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pmid=17538598 |doi=10.1038/447528a |url=}})({{cite journal |author= Carlson Shawn |title=A double-blind test of astrology |journal=Nature |volume=318 |issue= |pages=419-425 |year=1985 |month=December |pmid= |doi=10.1038/318419a0 |url=http://www.nature.com/nature/journal/v318/n6045/abs/318419a0.html}}) Die Überlegungen der Astrologie werden von Wissenschaftlern der Esoterik bzw. den Para- oder Pseudowissenschaften zugerechnet.({{cite web | title=WordNet 2.1 | publisher=Princeton | url=http://wordnet.princeton.edu/perl/webwn?s=astrology | accessdate=2006-07-05}})({{cite web | title=Activities With Astrology | publisher=Astronomical society of the Pacific | url=http://www.astrosociety.org/education/astro/act3/astrology3.html#defense| accessdate=2011-10-08}})({{cite web | title=O
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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pmid=17538598 |doi=10.1038/447528a |url=}})({{cite journal |author= Carlson Shawn |title=A double-blind test of astrology |journal=Nature |volume=318 |issue= |pages=419-425 |year=1985 |month=December |pmid= |doi=10.1038/318419a0 |url=http://www.nature.com/nature/journal/v318/n6045/abs/318419a0.html}}) Die Überlegungen der Astrologie werden von Wissenschaftlern der Esoterik bzw. den Para- oder Pseudowissenschaften zugerechnet.({{cite web | title=WordNet 2.1 | publisher=Princeton | url=http://wordnet.princeton.edu/perl/webwn?s=astrology | accessdate=2006-07-05}})({{cite web | title=Activities With Astrology | publisher=Astronomical society of the Pacific | url=http://www.astrosociety.org/education/astro/act3/astrology3.html#defense| accessdate=2011-10-08}})({{cite web | title=O
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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wirkt wie die Einführung einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema. Das ist doch garnicht unsere Aufgabe hier. Ein Artikel Astrologie muss enthalten: die Geschichte, die Annahmen und Techniken der Astrologie. Sicher gehört dazu, dass sie von jenen, die sich heute Wissenschaftler nennen, abgelehnt werden muss- dazu genügt aber ein Absatz oder Unterpunkt. Alles weitere führt nur zu (leidigen, endlosen) inhaltlichen Diskussionen, die Astrologen und Wissenschaftler führen sollten, nicht wir und nicht hier. Die Kämpfer für die Astrologie und deren "Verfolger" mögen
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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die Annahmen und Techniken der Astrologie. Sicher gehört dazu, dass sie von jenen, die sich heute Wissenschaftler nennen, abgelehnt werden muss- dazu genügt aber ein Absatz oder Unterpunkt. Alles weitere führt nur zu (leidigen, endlosen) inhaltlichen Diskussionen, die Astrologen und Wissenschaftler führen sollten, nicht wir und nicht hier. Die Kämpfer für die Astrologie und deren "Verfolger" mögen sich einen anderen Ort dafür suchen. Wir sollten nur das Wissen bilden - die Meinungsbildung können wir getrost dem Leser selbst überlassen. -- Lupenrein 19:04, 20.
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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und von daher "nur" Jäger und Sammler, aber nicht vom Vernunftsgebrauch befreit. Die Gestaltung der Einleitung steht uns nicht frei, weil wir Verantwortung haben. Eine Einleitung, die gleichgültig jeden Autor zitiert, wäre völlig verantwortungslos und auch hinterhältig gegenüber allen ehrlichen Wissenschaftlern oder Lesern. Hier kann niemand etwas dafür, dass die Astrologie argumentativ so schwach ist oder dass astrologische Vorhersagen nicht stimmen. Im Gegenteil, ich persönlich würde mich freuen wenn sie zutreffend wären und wie ich z.B. Fossa & Co. einschätze, würden
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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zutreffend wären und wie ich z.B. Fossa & Co. einschätze, würden die sich auch sehr freuen, wenn man Charaktereigenschaften aus den Sternen vorhersagen könnte, aber leider hat die Forschung etwas anderes erwiesen. NPOV bedeutet nicht, dass alles gleichgültig ist. Wir "Wissenschaftler" sind nicht böse. Wir sind total freundliche Leute und wir machen jeden Spaß(!) mit. Aber wir habe auch die unangenehme Eigenschaft, Fragen zu stellen und wenn die nicht beantwortet werden, notieren wir das - unter anderem in Artikeln in der von
