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Boden ragte. Laut zweiter Version habe Bouchard den Stein beim Abbruch eines alten Festungswalls vorgefunden.( Vgl. Geo Epoche Nr.3: Das Reich der Pharaonen. Hamburg 2000, S. 90f.) Der General Jacques-François Menou nahm ihn zunächst in sein Haus nach Alexandria. Von Wissenschaftlern, die Napoleon auf seinem Feldzug begleiteten, wurde der Stein eingehend untersucht. Nach der Niederlage der Franzosen jedoch mussten sie ihn zusammen mit anderen Altertümern 1801 den Briten überlassen. Im folgenden Jahr wurde er erstmals im British Museum in London ausgestellt
Stein von Rosette by A*-search, u.a. () [WPD11/S00/04693]
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der NPOV Politik der WP überarbeiten? Es sollten zumindest wissenschaftliche Gegenargumente dastehen. Keine polemischen Behauptungen.-- Swiss safe 16:45, 28. Jan. 2010 (CET) NPOV ist nicht, alles was kritisch ist, rauszuwerfen. Wippermanns Aussagen mögen umstritten sein, unstrittig ist jedoch, dass er Wissenschaftler ist. Entsprechend wird hier seine Meinung wiedergegeben. Ob das als Polemik zu verstehen ist, ist Ansichtssache - oder auf Wikipedisch POV.--Quasimodogeniti 17:10, 30. Jan. 2010 (CET) Das ganze sollte doch aber sachlich bleiben, oder? WP ist doch nicht dafür da
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A51/82426]
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zu verstehen ist, ist Ansichtssache - oder auf Wikipedisch POV.--Quasimodogeniti 17:10, 30. Jan. 2010 (CET) Das ganze sollte doch aber sachlich bleiben, oder? WP ist doch nicht dafür da Personen zu schmähen. Es ist eh schon traurig genug, wenn sich Wissenschaftler statt Argumenten Beleidigungen bedienen müssen. -- Swiss safe 19:07, 30. Jan. 2010 (CET) Da wir hier den Disput nur darstellen, aber nicht bewerten, können wir schlechterdings keinen Einfluss auf die Art und Weise nehmen, wie die Beteiligten ihre Meinung äußern. --Quasimodogeniti
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A51/82426]
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muß. Und zur Erinnerung: Seine bescheidene Karriere verdankt er niemand anderem als Ernst Nolte... -- 87.160.176.166 00:55, 17. Mai 2010 (CEST) Schon zur Gewohnheit geworden: wie immer keine substantielle Beiträge zum Artikel von IPs. Stattdessen Vorwürfe gegen Administratoren, Schwarz-Weiß Etikettierung von Wissenschaftlern (die Guten, das sind die, die de Zayas loben - die Bösen - natürlich linken - der Kalte Krieg lebt noch, wer hätte das gedacht - sind diejenigen, welche de Zayas kritisieren) und sonstiges Gesülze vermengt mit ein bisschen Verschwörungstheorie und garniert mit etwas
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A51/82426]
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ab und zu über das Ziel hinausschießen lassen. Das ist aber nicht gerade selten bei Leuten, die eine Arbeit anpacken, die andere Kollegen geringschätzen und liegenlassen oder umgehen, weil sie ihnen zu unangenehm ist und nicht opportun erscheint. Nicht jeder Wissenschaftler macht immer alles 100 % richtig. Das kann man wohl auch nicht verlangen. Selbst Darwin, Planck, Koch, Freud und Einstein lagen mit manchen ihrer Thesen daneben. Also bitte den Mann nicht gleich dämonisieren, nur weil er nicht immer alles 100 %tig
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A51/82426]
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Dez. 2010 (CET) Ja - die Welt der Zayas-Claqeure ist schlicht strukturiert. Nur die Wissenschftler, die de Zayas irgendwie loben, sind Wisseschaftler. Die Wissenschftler, die de Zayas und seine Thesen oder Darstellungen wiederlegen oder gar kritisieren sind politisch orientiert oder keine Wissenschaftler. Joh --[[Benutzer:KarlV|<span style="color:black">♥ KarlV</span>]] 23:02, 23. Dez. 2010 (CET) Geht's noch sachlicher? Henning und Eva Hahn sind mit Sicherheit keine tschechischen Nationalisten, wie das hier jemand behauptet hat. Sie sind vielmehr wissenschaftlich ausgebildet, was
