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Iwanowitsch Oparin (* 2. März/18. Februar 1894 in Uglitsch; † 21. April 1980 in Moskau) war ein sowjetischer Biochemiker und Evolutionsforscher. Alexander Iwanowitsch Oparin ist der Begründer der weltweit anerkannten Theorie der Entstehung des Lebens, der Theorie, die ein halbes Jahrhundert den Wissenschaftlern als Ausgangspunkt für ihre Forschungen diente. Vorschlag und Pro: Das wissenschaftliche Werk wird detailliert und kenntnisreich geschildert, dazu umfangreiche Literatur: ein würdiger Kandidat, obwohl er es beim Schreibwettbewerb nicht in die Punktränge geschafft hat. --Mkill 22:18, 25. Apr 2006
Diskussion:Alexander Iwanowitsch Oparin by Succu, u.a. () [WDD11/A14/19640]
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Lyssenko, spiegelt sich auch deutlich in den Schriften Oparins wider. Oparin als "ironischen" stillen Gegner des Stalinismus zu beschreiben, ohne auch nur ein kritisches Wort einzuflechten erscheint mir als eine etwas zu kritiklose Verehrung dieses Mannes, der sicherlich ein großer Wissenschaftler war, aber eben auch seine weniger sympathischen Seiten hatte. Zu Oparins Rolle während des Stalinismus siehe z.B. in Medvedev: The rise and the fall of T.D. Lyssenko, oder L.R. Graham: Science in Russia and the soviet union
Diskussion:Alexander Iwanowitsch Oparin by Succu, u.a. () [WDD11/A14/19640]
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Leuchten in den graublauen Augen“, „besaß einen erstaunlichen Takt im Umgang mit den Menschen“, „die Anlage, sich des Lebens zu freuen und sein Bestreben zu helfen, zogen die Menschen an“, „auf der Gangway bewegte sich hinter seiner Frau der gewaltige Wissenschaftler mit einem leuchtenden Lächeln“... dazu noch gefühltes Tausend falscher oder fehlender Links, unübersichtliche Struktur, Listen – alles in allem fettes {{Contra}}, in der Form eher ein Löschkandidat denn ein ausgezeichneter Artikel. --[[Benutzer:S1|S]][[Benutzer Diskussion:S1|[1]]] 13:44, 1. Jun.
Diskussion:Alexander Iwanowitsch Oparin by Succu, u.a. () [WDD11/A14/19640]
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sei denn der Inhalt ist erfunden. Aber die ganzen Lobhudelleien und Tausendsassa Teile sollten raus, das geht sicher neutraler: "Alexander Iwanowitsch Oparin ist der Begründer der weltweit anerkannten Theorie der Entstehung des Lebens, der Theorie, die ein halbes Jahrhundert den Wissenschaftlern als Ausgangspunkt für ihre Forschungen diente. Er war einer der größten sowjetischen Biochemiker, der das Fundament der Forschungen im Bereich der evolutionären und vergleichenden Biochemie, Enzymologie, Biochemie der Pflanzen und Zellstrukturen legte. Außerdem war er der Begründer der sowjetischen technischen
Diskussion:Alexander Iwanowitsch Oparin by Succu, u.a. () [WDD11/A14/19640]
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Jan. 2007 (CET) Aber er hat recht. --Bender235 12:31, 17. Feb. 2007 (CET) {{contra}} Die Einleitung ist überlang und eine Komplettzusammenfassung des Artikels mit MPOV (z.B. "...das über ausreichend finanzielle Mittel und wissenschaftliche Ressourcen verfügte..." und "...ein Team qualifizierter Wissenschaftler..."), und danach kommt das gleiche nochmal als Tabelle: Das ist redundant im höchsten Maße. Ich würde den gesammten Text einschließlich Tabelle (was ja sowieso eher verpöhnt ist hier) löschen und schlage vollgenden Text vor: "Der Vulkanausbruch des Mount St. Helens
Diskussion:Ausbruch des Mount St. Helens 1980 by H-stt, u.a. () [WDD11/A14/12699]
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--193.24.32.39 08:17, 15. Feb. 2007 (CET) {{Contra}}. Wie bereits von Stefanwege erwähnt fehlen Quellenangaben. Und wie in den Richtlinien nachzulesen ist, gehören die zu einem guten Artikel. Des weiteren erinnert die Sprache des Artikels zu sehr an einen Zeitungsartikel (etwa „Wissenschaftler deuteten bereits…“). Sätze wie „Der erste, der mit den Worten Vancouver! Vancouver! This is it! den Ausbruch vermeldete, war Johnston.“ gehören IMHO nicht in einem Lexikonartikel. Die Grafiken im Artikel sollten doch bitte mit deutschen Erklärungen versehen werden (Hinweis: man
Diskussion:Ausbruch des Mount St. Helens 1980 by H-stt, u.a. () [WDD11/A14/12699]
