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skandalös, daß man solch wichtige Themen dem Vorwahlk(r)ampf opfert und solch eine extrem interessante Konferenz nur dem innergriechischen Publikum (Wählern) zugänglich macht. Es gab keine rechtzeitige, internationale Ausschreibung der Konferenz und keine Benachrichtigung der an der Methana-Forschung beteiligten Wissenschaftler. Schon 1997 veranstaltete die Gemeinde Poros eine Konferenz über die Geschichte des Saronischen Golfs, die international angekündigt wurde und an der ein internationales Publikum teilnahm. dä onkäl us kölle 13:55, 9. Sep 2006 (CEST) Toter Weblink Bei mehreren automatisierten Botläufen
Diskussion:Akropolis Maghoula by Zwobot, u.a. () [WDD11/A17/74875]
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auf dem Felde der Ehre auslöst, so löst der Sport im friedlichen Kampfe um die Ehre gleichfalls die Tugenden aus, die am Manne am höchsten geschätzt werden.“(Sportalbum der Rad-Welt 1907, 6. Jg., Berlin 1908, S. 53) Dazu schreibt der Wissenschaftler Renè Schilling in seinem Buch „Kriegshelden“: „Die Glorifizierung des Todes nahm im gesamten bürgerlichen Lager bis 1913 immer hybridere (hier: vermessenere) Formen an.“(Renè Schilling: „Kriegshelden“ – Deutungsversuche heroischer Männlichkeit in Deutschland 1813-1945. Paderborn 2002, S. 202) Rabenstein bezeichnete Gigantismus und
Rennbahnkatastrophe von Berlin by Nicola, u.a. () [WPD11/R55/46379]
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Politikerin sich der Kritik anschließt, ist dies relevant, täte es Ließchen Müller, sähe es anders aus- "Großzentrum, Kaderschmiede, Politreligion alles POV-Schlagworte": Ignoranz des WP:POV Prinzips - POV und Schlagworte sind nur Editoren verboten, aber den Quellen erlaubt. Jeder zitierte Wissenschaftler oder Politiker vertritt nichts anderes als seinen POV, zu dem es i.d.R. auch Widerspruch gibt. "Das Urteil der TAZ" stellt Lengsfelds Bewertung in den nötigen Kontext. --tickle me 18:19, 19. Aug 2006 (CEST) Die Quelle ist Hiltrud Schröter
Diskussion:Ahmadiyya/Archiv2 by Ahmadi, u.a. () [WDD11/A17/30552]
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menschlicher Arbeit“ (abstrakte Arbeit) und das Aufeinanderbeziehen als dies Gleiche auch die Abstraktion von allen konkret nützlichen Formen zur Kehrseite hat. Was auf diese Weise in der gesellschaftlichen Beziehung der Arbeitsprodukte zueinander vor sich geht, wird dann von Marx als Wissenschaftler mittels methodisch organisierter Abstraktionen gedanklich nachvollzogen.(5) ''"einfache Durchschnittsarbeit".""Kommentar: Auf das mit der gesellschaftlichen Quantität des Werts angesprochene Problem, bei dem es als Resultat eines gesamtgesellschaftlichen auch die Konkurrenz der Kapitale einschließenden die Produktivkraftentwicklung beeinflussenden Prozesses um „einfache Durchschnittsarbeit
Diskussion:Abstrakte Arbeit by 84.62.151.185, u.a. () [WDD11/A17/13516]
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Mordakte Museum“ über die Beschaffung von Schädeln und Skeletten für Sammlungen und Museen im 19. Jahrhundert (Quelle: ARTE), die am 5.03.2011 (Wiederholungen: 8.03.2011, 25.03.2011 ) auf ARTE gesendet wurde, zeigt ein anderes Bild von dieser „Forscherin“. Sie hat im Auftrag namhafter Wissenschaftler und Institutionen heilige Bestattungsstätten der Aborigines geplündert, um an Knochen und Schädel zu gelangen. -- Prawdax 11:38, 6. Mär. 2011 (CET) Das kann man auch sehr schön im Geo Magazin 3/2011 nachlesen oder online auf www.geo.de. -- Dreizung 18:20, 6.
