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wäre dein Vorschlag? AstroGK 23:23, 24. Aug. 2010 (CEST) Ach AstroGK, verschwende deine wertvolle Lebenszeit nicht für ein hoffnungsloses Unterfangen. Um den ungebildeten Leser vor abergläubischen Ideen zu schützen, muss man es ein bisschen prägnanter ausdrücken, als es die Wissenschaftler in ihrer vorsichtigen, erbsenzählerischen erkenntnistheoretischen Genauigkeit tun. Wissenschaftler riskieren nicht gerne ihre Reputation, dagegen darf eine Enzyklopädie im Sinne einer volkspädagogischen Fürsorge etwas großzügiger benennen, was die Wissenschaftler sich zu benennen scheuen. Das ist ein unausgesprochenes Wikipedia-Prinzip in allen esoterischen
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2010 (CEST) Ach AstroGK, verschwende deine wertvolle Lebenszeit nicht für ein hoffnungsloses Unterfangen. Um den ungebildeten Leser vor abergläubischen Ideen zu schützen, muss man es ein bisschen prägnanter ausdrücken, als es die Wissenschaftler in ihrer vorsichtigen, erbsenzählerischen erkenntnistheoretischen Genauigkeit tun. Wissenschaftler riskieren nicht gerne ihre Reputation, dagegen darf eine Enzyklopädie im Sinne einer volkspädagogischen Fürsorge etwas großzügiger benennen, was die Wissenschaftler sich zu benennen scheuen. Das ist ein unausgesprochenes Wikipedia-Prinzip in allen esoterischen Themen, für die einmal jemand wissenschaftliche Belege postuliert
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zu schützen, muss man es ein bisschen prägnanter ausdrücken, als es die Wissenschaftler in ihrer vorsichtigen, erbsenzählerischen erkenntnistheoretischen Genauigkeit tun. Wissenschaftler riskieren nicht gerne ihre Reputation, dagegen darf eine Enzyklopädie im Sinne einer volkspädagogischen Fürsorge etwas großzügiger benennen, was die Wissenschaftler sich zu benennen scheuen. Das ist ein unausgesprochenes Wikipedia-Prinzip in allen esoterischen Themen, für die einmal jemand wissenschaftliche Belege postuliert hat. Gegen solche Postulate muss man zum Wohl des Informationssuchenden vehement gegensteuern. Alternativ könntest du auf die Kompetenz des Lesers
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oder weniger richtig"..menschlichen Eigenschaften wie Intelligenz oder Persönlichkeit." Also, was soll´s? Sachlichkeit hilft in jedem Fall den Artikel zu verbessern. Das aus allg. wissenschaftlicher Sicht, die Astrologie falsch sei, ist allerdings noch immer nicht richtig. Es gibt zahlreiche Wissenschaftler, welche Astrologie praktizieren, insofern kann man schreiben, dass die meisten Wissenschaftlicher aufgrund der Studien, die Astrologie ablehnen, aber es jede Menge Wissenschaftlicher gibt, welche darin keinen Beweis ihrer Ungültikgeit sehen. Der Beweis, eine Sache nicht mit wiss. Instrumentarien nachweisen zu
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Sensation. Die bekommen wir alle gleichzeitig von den Medien erzählt. Einen Tag später ändern wir hier "aus wissenschaftlicher Sicht" zu "aus Sicht der meisten Naturwissenschaftler". Aber nicht vorher. --RW 17:15, 11. Sep. 2010 (CEST) Nachtrag, Du schrubtest:Es gibt zahlreiche Wissenschaftler, welche Astrologie praktizieren,.. Könntest Du mal ein paar Namen nennen? --RW 17:20, 11. Sep. 2010 (CEST) Also erstmal RW muß ich sagen, ich finde es äußert eigenartig, das ich hier diese Änderung diskutieren will, du dich NICHT dazu äußerst und
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und enthalten uns in der Frage, ob die Wissenschaft den Status der Astrologie irgendwann nochmal rehabilitiert oder nicht. Ist damit jetzt noch irgendeine konkretes Formulierung offen? --RW 22:35, 12. Sep. 2010 (CEST) Nachtrag: Du schriebst in Deinem Änderungskommentar: "Wissenschaftler arbeiten noch an der endgültigen Falsifizierung!" Könntest Du das bitte kurz mal belegen? Es ist mir nämlich neu, dass es heute noch falsifizierbare Anteile der Astrologie gibt, die nicht widerlegt wurden. (Viele Widerlegungen falsifizierbarer Hypothesen zur Astrologie dürften sogar schon
