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In: Circulation 99, 1999.) Eine spezielle Art des Stresses, das „Lampenfieber“, kann – je nach Stärke – positiv oder negativ wirken. Bei Mäusen, die sich sozialen geistigen und körperlichen Herausforderungen stellen müssen, wachsen Tumoren deutlich langsamer oder schrumpfen sogar. Diesen Effekt haben Wissenschaftler für kolorektales Karzinom und malignes Melanom im Tiermodell nachgewiesen.(L. Cao u. a.: Environmental and Genetic Activation of a Brain-Adipocyte BDNF/Leptin Axis Causes Cancer Remission and Inhibition. In: Cell 142, 2010, S. 52–64. {{DOI|10.1016/j.cell.2010.05.029}} PMID 20603014 (zitiert
Stress by Pittimann, u.a. () [WPD11/S00/18942]
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die ersten Systeme auf Formantsynthesen beruhten, basieren die zurzeit (August 2006) industriell eingesetzten Systeme vorwiegend auf Signalmodellierung. Ein besonderes Problem für die Sprachsynthese ist die Erzeugung einer natürlichen Sprachmelodie (Prosodie). Geschichte Schon lange vor der Erfindung der elektronischen Signalverarbeitung versuchten Wissenschaftler Maschinen zu konstruieren, die menschliche Sprache erzeugen können. Gerbert von Aurillac (1003) wird ein aus Bronze gefertigter „Sprechender Kopf“ zugeschrieben, von dem berichtet wurde, dass er „ja“ und „nein“ sagen konnte. Wohl eher in den Bereich der Legenden gehören die
Sprachsynthese by LKD, u.a. () [WPD11/S00/18642]
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aus Bronze gefertigter „Sprechender Kopf“ zugeschrieben, von dem berichtet wurde, dass er „ja“ und „nein“ sagen konnte. Wohl eher in den Bereich der Legenden gehören die Apparate von Albertus Magnus (1198–1280) und Roger Bacon (1214–1294). Der deutsche, in Kopenhagen tätige Wissenschaftler Christian Kratzenstein baute 1779 aufgrund eines Preisausschreibens der St. Petersburger Akademie eine "Sprachorgel", die durch freischwingenden Lingualpfeifen mit dem menschlichen Vokaltrakt nachgebildeten Resonatoren fünf lange Vokale (a, e, i, o und u) synthetisieren konnte. Wolfgang von Kempelen entwickelte bereits seit
Sprachsynthese by LKD, u.a. () [WPD11/S00/18642]
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des Planeten; wirtschaftlicher Sieg durch weitgehende Kontrolle des planetaren Energiemarktes. In der Erweiterung können die Außerirdischen den so genannten Vorfahren-Sieg erreichen, d. h. das Herbeirufen einer außerirdischen Kriegsflotte. Gruppierungen In der Basis-Version Es stehen folgende Fraktionen zur Auswahl. Planet-Universität (elitäre Wissenschaftlerorganisation unter Provost Prokhor Zakharov) Gaias Stieftöchter (grüne Pazifisten unter Lady Deirdre Skye) Friedenstruppen (Nachfolger der UN unter dem Abgesandten Pravin Lal) Morgan Industries (Kapitalisten unter CEO Nwabudike Morgan) Sparta-Koalition (militaristischer Bund unter Colonel Corazón Santiago) Die Gläubigen des Herrn (christliche
Sid Meier’s Alpha Centauri by Guinsoo, u.a. () [WPD11/S00/18211]
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wurden Beweise für die Nutzung als Wohn- und auch als Grabstätte gefunden. Weitere Höhlen mit Funden dieser Epoche sind die Veledahöhle bei Bestwig, der Hohle Stein bei Rüthen-Kallenhardt und die Bilsteinhöhle. Die Funde aus dieser Zeit weisen nach Ansicht einiger Wissenschaftler Spuren von Kannibalismus auf.(Thomas Hülsken, Jörg Niemeyer, Hartmut Polenz: Höhlen: Wohn- und Kultstätten des frühen Menschen im Sauerland. Münster 1991, ISBN 3-927204-07-2) Diese These erscheint durch neuere Untersuchungen anderer Höhlenfundplätze (zum Beispiel der Lichtensteinhöhle bei Osterode am Harz) mittlerweile
Sauerland by Mapmaster, u.a. () [WPD11/S00/21544]
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steht, dass AGF und die gemeinsamen Veröffentlicher des "Friedensgutachtens" zusammenarbeiten oder beide Mitglieder des Bundesausschusses Friedensratschlag sind?--bennsenson - ceterum censeo 20:13, 15. Jun. 2010 (CEST) Was hast du gegen Friedensforscher, ist das nicht eine unterstützenswerte Aktivität die sich diese Wissenschaftler widmen? Bitte verkürze die formale Beurteilung weiterer Quellenbei Wissenschaftler im gleichen und überschaubaren Themengebiet ist das eine Stellvertreterdiskussion und verzögert den Artikelausbau, komm doch bitte gleich zum Punkt. - [[Spezial:Beiträge/83.249.208.86|83.249.208.86] 20:31, 15. Jun. 2010 (CEST) PS: Prof.
