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denn da los mit mir? –, mehr als nur im Ton vergriffen; dafür bitte ich um Verzeihung. An dem "erstaunlich" angeknüpft: warum kann Steiner, selber ja auch als unkünstlerisch bezeichnet (etwa von M. Ende), vorwiegend Künstlernaturen ansprechen und nicht auch (mehr) Wissenschaftler oder Theologen oder Philosophen...? Inhaltlich: Besser fände ich eine kurze Notiz bei jeder Person, wie er genau zu Steiner stand. Als Mitglieder der A.G. sind mir spontan nur Belyi und Morgenstern bekannt. Grüße --Bosta 02:39, 6. Nov. 2009 (CET
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A45/59015]
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Notiz bei jeder Person, wie er genau zu Steiner stand. Als Mitglieder der A.G. sind mir spontan nur Belyi und Morgenstern bekannt. Grüße --Bosta 02:39, 6. Nov. 2009 (CET) Ich verzeihe dir. ;-) Zu deiner Frage: Ich kenne sehr viele Wissenschaftler, die sich durch Steiner angesprochen fühl(t)en und vielfach auch Mitglieder der AG waren oder sind. Im Unterschied zur Kunst kann man es sich aber im Wissenschaftsbetrieb nicht leisten, sich zu Steiner als Inspirator zu bekennen. Insofern war deine
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A45/59015]
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Dabei handelt es sich um eine Vorlesung von Prof. Dr. Alfred Ebenbauer zum Thema MITTELALTERLICHE HELDENDICHTUNG. Also sollte die Theorie au jeden Fall rein! --Bärlach 20:29, 12. Apr 2006 (CEST) Das klingt ein bisschen plausibel. Diese Theorie eines einzelnen Wissenschaftlers, da bisher nirgends sonst bestätigt, reicht für die Erwähnung in der Wikipedia jedoch nicht aus. Es steht ja nun wenigstens hier in der Diskussion, was so schlecht auch nicht ist. Scherenschleifer 23:29, 12. Apr 2006 (CEST) So weit ich
Diskussion:Arminius/Archiv/2006 by Armin P. , u.a. () [WDD11/A45/32463]
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für die Erwähnung in der Wikipedia jedoch nicht aus. Es steht ja nun wenigstens hier in der Diskussion, was so schlecht auch nicht ist. Scherenschleifer 23:29, 12. Apr 2006 (CEST) So weit ich weiß, ist nicht nur ein einziger Wissenschaftler dieser Meinung. Klaus Bemmann hält diese Theorie auch für zutreffend. Es ist jedenfalls nicht nur eine Einzelmeinung. --Bärlach 21:24, 15. Apr 2006 (CEST) Der Meinung sind auch Eddaspezialist Otto Höfler und der Bonner Altphilologe Ernst Bickel. Nach dem Buchautor
Diskussion:Arminius/Archiv/2006 by Armin P. , u.a. () [WDD11/A45/32463]
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{{Löschantrag entfernt|14. Juni 2009|Alexandra von Lieven (erledigt)}} Relevanz Bie dieser Dame handelt es sich zweifelsohne um eine viel versprechende Wissenschaftlerin, die jedoch bislang - laut diesem Artikel - keine Leistung erbracht hat, die nach den Relevanzkriterien der Wikipedia für Wissenschaftler/-innen eine enzyklopädische Relevanz rechtfertigen würde. Daher habe ich (was zugegebenermaßen ein radikaler Schritt ist) einen Löschantrag gestellt. Würde jemand mit den
Diskussion:Alexandra von Lieven by NebMaatRe, u.a. () [WDD11/A45/02294]
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{{Löschantrag entfernt|14. Juni 2009|Alexandra von Lieven (erledigt)}} Relevanz Bie dieser Dame handelt es sich zweifelsohne um eine viel versprechende Wissenschaftlerin, die jedoch bislang - laut diesem Artikel - keine Leistung erbracht hat, die nach den Relevanzkriterien der Wikipedia für Wissenschaftler/-innen eine enzyklopädische Relevanz rechtfertigen würde. Daher habe ich (was zugegebenermaßen ein radikaler Schritt ist) einen Löschantrag gestellt. Würde jemand mit den entsprechenden Rechten (und möglichst guten Kenntnissen über die aktuelle Handhabung der Relevanzkriterien) diesen Eindruck überprüfen, und den Löschantrag-Baustein
Diskussion:Alexandra von Lieven by NebMaatRe, u.a. () [WDD11/A45/02294]
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Löschantrag gestellt. Würde jemand mit den entsprechenden Rechten (und möglichst guten Kenntnissen über die aktuelle Handhabung der Relevanzkriterien) diesen Eindruck überprüfen, und den Löschantrag-Baustein gegebenenfalls entweder löschen oder freischalten? 87.162.117.206 03:21, 11. Jun. 2009 (CEST) ''Als enzyklopädisch relevant gilt ein Wissenschaftler, dessen wissenschaftliche Arbeit im entsprechenden Fachgebiet als bedeutend angesehen wird. Dies gilt zumeist für Wissenschaftler, die eine Professur an einer anerkannten Hochschule erreicht haben (jedoch keine Juniorprofessuren).... Relevant ist sie vom Grundsatz her schon, allerdings sollte der Artikel etwas ausgebaut
