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Dogmen der Religionen im Widerspruch steht, findet derzeit selbst unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung. Oft wird behauptet oder stillschweigend angenommen, dass die Wissenschaft nicht befugt ist, über das Religiöse zu urteilen, da es ihrer Denkweise nicht zugänglich sei. Nur wenige Wissenschaftler wie Richard Dawkins, Steven Weinberg und Norman Levitt vertreten heute öffentlich die Meinung, dass Religion mit einer wissenschaftlichen Weltsicht grundsätzlich unvereinbar ist. Sie sind der Auffassung, dass religiöse Wissenschaftler ihr Denken <s>auf inkonsistente Weise</s> in einen rationalen und
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]
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zu urteilen, da es ihrer Denkweise nicht zugänglich sei. Nur wenige Wissenschaftler wie Richard Dawkins, Steven Weinberg und Norman Levitt vertreten heute öffentlich die Meinung, dass Religion mit einer wissenschaftlichen Weltsicht grundsätzlich unvereinbar ist. Sie sind der Auffassung, dass religiöse Wissenschaftler ihr Denken <s>auf inkonsistente Weise</s> in einen rationalen und einen irrationalen Teil spalten. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts gab es noch mehrere wirkungsmächtige, intellektuell sogar hegemoniale „wissenschaftliche Weltanschauungen“, darunter den Marxismus in mehreren politischen Ausformungen, die Psychoanalyse
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sollte es entfernt werden.Grommel 10:14, 29. Aug. 2008 (CEST) A. und Wissenschaft "Die These, dass wissenschaftliches Denken, konsequent auf die gesamte Wirklichkeit angewendet, zum Atheismus führe und somit zu den Dogmen der Religionen im Widerspruch stehe, findet derzeit selbst unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung. Oft wird behauptet oder stillschweigend angenommen, dass die Wissenschaft nicht befugt sei, über das Religiöse zu urteilen, da es ihrer Denkweise nicht zugänglich sei" 1. Wer hat diese These formuliert und wer vertritt diese These? 2. Welche
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keine mehrheitliche Zustimmung. Oft wird behauptet oder stillschweigend angenommen, dass die Wissenschaft nicht befugt sei, über das Religiöse zu urteilen, da es ihrer Denkweise nicht zugänglich sei" 1. Wer hat diese These formuliert und wer vertritt diese These? 2. Welche Wissenschaftler haben hier, wie behauptet mehrheitlich, ihre Zustimmung versagt? 3. Wer nimmt hier stillschweigend etwas über Befugnisse der Wissenschaft an, oder behauptet dergleichen? Ich stelle zu Diskussion den zitierten Teil zu löschen, da POV. 91.6.42.44 23:50, 14. Aug. 2008 (CEST
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Siehe 2. --Phrood 19:55, 18. Aug. 2008 (CEST) m.E. ist die anti - atheistische Aussage dieses Textabschnittes nicht belegt. Die Aussage des ersten Satzes ist überdies sinnfrei: die These, dass Wolken von Gespenstern geschoben werden, findet auch "derzeit selbst unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung". Hier erscheint mehrheitlich plausibel, in der Originalformulierung nicht. Und was soll es bedeuten, dies oder jenes werde "behauptet oder stillschweigend angenommen"? Es kann jeder alles behaupten und annehmen was er will, muss es deshalb in der WP
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inoffensifs [...] mais les scientifiques qui osent le reonnaître ouvertement sont peu nombreux » * Victor Stenger: God, The Failed Hypothesis, Vorwort * Philip Kitcher: The Many-Sided Conflict Between Science and Religion. In The Blackwell Guide to the Philosophy of Religion. Wenn die meisten Wissenschaftler bereit wären, die Wolken-Gespenster-Ausssage kategorisch abzulehnen, dann liegt das daran, dass fast niemand daran glaubt. Beim Theismus liegt die Sache anders, da viele Leute (Politiker, Lobbygruppen, Wähler) an einen mit den Naturgesetzen in Konflikt stehenden Gott glauben. Bei offizieller Ablehnung