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A51/82426]
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a,e,i,u/ stehen 16 Konsonanten gegenüber: Das Phonem /r̂/ (oder auch /dr/) wird von B. Jagersma und G. Zólyomi als aspirierte Affrikata [ʦʰ] gelesen. Da es in akkadischen Lehnwörtern als [r] erscheint, ist diese Analyse strittig. Viele Wissenschaftler (u. a. Edzard (2003)) gehen von der Existenz eines [h]-Phonems aus. Dessen genaue Aussprache, ob laryngal oder pharyngal, ist jedoch ebenso ungeklärt wie die Frage nach weiteren Phonemen. Nominalmorphologie Personen- und Sachklasse Das Sumerische besitzt ein grammatisches Geschlecht, das
Sumerische Sprache by Hedian, u.a. () [WPD11/S00/04770]
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Kann aber sicher als eigener Absatz ausgebaut werden. Punkt 5 von Dir kann ich unterschreiben, 6. Wichtig wäre es mir in der Linkliste politische gefärbes Material zu entfernen - auch wenn es Richtigkeiten enthält. Doch dann würde ich lieber einen seriösen Wissenschaftler dazu haben. Auch Material von Seiten, die einer politischen Organisation gehören, finde ich unzulässig. Am Entfernen von politischem Material bin ich aber bisher gescheitert. Das wollen hier einige nicht. 7. Insgesamt war mir die Literaturliste in der Vergangenheit wurscht, da
Diskussion:Aufstand der Herero und Nama/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A52/98906]
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hast Du recht. Ich habe die Angaben eben nur ergänzt. Mediatus 23:39, 28. Okt. 2008 (CET) Völkermord Ich habe die Kategorie Völkermord hinzugefügt. In der Einleitung steht, dass die Einordnung als "Völkermord" umstritten sei. Gibt es da seriöse Wissenschaftler, wahrsch. mehrheitlich Historiker, die die Völkermord-Einordnung explizit ausklammern? Schon die nicht deutschsprachigen Wikipedia-Artikel führen "Völkermord" im Artikel-Lemma. --Volksfront von Judäa 18:57, 22. Nov. 2008 (CET) Gegenfrage: Welche und wieviele seriösen Historiker sprechen in diesem Zusammenhang von Völkermord? --Ekkehart baals 19:11
Diskussion:Aufstand der Herero und Nama/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A52/98906]
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2008 (CET) Danke für den Vorschlag das ganze wieder in vernünftige Bahnen zu lenken. Ich bin natürlich für das Zitat aus der hsozkult.geschichte, nicht weil es mein Vorschlag war, sondern weil die Formulierung nicht von "uns" stammt, sondern von einem Wissenschaftler, dem Afrikanisten Oliver Diepes, der genau die Frage beantwortet, um die wir hier seit Tagen streiten. Die Formulierung "in weiten Teilen der geschichtswissenschaftlichen Forschung sowie im politischen Diskurs", ist gar nicht so apodiktisch, stammt aber wie gesagt aus einer reputablen
Diskussion:Aufstand der Herero und Nama/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A52/98906]
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zu zitieren. Meinst Du das kann ich nicht? --Tr2002 14:58, 1. Dez. 2008 (CET)Du kommst also zu der Schlußfolgerung ich hätte meinen Standpunkt nicht erklärt Nein. "Dein Standpunkt" interessiert mich nicht die Bohne, solang er nicht auch durch seriöse Wissenschaftler vertreten wird, die ich zitiert wissen will. Was du persönlich denkst, das ist Gegenstand für ein Forum, eine Kneipe, ein Gespräch, nicht aber eine Enzyklopädie. Hier heisst es: Kein Beleg - kein Edit. Eine andere Ebene gibt es erstmal gar nicht
