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gegen die Nazis und kein Antisemit gewesen sei, ohne mir zu erklären, was das bedeutete und wie sich das äußerte. Dazu kommt Deine Versicherung, dass Werner Neuer die Autorität sei, was Schlatter angeht. Ich hab keinen Grund, neuers Integrität als Wissenschaftler anzuzweifeln. Es fällt aber doch auf, dass Neuer (dazu braucht man nicht lange zu googlen) ein ausgesprochen evangelikal sich positionierender Publizist ist; man findet seine tagespolitischen Stellungnahmen ohne weiteres im Netz. Die Vermutung liegt doch da nicht fern, dass bei
Diskussion:Adolf Schlatter/Archiv/1 by Archivparameterchecker, u.a. () [WDD11/A46/90198]
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16. August 1852 in St. Gallen; † 19. Mai 1938 in Tübingen) war ein Schweizer evangelischer Theologe und Professor für Neues Testament und Systematik in Bern, Greifswald, Berlin und Tübingen. Er ist Autor von über 400 Publikationen für die Hand von Wissenschaftlern und einfachen Gemeindegliedern. Seine Forschungsschwerpunkte lagen in der Entwicklung einer „empirischen Theologie“ sowie in der beobachtenden Auslegung des Neuen Testaments für Fachleute und Laien. Er gilt in Fachkreisen als theologisches Original abseits der Hauptströmungen seiner Zeit. Obwohl er keine Schulrichtung
Diskussion:Adolf Schlatter/Archiv/1 by Archivparameterchecker, u.a. () [WDD11/A46/90198]
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die Rechtschreibfehler sind dann doch etwas viele... Na ja, als Beleg dafür, dass Herr Cleve als fachkundige Person den Behauptungen widerspricht, sollte es aber schon reichen. Gruß, -- Felix König ✉ Artikel Portal 17:06, 5. Sep. 2009 (CEST) Das Problem bei einem Wissenschaftler im Ruhestand ist ja gerade, dass er keine Firma oder Institut im Rücken hat. Ihm bleibt, wie Dr.-Ing. Urban Cleve, nur der Weg über die Öffentlichkeit (Leserbriefe) oder eben über Vereine, wobei ich anmerken möchte, dass Bürger für Technik
Diskussion:AVR (Jülich) by 79.193.236.109, u.a. () [WDD11/A45/76290]
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etwas anderes: Es bedeutet, dass die Behauptungen die in der Literatur geschrieben stehen einer sachlichen und distanzierten Überprüfung standhalten müssen! Also was ist dagegen einzuwenden hier ein Paar praktische Erfahrungen einfliessen zu lassen? Das möchte ich gerne einmal von einem Wissenschaftler beantwortet haben! Scheinbar ist es ja wichtiger, sich den Kram aus den Büchern auswendig zu lernen und auf diese Weise vielleicht ein paar Vorurteile aufzubauen die es anders u.U. gar nicht gegeben hätte. Denn ich frage mich wie sonst
Diskussion:Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/80795]
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MIT MIR ... ]] 10:22, 10. Aug 2006 (CEST) Gilt das auch für "die Pille"? ;)) meriko [[Benutzer Diskussion:meriko|Wanna talk?]] [[Benutzer:meriko/Bewertung|Bewertung]] 12:44, 10. Aug 2006 (CEST) @Keigauna: Zu deiner Frage bezüglich wissenschaftlicher Artikelarbeit: Möglicherweise hat die dieser Wissenschaftler hier [http://dbem.ws/Writing%20Review.pdf beantwortet. meriko [[Benutzer Diskussion:meriko|Wanna talk?]] [[Benutzer:meriko/Bewertung|Bewertung]] 13:02, 10. Aug 2006 (CEST) @ Meriko: Angeblich bestätigen Ausnahmen ja die Regel. Aber in dem speziellen Falle ist es wohl eher umgekehrt, da wird die Regel
Diskussion:Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/80795]
