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die Astrologie veröffentlicht. Deren Tonfall war allerdings nicht nur religiös sondern auch inquisitorisch – der Kollege Paul Feyerabend hat das ausreichend seinerzeit kommentiert (siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Erkenntnis_f%C3%BCr_freie_Menschen) Zur Erinnerung der Text:''Manifest von 186 führenden Wissenschaftlern sowie Nobelpreisträgern / "The Humanist" (Sept./ Okt. 1975) ''"Wissenschaftler auf den verschiedenen Gebieten sind besorgt über die anwachsende Anerkennung der Astrologie in vielen Teilen der Welt. Wir, die Unterzeichneten - Astronomen, Astrophysiker und Wissenschaftler auf anderen Gebieten - wollen die Öffentlichkeit warnen gegen die unreflektierte Annahmeder Vorhersagen und Ratschläge, die privat
Diskussion:Astrologie/Archiv/2008/2. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A53/80696]
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Zur Erinnerung der Text:''Manifest von 186 führenden Wissenschaftlern sowie Nobelpreisträgern / "The Humanist" (Sept./ Okt. 1975) ''"Wissenschaftler auf den verschiedenen Gebieten sind besorgt über die anwachsende Anerkennung der Astrologie in vielen Teilen der Welt. Wir, die Unterzeichneten - Astronomen, Astrophysiker und Wissenschaftler auf anderen Gebieten - wollen die Öffentlichkeit warnen gegen die unreflektierte Annahmeder Vorhersagen und Ratschläge, die privat und öffentlich von Astrologen gegeben werden. Diejenigen, die an die Astrologie zu glauben wünschen, sollten bemerken, dass es keine wissenschaftliche Begründung (Grundlage) für ihre
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für das Gegenteil vorhanden sind."' Ich kann mir vorstellen, dass sich einige hier so eine gelungene Einleitung vorstellen.. -- Jamblichus 13:07, 16. Okt. 2008 (CEST) Ich weiß nicht. Ich hätte gleich zwei Probleme damit, die unabhängig voneinander sind. Es gab namhafte Wissenschaftler, die diesen Text nicht unterzeichnet haben, namentlich Carl Sagan, wenn ich mich richtig erinnere. Für einen neutralen Artikel reicht es völlig aus, wenn wir die Glaubensgrundsätze der Astrologen schildern - aber eben auch ihre wissenschaftliche Widerlegung, wo sie stattgefunden hat bzw.
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Tatsache zu erwähnen, dass in der gleichen Ausgabe ein ergänzender Artikel erschien, der die sachlichen Gründe für eine Ablehnung der Astrologie nannte. Wenn man diese Tatsache unterschlägt, erscheinen die Unterzeichner dem unbedarften Leser oft als Dogmatiker. Kein Zitierer ist empört - Wissenschaftler sind genauso Menschen und emotional, so wie sie sich in dem Artikel auch dargestellt haben: Eine Gruppe Wissenschaftler gibt eine wohlbegründete Meinung... Das ist schon mal der erste Trugschluß, denn die hier zitierten Wissenschaftler legen den Astrologen Argumente in den
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Ablehnung der Astrologie nannte. Wenn man diese Tatsache unterschlägt, erscheinen die Unterzeichner dem unbedarften Leser oft als Dogmatiker. Kein Zitierer ist empört - Wissenschaftler sind genauso Menschen und emotional, so wie sie sich in dem Artikel auch dargestellt haben: Eine Gruppe Wissenschaftler gibt eine wohlbegründete Meinung... Das ist schon mal der erste Trugschluß, denn die hier zitierten Wissenschaftler legen den Astrologen Argumente in den Mund, die nie in dieser Form vorgebracht wurden. Aber es wäre müßig das weiter auszführen und verweise auf
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als Dogmatiker. Kein Zitierer ist empört - Wissenschaftler sind genauso Menschen und emotional, so wie sie sich in dem Artikel auch dargestellt haben: Eine Gruppe Wissenschaftler gibt eine wohlbegründete Meinung... Das ist schon mal der erste Trugschluß, denn die hier zitierten Wissenschaftler legen den Astrologen Argumente in den Mund, die nie in dieser Form vorgebracht wurden. Aber es wäre müßig das weiter auszführen und verweise auf das Skript von P. Feyerabend. Das alles ist ja auch schon lange her...und diente der
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hier geht es ja um die Verbesserung des Artikels. --Hob 19:33, 16. Okt. 2008 (CEST) Bitte denkt euch mal das Thema weg und betrachtet nur die reinen Fakten darüber, wer was gesagt hat. Dann sieht das so aus: Eine Gruppe Wissenschaftler gibt eine wohlbegründete Meinung ab, und eine andere Gruppe von Menschen zitiert die Meinung ohne Begründung und behauptet, die Wissenschaftler argumentierten religiös oder dogmatisch, weil sie keine Begründung vorbringen. Kommt dieses Vorgehen jemandem hier ehrlich vor? --Hob 14:44, 16. Okt.
