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auserlesener Gegenstände der Antiken-Sammlung des Allerhöchsten Kaiserhauses beredtes Zeugnis. Dabei nutzte er eine klare und sachliche aber dennoch gepflegte Sprache, die noch heute vielfach als vorbildlich angesehen wird. Schneider war in seiner Arbeit Die Erzstatue vom Helenenberge (1893) der erste Wissenschaftler, der die heute als Jüngling vom Magdalensberg bekannte Statue angemessen würdigte. Sein wissenschaftlich-literarisches Werk ist wegen der intensiven Beschäftigung mit den Fundstücken aus Kleinasien, der musealen Tätigkeit, diverser zusätzlicher Verpflichtungen als Professor und ÖAI-Funktionär und des frühen Todes nicht sehr
Robert von Schneider by Jonathan Groß, u.a. () [WPD11/R54/23276]
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ich, dass Eschbach besser als keine Quelle ist. Die Kritik ist ja auch relativ allgemein, weil es bisher wohl noch keine Assembler gibt, die wirklich ein grey goo scenario auslösen können. Sobald das konkreter wird, werden sich wohl auch hochrangige Wissenschaftler dazu äußern, deren Veröffentlichungen können dann ja eingebaut werden. Stefan 21:25, 17. Mai 2009 (CEST)
Diskussion:Assembler (Nanotechnologie) by Niabot-bot, u.a. () [WDD11/A13/70423]
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werden die Herkunft weißer Marmore im Zusammenhang mit antiken Skulpturen untersucht und die alten Handelswege erforscht. Der Ansatz von Archäometrie ist im höchsten Maße interdisziplinär! Es gibt viele internationale Publikationen unter diesem Oberbegriff und es ist keineswegs an einen einzelnen Wissenschaftler gebunden. Andere Beispiele für solche Aktivitäten sind die ASMOSIA oder RPCC(Recherches pluridsiciplinaires sur la cité des Convènes). Somit ist Archäometallurgie ein untergeordneter Bereich der Archäometrie. --Lysippos 19:02, 21. Jun. 2008 (CEST) Mir erscheint schon die Gliederung uebarbeitugnsbeduerftig. Hat die
Diskussion:Archäometrie by 147.142.186.54, u.a. () [WDD11/A13/66519]
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wo: lies den Kepler-Artikel, wie: anhand Tycho Brahes Daten, wann: vor 390 Jahren, mit welchen Gerätschaften: früher mit Beobachtungen mit dem bloßen Auge und Bleistift und Papier, heute mit Radioteleskopen und Computern, lies Radarastronomie). Kepler und Newton und alle anderen Wissenschaftler, um deren Ergebnisse es hier geht, haben nie etwas in der Bild-Zeitung veröffentlicht. Hier verlangt niemand von dir, irgendetwas zu glauben. Das dritte Keplersche Gesetz und das Newtonsche Gravitationsgesetz sind Naturgesetze und als solche nicht beweisbar (nach Auffassung einiger Philosophen
Diskussion:Astronomische Einheit by 92.225.60.242, u.a. () [WDD11/A13/90268]
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auch die deutschen Ärzte & Apotheker der neuen Schreibweise folgen, muss ja was dran sein. Könnte mir höchstens vorstellen, dass ein paar der oben erwähnten Sesselwärmer die Änderung noch nicht mitbekommen haben. Und ist es wirklich für die WP relevant, ob Wissenschaftler, denen die Zeit zur Anpassung ihrer Rechtschreibung an aktuelle Regelungen fehlt, weiterhin nicht-offielle, nicht-amtliche (= falsche?) Schreibweisen in ihren Veröffentlichungen verwenden. Da fällt mir die FAZ, eine bestimmt für einige Fragen respektable Quelle, ein: Die haben sich lange Zeit gegen die
Diskussion:Amphetamin by Mabschaaf, u.a. () [WDD11/A13/78018]
