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ich mir, sollten in der Wikipedia auch weiterhin Raum haben. Wir sollten uns um neutrale Formulierungen bemühen. Die Beiträge von Gestumblindi und DannundWann beispielsweise finde ich in dieser Hinsicht immer wieder gut. --Bagradian 16:20, 17. Feb 2005 (CET) Wissenschaftlichkeit. Welche Wissenschaftler bezeugen denn die Fundiertheit? Steiner? Anfang des 20ten Jahrhunderts? Und wenn du mit Deutungshoheit anfängst, eigentlich gehört das ganze auch in "neue Religiöse Gruppe"; es gibt ausserhalb der Anthroposophie feststehende Definitionen, da hilft Sophismus wie der onthologische Beweis in grün
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/76603]
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Lebzeiten Steiners geführt hat.) * Kritik wird im Artikel überhaupt nur nur relativierter Form zugelassen. * Last not least: Der Artikel stellt die Anthroposophie so dar, als sei der uneingelöste Anspruch auf Wissenschaftlichkeit nicht wirklich kritikwürdig, sondern sogar ein Fehler der uneinsichtigen Wissenschaftler. Ein echtes Geisterfahrerargument. Das alles sind keine Probleme, die man immer an einem einzelnen Satz festmachen könnte. Es ist wohl eher die mangelnde Neutralität des Gesamtartikels, die Stoerte stört (kein Wortspiel beabsichtigt). Aber ich kann es auch gerne mal an
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/76603]
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solche gekennzeichnet. Dito "Tabu". --Bagradian 11:46, 19. Feb 2005 (CET) Was heißt Esoterik auf Deutsch? DannundWann schrieb auch schon "Exoterik", was bekanntlich genau das Gegenteil ist. Und über Wissenschaftlichkeit bringst du Belege, von jemandem der Ahnung hat und von regulären Wissenschaftlern akzeptiert wird. "Es gibt Geister, beweis mir das Gegenteil" --Stoerte 12:07, 19. Feb 2005 (CET) Exoterik ist bedingt richtig, war aber in diesem Kontext falsch, wie du richtig bemerkt hast. Steiner hat Exoterik in Esoterik verwandelt. Dann 12:35, 19. Feb
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/76603]
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ein Anrecht auf die Wahrheit erheben könnten, das ihnen nicht zusteht. Aus Naturwissenschaftlicher Sicht ist das ein Rückfall in Methoden, die durch die Aufklärung bereits abgelegt sein sollten. (Bereits mehrfach von mir und anderen wiederholte) Begründung: Die Anthroposophie wird von Wissenschaftlern nicht primär kritisiert, weil sie einen Anspruch auf das Übersinnliche erhebt, weil sie aus naturwissenschaftlicher Sicht einen Rückfall darstellt (das stimmt m.E. zwar, aber das ist nicht der Grund für die Kritik), sondern in erster Linie, weil sie nicht
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/76603]
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nachdrücklich, daß seine Methode sowohl das Kriterium der Intersubjektivität erfülle als auch daß ihre Ergebnisse von der herkömmlichen Wissenschaft bestätigbar seien. Das macht es möglich, sein Wissenskonzept anhand zweier Kriterien zu überprüfen, die sowohl von ihm als auch von normalen Wissenschaftlern akzeptiert werden. Tja, und wie das ausging, ist mittlerweile wohl (auch den Anthroposophen?!) hinreichend bekannt. (Das geschah wohlgemerkt alles schon lange, bevor das Kriterium der Falsifizierbarkeit den Plan betrat. A. erfüllte nicht einmal die etwas laxeren Wissenschaftskriterien des 19. Jahrhunderts
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/76603]
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des 19. Jahrhunderts.) Bevor Du fragst: Sicherlich gibt es auf diese und viele andere Aufsätze aus wissenschaftlicher Sicht Antworten aus anthroposophischer Sicht, die versuchen, "Verloren" in "Möglicherweise noch nicht gewonnen" umzumünzen. Diese Antworten haben aber leider in der Gemeinde der Wissenschaftler nicht zu einer positiven Neubewertung der Frage nach der Wissenschaftlichkeit der A. geführt; trotz der Erwiderungen der Steineranhänger ist die Anthroposophie aus wissenschaftlicher Sicht eine Pseudowissenschaft geblieben. Zur Erinnerung: Es geht im Moment nur um die Frage, ob diese klitzekleine
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/76603]
