch kennzeichnen und von einer entsprechenden Debatte berichten. -- Schwarze Feder talkdiscr 19:36, 27. Aug. 2010 (CEST) Wer spricht denn von einer "eugenischen Debatte"? Das hatten wir alles schon. Da ist nix mit Debatte, die
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
-
Gegensatz zu diesem bewährten Vorgehen. -- Christian2003·???RM 00:46, 30. Aug. 2010 (CEST) Nein, Christian, hier werden Richtlinien überinterpretiert. Wir müssen nicht erst ein neues Standardwerk über Eugenik abwarten, welches in sieben oder acht Jahren irgendwann erscheint. Es reicht aus, dass Wissenschaftler sich zu diesem Thema dezidiert äußern. Ich habe verschiedene Beispiele aus Wikipedia gebracht, die zeigen, dass nicht nur aus Standardwerken zitiert wird, nicht nur Sekundärliteratur herangeführt wird, sondern direkte Statements in die Artikel eingebaut wurden. Z.B. beim Artikel Kreationismus
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
-
formal mit dem Eugenik-Artikel ähnlich ist. Ein Arten-Schutz für den Eugenik-Artikel ist nicht nötig. -- Schwarze Feder talkdiscr 00:56, 30. Aug. 2010 (CEST)Wiki heißt nochmal was? Gemächlich? Brockhauserisch? ;-) -- Schwarze Feder talk discr 01:00, 30. Aug. 2010 (CEST) Mit Artikeln von Wissenschaftlern hast du dich allerdings relativ zurückgehalten. Über die Wissenschaftlichkeit von Kolumnen und Kommentaren in Zeitungen brauchen wir uns glaube ich nicht zu streiten. Eine Überintepration kann ich nicht nachvollziehen. Es ist meine und gleichzeitig die Leitlinie von sehr vielen, die
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
-
für einen Clown hältst, ist dein POV, aber er hat einen Bestseller verfasst (und ich frage hier erneut: welches der bisher im Artikel genannten Bücher eugenischen Inhalts war denn ein solcher Bestseller?), und nahezu die gesamte journalistische Elite, dazu Politiker, Wissenschaftler, hochrangige Verbandfunktionäre beschäftigen sich mit dem Buch und eben seit Tagen auch, mittlerweile sogar vorrangig, mit dessen – nach ihrer Einschätzung – eugenischem Inhalt. --Amberg 20:12, 31. Aug. 2010 (CEST) Nachtrag: Und beispielsweise Prof. Walter in der Zeit nimmt das eben
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
-
Hoffnung macht."[http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33221/1.html] -- Schwarze Feder talkdiscr 18:01, 3. Sep. 2010 (CEST) Berichte und Kommentare seit 02.09.2010 Claire-Lise Buis: Integration. Die Grenzen verwischen, Rheinischer Merkur, 02.09.2010 Sarrazins Thesen provozieren. Der SPD-Politiker bedient sich biologistischer Argumente und zitiert Vordenker der Eugenik. [http://www.rheinischer-merkur.de/2010_35_Die_Grenzen_verwi.44457.0.html?&no_cache=1] Wissenschaftler und Eugeniker. Sarrazins Vordenker, taz, 02.09.2010 Markus Nöthen (Direktor des Instituts für Humangenetik der Universität Bonn): "Debatten aus dem 19. Jahrhundert. Interview mit Markus Nöthen" General-Anzeiger, 02.09.2010: "Generalanzeiger: Die Diskussion über die Frage, inwieweit Intelligenz angeboren oder erworben ist, wird
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]