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noch ausgelacht (Natürlich gibt es einige wenige tagesaktuelle/politische Sujets, wo das anders gehandhabt werden kann; aber auch dort ist das Web nicht als letzte Referenz zugelassen.) Das ist Grundwissen für Studenten und wird schon im Grundstudium vermittelt. Wer als Wissenschaftler eine Abhandlung fußend auf solchen Belegen veröffentlicht, würde von keinem Fachmann ernst genommen und wäre zukünftig fachlich nur noch eine Lachnummer. Soweit als Begründung für meine Revertierung. Wer anderer Meinung ist, kann die Diskussionsseite hier nutzen, aber bitte nicht immer
Diskussion:Pumps/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/P69/17570]
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und sehr erstaunt ob des geringen Unterschieds war. 13:18, 15. Dez. 2006 (CET) Weblink von Junge Welt (verschoben von Benutzer Diskussion:Anton-Josef) Hast Du Dir das "Käseblättchen", also konkret den entsprechenden Link mal angesehen? Schließlich haben in der Serie namhafte Wissenschaftler und Politiker Beiträge geschrieben.-- 15:43, 7. Jan. 2007 (CET) Darum geht es mir nicht, wenn "namhafte" Wissenschaftler und Politiker Beiträge geschrieben haben, vielleicht sollte man die mal nach dem Vestand fragen ;-), diese Zeitung ist, nach meiner Meinung, wegen ihrer Vergangenheit
Diskussion:Wende und friedliche Revolution in der DDR/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/W68/20711]
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verschoben von Benutzer Diskussion:Anton-Josef) Hast Du Dir das "Käseblättchen", also konkret den entsprechenden Link mal angesehen? Schließlich haben in der Serie namhafte Wissenschaftler und Politiker Beiträge geschrieben.-- 15:43, 7. Jan. 2007 (CET) Darum geht es mir nicht, wenn "namhafte" Wissenschaftler und Politiker Beiträge geschrieben haben, vielleicht sollte man die mal nach dem Vestand fragen ;-), diese Zeitung ist, nach meiner Meinung, wegen ihrer Vergangenheit nicht als Quelle geeignet. -- 15:54, 7. Jan. 2007 (CET) Aus dem Artikel Junge Welt: Die junge Welt
Diskussion:Wende und friedliche Revolution in der DDR/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/W68/20711]
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du nämlich nicht. — 01:26, 9. Apr. 2013 (CEST) Doch! Genau darauf muss ich jetzt noch einmal hinweisen. Das Problem war halt nur, dass die wichtigste Quelle von Richtern formuliert wurde, die sich auf wissenschaftliche Untersuchungen berufen haben. Leider werden diese Wissenschaftler und was sie dem Gesetzgeber geschrieben haben, nicht genannt... Besonders Interessant finde ich auch dass wir alle - AUCH ICH - übersehen haben, das im Artikel bereits darauf hingewiesen wird, dass LSD süchtig machen kann. Ein Widerspruch im Artikel... nur zwei Sätze
Diskussion:LSD/Archiv/2013 by SpBot, u.a. () [WDD17/L76/77125]
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einer neutralen Version wieder einstellen sollte, wäre das für mich O.K. -- 07:59, 26. Dez 2004 (CET) Der Illuminatenorden, der 1776 durch Adam Weishaupt gegründet wurde, hat nichts mit den Illuminati aus Italien zu tun, den Galileo Galilei und andere Wissenschaftler des 16. Jahrhunderts gründeten, um im Schutz der Geheimhaltung die wissenschaftlichen Errungenschaften austauschen zu können. - 2005 - Bücher, Filme & Musik Dieser Abschnitt ist eigentlich nichts als eine Ansammlung von Belanglosigkeiten. Hier erfährt man nichts über den Illuminatenorden oder desse Bedeutung
Diskussion:Illuminatenorden/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I49/85844]
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es kein bekanntes noch erhaltenes Exemplar der chinesischen Windmühle in China gibt, das einzige heute noch existierende Modell in Originalgröße soll auf einem Universitätscampus in Korea zu sehen sein, es handelt sich um einen Nachbau. Dieser Nachbau wurde gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Bejing in einem Projekt zur Erhaltung des Wissens um altertümliche Maschinen und technische Anwendungen in China bei einem alten noch lebenden Meister dieser Bauweise in Auftrag gegeben und ausgeführt. In diesem Buch, in dem man sich auf die Aussagen
Diskussion:Chinesische Windmühle by Carl von Canstein, u.a. () [WDD17/C52/64337]
