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Kritik. -- Jamblichus 13:52, 24. Okt. 2008 (CEST) Ich habe mir die Mühe gemacht und verschiedene wissenschaftliche Quellen ausgewertet, sowohl zu der Wissenschaftlichkeit der Asrtologie als auch zu dem Satz "Pseudo/Parawissenschaft / Aberglauben" und zumindest so wie der Satz dort steht (Wissenschaftler...Kritiker...etc) finde ich die Formulierung sehr neutral. Ich habe ausschliesslich wissenschaftliche Quellen benutzt, aber für die zweite Behauptung auch journalistische / populärwissenschaftliche Quellen ausgewertet. Bitte kritisert den Wortlaut und einzelne Quellen, doch zerreisst nach der ewigen Diskussion nicht das ganze
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pmid=17538598 |doi=10.1038/447528a |url=}})({{cite journal |author= Carlson Shawn |title=A double-blind test of astrology |journal=Nature |volume=318 |issue= |pages=419-425 |year=1985 |month=December |pmid= |doi=10.1038/318419a0 |url=http://www.nature.com/nature/journal/v318/n6045/abs/318419a0.html}})Die Überlegungen der Astrologie werden von Wissenschaftlern der Esoterik bzw. den Para- oder Pseudowissenschaften zugerechnet und von Kritikern als Aberglaube bewertet. ({{cite web | title=WordNet 2.1 | publisher=Princeton | url=http://wordnet.princeton.edu/perl/webwn?s=astrology | accessdate=2006-07-05}})({{cite web | title=Activities With Astrology | publisher=Astronomical society of the Pacific | url=http://www.astrosociety.org/education/astro/act3/astrology3.html#defense
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Ägypten und in der Zeit des Hellenismus. Andere alte Kulturen ,wie die chinesische, entwickelten nicht vergleichbare Methoden. Seit der Entwicklung rationaler Erklärungsmodelle der Welt, der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um 1600 und dem Etablieren des Heliozentrischen Weltbildes galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unhaltbar, anzunehmen, dass es einen Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben auf der Erde geben kann. In der Folge wurde in wenigen Jahrzehnten die Astrologie an allen europäischen Universitäten abgeschafft; den Anfang machte Frankreich im Jahre 1660
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pmid=17538598 |doi=10.1038/447528a |url=}})({{cite journal |author= Carlson Shawn |title=A double-blind test of astrology |journal=Nature |volume=318 |issue= |pages=419-425 |year=1985 |month=December |pmid= |doi=10.1038/318419a0 |url=http://www.nature.com/nature/journal/v318/n6045/abs/318419a0.html}})Die Überlegungen der Astrologie werden von Wissenschaftlern der Esoterik bzw. den Para- oder Pseudowissenschaften zugerechnet. ({{cite web | title=WordNet 2.1 | publisher=Princeton | url=http://wordnet.princeton.edu/perl/webwn?s=astrology | accessdate=2006-07-05}})({{cite web | title=Activities With Astrology | publisher=Astronomical society of the Pacific | url=http://www.astrosociety.org/education/astro/act3/astrology3.html#defense| accessdate=2011-10-08}})({{cite web | title=O
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Zukunft einzelner Menschen. Auch "unhaltbar" klingt dogmatisch und wenig neutral. Ich würde den Satz also ändern zu: Seit der Entwicklung rationaler Erklärungsmodelle der Welt, der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um 1600 und dem Etablieren des Heliozentrischen Weltbildes galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel, anzunehmen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben einzelner Menschen geben kann. Ansonsten: Wir sind super vorangekommen, danke an alle! --RW 17:59, 24. Okt. 2008 (CEST) Ich bin sehr froh, dass Du mit
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Ägypten und in der Zeit des Hellenismus. Andere alte Kulturen ,wie die chinesische, entwickelten nicht vergleichbare Methoden. Seit der Entwicklung rationaler Erklärungsmodelle der Welt, der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um 1600 und dem Etablieren des Heliozentrischen Weltbildes galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel, anzunehmen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben einzelner Menschen geben kann. In der Folge wurde in wenigen Jahrzehnten die Astrologie an allen europäischen Universitäten abgeschafft; den Anfang machte Frankreich im Jahre 1660