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Thema weg und betrachtet nur die reinen Fakten darüber, wer was gesagt hat. Dann sieht das so aus: Eine Gruppe Wissenschaftler gibt eine wohlbegründete Meinung ab, und eine andere Gruppe von Menschen zitiert die Meinung ohne Begründung und behauptet, die Wissenschaftler argumentierten religiös oder dogmatisch, weil sie keine Begründung vorbringen. Kommt dieses Vorgehen jemandem hier ehrlich vor? --Hob 14:44, 16. Okt. 2008 (CEST) @Jamblichus: Dein/Fossas Text ist schlichtweg nicht neutral, und es ist unser Ziel, neutrale Artikel zu schreiben. --RW
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Einleitung in aller gebotenen Deutlichkeit, wie die Wissenschaft über die Astrologie urteilt. Einen Verstoß gegen vermag ich in der derzeitigen Fassung der Einleitung nicht zu erkennen, ich finde vielmehr, dass Jamblichus das sehr gut formuliert hat. Astrologen glauben an Astrologie, Wissenschaftler nicht. That's it. Mit dieser Kernaussage wird der Leser optimal informiert. --Zipferlak 17:06, 16. Okt. 2008 (CEST) Nachtrag: Die Diskussion um die Einleitung könnte noch endlos fortgesetzt werden; dessen bin ich mir durchaus bewusst. Bitte verliert darüber aber nicht aus
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Bitte verliert darüber aber nicht aus den Augen, dass der Artikel insgesamt noch viele Schwächen aufweist. Ich würde mich freuen, wenn wir diese Schwächen bald mit vereinten Kräften angehen würden. --Zipferlak 17:09, 16. Okt. 2008 (CEST) Astrologen glauben an Astrologie, Wissenschaftler nicht. That's it. Mit dieser Kernaussage ist der POV vieler Astrologen korrekt wiedergegeben: "Die einen sehen das so, die anderen so." Die momentane, umstrittene Einleitung gibt das auch durchgängig so wieder und legt der Wissenschaft - pardon: den Gelehrten - noch einen
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die Befruchtung einer Eizelle der Geschlechtsakt nötig ist während andere dies abstreiten bei der Entstehung des menschlichen Lebens? Wikipedia soll Tatsachen und Theorien darstellen (schlicht Wissen) und wenn man etwas weiss, dann glaubt man nicht (und umgekehrt). Kein Wunder werden Wissenschaftler so oft (hier auch wieder) als Dogmatiker beschuldigt, denn der Gegner der Wissenschaft denkt, dass auch der Wissenschaftler "nur" an seine Theorie "glaubt" wie es bei dem Astrologen der Fall ist. Dies ist jedoch ein Fehlschluss, der von dem Mangel
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Wikipedia soll Tatsachen und Theorien darstellen (schlicht Wissen) und wenn man etwas weiss, dann glaubt man nicht (und umgekehrt). Kein Wunder werden Wissenschaftler so oft (hier auch wieder) als Dogmatiker beschuldigt, denn der Gegner der Wissenschaft denkt, dass auch der Wissenschaftler "nur" an seine Theorie "glaubt" wie es bei dem Astrologen der Fall ist. Dies ist jedoch ein Fehlschluss, der von dem Mangel an Beweisen für die eigene Theorie auf einen Relativismus aller Theorien schliesst. Deshalb ist wie oben dargestellt die
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wie es bei dem Astrologen der Fall ist. Dies ist jedoch ein Fehlschluss, der von dem Mangel an Beweisen für die eigene Theorie auf einen Relativismus aller Theorien schliesst. Deshalb ist wie oben dargestellt die Aussage Astrologen glauben an Astrologie, Wissenschaftler nicht. That's it. nur der POV der Astrologen und keine neutrale Darstellung. Gruss --hroest Disk 18:28, 16. Okt. 2008 (CEST) Unverändert: Astrologie ... umfasst eine Vielzahl von Deutungslehren und Glaubensvorstellungen, deren gemeinsamer Anspruch es ist, aus der Position von Himmelskörpern Ereignisse
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ist dieser hier: Seit dem Zeitalter der Aufklärung ist allgemein bekannt, dass die Himmelskörper keinen direkten Einfluss auf die Menschen ausüben. Ich persönlich glaube zwar nicht, dass man das im Kontext der Astrologie irgendwie dahingehend missverstehen kann, dass die damaligen Wissenschaftler das Sonnenlicht, Wärme und Gezeiten leugnen wollten. Aber um ganz sicher zu gehen, dass wir niemandem auf den Schlips treten, können wir das auch ändern, indem wir den historischen Zusammenhang schildern und einfach festmachen, ab wann das Thema als unplausibel
