108,713 matches
-
Titularprofessor. Im folgenden setzte er sich ausserdem besonders für flüchtende deutschjüdische Professoren ein, ihre Arbeiten im Ausland weiterzuführen. So war er auch Mitbegründer der Stipendienkasse für jüdische Studierende in der Schweiz. In der Folge traf er sich mit weiteren bedeutenden Wissenschaftlern wie Albert Einstein, Max Planck, Hermann Weyl, Irène Joliot-Curie, Chaim Weizmann und C. V. Raman.(Ernst Bieri, Peter Holenstein, Karl Völk: 1890–1990 – Eine Bank und ihre Familie – Eine Familie und ihre Bank, S. 87) Als 1928 ausserdem C. V. Raman
Richard Bär by KaiMartin, u.a. () [WPD11/R53/81483]
-
Sohn Thomas August geboren. Nachdem 1939 der Zweite Weltkrieg ausgebrochen war, planten Richard Bär und seine Familie, Weihnachten 1940 in die Vereinigten Staaten zu flüchten. Seine wissenschaftlichen Forschungen wollte er dabei am von Albert Einstein, Hermann Weyl und anderen ausgewanderten Wissenschaftlern gegründeten(Ernst Bieri, Peter Holenstein, Karl Völk: 1890–1990 – Eine Bank und ihre Familie – Eine Familie und ihre Bank, S. 88) Institute for Advanced Study in Princeton (New Jersey) fortsetzen. Bär, der zu diesem Zeitpunkt schon unheilbar krank war, starb jedoch
Richard Bär by KaiMartin, u.a. () [WPD11/R53/81483]
-
13. Dezember 1940 im Alter von 48 Jahren in Zürich. Kurz darauf siedelten trotzdem seine Frau Ellen Bär-Lohnstein mit ihren Kindern in die Vereinigten Staaten, wo sie im Mai 1941 ankamen, und hielt im folgenden weiteren Kontakt zu ebenfalls ausgereisten Wissenschaftlern. So kam es auch, dass sie einige Jahre später 1950 Ehefrau von Hermann Weyl wurde. Literatur Ernst Bieri, Peter Holenstein, Karl Völk: 1890–1990 – Eine Bank und ihre Familie – Eine Familie und ihre Bank, 352 Seiten, herausgegeben von der Bank Julius
Richard Bär by KaiMartin, u.a. () [WPD11/R53/81483]
-
nur aus der eigenen Familie bestritten. Chronik des Wissenschaftsskandals Die Angaben stammen im Wesentlichen aus den am 17. Februar 2005 von der Pressestelle der Universität veröffentlichten Pressemitteilungen. 1984: Ein Fachkollege weist in einer Veröffentlichung Protsch nach, dass dieser Forschungsergebnisse anderer Wissenschaftler in eigenen Veröffentlichungen verwendete, ohne deren Herkunft anzugeben. Der Universitätsleitung werden diese Plagiatsvorwürfe bekannt; ein Versuch der Hochschulleitung, Maßnahmen zu ergreifen, bleibt jedoch erfolglos. Erst 1998 werden an der Universität Frankfurt Grundsätze zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und Maßnahmen zum
Reiner Protsch by WWSS1, u.a. () [WPD11/R58/49551]
-
Chile erwarb, engagierte er sich anschließend in dem Verein Kinderhilfe Chile und gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Aktion zur Befreiung der politischen Gefangenen in Chile. 1974/75 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Otto-Suhr-Institut und 1975/76 bei der Forschungsstelle der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler in Hamburg. 1977 promovierte er zum Dr. rer. pol. an der Universität Bremen. Von 1977 bis 1984 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationalen Institut für Vergleichende Gesellschaftsforschung des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung (WZB) in Berlin. Von 1984 bis 1987 war er
Rolf Rosenbrock by Roger Dorman, u.a. () [WPD11/R58/46540]
-
das Naturgeschichtliche Kabinett (das spätere Museo del Prado) und die Sternwarte. Bei der Anlage des Botanischen Gartens am Prado war unter anderen Professor Casimiro Gómez Ortega beteiligt. Anfangsjahre Runder Brunnen Die Anlage des neuen Botanischen Gartens wurde dem Assessor und Wissenschaftler Casimiro Gómez Ortega sowie dem Architekten Francesco Sabatini übertragen, die zwischen 1774 und der Einweihung 1781 den ursprünglichen Plan umsetzten, der eine Gliederung in drei Stufen vorsah. Ein Teil der Umfriedung wurde fertiggestellt, darunter die Puerta Real. Die zweite Bauphase
Real Jardín Botánico de Madrid by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/R58/42291]
-