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pmid=17538598 |doi=10.1038/447528a |url=}})({{cite journal |author= Carlson Shawn |title=A double-blind test of astrology |journal=Nature |volume=318 |issue= |pages=419-425 |year=1985 |month=December |pmid= |doi=10.1038/318419a0 |url=http://www.nature.com/nature/journal/v318/n6045/abs/318419a0.html}})Die Überlegungen der Astrologie werden von Wissenschaftlern der Esoterik bzw. den Para- oder Pseudowissenschaften zugerechnet. ({{cite web | title=WordNet 2.1 | publisher=Princeton | url=http://wordnet.princeton.edu/perl/webwn?s=astrology | accessdate=2006-07-05}})({{cite web | title=Activities With Astrology | publisher=Astronomical society of the Pacific | url=http://www.astrosociety.org/education/astro/act3/astrology3.html#defense| accessdate=2011-10-08}})({{cite web | title=O
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Danke. <span style="color:#886600">Fossa</span><span style="color:black;">?!</span><span style="color:#330033"> ±</span> 12:55, 25. Okt. 2008 (CEST) Deshalb steht da ja nicht Astrologie ist para, pseudo, eso- sondern eben Die Überlegungen der Astrologie werden von Wissenschaftlern der Esoterik bzw. den Para- oder Pseudowissenschaften zugerechnet also ganz genau "X macht zum Thema Y die Aussage Z". Nur weil ein Begriff nicht exakt definiert ist, heisst das nicht, dass es nicht gebraucht wird / werden kann. Wikipedia gibt wieder
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was geschrieben wurde und stellt nicht eigene Regeln auf, welche Begriffe oportun sind und welche nicht. Mir scheint, du siehst das stark anders. Gruss --hroest Disk 13:05, 25. Okt. 2008 (CEST) Ja, wo soll ich anfangen? An dem POV-Gewiesele "von Wissenschaftlern"? Von welchen Wissenschaftlern in welchem Kontext? Von Richard Dawkins in seinen Missionierungsreden: Ja. Von Karl R. Popper in seinem wissenschaftlichen Werk? Nein. Wessen Pseudowissenschaftsbegriff ist wohl substantieller? Der Philosophische von Popper oder der Demagogische von Dawkins? Oder, ich war ja
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und stellt nicht eigene Regeln auf, welche Begriffe oportun sind und welche nicht. Mir scheint, du siehst das stark anders. Gruss --hroest Disk 13:05, 25. Okt. 2008 (CEST) Ja, wo soll ich anfangen? An dem POV-Gewiesele "von Wissenschaftlern"? Von welchen Wissenschaftlern in welchem Kontext? Von Richard Dawkins in seinen Missionierungsreden: Ja. Von Karl R. Popper in seinem wissenschaftlichen Werk? Nein. Wessen Pseudowissenschaftsbegriff ist wohl substantieller? Der Philosophische von Popper oder der Demagogische von Dawkins? Oder, ich war ja schon dabei, daran
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schon froh, dass der Begriff des "Aberlgaubens" nicht mehr zur Debatte steht.-- Jamblichus 13:13, 25. Okt. 2008 (CEST) Fossas Begründungen sind unzutreffend und nicht ausreichend. Die Belegstellen zeigen mehr als eindeutig, dass die Aussage korrekt ist. Wen Fossa für einen "Wissenschaftler" hält und wen nicht, entspringt wie immer seiner eigenen Meinung. Pseudowissenschaft ist ausreichend klar definiert, um manche Praktiken eindeutig einstufen zu können. Dass Minderheiten von Soziologen das eventuell bestreiten, ist nicht maßgeblich für die Einordnung. -- Nina 13:59, 25. Okt. 2008
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25. Okt. 2008 (CEST) PS: Erst jetzt sehe ich, dass die Belege, die vermutlich aus der en uebernommen wurden, allesamt Aktivistenessays sind, das gilt sogar fuer das Editorial in Nature, das ist kein peer-reviewter Artikel, sondern ein Editorial. Da von "Wissenschaftlern" zu sprechen ist nicht nur Leserverarsche, sondern verschaerfte Leserverarsche, denn die Leute treten da nicht in der Rolle als Wissenschaftler, sondern als Aktivisten auf. <span style="color:#886600">Fossa</span><span style="color:black;">?!</span><span style="color:#330033"> ±</span