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Überprüfung standhalten) Die Sache in der dir A. sich für eine Wissenschaft hält lässt übrigens selbst Hansson nicht aus, wieso sollten wir das dann hier tun? Auch Hansson kritisiert die A. als selbsternannte Wissenschaft vom Übersinnlichen: Steiner bestand darauf, ein Wissenschaftler zu sein. Für seine Wissenschaft benutzte er verschiedene Begriffe in synonymer Weise: "Geheimwissenschaft", "Göttliche Wissenschaft", und, in der Mehrzahl der Fälle, "Geisteswissenschaft".2 Seiner Ansicht nach soll die "Geisteswissenschaft" "über Nicht-Sinnliches in derselben Art sprechen, wie die Naturwissenschaft über Sinnliches
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/76603]
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äußerst unpraktisch, immer wieder von vorne anfangen zu wollen. Anlernen von Wissen wird als sinnvolle Vorgehensweise angesehen. Anlernen von Irrtum allerdings weniger. Und da es keine wissenschaftlichen Beweise für Steiners Lehren gibt, wird der Sinn, diese Lehren zu lernen, von Wissenschaftlern seit 100 Jahren kritisch hinterfragt; das Leben ist schon zu kurz, um sich nur einen Bruchteil des bewiesenen Wissens anzueignen. Warum also Zeit mit Lernvorgängen ver(sch)wenden, die sich möglicherweise mit Wissen, sehr viel wahrscheinlicher aber mit Irrtümern beschäftigen
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/76603]
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we trust will be far surpassed by the future that our intelligence can create." Klare Position, oder? --GS 10:13, 4. Apr 2005 (CEST) Die Anthroposophie handelt von Fakten, nicht von normativen Setzungen oder Wunschvorstellungen. Beim Erforschen von Tatsachen kann jeder Wissenschaftler irren, auch ein Geistesforscher (das hat auch Rudolf Steiner öfter betont). Niemand spricht Newton deshalb die Wissenschaftlichkeit ab, weil er irrtümliche Vorstellungen von Lichtteilchen hatte. Bisher hatte jedes Jahrhundert andere "Spielregeln sowohl für Natur- als auch für Geisteswissenschaften", wie RW
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/2005/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/76603]
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Wien (nicht zur Prüfung zugelassen) --helge 14:30, 13. Dez 2004 (CET) Tur mir leid, aber ich finde die Auflistung der Schulen einfach überflüssig. Das sind Belanglosigkeiten, die zur Erkenntnis über Hitler nichts beitragen und nur den Lesefluss stören. Bei einem Wissenschaftler wäre es durchaus gerechtfertigt, Universitäten und akademische Lehrer aufzuzählen, die ihn beeinflusst haben. Aber eine Liste von völlig unbekannten Volks- und Realschulen bei einer bildungsmäßigen Nullität wie Adolf Selig? Lieber nicht. MfG Stefan Volk 13:02, 14. Dez 2004 (CET) Hitler
Diskussion:Adolf Hitler/Archiv/2004 by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/32344]
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Rotationsperiode von 10 Stunden, 47 Minuten und 6 Sekunden hergeleitet. Durch neuere, kombinierte Auswertung von Messdaten, welche die Raumsonden Pioneer 11, Voyager 1 und 2 sowie Cassini-Huygens von der Schwerkraft, den Windgeschwindigkeiten und mittels Radio-Okkultationen geliefert haben, sind zwei US-amerikanische Wissenschaftler 2007 zu dem Ergebnis gekommen, dass der Saturnkern eine Umdrehung in 10 Stunden, 32 Minuten und 35 Sekunden absolviert und somit um sieben Minuten schneller ist, als bislang gedacht.(John D. Anderson and Gerald Schubert Saturn's Gravitational Field, Internal Rotation
Saturn (Planet) by Uncopy, u.a. () [WPD11/S00/04661]
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wurden weitere Stürme beobachtet, wie zum Beispiel der „Große Weiße Fleck“, ein Effekt, der alle 29 Jahre auf der nördlichen Hemisphäre des Saturn zu beobachten ist und vergleichbar mit dem „Großen Roten Fleck“ auf dem Jupiter ist.(Great White Spot) Wissenschaftler entdeckten 2005 durch Beobachtungen mit dem Keck-Teleskop auf Hawaii einen „Hot Spot“ (eine im Vergleich zur Umgebung warme Stelle) am Südpol des Saturn. Damit unterscheidet sich Saturn von allen anderen Planeten, bei denen die kältesten Orte in den Polargebieten liegen
Saturn (Planet) by Uncopy, u.a. () [WPD11/S00/04661]
