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Huber die Nase vorn, auch Huber sprach von atheistischem Fundamentalismus, was mich deswegen elektrisierte, weil ich Dogmatismus und Fundamentalismus als diametral gegensätzlich zu wissenschaftlicher Methodik und Unvoreingenommenheit sehe, was nicht dazu passt, dass Dawkins unbestritten überall als ernstzunehmender und hochgeehrter Wissenschaftler gilt. Wenn man ohne Voraussetzungen sein Buch liest, und alle Bücher gleichberechtigt voraussetzt (und keines - weil angeblich aus Gottes Mund - hervorhebt oder - weil vom Teufel wie die Verse - zurücksetzt), dann spricht schon viel für die von Dawkins an McGraths Buchrand
Diskussion:Alister McGrath by Irmgard, u.a. () [WDD11/A22/00973]
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jene Leute lustig, die sich gedanklich mit dem Wort "Gott" auf die faule Haut legen, weil sie vor der Komplexität der Welt lieber durch ein Wort abgeschirtm werden wollen, statt nach Ursachen für Komplexität zu suchen. Die dummdreiste Verfolgung bahnbrechender Wissenschaftler und Komplexitätsentwirrer wie Darwin oder Galilei durch Leute, die vorgeben Gott zu lieben, in Wirklichkeit nur ihre unberechtigten Privilegien verteidigen, wird von Dawkins umfassend und präzise dargelegt. Dawkins hat schon recht, wenn er schreibt, dass nur wenige Naturwissenschaftler religiös sind
Diskussion:Alister McGrath by Irmgard, u.a. () [WDD11/A22/00973]
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die Zehntagewoche 1793 aus sozialen Gründen eingeführt wurde ;-) Na ja, so Diskussionen gehören eigentlich nicht hierher. Irmgard 09:25, 11. Jan. 2008 (CET) Ich applaudiere den vernünftig belegten Gedankengängen, die Dawkins in seinem Buch ausbreitet. Darüber hinaus applaudiere ich dem hochgeehrten Wissenschaftler Dawkins für seine orginellen Gedanken, die er im Laufe seines Lebens der Menschheit bereit gestellt hat. Das fehlerhafte Bastille-Beispiel stammt von dem von dir verehrten McGrath, der in typisch denunziatorischer und verschwrubelt argumentierender Weise - und typischer Weise völlig unbegründet - in
Diskussion:Alister McGrath by Irmgard, u.a. () [WDD11/A22/00973]
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Universität Münster ist Mitorganisator dieser Zertifizierungsinitiative. Er kritisiert die vorsätzlich unwahren Angaben, die Ökotest zur Herkunft der DNS-Proben machte: "Ein Labor glaubt natürlich erst einmal dem Auftraggeber. Wenn dieser jedoch falsche Informationen abgibt, hat man es selbst als korrekt arbeitender Wissenschaftler schwer." In der Untersuchung hatte Ökotest zwei Vaterschafts-Konstellationen prüfen lassen - zum einen eine tatsächliche Vater-Kind-Paarung, die alle elf Labore auch richtig herausfanden. Als zweite Variante deklarierte Ökotest jedoch die DNS zweier Brüder als "Vater-Kind-Paarung". Laut Henke hätte "jeder Wissenschaftler erkennen
Diskussion:Abstammungsgutachten/Archiv2 by Juliabackhausen, u.a. () [WDD11/A22/83914]
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arbeitender Wissenschaftler schwer." In der Untersuchung hatte Ökotest zwei Vaterschafts-Konstellationen prüfen lassen - zum einen eine tatsächliche Vater-Kind-Paarung, die alle elf Labore auch richtig herausfanden. Als zweite Variante deklarierte Ökotest jedoch die DNS zweier Brüder als "Vater-Kind-Paarung". Laut Henke hätte "jeder Wissenschaftler erkennen müssen, dass die beiden Brüder nicht Vater und Sohn sein konnten." Forensik-Fachmann Hohoff ist anderer Meinung: "Diese Aussage halte ich zumindest für problematisch, weil sich die Allele der beiden Brüder so ungewöhnlich ähnlich waren." Selbst einer der erfahrensten und