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entflammt und für diesen Artikel relevant. --Phrood 17:02, 29. Aug. 2008 (CEST) Wenn ein solcher Konflikt existiert (es spricht vieles dafür, dass er existiert) und er belegt werden kann, sollte er im Artikel Platz finden. Die Formulierung "derzeit selbst unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung" suggeriert dem Leser, dass die Mehrheit der Wissenschaftler die atheistischen Konsequenzen wissenschaftlichen Denkens ablehnt. Der Pragmatismus der Wissenschaft ist einen Satz darüber schon thematisiert. Grommel 20:18, 29. Aug. 2008 (CEST) Areligiosität Der Begriff "homo areligiosus" wurde
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CEST) Wenn ein solcher Konflikt existiert (es spricht vieles dafür, dass er existiert) und er belegt werden kann, sollte er im Artikel Platz finden. Die Formulierung "derzeit selbst unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung" suggeriert dem Leser, dass die Mehrheit der Wissenschaftler die atheistischen Konsequenzen wissenschaftlichen Denkens ablehnt. Der Pragmatismus der Wissenschaft ist einen Satz darüber schon thematisiert. Grommel 20:18, 29. Aug. 2008 (CEST) Areligiosität Der Begriff "homo areligiosus" wurde 2007 in Regensburg in der katholisch - theologischen Fakultät behandelt. Offenbar hat
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des 2. Absatzes in der Version von 12:49, 30. Aug. 2008 noch: „Die These, dass wissenschaftliches Denken, konsequent auf die gesamte Wirklichkeit angewendet, zum Atheismus führe und somit zu den Dogmen der Religionen im Widerspruch stehe, findet derzeit selbst unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung.“ Diese Formulierung wurde zu den Zeiten 13:02, 30. Aug. 2008 sowie 13:04, 30. Aug. 2008 geändert; seitdem (jedenfalls noch in der Version 16:55, 30. August 2008) lautet sie: „Die These, dass wissenschaftliches Denken den Dogmen der Religionen
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Formulierung wurde zu den Zeiten 13:02, 30. Aug. 2008 sowie 13:04, 30. Aug. 2008 geändert; seitdem (jedenfalls noch in der Version 16:55, 30. August 2008) lautet sie: „Die These, dass wissenschaftliches Denken den Dogmen der Religionen widerspreche, findet derzeit unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung.“ Das ist nicht das Gleiche. Eine Religionsgemeinschaft kann behaupten, dass wissenschaftliches Denken ihren Dogmen nicht widerspreche, und dennoch Dogmen verkünden, die im Widerspruch zu den Ergebnissen eines wissenschaftlichen Denkens stehen, das „konsequent auf die gesamte Wirklichkeit angewendet
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die Annahme bestimmter Wunder im Widerspruch zum wissenschaftlichen Denken stehe, nicht jedoch die Annahme der Existenz eines Gottes. Mein Vorschlag wäre, den ganzen Absatz etwas umzuarbeiten, ihn u. a. in drei Absätze aufzuteilen. Das könnte dann etwa so aussehen: Einige Wissenschaftler wie Richard Dawkins, Steven Weinberg und Norman Levitt vertreten die Auffasssung, dass Theismus mit einer wissenschaftlichen Weltsicht grundsätzlich unvereinbar sei, da Wunder wie die Auferstehung Jesu Christi die Naturgesetze außer Kraft setzen; die Wissenschaft führe demnach zwangsläufig zu Atheismus, Deismus
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dass selbst potenziell übernatürliche Phänomene wie die Wirkung von Gebeten überprüfbar sind. Siehe Stenger, Victor J.: God: The Failed Hypothesis: How Science Shows that God does not Exist, S. 77–111. Prometheus, Amherst 2007, ISBN 1-59102-481-1) Diese Auffassung findet derzeit unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung. Einige Wissenschaftler wie Stephen Jay Gould vertreten den Standpunkt, dass die Wissenschaft mit der Religion nicht in Konflikt stehe, da sich erstere mit Empirie, letztere hingegen mit Fragen letzter Begründung und moralischen Werten befasse. Ihnen zufolge sind
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wie die Wirkung von Gebeten überprüfbar sind. Siehe Stenger, Victor J.: God: The Failed Hypothesis: How Science Shows that God does not Exist, S. 77–111. Prometheus, Amherst 2007, ISBN 1-59102-481-1) Diese Auffassung findet derzeit unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung. Einige Wissenschaftler wie Stephen Jay Gould vertreten den Standpunkt, dass die Wissenschaft mit der Religion nicht in Konflikt stehe, da sich erstere mit Empirie, letztere hingegen mit Fragen letzter Begründung und moralischen Werten befasse. Ihnen zufolge sind Religionen nicht dazu qualifiziert, Antworten
