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ungestraft und unter großem Gejohle und bedächtigem Kopfwiegen des Publikums über türkische und arabische Gene bramarbasieren kann – das kann einem auch zu denken geben. [http://blog.zeit.de/joerglau/2010/09/06/im-reich-des-widerlichen-kein-kommentar-zu-sarrazin_4105] -- Schwarze Feder talkdiscr 18:03, 6. Sep. 2010 (CEST) Vorläufige Auswertung Sowohl von relevanten Verbänden, von Wissenschaftlern, als auch von Journalisten, die ein breites politisches Spektrum abdecken, wird seit dem Lettre-Interview Sarrazin ein Denken unterstellt, welches sich in der Tradition der Eugenik bzw. der Rassenhygiene befindet. Ulrike Herrmann (taz) und Frank Schirrmacher (FAZ) gehen noch einen Schritt
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zentral: Sarrazins Thesen sind eugenisch. Das habe ich doch oben mit wie vielen Links belegt? Mit dreißig oder vierzig? Der Mitherausgeber der FAZ und Vorstandsmitglieder der taz haben die Eugenik Sarrazins herausgearbeitet und unmissverständlich dargestellt, ebenso wie eine Reihe von Wissenschaftlern, der Vorsitzende der SPD und vom Zentralverband der deutschen Katholiken. Das ist damit keine randständige Meinung mehr, sondern hat die Relevanzschwelle eindeutig überschritten. -- Schwarze Feder talkdiscr 01:27, 9. Sep. 2010 (CEST) Begründung für den SPD-Rauswurf: Eugenik Es liegt jetzt die
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wenn es denn doch eine Rolle spiele, es aber nur an der Person Sarrazin klebe. Gegen letztere Behauptung haben wir jetzt nach dem Zeit-Artikel von Prof. Walter auch den FAZ-Artikel von Prof. Velden. Beide Zeitungen nehmen Sarrazin zum Anlass, um Wissenschaftler über Eugenik unter ihren jeweiligen fachlichen Gesichtspunkten schreiben zu lassen. Noch enthält mein 1-Satz-Vorschlag den Begriff "Debatte" wohlweislich noch nicht, aber wir kommen dem Punkt näher, wo sich auch das nicht mehr vermeiden lässt. --Amberg 04:49, 9. Sep. 2010 (CEST
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dass ich auf eigene Publikationen verlinken möchte. Am 16.10.2009 war ich der erste, der mit einer Publikation auf Sarrazins Sozialeugenik hinwies. Nach seiner Buchveröffentlichung werden Sarrazins Thesen nun von Frank Schirrmacher (FAZ-Mitherausgeber) und Ulrike Herrmann (taz-Vorstand) und einer Reihe von Wissenschaftlern ebenso als "eugenisch" benannt, wie von der SPD, die Sarrazin mit der Begründung aus der SPD herauswerfen will, dass seine Thesen eugenisch und damit mit der Sozialdemokratie nicht zu vereinbaren seien. Es ist müßig, sich weiter an meiner Person abzuarbeiten
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Feder talkdiscr 15:22, 14. Sep. 2010 (CEST) Es besteht offenbar eine breite Debatte über Herrn Sarrazin und die Eugenik spätestens seit einem Jahr. Die bisherige Nichterwähnung der Sarrazin-Affäre in diesem Artikel macht Wikipedia lächerlich. Zum Beispiel ist Franz Walter ein Wissenschaftler, der Ende August 2010 in der Qualitätszeitung Zeit über die Geschichte der "Sozialdemoratischen Genetik" einen Abriss veröffentlicht hat und Herrn Sarrazin in diese Geschichte stellt. Mir schwant, die (kalendarische) Zeit arbeitet eher gegen die Blockadefraktion auf dieser Diskussionsseite, --Rosenkohl 22
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Friedenspreis des deutschen Buchhandels und den Friedensnobelpreis. Im direkten Zusammenhang erwähnt Walter übrigens auch noch Gunnar Heinsohn: "... Übrigens auch in Teilen der SPD, wo – zuletzt am Wochenende auf der Klausurtagung eines Kreisverbandes – Gunnar Heinsohn zum Referat gebeten wurde. Der umstrittene Wissenschaftler zieht bereits seit einiger Zeit durchs Land, um vor weiteren Geburtsanreizen für leistungsferne Bevölkerungsteile zu warnen und daher Sozialunterstützungen auf fünf Jahre begrenzt sehen möchte." Mir scheint, daß alle diese Namen: Sarrazins, Gunnar Myrdals, Alva Myrdals, Gunnar Heinsohns - ferner übrigens