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Russell Ackoff (1993)Russell Lincoln Ackoff (* 12. Februar 1919 in Philadelphia; † 29. Oktober 2009 in Paoli (Pennsylvania)) war ein amerikanischer Organisationstheoretiker. Russel Ackoff war Pionier in den Gebieten Operations Research und Systemdenken. Leben Russell L. Ackoff war ein amerikanischer Wissenschaftler und Unternehmensberater. Er erhielt seinen Bachelor in Architektur von der University of Pennsylvania im Jahr 1941. Von 1942 bis 1946 leistete er Militärdienst, anschließend promovierte er 1947 an der University of Pennsylvania als erster Doktorand von C. West Churchman. Von
Russell Ackoff by Aka, u.a. () [WPD11/R53/80562]
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nicht wie sonst mit dem Streichkonzert der Einfältigkeit beginnen kann. Herzlich... "Anonymus". Generalis Ich habe gerade nicht die Zeit, alle umfangreichen Kommentare zu lesen. Beim Querlesen fiel "Objektivität" in's Auge. Die Astrologie beanspruche keine Objektivität. Was für ein Quark! Ein Wissenschaftler, der keine Objektivität beansprucht, ist ein Spinner, egal ob er sich Physiker oder Astrologe nennt. Nur mit verifizierbaren Ergebnissen kann man arbeiten und das macht die Astrologie. Nur sind die Fakten nicht so sauber geordnet wie in der "anerkannten" Wissenschaft
Diskussion:Astrologie/Archiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/22851]
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Wie man so etwas in Zweifel ziehen kann, .... Kriegen Sie das tatsächlich hin, über ein Sachgebiet feste Meinungen und Urteile zu haben, ohne zu wissen, was dort vor sich geht? M. "Das ist halt so" habe ich noch nie von Wissenschaftlern gehört. "Das wissen wir nicht" schon eher. Schwerkraft verkleinern - na ja, viel Spaß bei der Suche, kann ich da nur sagen. Aber das geht alles am Thema vorbei. Hier geht es um die Verbesserung des Artikels "Astrologie". Wer sich nur
Diskussion:Astrologie/Archiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/22851]
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Ende 2008 wurden 654 Personen beschäftigt und ein Umsatz von etwa 77 Mio.€ erzielt. Die Firma wurde nach dem Tod des Unternehmerehepaars in die von diesen gegründete gemeinnützige Rottendorf-Stiftung eingebracht. Als Ziele der Stiftung wurden unter anderem die Förderung junger Wissenschaftler der Pharmazie sowie sozialer und religiöser Projekte wie zum Beispiel der Rottendorf-Lehrstuhl an der Philosophisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München festgelegt. Darüber hinaus vergibt die Rottendorf-Stiftung Preise zur Erhaltung der niederdeutschen Sprache und unterstützt die Arzneimittelversorgung in der Dritten Welt.(rottendorf-pharma.eu
Rottendorf Pharma by Toxilly, u.a. () [WPD11/R53/74789]
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Kohlenstoff ist ein grundlegendes Element für Leben, da es viele Variationen von Verbindungen mit anderen Elementen eingehen kann. Wenn auch Silizium ebenfalls sehr viele Verbindungen eingehen kann (und es als Basis für Leben in anderen Formen dienen könnte, wie einige Wissenschaftler vermuten), ist es doch viel weniger geeignet als Kohlenstoff. Wasserstoff (der mit Sauerstoff in Form von Meerwasser existiert), macht nur 0,1% , Kohlenstoff nur 0,05% der Gesamtmasse der Erde aus. Für einen Planeten, der Leben Platz bieten soll, ist auch ein
Rare-Earth-Hypothese by 82.193.241.38, u.a. () [WPD11/R53/90122]
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der Mars und auch der Planet, der sich an der Stelle des Asteroidengürtel gebildet hatte, möglicherweise so groß wie die Erde geworden. So gesehen ist Mars ein „Opfer“ der Gasriesen und ist durch sie in seiner Entwicklung gehemmt worden. Manche Wissenschaftler gehen davon aus, dass es früher mehrere große Gasriesen gab. Nur die letzten, Jupiter und seine äußeren Nachbarn, blieben auf ihrem Orbit. Die erste Generation trieb langsam auf elliptischen Bahnen Richtung Sonne, bis sie schließlich in sie stürzten. Dies könnte
Rare-Earth-Hypothese by 82.193.241.38, u.a. () [WPD11/R53/90122]
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Vulkanismus stoppen, würde die Erde aufgrund fehlenden Nachschubs von Kohlendioxid allmählich ausfrieren. Deswegen ist sie immer noch fundamental, auch weil sonst die Gebirge langsam verwittern würden und letztendlich die Ozeane die ganze Erde, wenn auch seichter, bedecken würden. Die Nasa Wissenschaftler C. McKay und H. Hartmann glauben jedoch, dass gerade die Plattentektonik die Entwicklung von tierischen Leben so lange hinausgezögert hat, da die wichtige Voraussetzung, die Verfügbarkeit von genügend Sauerstoff, so lange von ihr verhindert wurde. Es wird der Sauerstoff vorher
