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weder an der Dämonisierung noch an der Verharmlosung der deutschen Migrationsrealität beteiligt. Es wird allmählich albern, all diese anhaltenden Interventionen von Wissenschaftlern und Wissenschaftsverbänden zu ignorieren. Die politische Intention dieser ungewöhlichen Blockadehaltung wird mit jedem neuen ignorierten Statement von renommierten Wissenschaftlern zu den Eugenik-Thesen Sarrazins durchsichtiger. -- Schwarze Feder talkdiscr 22:11, 10. Okt. 2010 (CEST) Vielleicht findest du ja mein Statement aus DM erhellend: Wie bereits auf deiner Disk im Rahmen der VM (nach Widescreens Nachfrage) geäußert, halte ich (ja, ich
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
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die Eugenik, sondern auch die Rassentheorie insgesammt seit ca. 1945 als überholt. Dies lag aber nicht nur an der mörderischen Anwendung des Rassismus durch den Nationalsozialismus, das zu behaupten hieße, diesem vielzuviel Ehre beizumessen, sondern auch an der Entmachtung rassistischer Wissenschaftler, und insbesondere im Verlust des Einflußes der deutschen Rassenkundler in der Wissenschaftsgemeinschaft. Darüberhinaus spielten auch die weltweite Dekolonisierung sowie z.B. auch die Emanzipationsbewegung der Schwarzen insbesondere in den USA eine wichtige Rolle bei der Überwindung der Rassentheorie, --Rosenkohl 20
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
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Beispiel: die sozialdarwinistisch-rassistische Eugenik, die im Beitrag ja auch angemessen vorkommt. Was wäre, wenn die Menschenversuche der Nazis, ihre Rassen- und Vererbungslehre vom offiziellen Wissenschafts-Mainstream der Nachkriegszeit nicht gebrandmarkt, nicht als unwissenschaftlich hingestellt worden wären? Was, wenn sich (fast) alle Wissenschaftler noch heute die Auffassungen zu eigen machen würden wie im Artikelabschnitt Politische Anwendung bis 1945 dargelstellt? Wären diese dann nicht auch zutiefst unmenschlich, unhumanitär? Das Problem mit den eugenisch begründeten Theorien und Schlußfolgerungen ist, dass sie sich zwar als Wissenschaft
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
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jede, die auf seriöse Weise geeignet sind, ältere oder neuere Trends in diesem Bereich zu dokumentieren. @Schwarze Feder: Die liberale Eugenik, die du oben ansprichst, ist in jeder zweiten Spiegel- oder Focus-Ausgabe präsent – in dem Sinn, dass irgendwelche Autoren oder Wissenschaftler behaupten, ein Gen, eine Hirnpartie oder eine Körperchemikalie gefunden zu haben, welche menschliche Verhaltensweisen oder, wie im Fall Sarrazin, Intelligenz steuert. Eine neutral-übergreifende, enzyklopädische Sichtweise ist so nur reinzukriegen, wenn man den Ankerpunkt dort setzt, wo die eugenische Debatte eben
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
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wertvollen" Mittelschichten dagegen zu wenige Kinder bekommen. Das wagt man heute nicht mehr ganz so deutlich auszudrücken, aber das Denken ist noch ansteckend.'' Etzemüller selbst stellt also explizit Sarrazin in diese eugenische Tradition. Wie übrigens auch Prof. Butterwegge und weitere Wissenschaftler, die bereits vor dem Erscheinen Sarrazins auf die unterschwellige Fortführung dieser Denktradition hinwiesen. -- [[Benutzer:Schwarze Feder|Schwarze Feder] talkdiscr 12:24, 14. Okt. 2010 (CEST) Definition Eugenik In meinem Verständnis ist alles was nicht mit irgendwelchem Zwang zu tun hat keine