Diskussion:Aufstand der Herero und Nama/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A52/98906]
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Wortbedeutung keine Berücksichtigung fand, ebenso in der erster Version von Chomskys Generativer Transformationsgrammatik (TG). Die Diskussion um die semantische Komponente innerhalb der TG löste die als [[Interpretative Semantik#The Linguistics Wars – Lakoff gegen Chomsky|Linguistics Wars]] bekannt gewordene Auseinandersetzung nordamerikanischer Wissenschaftler aus und führte zur Konzeption von Lakoffs Generativer Semantik, z.T. mit Rückgriff auf europäische Linguisten, die andere Wege als die amerikanischen Strukturalisten gegangen waren: Louis Hjelmslev u.a. bezogen schon in den 1930er Jahren die Korrespondenz von Inhalt und
Semantik by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/S00/04719]
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Fußballverein der Stadt ist FK Dinamo Samarkand, der seine Heimspiele in der höchsten usbekischen Liga im 12.500 Zuschauer fassenden Stadion austrägt. Jährlich findet das Tennisturnier Samarkand Challenger statt. Persönlichkeiten Al-Buchārī (810–870) Abu Mansur al-Maturidi (893–941) Omar Khayyām (1048–1131), Dichter und Wissenschaftler Tamerlan (1336–1405) Bibi-Khanum-Mausoleum Islom Karimov (* 1938), Staatspräsident Usbekistans Shuxrat Safin (1970–2009), Schachgroßmeister Marsel İlhan (* 1987), türkisch-usbekischer Tennisspieler Aminollah Hossein Siehe auch Liste der Städte in Usbekistan Literatur Yuri Bregel: An Historical Atlas of Central Asia. Brill, Leiden 2003, ISBN 90-04-12321-0
Samarqand by EmausBot, u.a. () [WPD11/S00/09085]
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darin Aussagen über Jesus gefunden worden seien, die das kirchliche Jesusbild erschütterten. Daraufhin wurde die Publikationsarbeit „unter dem Druck der öffentlichen Meinung neu und effektiver organisiert.“(Vorwort. In: Johann Maier: Die Qumran-Essener. Bd 1.) Seit 1988 nahm der Herausgeberkreis israelische Wissenschaftler auf, 1990 übertrug er die Leitung Emanuel Tov. Dieser erweiterte das Herausgeberteam auf 50 Mitarbeiter und beschleunigte so die Publikation der noch fehlenden Texte. Seit 2010 ist die editio princeps mit 40 Bänden vollständig, alle Qumrantexte sind publiziert. Revisionen der
Schriftrollen vom Toten Meer by Qumranhöhle, u.a. () [WPD11/S00/11014]
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hält den Film für .... Dann hast du es wenigstens auf den Punkt gebracht. Wenn du Ilyaoglu in einer Proseminararbeit zitierst, fällst du direkt durch. Soviel zum Thema wissenschaftlich. Snoof19 13:24, 22. Apr. 2010 (CEST) Wenn du Ilyasoglu, der nicht mal Wissenschaftler ist, zur Darstellung von Fakten heranziehst, dann fällst du natürlich direkt durch. Aber nicht wenn du ihn für Stellungnahmen zitierst. Damit wiederum verbesserst du deine Note --Kulumpu 13:32, 22. Apr. 2010 (CEST) Finde einfach eine vernünftige kritische Rezension. Die Kritik
Diskussion:Aghet – Ein Völkermord by Holiday, u.a. () [WDD11/A52/93104]
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Forschung vorangetrieben wird. Das Herbarium der Seychellen ist eine wissenschaftliche Pflanzensammlung und geht auf die ersten französischen Siedler zurück, welche die Eigenschaften der ihnen unbekannten Vegetation erforschten. Die Sammlung befindet sich derzeit noch in der Obhut des Nationalarchivs und hilft Wissenschaftlern bei der Identifikation von Pflanzen. Weitere Sehenswürdigkeiten der Hauptinsel Mahé sind die Auberge de Bougainville und das Herrenhaus La Plaine St. André. Nationalparks und Naturschutzgebiete Von den 455 km² Landfläche der Seychellen ist etwa ein Viertel bewaldet. Die sieben Nationalparks
