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um die Quelle die diese Aussage absichert. Es ist zu fürchten, daß man in dieser Richtung keine benennen kann. Womit sich die „Astrologie“ tatsächlich ursprünglich beschäftigt hat, ist hingegen z.B in K.Simonyis „Kulturgeschichte der Physik“ recherchierbar, der als Wissenschaftler wohl außer Frage steht. Tatsächlich handelt es sich bei dem oben beispielhaft aufgeführten Zitat, in dem das erstellen von Horoskopen mit der Astrologie schlechthin gleichstellt wird, um ein populäres und unhinterfragtes Selbstverständnis. Es verbleibt als scheinbar fraglose Feststellung unbelegt und
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/80678]
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Untersuchungen, und damit ihrer Erkenntnisse. Aristoteles, selbst ein erklärter Gegner der Astrologie/Astronomie seiner Zeit, unterstützte nach K.Symoniys Auffassung wahrscheinlich unwissentlich die Astrologie, indem er die (astrologische) Elementenlehre noch einmal präzisierte. Nach K. Simonyi war Archimedes der erste griechische Wissenschaftler, der die Mathematik und die Physik ohne Hinzunahme des mythischen Zahlenverständnisses zusammenführte. (wobei hier ungeklärt bleiben muß, was Simoniy unter dem Begriff des „mythischen Zahlenverständnisses“ versteht, da die Mathematik mit diesem Verständnis bekanntlich zu richtigen Ergebnissen führt.), Bei der Horoskopie
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/80678]
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geläufig. Selbst Heisenberg hat sich nach eigenen Aussagen in seiner Feldtheorie von dem Gedankengebäude Platons inspirieren lassen – das wiederum in den pythagoräischen Körpern seinen Ursprung hatte. Wenn Simonyi in seiner Kulturgeschichte der Physik darauf hinweist, daß Archimedes der erste griechische Wissenschaftler war, der die Mathematik und die Physik ohne Hinzunahme des mythischen Zahlenverständnisses zusammenführte, so stellt er damit in der Umkehrung fest, daß zumindest die gesamte griechische Periode der mathematisch-wissenschaftlichen Entwicklung vor ihm, auf eben dieser Grundlage – der Astrologie beruhte! Unter
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/80678]
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Untersuchungen, und damit ihrer Erkenntnisse. Aristoteles, selbst ein erklärter Gegner der Astrologie/Astronomie seiner Zeit, unterstützte nach K.Symoniys Auffassung wahrscheinlich unwissentlich die Astrologie, indem er die (astrologische) Elementenlehre noch einmal präzisierte. Nach K. Simonyi war Archimedes der erste griechische Wissenschaftler, der die Mathematik und die Physik ohne Hinzunahme des mythischen Zahlenverständnisses zusammenführte. (wobei hier ungeklärt bleiben muß, was Simoniy unter dem Begriff des „mythischen Zahlenverständnisses“ versteht, da die Mathematik mit diesem Verständnis bekanntlich zu richtigen Ergebnissen führt.), Bei der Horoskopie
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/80678]
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geläufig. Selbst Heisenberg hat sich nach eigenen Aussagen in seiner Feldtheorie von dem Gedankengebäude Platons inspirieren lassen – das wiederum in den pythagoräischen Körpern seinen Ursprung hatte. Wenn Simonyi in seiner Kulturgeschichte der Physik darauf hinweist, daß Archimedes der erste griechische Wissenschaftler war, der die Mathematik und die Physik ohne Hinzunahme des mythischen Zahlenverständnisses zusammenführte, so stellt er damit in der Umkehrung fest, daß zumindest die gesamte griechische Periode der mathematisch-wissenschaftlichen Entwicklung vor ihm, auf eben dieser Grundlage – der Astrologie beruhte! Unter
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/80678]
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der Keilschrift-Tafeln geht nur langsam voran, hin und wieder wird ein Fragment veröffentlicht. Eines davon war das Thema "Wassermann". Der Aufsatz ist etwa 4 Seiten lang, zu lang für diese Diskussions-Seite oder? Man staunt heute darüber wie es den damaligen Wissenschaftlern möglich gewesen war, den Lauf der Venus so genau zu berechnen und zu erkennen, zu unterscheiden, daß Venus mal als Morgenstern aufgeht, zu einer anderen Zeit als Abendstern untergeht. Die Keilschriftexperten haben sogar Fälschungen entdeckt, falsch abgeschriebene Daten u.a.