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ich in eine Fußnote verbannt, damit er den Gedankengang weniger stört. Das halte ich für vertretbar, da die Wirkungslosigkeit von Gebeten kein Beweis für die Nichtexistenz Gottes ist. -- Irene1949 23:20, 1. Sep. 2008 (CEST)Diese Auffassung findet derzeit unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung ist eine ad hoc Behauptung, oder gibt es Studien, die eine solche Behauptung rechtfertigen? Daraus jedenfalls, dass die Wissenschaftler mehrheitlich diese Zustimmumg nicht artikulieren, lässt sich diese Behauptung nicht herleiten.Grommel 00:16, 2. Sep. 2008 (CEST) Okay, wir
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Beweis für die Nichtexistenz Gottes ist. -- Irene1949 23:20, 1. Sep. 2008 (CEST)Diese Auffassung findet derzeit unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung ist eine ad hoc Behauptung, oder gibt es Studien, die eine solche Behauptung rechtfertigen? Daraus jedenfalls, dass die Wissenschaftler mehrheitlich diese Zustimmumg nicht artikulieren, lässt sich diese Behauptung nicht herleiten.Grommel 00:16, 2. Sep. 2008 (CEST) Okay, wir können das gern ändern in Diese Auffassung findet derzeit unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche öffentliche Zustimmung. -- Irene1949 18:34, 2. Sep. 2008 (CEST) Kommt
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es Studien, die eine solche Behauptung rechtfertigen? Daraus jedenfalls, dass die Wissenschaftler mehrheitlich diese Zustimmumg nicht artikulieren, lässt sich diese Behauptung nicht herleiten.Grommel 00:16, 2. Sep. 2008 (CEST) Okay, wir können das gern ändern in Diese Auffassung findet derzeit unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche öffentliche Zustimmung. -- Irene1949 18:34, 2. Sep. 2008 (CEST) Kommt mir noch etwas unausgegoren vor. Irene nennt oben namentlich 3 Wissenschaftler, sagt dann, dass deren Auffassung keine mehrheitliche Zustimmung bekommt und nennt dafür, also für die angebliche Mehrheit, nur
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herleiten.Grommel 00:16, 2. Sep. 2008 (CEST) Okay, wir können das gern ändern in Diese Auffassung findet derzeit unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche öffentliche Zustimmung. -- Irene1949 18:34, 2. Sep. 2008 (CEST) Kommt mir noch etwas unausgegoren vor. Irene nennt oben namentlich 3 Wissenschaftler, sagt dann, dass deren Auffassung keine mehrheitliche Zustimmung bekommt und nennt dafür, also für die angebliche Mehrheit, nur 1. Frage ist natürlich, ob je untersucht wurde, welche Auffassung mehrheitlich vertreten wird. Der Sachverhalt scheint mir so zu sein, dass viele
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sagt dann, dass deren Auffassung keine mehrheitliche Zustimmung bekommt und nennt dafür, also für die angebliche Mehrheit, nur 1. Frage ist natürlich, ob je untersucht wurde, welche Auffassung mehrheitlich vertreten wird. Der Sachverhalt scheint mir so zu sein, dass viele Wissenschaftler — ich fürchte: „mehrheitlich“ — in dieser Frage heute (anders als zu Zeiten einer philosophia militans = schöner Buchtitel von Friedrich Paulsen) indifferent, quietistisch, postmodernistisch oder „tolerant“ sind oder sich geben zu müssen meinen; d.h. de facto, dass sie sich auf die
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das muss jeder für sich selbst entscheiden“ etc. pp. — dies nicht einmal unbedingt aus Opportunismus (was im übrigen Licht würfe auf unsere vermeintlich säkularen Gesellschaften), sondern oft wohl eher aus Ratlosigkeit. Eigentlich kann hier also nur von jener Minderheit der Wissenschaftler gesprochen werden, die sich öffentlich und dezidiert zur Frage der Religion äussert — und hier wäre auch zu präzisieren, wer denn als „Wissenschaftler“ gelten kann: nur der Naturwissenschaftler? Auch Soziologen, Philosophen, gar Theologen? Oder hätte gar der empirisch vorgehende Religionwissenschaftler die