Diskussion:Alexandra von Lieven by NebMaatRe, u.a. () [WDD11/A45/02294]
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Handhabung der Relevanzkriterien) diesen Eindruck überprüfen, und den Löschantrag-Baustein gegebenenfalls entweder löschen oder freischalten? 87.162.117.206 03:21, 11. Jun. 2009 (CEST) ''Als enzyklopädisch relevant gilt ein Wissenschaftler, dessen wissenschaftliche Arbeit im entsprechenden Fachgebiet als bedeutend angesehen wird. Dies gilt zumeist für Wissenschaftler, die eine Professur an einer anerkannten Hochschule erreicht haben (jedoch keine Juniorprofessuren).... Relevant ist sie vom Grundsatz her schon, allerdings sollte der Artikel etwas ausgebaut werden; gemäß Insbesondere ist es nicht ausreichend, den Lebenslauf des Forschers von Geburt über Schule
Diskussion:Alexandra von Lieven by NebMaatRe, u.a. () [WDD11/A45/02294]
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nicht einmal von einer Juniorprofessur die Rede, sondern lediglich von einer einmaligen Gastprofessur für ein Semester (was in der "akademischen Hierarchie" noch unterhalb der Juniorprofessur rangiert). Das bedeutet meiner Meinung nach schon eine gewissen Diskrepanz zu den Relevanzkriterien, wenn einer Wissenschaftlerin, die in ihrer bisherigen Karriere nicht über den universitäten Mittelbau hinaus gekommen ist (obwohl sie sich, zugegebenermaßen, sehr jung habilitiert hat), enzyklopädische Relevanz zuerkannt wird. Aber vielleicht sollte dies Debatte auch allgemein bei den Relevanzkriterien geführt werden, wie denn mit
Diskussion:Alexandra von Lieven by NebMaatRe, u.a. () [WDD11/A45/02294]
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hinter sich gebracht und sich eine einigermaßen gesicherte Reputation in der akademischen Szene der jeweiligen Wissenschaft erarbeitet hat. Sorry, wenn ich hier vielleicht ein wenig hartnäckig bin, aber ich empfinde es einfach nicht als sonderlich fair, wenn die hier vorgestellte Wissenschaftlerin einen eigenen Artikel "verdient", andere, die in demselben Fach schon wesentlich mehr geleistet haben, aber offenbar nicht. Dem könnte ich ansonsten nur dadurch Abhilfe schaffen, dass ich selber für all diese besagten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entsprechende Artikel anlegen würde, wozu
Diskussion:Alexandra von Lieven by NebMaatRe, u.a. () [WDD11/A45/02294]
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als sonderlich fair, wenn die hier vorgestellte Wissenschaftlerin einen eigenen Artikel "verdient", andere, die in demselben Fach schon wesentlich mehr geleistet haben, aber offenbar nicht. Dem könnte ich ansonsten nur dadurch Abhilfe schaffen, dass ich selber für all diese besagten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entsprechende Artikel anlegen würde, wozu mir aber leider im Moment die Zeit fehlt. Genau zur Vermeidung solcher "Unwuchten" sind die Relevanzkriterien ja aber da - deren Aushebelung nützt niemandem, am allerwenigsten der Wikipedia. Nun ja, einem nützt sie vieleicht
Diskussion:Alexandra von Lieven by NebMaatRe, u.a. () [WDD11/A45/02294]
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fair, wenn die hier vorgestellte Wissenschaftlerin einen eigenen Artikel "verdient", andere, die in demselben Fach schon wesentlich mehr geleistet haben, aber offenbar nicht. Dem könnte ich ansonsten nur dadurch Abhilfe schaffen, dass ich selber für all diese besagten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entsprechende Artikel anlegen würde, wozu mir aber leider im Moment die Zeit fehlt. Genau zur Vermeidung solcher "Unwuchten" sind die Relevanzkriterien ja aber da - deren Aushebelung nützt niemandem, am allerwenigsten der Wikipedia. Nun ja, einem nützt sie vieleicht - Frau von
Diskussion:Alexandra von Lieven by NebMaatRe, u.a. () [WDD11/A45/02294]
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Interessant ist das Zitat dennoch, weil es anschaulich illustriert, dass andere Enzyklopädien sich aus gutem Grund davor hüten, Partei für eine Hypothese zu ergreifen, und sei sie noch so plausibel und von einer wissenschaftlichen "Mehrheit" gedeckt. Partei ergreifen dürfen einzelne Wissenschaftler, "der Herausgeber" einer Enzyklopädie (das sind in diesem Fall wir alle) darf es auf gar keinen Fall, er riskiert sonst sich unglaubwürdig zu machen. Das Zitat beinhaltet dennoch wichtige Hinweise darauf, wie das Thema NPOV anzupacken ist: Nach Ansicht der