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Quelle mit dem bewussten Satz über weiteren Forschungsbedarf ist von 1998, also 12 Jahre alt. Wie lange hätten wir denn noch warten müssen, bis Du uns das "bisher" erlassen hättest? Welche falsifizierbaren Behauptungen der Astrologie werden denn gerade von seriösen Wissenschaftlern erforscht? Bitte gib' doch mal ein paar Quellen an, damit wir das selbst beurteilen können und halte Dich nicht so bedeckt. Last not least: Eine Floskel wie "bedürfen weiterer Klärung" dreht die Bringschuld der Astrologen nicht zu einer Holschuld der
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anderen Quelle lese, dass in einer Vergleichsquelle von einem anderen Autor das ganz anders gesehen wird. Ein Literaturverweis ist deshalb erst dann etwas "wert", wenn die entsprechenden Autoren anderweitig zitiert werden. Gibt es jedoch zu Dean und Kelly keine anderen Wissenschaftler, die über jene Studien berichten und sich der Bewertung von Dean und Kelly anschließen, handelt es sich um eine "Minderheitenmeinung", die erst relevant wird, wenn anderweitg zitiert; es würde in jenem Fall keine "Minderheitenmeinung" vorliegen :-). Ansonsten hat es eher den
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die zwangsweise zu keinem Ergebnis kommen konnten. Das ist ist so als würde ein Zellbiologie die Intelligenz von Schulkindern in irgendeiner Zellmembran messen. Kann er diese nicht messen, dann behauptet er, dass es sowas wie Intelligenz nicht geben kann. Jeder Wissenschaftler würde eine derartige Aussage für absurd erklären. Aber im Falle der Astrologie werden die wissenschaftlichen Maßtstäbe völlig über Bord geworfen, weil diese nicht in ein passendes weltaunschauliches Bild passt. Astrologisch falsifzierbare Untersuchtungsanordnungen müßten erst erarbeitet werden. Das ist bisher jedoch
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Korrelation) Nur besteht Astrologie nicht aus der Lehre der Tierkreiszeichen. Michel Gauquelin untersuchte Konstellationen hinsichtlich der Berufsbilder. Zwar konnten die Ergebnisse bei Spitzensportlern nicht reproduziert werden, jedoch wurde weitere Reproduktionsversuche in anderen Berufspools erst gar nicht unternommen. Es reichte den Wissenschaftler, dass die Signifikanz bei Sportlern nicht wiederholbar war. Aus wissenschaftlicher Sicht ein oberflächliches und halbherziges Vorgehen. Untersucht wurde z.B. nicht, ob sich das Berufsbild des Spitzensportlers sozialkulturell nicht geändert haben könnte, wobei jeder mit seinem Alltagsbewußtsein ahnen kann, dass
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Ereignis aufgrund der babylonischen Aufzeichungen früherer Ereignisse dann "astrologisch" ausgedeutet wurde.--Neb-Maat-Re 17:40, 29. Okt. 2010 (CEST) Einfühungssatz zur Wissenschaftlichkeit der Astrologie Folgende Verbesserung habe ich eigefügt, die von R.W. natürlich rückgängig gemacht wurde. Es ist eine Tatsache, dass es Wissenschaftler gibt, welche die Astrologie als Wissenschaft ernstnehmen. Diese Tatsache zu verschweigen, halte ich für eine Unterschlagung. Sie wird damit zur Lüge. Diese Tatsäche läßt sich nachweisen, wie bspl. anhand des Buches von dem Astronomen Seymour" Astrologie, Beweise einer Wissenschaft", 1997
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wie sie in der Psychologie parametisiert werden, nicht verifiziert werden können. In einer Erhebung der Wahrsagefähigkeit, die jedoch von modernen Astrologen in Abrede gestellt wird, schnitten die ausgewählten Astrologen nicht besser ab als bei zufälligem Erraten. Aus Sicht der meisten Wissenschaftler werden die Ansichten der Astrologen der Esoterik bzw. den Para- oder Pseudowissenschaften zugerechnet, obwohl immer wieder Außenseiter, wie z.B. der Astronom Percy Seymour, von der Wissenschaftlichkeit der Astrologie ausgehen." --Jamblichus 17:11, 13. Nov. 2010 (CET) Ich habe den Satz