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/80678]
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CEST) weiterhin quellenlosRudi Mair (* 23. März 1961 in Innsbruck) ist ein österreichischer Meteorologe, Glaziologe und Lawinenexperte. Mair besuchte das Akademische Gymnasium in Innsbruck und studierte dann Meteorologie und Glaziologie an der Universität Innsbruck. Von 1988 bis 1990 arbeitete er als Wissenschaftler am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, davon die überwiegende Zeit in der Georg-von-Neumayer-Station in der Antarktis. Rudi Mair ist seit 1999 Leiter des Lawinenwarndienstes in Tirol und seit 2000 Gerichtssachverständiger für Meteorologie, Lawinenkunde, Lawinenunfälle und Lawinenschutz. (Rudi Mair, Patrick Nairz
Rudi Mair by Whoiswohme, u.a. () [WPD11/R65/38331]
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Art der Diskussion kann man auch gleich zum Pearl-Harbor-Komplott verlegen, bevor´s wieder von vorn losgeht. Lord Flashheart <span style="color:#8b0000">DU sprichst mit MIR?!</span> Interessante Diskussion von Euer Lordschaft und den anderen Beteiligten hier^^. Ich bin weder Wissenschaftler noch Verschwörungstheoretiker oder zu weit links oder recht ausgerichtet, muss aber schon mal anmerken, dass es nach JEDEM Krieg bisher Siegerjustiz gab, gibt und geben wird. Das ist ja auch gar nicht zu vermeiden und letztenendes auch das Anrecht - wenn
Diskussion:Angriff auf Pearl Harbor/Archiv/2006 by Martin38524, u.a. () [WDD11/A51/97674]
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jener These - nur spekulativ diskutiert werden kann. Wenn also, wie wir gesehen haben, diese Problematik selbst von der wissenschaftlichen Gemeinde (sogar in den USA) seit Jahren "debated" wird, kann wohl von einer von Euer Lordschaft behaupteten Einigkeit unter den "ernstzunehmenden" Wissenschaftlern keine Rede sein! Wenn ich nun hier im Forum folgendes lese: " ''Am 26. November 1941, dem Auslaufen der japanischen Verbände nach Hawaii, zeichnete die Abhörstation der deutschen Reichspost, die seit 1940 die transatlantischen Telefongespräche abhören konnte, ein Telefongespräch zwischen Roosevelt
Diskussion:Angriff auf Pearl Harbor/Archiv/2006 by Martin38524, u.a. () [WDD11/A51/97674]
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dafür aber noch keine Mehrheit im Kongress hatte... Wie gesagt, ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber, with all due respect, in diesem Falle felsenfest davon auszugehen, der Angriff traf Washington völlig unwissend, und die Gegenmeinung zu verlächerlichen und mit einer eines Wissenschaftlers eher unwürdigen Diktion zu kommentieren ("Ich glaube, ich muss kotzen!", "das (...) finde ich zum kotzen!", etc. - was für ein "Historiker" sind Euer Lordschaft eigentlich???), halte ich für einigermaßen grenzwertig... Dass ich mir solche Fragen stelle, hat doch nichts damit zu
Diskussion:Angriff auf Pearl Harbor/Archiv/2006 by Martin38524, u.a. () [WDD11/A51/97674]
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den Butterbroten bitte ich zu entschuldigen: ich vergaß, dass Sie von anderen ausschließlich wissenschaftlich-ernste Statements vetragen - mea culpa. 2. Dass Sie so etwas "zum Kotzen" finden, ist Ihr gutes Recht, ich bin allerdings nach wie vor der Ansicht, dass ein Wissenschaftler eine derartige Gossensprache nicht pflegen sollte, zumal ihre Digestionsprobleme schließlich auch nicht als Argument Ihrer Behauptungen dienen. Nun kommt es aber ganz dicke: Ich würde bei meiner Argumentation Praktiken der "Regenbogenpresse", wenn nicht "Schlimmeres", benutzen??? Ich bitte um Mäßigung und
Diskussion:Angriff auf Pearl Harbor/Archiv/2006 by Martin38524, u.a. () [WDD11/A51/97674]
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Mäßigung und hoffe, dass Sie mit dem "Schlimmeren" nicht das meinen, was mir da in den Sinn kam. Zu dem "etc.": Wenn Sie meinen Beitrag aufmerksam gelesen haben, haben Sie sicherlich bemerkt, dass ich die beiden Zitate auf eine einem Wissenschaftler ungebührliche Ausdrucksweise, und weiterhin auf die Praktik, Postings des "Gegenlagers" zu verlächerlichen, bezogen habe. Und - es tut mir leid das sagen zu müssen: die beiden "Kotzen"-Zitate sind nun mal wirklich nicht die einzigen Formulierungen Ihrerseits, die in diese Richtung
Diskussion:Angriff auf Pearl Harbor/Archiv/2006 by Martin38524, u.a. () [WDD11/A51/97674]