16:28, 6. Mär. 2008 (CET) Wenn Du es fertigbringst, innerhalb einiger Minuten alle infragekommenden Nationalbiographien zuverlaessig zu pruefen, dann hast Du damit eine Leistung erbracht, die Dich Deinerseits fuer einen Platz in der Phantasiewelt eines ANH qualifiziert. Wir normalen sterblichen Wissenschaftler brauchen dazu etwas laenger, und wir gehen auch mit den Begriffen "Fake" und "Faelscher" anders um. --Otfried Lieberknecht 17:42, 6. Mär. 2008 (CET) Es ist tatsächlich so, wie ich schrieb. Fünf Minuten - in einer guten Bibliothek; im KVK geht es
Diskussion:Alban Nikolai Herbst by CopperBot, u.a. () [WDD11/A26/60869]
-
um. --Otfried Lieberknecht 17:42, 6. Mär. 2008 (CET) Es ist tatsächlich so, wie ich schrieb. Fünf Minuten - in einer guten Bibliothek; im KVK geht es schneller, wenn die Leitung steht. Dann muss ich auch keine Anfragen an euch "normal sterbliche Wissenschaftler" richten. --Sf67 17:49, 6. Mär. 2008 (CET) Nein, Anfragen brauchst Du an niemand zu richten, es wuerde schon genuegen, wenn Du Deinen eigenen Informationsstand einfach etwas realistischer einschaetzen wuerdest. Wer sich mit solchen Fragen oefter zu befassen und fuer deren
Diskussion:Alban Nikolai Herbst by CopperBot, u.a. () [WDD11/A26/60869]
-
die zentralen, in der Fachwelt maßgeblichen und richtungsweisenden Werke beschränken". Außerdem kann man bei den Grundsätzen des neutralen Standpunkts nachlesen, dass ein Artikel im Besten Fall "alle bekannten ernsthaften Standpunkte, die von beträchtlichen Teilen der Bevölkerung oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden", dargestellt werden sollen. Die zur Diskussion stehende Literatur ist jedoch weder "vom Feinsten", noch stellt sie "ein zentrale[s], in der Fachwelt maßgebliche[s] und richtungsweisende[s] Werk[e]" dar. Da die darin dargestellten Positionen
Diskussion:Antifa/Archiv/2007 by PDD, u.a. () [WDD11/A27/45802]
-
kam, dass Steiner zu den Anthroposophen kam, habe ich im Artikel kurz geschildert. Du hast das als „eine recht unplausible Story“ kommentiert und erwartest jetzt, dass ich sie doch noch - für dich - „nachvollziehbar“ mache. Eine seltsame Forderung. Für mich als Wissenschaftler ist es (ebenso wie für Lindenberg) ganz normal, dass wir viele Fakten erst einmal einfach nur hinnehmen können, ohne eine Erklärung dafür zu haben. Erst recht sollte das für Autoren eines Lexikons gelten, die eben keine Wissenschaft zu treiben, sondern
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A27/24008]
-
einfach nur hinnehmen können, ohne eine Erklärung dafür zu haben. Erst recht sollte das für Autoren eines Lexikons gelten, die eben keine Wissenschaft zu treiben, sondern bekanntes Wissens zusammenfassend darzustellen haben. Wenn etwas besonders paradox erscheint, kann das für den Wissenschaftler ein Anlass für intensivere Nachforschungen sein. In einem Lexikon kann so eine Situation Anlass sein, die Paradoxie oder das Erstaunliche besonders hervorzuheben. Das habe ich im konkreten Fall gemacht, wobei ich versucht habe, ein vernünftiges Maß zwischen der fortlaufenden Schilderung
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2006 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A27/24008]
-
im artikel steht geschrieben, dass es sich bei Asure um ein türkisches dessert handelt. Dann steht weiter geschrieben, dass Asure vom hebräischen Wort Asur stammt - und dass sich das Ritual auf die Sintflut und Arche Noahs bezieht - welches sich nach Wissenschaftlern vor 3000 Jahren ereignet hat. Gab es vor 3000 Jahren bereits Türken (oder den Islam)? Haben die Türken dieses Dessert erfunden? Kochen nur Moslems und Türken dieses Asure? Deshalb lieber: Aşure ist ein aus Mesopotamien stammendes Dessert und besteht aus
Diskussion:Aşure by Man77, u.a. () [WDD11/A29/87369]
-
gesellschaftliche Verantwortung. Zudem ist er für verschiedene Landesministerien in Deutschland, das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Europäische Union (EU), sowie für staatliche Einrichtungen in Norwegen, Österreich und der Schweiz gutachterlich tätig. Unter anderem wurde Keil 1986 die Wissenschaftlermedaille von Buenos Aires verliehen, 1991 erhielt er den Forschungspreis Software-Ergonomie der Gesellschaft für Informatik in Zürich, sowie den Ehrenpreis der Hypo Tyrol Bank des MeDiDaPrix in Innsbruck im Jahr 2000. Keil ist außerdem Herausgeber der Zeitschrift „Erwägen Wissen Ethik“. Weblinks