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Wikipedia der neutrale Standpunkt wirklich ernst genommen werden soll, dann muss der Artikel dingend seriös überarbeitet werden. Er enthält derzeit wirklich krasse wissenschaftliche Unwahrheiten, Unterstellungen, persönliche und teils strafrechtlich belangbare Verleumdungen (z.B. wenn von Prof. Hüther als einem "umstrittenen" Wissenschaftler die Rede ist) und viele seltsame Zwischentöne, wenn es um Kritik am schulmedizinischen Verständnis von ADHS geht. Ich habe es oben schon mal erwähnt: Wenn es um gesellschaftliche Kontroversen geht, muss ein Wikipedia-Artikel immer beide Seiten einer Medaille gleichwertig darstellen
Diskussion:Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/80795]
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HR Schmidt ist approbierter Diplom Psychologe und vertritt die Meinung das ADS in der Tat eine Erfindung ist. Damit ist er jedoch nicht allein. Die Wissenschaftliche Lehrmeinung ist hier in zwei Lager geteilt 40%-60%. Einige der bekanntesten Neurobilologen und Wissenschaftler der Hirnforschung sind der selben Meinung wie Herr Dr. Schmidt. Hier nun sogar Prozentzahlen - grober Unfug (s. mein Kommentar oben). --Almeida 14:48, 4. Sep 2006 (CEST) Warum so polemisch? Das hilft nicht weiter. Es handelt sich doch um erfahrungsabhängige Schätzungen
Diskussion:Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung/Archiv/2006/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/80795]
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Laboratory of Communication Psychology“.Leben Ciceri beendete 1990 ihre Dissertation in Psychologie an der Universität Pavia. Von 1991 bis 1994 war sie Professorin für Psychometrie an der Universität Mailand und der Universität Brescia. Von 1997 bis 1999 arbeitete sie als Wissenschaftlerin an der Fakultät für allgemeine Psychologie an der „Università Cattolica“ in Mailand und war dort danach Dozentin für Psychologie. Seit 2001 war sie Koordinatorin verschiedener wissenschaftlicher Forschungsprojekte und ist gegenwärtig Assistant-Professorin an der „Università Cattolica del Sacro Cuore“. Forschungsschwerpunkte Die
Rita Ciceri by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/R65/17290]
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CEST) Zahlen kommen von dir: sehr gut, das ist ein Anfang. Wottreng hat Geschichte studiert, publiziert zu diesen Themen und ist damit Historiker. Was ist Deine Definition von Historiker?. Die allgemeine Definition von Historiker lautet folgendermassen: Ein Historiker ist ein Wissenschaftler, der sich mit der Erforschung und Darstellung der Geschichte beschäftigt. Anmerkung von mir: Dazu hat er in der Regel mindestens einen Doktortitel erworben, unstreitig wird es bei einer Professur. Das hat mit Willi W. aber gar nichts zu tun. Der
Diskussion:Aussersihl/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A51/38868]
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Dazu hat er in der Regel mindestens einen Doktortitel erworben, unstreitig wird es bei einer Professur. Das hat mit Willi W. aber gar nichts zu tun. Der ist ist Journalist für Zeitschriften und schreibt nebenbei ein paar Bücher, aber ein Wissenschaftler ist der nicht. Seine Bücher sind bestenfalls journalistische Quellen, keine wissenschaftlichen. Missione cattolica: Wenn das wirklich wichtig ist, sollte es ausgebaut werden. Antifaschistische Emigration: Den Begriff kannte ich nicht, scheint mir aber eher für die Jahre 33-45 zu passen, nicht
Diskussion:Aussersihl/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A51/38868]