Diskussion:AG Friedensforschung by 83.249.212.10, u.a. () [WDD11/A54/65739]
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zusammenarbeiten oder beide Mitglieder des Bundesausschusses Friedensratschlag sind?--bennsenson - ceterum censeo 20:13, 15. Jun. 2010 (CEST) Was hast du gegen Friedensforscher, ist das nicht eine unterstützenswerte Aktivität die sich diese Wissenschaftler widmen? Bitte verkürze die formale Beurteilung weiterer Quellenbei Wissenschaftler im gleichen und überschaubaren Themengebiet ist das eine Stellvertreterdiskussion und verzögert den Artikelausbau, komm doch bitte gleich zum Punkt. - [[Spezial:Beiträge/83.249.208.86|83.249.208.86] 20:31, 15. Jun. 2010 (CEST) PS: Prof. Dr. Werner Ruf[http://www.werner-ruf.net/] ist auch nicht irgendwer auf
Diskussion:AG Friedensforschung by 83.249.212.10, u.a. () [WDD11/A54/65739]
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keine Rolle spielen. Kirk findet sich in einer Landschaft wieder, die seiner Heimat Iowa ähnelt. In der wirklichen Welt gilt Kirk allerdings als tot. Nach einem Zeitsprung wird der Film zur Zeit der Enterprise-D unter Captain Jean-Luc Picard fortgesetzt. Der Wissenschaftler Dr. Tolian Soran plant mit Unterstützung der klingonischen Schwestern Lursa und B’Etor wieder in den Nexus zu gelangen, um in dem dortigen, jenseitigem, im Unendlichen, im Einzigen, Vielzähligen, immer Gegenwärtigen ewig zu leben. Zur Realisierung dieses Plans zerstört er
Star Trek: Treffen der Generationen by Kai Jurkschat, u.a. () [WPD11/S00/18185]
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Kapitäne der Enterprise beschließen, Soran gemeinsam zu stoppen. Da Zeit und Raum im Nexus keine Rolle spielen, gehen sie in der Zeit zurück zu einem Zeitpunkt kurz bevor Soran das Projektil auf die Sonne abfeuert. Gemeinsam gelingt es ihnen, den Wissenschaftler zu besiegen; dabei wird Kirk jedoch tödlich verletzt und stirbt. Picard begräbt ihn auf Veridian III und wird von einem Shuttle der U.S.S. Farragut gerettet. Für die Enterprise-D ist jedoch keine Bergung mehr möglich und das Schiff muss
Star Trek: Treffen der Generationen by Kai Jurkschat, u.a. () [WPD11/S00/18185]
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Projekt eines Damms am schmalen Eingang zum Roten Meer Der Rotes-Meer-Damm ist ein spekulativer Makro-Engineering-Vorschlag einer Gruppe von Wissenschaftlern und Ingenieuren aus dem Jahr 2007(Power from closing the Red Sea: Economic and ecological costs and benefits following the isolation of the Red Sea von Roelof Dirk Schuiling, Viorel Badescu, Richard B. Cathcart, Jihan Seoud, Jaap C. Hanekamp). Obwohl
Rotes-Meer-Damm by 134.76.223.2, u.a. () [WPD11/R57/67319]
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aufzeigen kann, der auch von laufenden, weitaus kleineren Projekten erzeugt wird. Die Autoren beanspruchen „grüne“ Qualitäten für die Idee: „Auf der Positivseite der Umweltauswirkungen stehen die großen Reduktionen der Treibhausgasemissionen und die verminderte Geschwindigkeit der Erschöpfung der fossilen Kohlenwasserstoffvorräte“. Einflussreiche Wissenschaftler wie Peter Bosshard(Dive magazine quoting the International Rivers Network), policy Direktor des International Rivers Network, haben das Vorhaben als irrsinnig verurteilt. Andere Makro-Engineering-Vorschläge Atlantropa (Absperrung des Mittelmeeres bei Gibraltar) hydrosolares Energie-Projekt Qattara-Senke Quellen Weblinks Gibraltar Strait Dam Macroprojects von