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
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von Menschen mit seiner Meinung nach "schlechten" Erbanlagen. Auch Einwanderungspolitik, die sich an "erbbiologischen" bzw. "genetischen" Gesichtspunkten orientiert, ist eugenisch. Und was Sarrazin betrifft, so ist nicht entscheidend, ob wir ihm nachsagen, eugenische Positionen zu vertreten, sondern dass zahlreiche Publizisten, Wissenschaftler und Politiker das tun. Ob sie damit recht haben, brauchen wir nicht zu entscheiden. --Amberg 14:29, 13. Okt. 2010 (CEST) Also woher die Ansicht stammt, das Eugenik notwendigerweise mit (staatlichem) Zwang einhergehen muss, kann man in den oben angebenen Quellen
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
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recht haben, brauchen wir nicht zu entscheiden. --Amberg 14:29, 13. Okt. 2010 (CEST) Also woher die Ansicht stammt, das Eugenik notwendigerweise mit (staatlichem) Zwang einhergehen muss, kann man in den oben angebenen Quellen nachlesen. Das ist eine Arbeitsdefinition, die viele Wissenschaftler/Akademiker/Mediziner verwenden ("narrow definition"). Aber sie wird eben nicht von allen geteilt, andere bezeichnen im Wesentlichen jegliche medizinische Intervention, die gezielt in zufällige genetische Rekombination bei der Fortpflanzung eingreift als Eugenik ("broad definition"). Diese unterschiedlichen Lehrmeinungen sollten natürlich in
Diskussion:Eugenik/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/E53/32929]
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von Sizilien Sibylle Canonica (* 1957), Schweizer Schauspielerin Sibylle Durian (* 1946), deutsche Kinder-, Jugend- und Drehbuchautorin Sibylle Engel (* 1920), deutsche Politikerin (FDP) Sibylle Fendt (* 1974), deutsche Fotografin Sibylle Freybe (1913–1970), deutsche Drehbuchautorin und Schriftstellerin, siehe Johanna Sibelius Sibylle Günter (* 1964), deutsche Wissenschaftlerin Sibylle Hilton, Pseudonym der Schweizer Schriftstellerin Ursula von Wiese Sibylle Ihm (* 1965), deutsche Altphilologin Sibylle von Jerusalem (um 1160–1190), Königin von Jerusalem, Gemahlin von Guido von Lusignan, siehe Sibylle (Jerusalem) {{:Sibylle von Jülich-Kleve-Berg}} Sibylle Kefer (* 1976), österreichische Musikerin und Musiktherapeutin
Sibylle (Vorname) by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/S15/62581]
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Quelle handelt es sich bei der Schreibung mit ai um eine alte oberdeutsche Schreibtradition, z. B. im Bairischen. Die ganze Sache wird schon ewig diskutiert. Im 3. Reich wollte man Wörter mit ai komplett in ei ändern. Bei manchen modernen Wissenschaftlern geht der Tenor aus phonologischen Gründen genau in die andere Richtung. --DynaMoToR 00:33, 16. Jan. 2008 (CET) Wie so vieles in der Sprache ist das nicht konsequent: Die Haide hätte man lassen können, weil es den (nicht christianisierten) Heiden gibt
Diskussion:Dresdner Heide by CopperBot, u.a. () [WDD11/D32/16627]
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CET) das würde ich verstehen, wenn der zeitliche zusammenhang stimmt. -- Jbergner 15:40, 4. Mär. 2009 (CET) Hallo Jbergner, ich nehme meine erste Wortmeldung zurück, nachdem ich ergoogelt habe, dass das Adjektiv fossil (u.a. im Zusammenhang mit Dünen) von einigen Wissenschaftlern auch für verfestigtes Material mineralischen Ursprungs genutzt wird, z.B. hier. --LogoX 00:27, 5. Mär. 2009 (CET) „Fossile“ Dünen sind solche, die (der Name lässt dies schon vermuten) seit langer Zeit fixiert sind, sich also in der Regel aufgrund von
