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Jun. 2014 (CEST) Deine Hollsteins methodische Kritik richtet sich genau auf die Gesterkamp-Thesen zur Männerrechtsbewegung, die hier als Stand des Wissens verkauft werden sollen. Zum „bekannten Wissen“ über die Männerrechtsbewegung gehört damit, dass Gesterkamps Thesen über die Männerrechtsbewegung von renommierten Wissenschaftlern angefochten werden. Ingo von Münch schließt sich genau dieser Hollstein-Kritik an. -- 13:48, 2. Jun. 2014 (CEST) Du meinst von führenden Männerrechtsaktivisten, Hollstein ist ja einer und wird von Gesterkamp und anderen als einer identifiziert. Also let's be real here. Kein
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/M82/82907]
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Kritik ist relevant. -- 14:34, 2. Jun. 2014 (CEST) PS: Gegen die Konjunktive für indirekte Reden hast Du keine Einwände, richtig? Wird ja schon überwiegend so gehandhabt. (BK) Nicht nur Gesterkamp hält Hollstein für einen Männerrechtsaktivisten und eine ganze Zahl von Wissenschaftlern, aber auch Journalisten und anderen Kommentatoren halten Hollstein für einen unwissenschaftliche Polemiker. Vgl. die im Artikel über Hollstein dargestellte Einschätzung von Rolf Pohl und anderen. Ich habe prinzipiell nichts dagegen beide Seiten – also die Kritik von Männerrechtlern an Gesterkamp als
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/M82/82907]
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die auf Basis von ursprünglichen Quellen Analysen, Interpretationen, Auswertungen und Darstellungen entwickelten.)-- 01:07, 4. Jun. 2014 (CEST) Bitte lies diesen Abschnitt nochmal ganz: Wer außer Dir ist Deiner Meinung? Dr. Gesterkamps Versuch, Prof. Hollstein als Männerrechtler „einzuordnen“, kann letzteren als Wissenschaftler nicht delegitimieren. Hollstein ist Männerforscher, seine Kritik (ausführlicher hier) valide und methodisch begründet. Zustimmend rezipiert wird sie u.a. von Prof. von Münch . Wer Gesterkamps Schrift im Lemma Männerrechtsbewegung zitieren will, muss Hollsteins Kritik hierzu(!) erwähnen, um den Stand des
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/M82/82907]
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weitere Verbrecher hier zugeordnet werden, die auch bizarre Ansichten in Sachen Frauen hatten, müssen wir auch wieder drüber reden, ob die Beeinflussung wirklich wechselseitig war und nicht nur ein paar andere Chaoten in irgendwelchen Foren das aufgegriffen haben und parteiische "Wissenschaftler" das dann nur übergeneralisiert haben. -- 10:43, 3. Jun. 2014 (CEST) Interessantes Statement von Gesterkamp selbst über seine Darstellung der Männerrechtsbewegung: "Ständig wurde versucht, meine Recherche als „unwissenschaftlich“ abzutun. Ich habe allerdings nie den Anspruch erhoben, mehr als einen journalistischen Aufschlag
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/M82/82907]
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auch kleiner und ohne Godwin? Du scheinst jedes Maß verloren zu haben. Vom Wissenschaftsgetrieb haben übrigens auch andere "Ahnung". Und "abkanzeln" kann rehfeld doch ganz gut. Was bedeutet "Inhalte diskutieren" für die Diskussion eines enzyklopädischen Artikels? Wir sind hier keine WissenschaftlerInnen, die originär Wissen produzieren; als EnzyklopdädistInnen stellen wir Wissen dar, wir stellen es 'aus dritter Hand' bereit. Dafür müssen Sekundärquellen recherchiert, ausgewertet und zusammengefasst werden, Arbeiten von AutorInnen, die die sich mit dem Artikelgegenstand beschäftigt haben, ihn untersuchen und darüber
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/M82/82907]
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auch auf mehrere Fachgebiete angewendet, wenn hier also auch das "Leben" mit beschrieben wird, kann man das nicht als Ausschlusskriterium werten. Das gilt besonders dann, wenn man selbst die Regel interpretiert, und das "insbesondere" unbeachtet lässt, und jede Publikation eines Wissenschaftlers für eine "wissenschaftliche Publikation hält. Denn für mich ist der Kernsatz: "Grundsätzlich sind daher wissenschaftliche Publikationen die für das Fachgebiet des jeweiligen Lemmas relevant sind, zu bevorzugen." - und da habe ich bei etlichen Einzelnachweisen meine Zweifel. Denn das Wissenschaftliche Fachgebiet
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/M82/82907]