Rare-Earth-Hypothese by 82.193.241.38, u.a. () [WPD11/R53/90122]
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genügend Sauerstoff, so lange von ihr verhindert wurde. Es wird der Sauerstoff vorher durch Oxydation verbraucht. Erst wenn dies gesättigt ist, kann sich Sauerstoff in der Atmosphäre anreichern. Die Plattentektonik beanspruche durch den ständig neuen Oxydationsprozess mehr Sauerstoff. Die beiden Wissenschaftler gehen weiter davon aus, dass dadurch, wenn es Leben auf dem Mars gegeben hat, sich dadurch ungleich schneller (möglicherweise innerhalb von 100 Millionen Jahren) gebildet haben könnte. Träge wechselwirkende Ereignisse Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass die Rate der Kontinentalverschiebung
Rare-Earth-Hypothese by 82.193.241.38, u.a. () [WPD11/R53/90122]
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Bitte sucht nach der häufigeren deutsche Schreibweise in der Literatur. Ich bezog mich auf mir zugängliche Fachliteratur (Buch "Adygea - nachhaltige Entwicklung einer Bergregion), an der namhafte Wissenschaftler und Regierungsstellen auch aus dieser kleinen Republik mitwirkten. Aber vielleicht bin ich ja befangen, weil zu eng mit einigen Mitwirkenden befreundet. Dazu scheint mir die russische Schreibweise auch eher der deutschen Schreibweise ohne eingefügtes j zu entsprechen. Und drittens kann
Diskussion:Adygea by 193.109.139.105, u.a. () [WDD11/A12/65340]
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Bitte sucht nach der häufigeren deutsche Schreibweise in der Literatur. Ich bezog mich bei der Schreibweise Adygea auf mir zugängliche Fachliteratur (Buch "Adygea - nachhaltige Entwicklung einer Bergregion), an der namhafte Wissenschaftler und Regierungsstellen auch aus dieser kleinen Republik mitwirkten. Aber vielleicht bin ich ja befangen, weil zu eng mit einigen Mitwirkenden befreundet. Dazu scheint mir die russische Schreibweise auch eher der deutschen Schreibweise ohne eingefügtes j zu entsprechen. Und drittens kann
Diskussion:Adygeja by Amga, u.a. () [WDD11/A12/65376]
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ist abwegig behaupten zu wollen, die Makedonen hätten eine Sprache gesprochen, die für die Athener eine Fremdsprache gewesen sei. Dies wäre wirklich lächerlich. Die Forscher die von dir gennant wurden, und die dies vertreten sollen, stellen eine Minderheit unter den Wissenschaftlern dar. Das sollte dir bekannt sein, wenn du sie schon aufzählst. Die überwältigende Mehrheit der Wissenschaftler, sieht das Makedonische als einen griechischen Dialekt an. Eine angeblich kontroverse Diskussion in der Wissenschaft diesbezüglich gibt es nicht. Kontrovers diskutiert wird dies in
Diskussion:Alexander der Große/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A15/22370]
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Fremdsprache gewesen sei. Dies wäre wirklich lächerlich. Die Forscher die von dir gennant wurden, und die dies vertreten sollen, stellen eine Minderheit unter den Wissenschaftlern dar. Das sollte dir bekannt sein, wenn du sie schon aufzählst. Die überwältigende Mehrheit der Wissenschaftler, sieht das Makedonische als einen griechischen Dialekt an. Eine angeblich kontroverse Diskussion in der Wissenschaft diesbezüglich gibt es nicht. Kontrovers diskutiert wird dies in der Wikipedia und in propagandistischen Foren. Die Wikipedia wird auch immer häufiger propagandistisch instrumentalisiert. Es ist
Diskussion:Alexander der Große/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A15/22370]
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auch aufgrund von geographischen Lagen oder Entfernungen. Philipp / 30.01.2006 / 20:00 Uhr von der makedonischen Sprache ist nur wenig überliefert, um mit Sicherheit sagen zu können, was für eine Sprache es ist. Folglich gibt es auch viele Ansichten darüber. Jene Wissenschaftler die behaupten, die makedonische Sprache sei der griechischen Verwandt, sind nicht die Mehrheit - sie sind einfach nur lauter. Beide Aussagen um die es hier geht - sowohl die von Borza (mak. als eigenständige Sprache) als auch die von Hammond (mak. als
Diskussion:Alexander der Große/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A15/22370]