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Ja was denn nun? Hat die US-Regierung Ihrer Meinung nach etwas gewusst oder nicht? Und wenn ja, warum hat Sie es dann versäumt, Pearl Harbour davon in Kenntnis zu setzen? Ich habe in meiner Gardinenpredigt wenigstens Quellen und Zitate seriöser Wissenschaftler angeführt, die der von Ihnen postulierten Einigkeit der historischen Forschung widersprechen. Ihre Zitate und Quellen lassen weiterhin auf sich warten, obschon ich mir sicher bin, dass Sie über genügend Literatur verfügen, die Ihre Thesen stützen. Es tut mir leid, dass
Diskussion:Angriff auf Pearl Harbor/Archiv/2006 by Martin38524, u.a. () [WDD11/A51/97674]
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ist es eine Frage von sein oder nicht sein. Gruß -- Michael 00:44, 15. Apr 2005 (CEST) Ein Physiker, der Verständnis für die andere Wissenschaftlichkeit der Anthroposophie hat. Das würde Pjacobi und Rainer Wolf interessieren ;) Ich kenne im Übrigen auch einige Wissenschaftler, die der Anthroposophie etwas abgewinnen können. Wenn du mal nicht weisst, wo du schreiben sollst, sieh doch mal in die . Dann 01:58, 15. Apr 2005 (CEST) Physik, interessant! Du hattest in einer frühen Bemerkung sowas mal durchblicken lassen, es dann
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/76625]
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einzige Garant für Intersubjektivität. Die Einschränkung der Erkenntnis geschieht durch das Aufstellen bestimmter Regeln, die nur auf die Sinneswelt anwendbar sind, so dass das Erforschen anderer Welten (beispielsweise des Denkens) unmöglich gemacht wird. Zum Vergleich: Ein Expeditionsleiter verlangt von seinen Wissenschaftlern, dass für alle Messungen nur Waage und Thermometer verwendet werden. Eine genaue Zeitmessung ist mit diesem Instrumentarium unmöglich. Ähnlich macht die Festlegung auf sinnliche Falsifikation die empirische Überprüfung von nichtsinnlichen Erfahrungen unmöglich. Das nenne ich Einschränkung der Erkenntnismöglichkeiten durch Ausgrenzen
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/76625]
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das vermutlich; in öffentlichen Vorträgen drückt Steiner sich viel genauer aus. -- Vorschlag: die Kritiker-Aussagen nach ihrer Relevaz neu bewerten. Gruß -- Michael 15:24, 25. Mai 2005 (CEST) Hallo Michael, der Abschnitt referiert strenggenommen nichtmal Kritiker, sondern eine Kommission aus anthroposophisch orientierten Wissenschaftlern. Der Raum, den der Abschnitt jetzt hat, steht ihm m.E. auch zu, da die Vorwürfe der Kritiker einen sachlichen Kern haben. Steiner hat einer ganzen Reihe von Persönlichkeiten breiten Raum in Werk und Vorträgen eingeräumt, deren Auffassungen sehr problematisch
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/76625]
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2005 (CEST) Also "Rasse", bezogen auf Menschengruppen, ist zunächst mal keine theosophischer Begriff und schon garkein Terminus Technicus. Zumal: In der Wikipedia werden neutral Auffassungen relevanter Personen oder Gruppen referiert. Die Wikipedia macht sich keine Sichtweise zu eigen. Eine anthroposophische Wissenschaftlergruppe hat die Gesamtausgabe Steiners auf rassistische Anschauungen hin durchgesehen. Wohlgemerkt: sein Werk, nicht seine private Korrespondenz. Und sie ist fündig geworden. Hast Du das gesamte Werk daraufhin durchgesehen? Ich vermute nein. Dann wirst Du mir zugestehen, dass ich mich bei
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/76625]
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Hast Du das gesamte Werk daraufhin durchgesehen? Ich vermute nein. Dann wirst Du mir zugestehen, dass ich mich bei meiner Meinungsbildung an die Wissenschaftskommission halte. Zumal einschlägige Textstellen in den Medien zitiert wurden. Einschränkend wirkt vielleicht der Umstand, dass die Wissenschaftler selbst anthroposophisch war. Aber ich unterstelle, sie sind neutral zu Werke gegangen, sonst hätte sie bestimmt nach drei Minuten überlegen festgelstellt: es gibt garnichts, wie das hier oft der Fall ist... So sah der Artikel übrigens früher aus. Guck Dir
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/76625]
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Das ist eine Vorstellung des Idealismus. Kritisieren könnte man die starke Fixierung auf Kausalitäten, die die Physik in "die" Wissenschaft getragen hat. Von dieser Fixierung löst sich "die" Wissenschaft ja aber gerade ab, nicht zuletzt getrieben durch die Einsichten von Wissenschaftlern wie Förster und Maturana (komplexe adaptive Systeme). Auch die Physik selbst wendet sich spätestens seit Einstein und Planck zunehmend von der reinen Kausalitätsorientierung ab. Das alles heisst aber gerade nicht, dass die Anforderungen der Wissenschaftlichkeit aufgegeben werden. Im Gegenteil! Auf