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Böckh" scheint sogar zu überwiegen, vgl. etwa Wilfried Nippel in einem Aufsatz von 1997 (enthalten in ISBN 3-596-11477-2) oder Ernst Vogt in einer Vorlesung von 1998 (im selben Band verwendet Axel Horstmann allerdings die Form mit "oe"), aber auch ausländische Wissenschaftler wie Giuseppe Veltri oder Theodore Ziolkowski (Antike und Abendland 1995) Zu Lebzeiten wurde der Name wohl oft mit "ö" geschrieben (überprüft an der 2. Ausgabe der Staatshaushaltung und einer Festrede von 1860), außer in der latinisierten Form. Ich schließe mich
Diskussion:August Boeckh by CopperBot, u.a. () [WDD11/A13/49341]
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wirr und schwammig sein, kann der artikel meinetwegen auch gerne gelöscht werden. danke und grüße, Ca$e 15:11, 6. Feb. 2008 (CET) Meiner detaillierten Argumentation oben werde ich keine überflüssigen Wiederholungen anfügen. Nur zur Irrtumsklärung: ich bin kein Theater-Praktiker oder -Wissenschaftler, vielmehr Theatergänger. Mit Theorieschriften habe ich daher nichts zu tun. Ich könnte aus fremden Bibliographien z.B. zu theaterwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen welche googeln, aber was soll das bringen? Viel sinnvoller wäre es, durch einen geeigneten Rundmail-Appell Leute vom Fach dafür zu
Diskussion:Atmosphäre (Ästhetik) by 80.133.41.182, u.a. () [WDD11/A13/35219]
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eine erhebliche Schieflage der Definition ist ein grundlegender Defekt und nicht, wie Du es interpretierst, nur ein paar Lücken am Rande, so dass ein lückenhaft-Baustein reichte. Wie wär's, wenn Dir schon soviel daran liegt, wenn Du ein paar Theater-Praktiker oder -Wissenschaftler kontaktierst und um Hilfe bittest. Ich bin lange nicht mehr in der Adoleszenz und habe ein reales Leben, dass mir genug abverlangt. Für mich ist das ein Freizeit-Vergnügen oder gar nichts. Du könntest es auch versuchsweise in der anmelden und
Diskussion:Atmosphäre (Ästhetik) by 80.133.41.182, u.a. () [WDD11/A13/35219]
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wurden einige veröffentlicht. Der Schutzumschlag von Jews Without Money von Michael Golds zeigte eine ihrer Aufnahmen. Zwischen 1937 und 1939 konnte sie mehrere Bilder in Popular Photography veröffentlichen. Einige ihrer Porträts von Albert Einstein wurden 1939 in einer Biographie des Wissenschaftlers verwendet und in U.S. Camera 1940, einem Bildband zum hundertjährigen Bestehen der Fotografie, war ebenfalls eine Fotografie von Ruth Jacobi-Roth zu sehen. 2009 wurden Arbeiten Jacobis in Berlin gezeigt. Literatur Aubrey Pomerance, Jüdisches Museum Berlin (Hrsg.): Ruth Jacobi. Fotografien
Ruth Jacobi by Graphikus, u.a. () [WPD11/R54/58354]
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März 1942 in Toronto) ist ein kanadischer Physiker, der in experimenteller Festkörperphysik arbeitet.Birgeneau studierte an der University of Toronto (Bachelor 1963) und promovierte 1966 an der Yale University. Danach war er als Post-Doc an der Universität Oxford und ab 1968 Wissenschaftler an den Bell Laboratories. Ab 1975 war er Professor am Massachusetts Institute of Technology. Von 1991 bis 2000 war er dort Dekan (Dean of Science) und von 1988 bis 1991 Vorstand der Physik-Fakultät. Von 2000 bis 2004 war er Präsident
Robert J. Birgeneau by Silewe, u.a. () [WPD11/R54/54648]