Seychellen by SilvonenBot, u.a. () [WPD11/S00/09227]
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um 6700 v. Chr. datiert: Harald Haarmann, Geschichte der Sintflut. Auf den Spuren der frühen Zivilisation. Beck, München 2003, ISBN 3-406-49465-X) William Ryan konnte inzwischen Gräben und Auswaschungen am Boden des Schwarzen Meers nachweisen, die zu einer von dem Schweizer Wissenschaftler Mark Siddall erstellten Computer-Simulation einer gewaltigen Überflutung passen.(„Der Wassersturz am Bosporus“, www.sueddeutsche.de, 2. Januar 2006)(„Neues zur Sintflut“, bild der wissenschaft, März 2005) Der Bosporus stellt seitdem die Verbindung zum Marmarameer dar. Er hat eine Breite von 760
Schwarzes Meer by Vammpi, u.a. () [WPD11/S00/08508]
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bei den letzten Sturmfluten gemessenen Pegelstände (ab 5,00 Meter über NN) am Beispiel der Pegel von Hamburg–St. Pauli und Cuxhaven: (N=Neumond; V=Vollmond) Erderwärmung Im Zuge einer möglichen globalen Erwärmung durch einen eventuellen verstärkten Treibhauseffekt wird allerdings von einigen Wissenschaftlern mit einer Erhöhung der Sturmflutgefahren durch drei Effekte gerechnet: Erhöhte Sturmwahrscheinlichkeit, Erhöhung der Sturmintensitäten und genereller Anstieg des Meeresspiegels. Eine Änderung in Anzahl oder Höhe der Sturmfluten konnte bislang allerdings nicht nachgewiesen werden. Die Scheitelhöhen der Sturmfluten in der Nordsee
Sturmflut by Umherirrender, u.a. () [WPD11/S00/16968]
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drei theoretischen Hauptströmungen der Wahlforschung gilt. Angus Campbell, der sich darüber hinaus auch mit der Untersuchung der Beziehungen zwischen den verschiedenen ethnischen Bevölkerungsgruppen in den USA sowie der Erforschung der Wahrnehmung von Lebensqualität und Zufriedenheit beschäftigte, war einer der einflussreichsten Wissenschaftler in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Bereich der politischen Psychologie und ein Pionier der angewandten Meinungsforschung.'' Mein Beitrag zum Schreibwettbewerb, der - für mich selbst überraschend - sogar in der Top-10 der sowohl qualitativ als auch quantitativ gut besetzten Sektion
Diskussion:Angus Campbell by Joker.mg, u.a. () [WDD11/A54/05625]
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die Wahlforschung, der seine wissenschaftliche Leistung deutlicher Erklären könnte. So bleibt das ganze oft bei Schlagworten, die zwar die grobe Richtung angeben, aber es teilweise nur schwer nachvollziehbar machen, was nun genau seine wissenschaftliche Leistung war. Da es bei moderneren Wissenschaftlern aber oft wenig Forschung zur Person an sich gibt und meine politologischen Ansprüche einfach an sehr eher herausfordernd soll das nicht heißen, dass es nicht ein sehr lesenswerter Artikel zu einem meist leider nur schwach wahrgenommenen Themenkomplex ist. -- southpark 22
Diskussion:Angus Campbell by Joker.mg, u.a. () [WDD11/A54/05625]
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mehr datiert (Plural). Solch eine Verwässerung ist zur Begründung eines Generalartikels ‚Aufklärung’ nicht empfehlenswert: einerseits weil weite Teile der wiss. Literatur im Sinne eines Zeitalters auf das 18. Jht. festgelegt sind (es teilweise abstrahieren, verlängern u. übertragen) und anderseits renommierte Wissenschaftler dazu einen alternativen Begriff bildeten. Also einerseits Hegel: Aufklärungsprozess beendet, Horkheimer: selbiger gescheitert; und demgegenüber diametral anders mit Vorreiter Kant: Aufklärung als situative Mündigkeit u. somit auch bei den Neu-Kantianern sachl. fern von historisch-gesellschaftlichen Ausmaßen! Kurz: 18. Jht. (zeitl. Sing.