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Aktivistenessays sind, das gilt sogar fuer das Editorial in Nature, das ist kein peer-reviewter Artikel, sondern ein Editorial. Da von "Wissenschaftlern" zu sprechen ist nicht nur Leserverarsche, sondern verschaerfte Leserverarsche, denn die Leute treten da nicht in der Rolle als Wissenschaftler, sondern als Aktivisten auf. <span style="color:#886600">Fossa</span><span style="color:black;">?!</span><span style="color:#330033"> ±</span> 14:02, 25. Okt. 2008 (CEST) Sorry, Fossa, aber auch Editorials aus Nature sind zitierfähig. Deine Quellenkritik ist sowas von oberlächerlich
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CEST) Sorry, Fossa, aber auch Editorials aus Nature sind zitierfähig. Deine Quellenkritik ist sowas von oberlächerlich, dass ich mich frage, wieso deine Geisteswissenschaftlerkollegen Dir das nicht längst alle reihenweise um die Ohren hauen. Wir lassen journalistische Quellen zu, aber wenn Wissenschaftler ein Editorial zu einer der bekanntesten Wissenschaftszeitungen schreiben, soll das plötzlich nicht mehr "reputabel" oder gar unwissenschaftlich sein? 90% der Aussagen in Wikipedia müssten gelöscht werden, wenn wir danach vorgingen. Astrologie ist auch in der engsten Definition von Pseudowissenschaft eine
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der Einleitung noch immer der Hinweis, dass Astrologie keine Wissenschaft ist (selbst dass sie mal eine war, ist m.E. nicht entscheidend für die Einleitung und kann in einem wunderschönen Absatz "Geschichte" behandelt werden) und vielleicht noch, dass sie von Wissenschaftlern abgelehnt wird. --Lupenrein 16:53, 25. Okt. 2008 (CEST) Wir schildern das ja in der Einleitung nur kurz und knapp. Klar wird das in einem späteren Abschnitt nochmal ausführlich stehen. --RW 17:07, 25. Okt. 2008 (CEST) Weder kurz noch knapp. Das
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Weder kurz noch knapp. Das wird deutlich, wenn man den Versuch unternimmt, daraus einen Abschnitt "Geschichte" zu bauen. Alles dafür wesentliche steht nämlich schon da. Kurz und knapp wäre: Sind nicht die Methoden der (heutigen/modernen) Wissenschaft und wird von Wissenschaftlern abgelehnt. --Lupenrein 17:36, 25. Okt. 2008 (CEST) Die Astrologie wurde schon vor Jahrhunderten als Gründen abgelegt, die wir in der Einleitung wirklich nur kurz und knapp anreißen. Folgten wir Deinem Vorschlag, könnten wir genauso gut schreiben "Die Theorie der flachen
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Jahrhunderten als Gründen abgelegt, die wir in der Einleitung wirklich nur kurz und knapp anreißen. Folgten wir Deinem Vorschlag, könnten wir genauso gut schreiben "Die Theorie der flachen Erde entspricht nicht den Methoden der (heutigen/modernen) Wissenschaft und wird von Wissenschaftlern abgelehnt." Das wäre ganz klar POV durch extremes Verkürzen der Fakten. --RW 17:51, 25. Okt. 2008 (CEST) Es geht nicht ums Weglassen, sondern ums "auf den Punkt bringen". Die Einleitung enthält einfach zu viele Punkte. Fakten ordnen, nicht verkürzen. Übrigens
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sollte und noch heute den Grundstock der westlichen Astrologie bildet. Die Chinesische Astrologie entwickelte nicht vergleichbare Kalendermethoden. Seit der Entwicklung rationaler Erklärungsmodelle der Welt, der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um 1600 und dem Etablieren des Heliozentrischen Weltbildes galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel, anzunehmen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben einzelner Menschen geben kann. In der Folge wurde in wenigen Jahrzehnten die Astrologie an allen europäischen Universitäten abgeschafft; den Anfang machte Frankreich im Jahre 1666
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pmid=17538598 |doi=10.1038/447528a |url=}})({{cite journal |author= Carlson Shawn |title=A double-blind test of astrology |journal=Nature |volume=318 |issue= |pages=419-425 |year=1985 |month=December |pmid= |doi=10.1038/318419a0 |url=http://www.nature.com/nature/journal/v318/n6045/abs/318419a0.html}}) Die Überlegungen der Astrologie werden von Wissenschaftlern der Esoterik bzw. den Para- oder Pseudowissenschaften zugerechnet.({{cite web | title=WordNet 2.1 | publisher=Princeton | url=http://wordnet.princeton.edu/perl/webwn?s=astrology | accessdate=2006-07-05}})({{cite web | title=Activities With Astrology | publisher=Astronomical society of the Pacific | url=http://www.astrosociety.org/education/astro/act3/astrology3.html#defense| accessdate=2011-10-08}})({{cite web | title=O