Diskussion:Amalie Dietrich by Dreizung, u.a. () [WDD11/A16/86488]
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Potenz bereits Jahrhunderte bekannter Substanzen wie dem Schwefeläther oder dem Lachgas zu erkennen und klinisch zu erproben. Weitere Erkenntnisse, die wesentlich dazu beigetragen haben, die Anästhesie zu einer Wissenschaft werden zu lassen, sind den o. e. Pneumatikern und anderen theoretischen Wissenschaftlern, die wir heute als Physiologen bezeichnen würden, aber auch Botanikern (hier sei beispielhaft der lange Weg zur Entschlüsselung des Geheimnisses um das südamerikanische Pfeilgift Curare genannt) zu verdanken. Anästhesisten dagegen wünschen sich gerne, erst ihr Fachgebiet habe die Chirurgie aus
Diskussion:Anästhesie by Hydro, u.a. () [WDD11/A16/87261]
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Mord am Sohn Gottes, verurteilen. Eben das ist der exegetische Streitpunkt, den man nicht mit dem Dekret umgehen kann, es gebe im NT überhaupt keinen Antijudaismus. Für diese leider von den Quellen nicht gedeckte Meinung müsste es mehr als einen Wissenschaftler geben. Und der von dir zitierte Girard ist kein Neutestamentler, sondern eher Kulturphilosoph. Das muss nichts für die Qualität seiner Arbeit zum Thema bedeuten, aber es bedeutet dann etwas, wenn seine Meinung von niemand, der sich sonst noch fachlich mit
Diskussion:Antijudaismus im Mittelalter/Archiv by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/A20/99856]
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Kuschelklima und bringen sich nur noch --da-- ein, wo sie (möglicherweise zufällig..was auch immer das ist) hineingeraten sind. Ich find' halt wiki nicht -sooo-wichtig, ich kann mich woanders (denke ich) besser einbringen (das hat nichts damit zu tun, dass Wissenschaftler mittlerweile wiki wie der Teufel das Weihwasser scheuen (es sei denn, als IP..siehe z.B. das abgebrochene Experiment mit Open-Review bei Nature, zB auch bei telepolis nachlesbar). Nein, ich bin der Meinung, dass derjenige, der substantiell beigetragen hat und
Diskussion:Antijudaismus im Mittelalter/Archiv by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/A20/99856]
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Es handelt sich um den Glauben der Christen. Durch "für die Christen" ist auch der "Ausgangspunkt" als Glaubensinhalt, nicht als Tatsachenwissen zugeordnet. Passus zum naturwissenschaftlichen Denken durch Link auf Rationalismus ersetzt, weil das präziser die weltanschauliche Position erfasst, die alle Wissenschaftler eint; es gibt auch unter Naturwissenschaftlern Christen. "unmöglich" ergänzt, da "unglaublich" sich auf Glauben, nicht auf Wissen bezieht. Kontroverse findet nicht in allen genannten Bereichen überall statt, daher der christlichen Theologie zugeordnet. Diese Punkte waren in der Diskussion oben nicht
Diskussion:Auferstehung Jesu Christi/Archiv2 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/A21/45635]
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vom naturwissenschaftlichen Denken geprägte Menschen, sondern war auch für die damaligen jüdischen Zeugen des Todes Jesu zunächst vollkommen unvorhersehbar und unglaublich (Lk 24,11 EU). " ist die Auferstehung Jesu für gläubige Juden ebenso wie für andere Nichtchristen, seien es nun (Natur-)Wissenschaftler oder nicht "unvorhersehbar und unglaublich", sondern schlicht eine Fiktion, die diese Menschen nicht teilen. Gibt es auch christliche Naturwissenschafter wenn es nur um die jüdischen Jünger Jesu gehen soll, die "zunächst" nicht glaubten muss man das kenntlich machen. In dem