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auch wenn sein aktuelles Umfeld atheistisch ist) in Zweifel gezogen und dann zurückerobert wird. Um Atheist „im engeren Sinn" zu sein, bedarf es mMn keiner elaborierten Wissenschaft (wie einige antike Denker zeigen), und Wissenschaft schützt vor Gottglauben nicht (wie zeitgenössische Wissenschaftler zeigen). Dies in – vielleicht unzureichender – Kürze. Aber ich denke, da wir uns ja gerade in Sachen Atheismus schon einigermassen kennen, wirst du es nicht gravierend missverstehen. --Nescio* 22:31, 13. Dez. 2010 (CET) Abgesehen von dieser Wortwahl erscheint mir
Diskussion:Atheismus by Leif Czerny, u.a. () [WDD11/A16/38892]
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angelangt, jetzt mal in den Artikel wandern würden. Ihr habt es hier in langer Diskussion gemeinsam ganz gut rausgefizzelt: die Selbstbeschreibung von Atheisten, die ein breites Spektrum von Auffassungen zeigt, ist zu unterscheiden von den vielfältigen Bestimmungen des Atheismus durch Wissenschaftler. Das steht auch so in einigen der Nachschlagewerke, alles andere auch. Schöne Grüße --Anima 23:25, 18. Dez. 2010 (CET) Natürlich, Irene, sind grosse Teile unserer aktuellen Diskussion, die sich aus dem Problem der Wortwahl Grundauffassung/Überzeugung entwickelt hat, das
Diskussion:Atheismus by Leif Czerny, u.a. () [WDD11/A16/38892]
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nach Angaben des englischen Wikipedia-Artikels einen degree) und arbeitet an einem PhD in Neurowissenschaft.“ – Nach Angaben von hat er diesen PhD 2009 erlangt. * „Dennett ist ein “philosopher of science”, der nahezu ausschließlich über naturwissenschaftliche Themen geschrieben hat.“ * „Hitchens ist kein Wissenschaftler, sein Zugang zur Religion ist betont empirisch (“emphatically empiric”). Er hat die tödlichen Wirkungen von Religion selbst (“firsthand”) beobachtet während seiner Reisen als Auslandskorrespondent.“ Wenn es so aussieht, als würde ich englischsprachige Autoren bevorzugt behandeln – dahinter steckt keine Wertung von
Diskussion:Atheismus by Leif Czerny, u.a. () [WDD11/A16/38892]
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versuche, dir zu erklären, dass genau das der Sinn der Wikipedia wie auch jeder anderen Enzyklopädie ist (no original research), gebe ich lieber auf. --Bender235 00:27, 21. Mär 2006 (CET) Wobei Bender235 sich seine "original research" immer gerade bei den Wissenschaftlern zusammenklaut, die ihm in den Kram passen, wie wir gesehen haben. Zangger darf es noch nicht einmal geben, Luce wird vereinnahmt, und der DNP selektiv zur Bibel erhoben. --Athenaios 09:09, 21. Mär 2006 (CET) (Wieder links wegen Lesbarkeit:) Hm, da
Diskussion:Atlantis/Archiv6 by Gardini, u.a. () [WDD11/A14/55254]
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Atlantis. Geschichte einer Utopie, S. 67-74. Lies dir den Artikel Burchard Brentjes durch, und dann sag nochmal, dass der Mann nicht wissenschaftlich ist. --Bender235 00:31, 21. Mär 2006 (CET) Sorry, es ist trotzdem ein populärwissenschaftliches Buch. Laien können wissenschaftlich sein, Wissenschaftler auch dilettantisch. Wo sagt denn jetzt Vidal-Naquet, dass Utopia eine Nachwirkung von Atlantis ist? --Athenaios 09:03, 21. Mär 2006 (CET) Ja, Morus (und Campanella, und Bacon, und ...) liefert keine Deutung von Platons Atlantis im eigentlichen Sinn. Obwohl das natürlich diskutabel
Diskussion:Atlantis/Archiv6 by Gardini, u.a. () [WDD11/A14/55254]