Diskussion:Abstammungsgutachten/Archiv2 by Juliabackhausen, u.a. () [WDD11/A22/83914]
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Wenn man seine Militärgeschichte erwähnt, dann sollte man die genau recherchieren. Eine "polnische" Seite im WKI, was soll das denn sein? --Rebestein 15:51, 16. Okt. 2011 (CEST) Wirkungsgeschichte ungenau ''Korzybskis Bücher haben keine große Verbreitung gefunden, aber er hat viele Wissenschaftler angeregt, sich mit den beschriebenen Phänomenen genauer zu befassen. Alfred Korzybski hat überdies sehr viele derzeit praktizierte Therapieformen beeinflusst. Er unterrichtete beispielsweise Eric Berne, der die Transaktionsanalyse entwickelte, und Gregory Bateson, der wiederum Paul Watzlawick und mit ihm sämtliche Formen
Diskussion:Alfred Korzybski by Pm, u.a. () [WDD11/A22/00936]
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Zehn Jahre später kam eine von Daimler-Benz bezahlte deutsche 'Historikerin' zu dem Schluss, der Marcuswagen wäre ebenfalls um 1886 entstanden“ – unsachlich, eine Unwahrheit und wenn vorsätzlich und wider besseres Wissen gesagt, eine Verleumdung. Darüber hinaus falsch zitiert, denn die österreichische Wissenschaftlerin spricht von 1888 und 1889 (Dipl. Arbeit, Wien, 1996). „und das Baujahr 1875 authentifiziert“ – womit? - eine nicht fundierte Aussage. Dass Marcus dem nationalsozialistischen Rassenwahn zum Opfer gefallen ist, ist ein Paar Schuhe, eine unsachliche, nicht fundierte Glorifizierung mit unbelegbaren Behauptungen
Diskussion:Automobil/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A22/27180]
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von Sound Identity heißt es Klangidentität, Brand Identity entspricht der Markenidentität usw. Warum das zugunsten einiger o.g. Agenturen nun massiverweise geändert wurde, ist mir absolut unverständlich und nicht nachvollziehbar!!!! Es zählen bei Wikipedia nicht die Agenturen, sondern die Unternehmen, Wissenschaftler, Studenten, Schüler und und und, die sich auf dieser Seite über das Thema informieren möchten ... eine o.g. Agentur sollte doch bitte so fair sein und "neutrale" Artikel nicht zu seinen eigenen Gunsten verändern. Es reicht vollkommen aus, wenn die
Diskussion:Akustische Markenführung by Millbart, u.a. () [WDD11/A17/72703]
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das im Artikel mit entsprechenden Belegen ergänzen! Wie dem auch sei mit der Entdeckung von Troja, einen Beweis für die Nicht-Existenz von Atlantis kann es nicht geben, weshalb man eher von Wahrscheinlichkeit für eine Fiktion sprechen sollte - erst recht als Wissenschaftler. --Berliner76 18:13, 21. Feb. 2007 (CET) Der Beweis für die Nicht-Existenz ist die Nicht-Existenz. Leuchtet dir das ein? Folgt man Platons Angaben zu Lage, Größe und Zeit von Atlantis (und es gibt keinen einzigen Grund, seine Angaben in Frage zu
Diskussion:Atlantis/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/A19/19299]
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die wissenschaftlichen Erkenntnissen vollkommen widerspechen (Alter, Geografie, „Ur-Athen“, „Untergang“, usw.). Weil es bisher keine plausible Theorie gibt haben sich ziemlich viele Spinner dem Thema angenommen, was -- neben der geringen Wahrscheinlichkeit das Problem lösen zu können -- so gut wie alle ernstzunehmenden Wissenschaftler vor diesem Thema zurückschrecken lässt und deshalb wird Atlantis ins Reich der Märchen verbannt. Das ist aber kein seriöses wissenschaftliches Vorgehen, sondern eine Glaubensfrage, die zu einem Glaubenskrieg zwischen Atlantis-Gläubigen und Atlantis-Ungläubigen ausgewachsen ist. Theorien taugen nur dann etwas und
Diskussion:Atlantis/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/A19/19299]