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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Astrologie wirklich funktioniert, genau so wie ein Trickbetrüger weiß, wie seine Tricks funktionieren. Das war jetzt der primtivste Diskussionsbeitrag, der hier verfaßt wurde. Niemand ärgert sich über irgendetwas. In jeder Branche gibt es Abzocker, seien es Ärzte, Rechtsanwälte oder auch Wissenschaftler (Atomkraft-Lobby)Ob sich Astrologen wie Physiker hergeben würden, Atombomben und andere Massenvernichtswaffen zu bauen, steht wohl in den Sternen... Diese Wahrheit ist keine Wahrheit, sondern allgemeingültig.Die Astro- und Tarot-Fernseh-Kanäle betreiben keine Astrologie und sind in der Tat Trickbetrüger. Du verwechselst
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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kann man sicher nicht verallgemeinern, aber ich bin nach allem, was ich bis heute lernen durfte, zutiefst davon überzeugt, dass Astrologie eine irdische Kunst ist, in der die Sterne eine untergeordnete Rolle spielen. Astrologie ist eine anspruchsvolle Kunst. Aber als Wissenschaftler bin ich der Wissenschaft zwingend verpflichtet und kann nicht anders, als meine ehrliche Meinung kundgeben: Astrologie ist keine Wissenschaft. Es ist Quacksalberei durch Leute, die selbst genau wissen, was sie tun und womit sie ihr Geld verdienen. Die wissen genau
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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kann darauf hinweisen, dass die Astrologie in ihren Denkmodellen mit den Mitteln der Naturwissenschaft nicht bewiesen werden konnte. Was viel natürlicher und ehrlicher klingt, als zu schreiben: dass Astrologie auf wissenschaftlich nicht begründeten Denkmodellen basiert. Das ist die Sprache der Wissenschaftler, nicht von Editoren. Gerade in dem Bereich der Esoterik zeigt sich doch nicht von ungefähr, dass die Mittel der Naturwissenschaft nicht ausreichen. Aber es gibt zB das Kartenlegen, dessen Funktionieren leicht belegt werden kann, indem man einfach zu einem guten
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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Zusammenhang nicht passend zu sein. Zu allgemein gehalten. Ähnlich verhält es sich mit dem Einzelnachweis "Objections to Astrology: A Statement by 186 Leading Scientists. The Humanist, September/October 1975." Beide Einzelnachweise würden besser unter z.B. "Meinungen und Ansichten von Wissenschaftlern" taugen - aber noch nicht für die Einleitung. Freundlich grüsst, --Alsterblick 17:10, 7. Nov. 2008 (CET) Die Frage ist aber, wie man sonst die Meinung der Wissenschaft in der Einleitung begründen sollte. Gerade die Erklärung der 186 Wissenschaftler halte ich für
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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und Ansichten von Wissenschaftlern" taugen - aber noch nicht für die Einleitung. Freundlich grüsst, --Alsterblick 17:10, 7. Nov. 2008 (CET) Die Frage ist aber, wie man sonst die Meinung der Wissenschaft in der Einleitung begründen sollte. Gerade die Erklärung der 186 Wissenschaftler halte ich für sehr aussagekräftig. Wo im Artikel wird denn noch eine andere Astrologie erwähnt als die Horoskop-Astrologie? Ich lasse mich gerne belehren, aber ich sehe da keinen Unterschied. Gruss----hroest Disk 01:44, 14. Nov. 2008 (CET) Aussagekräftig? Mir ist
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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stehenden Einzelnachweisen (Hawkins, Nobelpreisträger), von denen ich meine, dass sie keinen Bezug zur Einleitung haben, weshalb wir auf sie verzichten sollten. Freundlich grüsst, --Alsterblick 10:03, 26. Nov. 2008 (CET) Du hast Recht, bei Hawkins handelt es sich um einen einzelnen Wissenschaftler. Da er allerdings ein sehr renommierter und auch bekannter Astronome ist, ist seine Erwähnung obwohl Einzelperson zwar diskutabel aber nicht völlig danebengegriffen. Was meinen die anderen dazu? Bei den Nobelpreisträgern aber handelt es sich um signifikante Vertreter der Wissenschaft und