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Humbug" auch einfach "schlicht und einfach erfunden" schreiben. Die Überlieferungsgeschichte von Atlantis ist von Platon erfunden, und zwar eindeutig. Luce weiß das, deshalb mutmaßt er auch, dass Platon selbst die Atlantis-Geschichte in Ägypten gehört hat. Er weiß, dass ihn kein Wissenschaftler für voll nehmen würde, wenn er an Platons Überlieferungsgeschichte glauben würde. Im übrigen ist Luce sehr viel näher an einer Erfindungshypothese als an einer Lokalisierungshypothese. Er bestreitet nicht, dass Platon das Bild von Atlantis wie ein Mosaik aus verschiedenen Elementen
Diskussion:Atlantis/Archiv6 by Gardini, u.a. () [WDD11/A14/55254]
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wird auch keiner von denen genannt. Inklusive Zangger. Erst bei den Nachwirkungen, die alle Resultat einer Fehldeutung sind. Luce dagegen liefert nur ein Mosaiksteinchen zur Deutung von Atlantis als Fiktion. Keine Lokalisierung. --Bender235 12:39, 22. Mär 2006 (CET) Dass kein Wissenschaftler jemanden für voll nehmen würde, der die Überlieferungsgeschichte ernst nimmt, stimmt so nicht. Zangger ist da nur ein Gegenbeispiel. Ich kann außerdem immer nur wieder staunen, wie Du eine Sache, die überhaupt nicht so klar ist, als völlig offensichtlich hinstellst
Diskussion:Atlantis/Archiv6 by Gardini, u.a. () [WDD11/A14/55254]
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nur die Ablehnung seiner Theorie durch einen namenhaften Philologen (Szlézak) und einen noch namenhafteren Archäologen (Korfmann) gelesen. Luce ist mit Zangger da überhaupt nicht zu vergleichen. --Bender235 13:56, 22. Mär 2006 (CET) Zangger ist ein Gegenbeispiel gegen Deine Behauptung, kein Wissenschaftler würde die Überlieferungsgeschichte von Platons Atlantis für voll nehmen. Eines von vielen. --Athenaios 14:18, 22. Mär 2006 (CET) Kurz zu Benders Fragen, weil wir alles ja schon x-mal diskutiert haben (s.o. bzw. Archiv): Die Exzellenz-Diskussion ist nicht zuletzt an
Diskussion:Atlantis/Archiv6 by Gardini, u.a. () [WDD11/A14/55254]
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habe ich kein Problem damit, einen Irrtum einzuräumen, noch dazu, wo er so unbedeutend ist. Zangger schreibt über sich auf seiner HP www.zangger.org: "Dr. Eberhard Zangger hat als Naturwissenschaftler an der Stanford University promoviert und war lange Zeit als Wissenschaftler an der Universität in Cambridge tätig. Als Geoarchäologe hat er siebzehn Jahre lang mit modernsten technischen Verfahren Ausgrabungsstätten im Mittelmeerraum erforscht. Aus den Ergebnissen dieser Tätigkeit gingen siebzig wissenschaftliche Veröffentlichungen und fünf Sachbücher hervor". Dass Zangger bewusst falsche Behauptungen in
Diskussion:Atlantis/Archiv6 by Gardini, u.a. () [WDD11/A14/55254]
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Utopia zur Rivalin der Civitas Platonica und nahm am Musterbild eines disziplinierten Modellstaats Maß und nicht etwa an A.(tlantis)." Quellenverweis: Heinisch. (fett von mir). --Athenaios 00:07, 23. Mär 2006 (CET) Zur Aufklärung: Zangger hat in Stanford promoviert und als Wissenschaftler in Cambridge und Zürich gearbeitet, bevor er die Wissenschaft an den Nagel gehängt hat. Seine Bücher wurden übrigens im angelsächsischen Raum deutlich besser rezipiert als bei uns. --cesar 13:33, 22. Mär 2006 (CET) Na, Bender, so geht's ja nicht. Erst
Diskussion:Atlantis/Archiv6 by Gardini, u.a. () [WDD11/A14/55254]