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hier erscheinen (Der Historiker Kocku von Stuckrad (Geschichte der Astrologie, 2007) warnte hier vor Verallgemeinerungen und Vereinfachungen, denn die Kirche hatte auch ein Wörtchen mitzureden, die ebenfalls nicht gut auf Astrologe zu sprechen war. Wenn man von rationalen Gründen der „Wissenschaftler“ ausgeht, stellt sich doch die Frage, warum Theologie (Lehre von Gott) noch heute an den Universitäten gelehrt wird. Was ist aus wissenschaftlicher Sicht wahrscheinlicher: Dass Gott die Welt in sieben Tagen erschaffen hat und die Frau aus einer Rippe des
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Gründe sind aber nicht so deutlich belegt, wie sie hier erscheinen Das stimmt, diesen Punkt haben wir in der Einleitung noch nicht sehr deutlich ausgeführt. Aber das war ja auch ausdrücklich nicht erwünscht. Nur die wichtigen Stichworte sind gefallen. Warum Wissenschaftler die Astrologie auf Grund der in der Einleitung nur angerissenen Fakten nun relativ schlagartig und flächendeckend unplausibel fanden, sollte in jedem Fall genauer ausgeführt werden. Aber das können wir tatsächlich in einem späteren Abschnitt außerhalb der Einleitung tun: Für die
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es mindestens einen Text, der Astrologie explizit ablehnt. Ich glaube, da steht was im Deuteronomium, aber das müsste ich nachschlagen. Der Rausschmiss aus der Uni erfolgte jedoch nicht etwa auf einem Machthöhepunkt der Kirchen, sondern erst, nachdem die Astrologie den Wissenschaftlern auf Grund neu entdeckter und einwandfrei belegbarer Fakten unplausibel wurde. Nicht in den Jahrhunderten davor, in denen die Kirche noch sehr viel mehr darüber zu melden hatte, was ein Wissenschaftler (und damit auch ein Astrologe) denken durfte und was nicht
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einem Machthöhepunkt der Kirchen, sondern erst, nachdem die Astrologie den Wissenschaftlern auf Grund neu entdeckter und einwandfrei belegbarer Fakten unplausibel wurde. Nicht in den Jahrhunderten davor, in denen die Kirche noch sehr viel mehr darüber zu melden hatte, was ein Wissenschaftler (und damit auch ein Astrologe) denken durfte und was nicht. Gerade im Zeitalter der Aufklärung hat die Deutungshoheit der Kirchen in wissenschaftlichen Fragen stark gelitten; dieser Prozess hat sich bis heute kontinuierlich fortgesetzt. Wenn man von rationalen Gründen der „Wissenschaftler
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Wissenschaftler (und damit auch ein Astrologe) denken durfte und was nicht. Gerade im Zeitalter der Aufklärung hat die Deutungshoheit der Kirchen in wissenschaftlichen Fragen stark gelitten; dieser Prozess hat sich bis heute kontinuierlich fortgesetzt. Wenn man von rationalen Gründen der „Wissenschaftler“ ausgeht, stellt sich doch die Frage, warum Theologie (Lehre von Gott) noch heute an den Universitäten gelehrt wird. Meines Wissens gibt es dazu tatsächlich eine Kontroverse, aber ich kenne weder den aktuellen Stand der Debatte, noch müssen wir das hier
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so wie sich die Menschen heute den Fall der Astrologie vorstellen, bzw. als Projektion nach heutigen Motiven. Seit der Entwicklung rationaler Erklärungsmodelle der Welt, der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um 1600 und dem Etablieren des Heliozentrischen Weltbildes galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel, anzunehmen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben einzelner Menschen geben kann. In der Folge wurde in wenigen Jahrzehnten die Astrologie an allen europäischen Universitäten abgeschafft; den Anfang machte Frankreich im Jahre 1666
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