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promovierte er an der Universität Bremen mit einer Arbeit zu Rüstungsforschung und Rüstungspolitik, arbeitete ab 1974 am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften an der Universität Marburg und habilitierte sich dort 1980 für Soziologie. 1983-1998 arbeitete er als Geschäftsführer des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.Seit 1986 ist er Mitherausgeber der politisch-wissenschaftlichen Monatszeitschrift Blätter für deutsche und internationale Politik. Seine Arbeitsgebiete sind vornehmlich: Internationale Beziehungen, Soziologie der Kommunikation, insbesondere des Internets. Schriften Rüstungsforschung und Rüstungspolitik und Probleme der Wissenschaftsentwicklung in Systemen unterschiedlicher Gesellschaftsordnungen, Diss.rer.pol., Bremen 1973
Rainer Rilling by 84.189.29.178, u.a. () [WPD11/R56/12478]
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Beitrag Warburg für die Kulturwissenschaften geleistet hat, nämlich die Grundlage für die moderne Bildwissenschaft, die besonders im 21. Jahrhundert im Aufbruch ist. Da war ich wirklich erstaunt, dass man die WP bemühen muss (und kann), um etwas über diesen großen Wissenschaftler zu erfahren. Daher lesenswert. --Regiomontanus (Diskussion) 12:51, 2. Jan. 2007 (CET) Hab nicts dagegen einzuwenden {{Pro}} --Hufi @ 13:16, 2. Jan. 2007 (CET) {{pro}} - hie und da wechselt die Zeit von Präteritum zu Präsens, aber das kann den guten Gesamteindruck nicht
Diskussion:Aby Warburg by 147.142.186.54, u.a. () [WDD11/A19/48397]
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ist auch, das die Tiere, welche in Höhlenmalereien abgebildet sind, nur einen Einblick in die Welt des Auerochsen gabe, welche im letzten Glazail und an deren Ende lebten. Die Späteren Auerochsen aus der Neuzeit haben mit Sicherheit einige Selektionsprozesse durchlaufen. Wissenschaftler sind sich einig, das die Tiere am Ende der Eiszeit in ihrer Fellfärbung viel heller waren als in der Neuzeit!-- Biberfreak 20:59, 17. Dez. 2009 (CET) Auerochse - Wildrind Ich frage mich ob die Unterscheidung Auerochse und WIldrind nicht im
Diskussion:Auerochse by Zapyon, u.a. () [WDD11/A19/49267]
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mindestens als Erreichen der Grenze zum Weltall anerkannt . Andere Definitionen gehen aber von 100 km aus (Definition der FAI). Ich habe schon mehrfach gehört, dass auch die Deutschen schon Höhen über 100 km geschafft haben sollen (selbst geben dies die Wissenschaftler von damls zumindest an) - Ich habe aber gerade mal im Netz gesucht, und eigentlich nichts darüber gefunden. Auf alle Fälle ist sicher, dass die V2 in der Lage war 100 km zu erreichen (Nachbauten) und das die Amis, die sie
Diskussion:A4 (Rakete)/Archiv by Church of emacs, u.a. () [WDD11/A19/82812]
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es unterschiedliche Sichten z.B. zwischen Greenpeace und dem Deutschen Atomforum gibt, auf beide Positionen verwiesen werden Auch wissenschaftlicher Literatur kann nicht uneingeschränkt vertraut werden, da diese fehler- oder lückenhaft bzw. veraltet sein kann. Zudem ist zu Bedenken, daß auch Wissenschaftler nicht immer alle Aspekte eines Themas beleuchten, so daß ggf. auch andere Sichtweisen erwähnt werden können. Den ganzen Artikel nur auf ein einziges wissenschaftliches Werk aufzubauen, ist in meinen Augen fahrlässig. Es kann nicht sein, daß einzelne User meinen, sie
Diskussion:Anti-Atomkraft-Bewegung in Deutschland by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A20/75433]