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2005/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/76625]
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belegt, dass Astrologen für ihre Lehre einen wissenschaftlichen Anspruch erheben. Ebenso gut ist belegt, dass die Wissenschaftsgemeinde dass sehr, sehr mehrheitlich seit Jahrhunderten anders sieht, weil die Aussagen und Vorhersagen nicht bestätigt wurden. Es machen sich heute nur noch wenige Wissenschaftler die Mühe, die vor Jahrhunderten erfolgte Widerlegung der Astrologie darzulegen. Diesem Umstand ist durch eine entsprechende Formulierung in der Einleitung Rechnung zu tragen. Wir arbeiten daran. Aber ich bin überzeugt davon, dass die Astrologie schlagartig als Lehrfach an die Uni
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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und in der Zeit des Hellenismus. Andere alte Kulturen ,wie beispielsweise die chinesische, entwickelten nicht vergleichbare Methoden. Seit der Entwicklung rationaler Erklärungsmodelle der Welt, der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um 1600 und dem Etablieren des Heliozentrischen Weltbildes galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unhaltbar, anzunehmen, dass es einen elementaren und schicksalhaften Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben auf der Erde geben kann. In der Folge wurde in wenigen Jahrzehnten die Astrologie an allen europäischen Universitäten abgeschafft; den Anfang machte Frankreich
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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Ägypten und in der Zeit des Hellenismus. Andere alte Kulturen ,wie die chinesische, entwickelten nicht vergleichbare Methoden. Seit der Entwicklung rationaler Erklärungsmodelle der Welt, der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um 1600 und dem Etablieren des Heliozentrischen Weltbildes galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unhaltbar, anzunehmen, dass es einen elementaren und schicksalhaften Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben auf der Erde geben kann. In der Folge wurde in wenigen Jahrzehnten die Astrologie an allen europäischen Universitäten abgeschafft; den Anfang machte Frankreich
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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Ägypten und in der Zeit des Hellenismus. Andere alte Kulturen ,wie die chinesische, entwickelten nicht vergleichbare Methoden. Seit der Entwicklung rationaler Erklärungsmodelle der Welt, der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um 1600 und dem Etablieren des Heliozentrischen Weltbildes galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unhaltbar, anzunehmen, dass es einen Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben auf der Erde geben kann. In der Folge wurde in wenigen Jahrzehnten die Astrologie an allen europäischen Universitäten abgeschafft; den Anfang machte Frankreich im Jahre 1660
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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Ägypten und in der Zeit des Hellenismus. Andere alte Kulturen ,wie die chinesische, entwickelten nicht vergleichbare Methoden. Seit der Entwicklung rationaler Erklärungsmodelle der Welt, der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um 1600 und dem Etablieren des Heliozentrischen Weltbildes galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unhaltbar, anzunehmen, dass es einen Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben auf der Erde geben kann. In der Folge wurde in wenigen Jahrzehnten die Astrologie an allen europäischen Universitäten abgeschafft; den Anfang machte Frankreich im Jahre 1660
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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Ägypten und in der Zeit des Hellenismus. Andere alte Kulturen ,wie die chinesische, entwickelten nicht vergleichbare Methoden. Seit der Entwicklung rationaler Erklärungsmodelle der Welt, der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um 1600 und dem Etablieren des Heliozentrischen Weltbildes galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unhaltbar, anzunehmen, dass es einen Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben auf der Erde geben kann. In der Folge wurde in wenigen Jahrzehnten die Astrologie an allen europäischen Universitäten abgeschafft; den Anfang machte Frankreich im Jahre 1660
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