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Stadtstaaten? Theben, Athen, Korinth, Sparta ... Gruß :) --Kutlesh 17:17, 31. Jan 2006 (CET) Die Sprache der Makedonen war ein griechischer Dialekt ! An Kutlesh: Glaubst du wirklich was du hier schreibst? Zunächst einmal will ich erneut festhalten, dass die grosse Mehrheit der Wissenschaftler, die Sprache der Makedonen als einen der vielen griechischen Dialekte einordnet. Wenn man betrachtet, was alles an Fakten und Indizien vorliegen, so kann man sagen, dass dies auch vollkommen überzeugend ist. Insoweit kann folglich auch überhaupt keine Rede davon sein
Diskussion:Alexander der Große/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A15/22370]
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sagen, dass dies auch vollkommen überzeugend ist. Insoweit kann folglich auch überhaupt keine Rede davon sein, dies seien lediglich Spekulationen. Es ist keine Spekulation, sondern die Meinung der Wissenschaft. Wenn man dagegen sieht, worauf sich die Gegenmeinung der wenigen anderen Wissenschaftler stützt, dann kann man sehr wohl sagen, dass gerade dies wenig überzeugend ist und spekulativ. Insoweit muß man die anerkannte Auffassung der Wissenschaft wiedergeben. Die Mindermeinung, wonach das Makedonische eine eigenständige Sprache gewesen sei, ist so sehr spekulativ, dass sie
Diskussion:Alexander der Große/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A15/22370]
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z. B. vergleichen mit der ebenfalls wissenschaftlich nicht anerkannten Theorie, wonach es ein Indoeuropäisches Volk und Siedlungsgebiet nicht gegeben habe. Es gibt in allen Wissenschaften unzählige Theorien die nicht anerkannt sind. Allein aus der Tatsache, dass sie von einigen anderen Wissenschaftler vertreten werden, folgt noch lange nicht, dass dadurch eine herrschende Auffassung als umstritten oder spekulativ angesehen werden kann; und auch nicht, dass man diese vertretenen Auffassungen in einer E n z y k l o p ä d i e
Diskussion:Alexander der Große/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A15/22370]
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das das Makedonische ein griechischer Dialekt sei. Ich will niemandem zu Nahe treten, aber ich halte es grundsätzlich für sehr bedenklich, die aktuelle akzeptierte Lehrmeinung umzuschreiben, nur um irgendwelchen User entgegenzukommen. Ich halte auch nichts davon die Ansichten irgendwelcher dubiosen Wissenschaftler, gleichberechtigt neben seriöse Wissenschaftler zu erwähnen. Was ist eure Meinung dazu? Boukephalos 11:09, 1. Feb 2006 (CET) Letzte Meldung dazu von mir: ich würde Borza nicht als unseriös bezeichnen, ebensowenig Badian, die beide mehr als skeptisch den Ansichten von Hammond
Diskussion:Alexander der Große/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A15/22370]
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griechischer Dialekt sei. Ich will niemandem zu Nahe treten, aber ich halte es grundsätzlich für sehr bedenklich, die aktuelle akzeptierte Lehrmeinung umzuschreiben, nur um irgendwelchen User entgegenzukommen. Ich halte auch nichts davon die Ansichten irgendwelcher dubiosen Wissenschaftler, gleichberechtigt neben seriöse Wissenschaftler zu erwähnen. Was ist eure Meinung dazu? Boukephalos 11:09, 1. Feb 2006 (CET) Letzte Meldung dazu von mir: ich würde Borza nicht als unseriös bezeichnen, ebensowenig Badian, die beide mehr als skeptisch den Ansichten von Hammond gegenüberstehen. Eine Gleichsetzung der
Diskussion:Alexander der Große/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A15/22370]
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sei, wie eine Gleichsetzung Alexanders als Griechen. Also dies ist schon ein starkes Stück! Zum einen wenn man sich die historischen Tatsachen vor Augen führt. Dass Alexander irgendetwas mit den Slawen zu tun haben könnte, wird zwar auch von sogenannten "Wissenschaftlern" vertreten, aber das entbehrt jeder seriösen und unabhängigen wissenschaftlichen Grundlage. Wir sollen Alexander nicht als Griechen ansehen? Wieso? Die Griechen der antiken Zeit lebten nicht in einem einheitlichen Staat, sondern in vielen verschieden und in Stadt-Staaten. Gemeinsames verbindendes Element war
Diskussion:Alexander der Große/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A15/22370]