Diskussion:Dresdner Heide by CopperBot, u.a. () [WDD11/D32/16627]
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türkischen Minderheit im von Carmine Gino Chiellino herausgegebenen Standardwerk zum Thema Interkulturelle Literatur in Deutschland. Ein Handbuch (2000). Sein Studium der Germanistik, Allgemeinen Linguistik, Römischen und Griechischen Literatur, Pädagogik und Politologie absolvierte Şölçün in Ankara und München. 1980 promovierte der Wissenschaftler zum Thema Das Bild des türkischen "Gastarbeiters" in der bundesdeutschen Gegenwartsliteratur. Şölçün, der bereits ab 1974 Lehrtätigkeiten an der Universität Ankara nachging, verließ 1984 die Türkei, nachdem er aufgrund der Unterzeichnung einer "Petition der Intellektuellen" gegen die Menschenrechtsverletzungen zunächst keine
Sargut Şölçün by Sebbot, u.a. () [WPD11/S15/59440]
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gemacht und es sollten Testflüge mit Tieren initialisiert werden, bevor ein bemannter Flug durchgeführt würde.({{cite web|url=http://www.astronautix.com/craft/shuuang1.htm|title=Shuguang 1|work=Encyclopedia Astronautica|accessdate=2007-08-01}}) Aber kurz nachdem die Pläne gemacht worden waren, wurden einige am Projekt beteiligte Wissenschaftler im Zuge der Kulturrevolution verfolgt und der Entwicklungsprozess wurde zum Stillstand gebracht. Planungen [[Image:Gemini 6 7.jpg|right|thumb|200px|Gemini 7 im Orbit im Jahr 1965. Das Shuguang- Raumschiff hätte dem Gemini-Raumschiff geähnelt.]] Als das Rennen zum Mond zwischen
Shuguang-Raumschiff by ZéroBot, u.a. () [WPD11/S15/58321]
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Parker, durch den Ritterschlag in Staffel 2 später Sir Frances B. Parker, ein speziell für diese Mission aus einer Militärpsychiatrie geholter ehemaliger Elitesoldat, macht mit Hilfe dieser Technologie Terroranschläge und andere Katastrophen rückgängig. Unterstützt wird er dabei von der russischen Wissenschaftlerin Olga Vukavitch und seinem alten Kampfgefährten Craig Donovan. Der Ablauf der einzelnen Folgen ist meistens identisch. Eine schwere Katastrophe (meist durch Terroristen oder Kriminelle ausgelöst) trifft die USA und soll durch Frank Parker verhindert werden. Parker wird dazu in der
Seven Days – Das Tor zur Zeit by Aka, u.a. () [WPD11/S05/13284]
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Körper wieder. Vor seiner Karriere war er in Somalia stationiert und trug schwere psychische Folgen von einer Geiselnahme mit. Dies jedoch verleiht ihm eine starke Psyche, weswegen er für die Einsätze ausgewählt wird. Olga Vukavich Dr. Olga Vukavich ist eine Wissenschaftlerin aus Russland. Sie empfindet mitunter starke Liebe für Frank Parker. Sie ist mitleitend im Projekt und hilft Frank Parker in seinen Einsätzen. Episoden Von der Serie wurden drei Staffeln mit 21, 23 und 22 Folgen produziert und von UPN ausgestrahlt
Seven Days – Das Tor zur Zeit by Aka, u.a. () [WPD11/S05/13284]
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Wirklich so wichtig, um in einer solchen Enzyklopädie aufgelistet zu sein? Vor einigen Monaten bekam ich bei Wikipedia eine Debatte mit, wo jemand zu 2 Wissenschaftlern und noch ein oder 2 andere Leute einen Artikel verfasst hat. Das wurde abgelehnt mit der Begründung, die Leute seien doch zu unwichtig. Das finde ich merkwürdig inkosistent, denn mir scheint dieser Yogalehrer auch nicht besonders wichtig zu sein - z.