Diskussion:Atlantis/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/03753]
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Enzyklopädie (das sind in diesem Fall wir alle) darf es auf gar keinen Fall, er riskiert sonst sich unglaubwürdig zu machen. Das Zitat beinhaltet dennoch wichtige Hinweise darauf, wie das Thema NPOV anzupacken ist: Nach Ansicht der Mehrheit der tonangebenden Wissenschaftler ist Atlantis (sehr) wahrscheinlich von Platon erdichtet, möglicherweise (nicht ausschließbar) hatte er Zugang zu uns unbekannten Quellen. Möglicherweise (nicht ausschließbar) ist auch, dass er eine Zeitmaschine hatte, und so in die Vergangenheit reiste. Leider ist uns diese Zeitmaschine nicht erhalten
Diskussion:Atlantis/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/03753]
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Fragen sind, auch wenn sie widerlegbar sein sollten. Jedenfalls ist es nicht die Aufgabe eines Wikipedia-Artikels, selbst Wissenschaft zu machen, selbst Gott oder Zensur zu spielen, sondern Wissenschaft darzustellen, wie sie nun einmal abläuft. Und Zanggers Thesen wurden von einem Wissenschaftler formuliert und von Wissenschaftlern begutachtet/widerlegt (je nachdem wie man es sehen will). Ebenso offensichtlich ist, dass Zanggers Kritik an den philologischen Argumenten nicht in den Lokalisierungshypothesen-Artikel gehört, denn mit einer Lokalisierung haben sie rein gar nichts zu tun. - Formales
Diskussion:Atlantis/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/03753]
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sie widerlegbar sein sollten. Jedenfalls ist es nicht die Aufgabe eines Wikipedia-Artikels, selbst Wissenschaft zu machen, selbst Gott oder Zensur zu spielen, sondern Wissenschaft darzustellen, wie sie nun einmal abläuft. Und Zanggers Thesen wurden von einem Wissenschaftler formuliert und von Wissenschaftlern begutachtet/widerlegt (je nachdem wie man es sehen will). Ebenso offensichtlich ist, dass Zanggers Kritik an den philologischen Argumenten nicht in den Lokalisierungshypothesen-Artikel gehört, denn mit einer Lokalisierung haben sie rein gar nichts zu tun. - Formales Aussehen: Der Unsinn mit
Diskussion:Atlantis/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/03753]
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falsch verstehen. Natürlich ist Seite von Zangger, ich hatte hat nicht vorgeschlagen, diese Seite als Quelle für eine etwaige "breite Unterstützung" zu nehmen. Das ist natürlich Quatsch. Ich fand - nur als Hintergrund für die Diskussion - die Zitate der diversen angelsächsischen Wissenschaftler auf dieser Seite interessant. Das sind ja schon einige renommierte Leute dabei. Und ich unterstelle Zangger ja vieles, aber nicht, dass er Zitate von Kollegen aus dem Nichts erfindet. Selbst wenn man abzieht, dass einige dieser Zitate aus dem Zusammenhang
Diskussion:Atlantis/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/03753]
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muss ich allerdings sagen, dass ich noch recht unüberzeugt bin. Atlantis ist nämlich nicht der einzige Mythos im Timaios. Die ganze Kosmogonie ist ein von Platon selbst verfasster Mythos. Zudem beschreibt Platon eben nicht den Stand der Naturwissenschaften wie ein Wissenschaftler, sondern wie ein Philosoph. Wenn er von menschlichen Knochen, Muskeln und Mark spricht, dann beschreibt er sie nicht wie es ein Arzt tun würde, sondern er begründet, warum die Dinge so sind wie sie sind. Alles in Allem ist der
Diskussion:Atlantis/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/03753]
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ganz verschiedener literarischer Gattung mit dem Wort "Mythos" zu belegen. Bei der Kosmogonie finde ich das besonders unpassend, und auch Platon selbst schränkt das Wort "Mythos", das er in diesem Zusammenhang gebraucht, selbst ein. Dass Platon nicht schreibe wie ein Wissenschaftler, kannst Du den Hasen geben, zu seiner Zeit gab es die von Dir postulierte Trennung von Wissenschaft und Philosophienoch nicht. (Moment mal: Die gibt es auch heute noch nicht, Wissenschaftsparadigmen sind völlig von zugrundeliegenden Wissenschaftsphilosophien abhängig.) Und schließlich: Wer anderer
