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vgl. auch S. 73-75 und 88)". Ich hoffe das hilft weiter. --Bender235 13:51, 10. Aug 2006 (CEST) Danke! von keinem Wissenschaftler mehr vertreten? Die frühen Theorien – die Atlantis auf Helgoland, den Kanarischen Inseln oder Kreta vermuteten – werden heute von keinem Wissenschaftler mehr vertreten. Dieser Satz ist falsch. Erst vor relativ kurzer Zeit erschien ein seriöses Werk von Andrew Collins "Neue Beweise für Atlantis", in dem gewichtige Argumente für Atlantis in der Gegend der Kanarischen Inseln, speziell der Bahamas und Kuba, zusammengetragen
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finde sehr informativen Werk hat sogar ein renommierter Ägyptologe ein wohlwollendes Vorwort geschrieben. Kann man natürlich ignorieren, wie so gut wie alles von akademischer Seite ignoriert wird, was nicht ins eigene Weltbild paßt ... Im übrigen ist das, was "von keinem Wissenschaftler mehr vertreten" wird, nicht dadurch automatisch falsch. Nur dadurch, daß jemand Wissenschaftler ist, hat er nicht die absolute Wahrheit gepachtet. Die allgemeine Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftskritik (z.B. Feyerabend und Kuhn) bieten da recht aufklärende und amüsante Lektüre. Irrtum auf dem
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geschrieben. Kann man natürlich ignorieren, wie so gut wie alles von akademischer Seite ignoriert wird, was nicht ins eigene Weltbild paßt ... Im übrigen ist das, was "von keinem Wissenschaftler mehr vertreten" wird, nicht dadurch automatisch falsch. Nur dadurch, daß jemand Wissenschaftler ist, hat er nicht die absolute Wahrheit gepachtet. Die allgemeine Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftskritik (z.B. Feyerabend und Kuhn) bieten da recht aufklärende und amüsante Lektüre. Irrtum auf dem neuesten Stand, wie man so schön und nicht ganz zu Unrecht sagt
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jetzige Fassung das Ergebnis eines langen und kontroversen Diskussionsprozesses. Mit der grundsätzlichen Wissenschaftskritik hast Du natürlich recht, aber WP betreibt nun mal keine Theoriebildung, sondern es geht um die Darstellung bekannten Wissens (s. ) - immer natürlich unter dem Vorbehalt, dass spätere Wissenschaftler neues und widersprechendes Wissens zutage fördern. Wir haben deshalb lange diskutiert über die jeweilige Gewichtung von Mehrheits- und Minderheitsmeinungen in diesem Artikel und sollten dieses Fass jetzt nicht ohne Not erneut aufmachen. Für Einzelthesen - und derer gibt es viele - gibt
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Stadt Nazareth geografisch exakt genau lokalisieren. Also ist es doch wohl nicht ausgeschlossen, dass Plato seine Geschichte an einem speziellen wirklichen Schauplatz angesiedelt habe. Kraxler 21:19, 27. Okt. 2006 (CEST) P.S. Ausserdem wurde die Existenz Trojas von ALLEN "Wissenschaftlern" als Mythos abgelehnt, bis Schliemann (der Archäologie NICHT studiert hatte!) es ihnen aufs Brot gestrichen (um nicht zu sagen "um die Ohren geschlagen") hat. Geduld..... Das sehe ich auch so, Atlantis lag nach Platon jenseits der Säulen des Herakles, also
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einen Schritt weitergehen: Der Atlantis-Bericht ist gar kein Mythos, weder ein eigentlicher noch ein platonischer noch sonst einer. Aber das hat in der Wissenschaft derzeit Minderheiten-Status. --Athenaios 23:56, 27. Okt. 2006 (CEST)"Ausserdem wurde die Existenz Trojas von ALLEN "Wissenschaftlern" als Mythos abgelehnt [...]" Das ist Quatsch. Die Existenz Trojas war zu allen Zeiten bekannt, eben weil sie durch mehr überliefert wurde als bloß einen Mythos. Alexander der Große war in Troja. Konstantin der Große ebenfalls. Das ist alles überliefert, von