Diskussion:Boris Sacharow by Mno1, u.a. () [WDD11/B40/72830]
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ehemaligen Burg sprechen können - aber die sensationellen Grabungs-Ergebnisse und -Befunde und auch [http://www.dgamn.de/mbl/mbl20/Mitteilungsblatt20_1.pdf haben aufgrund der sorgfältigen, intensiven Untersuchung einen tieferen Blick in die mittelalterliche Lebensweise werfen lassen als dies je zuvor andere Grabungen ermöglichten. Die hervorragende Arbeit der beteiligten Wissenschaftler (Reinhard Friedrich, Harro Junk, Angela Kreuz, Jörg Petrasch, Karl-Friedrich Rittershofer, Peter Titzmann Christina von Waldstein, u.a. ) sollte durch Nennung der Ergebnisse entsprechend gewürdigt werden dürfen. Um den Streit um die leidige Ruinen-Definition nicht ausufern zu lassen, schlage ich einweilen
Diskussion:Burg Bommersheim/Archiv 2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B41/49212]
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nicht nur sprachlich ungeschickt und laienhaft, es ist schlichtweg falsch, Aus Petrasch/Rittershofer 1992: Im 11. oder 12. Jahrhundert wurde am Rande der Niederung des Kalbaches eine Motte (Turmhügelburg) errichtet. Falsch also, soso. Herr Virus11 weiß es besser als der Wissenschaftler, der es publiziert hat.--Haselburg-müller 16:39, 13. Okt. 2008 (CEST) wenn man sich z.B. die Ernährungs-Gewohnheiten der Bewohner der Burg Bommersheim - wie von der Archäobotanikerin Frau Dr. Angela Kreuz in den Grabungsberichten dargestellt - genauer anschaut (Weitere Lesetipp: Archäobotanik und
Diskussion:Burg Bommersheim/Archiv 2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B41/49212]
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Burg Bommersheim durch Frankfurter Kanonen im Frühjahr 1382 - Burg Tannenberg war 17 Jahre später. Ich lasse mich ja gerne über frühere Einsätze der Steinbüchsen und Feuerwaffen belehren - das sollte aber auch ein bißchen Basis haben. Die hervorragende Arbeit der beteiligten Wissenschaftler (Reinhard Friedrich, Harro Junk, Angela Kreuz, Jörg Petrasch, Karl-Friedrich Rittershofer, Peter Titzmann Christina von Waldstein, u.a. ) sollte durch Nennung der Ergebnisse entsprechend gewürdigt werden dürfen. Und bedürfen keiner zweiten, doppelten Nennung, wenn man gelesen und etwas verstanden hat. Gruß
Diskussion:Burg Bommersheim/Archiv 2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B41/49212]
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gab es eine heimatgeschichtliche Publikation "45 namhafte Brandenburger", die verstorbene Personen, die mit der Stadt zu tun hatten, kurz vorstellten. Das Spektrum ging dabei von links bis rechts, vom 15. bis ins 20. Jahrhundert, vom Raubritter über den Bischof, vom Wissenschaftler, Künstler, Unternehmer bis zum Widerstandskämpfer und Oberbürgermeistern (bürgerlich bis kommunistisch) und auch bis zum Stadtoriginal, um die Vielfalt von im Zusammenhang mit der Stadt überregional namhaften Personen. Auf Wertungen hatten die Herausgeber bewusst verzichtet, somit auch auf die Bewertung von
Diskussion:Brandenburg an der Havel/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B41/03406]
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und Online-Tagebuch gesammelt. Gleichzeitig fungiert dieses Blog als Ausstellungstagebuch, Zettelkasten und Dokumentationsinstrument. — Interessant v.a. die Beiträge Geschichte des Bloggens und Seit wann gibt es deutschsprachige Blogs? [wissenswerkstatt.net] Insbesondere Interessant der Beitrag Vermessung der akademischen Blogosphäre » Wissenschaftliche Blogs und bloggende Wissenschaftler Frisches Zahlenmaterial ACTA 2009 Zentrale Trends der Internetnutzung in den Bereichen Information, Kommunikation und E-Commerce (Institut für Demoskopie Allensbach) Nutzung von Anwenungen und Nutzung von Web 2.0, ARD/ZDF Onlinestudie 2009 Triviales? blog.tagesschau.de, Die Geschichte vom "Blogger aus dem ersten