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es ein populärwissenschaftliches Buch ist, in dem kein brauchbares Zitat in Deinem Sinne stehen würde, sondern nur Schwärmerei. Deine Interpretation von DNP ist nicht nachvollziehbar. --Athenaios 00:15, 17. Apr 2006 (CEST) Brentjes endlich aus dem Artikel werfen Obwohl Brentjes ein Wissenschaftler ist, ist sein Buch über Atlantis nur auf populärwissenschaftlichem Niveau geschrieben und damit für diesen Artikel wertlos. Ein erstes Beispiel war die fälschliche Assoziierung der Utopia von Thomas Morus mit Atlantis, die wir soeben aufgrund wissenschaftlicher Quellen beseitigt haben. Als
Diskussion:Atlantis/Archiv6 by Gardini, u.a. () [WDD11/A14/55254]
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undercover in Diensten des britischen Geheimdienstes Albert, ihr ehemaliger treuer Diener, jetzt Pubbesitzer Mrs. Perenna, Inhaberin einer Pension am Meer Sheila, ihre Tochter, eine ernste, in sich gekehrte junge Frau Carl von Deinim, deutscher Emigrant und vor den Nazis geflohener Wissenschaftler, verliebt in Sheila Major Bletchley, Hotelgast und Tommys Golfpartner, mit unklaren Beziehungen zu Deutschland Colonel Haywood, Nachbar von Mrs. Perenna und aktiv in der Spionageabwehr Mrs. Sprot und Töchterchen Betty, Hotelgäste, geflüchtet vor den Luftangriffen auf London Mrs. O'Rourke, Hotelgast
Rotkäppchen und der böse Wolf by Pico31, u.a. () [WPD11/R53/86404]
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der American Academy of Arts and Sciences sowie 1979 der American Philosophical Society. Seine bahnbrechende Arbeit brachte ihm weltweite Anerkennung. 1979 wurde ihm von US-Präsident Jimmy Carter die National Medal of Science verliehen, die höchste Auszeichnung der US-amerikanischen Regierung an Wissenschaftler und Ingenieure. 1985 erhielt er den Wolf-Preis für Agrarwissenschaft, der in den Naturwissenschaften nach dem Nobelpreis und in der Mathematik nach der Fields-Medaille zu den angesehensten Preisen weltweit zählt. Weblinks „Noted UW-Madison biochemist Robert Burris dies at 96“ {{SORTIERUNG:Burris
Robert H. Burris by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/R53/81742]
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der Ursprungstitel) ist ein interdisziplinäres Gebiet und Forensik eben nicht immer gleichzusetzen mit der klassischen Gerichtsmedizin. Das werde ich wohl noch klarer herausstellen müssen. Der Nachweis verfälschter Lebensmittel wird zwar von den Vet.ämtern eingeleitet, aber danach weitergegeben an die Wissenschaftler in Veterinäruntersuchungsämtern oder vergleichbaren spezialisierten Einrichtungen. Molekulargenetische Untersuchungen zum Nachweis von (Wild-)unfällen werden hauptsächlich von Biologen gemacht und zwar nicht ausschließlich in Einrichtungen der Gerichtsmedizin. Und ich hätte nichts dagegen, den Bereich Haarforensik nach dem Schreibwettbewerb zu einem eigenständigen
Diskussion:Animal forensics by SpBot, u.a. () [WDD11/A12/97933]
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ich die medizinischen Grundlagen überspringen mußte. --Markus Mueller 14:00, 24. Apr 2006 (CEST) pro schöner Artikel! Jonathan Hornung 19:43, 25. Apr 2006 (CEST) Body Farm Auf einer Anlage für Zersetzungsforschung (engl. Decay Rate Facility), auch Leichenfarm genannt, werden von forensischen Wissenschaftlern, die Zerfallsprozesse menschlicher und tierischer Leichen studiert. Bei Tieren oder auch länger liegenden menschlichen Leichen fressen oft Maden die verwertbaren Stoffe (zum Beispiel Fliegenmaden), daneben verschiedene Käfer (Speckkäfer u.a.), Ameisen und Fadenwürmer. In späteren Zerfallsstadien spielen auch Pilze eine
Diskussion:Animal forensics by SpBot, u.a. () [WDD11/A12/97933]