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haben die Seevölker (verhörte Gefangene) sich selbst als Dänen, Friesen und Sachsen ausgewiesen, deren Hauptinsel untergegangen sei. Das halte ich schon für eine Parallele. Oder hat Spanuth GELOGEN? Die andere Troja-Parallele ist, dass selbst nach der Ausgrabung die Hälfte der "Wissenschaftler" immer noch leugnete, dass Schliemann Troja gefunden hätte, jahrzehntelang, gegen alle Beweise des Gegenteils. (Es soll immernoch Leute geben, die den Holocaust leugnen, ihn als Mythos abtun.....) Ich bin kein "Atlantologe"! Diese nehmen einen Knopf und nähen eine Weste dran
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als Dänen, Friesen und Sachsen ausgewiesen, deren Hauptinsel untergegangen sei." *lol* Was für ein Quatsch. "Haben sich als Dänen und Friesen ausgegeben". Noch anachronistischer geht es kaum. *lol*"Die andere Troja-Parallele ist, dass selbst nach der Ausgrabung die Hälfte der "Wissenschaftler" immer noch leugnete, dass Schliemann Troja gefunden hätte, jahrzehntelang, gegen alle Beweise des Gegenteils." Es ist auch nachwievor umstritten, ob es soetwas wie den Trojanischen Krieg je gegeben hat. Schließlich irrte auch Schliemann, als er meinte, den Schatz des Priamos
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irrte auch Schliemann, als er meinte, den Schatz des Priamos gefunden zu haben."Ich habe nur zufällig Spanuths Buch gelesen und fand seine Theorie interessant." Dann empfehle ich zur vollständigen Lektüre auch die Gegendarstellung von Richard Weyl (Hrsg.): Atlantis enträtselt? Wissenschaftler nehmen Stellung zu Jürgen Spanuths Atlantis-Hypothese, Mühlau, Kiel 1953."Natürlich gehen Inseln nicht unter, sondern der Wasserspiegel steigt, Sie erinnern sich vielleicht an die Tsunami in Indonesien, um zu sehen wie heftig die Gewalt einer Sturmflut sein kann." Natürlich erinnere
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über Atlantis? Abschnitt nach unten gezogen, da er Sperrungs-relevant ist. --Athenaios 23:16, 10. Dez. 2006 (CET) {{Keine Fiktion}} Laut http://www.atlantis-scout.de/atlanstrabo.htm sieht es eher nicht so aus. Strabon überliefert nämlich nicht, dass Aristoteles das gesagt habe. Ansonsten kenne ich nur Wissenschaftler, die diese Behauptung ungeprüft nachplappern (Vidal-Naquet z.B.), aber hat irgendein Wissenschaftler jemals eine tragfähige Begründung dafür geschrieben, dass diese Aussage von Aristoteles selbst stamme? Das allein wäre dann Wikipedia-würdig. --Athenaios 00:46, 8. Dez. 2006 (CET) Wir stellen hier nicht
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16, 10. Dez. 2006 (CET) {{Keine Fiktion}} Laut http://www.atlantis-scout.de/atlanstrabo.htm sieht es eher nicht so aus. Strabon überliefert nämlich nicht, dass Aristoteles das gesagt habe. Ansonsten kenne ich nur Wissenschaftler, die diese Behauptung ungeprüft nachplappern (Vidal-Naquet z.B.), aber hat irgendein Wissenschaftler jemals eine tragfähige Begründung dafür geschrieben, dass diese Aussage von Aristoteles selbst stamme? Das allein wäre dann Wikipedia-würdig. --Athenaios 00:46, 8. Dez. 2006 (CET) Wir stellen hier nicht Generationen von Philologen in Frage, nur weil ein Atlantologe meint, den Stein
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zutage:"Ihm werden die ... Worte ... zugeschrieben." Es ist eine goldene Regel, dass man in Wikipedia explizit sagt: Von wem wird etwas gesagt, von wem wird es ihm zugeschrieben? Und genau da gibt es hier in der Tat ein Problem. Einen Wissenschaftler, der das Zitat nicht nur - ungeprüft - benutzt, sondern das Zitat selbst begründet, habe ich noch nicht gesehen. Und ich habe auch Schwierigkeiten mir vorzustellen, wie eine solche Begründung aussehen sollte, das Zitat ist ziemlich offensichtlich nicht von Aristoteles. --Athenaios 01:34
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ER NICHT GESCHRIEBEN HAT! Immer schön auf die Formulierung der Frage achten! Und nicht am Thema vorbei debattieren!!!!!! Kraxler 04:31, 12. Dez. 2006 (CET) Zwischenruf: Dann empfehle ich zur vollständigen Lektüre auch die Gegendarstellung von Richard Weyl (Hrsg.): Atlantis enträtselt? Wissenschaftler nehmen Stellung zu Jürgen Spanuths Atlantis-Hypothese, Mühlau, Kiel 1953. Bender, ist das zufällig die Veröffentlichung, die diue Autoren nach einer Kopfwäsche durch einen Kieler Richter aufgrund inhaltlicher Mängel SELBST ZURÜCKGEZOGEN haben? Und das soll ich lesen? Und das empfiehlst Du