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nicht tut, handelt unwissenschaftlich, weil dadurch nämlich eine Prüfbarkeit der Grundlagen der Theorie verhindert wird! Da es sich bei historisch überlieferten Angaben immer um lediglich bezeugte Angaben handelt, sind diese grundsätzlich unsicher und entsprechend mit Vorsicht zu geniesen. Jeder gute Wissenschaftler weis wie auch jeder gute Kriminalist, dass Zeugenaussagen niemals objektive Beschreibungen eines Sachverhaltes sind, sondern bestenfalls die subjektive Deutung dieses Sachverhaltes oder schlechtestenfalls eine Lüge. Solche Angaben sind also grundsätzlich auf ihre Richtigkeit oder, wenn das nicht geht, wenigstens auf
Diskussion:Atlantis/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/A19/19299]
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4, 17. Apr. 2007 (CEST) So, so ..., das nennst du, lieber Kraxler, also "praktisch"?! Mit "theoretisch" meinst du dann wohl meine Ausführungen, wie Wissenschaft funktioniert, also wie wissenschaftlich gearbeitet wird bzw. was Wissenschaftlichkeit ausmacht. Jeder, der den Anspruch erhebt, ein Wissenschaftler zu sein oder wissenschaftlich zu arbeiten, sollte dies gelernt haben und danach verfahren. Das aber verblendeten Fanatikern begreiflich machen zu wollen, ist vergebliche Mühe. Verlassen wir also diese Metaebene und wenden uns "praktisch" meiner Atlantistheorie zu: Wieso widerspreche ich mir
Diskussion:Atlantis/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/A19/19299]
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für mich in Anspruch, streng wissenschaftlich zu arbeiten (ohne Anspruch auf Unfehlbarkeit), weshalb meine noch nicht fertige Theorie wissenschaftlich ist.Ihr (Bender und du) aber seid wahre "Atlantologen", weil ihr eure Meinung als absolute Wahrheit verkündet, was jedoch kein ernsthafter Wissenschaftler je machen würde. --RP 18:49, 20. Apr. 2007 Immer noch SEHR konfus und wiedersprüchlich. Ausserdem kenne ich EDO natürlich, das wird seit Jahrzehnten in Kreuzworträtseln verlangt.... Scheinbar hast Du auch noch nicht mitbekommen, dass Bender und ich zwei GANZ VERSCHIEDENE
Diskussion:Atlantis/Archiv/2007 by Harry8, u.a. () [WDD11/A19/19299]
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wurde bereits von Aristoteles für einen Vogel, der den Mund eines Krokodils aufsucht, ohne von diesem verletzt oder gar gefressen zu werden verwendet. Étienne Geoffroy Saint-Hilaire vermutete, dass Aristoteles damit den Krokodilwächter (Pluvianus aegyptius) beschrieb. Trotzdem hat sich unter den Wissenschaftlern eingebürgert, diesen Begriff im Zusammenhang mit Kolibris zu verwenden. Das im wissenschaftlichen Namen verwendete Wort Adela ist auf das griechische Wort adelos (= dunkel, unbekannt, versteckt) zurückzuführen. In der älteren englischsprachigen Literatur findet man den Trivialnamen Adela's Hill Star(Fieldiana 1918
Rotflanken-Andenkolibri by ZéroBot, u.a. () [WPD11/R55/52271]
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falsifiziert werden kann, läßt sich auch aus einer irrigen Interpretation von Beobachtungen nicht die Einschränkung der Prozessfähigkeit ableiten. Die Auffassung, dass Tumorerkrankungen durch Protozoen zumindest mitverursacht sein können und dass Antiprotozoenmittel einen therapeutischen Effekt .... haben können, ist durch Veröffentlichungen anerkannter Wissenschaftler zu belegen. Auch die Dosierungen, die von Dr. W. angewandt wurden, weichen nicht grundsätzlich von Angaben der einschlägigen Literatur ab. .... muss festgehalten werden, dass die. ... damals angegebenen Störungen wie organisches Nervenleiden oder prozesshaft-krankhaft systematisierter Wahn bzw. überwertige Idee (heute) eher