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einem Projekt zur Erhaltung des Wissens um altertümliche Maschinen und technische Anwendungen in China bei einem alten noch lebenden Meister dieser Bauweise in Auftrag gegeben und ausgeführt. In diesem Buch, in dem man sich auf die Aussagen der Gruppe der Wissenschaftler beruft, die das Projekt erarbeitet haben, wird als einzige Anwendungsform die Nutzung der Pallet-Chain-Pump zum Bewässern der Reisfelder und zur Hebung von Meerwasser zur Salzgewinnung in Salinen genannt. Diese Kettenpumpe gehört unzertrennbar zur chinesischen Windmühle und ihrer Geschichte dazu, falls
Diskussion:Chinesische Windmühle by Carl von Canstein, u.a. () [WDD17/C52/64337]
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konservativen Kirchner-VorVorgängers Menem geäußert hat, aber das wissen wir nicht. 00:22, 18. Mär. 2013 (CET)timestamp Ich kann die Verärgerung von Empiricus-sextus schon verstehen. Man vermisst nun mal Begründungen und Belege in Hensels Einschätzung. Das ist eigentlich der Stellungnahme einer Wissenschaftlerin zu einem so brisanten und aktuellen Thema nicht würdig. Trotzdem ist es wohl richtig, dass man es hier bringen kann (nicht muss), da sie vom Fach ist und sich nun mal so geäußert hat. Ginge es um eine wissenschaftliche Arbeit
Diskussion:Franziskus (Papst)/Archiv/2 by Lómelinde, u.a. () [WDD17/F76/38215]
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Politik und auch zur Rolle der Kirche darin, denn das ist kaum trennbar. Es qualifiziert sie aber nicht für unbegründete Spekulationen über Bergoglios heimliche Gedanken (was Jogo30 "Glaskugelei" nennt). Man muss nicht jede dumme Bemerkung reinnehmen, auch nicht die eines Wissenschaftlers. Meine Meinung: Ich würde sie draußen lassen, denn wenn die Frau auch qualifiziert sein mag, ist es ihre Stellungnahme m.E. nicht. Wenn sie aber nicht aufgrund von Qualität WP-relevant ist, müsste sie es aufgrund ihrer Wirkung sein. Google ich
Diskussion:Franziskus (Papst)/Archiv/2 by Lómelinde, u.a. () [WDD17/F76/38215]
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Chávez) in diese Höhen aufgestiegen ist und Christus gegenübersteht. Er muss einen Einfluss auf die Wahl eines südamerikanischen Papstes gehabt haben..würde dazu passen. -- 09:17, 18. Mär. 2013 (CET)timestamp Hervorragend. machen wir doch einfach einen neuen Abschnitt "Stellungnahmen von Wissenschaftlern" oder ähnlich. Es gibt ja genug positive, sogar der notorische Kirchenkritiker Hans Küng hat sich positiv geäußert. Das wäre mE eine Bereicherung des Artikels und insofern sehr relevant, als ja die Resonanz angesichts der Namenswahl etc als deutlich überdurchschnittlich für
Diskussion:Franziskus (Papst)/Archiv/2 by Lómelinde, u.a. () [WDD17/F76/38215]
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anderen Gründen endgültig aus diesem Artikel. 11:26, 18. Mär. 2013 (CET)timestamp Einverstanden, das wäre doch eine gute Sache was Küng, Boff und Co. "die alten Papstkritiker" zum Pontifkat und Franziskus sagen. Da müssten noch ein paar Linientreue Theologen und Wissenschaftler rein - und von mir aus auch Madame Hensel mit ihren unbelegten, tendenziösen Thesen. Aber bitte keine Verschwörungstheorien...ala Kommandante (Chávez).... -- 11:37, 18. Mär. 2013 (CET)timestamp D'accord. Noch eine kleine Anmerkung: Es ist eine Unsitte in der heutigen Zeit, alles
Diskussion:Franziskus (Papst)/Archiv/2 by Lómelinde, u.a. () [WDD17/F76/38215]
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mit der er sich auf seine eigenen, tatsächlich stattgefundenen Nachforschungen, beruft! Dann kann sich jeder sein eigenes Bild machen. -- 13:17, 18. Mär. 2013 (CET)timestamp Ich hätte gerne eine WP-Regel, nach der Äußerungen von per se zu dem Thema kompetenten Wissenschaftlern zu einem Thema nur zitiert werden dürfen, wenn sie auch gleich empirisch unterfüttert sind. Das steht nirgends und ist zudem eine aberwitzige Forderung, mit der man mindestens 50 % der WP-Quellen rauskicken könnte. Oder anders: Es wundert mich gar nicht, dass
Diskussion:Franziskus (Papst)/Archiv/2 by Lómelinde, u.a. () [WDD17/F76/38215]
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können in einem Artikel beschrieben werden. Faktische und interpretatorische Darstellungen sind dabei klar als solche zu kennzeichnen und voneinander abzugrenzen. (...) Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden." Zitatende. Aber wenn alle anderen anderer Meinung sind - bitte. ich geb auf. Von mir aus EOD. 14:39, 18. Mär. 2013 (CET)timestamp Nochmal, langsam krieg ichn Hals, die Aussage von ihr hat mit Lateinamerika NICHTS