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einem Kapitel Die Affäre Sarrazin drin? --Minderbinder 17:23, 17. Sep. 2010 (CEST) Das ist doch Unsinn. Der Hohmann-Abschnitt im Antisemitismus-Artikel ist gar nicht (!) referenziert, betrachtet man den Artikel Hohmann-Affäre, so finden sich dort reihenweise Qualitätsmedien als Referenzen Man braucht keinen Wissenschaftler, der in fünf Jahren feststellt, dass die SPD einen Partieausschluss aufgrund von Eugenik gestellt hat. -- [[Benutzer:Schwarze Feder|Schwarze Feder] talkdiscr 17:32, 17. Sep. 2010 (CEST) Dann verbesser doch den Hohmann-Abschnitt im Antisemitismus-nach-1945-Artikel. Diese Literatur gibt es, für Sarrazin-Eugenik gibt
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2010 (CEST) Im Eugenik-Artikel prinzipiell anders verfahren als im Antisemitismus-Artikel? Im Antisemitismus-Artikel, bzw. seiner Ausgliederung finden sich politisch brisante Ereignisse der letzten zehn Jahre. Momentan findet auf mehreren Ebenen eine Debatte um die Eugenik-Thesen Thilo Sarrazins statt: Wissenschaft: Verschiedene renomierte Wissenschaftler werfen Thilo Sarrazin Eugenik vor. Qualitätsmedien: In allen Zeitungen und Rundfunksendern, wurden die Thesen Sarrazins als eugenische Thesen diskutiert. Besonders hervorgehoben wurden diese durch Frank Schirrmacher (FAZ-Herausgeber) und Ulrike Herrmann (taz-Vorstand) Parteiausschlussverfahren: Die SPD hat auf mehreren Ebenen mit der
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zum Buch Sarrazins finden sich bislang nur Qualtitätsmedien als Referenz. Die Frage: welcher zwingende Grund liegt vor, im Eugenik-Artikel anders zu verfahren als im Antisemitimus-Artikel? Welcher zwingende Grund liegt vor, weder den ZEIT-Artikel des SPD-Vorsitzenden, noch das Parteiauschlussverfahren, noch relevante Wissenschaftler und Journalisten zu zitieren? -- Schwarze Feder talkdiscr 18:07, 17. Sep. 2010 (CEST) Die Debatte um Sarrazin muss nach allen Wikipediaregeln in einem Artikel zu Eugenik erwähnt werden, dafür sind jetzt überwältigend viele Belege vorhanden, dass eine solche Debatte in D
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biologischer Fakten. – Sei es durch Thilo Sarrazin selbst, sei es durch andere Teilnehmer der derzeit laufenden öffentlichen und medialen Debatte." *Ähnliches gilt für die "European Population Conference 2010", die die demografischen Thesen Sarrazins zurückweisen. Es liegen also genügend Statements von Wissenschaftlern vor, die a) bestätigen, dass es sich um eugenische Argumentationen handelt und b) diese eugenische Argumentation zurückweisen. Trotz des unglaublichen Hypes dieser Sarrazins-Geschichte hat noch kein einziger Wissenschaftler bestritten, dass Sarrazin eugenisch biologisch-deterministisch argumentiert. Es geht hier nur um die
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die die demografischen Thesen Sarrazins zurückweisen. Es liegen also genügend Statements von Wissenschaftlern vor, die a) bestätigen, dass es sich um eugenische Argumentationen handelt und b) diese eugenische Argumentation zurückweisen. Trotz des unglaublichen Hypes dieser Sarrazins-Geschichte hat noch kein einziger Wissenschaftler bestritten, dass Sarrazin eugenisch biologisch-deterministisch argumentiert. Es geht hier nur um die Einfügung eines Satzes, nicht um einen eigenständigen Artikel. Natürlich können wir auch erst in fünf Jahren den Artikel auf den neuesten Stand bringen. Aber die Leute sind JETZT
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den neutralen Anspruch von Wikipedia haben. Hier ist daher nichts anderes gefordert als die ÜBLICHE HERANGEHENSWEISE in Wikipedia. Es liegen über 60 verschiedene Artikel aus Qualitätsmedien vor, die im Zusammenhang mit Sarrazin von Eugenik-Thesen sprechen. Es haben sich ein Dutzend Wissenschaftler zu Wort gemeldet, die in ihren Fachbereichen bekannt genug sind, um von den Tagesthemen etc. zum Interview gebeten zu werden. Alle diese Wissenschaftler sprechen einheitlich von einer zu verwerfenden Eugenik-Debatte. Kein Wissenschaftler hat bisher negiert, dass eine Eugenik-Debatte vorliegt, kein