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wurde das erst durch Deine Ansprache an mich. Und ich reagiere hier auf Antis Anfrage bei WP:3M, nicht auf Dich. Und es wird doch immer Selbstkritik gefordert, soll ich auf den Schlamm hauen wie mancher, und mich zum Wissenschaftler aufspielen? Ich kenne nur in keiner einzigen Wissenschaftlichen Publikation solchen "Collagestil" wie hier, und das berechtigt mich als Wikifant genauso zu 3M wie Dich bei einem aus "meinem" Themenbereich, wobei es da schon lange keinen Ärger gibt. Wenn jemand anderes
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/M82/82907]
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Die Wahrnehmung und Inszenierung der Männlichkeit in der Sitcom', disserta Verlag, 2013) zitiert ein Buch von Hollstein aus dem Jahr 1988, jedoch nicht 'Was vom Manne übrig blieb'. Julia Reuter et al. (2008) gab mit Professor mit Kind Erfahrungsberichte von Wissenschaftlern heraus, darunter von Hollstein, der darin Autor ist. Das Buch 'Was vom Manne übrig blieb' wird darin nicht rezipiert. ........... 'Was vom Manne übrig blieb' wird in der ersten Ausgabe von 2008 in Qualitätsmedien sowie von Pohl und Gesterkamp ausnahmslos negativ
Diskussion:Männerrechtsbewegung/Archiv/011 by Harry8, u.a. () [WDD17/M82/82907]
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kognitive Grammatik, RRG, und was es sonst noch für Alternativen gibt, gäbe, wenn Chomsky nicht die Grundlage für seine Kritiker geschaffen hätte. Ist natürlich ein was-wäre-wenn-Szenario und als solches nicht direkt valide, aber jedes Papier, welches ein heute noch von Wissenschaftlern angenommenes Alternativmodell über Grammatik vorstellt, sollte imho einen Verweis auf mindestens ein Werk Chomskys beinhalten, was dann für seine sprachwissenschaftliche Bedeutung durchaus als Beleg zu werten sein sollte.-- 02:26, 13. Mär. 2009 (CET)timestamp . Avram Noam Chomsky ist der volle
Diskussion:Noam Chomsky/Archiv by GiftBot, u.a. () [WDD17/N50/96820]
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der ganze Artikel als ein einzige lange Andernanderreihung von herrumgemaekel. Für folgendes habe ich keine Quelle ausser hörensagen, aber soweit ich weiss ist er auch nicht nur der "angeblich meist zitierte politische Aussenseiter" (oder so), sondern der meist zitierte lebende Wissenschaftler der Welt. Das jemand von der Bekanntheit Chomskys kritisiert wird ist klar, und kann hier ja auch stehen, aber ihn so darzustellen, also ob er nur ein unerklaerlicher Weise überschaetzter Querkopf sei, dessen Theorien von jedem vernünftigen Menschen als blödsinn
Diskussion:Noam Chomsky/Archiv by GiftBot, u.a. () [WDD17/N50/96820]
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auch stehen, aber ihn so darzustellen, also ob er nur ein unerklaerlicher Weise überschaetzter Querkopf sei, dessen Theorien von jedem vernünftigen Menschen als blödsinn erkannt werden, wird Chomsky sicher nicht gerecht. schöne grüsse, ajf (6.1.2005 ... äh 2006 natürlich) "Meistzitierter lebender Wissenschaftler", das habe ich auch so gehört. Es klingt auch plausibel; man müsste das allerdings mal wirklich checken. Für sowas gibts z.B. den Arts & Humanities Citation Index bzw. das naturwissenschaftliche Pendant dazu. 19:33, 25. Feb 2006 (CET) Ob Chomsky
Diskussion:Noam Chomsky/Archiv by GiftBot, u.a. () [WDD17/N50/96820]
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und sonders fehlgeschlagen sind. Ob diese Leute mit dieser Meinung richtig liegen oder nicht - angesichts der schieren Groesse der "Rest der Welt" ist es jedenfalls durchaus angemessen, den Artikel kritisch zu gestalten. -- 13:11, 26. Feb 2006 (CET) Zu dem "meistzitierte Wissenschaftler der Welt" stand eine Quellenangabe auf der englischen Wikipedia Seite. Ansonsten scheint der Artikel ja jetzt schon etwas überarbeiteter (zumindest beim schnellen überfliegen, scheint er mir sachlicher zu sein). Ob Chomskys Theorien richtig sind oder nicht, ist (wie bei allen
Diskussion:Noam Chomsky/Archiv by GiftBot, u.a. () [WDD17/N50/96820]
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mal jemand damit beschäftigen. Gruß, 11:08, 14. Mär. 2008 (CET)timestamp Kategorie Informatiker Wir sollten ihn in dieser Kategorie lassen, wegen seiner Bedeutung für den Compilerbau, obwohl er natürlich kein gelernter Informatiker ist. Aber das war Alan Turing auch nicht. Wissenschaftler, die sich in der Anfangsphase der Informatik für diese verdient gemacht haben, waren Mathematiker, Sprachwissenschaftler, Elektrotechniker, Physiker, u.ä. Es erleichtert die Suche, wenn man bedeutende Informatiker sucht, wenn er in dieser Kategorie enthalten ist. -- 11:40, 24. Jul. 2008 (CEST