Diskussion:Auferstehung Jesu Christi/Archiv2 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/A21/45635]
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Bemerkung aktualisieren kann. Wenn man das kann, sollte man es auch tun! Die Aktualisierung sollte möglichst in den einleitenden Worten beginnen. Denn die werden gelesen. - MfG, Meier99 18:14, 6. Jan. 2011 (CET) PS: Jedenfalls kann man m.E. unter ernstzunehmenden Wissenschaftlern einen Artikel über die ART nicht schreiben, ohne gleich zu Anfang über offene Fragen zu sprechen. Es sei denn, es gibt einen Extra-Absatz dafür. Gibt es den? - In der Tat, Λ ist vielleicht eher ein Problem der Kosmologie als der
Diskussion:Allgemeine Relativitätstheorie/Archiv/2 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A21/73749]
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Fuchs. (Siehe dessen Homepage) Schleichwerbung sollte nicht sein.--Makersting 20:44, 16. Mär. 2009 (CET) Kategorisierung des Artikels Sind hier die Kategorien Polarforscher (Arktis) und Polarforscher (Antarktis) angebracht? Nichts gegen die Leistungen von A. Fuchs, aber ein Forscher - im Sinne von Wissenschaftler oder zumindest einem Entdecker - ist er wohl nicht. Ebenso sollten die Weblinks mal geprüft werden, das lange Interview ist zwar nett, bringt aber keine enzyklopädisch brauchbaren Informationen. --Diorit 10:43, 19. Aug. 2010 (CEST)
Diskussion:Arved Fuchs by Diorit, u.a. () [WDD11/A19/77968]
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überlassen, wie er sich lächerlich machen möchte, aber gleich gegen das renomierteste Forschungsinstitut zum Antisemitismus anstänkern.... Aber ich bin sicher, die freuen sich darauf, Deine Auffassung des Sachverhalts ausführlich zu diskutieren. Nur: Hier in der WP zählt die Einschätzung von Wissenschaftlern nun mal mehr als, sagen wir mal: Deine oder meine.--nodutschke 17:01, 17. Jan 2006 (CET) Nochn Beispiel, allerdings von der IG Metall: --[[Benutzer:Asthma|Asthma] 15:54, 17. Jan 2006 (CET) Schön, eine antiamerikanische Darstellung von Kapitalisten als Blutsauger. Was hat
Diskussion:Antisemitismus (nach 1945)/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/A20/98190]
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keine Rolle zu spielen. Die beteiligten Wikipedia-Autoren scheinen jedoch sehr wohl der Überzeugung zu sein, dass bei der Beurteilung von Goldhagens Arbeit sein Judentum zu berücksichtigen sei. Dadurch berauben sie ihn aufgrund seiner jüdischen Identität einer gleichberechtigten, unvoreingenommenen Würdigung als Wissenschaftler. Dies ist eine Form des Antisemitismus. Gerrit Brüning Nachbemerkung: Ebensowenig trifft natürlich zu, dass Goldhagen behaupte, der deutsche Antisemitismus habe zum Holocaust "beigetragen". Richtig zusammengefasst lautet die These Goldhagens: Der Antisemitismus der Deutschen (ihre negativen Vorstellungen von den Juden) trieb
Diskussion:Antisemitismus (nach 1945)/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/A20/98190]
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Verhängnis. Sommer starb 1937 an einer Lungenentzündung, die er sich auf einer sechsstündigen Winterwanderung zugezogen hatte. Anläßlich des 100-jährigen Bestehens der Gießener psychiatrischen Klinik wurde das „Robert Sommer Award Symposium“ ins Leben gerufen, auf dem seitdem alle zwei Jahre internationale Wissenschaftler Forschungsergebnisse zur Schizophrenie vorstellen und diskutieren, und außerdem die Robert-Sommer-Medaille für besondere Verdienste in der Schizophrenie-Forschung verliehen wird. In Gießen ist zudem eine Straße nach Robert Sommer benannt. Schriften [[Datei:SommerR_Familienforschung07.jpg|thumb|Einband der ersten Auflage des Buches Familienforschung und