Diskussion:Blog/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B41/74110]
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seiner logischen Struktur -als keineswegs originell, sondern als bereits vollständig, mutatis mutandis, in der Philosophie des Organischen bei Schelling und Hegel vorgebildet. Die hatten keine Ahnung von Buddhismus, aber von Biologie. Ich habe nichts dagegen, dass man nachweisbare Affinitäten von Wissenschaftlern zum Buddhismus erwähnt. Der Artikel suggeriert aber durch seine gesamte Darstellung, dass es sich nicht um deren Bemühen handelt, ihr intellektuelles Weltbild - oder ihre Ideologie - durch cross-references konsistent zu machen, sondern um ein heuristisches Prinzip, das erst die Findung wissenschaftlicher
Diskussion:Buddhismus im Westen/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/B40/29083]
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der schottischen Gemeinde und der durchreisenden Händler, der Rompilger sowie der Erziehung junger Schotten. Abt Placidus Fleming (1672–1720) gründete ein Missions-Seminar für junge Schotten, die in ihre Heimat zurückkehren sollten. Der Missionsgedanke kam nicht vorrangig zum Tragen, es gingen jedoch Wissenschaftler hervor wie Abt Bernhard Stuart, Mathematiker, Physiker und Architekt, und der Physiker und Paläontologe Ildephons Kennedy. 1803 entging die Schottenabtei mit wenigen anderen deutschen Klöstern der Säkularisation. Erst um 1862 wurde durch päpstliches Breve das Kloster aufgelöst und durch Bischof
St. Jakob (Regensburg) by Gödeke, u.a. () [WPD11/S05/03873]
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vorrangig Fragen der Hochschulreform oder der Studienförderung (Honnefer Modell), aber auch allgemeinpolitischen Themen wie z.B. der Haltung zur parlamentarischen Demokratie oder der deutschen Wiedervereinigung. An diesen Studententagen nahmen nicht selten führende Politiker (Theodor Heuss, Konrad Adenauer, Willy Brandt) und Wissenschaftler (Max Horkheimer, Carl Friedrich von Weizsäcker) teil.(Vgl. die vom VDS hrsg. Dokumentationen des 1. bis 8. Deutschen Studententages, Bonn 1950-1965.) <!--:1. Deutscher Studententag: Köln 1950 2. Deutscher Studententag: Berlin 1952 3. Deutscher Studententag: München 1954 Die Verantwortung des Studenten
Studententag by 77.54.78.137, u.a. () [WPD11/S05/03621]
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der Landesregierung von Sachsen-Anhalt wird der Widerstand der NABU als unsachlich kritisiert." Dass es in der Stadt Halle und im Landeswirtschaftsministerium und anderen Ministerien starke Stimmen für die Autobahn gibt ist zweifellos. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg oder eine organisierte Gruppe ihrer Wissenschaftler hat sich jedoch nie für die Autobahn ausgesprochen. Auch gab es keine Kritik am NABU. Im Gegenteil, 1999 wurde die Petition "Wissenschaftler und Künstler für den Erhalt des Saaletals" von einer großen Zahl angesehener Professoren, Wissenschaftlern und Künstlern und zahlreichen
Diskussion:Bundesautobahn 143 by Pomfuttge, u.a. () [WDD11/B40/00956]
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anderen Ministerien starke Stimmen für die Autobahn gibt ist zweifellos. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg oder eine organisierte Gruppe ihrer Wissenschaftler hat sich jedoch nie für die Autobahn ausgesprochen. Auch gab es keine Kritik am NABU. Im Gegenteil, 1999 wurde die Petition "Wissenschaftler und Künstler für den Erhalt des Saaletals" von einer großen Zahl angesehener Professoren, Wissenschaftlern und Künstlern und zahlreichen Institutsrektoren unterzeichnet. Von einer Kritik der Universität am NABU kann also keine Rede sein, vielmehr hat sich mit der Petition ein breiter
Diskussion:Bundesautobahn 143 by Pomfuttge, u.a. () [WDD11/B40/00956]