Rotes-Meer-Damm by 134.76.223.2, u.a. () [WPD11/R57/67319]
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Kriegsverbrechen aufgeführt. Ist das korrekt? Das es sich um Verbrechen handelt, steht außer Frage. Ob es sich allerdings um Kriegsverbrechen im völkerrechtlichen Sinne handelt, da bin ich im Zweifel. Andere Ansichten? --Dr Möpuse gips mir! 15:42, 18. Feb. 2008 (CET) Wissenschaftler haben so die Angewohnheit, ihre Thesen zu begründen. Gibt es für deine Behauptung, es handlele sich nicht um Kriegsverbrechen, eine Begründung? Oder möchtest du die positivistische Arbeit, den auf dem Spiegel-Titelblatt abgedruckten Eindruck, es handele sich doch um Kriegsverbrechen, aus
Diskussion:Abu-Ghuraib-Folterskandal by Erik Warmelink, u.a. () [WDD11/A23/73335]
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Unterschied ist, dass der Mensch sich selbst deuten kann (wenn wir vor dem Spiegel stehen, erkennen wir uns selbst) und das Tier meist dazu nicht in der Lage ist." Das kann ich so nicht unterschreiben. Mir ist ein Versuch zweier Wissenschaftler (Onur Güntürkün, Helmut Prior) von der Ruhr-Universität in Bochum bekannt, bei dem selbst Elstern ihr Spiegelbild als "sich selbst" identifiziert haben. Dazu wurde ihnen ein kleiner bunter Farbklecks verpasst, der außerhalb ihres direkten Sichtfeldes lag. Die Elstern erkannten diesen "Fleck
Diskussion:Anthropologie/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A23/50723]
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das Gift auch Fressfeinde abgeschreckt. Die leuchtenden Farben des Frosches dienen dabei als Warnsignal. Die Zusammensetzung der Hautgifte ist für die Populationen um Iquitos noch nicht untersucht worden. Für die Populationen am Rio Nanay in Peru, die aber von vielen Wissenschaftlern der nahe verwandten Art Ranitomeya ventrimaculata zugerechnet werden, wurden als Gifte hauptsächlich Pumiliotoxine und Histrionicotoxine identifiziert. Diese kommen auch auf der Haut anderer so genannter Pfeilgiftfrösche vor, z. B. Pumiliotoxine beim Erdbeerfröschchen (Dendrobates pumilio) und Histrionicotoxine bei Oophaga histrionica. Für
Ranitomeya amazonica by Rbrausse, u.a. () [WPD11/R57/58201]
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exzellenten und zugleich kurzen Artikel benennen kannst besteht da kein Widerspruch und wenn du die bisherigen Exzellenten Artikel mal scannst fallen sicher auch ein paar Artikel auf, die weniger umfangreich sind, die beschreiben jedoch nicht einen der wichtigsten Philosophen und Wissenschaftler der Zeitgeschichte. -- Achim Raschka 20:47, 2. Jan 2005 (CET) Diskussion aus dem Review Der Artikel scheint insgesamt gut zu sein. Damit die Seite Aristoteles aber langfristig nicht überquillt an Informationen sollten die wichtigsten Schriften und Themen der aristotelischen Philosophie
Diskussion:Aristoteles/Archiv/2004 by Victor Eremita, u.a. () [WDD11/A29/65925]