Diskussion:Franziskus (Papst)/Archiv/2 by Lómelinde, u.a. () [WDD17/F76/38215]
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ihr beide vom eigentlichen Thema ab. Den "zweiten Teil" wegzulassen sehe ich als akzeptablen Kompromiss. Der kann nämlich nicht nur, sondern muss weg, weil die Vermutung, sie würde sich bei ihrer Prognose auf Forschungen berufen nicht stichhaltig ist. Denn unter Wissenschaftlern ist es üblich, das worauf man sich beruft anzugeben und nicht auf Vermutungen der Leser zu vertrauen. Wenn manche für ihren Standpunkt wirklich keine bessere Quelle als das finden und der erste Teil denn unbedingt in den Artikel rein muss
Diskussion:Franziskus (Papst)/Archiv/2 by Lómelinde, u.a. () [WDD17/F76/38215]
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wichtig. Ganz glücklich bin ich mit der Neustrukturierung noch nicht. Sind das nicht eher Stimmen zu seiner Position und seinen Wirkensschwerpunkten als zu seinem Pontifikat als solchem? -- 23:59, 18. Mär. 2013 (CET)timestamp Ich habe die sog. Positionen der Wissenschaftler als eigenen Abschnitt unter "Einschätzungen zum Pontifikat" eingeordnet. Die ghören da nichr rein - dass es aus meiner Sicht um die Positionen und Lehren des Kardinals bzw. Papst geht. Siehe auch engl. Wikipedia.-- 06:52, 19. Mär. 2013 (CET)timestamp Verzeih, ich
Diskussion:Franziskus (Papst)/Archiv/2 by Lómelinde, u.a. () [WDD17/F76/38215]
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CET)timestamp Natürlich sind Einschätzungen von Experten Point of View. Aber eben qualifizierter Point of View, der für den Artikel wichtig ist; ansonsten hätten wir hier nur Blabla. Richtig müssen sie nicht zwingend sein (ich habe die Erfahrung gemacht, dass Wissenschaftler sehr genau wissen, dass ihre Einschätzungen fehlbar sind, obwohl begründet), aber sie gehören in den Artikel. Über die Form mag man sich streiten, über die Relevanz ist meines Erachtens kein Zweifel möglich.-- 22:04, 17. Mär. 2013 (CET)timestamp Die
Diskussion:Franziskus (Papst)/Archiv/2 by Lómelinde, u.a. () [WDD17/F76/38215]
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diesen Personenartikel gehört. Rein nach dem Belegstand müsste der Abschnitt also hier raus, anderswo kann er dafür durchaus konkret dargestellt werden. 18:59, 27. Mai 2016 (CEST) In diesen Punkten bin ich eben nicht ganz deiner Meinung. Die von einem reputablen Wissenschaftler auf seiner Homepage veröffentlichte Biographie ist mit Einschränkungen verwendbar. Im Tandem mit der anderen Quelle sehe ich da kein Problem. Da andere, u.a. Du, darin aber mit gewisser Berechtigung Probleme sehen, wäre das Auffinden des Artikels im Stern sinnvoll
Diskussion:Thomas Gesterkamp by Nico b., u.a. () [WDD17/T64/34197]
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dough. In a waffle cone. And then this child whines about the lack of chocolate sprinkles on top. OK, mehr wäre zuviel des Guten ;-) Bin tief beeindruckt von soviel zuverlässiger Qualität. Mal im Ernst: Was sagen solche „Experten“ und ihre „Wissenschaftler“ eigentlich Männern, die jahrelang in Haft waren wegen falscher Vergewaltigungsvorwürfe, denen im aktuellen politischen Klima auf Zuruf geglaubt wurde (Horst Arnold, Ralf Witte, Thomas Ewers, ..)? Was sagen sie Männern, die ohne Kontakt zu ihren Kindern an der Pfändungsuntergrenze leben, weil
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/M82/82907]
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Breiteııgraden fähig sein könnten. „Expertise“ bedeutet: wissenschaftliches Gutachten. Mit den dafür nötigen Standards scheinen die Autoren wohl eher Mühe zu haben. Methodische Überlegungen halten sie für überflüssig. Inhaltlich setzen sie sich nicht einmal ansatzweise mit den Argumenten der attackierten Publizisten, Wissenschaftler oder Institutionen auseinander. Für sie genügt der Vorwurf des „Antifeminismus". Statt zu argumentieren, wehren sie reflexartig ab. So führt Rosenbrock bereits in seinem Vorwort eine Vielzahl entwertender Etiketten an wie „radikal anti-emanzipatorisch“, „homophob“. „rassistisch“, rechtsextrem“ etc. Damit werden dann später
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/M82/82907]