Diskussion:Alfons Weber by Cholo Aleman, u.a. () [WDD11/A17/89248]
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Er hält seinen wissenschaftlichen Vortrag am 9. Juli 2003 um 16 Uhr im Hörsaal West des Campus Benjamin Franklin, Charité - Universitätsmedizin Berlin, Hindenburgdamm 30, in Berlin. Die Vortragssprache ist Englisch. Journalisten sind eingeladen, an einer anschließenden Diskussionsrunde mit Studenten, jungen Wissenschaftlern und Harald zur Hausen teilzunehmen. Der Wissenschaftler stellt ein umfangreiches Manuskript im Internet zur Verfügung. Man kann es unter www.ilab-initiative.com kostenlos herunterladen. Wodurch unterscheiden sich supravitale pathogene Mikroparasiten unmißverständlich von unbelebten körperfremden Korpuskeln und von Bestandteilen des Zytoplasmas und
Diskussion:Alfons Weber by Cholo Aleman, u.a. () [WDD11/A17/89248]
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Juli 2003 um 16 Uhr im Hörsaal West des Campus Benjamin Franklin, Charité - Universitätsmedizin Berlin, Hindenburgdamm 30, in Berlin. Die Vortragssprache ist Englisch. Journalisten sind eingeladen, an einer anschließenden Diskussionsrunde mit Studenten, jungen Wissenschaftlern und Harald zur Hausen teilzunehmen. Der Wissenschaftler stellt ein umfangreiches Manuskript im Internet zur Verfügung. Man kann es unter www.ilab-initiative.com kostenlos herunterladen. Wodurch unterscheiden sich supravitale pathogene Mikroparasiten unmißverständlich von unbelebten körperfremden Korpuskeln und von Bestandteilen des Zytoplasmas und Karyoplasmas? Die Frage, ob sich die von
Diskussion:Alfons Weber by Cholo Aleman, u.a. () [WDD11/A17/89248]
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Senkung der Arbeitszeit ist also die Ursache der Arbeitslosigkeit." ist keine Tatsache sondern eine Behauptung die aus den Zahlen abgeleitet ist. Wenn Du dafür Quellen nennen kannst, wunderbar, dann schreib sie rein und neutralisiere mit Formulierungen wie z.B. "die Wissenschaftler X, Y und Z behaupten, dass..." oder "leiten aus den Zahlen ab, dass ...". Ansonsten ist das Theoriebildung. So wie Du es formuliert hast, klingt es als sei die Arbeitszeitkürzung der heilige Gral zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, und das wäre falsch
Diskussion:Arbeitslosigkeit/Archiv/2005 by Erik Warmelink, u.a. () [WDD11/A17/99684]
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erwarb. 1955 wurde er am Imperial College London, wo er als Tata Fellow war, in Elektrotechnik promoviert. Danach war er bis 1957 Ingenieur bei der British Thomson Houston Company und danach bei Imperial Chemical Industries. Ab 1958 war er als Wissenschaftler an der Cornell University (in das Elektrotechnik-Labor von Simpson Linke). Seine dort durchgeführten Untersuchungen über Stromabschaltungsvorrichtungen führten ihn zur Plasmaphysik. 1959 wurde er dort Assistant Professor und 1968 Professor für Elektrotechnik und Angewandte Physik. Seit 1975 war er dort IBM
Ravindra Sudan by Wissling, u.a. () [WPD11/R56/18275]
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es sind. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, das einer davon in der deutschen Wikipedia mitmacht? Wenn Du einen Artikel dazu willst wirst Du ihn wohl doch eher selbst schreiben müssen. Oder auch als Kapitel in Alu-Sequenz. Ich kenne zwar viele Wissenschaftler, aber ich habe noch keinen getroffen, der Wikipedia als Klowand betitelt. Das könnte wie so vieles also eine Einzelmeinung sein. Noch 'ne Frage: an wie vielen Stellen möchtest Du diese Diskussion führen? Im Ernst, 2x den gleichen Text ohne Querverweis