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Cassini-Huygens am 11. Juni 2004 den Saturnmond Phoebe mit einem Abstand von nur 2068 km und untersuchte diesen aus der Nähe. Am 1. Juli 2004 lenkte sich die Sonde auf eine Umlaufbahn um den Saturn ein. Seit Anfang 2005 beobachten Wissenschaftler mithilfe von Cassini Gewitter auf dem Saturn. Vermutlich hatten die Blitze etwa 1000-mal mehr Energie als die der Erde. Die Astronomen glauben, dass dieser Sturm der stärkste war, der jemals beobachtet wurde.{{internetquelle Am 20. September 2006 entdeckte man anhand
Saturn (Planet) by Uncopy, u.a. () [WPD11/S00/04661]
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Hawking über mögliche Risiken, die die Suche nach außerirdischem Leben für die Menschheit haben könnte.{{Internetquelle Im September 2010 äußerte Hawking erstmals eindeutig, dass für die Entstehung des Universums kein Gott notwendig gewesen war. Es sei nicht nötig, so der Wissenschaftler, zur Erklärung eine Hand Gottes mit ins Spiel zu bringen. Die Times zitierte aus seinem neuen Buch The Grand Design (dt. Der große Entwurf – Eine neue Erklärung des Universums): {{Zitat|Weil es ein Gesetz wie das der Schwerkraft gibt, kann
Stephen Hawking by 217.82.230.198, u.a. () [WPD11/S00/04593]
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des 20. Jahrhunderts. Forschung Forschungsparadigmen In der linguistischen Forschung sind drei grundsätzliche paradigmatische Unterschiede in der Herangehensweise zu verzeichnen. In der Konzeption von Forschungsfragen können diese klarerweise auch miteinander gekreuzt werden. präskriptiv – deskriptiv Präskriptive Schriften über Sprachgebrauch werden heutzutage von Wissenschaftlern weitestgehend als unwissenschaftlich abgelehnt. Normativ orientierte Arbeiten, die als wissenschaftliche angesehen werden, sind im Sinne von applied linguistics zu verstehen, aber solche Arbeiten nehmen im akademischen Bereich nur wenig Raum ein. Gerade in Bezug auf normative Schlussfolgerungen herrschen hier zum
Sprachwissenschaft by Eweht, u.a. () [WPD11/S00/04714]
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1898 sein Examen ablegte. An der Kieler Universität arbeitete er seit 1909 als Privatdozent und wurde 1915 zum ordentlichen Professor ernannt. Mit 29 Jahren veröffentlicht er sein Buch "Physikalische Chemie der Zellen und Gewebe". Am 26. September 1933 wurde der Wissenschaftler mit 60 Jahren auf Grund seiner "nicht-arischen" Abstammung in den Ruhestand versetzt. Rudolf Höber emigrierte mit seiner Frau Josephine über England in die USA, wo er seine wissenschaftliche Arbeit in Philadelphia fortsetzte. In Kiel erinnert die Rudolf-Höber-Straße an den ehemaligen
Rudolf Höber by Goesseln, u.a. () [WPD11/R64/63694]
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mit 60 Jahren auf Grund seiner "nicht-arischen" Abstammung in den Ruhestand versetzt. Rudolf Höber emigrierte mit seiner Frau Josephine über England in die USA, wo er seine wissenschaftliche Arbeit in Philadelphia fortsetzte. In Kiel erinnert die Rudolf-Höber-Straße an den ehemaligen Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Veröffentlichungen 1902 Physikalische Chemie der Zelle und Gewebe 1910 Eine Methode die elektrische Leitfaehigkeit im Innern von Zellen zu messen. Arch. Ges. Physiol. 133: 237–259. 1912 Ein zweites Verfahren die Leitfaehigkeit im Innern von Zellen zu
Rudolf Höber by Goesseln, u.a. () [WPD11/R64/63694]
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Rodolfo Coria (* 1959) ist ein argentinischer Paläontologe, bekannt als Ausgräber von Dinosauriern in Patagonien.Coria war leitender Wissenschaftler am Naturkundemuseum Museo Argentino de Ciencias Naturales Bernardino Rivadavia in Buenos Aires, wo er bei José Bonaparte studierte. Er ist der Gründer des Dinosauriermuseums Museo Municipal Carmen Funes in Plaza Huincul und war von 1984 bis 2007 dessen Direktor. Seit
Rodolfo Coria by Hydro, u.a. () [WPD11/R64/60723]
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seit dem Schreiben des Ausgangsbeitrag hinzugefuegt wurde. Meiner Ansicht nach waere es in Ordnung, diese Einfuegung wieder rauszunehmen. Sie scheint mir zwar ebenso interessant wie relevant, bezieht sich aber eher auf Buchheim als auf Ritschl, und es ist immer gefaehrlich Wissenschaftler X durch die Linse von Wissenschaftler Y zu beurteilen. In einem Artikel ueber den Rueckehr Deutschlands zur Vollbeschaeftigung in den 1930er Jahren haette die Einfuegung ihre Berechtigung, weniger aber in einem biographischen Artikel ueber AR. Ich schlage deshalb vor den