Robert Sommer (Psychiater) by JakobVoss, u.a. () [WPD11/R56/00258]
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1882 ein Grundstück gegenüber der Maxburg für den Bau einer neuen Synagoge zur Verfügung, an Stelle der Synagoge am damaligen Stadtrand, der heutigen Westenriederstraße. 1910 gehörten zu den ca. 590.000 Einwohnern der Stadt 11.083 Juden. Zahlreiche jüdische Künstler, Dichter, Schriftsteller, Wissenschaftler, Kaufleute und Politiker bereicherten das kulturelle Leben und trugen entscheidend zum Ruf der Landeshauptstadt bei: Lion Feuchtwanger, Bruno Walter, Hermann Levi, Max Reinhardt, Julius Spanier, Max Littmann, Otto Bernheimer, Kurt Eisner und viele andere mehr lebten und wirkten in München
Religionen in München by Dionys R. , u.a. () [WPD11/R56/00955]
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Reviews kann auch Cavaillé-Coll als exzellent kandidieren. Schöne Grüße, --Kliojünger 12:55, 10. Mai 2010 (CEST) KALP-Diskussion vom 11. Juni - 1. Juli 2010 (Exzellent)''Aristide Cavaillé-Coll (* 4. Februar 1811 in Montpellier; † 13. Oktober 1899 in Paris) war ein französischer Orgelbauer, Akustiker, Wissenschaftler und Erfinder. Er gilt als maître des maîtres der französischen Orgelbauer der Romantik und gehört zu den bedeutendsten Orgelbauern aller Zeiten.'' Cavaillé-Coll wurde in eine südfranzösische Orgelbauerfamilie geboren und konnte seines technischen und mathematischen Talentes wegen schon früh eine tragende
Diskussion:Aristide Cavaillé-Coll by UHT, u.a. () [WDD11/A53/91353]
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steht nur im Wdspr. zu der ersteren (dem „engeren“ und jüngeren Sinn von Ath.). -- Jakob A. Bertzbach (Berlin) 04:13, 12. Dez. 2009 (CET) Huhn vs. Ei Die Frage, ob wissenschaftliches Denken den Dogmen der Religionen widerspricht, wird derzeit von den Wissenschaftlern, die sich öffentlich zum Thema äußern, kontrovers beantwortet. ist nicht neutral und könnte genau so gut Die Frage, ob die Dogmen der Religionen dem wissenschaftlichen Denken widersprechen, wird derzeit von den Wissenschaftlern, die sich öffentlich zum Thema äußern, kontrovers beantwortet
Diskussion:Atheismus/Archiv/2009/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/18535]
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Dogmen der Religionen widerspricht, wird derzeit von den Wissenschaftlern, die sich öffentlich zum Thema äußern, kontrovers beantwortet. ist nicht neutral und könnte genau so gut Die Frage, ob die Dogmen der Religionen dem wissenschaftlichen Denken widersprechen, wird derzeit von den Wissenschaftlern, die sich öffentlich zum Thema äußern, kontrovers beantwortet. Man sollte wenigstens ein vice versa hinzufügen. <span style="color:grey;">G.G.</span> <span style="color:grey;">nil nisi bene </span> 18:40, 11. Dez. 2009 (CET) wurde offenbar mit einem „und
Diskussion:Atheismus/Archiv/2009/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/18535]
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dass Aspartam bei Menschen mit vorhandener Migräne das Auftreten von Kopfschmerzen fördern kann. Gruß --Cvf-psDisk+/− 14:26, 15. Feb. 2010 (CET) Das Problem ist doch dass es sich um einen Studie handelt die 1. nur einen Tag dauerte und 2. diese Wissenschaftlerin UND das Institut einen Interessenskonflikt haben, siehe Diskussion etwas weiter oben. (nicht signierter Beitrag von 89.247.199.59 (Diskussion | Beiträge) 17:18, 15. Feb. 2010 (CET)) Ich habe mal in der Medizin-Redaktion ein paar weitere Meinungen erbeten, vielleicht lässt sich das Problem damit