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hälst Dich für sachlich? Keine Ahnung, was Deine Motivation ist, an diesem Artikel mitzuarbeiten, aber der Wille, die Qualität des Artikels zu verbessern oder zur mehr Sachlichkeit beizutragen, kann es offensichtlich nicht sein. Zur öffentlichen Rezeption von dem Astronomen und Wissenschaftler in "The Times": Star movements can influence us THE PLANETS may control your future after all. Jonathan Leake, Science Editor - Sunday Times 16 May 2004 "A renowned astronomer has broken with scientific orthodoxy to claim that astrology could have some
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2010 (CET) 3M: Ich kann mich nicht Jamblichus' Meinung anschließen; der obige Sunday Times-Artikel besagt auch nichts. Darin geht nur hervor, dass Seymour nun Magentismus als Einflussfaktor geltend macht; hat darüber ein Buch geschrieben dies aber (wie üblich) von glaubhaften Wissenschaftler verrissen wird (nach Shostak erzeugt eine Waschmaschine stärkere Magnetfelder als das, was von großen Planeten wie Jupiter auf die Erde wirkt) ein Wissenschaftler, Dawkins, die Thesen gut findet - gibt aber auch zu, das Buch gar nicht gelesen zu haben (!) Über
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nun Magentismus als Einflussfaktor geltend macht; hat darüber ein Buch geschrieben dies aber (wie üblich) von glaubhaften Wissenschaftler verrissen wird (nach Shostak erzeugt eine Waschmaschine stärkere Magnetfelder als das, was von großen Planeten wie Jupiter auf die Erde wirkt) ein Wissenschaftler, Dawkins, die Thesen gut findet - gibt aber auch zu, das Buch gar nicht gelesen zu haben (!) Über die Wissenschaftlichkeit von Seymour wird gar nichts gesagt. Und ehrlich gibt es darüber auch nichts zu sagen, weil das Beispiel mit der Waschmaschine
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römischer Senator, 4. Jahrhunderts n. Chr.) verfasste eines der letzten Lehrbücher, trat jedoch zum Christentum über und verwarf die astrologischen Lehren.--Jamblichus 14:57, 21. Nov. 2010 (CET) Mir schwant erneut eine Sperre. Vorschlag, um weiterzukommen: Entflechten. Dann können private Meinungen von Wissenschaftlern (einerlei aus welchem Fachgebiet), Vereinen (wie z.B. GWUP u.a), Kirchen, Gewerkschaften, Parteien usw. zu Wort kommen. Alle diese Standpunkte sind Meinungen, keine Urteile aufgrund von Untersuchungen mit internationalem Standard. Die gibt es bis heute zum Thema Astrologie nicht
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21. Nov. 2010 (CET) Im Kontext der Einführung wurde richtig dargestellt, dass der Astronom Seymour ein Außenseiter ist. Im gesamten Absatz wurde ein richtiger Eindruck erzeugt. Dieser entspricht den Tatsachen, nämlich dass das Thema Astrologie noch nicht endgültig von allen Wissenschaftlern als unwissenschaftlich aufgegeben wurde. Die wissenschaftlichen Versuche zur Astrologie wurden von fachbereichsfremden Psychologen vorgenommen und sind allenfalls als propädeutisch einzustufen. Die Situation ist also aus seriös wissenschaftlicher Sicht noch völlig ungeklärt und offen. Eigene, der Sache angemessene, falsifizierbare Methoden wurden
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die Astrologie nicht die Lobby hatte, wie die Theosophie, ist sie unwissenschaftlicher, ungelehrter als die Theosopie? Diese etablierte Schieflage ist besonders beim Fall Astrologie zu berücksichtigen.--Jamblichus 20:26, 21. Nov. 2010 (CET) Was heißt hier "noch nicht endgültig von allen Wissenschaftlern als unwissenschaftlich aufgegeben"? Das ist eine unrealistische Erwartung. Wissenschaftler sind Menschen, da sind selbstverständlich auch ein paar abergläubische dabei, die im Verständnis der Statistik eher schwach sind und Muster sehen, wo keine sind. Das gilt generell für alle Pseudowissenschaften. --Hob
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ist sie unwissenschaftlicher, ungelehrter als die Theosopie? Diese etablierte Schieflage ist besonders beim Fall Astrologie zu berücksichtigen.--Jamblichus 20:26, 21. Nov. 2010 (CET) Was heißt hier "noch nicht endgültig von allen Wissenschaftlern als unwissenschaftlich aufgegeben"? Das ist eine unrealistische Erwartung. Wissenschaftler sind Menschen, da sind selbstverständlich auch ein paar abergläubische dabei, die im Verständnis der Statistik eher schwach sind und Muster sehen, wo keine sind. Das gilt generell für alle Pseudowissenschaften. --Hob 13:08, 24. Nov. 2010 (CET) Hundert oder mehr müssen