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vermeintlich säkularen Gesellschaften), sondern oft wohl eher aus Ratlosigkeit. Eigentlich kann hier also nur von jener Minderheit der Wissenschaftler gesprochen werden, die sich öffentlich und dezidiert zur Frage der Religion äussert — und hier wäre auch zu präzisieren, wer denn als „Wissenschaftler“ gelten kann: nur der Naturwissenschaftler? Auch Soziologen, Philosophen, gar Theologen? Oder hätte gar der empirisch vorgehende Religionwissenschaftler die grösste Kompetenz? Soweit nur ein paar Gedanken zum Thema. Was Konstruktives evtl. später, wenn ich etwas mehr Musse habe. --Nescio* 23:15
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Pragmatismus in der Wissenschaft und der ist in dem Abschnitt schon seit Urzeiten omatauglich thematisiert. Es sollte im Artikel weder über den vermeintlichen heimlichen Glauben der Akteure noch über deren postmoderne Ratlosigkeit orakelt werden. Gute Frage auch: "wer denn als „Wissenschaftler“ gelten kann", Wissen hat etwas Wahrheit und Wahrheit etwas mit Wirklichkeit zu tun, da fällt schon mal so manches durch den Rost... Grommel 00:09, 3. Sep. 2008 (CEST) @ Nescio*: Wir brauchen jetzt hier nicht die perfekte Fassung zu erarbeiten. Ich
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können später hinzugefügt werden. Den Textvorschlag habe ich erst einmal hier auf der Disk-Seite gepostet, um mich zu vergewissern, dass niemand die vorgeschlagene Änderung für eine Verschlechterung hält. Ich denke, dass mein Vorschlag – unter Berücksichtigung der Änderung zu bei den Wissenschaftlern, die sich öffentlich zum Thema äußern, keine mehrheitliche Zustimmung – eine Verbesserung gegenüber dem bisherigen Text darstellt. Wenn es keine schwerwiegenden Einwände dagegen gibt, wäre ich für die Einarbeitung in den Artikel. In einem Wiki braucht man nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]
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Band 4, S. 200. K. G. Saur Verlag. München. Gedenkkolloquium für Chemiker Reginald Gruehn, Gießener Anzeiger, 9. Juli 2003, S. 29. Oberhessische Naturwissenschaftliche Zeitschrift 61 (2002), S. 64. Gießener Allgemeine Zeitung, Nr. 168, 23. Juli 2002, S. 18. Lexikon deutschbaltischer Wissenschaftler - Ein biographisch-bibliographisches Handbuch, B. Filaretow (1994), S. 87/88. Köln. Kürschners Deutscher Gelehrtenkalender, 16. Aufl., 1992, Band 1, S. 1138. Walter de Gruyter. Berlin. Die Universität Münster 1780-1980, Hrsg. H. Dollinger, 1980, S. 451. Aschendorff, Münster. {{Normdaten|PND=105994243|LCCN=|VIAF
Reginald Gruehn by O DM, u.a. () [WPD11/R57/91971]
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hier nicht um die Änderung eines bereits bestehenden Abschnittes (besonders sensibel), sondern nur um eine Ergänzung geht.--Berlin-Jurist 13:13, 11. Sep 2005 (CEST) Wissenschaftliche Publikationen Dieser Abschnitt sollte entfernt werden. Es ist nicht üblich und auch nicht sinnvoll, alle Zeitschrift-Veröffentlichungen von Wissenschaftlern aufzuführen. Dies würde nämlich meist ellenlangen Listen geben. Und es ist für mich nicht ersichtlich, dass es sich bei den Angegebenen um in irgendeiner Weise besonders bedeutende Veröffentlichungen handelt. Außerdem wird kaum jemand diesen Artikel aufrufen, um Informationen über die
Diskussion:Angela Merkel/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/A25/89481]
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so genannten Löschantrag mit dem herablassend-ironischen Frage "Relevanz?". Würd ich nun einen Artikel über einen Geografieprofessur an der Uni von Winterthur schreiben, würds wohl genau so aussehen... aber kommt er bei einem Massaker ums Leben, ist er plötzlich ein bedeutender Wissenschaftler. -- Otto Normalverbraucher 15:54, 17. Apr. 2007 (CEST) Verstehe ich nicht. Warum sollte dein Geografieprofessor einen Löschantrag bekommen, wenn er als Wissenschaftler genug geleistet hat (und das haben die meisten Professoren nach unserer Definition automatisch)? --Tolanor 16:23, 17. Apr. 2007 (CEST
Diskussion:Amoklauf an der Virginia Tech by Robert Weemeyer, u.a. () [WDD11/A24/73367]