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im Chagallsaal des Schauspiel Frankfurt stattfand. Themen Die Tagung umfasst Vorträge und vertiefende Diskussionen, an denen sich auch das Publikum beteiligen kann. Die Römerberggespräche greifen aktuelle politische und kulturelle Probleme und Fragen auf. Teilnehmer sind Politiker und Künstler ebenso wie Wissenschaftler und Publizisten. Demzufolge berühren die Diskussionen Punkte, die für die Entwicklung von Staat, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft von großer Bedeutung sind. In der Anfangszeit war die Studentenbewegung um 1968 ein Thema, das in der Diskussion zu verarbeiten war. Mitte der
Römerberggespräche by Aschmidt, u.a. () [WPD11/R59/24367]
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Die Rudolf-Virchow-Medaille ist eine Auszeichnung, die durch die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) an Wissenschaftler vergeben wird, „die sich um die Entwicklung der Pathologie besonders verdient gemacht haben.“(Satzung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie, PDF-Datei; 29 kB) Der Preis wird seit 1981 alle zwei Jahre verliehen. Benannt ist die Medaille nach dem Pathologen Rudolf Virchow
Rudolf-Virchow-Medaille by Drahreg01, u.a. () [WPD11/R59/14862]
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Erstaunlich ist, dass die Doktorarbeit, ein frühes Werk empirischer Sozialforschung, von der bürgerlichen Frauenbewegung nicht gerade positiv aufgenommen wurde. Diesbezüglich konstatierte Charlotte Engel-Reimers in der damaligen renommierten Frauenzeitschrift „Die Frau“: ''Frl. Dr. Kempf ist zu sehr Frauenrechtlerin, zu wenig objektive Wissenschaftlerin" (zit. n. Fink 1994, S. 42). In ihrer Dissertation zeigte Rosa Kempf, die für ihr wissenschaftliche Arbeit selbt eine Woche in einer Holz- und eine Woche in einer Textilfabrik arbeitete, u.a. die herrschenden Vorurteile männlicher Kollegen gegenüber ihren Mitarbeiterinnen
Rosa Kempf by 79.178.211.169, u.a. () [WPD11/R59/13499]
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in der EI verwiesen. Da es sich bei der EI um eine Enzyklopädie handelt, ist der gegebene Artikelname bereits ein eindeutiger Quellenverweis. Ihr wolltet aber Quellen wie Madscharow in den Artikel schreiben. Die werde ich wieder rausschmeißen. Bitte nur vertrauenswürdige Wissenschaftler nennen. --77.186.3.210 14:14, 7. Feb. 2010 (CET) Das Thema EI ist für mich mit der genauen Angaben, auch in Rücksprache mit Koenraad abgeschlossen. -- Vammpi 14:52, 7. Feb. 2010 (CET) also ich werde die Löschung der EI durch dich weiterhin
Diskussion:Alexandroupoli by Pitichinaccio, u.a. () [WDD11/A22/45386]
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Ich unterstelle selbst diesen nationalen Sternchen von Sofia nicht, dass sie ausschließlich Zahlen der Bulgaren überhöhen und nur über bulgarisches Leid schreiben und dass das ihr Verständnis von der Geschichtswissenschaft ist. Lediglich dafür zitierst du sie nämlich. Wenn alle bulgarischen "Wissenschaftler" solche Scheuklappen tragen, dann gute Nacht. und zu Miletitsch: er stammt aus der Zeit des Ersten Weltkriegs und des Widerstands der Bulgaren gegen die Hellenisierung, der sie seit Jahrhunderten ausgesetzt waren, da Serben und Bulgaren im osmanischen Staat dem Griechisch-Orthodoxen
Diskussion:Alexandroupoli by Pitichinaccio, u.a. () [WDD11/A22/45386]