Diskussion:Aspartam/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A53/91024]
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Viele Grüße --Orci [[Benutzer Diskussion:Orci|Disk]] 13:07, 24. Feb. 2010 (CET) Danke für die Mühe. Ich fühle mich bestätigt. Gruß, --Carol.Christiansen 20:51, 24. Feb. 2010 (CET) Wie schön das die Antwort keine der Einwände anspricht: Interessenskonflikte der Wissenschaftlerin, des Instituts und die Dauer von nur einem Tag. Das soll alles keine Rolle spielen? @Carol: kannst dir dein Geflame sparen sofern du zu den Einwänden nichts zu sagen hast. (nicht signierter Beitrag von 87.123.97.74 (Diskussion | Beiträge) 02:03, 28. Feb
Diskussion:Aspartam/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A53/91024]
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in praktisch allen Fällen von der ältesten zuerst, in der Regel die Dissertation, bis zur jüngsten zuletzt zitiert. Es gibt keinerlei Grund, hier davon abzuweichen. Chaniotis ordnet so auch auf seiner eigenen Homepage. --Korrekturen 13:06, 3. Mai 2010 (CEST) Bei Wissenschaftlern heißt der Abschnitt m.M. n. zu Recht Schriften () und natürlich ist es sinnvoll die aktuellste Arbeit von ihm als erste anzuführen, also in chronologischer Folge von oben nach unten. --Armin P. 13:09, 3. Mai 2010 (CEST) Das wird aber
Diskussion:Angelos Chaniotis by Ana al'ain, u.a. () [WDD11/A53/56269]
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chronologischer Folge von oben nach unten. --Armin P. 13:09, 3. Mai 2010 (CEST) Das wird aber in der deutlichen Mehrheit der Artikel eben nicht so gehandhabt, sondern vom ältesten (meist = Dissertation) zum neuesten, und so machen es auch die meisten Wissenschaftler auf ihrer eigenen Homepage.dient als Beispiel, und ist keine zwingende Konvention. Gruss--Korrekturen 13:39, 3. Mai 2010 (CEST) Nationalität Angelos Chaniotis „ist ein griechischer Althistoriker“ - so steht es in der Einleitung. Er hat auch in Griechenland seinen Militärdienst geleistet. Aus
Diskussion:Angelos Chaniotis by Ana al'ain, u.a. () [WDD11/A53/56269]
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Dionysios Erfahrungen) mit einem weltlichen Verfassungsentwurf, den ich mit unserem Verfassungsgericht vergleichen kann. Der Einfachheit des dargestellten Arguments zufolge (und damit bin ich noch gar nicht auf das angehangene Zitat eingegangen) wären auch Platons Schüler Aristoteles und viele viele andere Wissenschaftler seiner Zeit "unfähig" und "vom niederen Denken beherrscht". Eine Wahrheit ist hingegen: Platon hat nach der Exekution des Sokrates einiges von dem Stoff auf den Weg gebracht, aus dem der Atheismus damals wie heute gestrickt wurde. Mit kollegialen Grüßen, Jakob
Diskussion:Atheismus/Archiv/2010/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A56/37430]
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Einflüssen ist in dieser Hinsicht bereits deutlicher. Die vorgreifende Einleitungsformel könnte vielleicht lauten: …, ob aus atheistischen Positionen ethische Grundsätze und eine zeitgemäße Orientierung zu entwickeln sind.-- Barnos -- 07:57, 10. Mai 2010 (CEST) Für mich klingt das so, als würden „objektive“ Wissenschaftler das Problem „ergebnisoffen“ erörtern. Wenngleich sich manche Autoren durchaus derart in Positur werfen, ist das aber nie so. Tatsächlich standen und stehen sich nach meiner Beobachtung hier weltanschauliche und politische Positionen gegenüber, in den letzten Jahren wieder verstärkt durch das
Diskussion:Atheismus/Archiv/2010/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A56/37430]