Diskussion:Noam Chomsky/Archiv by GiftBot, u.a. () [WDD17/N50/96820]
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Artikel bedeutet nicht, dass deren Wahrheit nachgewiesen sein muss. Wenn sie faktisch falsch sind, kann das Faktum aus sicherer Quelle angegeben werden, vor allem wenn ein Bezug zum Artikelthema: hier Cohen, vorliegt. Alles andere wäre absurd. Im Artikel zu vielen Wissenschaftlern und Intellektuellen der Vergangenheiten werden faktisch falsche Aussagen als deren Meinung wiedergegeben. Ptolomäus hat geglaubt, dass die Erde im Mittelpiunkt des Universums stehe. Muss der Satz gestrichen werden, weil er falsch ist? Wenn schon die faktische Richtigkeit in Frage steht
Diskussion:Stephen F. Cohen by Gabel1960, u.a. () [WDD17/S82/22554]
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wird mit dem Begriff "unwürdig" Stimmung gemacht. Dabei liegen zwei vorhersehbare Eskalationspunkte schon in der Wortwahl, um die es hier unter anderem auch ging. "gilt" oder "ist" - die beiden genannten Quellen sind keine allgemein gültigen Standardquellen, sondern nur Beispiele einzelner Wissenschaftler. Durch das Wort "ist" begeht Wikipedia aber klar Theorieetablierung, was unbedingt vermieden werden sollte. Was ebenso fehlt ist der Hinweis auf den Zeitbezug, Poennicke wie Arndt beziehen sich auf die Zeit nach 1945, obwohl der Artikelschwerpunkt deutlich davor liegt. Die
Diskussion:Neger/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/N56/70760]
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Hornscheidt (Hrsg.), Afrika und die deutsche Sprache (siehe Literaturangabe; online) Sebastian Löbner: Semantik: Eine Einführung, Berlin 2003, S. 50. 04:47, 10. Mai 2010 (CEST) ""gilt" oder "ist" - die beiden genannten Quellen sind keine allgemein gültigen Standardquellen, sondern nur Beispiele einzelner Wissenschaftler. Durch das Wort "ist" begeht Wikipedia aber klar Theorieetablierung, was unbedingt vermieden werden sollte." - Es wurde schon oft genug durchgekaut: Das ist Bullshit. Es wird kein "gilt" im Artikel geben und für rassistische Theoriefindungs-Relativierungen wird die Kopula "ist" nicht rausfliegen
Diskussion:Neger/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/N56/70760]
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vertreten — kritisches enzyklopädisches Arbeiten! Vielen Dank! :-) -- 12:10, 14. Mär. 2010 (CET)timestamp Interessant. Schon mal von Forschung gehört? Susan Arndt hat inzwischen eine Professur für afrikanische Literatur und dieser Band gehört zu ihren Forschungsarbeiten. Bedeutet also aktuelle Forschung einer anerkannten Wissenschaftlerin auf einem recht neuen Gebiet, es sei nicht wissenschaftlich, da sie ihre eigenen Forschungsergebnisse präsentiert? Anders als bei WP ist in der Wissenschaft Theoriefindung nicht nur erlaubt, sie ist sogar gewünscht. WP hat kaum die Kompetenz, diese Forschung zu bewerten
Diskussion:Neger/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/N56/70760]
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einmal auf einen Beitrag verweisen, den ich früher hier geschrieben habe: Peer-reviewed ist ein englischer Ausdruck und bedeutet in etwa "wissenschaftlich gegengelesen". Übringens wird er nicht nicht nur in den Sozialwissenschaften verwendet sondern in allen Wissenschaften. Peer-review bedeutet, dass andere Wissenschaftler aus dem gleichen Fachgebiet einen Text gelesen und begutachtet haben, oft in anonymer Form. Dies geschieht bei allen ernstzunehmenden Fachzeitschriften. Wenn Du also etwas zur Verwendung des Wortes "Neger" im Selbstverlag veröffentlichst, so ist das noch kein wissenschaftlicher Artikel und
Diskussion:Neger/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/N56/70760]
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Wenn Du also etwas zur Verwendung des Wortes "Neger" im Selbstverlag veröffentlichst, so ist das noch kein wissenschaftlicher Artikel und er ist auch nicht zitationsfähig. Reichst Du Deine Erkenntnisse in einer geeigneten Fachzeitschrift ein, so wird Dein Text von anderen Wissenschaftlern gegengelesen und wenn diese eine Publikation befürworten wird er veröffentlicht. Peer-review ist also eine notwendige Voraussetzung für eine ernstzunehmende Publikation. Vergleiche bitte auch WP:QA, Stichwort "solide recherchiert", das im weitesten Sinne das Gleiche meint. [...] Falls es wirklich wissenschaftliche, also