Diskussion:Albrecht Ritschl (Wirtschaftshistoriker) by Heinrich Kaspar, u.a. () [WDD11/A48/26940]
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wurde. Meiner Ansicht nach waere es in Ordnung, diese Einfuegung wieder rauszunehmen. Sie scheint mir zwar ebenso interessant wie relevant, bezieht sich aber eher auf Buchheim als auf Ritschl, und es ist immer gefaehrlich Wissenschaftler X durch die Linse von Wissenschaftler Y zu beurteilen. In einem Artikel ueber den Rueckehr Deutschlands zur Vollbeschaeftigung in den 1930er Jahren haette die Einfuegung ihre Berechtigung, weniger aber in einem biographischen Artikel ueber AR. Ich schlage deshalb vor den Artikel noch eine Woche stehen zu
Diskussion:Albrecht Ritschl (Wirtschaftshistoriker) by Heinrich Kaspar, u.a. () [WDD11/A48/26940]
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Enzyklopädie ja auch einen wissenschaftlichen und keinen rein religiösen Blick auf das Thema Koran und Islam geben. Wikipedia schreibt uns das mit dem Neutralitätsgebot ja sogar vor. Also müssen wir natürlich neben der Auffassung z.B. der Hanafiten auch deutsche Wissenschaftler zu Wort kommen lassen. Wenn Christoph Luxenberg z.B. sehr akribisch und sauber darlegt, dass chumur auf ein aramäisches Wort für Gürtel zurückgeht und daher nicht Kopftuch bedeutet, und dieser Umstand in der deutschen Wissenschaft gerade ja sehr stark diskutiert
Diskussion:Alkoholverbot im Islam by Orientalist, u.a. () [WDD11/A48/15243]
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doch wie Du sicher weißt, ist das zwischen den einzelnen Schulen ja durchaus umstritten. Manche sagen: der Koran ist unfehlbar und somit kann es nicht sein, dass 3 der 4 Suren, die sich mit Alkohol befassen wirklich irren. Wenn das Wissenschaftler anders sehen, dann muss das natürlich in den Artikel. Denn es gibt nicht DIE Rechtslehre, außer man argumentiert religiös und nicht wissenschaftlich. Wichtig ist also die vollständige Darstellung mit allen verschiedenen Sichten auf das Thema. 78.52.240.207 18:12, 9. Jan. 2011
Diskussion:Alkoholverbot im Islam by Orientalist, u.a. () [WDD11/A48/15243]
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eben so. Ich bitte einen anderen Admin die Versionsgeschichte zu prüfen. --Die Winterreise 11:44, 8. Sep. 2009 (CEST)". Die Quelle Elmar Altvater ist endeutig relevant, IMHO wird hier von Mr.Mustard und Chramrock wieder einmal im Doppelpack seriöse Kritik von Wissenschaftlern an neoliberalen Lobbygruppen unterdrückt, ganz im Sinne der INSM. Dass sich die beiden in erstaunlicher Geschwindigkeit jeweils recht geben und wechselseitig besttätigen ist fast schon drollig. Gruß --Die Winterreise 12:35, 8. Sep. 2009 (CEST) Drollig ist das nicht. Der Proto-Vandalismus
Diskussion:Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft by Nemissimo, u.a. () [WDD11/A46/38804]
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weiß, von wem diese Einschätzung kommt, ist gewahrt."Solche Pejorative widersprechen würde zutreffen, wenn ich geschrieben hätte, das die ASM propagandistisch tätig ist. Das ist nicht der Fall. Die Einzelbelege und Quellen unterliegen nicht den WP Richtlinien. Altvater ist annerkannter Wissenschaftler (einen Beleg dass er Außenseiter ist, könnt ihr nicht beibringen), der Verlag ist renommiert und annerkannt, eine reputable Quelle also. Mich erinnert die Diskussion etwas an eine mit dem indefinit gesperrten benutzer Weiße Rose/Der Stachel. Der wollte dann auch
Diskussion:Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft by Nemissimo, u.a. () [WDD11/A46/38804]
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ja inhaltlich nur um den Begriff "Propaganda", den Altvater benutzt und dessen NPOV (in welchem Sinne und wo verwendete es Altvater) beleuchtet werden sollte. Übrigens liefert auch Propaganda im Artikel die Linke keinen Treffer. Liegt das daran, dass es keinen Wissenschaftler/Prominenten gibt, der den Begriff im Zusammenhang mit der Linken verwendet hat, oder eher daran, dass es dort als unzulässige Verwendung zurückgewiesen wird? So viel mal wieder zum NPOV in der WP querfeldeinbetrachtet, was natürlich nichts bringt. -- 7Pinguine Treffpunkt WWNI
Diskussion:Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft by Nemissimo, u.a. () [WDD11/A46/38804]