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äussern oder gar Formulierungsvorschläge machen, die weniger penetrant nach Chalumeau riechen.-- Chalumeau 21:20, 11. Aug. 2009 (CEST) Wer zitiert Wottreng? Die Wissenschaft? Das hätte ich gerne belegt. Wottreng ist jedenfalls genau wie der von mir sehr geschätzte Meienberg kein Wissenschaftler. Die beiden sind Journalisten und werden auch als solche beschrieben und wahrgenommen (naja, von dir vielleicht nicht). Zum Thema generell, bevor wir hier vom hundertsten ins tausendste kommen: Besorg dir reputable wissenschaftliche Literatur und strukturiere das ganze einfach ein wenig
Diskussion:Aussersihl/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A51/38868]
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die einen entsprechenden Universitätsabschluss oder Publikationen zu historischen Themen vorweisen können. Viele Historiker – sofern sie in ihrem eigentlichen Fach arbeiten – wirken als Lehrer an Schulen und an Museen und Archiven, als Journalisten und Fachbuchautoren oder, aber nur vergleichsweise wenige, als Wissenschaftler an Universitäten und Forschungsinstituten." Der Journalist und Buchautor Wottreng mit M. A.-Abschluss ist also durchaus "Historiker".-- Chalumeau 09:47, 12. Aug. 2009 (CEST) Zum "Ethno-Business", eine Erklärung zum Wort: Das Ethno-Business ist eine Art Versuch der Zugewanderten, “in ihrem Lebensraum
Diskussion:Aussersihl/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A51/38868]
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zentral auf das Selbstbestimmungsrecht. Aus diesem Grund stellen sich zahlreiche Staaten auf den Standpunkt, es gebe keine indigenen Völker (indigenous peoples), sondern nur indigene Menschen (indigenous people), Siehe: Indigene Völker#Der Streit um das kleine 's' Grundsätzliche Kritik Einige demokratische Wissenschaftler und Politiker lehnen das Selbstbestimmungsrecht der Völker prinzipiell ab. So schrieb Ralf Dahrendorf 1989:(Ralf Dahrendorf: Nur Menschen haben Rechte. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist ein barbarisches Instrument.Die Zeit. Ausgabe 18/1989) {{Zitat|Es gibt kein Recht der Armenier, unter Armeniern
Selbstbestimmungsrecht der Völker by Benatrevqre, u.a. () [WPD11/S00/13698]
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entsprechenden Traditionen, insbesondere in der westlichen Esoterik – und als animistisch-schamanisches Überbleibsel auch in den Weltreligionen. In der Forschung stand besonders dieser Aspekt im Zentrum des Interesses, etwa bei Eliade mit seiner universalistischen, impressionistischen und teils romantischen Interpretation, die von späteren Wissenschaftlern zum Teil übernommen wurde. Inzwischen wird Eliade von Sozialanthropologen und Religionswissenschaftlern allerdings stark kritisiert. Oswald Spengler kombinierte beide Erklärungsmuster, als er das Phänomen als strikt dualistisch definierte. Er bezeichnet es mit dem Begriff magische Seele, stellt es neben die apollinische
Schamanismus by 80.136.91.184, u.a. () [WPD11/S00/17703]
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Integral as region under curve.svg|thumb|Fläche unter der Kurve]] Mit etwas Grundkenntnissen der Mathematik stellen sich mir bei diesem Lemma die Nackenhaare auf. Die Fläche unter einer Kurve ist die elementarste Anwendung der Integralrechnung und sollte zum Handwerkszeug jedes Wissenschaftlers gehören. So entspricht eine Wegstrecke der Fläche unter der Geschwindigkeit-Zeit-Kurve, die Arbeit der Fläche unter Leistungs-Zeit-Kurve oder unter der Kraft-Weg-Kurve ... Eine Messgröße so zu nennen bedarf es meines Erachtens einer großen Ignoranz mathematischen Grundwissens. Nichtsdestotrotz hat sich dieser Begriff wohl
Diskussion:Area under the curve by Alfie66, u.a. () [WDD11/A53/00210]