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geschrieben. Vor allem wären Rezensionen über sie verfügbar. Es sind nationale Sternchen. Die Wikipedia ist nicht als Verlautbarungsorgan für bulgarische nationale Sternchen erdacht worden. --77.186.63.193 18:45, 5. Mai 2010 (CEST) Deine Beschuldigungen das Miletic keine Schurke ist und kein angesehener Wissenschaftler hat ich dir bereits mir einem in Deutschland 2004 erschienen Busch belegt. zu Razbojnikow - Zahlen die (ohne 1920) auf osm. Statistiken basierend sind für dich auch naz. Müll! belege es doch!-- Vammpi 18:59, 5. Mai 2010 (CEST) zu Trajkow Ein
Diskussion:Alexandroupoli by Pitichinaccio, u.a. () [WDD11/A22/45386]
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Das RAdial Velocity Experiment (RAVE) ist eine spektroskopische Durchmusterung des Südhimmels. Dazu wird ein Multi-Objekt-Spektrograf am 1,2 Meter UK Schmidt Teleskop des Anglo-Australian Observatory (Australien) benutzt. RAVE ist ein Gemeinschaftsprojekt von Wissenschaftlern aus über 20 Institutionen weltweit unter Federführung des Astrophysikalischen Instituts Potsdam (AIP). Das Hauptziel von RAVE ist die Messung der Radialgeschwindigkeiten einer repräsentativen Anzahl von Sternen der fast der gesamten südlichen Hemisphäre unter Ausnutzung des Dopplereffekts. Aus den aufgenommenen Spektren
RAdial Velocity Experiment by Frosty79, u.a. () [WPD11/R57/28162]
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FDJ-Tätigkeit im Sekretariat des Institutes ab" ist grob verfälschend. Angela Merkel war als Sekretärin für Agitation und Propaganda in der FDJ-Kreisleitung der Akademie der Wissenschaften tätig. Darzustellen, sie sei im "Sekretariat des Institutes" tätig gewesen, ist vollkomener Quatsch. Sie war Wissenschaftlerin, keine Sekretätin. Ein "Sekretär für Agitation und Popaganda" war kein Sekretär im heute bekannten Sinne, das war ein FDJ-Funktionär, eine politische Funktion. Quelle dazu: [http://www.fembio.org/frauen-biographie/angela-merkel.shtml], hier in der Diskussion unter "Agitprop" genannte Quelle. Bitte Admin, den Artikel in dieser Weise
Diskussion:Angela Merkel/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD11/A25/94827]
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zur Arbeit erschien, gibt es unterschiedliche Aussagen. Hintergrund für Merkels Stellensuche war, daß Ende 1989 praktisch entschieden war, daß die Akademie der Wissenschaften aufgelöst werden sollte. Aufgrund der Rückständigkeit der DDR-Forschung hatten die Mitarbeiter der Akademie in ihrem Beruf als Wissenschaftler kaum eine berufliche Perspektive und hatten in der Regel große Sorge um ihre Existenz. Viele wissenschaftliche Mitarbeiter der Akademie wurden dann später mit Hilfe des Arbeitsamtes z.B. zu EDV-Mitarbeitern umgeschult. Wolfgang Schnur war durch seine Tätigkeit als Kirchenanwalt und
Diskussion:Angela Merkel/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD11/A25/94827]
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Wert darauf, daß sie an der Akademie der Wissenschaften tätig war. Auch die Formulierung 'Am ZIPC in Adlershof lernte' ist irreführend. Die Akademie der Wissenschaften war in Adlershof - eingezäunt mit Stacheldraht, eine kleine Stadt für sich bzw. für die priviligierten Wissenschaftler, die von der SED etwas verwöhnt wurden, um sie bei Laune zu halten. Das Institut war keine eigene Rechtspersönlichkeit, deshalb kann es auch nicht 'zugeordnet' worden sein. Es war ein organisatorisches Element der Akademie. Jetzt noch zur Kulturarbeit: Legitim wäre
Diskussion:Angela Merkel/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD11/A25/94827]