Reinhard Keil by Joe-Tomato, u.a. () [WPD11/R59/45877]
-
auch sehr alte Wurzeln besitzt. Es hat nichts mit Nationalismus zu tun, das ich mich einem Türken aus Azerbaycan oder der Türkei eher verbunden fühle, als einem Farsi aus Iran. Du kannst noch soviel darüber schreiben und Theorien von Fremden Wissenschaftlern aus dem Internet aufzeigen, doch dies wird die Wahrheit nie ändern können, dass wir Azeris nun mal Türken sind. Es gibt genau soviele renomierte Wissenschaftler, die das Gegenteil beweisen. Sie sind in Europa bewusst nicht geläufig, doch in Ungarn oder
Diskussion:Aserbaidschaner/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A31/70679]
-
als einem Farsi aus Iran. Du kannst noch soviel darüber schreiben und Theorien von Fremden Wissenschaftlern aus dem Internet aufzeigen, doch dies wird die Wahrheit nie ändern können, dass wir Azeris nun mal Türken sind. Es gibt genau soviele renomierte Wissenschaftler, die das Gegenteil beweisen. Sie sind in Europa bewusst nicht geläufig, doch in Ungarn oder Japan wirst du ihre Bücher finden können. Hier hab ich auch mal einen kurzen Ausschnitt aus einer Quelle, die eine indirekte Antwort auf die Frage
Diskussion:Aserbaidschaner/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A31/70679]
-
den Satz bzgl. der Herkunft durch einen Zusatz zu verändern. "Einige Forscher gehen davon aus..." und dann kannst du deine These hinzufügen; dass die Aserbaidschan-Türken nicht-türkischer Herkunft wären. Durch deinen Satzt stellst du es so dar als ob sich die Wissenschaftler früher geirrt haben und es jetzt ganz sicher ist dass sie nicht-türkischer Herkunft seien. Ich bitte dich nochmal den Satz NEUTRALER zu schreiben, ansonsten werde ich mich bei Wikipedia beschweren. Mit einpaar Professoren aus Göttingen an meiner Seite hat das
Diskussion:Aserbaidschaner/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A31/70679]
-
wieder entfernt. Das ganze war schon extrem unseriös, weil er alte Kopien von Wikipedia-Versionen als Quellen benutzte, und wie wir alle wissen, können Wikipedia-Artikel und -Versionen nicht als Quellen zitiert werden. Zudem widersprach sein POV eindeutig den zitierten Historikern und Wissenschaftlern. Der Teil über die Flagge Aserbaidschans kann gerne in den entsprechenden Artikel, hat in diesem Artikel aber nichts zu suchen. --Phoenix2 21:35, 19. Aug. 2009 (CEST)
Diskussion:Aserbaidschaner/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A31/70679]
-
Agentenauftrages?. Die in dem vorgeschlagenen Artikel gewählte grobe Kategorisierung "Großindustrie" ist viel zu unscharf und unergiebig um eben diese Frage beantworten zu helfen, da sie, bezgl. "Großindustrie" die nationale Komponente völlig aussen vorlassend, sich auf den politisch oppurtunen Betrachtungswinkel der Wissenschaftler eines besetzten Landes der 70iger Jahre des letzten Jahrhunderts beschränkt, die es nicht wagten den Blickwinkel und die Diskussionen der Wissenschaftler (hier z.B. Antony C. Sutton) des Okkupierenden aufzunehmen. Der zweite Teil des Titels fokusiert den Artikel zudem auf
Diskussion:Adolf Hitler/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A32/72055]
-
zu helfen, da sie, bezgl. "Großindustrie" die nationale Komponente völlig aussen vorlassend, sich auf den politisch oppurtunen Betrachtungswinkel der Wissenschaftler eines besetzten Landes der 70iger Jahre des letzten Jahrhunderts beschränkt, die es nicht wagten den Blickwinkel und die Diskussionen der Wissenschaftler (hier z.B. Antony C. Sutton) des Okkupierenden aufzunehmen. Der zweite Teil des Titels fokusiert den Artikel zudem auf die Phase nach Gründung der NSDAP, als die wesentlichen Weichenstellungen und Hitlers Atlantische Netzwerke längst seit Jahren eingespielt waren - einen eher
Diskussion:Adolf Hitler/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A32/72055]
-