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nächsten Buchstaben – S). . . (zum Anfang der Liste) Rakete – umgangssprachlich ironische Bezeichnung für ungarische Omnibusse des Typs Ikarus 55 und Ikarus 66, so genannt wegen des markanten Designs der Karosserie und der triebwerksähnlichen Verkleidung des Heckmotors (Drei-) Raum-Wohnung – (Drei-) Zimmer-Wohnung Reisekader – Wissenschaftler, Funktionär oder Person aus dem öffentlichen Leben, der regelmäßig ins Ausland reisen durfte. Diese wurden unterschieden in NSW (Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet)- und SW- (Sozialistisches Wirtschaftsgebiet) Kader Rekonstruktion – Renovierung, Erneuerung, Sanierung Rennpappe – scherzhaft für den Trabant Rennsteigbeatles – sarkastische Bezeichnung für die Instrumentalgruppe
Sprachgebrauch in der DDR by Thorbjoern, u.a. () [WPD11/S00/14003]
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anderen Kerben.(K. Vogel: Vorgriechische Mathematik. Teil I: Vorgeschichte und Ägypten. Schroedel, Hannover und Schöningh, Paderborn 1958. S. 16, Abb. 11.) Weil die mittlere Periode der Mondphasen 29,53 Tage beträgt, könnten die Markierungen mit den Mondphasen in Verbindung stehen. Andere Wissenschaftler sehen als Grund für die Wahl der Zahl 60 als Basis des Rechensystems die Absicht, möglichst viele der beim praktischen Zählen und Messen (Handel) auftretenden Teile einfach ausdrücken bzw. berechnen zu können.(K. Vogel, Teil II, S. 23.) Ein- und
Sexagesimalsystem by Hæggis, u.a. () [WPD11/S00/12481]
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Sexualität zurück, übersieht zum einen, dass Freud einen sehr viel umfassenderen Begriff von „Sexualität“ hatte, als es heute der Fall ist, und zum anderen, dass die Sexualtheorie in manchen Versionen der modernen Psychoanalyse nur eine Randstellung innehat. Für positivistisch orientierte Wissenschaftler sind die Aussagen Freuds zu wenig wissenschaftlich fundiert, d. h. zu wenig empirisch. So sei auch festzustellen, dass einige Versuche, die Aussagen der Psychoanalyse empirisch zu überprüfen, gescheitert sind. Eine ähnliche Kritik an der Psychoanalyse besagt, dass sie nicht in
Sigmund Freud by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/S00/14124]
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wie Archäologie, Historiographie und Sprachwissenschaft eigene, spezifische Quellen und Aussagemöglichkeiten besitzen, die sich nicht ohne Weiteres zu einem Gesamtbild zusammenfügen lassen. Sie alle haben jedoch große methodische Schwierigkeiten, mit Hilfe ihrer Quellen der Ethnogenese näherzukommen. Vor allem polnische und tschechische Wissenschaftler nahmen an, dass die vorgeschichtlichen Slawen mit der Lausitzer Kultur zu identifizieren sind. Deutsch- und englischsprachige Wissenschaftler lehnten diese These überwiegend als spekulativ ab. Erst mit ihrer Erwähnung in den oströmischen Quellen werden die Slawen als historische Größe greifbar, wobei
Slawen by MastiBot, u.a. () [WPD11/S00/12955]
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einem Gesamtbild zusammenfügen lassen. Sie alle haben jedoch große methodische Schwierigkeiten, mit Hilfe ihrer Quellen der Ethnogenese näherzukommen. Vor allem polnische und tschechische Wissenschaftler nahmen an, dass die vorgeschichtlichen Slawen mit der Lausitzer Kultur zu identifizieren sind. Deutsch- und englischsprachige Wissenschaftler lehnten diese These überwiegend als spekulativ ab. Erst mit ihrer Erwähnung in den oströmischen Quellen werden die Slawen als historische Größe greifbar, wobei diese Großgruppe keineswegs als ethnisch homogene Gruppierung aufgetreten sein muss, wenngleich sie von außen als solche gesehen