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Chr. noch grün gewesen sei, ist inhaltlich völlig falsch, da die Aridisierung bereits 3500 v. Chr. einsetzte. Es spielt also gar keine Rolle, ob die Kritik an Spanuth nun mit diesem einen Buch festmachen willst oder nicht. Spanuth ist kein Wissenschaftler, sein Machwerk keine Wissenschaft. Nichts von dem, was er schreibt, hält auch nur eine obenflächlichen Überprüfung stand. Das hier im Detail auszuführen, ist mir zu müßig. Es wurde ja ohnehin schon im Buch von Weyl erledigt. --Bender235 22:31
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seine Thesen in aktueller Fachliteratur verwendet wird (bitte angeben !) können wir weiter diskutieren. --Zzz 23:38, 12. Dez. 2006 (CET) Hans Herter hat bis in die 60er hinein die Diskussion bestimmt, soweit ich weiß. Außerdem ist die Personaldecke der Wissenschaftler, die sich mit Atlantis befassen, extrem dünn. Da darf man schon einmal eine Generation vorher schauen, was dort gesagt wurde, sonst können ein, zwei Hanseln die ganze Wissenschaft umschreiben, und das kann ja wohl nicht sein. Vidal-Naquet hat auch in
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einziges Argument gebracht, warum die fragliche Stelle überhaupt umstritten sein soll. Deshalb sollte auch nichts geändert werden. --Zzz 09:57, 13. Dez. 2006 (CET) Ich stimme Kraxler voll zu: Den Satz streichen. Die atlantis-scout-Quelle von Athenaios oben belegt, dass auch die Wissenschaftler sich unsicher sind und noch dabei sind, Argumente hin- und herwälzen. Sprich, es handelt sich um Theoriefindung und hat im Artikel nichts verloren. Die einzige Möglichkeit sehe ich darin, sinngemäß zu sagen: (Erste?) Kritik findet sich bei Strabon (+ Zitat). Ob
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Dichter [Homer] die Mauern der Achaier“ zugeschrieben (hier Verweis auf Nesselrath). Nach einer anderen Deutung wurden die Worte als Äußerungen des Posidonius aufgefaßt (hier Verweis auf Herter 1928). Vorteil: Alle Aussagen können auf diese Weise vernünftig durch zitierfähige Verweise auf Wissenschaftler belegt werden. Dabei wird deutlich, dass es sich um Interpretationen handelt. Außerdem tritt das heutige Wissen an erste Stelle. Das Wort "umstritten" fehlt, da nach wie vor kein einigermaßen aktueller Beleg (90er Jahre würde mir auch genügen) aus der wissenschaftlichen
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frei erfundene Aristoteles-Zuschreibung ist deshalb total fehl am Platze. Kraxler 18:44, 18. Dez. 2006 (CET) Nach Bender235's Vandalen-Revert wieder eingefügt. --Athenaios 23:35, 18. Dez. 2006 (CET) Von der Sache her sehe ich es auch so, aber führende Wissenschaftler in Sachen Atlantis haben das Strabon-Zitat in anderer Weise gedeutet, obwohl es Schwachsinn ist. Wir müssen das zur Kenntnis nehmen, auch wenn es Schwachsinn ist. Wie so vieles am derzeit herrschenden wissenschaftlichen Standpunkt zu Atlantis. Aber bleiben wir mal bei
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wurden ab dem Oligozän die offenen Länder erobert. Steppen und Grasländer breiteten sich vor allem im Miozän aus. Man nimmt an, dass die Evolution der Süßgräser mit jener der großen Weidetiere (Wiederkäuer, Pferde, Kamele etc.) parallel ging. Neueste Erkenntnisse indischer Wissenschaftler gehen, einem Bericht der Zeitschrift Science zufolge, davon aus, dass sich Gräser bereits in der Kreidezeit, dem letzten Abschnitt des Erdmittelalters (Mesozoikum), entwickelt haben. Diese Annahme geht auf Funde von Pflanzenbestandteilen zurück, welche im fossilen Dung (Koprolith) von Dinosauriern gefunden
Süßgräser by Idioma-bot, u.a. () [WPD11/S00/04951]