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von der Astrologie ab; Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde Astrologie an allen europäischen Universitäten abgeschafft; den Anfang machte Frankreich im Jahre 1660. Könnte man natürlich auch eindampfen zu: Seit der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um das Jahr 1600 galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel, den Himmelskörpern einen schicksalhaften Einfluss auf die Menschen zuzuschreiben. Im Zeitalter der Aufklärung trennte sich die Astronomie von der Astrologie ab. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde Astrologie an allen europäischen Universitäten abgeschafft; den Anfang machte Frankreich im Jahre
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hattest Du ja Anstoß genommen. Nicht zuletzt deshalb bauen wir das ja hier um. In eingedampfter Form wird der Satz dann mit Hannes' Änderungsvorschlag zu dem hier:Seit der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um das Jahr 1600 galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel,anzunehmen, dass die Himmelskörper einen schicksalhaften Einfluss auf die Menschen ausüben Im Zeitalter der Aufklärung trennte sich die Astronomie von der Astrologie ab. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde Astrologie an allen europäischen Universitäten abgeschafft; den Anfang machte Frankreich
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den Grundprinzipien von Wikipedia vereinbaren: Zentrale_Grundprinzipien_der_Wikipedia-- Jamblichus 17:05, 17. Okt. 2008 (CEST) Die letzten beiden Sätze finde ich gut, zusammen mit dem oben diskutierten ergäbe das dann (Synthese von RW und Jamblichus): Seit dem Zeitalter der Aufklärung galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel, anzunehmen, dass die Himmelskörper einen schicksalhaften Einfluss auf die Menschen ausüben. In der Folge wurden die letzten Lehrstühle für Astrologie an europäischen Universitäten bereits im 17ten Jahrhundert aufgehoben. ... und dann eventuell etwas über Astrologie als Wissenschaft, die
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basieren. Diesen Lehren ist die Behauptung gemeinsam, aus dem Stand von Himmelskörpern Ereignisse auf der Erde zu deuten und vorherzusagen bzw. den Charakter eines Menschen bestimmen zu können.Seit der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um das Jahr 1600 galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel,anzunehmen, dass die Himmelskörper einen schicksalhaften Einfluss auf die Menschen ausüben ''Im Zeitalter der Aufklärung trennte sich die Astronomie von der Astrologie ab und beschäftigt sich bis heute im naturwissenschaftlichen Sinne mit dem Aufbau, den Veränderungen und
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Denkmodellen basieren. Diesen Lehren ist der Anspruch gemeinsam, aus den Positionen von Himmelskörpern Ereignisse auf der Erde zu deuten und vorherzusagen, bzw. Schicksal und Charakter von Menschen bestimmen zu können. Seit der Entwicklung rationaler Erklärungsmodelle der Welt, galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unwahrscheinlich, anzunehmen, dass es einen schicksalhaften Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben auf der Erde geben kann. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde Astrologie an allen europäischen Universitäten abgeschafft; den Anfang machte Frankreich im Jahre 1660. Einige Astrologen haben
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Lehren ist der Anspruch gemeinsam, aus den Positionen von Himmelskörpern Ereignisse auf der Erde zu deuten und vorherzusagen, bzw. Schicksal und Charakter von Menschen bestimmen zu können. ''Seit der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um das Jahr 1600 galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel,'anzunehmen, dass die Himmelskörper einen schicksalhaften Einfluss auf die Menschen ausüben. Im Zeitalter der Aufklärung trennte sich die Astronomie von der Astrologie ab und beschäftigt sich bis heute im naturwissenschaftlichen Sinne mit dem Aufbau, den Veränderungen und