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Artikel aus Qualitätsmedien vor, die im Zusammenhang mit Sarrazin von Eugenik-Thesen sprechen. Es haben sich ein Dutzend Wissenschaftler zu Wort gemeldet, die in ihren Fachbereichen bekannt genug sind, um von den Tagesthemen etc. zum Interview gebeten zu werden. Alle diese Wissenschaftler sprechen einheitlich von einer zu verwerfenden Eugenik-Debatte. Kein Wissenschaftler hat bisher negiert, dass eine Eugenik-Debatte vorliegt, kein Wissenschaftler hat sich bisher für Eugenik ausgesprochen. Ich verstehe nicht, warum an dieser Stelle anders verfahren werden soll, als im Artikel Antisemitismus (nach
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von Eugenik-Thesen sprechen. Es haben sich ein Dutzend Wissenschaftler zu Wort gemeldet, die in ihren Fachbereichen bekannt genug sind, um von den Tagesthemen etc. zum Interview gebeten zu werden. Alle diese Wissenschaftler sprechen einheitlich von einer zu verwerfenden Eugenik-Debatte. Kein Wissenschaftler hat bisher negiert, dass eine Eugenik-Debatte vorliegt, kein Wissenschaftler hat sich bisher für Eugenik ausgesprochen. Ich verstehe nicht, warum an dieser Stelle anders verfahren werden soll, als im Artikel Antisemitismus (nach 1945). Ein schlüssiges Argument wurde bislang nicht geliefert. -- Schwarze
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zu Wort gemeldet, die in ihren Fachbereichen bekannt genug sind, um von den Tagesthemen etc. zum Interview gebeten zu werden. Alle diese Wissenschaftler sprechen einheitlich von einer zu verwerfenden Eugenik-Debatte. Kein Wissenschaftler hat bisher negiert, dass eine Eugenik-Debatte vorliegt, kein Wissenschaftler hat sich bisher für Eugenik ausgesprochen. Ich verstehe nicht, warum an dieser Stelle anders verfahren werden soll, als im Artikel Antisemitismus (nach 1945). Ein schlüssiges Argument wurde bislang nicht geliefert. -- Schwarze Feder talkdiscr 12:00, 22. Sep. 2010 (CEST) Zur üblichen
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Meinung und Meinung der Bevölkerung unterscheiden, da gebe ich Trueblue schon recht. Ich habe einen anderen Vorschlag, s.u. --Minderbinder 12:47, 22. Sep. 2010 (CEST) @s.f. Propagiert Sarrazin Eugenik? Inwiefern ist das für den Artikel relevant? Ist er ein Wissenschaftler? Die Debatte kreist um Migration, Integration und Islam. Der Quatsch mit jüdischen und baskischen Genen sorgt doch nur für Kopfschütteln. Soll da nun jeder rein, der Unsinn sagt? Wie nie zuvor in diesem Jahrhundert, meine Güte. Da streift einen gleich
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Das es Beifall für Eugenische Thesen gegeben hat wird durch meine Textvorschläge nicht bestritten (egal ob der Name Sarrazin nun erwähnt wird oder nicht). Entscheidend ist, daß die Mehrheit der Kommentare, und die überwältigende Mehrheit aller wichtigen Kommentatoren (Politiker, Journalisten, Wissenschaftler) sich gegen Eugenik positioniert haben. Gabriel schreibt in der Zeit ja auch: "Der Hobby-Eugeniker Sarrazin und seine medialen Helfershelfer sind dabei, Theorien der staatlichen Genomauswahl wieder salon- und hoffähig zu machen." Das bedeutet, daß Theorien der staatlichen Genomauswahl eben zur
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durch WP-Artikelautoren, etwa die Bestimmung von Mehrheitsverhältnissen, ist allerdings nicht kompatibel mit . Die öffentliche Meinung bezeichnet die in einer Gesellschaft vorherrschenden Urteile zu Sachverhalten, ist nicht notwendigerweise identisch mit der veröffentlichten Meinung. Und die Veröffentlichte Meinung ist selbstredend nicht nur Wissenschaftler- und Journalisten-POV in halbwegs niveauvollen Printmedien. Hat BILD Eugenik in Sarrazins Buch entdeckt und kritisiert? --TrueBlue 18:15, 22. Sep. 2010 (CEST) TrueBlue entweder Du legst anderen Begriffe in den Mund, die sie nie verwendet haben oder Du arbeitest konstruktiv mit
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dass Sarrazin nicht relevant wäre und es zu wenig Artikel dazu gäbe. Und vor einem Monat wäre ich auch geneigt gewesen, ihnen unter Umständen zuzustimmen. Aber die Faktenlage hat sich geändert. Ebenfalls wurde von der Blockadefraktion vorgebracht, dass sich keine Wissenschaftler bisher zu dem Thema geäußert hätten. Auch das hat sich seitdem verändert. Oder in Kurzform: Es wurden vor einem Monat Gründe genannt, die gegen die Aufnahme des Satzes gesprochen haben. Und vor einem Monat waren diese Gründe auch teilweise valide