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ein deutlicher Schwund des Verbreitungsgebietes für zahlreiche Spezies seit der Antike ableiten. Auch die heutige Situation ist für viele Säugetierarten besorgniserregend. So kommt eine unter der Federführung der International Union for Conservation of Nature (IUCN) stehende Kommission aus rund 1.700 Wissenschaftlern aus 130 Ländern zu dem erschreckenden Ergebnis, dass heute mindestens 20-25% - unter Umständen aber bis zu 36% - aller Land- und Meeressäugetierarten vom Aussterben bedroht sind.(Jan Schipper u. a.: The Status of the World's Land and Marine Mammals: Diversity, Threat
Säugetiere by Xqbot, u.a. () [WPD11/S00/07907]
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Theria zusammen und stellen dieses den Ursäugern gegenüber. Einige Forscher vertreten aber die Ansicht, die Ursäuger hätten sich aus den Beutelsäugern entwickelt. Ungleich unübersichtlicher wird das Bild, wenn fossile Taxa in den Stammbaum eingebunden werden. Neben den üblichen Meinungsunterschieden der Wissenschaftler kommt hinzu, dass von zahlreichen Gattungen lediglich Zähne und Kieferteile gefunden wurden. Die detaillierte Untersuchung der Zähne ist daher eines der Schlüsselkriterien zur Bestimmung der Evolution der Säugetiere. Stammesgeschichtliche Herkunft [[Datei:Edaphosaurus-cruciger jconway.jpg|miniatur|Nachbildung von Edaphosaurus cruciger, einem der
Säugetiere by Xqbot, u.a. () [WPD11/S00/07907]
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wurde. Danach war er Assistant Professor, ab 1971 Associate Professor und seit 1973 Professor für Geologie an der Harvard University. Daneben war er Autor etlicher erfolgreicher populärwissenschaftlicher Bücher, die sich durch eine klare Sprache auszeichnen, und dadurch einer der bekanntesten Wissenschaftler überhaupt. Er meinte, dass er seinen Stil auch für seine Kollegen nicht zu ändern bräuchte, und seine Bücher auch vor ihnen in der gleichen Art und Weise bestehen könnten. Sein essayistischer Stil wird fallweise mit Montaigne verglichen. Den Höhepunkt seiner
Stephen Jay Gould by Ittoqqortoormiit, u.a. () [WPD11/S00/04757]
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DDR-Geschichtsschreibung der Einseitigkeit zeihen kann. Das geht aber am Thema vorbei. Es geht nämlich hier nicht über die "DDR-Historiker" an sich, sondern um Drechslers Werk zum Aufstand der Herero und Nama. Das Werk ist grundlegend und als solches auch durch Wissenschaftler außerhalb der DDR und des ehemals sozialistischen Gebietes, die an diesem Thema arbeiteten, über Jahrzehnte hinweg als Standardwerk anerkannt worden. In keiner Arbeit zum Thema bis in die Gegenwart fehlt der Verweis auf Drechslers Werke, damit ist die Annahme, seine
Diskussion:Aufstand der Herero und Nama/Archiv/2009 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A52/98907]
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die Gegenwart fehlt der Verweis auf Drechslers Werke, damit ist die Annahme, seine Herkunft entwerte seine Arbeit, bereits entkräftet. Niemand hat bisher eine anerkannte Quelle erbringen können, die Drechslers Arbeit in Zweifel zieht. Der einzige mir bekannte solche Text eines Wissenschaftlers stammte von Frau Lau, warf ihm eher Eurozentrismus vor und ist allgemein abgelehnt worden (siehe oben). Solange diesem Werk der nicht nachgewiesen werden kann, dass es ideologisch verzerrt ist (und zwar durch andere Wissenschaftler), ist es unverändert als das Standardwerk
Diskussion:Aufstand der Herero und Nama/Archiv/2009 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A52/98907]
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einzige mir bekannte solche Text eines Wissenschaftlers stammte von Frau Lau, warf ihm eher Eurozentrismus vor und ist allgemein abgelehnt worden (siehe oben). Solange diesem Werk der nicht nachgewiesen werden kann, dass es ideologisch verzerrt ist (und zwar durch andere Wissenschaftler), ist es unverändert als das Standardwerk anzusehen, als das es bisher in der Geschichtsschreibung angesehen wird. Denis Barthel 13:34, 27. Mai 2009 (CEST) @Oltau, diskutieren wirs doch mal an einem Beispiel: Ich habe [hier] eingefügt, dass am 2. November 1904
Diskussion:Aufstand der Herero und Nama/Archiv/2009 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A52/98907]