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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diskutabel aber nicht völlig danebengegriffen. Was meinen die anderen dazu? Bei den Nobelpreisträgern aber handelt es sich um signifikante Vertreter der Wissenschaft und um keine einzelne Wortmeldung. Deshalb ist dies in dem genannten Kontext Die Überlegungen der Astrologie werden von Wissenschaftlern der Esoterik bzw. den Para- oder Pseudowissenschaften zugerechnet. anzugeben. Da steht imho nicht mehr und nicht weniger und es wird keine "Wahrheit" kundgetan, sondern eine Meinung wiedergegeben. Allerdings würde ich gerne wissen, wie alle sonst so diskussionsfreudigen Benutzer dazustehen, da
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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hier erscheinen (Der Historiker Kocku von Stuckrad (Geschichte der Astrologie, 2007) warnte hier vor Verallgemeinerungen und Vereinfachungen, denn die Kirche hatte auch ein Wörtchen mitzureden, die ebenfalls nicht gut auf Astrologe zu sprechen war. Wenn man von rationalen Gründen der „Wissenschaftler“ ausgeht, stellt sich doch die Frage, warum Theologie (Lehre von Gott) noch heute an den Universitäten gelehrt wird. Was ist aus wissenschaftlicher Sicht wahrscheinlicher: Dass Gott die Welt in sieben Tagen erschaffen hat und die Frau aus einer Rippe des
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/3. Teilarchiv by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A53/80715]
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über die Wirklichkeit zu wissen glauben, ihnen von einem bösen Dämon vorgetäuscht wird. Diese Idee wurde in der Moderne aufgegriffen. Hilary Putnam brachte die „Gehirn im Tank“-Hypothese als philosophisches Gedankenexperiment ins Gespräch. Erwogen wird die Möglichkeit, dass ein böser Wissenschaftler den Menschen mit Hilfe eines Supercomputers täuscht. Hierzu entfernt er operativ dessen Gehirn, setzt es in eine Nährlösung, verbindet es mit einem Supercomputer und löscht die Erinnerungen über diesen ganzen Vorgang. Als Vorlage für Filme und Romane erreichen skeptische Hypothesen
Skeptizismus by Siehe-auch-Löscher, u.a. () [WPD11/S00/18295]
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in der Serie Star Trek – Das nächste Jahrhundert mehrfach thematisiert wurde. Auf diese Reise der Borg in die Vergangenheit wird in der Serie in der Folge „Regeneration“ Bezug genommen: Die Serie Enterprise spielt ca. 210 Jahre vor dem Film und Wissenschaftler finden auf der Erde die Trümmer des Borgschiffes. In der Doppelfolge „Die dunkle Seite des Spiegels“ der vierten Staffel ist eine alternative Version des ersten Kontakts zu sehen. Dort werden die Vulkanier von Zefram Cochrane erschossen und die Geschichte der
Star Trek: Der erste Kontakt by Imzadi, u.a. () [WPD11/S00/18074]
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sehen, die fossilisierten Bakterien ähneln. Dies würde für die Theorie sprechen, dass lebendige Materie beim Eintritt in die Erdathmosphäre verglühen könnte. Versteinerte Bakterien verglühen nicht. Aber die fossilisierten Bakterienspuren dieses Meteroiten sind sehr umstritten und werden längst nicht von allen Wissenschaftlern anerkann. Eine andere Spur ist die Aminosäure Glycin, die von der Sonde "Stardust" aus dem Kometen "Wild 2" eingefangen und auf die Erde gebracht wurde. Aber eine Aminosäure ist noch kein Beweis für Leben. Mit freundlichen Grüssen Schrödi-miez -- SchrödiMiez 07:06
Diskussion:Außerirdisches Leben/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A54/51851]
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die sich mehr oder weniger deutlich von den uns bekannten Lebensformen auf der Erde (Pflanzen, Tiere, Menschen) unterscheiden. Frage: Warum ist das offensichtlich? In Bezug auf kleinere Strukturen wie DNA und RNA? Oder in größeren Maßstab gesehen? Stoffwechsel, Körperbau. Einige Wissenschaftler (Harald Lesch zb in einer Doku) meinen, dass sie uns wahrscheinlich ähnlicher sein könnten, als wir glauben. Arme, Beine, Sinnesorgane am Kopf, ... (zumindest bei intelligenteren Lebensformen) war das diese Doku? --Gravitophotonツ 19:36, 17. Sep. 2010 (CEST)Ja genau, danke für
Diskussion:Außerirdisches Leben/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A54/51851]
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früh Vorschläge auf, eine Oberstufe einer Saturn-Trägerrakete zu einer Weltraumstation umzubauen und Apollo-Raumschiffe und Saturn-1B-Raketen, die nicht zum Einsatz gelangten, zum Mannschaftstransport zu nutzen. Schon im Vorfeld hatte die NASA neue Astronauten gesucht. Dieses Mal waren nicht Testpiloten gefragt, sondern Wissenschaftler. Am 28. Juni 1965 wurden Owen Garriott, Edward Gibson, Duane E. Graveline, Joseph Kerwin, Frank C. Michel und Harrison Schmitt der Öffentlichkeit als Wissenschaftsastronauten vorgestellt. Im Gegensatz zum Apollo-Programm, das klar die Mondlandung zum Ziel hatte, waren die Ziele des