Diskussion:Neger/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/N56/70760]
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ob die Arbeit "unbedeutend" ist, sondern ob sie in der Fachwelt als so bedeutsam angesehen wird, als Standardwerk zu gelten. Ich bin ausdrücklich für die Beachtung dieser Arbeit, aber im angemessenen Kontext, sprich als deutliches Zitat aus einem Werk einer Wissenschaftlerin gekennzeichnet. Die Platzierung und Formulierung in der Einleitung bildet das Problem, nicht die Arbeit ansich. "Selbst ein Laie wird erkennen" - da ich bekennender Laie bin, mein Eindruck. Erstmal stehn dort 29 Fundstellen, keine Ahnung, ob das viel oder wenig ist
Diskussion:Neger/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/N56/70760]
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Deine Ansicht zur "Fachwissenschaft" klingt prima, nur leider beschränkst Du diese auf wenige Arbeiten mit "umstrittenen" Status. Schade, wieder eine Chance vertan. 22:34, 10. Mai 2010 (CEST) "[...] im angemessenen Kontext, sprich als deutliches Zitat aus einem Werk einer Wissenschaftlerin gekennzeichnet": Das ist der entscheidende Punkt. Selbstverständlich kann und soll Wissenschaft Theoriefindung betreiben, und diese kann hier auch zitiert werden, aber eben deutlich im Fließtext dem jeweiligen Vertreter der Theorie, der These, des Forschungsstandpunkts zugeordnet. So heißt es im Artikel
Diskussion:Neger/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/N56/70760]
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hier die Publikation der sicherlich nicht als Hort der PC bekannten Konrad-Adenauer-Stiftung genannt und es gibt viele weitere. Solange wir nicht in den aktuellen wissenschaftlichen Publikationen Dissenz und einen Streit der Richtungen belegen können wäre eine Zuordnung á la "die Wissenschaftlerin Arndt" einfach irreführend, da suggeriert würde, dass es sich um eine Einzelmeinung handelte. Ich sehe auch nicht, dass suggeriert würde, dass die Untersuchung "empirisch-linguistisch" sein müsse, wenn auf eine Zuschreibung verzichtet wird. (Davon abgesehen scheint es sich sogar um eine
Diskussion:Neger/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/N56/70760]
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der sich verschiedene - wenn auch durch Übergänge miteinander verbundene - genetisch determinierte Schwerpunkte erkennen lassen.“ (Rainer Knußmann: »Vergleichende Biologie des Menschen - Lehrbuch der Anthropologie und Humangenetik« (1996), zitiert nach Ulrich Kattmann: „Rassismus, Biologie und Rassenlehre - Warum und mit welcher Wirkung klassifizieren Wissenschaftler Menschen?“ - shoa.de) Ob man diese offensichtliche Differenzierung „Rasse“ nennt, hat nichts damit zu tun, ob man auf dieser Unterschiedung basierend Benennungen finden kann. (Könnte man das nicht, gäbe es auch keine Afro-Deutschen.) Es gibt auch die Begriffe Einhorn und Sphäre
Diskussion:Neger/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/N56/70760]
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wenn jedes Corps seine ganzen halbwegs bekannten Mitglieder hier einstellt. Man sollte daher einmal festlegen, wann ein Corpsstudent wichtig genug ist, um in diesem Artikel zu erscheinen - und wann nicht. Insbesondere Personen, die keine deutschlandweite Relevanz besitzen (etwa Lokalpolitiker oder Wissenschaftler, die nur in ihrem eigenen Fachbereich bekannt sind), sollten in meinen Augen nicht in dieser Liste auftauchen. -- 16:39, 10. Feb. 2010 (CET)timestamp Ab und zu muss man mal los und ein paar B-Promis raussammeln. Besonders illustrativ sind ja immer
Diskussion:Corps/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/C52/98910]
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Baustelle. Diese 6-Seiten Schrift finde ich nicht relevanzbegründend. Wenn Verlage so was als eigenständige Schrift veröffentlichen stimmt eher was mit den Relevanzkriterien nicht. Ohnehin gilt die Regel der 4 Sachbücher für Schriftsteller, die damit ihr Geld verdienen (wollen), nicht für Wissenschaftler.--olag disk 00:32, 12. Jan. 2013 (CET) Hallo Olag, magst Du nicht eine Löschprüfung aufsetzen? LG -- Leif Czerny 13:30, 12. Jan. 2013 (CET)
Diskussion:Egon Daldorf by Leif Czerny, u.a. () [WDD17/E70/56396]