Diskussion:Aufklärung/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A56/57204]
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Brabant (um 1235–1284), (Averroistenstreit mit Thomas von Aquin) Simone de Beauvoir (1908–1986), französische Schriftstellerin Sarah Biasini (* 1977), französische Schauspielerin (Tochter von Romy Schneider) Johannes Calvin (1509–1564), französischer Reformator, Begründer des Calvinismus Luigi Colani (* 1928), deutscher Industriedesigner Marie Curie (1867–1934), polnische Wissenschaftlerin, Nobelpreis für Physik (1903) und für Chemie (1911) Pierre Curie (1859–1906), französischer Physiker, Nobelpreis für Physik (1903) Meister Eckhart (um 1260–1328), spätmittelalterlicher Theologe Pierre Janet (1859–1947), französischer Philosoph Vojtěch Raňkův z Ježova (um 1320–1388), tschechischer Theologe und Philosoph William Klein
Sorbonne by Voyager, u.a. () [WPD11/S00/14103]
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János Arany (2. März 1817 in Salonta; † 22. Oktober 1882 in Budapest) ungarischer Dichter Hans Bergel (* 26. Juli 1925 in Rosenau; Schriftsteller und Journalist Lucian Blaga (* 9. Mai 1895 in Lancrăm; † 6. Mai 1961 in Cluj), Philosoph, Journalist, Dichter, Übersetzer, Wissenschaftler und Diplomat. Emil Cioran (* 8. April 1911 in Rășinari bei Hermannstadt; † 1995 in Paris) Jenő Dsida (17. Mai 1907 Sathmar; † 7. Juni 1938 Klausenburg) ungarischer Dichter; Gedichte: Leselkedő Magány (1928), Jövendő havak himnusza (1923–1927) uw. Hellmut Seiler (*1953) Lyriker, Übersetzer
Siebenbürgen by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/S00/15045]
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gewöhnliche Spielart menschlicher Sexualität. Unter bestimmten Bedingungen kann eine solche Fixierung jedoch als krankhafte psychische Störung, als Paraphilie, eingestuft werden. Erst wenn die diagnostischen Bedingungen der Paraphilie erfüllt sind und nur dann, wenn das Lustobjekt ein unbelebter Gegenstand ist, sprechen Wissenschaftler von einem behandlungsbedürftigen Fetischismus im Sinne der medizinischen-psychologischen Definition. Fetischismus kann auch als Begleitsymptom einer komplexeren psychischen Störung auftreten.(E. Lange: The soiling and damaging of baby carriages--fetishistic regression into early childhood with neurotic aggression. In: Psychiatrie, Neurologie und
Sexueller Fetischismus by GZ-Bot, u.a. () [WPD11/S00/14832]
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Vertreter einer reinen, nur vom Interesse nach Wahrheit geleiteten Philosophie gegen die angeblich geld- und machtgierig die Wahrheit verbiegenden Sophisten argumentieren und ihr Scheinwissen entlarven. Platon kritisierte die Lehren und das Vorgehen der Sophisten scharf; ihre Kritik wurde von zahlreichen Wissenschaftlern und Politikern übernommen und fortgeführt. So nannte auch Aristoteles die Sophisten „Lehrer der Scheinweisheit“. In seinem Traktat Sophistische Widerlegungen gab er eine systematische Darstellung der Widerlegungen rhetorischer Tricks, die seit dem Sophismen heißen. Die weit verbreitete negative Einschätzung der Sophisten
Sophisten by Widerborst, u.a. () [WPD11/S00/14118]