Diskussion:Atlantis/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/03753]
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problematischen Bereich Vorgeschichte zuzuordnen. Beispiel: Durch die Sensationsfunde des 4. Goldhutes (Berliner Goldhut) und die Himmelsscheibe von Nebra hat sich in der Forschung die These über eine Existenz einer Hochkultur der Bronzezeit in Mittel- und Nordeuropa durchgesetzt. Vorher sind die Wissenschaftler jedoch davon ausgegangen, dass es eine solche nicht gegeben hat und viele bedeutende archäologische Funde wurden als Importware aus dem Süden fehlinterpretiert. Daher schlage ich folgende vorsichtigere Formulierung vor: "Die Geschichte von Atlantis wird nach dem heutigen Stand der Forschung
Diskussion:Atlantis/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/03753]
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Der eigentliche innere Staatsaufbau fehlt völlig. Also eine Darstellung des idealen Staates ohne diesen wirklich zu erläutern. Großartige These! Und diese wird im Wikipedia Artikel als die ultimative Wahrheit verkauft. Stimmt, interessanter Punkt! Gibt es diese Kritik auch von renommierten Wissenschaftlern? Dann würde ich es glatt mit Quellenangabe mit aufnehmen! Ansonsten: Wenn "herrschender Stand" aus sprachlichen Gründen ausscheidet, bleibt "derzeitiger (jetziger, aktueller...) Stand" oder "herrschende Meinung (Auffassung, ...) ". Was ist besser? Derzeitiger Stand ist gar nicht so schwach, wie GS meint, und
Diskussion:Atlantis/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/03753]
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Ganze. Gegenbeispiel: Was ist denn dann der EINE Stand bei der Herkunft des Menschen? Die Out-of-Africa-Hypothese (Mehrheit) oder die Theorie vom multiregionalen Ursprung (Minderheit)? Beim den Ursachen für das Dinosauriersterben: Meteoriteneinschlag (Mehrheitsmeinung in den USA) oder langsames Aussterben (Mehrheitsmeinung unter Wissenschaftlern in Deutschland). Ja, es gibt Fälle, wo es unumstritten DEN Stand der Wissenschaft gibt, aber in vielen Fällen ist das nicht der Fall, und bei Atlantis ist es auch so, selbst wenn man sich auf die seriösen beschränkt. Die einen
Diskussion:Atlantis/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/03753]
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noch andere Sachen zu erledigen habe. Also nochmal konkret und in aller Klarheit: Liefert sachliche Beweise für Eure Ansichten!--84.133.250.143 16:00, 1. Aug 2006 (CEST) (Peter) Ach, noch ne Ergänzung: Natürlich will ich die Möglichkeit eines wissenschaftlichen Irrtums nicht negieren, Wissenschaftler sind schließlich auch nur Menschen und damit dem Irrtum unterworfen. Das kann man aber nur für sich in Anspruch nehmen, wenn man seine Meinung revidiert. Das wollte ich doch noch hinzufügen, um diesbezüglichen Mißverständnissen vorzubeugen.--84.133.250.143 16:33, 1. Aug 2006 (CEST
Diskussion:Atlantis/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/03753]
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mitgeschriebene Gespräche für absolut absurd. Ich wüßte keinen Altphilologen, der dieser Ansicht ist. Platon ist der "Erfinder" als dieser "Gespräche", und er verwendet lediglich berühmte Personen als "Sprecher", um unterschiedliche Ansichten diskutieren zu können. Diese Methode wurde von zahlreichen anderen Wissenschaftlern angewandt, etwa von Galileo Galilei, den ich ja bereits genannt habe. Und das in der selben Art und Weise, nicht zuletzt deshalb, weil sie Platon kopierten. Bei Galilei versuchen zwei Vertreter, jeweils des geo- und des heliozentrischen Weltbildes, einen unentschlossenen
Diskussion:Atlantis/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/03753]
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nach Brentjes, Atlantis. Geschichte einer Utopie, S. 70. Seine Quellenangaben dazu: "Las Casas nach der Madrider Ausgabe 1875/76, S. 58-59 (vgl. auch S. 73-75 und 88)". Ich hoffe das hilft weiter. --Bender235 13:51, 10. Aug 2006 (CEST) Danke! von keinem Wissenschaftler mehr vertreten? Die frühen Theorien – die Atlantis auf Helgoland, den Kanarischen Inseln oder Kreta vermuteten – werden heute von keinem Wissenschaftler mehr vertreten. Dieser Satz ist falsch. Erst vor relativ kurzer Zeit erschien ein seriöses Werk von Andrew Collins "Neue Beweise
Diskussion:Atlantis/Archiv/2006/4. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/03753]