war Hitler im Umfeld der Beerdigung bzw. des Massenauflaufs zwar zugange, aber nicht als sozusagen "aktiver" Teilnehmer des Trauermarsches (gar mit roter Armbinde?), sondern eher als Passant, der das geschehen beobachtete. Hier ein Artikel über die Beisetzung Eisners des von Wissenschaftlern betreuten Historischen Lexikon Bayerns online. Im Artikeltext wird Hitler nicht erwähnt, wohl aber bei einem der dem Artikel beigestellten Fotos. Hier das Photo, auf dem auch Hitler abgebildet ist, allerdings nach meinem "Blickwinkel" doch eher als zufällig dort rumstehender Passant
Diskussion:Adolf Hitler/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A32/72055]
-
durchaus nicht unumstritten. So hat ja z.B. A.J.P. Taylor in seinem wohl absichtlich provokativen "Origins of the Second World War" behauptet, Hitler habe den Krieg nicht von langer Hand geplant. Und wenn ich auch von keinem heutigen Wissenschaftler weiß, der ernsthaft daran zweifelt, daß Hitlers aggressive Außenpolitik entscheidend zum Kriegsausbruch beigetragen hat, so ist doch "entfesselt" wohl eine zu starke Wortwahl, denn es suggeriert, daß Hitler den Krieg tatsächlich von langer Hand im Detail geplant und auch genau
Diskussion:Adolf Hitler/Archiv/2007 by CamelBot, u.a. () [WDD11/A31/78269]
-
im Norden fehlt ganz.) --Griot 14:12, 11. Dez. 2009 (CET) sämtliche Weblinks entsorgt, da fragwürdige Quellen Ich habe hiermit sämtliche Weblinks rausgeschmissen, da sie für die Wikipedia völlig ungeeignet sind. Gründe: entweder keine Autorenangaben oder Autoren, die keine Historiker oder Wissenschaftler sind teils private Homepages oder irgendwelche unverifizierbaren .org-Seiten Zwei Links waren ohnehin tot Beispiel: http://www.afghan-network.net/Culture/ahmadshah.html, stammt von einem "Haroon Mohsini, University of Toronto, Canada."; laut Google ist es vermutlich diese Person, die einen Doktortitel hat, laut dieser Seite ist er
Diskussion:Ahmad Schah Durrani by Mallas, u.a. () [WDD11/A30/65141]
-
beanstandenden Quelle referenziert. Auch empfinde ich die Aussage weder dem Inhalt, noch der Wortwahl nach "anwürfig", sondern sie stellt eine Bewertung eine seiner bekanntesten Arbeiten durch einen ausgesprochenen Fachmann für das behandelte Gebiet dar. Die fachliche Bewertung der Arbeiten eines Wissenschaftlers durch Fachkollegen ist ein ganz wesentliches Kriterium zu dessen Einschätzung und deshalb enzyklopedisch höchst relevant. Richtig ist, daß man über die Einordnung im Abschnitt "Leben" diskutieren kann. Nur liegt diese Einordnung daran, daß der Artikel bisher ohnehin recht kurz ist
Diskussion:Armin Pfahl-Traughber by Otberg, u.a. () [WDD11/A30/42488]
-
über angebliche Identitäten und Motivationen des Einstellers sind völlig unbelegt gehen zudem ins Leere. Beides ist unerheblich. Erheblich ist allein der Inhalt des Beitrages. Abwegig ist zudem Ihre Argumentation, Hagemeister habe seine Wertung nicht wiederholt. Seit wann muß man als Wissenschaftler seine Erkenntnisse ständig wiederholen, damit sie Gültigkeit behalten? Erheblich wäre hingegen, falls Hagemeister seine Auffassung später revidiert hätte. Machen Sie sich doch bitte mit den Gepflogenheiten bei Wikipedia vertraut. Warum arbeiten Sie nicht einfach konstruktiv daran mit, den Artikel auszubauen
Diskussion:Armin Pfahl-Traughber by Otberg, u.a. () [WDD11/A30/42488]
-
zu einer heute fast unübersehbaren Literatur zum Laminin. Das Laborjournal nannte ihn in einer Zitationsanalyse den "Patron der deutschen Matrixbiologie" ( http://www.laborjournal.de/rubric/ranking/R04_11/start.lasso). Timpl war in der Datenbank "Highly Cited Researcher" des Institute of Scientific Information (ISI) als einer der 250 meistzitierten Wissenschaftler in den beiden Kategorien "Molecular Biology and Genetics" und "Biology and Biochemistry" eingetragen. Timpl war Mitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften. Die "International Society for Matrix Biology" verleiht heute einen Rupert-Timpl-Preis.( siehe http://morpholab.ahs.kitasato-u.ac.jp/adachilabHP/ISMB%20Newsletter%2011%20December%202009.pdf) Monografien Rupert Timpl, Peter Ekblom: The Laminins
Rupert Timpl by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/R59/63165]