Skylab by Asdert, u.a. () [WPD11/S00/04762]
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erreichte er das berüchtigte Lager Maldjak ({{Coordinate|text=/|NS=62.999166|EW=148.235|type=city|elevation=810|name=Gulag Maldjak|region=RU-MAG}}) an der Kolyma, wo er fünf Monate verbrachte. Anschließend wurde er in eine sogenannte Scharaschka geschickt, ein Speziallager für Wissenschaftler. Dieser spezielle Lagertyp wurde von Solschenizyn in dem Roman Der erste Kreis der Hölle aus eigener Erfahrung beschrieben. Die Bedingungen dort waren hart. Außerdem musste Koroljow stets damit rechnen, erschossen zu werden. 1942 wurde er in eine „Scharaschka“ nach Kasan
Sergei Pawlowitsch Koroljow by Billyhill, u.a. () [WPD11/S00/04697]
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in dem Roman Der erste Kreis der Hölle aus eigener Erfahrung beschrieben. Die Bedingungen dort waren hart. Außerdem musste Koroljow stets damit rechnen, erschossen zu werden. 1942 wurde er in eine „Scharaschka“ nach Kasan transportiert, wo er zusammen mit anderen Wissenschaftlern Motoren für Jagdflugzeuge konstruieren musste. Erst im Juni 1944 wurde er unter der Initiative des Flugzeugbauers Andrei Nikolajewitsch Tupolew wieder freigelassen. Auf dem Weg nach Hause starb er beinahe an Skorbut. Der Chefkonstrukteur Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg er zum
Sergei Pawlowitsch Koroljow by Billyhill, u.a. () [WPD11/S00/04697]
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Brauns, Helmut Gröttrup und der Aerodynamiker Werner Albring unter der Leitung Koroljows auf der Insel Gorodomlia im Seligersee ({{RuS|озеро Селиге́р}}/{{lang|ru-Latn|osero Seliger}}) (Oblast Kalinin) an der Entwicklung der Raketentechnik. Anders als die Amerikaner, die deutsche Wissenschaftler mit ihrer Operation Overcast in die USA brachten und bereits ab 1946 mit der Operation Paperclip (Büroklammer) für die Einbürgerung und den Verbleib der Wissenschaftler in den USA sorgten, schöpfte Koroljow nur deren Wissen ab und nutzte es bei den
Sergei Pawlowitsch Koroljow by Billyhill, u.a. () [WPD11/S00/04697]
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osero Seliger}}) (Oblast Kalinin) an der Entwicklung der Raketentechnik. Anders als die Amerikaner, die deutsche Wissenschaftler mit ihrer Operation Overcast in die USA brachten und bereits ab 1946 mit der Operation Paperclip (Büroklammer) für die Einbürgerung und den Verbleib der Wissenschaftler in den USA sorgten, schöpfte Koroljow nur deren Wissen ab und nutzte es bei den entscheidenden Schritten für die sowjetische Raumfahrt. Zu den größten Erfolgen Koroljows gehörten die Konstruktion der R-7 - der ersten Interkontinentalrakete der Welt - und der Start des
Sergei Pawlowitsch Koroljow by Billyhill, u.a. () [WPD11/S00/04697]
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zuordnen. Derzeit geht man davon aus, dass die zwölf Kilogramm schwere Schrifttafel rund 3000 Jahre alt ist.(SZ Wissen 12/2006, S. 14) Der durch Belege abgesicherten Lehrmeinung über die Entstehung von Schriftsystemen in geografisch weitgehend getrennten Kulturen wird von einzelnen Wissenschaftlern und Privatgelehrten immer wieder in verschiedenen Varianten die These entgegen gehalten, die ältesten bekannten Schriftsysteme seien aus einer älteren, teils gemeinsamen, global verbreiteten Zeichenschicht entwickelt worden (Herman Wirth, 1931–1936, Die Heilige Urschrift der Menschheit, siehe auch Kate Ravilious, 2010, über
Schrift by MystBot, u.a. () [WPD11/S00/04727]
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es beim Artikel Astrolgie darum geht diese mögligst kritisch darzustellen, während man bei Tarot eine im wesentliche neutrale Seite bestehen lässt. Hier wird das Medium Wikipedia missbraucht um die Astrologie zu diskredieren, weil viele Astrologen von "Wissenschaftlichkeit" sprechen, was wiederum Wissenschaftler, besonders Astronomen in Rage versetzt. Ich bin über die Jahre sehr sehr skeptisch geworden gegenüber dem astrologischen Gedankengut, sehe aber keine Grund eine Krieg dagegen zu führen, wie es hier der Fall zu sein scheint. Wenn man Astrologie in dieser
Diskussion:Astrologie/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A53/07903]