Diskussion:Alu-Sequenz by 123Castorfiber, u.a. () [WDD11/A19/55953]
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sie durch Selbstregulierungsmechanismen des System ohne Effekt sind. Gruß, --Jayfitz 08:45, 4. Apr. 2007 (CEST) Darf ich nochmal daran erinnern, dass es völlig unbedeutend ist, wofür du irgendetwas hälst. Es ist auch nicht deine Aufgabe, Hypothesen zu bewerten. Das sollen Wissenschaftler machen, und wir stellen dann deren Ergebnisse dar. Nach euren ganzen Verschlimmbesserungen, Theoriefindungen und unbelegten Einfügungen wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als abzuwarten bis ihr (Fisch4Fun und Jayfitz) euch ausgetobt habt, und dann den Artikel komplett neu zu schreiben
Diskussion:Adipositas by Nozderboz, u.a. () [WDD11/A20/96606]
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euch ausgetobt habt, und dann den Artikel komplett neu zu schreiben, bevorzugt als Zusammenfassung von ein oder zwei Lehrbüchern und ein oder zwei großen reviews. Liebe Grüße, --Drahreg01 10:48, 4. Apr. 2007 (CEST) Hi drahreg01, verstehe ich das richtig, dass Wissenschaftler sich aus Wikipedia heraushalten sollen? :D Hallo drahreg01, An welche reviews denkst du? -- Fisch4Fun 10:56, 5. Apr. 2007 (CEST) Gruß, --Jayfitz 13:02, 4. Apr. 2007 (CEST) Mir ist es egal, ob du Wissenschaftler oder Klofrau bist. Ich will hier nur
Diskussion:Adipositas by Nozderboz, u.a. () [WDD11/A20/96606]
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Hi drahreg01, verstehe ich das richtig, dass Wissenschaftler sich aus Wikipedia heraushalten sollen? :D Hallo drahreg01, An welche reviews denkst du? -- Fisch4Fun 10:56, 5. Apr. 2007 (CEST) Gruß, --Jayfitz 13:02, 4. Apr. 2007 (CEST) Mir ist es egal, ob du Wissenschaftler oder Klofrau bist. Ich will hier nur nicht deine Thesen lesen. Es sei denn, sie wurden in einer renommierten Quelle veröffentlicht! Und dabei geht bei einem wissenschaftlich gut untersuchten Thema wie der Adipositas nicht darum irgendwelche obskuren Einzelstudien auszugraben, sondern
Diskussion:Adipositas by Nozderboz, u.a. () [WDD11/A20/96606]
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nicht, dass sich Energiebilanz und Set-Point gegenseitig ausschliessen. Die Energiebilanz ist der physiologische Mechanismus, der überwiegend (ich will jetzt nicht sagen, ob eher 70 % oder 99 %) die Gewichtsveränderung reguliert. Es gibt nur wenige Leute, die gegenteiliges behaupten - z.B. einen Wissenschaftler, der sich angeblich von Licht ernährt, oder bestimmte sehr religiöse Menschen, die angeblich nicht essen müssen. Die Behauptung, Energiebilanz korreliere nicht mit Gewichtsveränderung, basiert auf veralteten Studien. Die Messung von Gewicht, Kalorienaufnahme und Bewegung ist im allgemeinen sehr ungenau. Wenn
Diskussion:Adipositas by Nozderboz, u.a. () [WDD11/A20/96606]
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Marburg. 1973 promovierte er an der Universität Bremen mit einer Arbeit zu Rüstungsforschung und Rüstungspolitik, arbeitete ab 1974 am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften an der Universität Marburg und habilitierte sich dort 1980 für Soziologie. 1983-1998 arbeitete er als Geschäftsführer des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.Seit 1986 ist er Mitherausgeber der politisch-wissenschaftlichen Monatszeitschrift Blätter für deutsche und internationale Politik. Seine Arbeitsgebiete sind vornehmlich: Internationale Beziehungen, Soziologie der Kommunikation, insbesondere des Internets. Schriften Rüstungsforschung und Rüstungspolitik und Probleme der Wissenschaftsentwicklung in Systemen unterschiedlicher Gesellschaftsordnungen, Diss.rer.pol
Rainer Rilling by 84.189.29.178, u.a. () [WPD11/R56/12478]