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wissenschaflticher Sicht Humpitz ist. Und dies muss auch in der Einleitung Einzug finden. -- Yikrazuul 19:40, 24. Nov. 2010 (CET) Erstmal ist entscheidend in der Einleitung kurz zu definieren, was "Astrologie" ist und nicht, was sie aus Sicht der Theologen und Wissenschaftler ist. Es ist ein eine Einleitung und kann nicht erschöpfend auf alle Aspekte eingehen. Der Artikel Theologie ist auch so aufgebaut. Erst die Definition, dann die Kritik. In den weiteren Abschnitten kann dann ausführlich beschrieben werden, welche Ansichten die Wissenschaftler
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Wissenschaftler ist. Es ist ein eine Einleitung und kann nicht erschöpfend auf alle Aspekte eingehen. Der Artikel Theologie ist auch so aufgebaut. Erst die Definition, dann die Kritik. In den weiteren Abschnitten kann dann ausführlich beschrieben werden, welche Ansichten die Wissenschaftler darüber haben. Diese sind dort bereits beschrieben. Der interessierte Leser kann dort ausführlich nachlesen. Die Meinungen der Wissenschaftler gehen nämlich weit auseinander. Ein einheitliches Bild gibt es nicht, siehe auch Theologie.--Jamblichus 20:22, 24. Nov. 2010 (CET) Falsch! Die Einleitung
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ist auch so aufgebaut. Erst die Definition, dann die Kritik. In den weiteren Abschnitten kann dann ausführlich beschrieben werden, welche Ansichten die Wissenschaftler darüber haben. Diese sind dort bereits beschrieben. Der interessierte Leser kann dort ausführlich nachlesen. Die Meinungen der Wissenschaftler gehen nämlich weit auseinander. Ein einheitliches Bild gibt es nicht, siehe auch Theologie.--Jamblichus 20:22, 24. Nov. 2010 (CET) Falsch! Die Einleitung (und nicht nur hier in Wiki) gibt den Inhalt des Artikels als komprimierte Übersicht wieder. Und wie ich
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Braveheart Welcome to Project Mayhem 12:04, 26. Nov. 2010 (CET) Schön, wenn Euch das Thema "Wissenschaft" in jeder wahrhaftigen Hinsicht so bedeutsam erscheint, sind alle hier engagierten Editoren bei folgender Diskussion http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Theologie#Einleitung eingeladen, sich zu beteiligen. Immerhin sind einige bedeutende Wissenschaftler von Theologen und deren Inquisition bedroht oder vernichtet worden, die immerhin heute noch eine derartig starke Lobby haben, dass sie auf Kosten des Steurzahlers die Lehre Gottes "studieren" können, was als Wissenschaft ausgegeben wird.--Jamblichus 20:24, 26. Nov. 2010 (CET
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Erste das Eisen des Erzberges abbauten. Der Name Steyr entstammt der keltischen Sprache (Stiria) und bezeichnet den gleichnamigen Fluss. Der griechische Geograph Klaudios Ptolemaios hat in seinem „Atlas der Oikumene“ (Geographike Hyphegesis) unter Noricum einen Ort „Gesodunum“ vermerkt, der von Wissenschaftlern der TU Berlin anhand von transformierten antiken Koordinaten im „Raum von Steyr“ lokalisiert wird.(Kleineberg, Andreas; Marx, Christian; Knobloch, Eberhard; Lelgemann, Dieter: Germania und die Insel Thule. Die Entschlüsselung von Ptolemaios' "Atlas der Oikumene". Darmstadt 2010, S. 101 ISBN 978-3-534-23757-9
Steyr by Lewenstein, u.a. () [WPD11/S00/04806]
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in der Schädelbasis, in Schädeln des modernen Menschen mit verschiedenen Fossilien. Nach Ansicht dieser Anthropologen ist ein großer hypoglossaler Nerv die Voraussetzung für eine differenzierte Sprache. Durch diese Öffnung verläuft ein Nerv, über den das Gehirn die Zungenbewegung steuert. Die Wissenschaftler stellten fest, dass der hypoglossale Kanal bei Neandertalern ähnlich groß war wie beim heutigen Menschen. Bei den Vormenschen der Gattung Australopithecus, die vor rund zwei Millionen Jahren lebten, ist er dagegen deutlich kleiner. Wie ausgeprägt das Sprechvermögen beim gemeinsamen Vorfahren
Sprache by Averaver, u.a. () [WPD11/S00/04700]