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wie z. B. der Ausruf des Erasmus von Rotterdam zeigt: „Heiliger Sokrates, bitte für uns!“(Eva-Maria Kaufmann: Sokrates. München 2000, S. 133.) Dem Aufklärer Rousseau diente er als Zeuge für seine Zivilisationskritik: „Sokrates preist die Unwissenheit! Glaubt man etwa, unsere Wissenschaftler und Künstler würden ihn zu einem Wechsel seiner Ansichten bewegen, wenn er unter uns auferstände? Nein, meine Herren, dieser gerechte Mann würde weiterhin unsere eitlen Wissenschaften verachten.“(Eva-Maria Kaufmann: Sokrates. München 2000, S. 124.) Portrait von Søren Kierkegaard Kant bemerkte
Sokrates by Armin P. , u.a. () [WPD11/S00/04649]
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G. Damschen & D. Schönecker 2002: Der moralische Status menschlicher Embryonen, Berlin: de Gruyter.) Die Befürworter der Forschung an embryonalen Stammzellen führen hingegen häufig das Argument des möglicherweise sehr hohen positiven Potentials der Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen ins Feld: Die Wissenschaftler erhoffen sich unter anderem eine Heilung schwerer Krankheiten (Parkinson-Krankheit, Diabetes mellitus, Querschnittlähmung) sowie die Möglichkeit, zerstörte Organe nachwachsen zu lassen. Konkrete Hinweise auf solche therapeutischen Erfolge gibt es allerdings zum gegenwärtigen Zeitpunkt lediglich aus Tierexperimenten mit Nagern. Vertreter der katholischen
Stammzelle by Iwoelbern, u.a. () [WPD11/S00/20208]
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al.: Grenzüberschreitungen: kulturelle, religiöse und politische Differenzen im Kontext der Stammzellenforschung weltweit = Crossing borders. agenda-Verlag, Münster, 2005 (= Darmstädter interdisziplinäre Beiträge 10), S. 471, ISBN 3-89688-258-9) Hier bietet die Definition des „menschlichen Lebens“ jedoch viel Interpretationsspielraum. Schweiz In der Schweiz dürfen Wissenschaftler aus überzähligen menschlichen Embryonen (das heißt aus solchen, die in der Fortpflanzungsmedizin keine Verwendung finden) Stammzellen gewinnen und mit den Zellen forschen. Der Schweizer Bundesrat verabschiedete im Februar 2005 ein entsprechendes Gesetz, nachdem sich zuvor in einer Volksabstimmung mehr als
Stammzelle by Iwoelbern, u.a. () [WPD11/S00/20208]
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geklärt werden soll, ob erfolgreiche Experimente mit querschnittgelähmten Ratten auf frisch am Rückenmark verletzte Menschen übertragbar sind.(„Stammzelltherapie für Querschnittsgelähmte“, 13. Oktober 2010) Stammzellforschung Derzeit gelingt es in Versuchen an Ratten, Gehirntumore durch die Injektion von adulten Stammzellen zu behandeln. Wissenschaftler der Harvard University haben die Zellen gentechnisch so verändert, dass sie eine andere, gleichzeitig injizierte Substanz in einen Krebszellen tötenden Stoff umwandeln. Die Größe der Tumore konnte um 80 Prozent reduziert werden. Stammzellen scheinen außerdem in der Lage zu sein
Stammzelle by Iwoelbern, u.a. () [WPD11/S00/20208]
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Knorpel und Knochen. Verschiedene renommierte Forschungsinstitute in Israel, England und Slowenien haben relevante klinische Daten publiziert. Die Forschung mit pluripotenten Stammzellen hat jedoch 2011 einen massiven Rückschlag erlitten, der schlimmstenfalls zum Ende des bisherigen Hoffnungsträgers der regenerativen Medizin führen könnte. Wissenschaftler der University of California, San Diego School of Medicine und des Scripps Research Institute wiesen schwere genetische Veränderungen in pluripotenten Stammzelllinien nach. Demnach weisen humane embryonale Stammzellen (hESC) und induzierte pluripotente Stammzellen (iPSC) häufiger Genom-Aberrationen auf als ihre normalen Zellpendants
Stammzelle by Iwoelbern, u.a. () [WPD11/S00/20208]