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dem eine Menge dran ist, zur "Erklärung" von Amoktaten, die sich nun einmal nicht 100%ig erklären lassen (das Zitat lassen wir hier drin), weiter so... --Rudolfox 11:38, 3. Nov. 2010 (CET) Killerspielthese ''Die Zunahme von Amoktaten wird von einigen Wissenschaftlern und Politikern mit einer steigenden Gewaltbereitschaft und sinkenden Hemmschwelle aufgrund von Trainings- und Desensibilisierungseffekten durch gewalthaltige Computerspiele oder Filme erklärt, die insbesondere sozial nicht fest verwurzelte und labile Schüler massiv beeinflussen könnten. Die sogenannte „Killerspiele-These“ wurde bisher wissenschaftlich nicht erwiesen
Diskussion:Amoklauf an einer Schule by Rudolfox, u.a. () [WDD11/A19/84853]
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Deshouillers, Dress Problème de Waring pour les bicarrés, Compte Rendu Acad. Sci. Band 303, 1986, S.85, 161) Er ist Mitglied der Indian Academy of Sciences in Bangalore, der Indian National Academy of Science in New Delhi (deren Preis für junge Wissenschaftler er 1980 erhielt) und der The National Academy of Sciences in Allahabad. Er ist Präsident der Cryptological Society of India in Kolkata. 2010 hielt er einen Plenarvortrag auf dem Internationalen Mathematikerkongress in Hyderabad. 2003 erhielt er den französischen Ordre national
Ramachandran Balasubramanian by Thijs!bot, u.a. () [WPD11/R56/06041]
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formuliert. Verben wird der Vorzug vor Substantivierungen gegeben. 4. Inhalte werden nicht verändert, außer wo mein gesunder Menschenverstand "völliger Blödsinn" schreit. 5. Doppelungen werden rausgeschmissen und weitmöglichst vermieden. 6. Wissenschaftliche Spezialdebatten werden zusammengekürzt auf das Wesentliche, wo nötig wird auf Wissenschaftler verwiesen. Damit habe ich inzwischen "Antijudaismus", "Antisemitismus" und "Judenfeindlichkeit" allgemein in Angriff genommen. Schaut euch das Ergebnis an und meldet mir zurück, ob´s erstmal so akzeptabel ist. (schade das es keinen Stundenlohn gibt...) --Jesusfreund 00:20, 24. Okt 2004 (CEST
Diskussion:Antisemitismus (bis 1945)/Archiv/2004 by BLueFiSH.as, u.a. () [WDD11/A19/95901]
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Hitzebläschen? Sommerakne? Ich habe jetzt mal ein bisschen im Internet zu diesem Thema recherchiert und komme zu dem Ergebnis, das es sich um Phänomene handelt, mit denen sich die Wissenschaftler nicht viel beschäftigt haben. Die Wirrnisse, die es um das Thema herum gibt, zeigt sich an der Vielzahl von Bezeichungen, die verwendet werden: Sonnenallergie, Sommerakne, Hitzeakne, Hitzepusteln, Hitzebläschen usw. Ich bin aktuell nicht bereit, überhaupt irgend jemandem zu diesem Thema
Diskussion:Acne aestivalis by Sicherlich, u.a. () [WDD11/A16/61674]
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H. Janßen 15:02, 2. Nov. 2008 (CET) Star Trek Ich bin der Meinung, es gab eine Folge bei "Raumschiff Enterprise" oder The Next Generation, in der eine sehr, sehr ähnliche Handlung auftauchte. Und zwar ging es auch darum, dass ein Wissenschaftler und seine Frau alleine auf einem Planeten lebten und die Enterprise aus irgendwelchen Gründen zu diesem Planeten kam. Ich bin mir leider nicht sicher, bei welcher Serie und welche Folge es war, aber vielleicht kann das ja jemand einfügen? Das
Diskussion:Alarm im Weltall by Discostu, u.a. () [WDD11/A16/35433]