Slawen by MastiBot, u.a. () [WPD11/S00/12955]
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Profi debütierte er 1931 in dem Stück Rope von Patrick Hamilton. Im Oktober desselben Jahres trat er zum ersten Mal in London auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg wirkte Flemyng häufig in Filmen mit. Er verkörperte durchweg vornehme, hochgestellte Persönlichkeiten, Amtsträger, Wissenschaftler und typische Gentlemen. Flemyng war auch in zahlreichen englischen und US-amerikanischen Serien zu sehen. Filmografie (Auswahl) 1949: Verschwörer (Conspirator) 1950: Die blaue Lampe (The Blue Lamp) 1951: Erpressung (Blackmailed) 1951: Der wunderbare Flimmerkasten (The Magic Box) 1955: Dämon der Frauen
Robert Flemyng by SeptemberWoman, u.a. () [WPD11/R64/48233]
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ihn zum ordentlichen Mitglied der Leopoldina zu Halle. Seit 1963 war Rolf Emmrich Mitherausgeber der Zeitschrift der Gesellschaft für Innere Medizin der DDR. Rolf-Emmrich-Förderpreis Seit 1992 wird der Rolf-Emmrich-Förderpreis der Sächsischen Gesellschaft für Innere Medizin in Anerkennung klinischer Arbeiten junger Wissenschaftler auf dem Gebiet der inneren Medizin verliehen, dessen Dotation 10.000 Euro beträgt. Weblinks Archiv der Universität Leipzig Deutsches Ärzteblatt Literatur Max Steinmetz; Gerhard Harig: Bedeutende Gelehrte in Leipzig, Leipzig 1965. Erich Faul (Hrsg.): Landsmannschaft Schottland zu Tübingen - Liste aller Bundesbrüder
Rolf Emmrich by Pelz, u.a. () [WPD11/R64/46031]
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3.Die angemessene Darstellung des Lemmas und von Argumenten hat Vorrang vor dem Bestreben, konkurrierende Sichtweisen möglichst im gleichen Umfang wiederzugeben. 4.Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden. 5.Durch bloße Aneinanderreihung verschiedener Meinungen dürfen gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse nicht relativiert werden. Durch eine unangemessen gewichtete Darstellung von Positionen entstünde ein verzerrtes Bild des Forschungsstands. Sachlichkeit der Darstellung 1.Ein enzyklopädischer Artikel ist in einem durchgehend
Diskussion:Andreas Mölzer/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/A49/33241]
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Leonard Robert Morrison „Robin“ Cocks, auch L. R. M. Cocks oder L. Robin M. Cocks zitiert, OBE, (* 17. Juni 1938) ist ein britischer Geologe und Paläontologe.Cocks war ab 1965 Wissenschaftler am Natural History Museum in London, wo er 1986 bis 1998 Keeper für Paläontologie war. 1997 bis 2001 war er Gastprofessor am Imperial College. Cocks beschrieb Ende der 1960er Jahre die ersten Fossilfunde (Brachiopoden, Trilobiten) aus der Soom Shale in
Robin Cocks by MAY, u.a. () [WPD11/R64/44225]
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weitere Gleichsetzung mit der indogermanischen Wurzel *tueis-ro für „erregt sein“ oder „funkeln“ angenommen.(Anton Scherer, Gestirnnamen bei den indogermanischen Völkern, Winter-Verlag, Heidelberg 1953, ISBN 3-533-00691-3, S. 111f. J. Pokorny: Indogermanisches Etymologisches Wörterbuch, Franke Verlag, Bern – München 1956. Sp. 1099.) Einige Wissenschaftler bestreiten allerdings diese Ableitung.(Chantraine, Dictionnaire Etymologique de la langue grecque Bd. 5, s.v. Σείριος, S. 994, vgl. auch: Hjalmar Frisk Griechisches etymologisches Wörterbuch Bd. 2, Winter-Verlag 1961, s.v. Σείριος, S. 688.) Sirius im Blickwinkel anderer Kulturen Die
Sirius by Muck, u.a. () [WPD11/S00/04787]