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wird, wenn sich Dumme aus einem fremden Kulturkreis rascher fortpflanzen als Intelligente aus dem eigenen Kulturkreis. -- Schwarze Feder talkdiscr 11:04, 2. Okt. 2010 (CEST) Christian Schiffer: Steile Thesen. Sarrazin im Literaturhaus (Bayrischer Rundfunk, 28.09.2010) Bis gestern Abend haben über 120 Wissenschaftler, Künstler und Politiker einen offenen Brief unterzeichnet. Ihre Forderung: Das Literaturhaus soll die Veranstaltung mit Thilo Sarrazin absagen. Sabine Hess lehrt an der LMU europäische Ethnologie und ist die Initiatorin des offenen Briefes. Sabine Hess: "Wir finden, es ist genug
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September 2010 die Anfragen verfünffacht. Auch Ende September gab es noch weit über 1.000 Anfragen gegenüber 300-400 im Juli. Neben diesen quantitativen Anhaltspunkten, die eindeutig für eine Relevanz der Verknüpfung "Sarrazin und Eugenik" sprechen, lässt sich darauf verweisen, dass sich Wissenschaftler und Institutionen explizit zu dem Thema zu Wort gemeldet haben; dass Sarrazins Eugenik-Thesen im Hessischen Landtag thematisiert wurden, in der Antragsbegründung des Landesverbandes der SPD in Berlin für den Ausschluss Sarrazins zentral benannt werden und zu einer ZEIT-Debatte mit dem
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dicke Alarmglocke läuten. Es gab nämlich schon mal eine unselige Vermischung genau dieser Art: das „Programm der Eugenik“." -- Schwarze Feder talkdiscr 15:59, 7. Okt. 2010 (CEST) Es liegt hier keine wissenschaftliche Abhandlung zum Thema vor, sondern eine „politische Intervention“ einiger Wissenschaftler. Ich kann nicht erkennen, dass damit der Forderung genüge getan wird, hier nicht dem recentismus zu huldigen, sondern eine wissenschaftliche Bearbeitung der „Sarrazin-Diskussion“ - so der Titel der Intervention, es heißt nicht: „Eugenik-Debatte“ – abzuwarten. In der wortreichen Intervention wird im Übrigen
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heißt nicht: „Eugenik-Debatte“ – abzuwarten. In der wortreichen Intervention wird im Übrigen nur einmal auf den Begriff „Eugenik“ abgestellt. Der Schwerpunkt der Intervention ist ein anderer. --Atomiccocktail 16:46, 7. Okt. 2010 (CEST) Atomiccocktail, bitte stelle deine Blockadehaltung ein. Eine Intervention von Wissenschaftlern reicht durchaus, um Eingang im Eugenik-Artikel zu finden. -- Schwarze Feder talkdiscr 17:26, 7. Okt. 2010 (CEST) Es reicht nicht. Deine Eigenmächtigkeiten schüren Konflikte. Darum bist du wieder einmal auf VM zu finden. --Atomiccocktail 17:34, 7. Okt. 2010 (CEST) Bitte blockiere
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CEST) *Es gibt keine Regel, die besagt, dass nur seriöse Fachliteratur zitiert werden darf. *Im Artikel werden bereits seit Jahren Primärquellen genannt - unbeanstandet. *Es kann noch keine seriöse Fachliteratur zum Thema geben, weil es noch zu jung ist. *Inverventionen von Wissenschaftlern zu einem bestimmten Terminus sind relevant. Dies macht die Aktualität von Wikipedia aus. *Recentismus liegt nicht vor, da die Debatte in den Qualitätsmedien seit Monaten anhält. -- Schwarze Feder talkdiscr 17:57, 7. Okt. 2010 (CEST) Mir ist es gleich, ob ich
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vor denen sein Buch aber nur so strotzt. Und hier bedarf es einer selbstbewussten Auseinandersetzung – einer solchen, die sich weder an der Dämonisierung noch an der Verharmlosung der deutschen Migrationsrealität beteiligt. Es wird allmählich albern, all diese anhaltenden Interventionen von Wissenschaftlern und Wissenschaftsverbänden zu ignorieren. Die politische Intention dieser ungewöhlichen Blockadehaltung wird mit jedem neuen ignorierten Statement von renommierten Wissenschaftlern zu den Eugenik-Thesen Sarrazins durchsichtiger. -- Schwarze Feder talkdiscr 22:11, 10. Okt. 2010 (CEST) Vielleicht findest du ja mein Statement aus
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