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Vorwurf Hinrich Rosenbrocks und zu Gewalt aufgerufen hat wgvdl-Forum auch nie. Hier werden schwerewiegende aber unbelegte Vorwürfe einer Person als Tatsache dargestellt. Ein Beispiel für eine durch sprachliche Mittel erreichte manipulative Darstellung ist der folgende, den Abschnitt Kritik einleitende Absatz: Wissenschaftler und Publizisten, die sich mit der Männerrechtsbewegung beschäftigt haben, stellen Überschneidungen zu Argumentationen und teilweise auch zu Netzwerken der Extremen und Neuen Rechten fest.[82][83][84][53] Diese Aussage ist ebenso irreführend wie diffamierend. Bei den Wissenschaftlern handelt es
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/M82/82907]
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einleitende Absatz: Wissenschaftler und Publizisten, die sich mit der Männerrechtsbewegung beschäftigt haben, stellen Überschneidungen zu Argumentationen und teilweise auch zu Netzwerken der Extremen und Neuen Rechten fest.[82][83][84][53] Diese Aussage ist ebenso irreführend wie diffamierend. Bei den Wissenschaftlern handelt es sich um genau 4 Personen - Reinhard Winter, Hinrich Rosenbrock, Thomas Gesterkamp, und Andreas Kemper. Die drei letzten waren bereits bevor sie nur irgendetwas zum Thema Männerrechtsbewegung veröffentlichten als erklärte Gegner der Bewegung, verstehen sich selbst als Feministen und
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/M82/82907]
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Thomas Gesterkamp, und Andreas Kemper. Die drei letzten waren bereits bevor sie nur irgendetwas zum Thema Männerrechtsbewegung veröffentlichten als erklärte Gegner der Bewegung, verstehen sich selbst als Feministen und sind mit feministischen Organisationen assoziiert. Andreas Kemper selbst ist zudem kein Wissenschaftler und auch kein Publizist. Diese Formulierung suggeriert eine Einheitsmeinung zur Männerrechtsbewegung seitens der objektiven Wissenschaft .. und nicht die Meinung nicht mal einer Handvoll extrem voreingenommener Personen, die entweder keine Wissenschaftler sind oder bei denen die Wissenschaftlichkeit ihrer Arbeit zumindest umstritten
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/M82/82907]
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mit feministischen Organisationen assoziiert. Andreas Kemper selbst ist zudem kein Wissenschaftler und auch kein Publizist. Diese Formulierung suggeriert eine Einheitsmeinung zur Männerrechtsbewegung seitens der objektiven Wissenschaft .. und nicht die Meinung nicht mal einer Handvoll extrem voreingenommener Personen, die entweder keine Wissenschaftler sind oder bei denen die Wissenschaftlichkeit ihrer Arbeit zumindest umstritten ist. Die Absicht dahinter ist klar -- durch die Berufung auf die scheinbare Einheitsmeinung der objektiven "Wissenschaftler" soll die Männerrechtsbewegung als rechtsextrem diffamiert werden. Zusammenfassung: Im Artikel werden die Vorwürfe und
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/M82/82907]
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und nicht die Meinung nicht mal einer Handvoll extrem voreingenommener Personen, die entweder keine Wissenschaftler sind oder bei denen die Wissenschaftlichkeit ihrer Arbeit zumindest umstritten ist. Die Absicht dahinter ist klar -- durch die Berufung auf die scheinbare Einheitsmeinung der objektiven "Wissenschaftler" soll die Männerrechtsbewegung als rechtsextrem diffamiert werden. Zusammenfassung: Im Artikel werden die Vorwürfe und Anschuldigungen der erklärter Gegner der Männerrechtsbewegung und damit eingestandermaßen voreingenommener Personen zu vermeintlichen Tatsachen erklärt, die dazu auch noch in einer gezielt manipulativen Weise dargestellt werden
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/M82/82907]
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Gesterkamps Ergebnisse infrage. Gesterkamp belege weder, wie er zu seinen Daten und Ergebnissen gekommen sei, noch lege er Auswahlprinzipien für seine Untersuchung vor. Methodische Überlegungen fehlten ebenso wie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Argumenten der von ihm attackierten Publizisten und Wissenschaftler. Ferner werde an keiner Stelle definiert, was „rechts“, „rechtsextrem“ oder „rechter Geschlechterkampf“ eigentlich sei. Vorbehalte gegen den Feminismus zu äußern sei aber weder Sakrileg noch Angriff auf das Grundgesetz, vielmehr in jeder Hinsicht legitim. Der Verfassungs- und Völkerrechtler Ingo von
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/M82/82907]