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gegen eine Verleumdung verwahren müsste, um nicht selbst in die Schusslinie zu geraten. Die angesprochen Folge ist vermutlich "Requiem for Methuselah" (Staffel 3 / Nr. 74), die ebenfalls auf Shakespeare's "The Tempest" beruhen soll, in der Episode gibt es ebenfalls einen Wissenschaftler und einen Roboter, allerdings ist die Frau ein Android. Trivia "Für den Film wurde ein originalgetreues, ungefähr 51 Meter grosses Modell des Kreuzers C-57D gebaut. Dieses wurde von einer riesigen, originalgetreu nachgestellter Oberfläche von Alltair." Hier fehlt doch was? Studios
Diskussion:Alarm im Weltall by Discostu, u.a. () [WDD11/A16/35433]
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wären wesentlich mehr keltische Wörter überliefert, weil die Kinder Sprache zuerst von der Mutter lernen. Es ist also so, daß kaum eine Vermischung stattgefunden hat. Die Angelsachsen haben vielmehr größtenteils untereinander Kinder gezeugt, nicht mit den Kelto-Romanen. Dies wiederum verführte Wissenschaftler in Großbritannien, von einer sogenannten Apartheid-Gesetzgebung unter den Angelsachsen zu reden, wonach die Vermischung mit den unterdrückten Ureinwohnern bei den Angelsachsen gesetzlich verboten gewesen sein soll. Aber auch das ist eine an den Haaren herbeigezogene Erklärung; vielmehr waren es die
Diskussion:Angelsachsen by CopperBot, u.a. () [WDD11/A16/39182]
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ich den Eindruck, hier wird Lobbyarbeit geleistet. Bitte dazu Diskussion um Maskulismus betrachten. --Barb 02:51 16. Jan 2005 Als unumstrittene Kapazität gilt Herr Hoffmann im Bereich Sadomasochismus. Im Bereich der Sozialwissenschaften ist er nicht so sehr umstritten, da ihn keinE WissenschaftlerIn wirklich ernst nimmt. Die Vorwürfe von wissenschaftlicher Seite her gelten seinem Populismus, der Instrumentalisierung von Zahlen und dem Herstellen von Zusammenhängen wo keine sind. Es gibt jedoch keine einsehbare ernsthafte wissenschaftliche Kritik an seinen Schriften, da die Studien, auf die
Diskussion:Arne Hoffmann/Archiv by Hans J. Castorp, u.a. () [WDD11/A19/72580]
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Selen-Chemie, besonders elementarem Selen, selenhaltigen Verbindungen und deren Charakterisierung mittels 77Se-NMR-Spektroskopie. Hinzu kommen Arbeiten zur Fluor-Chemie und der (auch anwendungsbezogenen) Zink-Chemie. Der Hirsch-Index von Ralf Steudel ist 35. Damit zählt Steudel zu den weit überdurchschnittlich häufig in der Fachliteratur zitierten Wissenschaftlern. Wissenschaftliche Kooperationen Steudel pflegte wissenschaftliche Kooperationen mit in- und ausländischen Forschern, unter anderem: Hans Bock, Chemische Institute, Universität Frankfurt Peter Brätter, Hahn-Meitner-Institut für Kernforschung, Berlin Jacques Corset, Laboratoire de Spectrochimie Infrarouge et Raman, CNRS, Thiais, Frankreich David F. Eggers, Department
Ralf Steudel by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/R55/89171]
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ist nun wirklich eine geläufige (und auch schlecht ersetzbare) Bezeichnung. 4) und 6) Ungeschickt formuliert, in der Tat. Wie der ganze Absatz. 5) und 7) Sind eine Kritik an der (schwachsinnigen) Theorie, die kannst du dann Nujoma, Mbeki oder ähnlichen "Wissenschaftlern" erklären. Der Artikel kann da nix zu. denisoliver 10:20, 28. Sep 2004 (CEST) Danke fuer die Antworten und die Quellen. Der Satz als solches ist aber immer noch in seiner jetzigen Fassung sagen wir mal "ungluecklich". Haettest Du Lust den
Diskussion:AIDS/Archiv1 by Harry8, u.a. () [WDD11/A21/29283]
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gegen das HI-Virus hat sich in Deutschland das Kompetenznetz HIV/ AIDS etabliert. Alle wesentlichen nationalen Arbeitsgruppen, die auf diesem Gebiet klinisch forschen und kliniknahe Grundlagenforschung betreiben, haben sich darin zusammengeschlossen. Von Hamburg bis München, von Aachen bis Leipzig arbeiten die Wissenschaftler zurzeit an 21 Projekten zu unterschiedlichen Fragestellungen. Die beteiligten Wissenschaftler arbeiten daran, die Behandlung der HIV-Erkrankung zu verbessern, die Lebensqualität der Patienten zu steigern sowie deren Lebenserwartung zu erhöhen. Im Verbund kommen sie nun diesen Zielen schneller näher. Schon heute
Diskussion:AIDS/Archiv1 by Harry8, u.a. () [WDD11/A21/29283]
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AIDS etabliert. Alle wesentlichen nationalen Arbeitsgruppen, die auf diesem Gebiet klinisch forschen und kliniknahe Grundlagenforschung betreiben, haben sich darin zusammengeschlossen. Von Hamburg bis München, von Aachen bis Leipzig arbeiten die Wissenschaftler zurzeit an 21 Projekten zu unterschiedlichen Fragestellungen. Die beteiligten Wissenschaftler arbeiten daran, die Behandlung der HIV-Erkrankung zu verbessern, die Lebensqualität der Patienten zu steigern sowie deren Lebenserwartung zu erhöhen. Im Verbund kommen sie nun diesen Zielen schneller näher. Schon heute, zwei Jahre nach seinem Start, hat das Kompetenznetz HIV/AIDS
Diskussion:AIDS/Archiv1 by Harry8, u.a. () [WDD11/A21/29283]
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absurdum sind. Bei einer wirklich wissenschaftlichen Vorgehensweise wird eine neu entstandene Idee erst getestet, bevor irgendwelche Schlüsse gezogen werden. Ohne Versuche kann es keine Wissenschaft geben, und eine Idee kann nie mehr als eine Ansicht oder eine Hypothese sein. Wirkliche Wissenschaftler werden alles tun, um ihre eigenen Hypothesen zu widerlegen, indem sie Wahrscheinlichkeitsmomente, Glück, Zufall und Placeboeffekte ausschließen. Im Falle von HIV und AIDS fehlt das komplett. --84.150.173.96 23:01, 21. Jul 2006 (CEST) Es gibt Versuche mit Affen, es gibt
Diskussion:AIDS/Archiv1 by Harry8, u.a. () [WDD11/A21/29283]
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Superbesonderheit daraus gemacht, die aus der Studie selbst bei drogenbedingter Euphorie nicht herausgelesen werden kann. Danke noch einmal! ––Hubertl 19:36, 26. Nov 2005 (CET) Entstehung und Ursprung Alfred Wegener haben auch so gut wie alle namhaften und anerkannten Forscher und Wissenschaftler für verrückt, wenn nicht sogar für geisteskrank gehalten als er seine Theorie der Kontinentalverschiebung vorstellte. Doch Wegener war seiner Zeit voraus und wusste es schon vor der Ausbreitung des HI-Viruses: "Die Leute, die so recht darauf pochen, auf dem Boden
Diskussion:AIDS/Archiv1 by Harry8, u.a. () [WDD11/A21/29283]
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can suppress the functional activities of human peripheralblood mononuclear cells, which are known to play a key role in host defence aiaginst intracellular opportunistic pathogens.” Um so unverständlicher ist es, dass bis dato alle Anträge abgeschmettert wurden (inkl. von Top- Wissenschaftler wie Berkeley-Toxikologe Otto Raabe), die Langzeitfolgen von Drogenkonsum zu untersuchen – Untersuchungen, die es etwa für den Zusammenhang von Rauchen und Lungenkrebs längst gibt. Allein der Umstand sollte eine stutzig werden lassen, dass statistisch gesehen der Drogenkonsum parallel zu AIDS rasant
Diskussion:AIDS/Archiv1 by Harry8, u.a. () [WDD11/A21/29283]
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Aus die FCI als "Normenausschuß für die Rassen" schreibt so oder ähnlich. Grüße aus der Eifel Caronna 11:30, 10. Aug. 2009 (CEST) Falsch. "Er ist vom Gemüt" (Pauschal von einem Gemüt bei einer Hunderasse zu sprechen, das würde kein seriöser Wissenschaftler tun.) (..)sehr ruhiger, ausgeglichener Hund (siehe vorne), der stets (aha, pauschal und immer, auch sehr wissenschaftlich) Souveränität ausstrahlt und bestimmt seinen Weg geht" Ja, er geht seinen Weg, aber bestimmt keinen enzyklopädischen. Nochmal: Sätze wie dieser können von mir aus
Diskussion:American Bulldog by Muck, u.a. () [WDD11/A18/18944]
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finde: z.b.: Hund und Mensch bilden stets ein "Beziehungsgespann" oder Züchter und Halter, die stets eine Rasse / Kreuzung für ihr perverses Anliegen finden Gemüt wird vermutlich in unterschiedlichen gegenden häufig benutz, Ich würde vielleicht "Wesen" sagen. Andere Stelle, anderer Wissenschaftler: Hansjoachim Hackbarth: ''Der Bullterrier ist eine der freundlichsten Hunderassen. (...) Der Golden Retriever ist genauso bissig.“[10] und „Es fällt auf (...), dass der Bullterrier ein Hund ist, der im Vergleich zu anderen so gut wie überhaupt nicht durch aggressives Verhalten auffällt
Diskussion:American Bulldog by Muck, u.a. () [WDD11/A18/18944]
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13:34, 30. Jul 2006 (CEST) Und so: „Weder ist bekannt, wieviel Geld der einst mit Millionenaufträgen bedachte Hitler-Liebling, der nach 1945 als Mitläufer eingestuft und zu 100 Mark Strafe verurteilt wurde, in die Bundesrepublik rettete, noch ist jemals von einem Wissenschaftler überprüft worden, ob Breker wirklich alle die vor den Verfolgungen der Nazis gerettet hat, derer er sich rühmte. Daß er sogar Picasso vor dem Zugriff der Gestapo bewahrte, erzählte er öffentlich erst nach Picassos Tod. Auch die Begeisterung Cocteaus für
Diskussion:Arno Breker/Archiv by ParaDox, u.a. () [WDD11/A18/90545]
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Grundgesamtheit massiv verzerrt war. Eine professionell erstellte Studie im Rahmen der empirischen Sozialforschung weist in ihrem Beschreibungstext immer die Bedingungen und Instrumente / Methoden aus, die letztlich zum Versuchsergebnis führten (sinngemäß: Bortz, 2006, S. 88). So fällt es einem/einer nachfolgenden WissenschaftlerIn leichter, den "Ur-Versuch" durch Replikation zu überprüfen. Replikation unter veränderten Versuchsbedingungen Bei einer Replikation unter veränderten Versuchsbedingungen wird ein Experiment in (meist leicht) abgewandelter Form eines Vorgängerversuchs durchgeführt. Beispiele Naturwissenschaften: Zwei Stoffe reagieren bei bestimmter Temperatur in einem Gefäß innerhalb
Replikation (Versuch) by Nothere, u.a. () [WPD11/R55/69869]
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besondere Kristallstruktur nach außen zeigt. Forschungsfrage der Replikation unter veränderten Versuchsbedingungen: Wird sich die beschriebene Kristallstruktur nach außen zeigen, wenn ich denselben Versuch unter Schwerelosigkeit (besser: "Mikrogravitation") auf einer Raumstation durchführe? Sozialwissenschaften / Psychologie: Hier werden Versuchs-Replikationen auch oft von den Wissenschaftlern, die den "Erstversuch" durchführten, unternommen. Ein Beispiel ist das klassisch-psychologische Experiment zur Gehorsamkeit gegenüber Autoritäten von Stanley Milgram. Milgram leitete den Versuch unter verschiedenen Bedingungen, wobei u.a. der Grad der Autorität des Versuchsleiters variiert wurde (Milgram, 2007). Literatur Milgram
Replikation (Versuch) by Nothere, u.a. () [WPD11/R55/69869]