108,713 matches
-
sieht es denn z.B. mit Albrecht Müller aus. Diese Person ist im Besitz eines ganz normalen VWL-Diploms wie hunderttausend andere - mehr nicht. Trotzdem ist er als Ökonom kategorisiert. Also was jetzt? Nach welchen objektiven Kriterien erfolgt die Kategorisierung als Wissenschaftler? Eine Promotion müsste doch wohl ausreichen. Damit hat man sich als Wissenschaftler qualifiziert. Ein bloßes abgeschlossenes Studium ist sicher nicht sinnvoll für einen Eintrag und führt zur Überladung. Daher nehme ich Albrecht Müller raus. Könnte dieses Problem mal abschließend geklärt
Diskussion:Angela Merkel/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD11/A25/94827]
-
im Besitz eines ganz normalen VWL-Diploms wie hunderttausend andere - mehr nicht. Trotzdem ist er als Ökonom kategorisiert. Also was jetzt? Nach welchen objektiven Kriterien erfolgt die Kategorisierung als Wissenschaftler? Eine Promotion müsste doch wohl ausreichen. Damit hat man sich als Wissenschaftler qualifiziert. Ein bloßes abgeschlossenes Studium ist sicher nicht sinnvoll für einen Eintrag und führt zur Überladung. Daher nehme ich Albrecht Müller raus. Könnte dieses Problem mal abschließend geklärt werden? Ronny Michel 20:45, 20. Jul. 2008 (CEST) Das objektive Kriterium
Diskussion:Angela Merkel/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD11/A25/94827]
-
gibt es für die Schildkröte auch keinen Vorsprung mehr. Daraus folgt, dass man entweder zu jedem Zeitpunkt weglässt oder ihn ergänzt mit: der vor dem Einholen ist. -- Michael 11:00, 23. Dez. 2009 (CET) Zeit (und Raum) nicht beliebig unterteilbar Hallo Wissenschaftler. Mehr eine Frage als eine Theorie. Seit Jahren farge ich mich, ob man Achilles Schildkröten Paradoxon mit der relativ neuen Erkenntnis widerlegen kann, dass die Zeit (wie der Raum auch) nicht beliebig fein unterteilbar sind. Siehe auch Planck-Einheiten Was meint
Diskussion:Achilles und die Schildkröte by CopperBot, u.a. () [WDD11/A24/63732]
-
er nach der Gründung des Seminars für Orientalische Sprachen (SOS) an die Friedrich-Wilhelms-Universität nach Berlin. Dort wurde er als erster und einziger Lehrstuhlinhaber für Japanologie bis zum Ersten Weltkrieg mit der sprachlichen und landeskundlichen Ausbildung von Diplomaten, Kaufleuten, Dolmetschern und Wissenschaftlern betraut. Im Jahr 1920 zog Lange sich aus gesundheitlichen Gründen - er war durch zunehmende Augenschwäche und ein Nervenleiden gehandikapt - vom Berufsleben zurück. Rudolf Lange - er zählt zu den Mitbegründern der deutschen Japanologie - verfasste grundlegende Lehrbücher zur japanischen Sprache und Schrift
Rudolf Lange (Japanologe) by WolfgangMichel, u.a. () [WPD11/R57/44661]
-
22:23, 5. Jul. 2009 (CEST) Ja, vollkommen okay. -- Nina 22:24, 5. Jul. 2009 (CEST) Habe Deine Formulierung eingesetzt. Die Gesetzesbestimmungen habe ich erst mal rausgelassen, weil die Roten Listen, auf die sich das BNatSchG beruft, zum Glück von Wissenschaftlern gemacht werden und nicht von Politikern. -- Nina Wie wärs mit ein paar Grundlagen formaler Logik? Artenschutz ist der Schutz wildlebender Tier- und Pflanzenarten. Das bedeutet nicht: aller Arten; es bedeutet nicht: mancher Arten. Vielmehr ist es offen gelassen, auf welche
Diskussion:Artenschutz by Olag, u.a. () [WDD11/A22/93598]
-
Bedeutung wie wärs noch mit ein-zwei Sätzen zur Bedeutung des ArXiv als Publikationsplattform, die wissenschaftliche Magazine immer bedeutungsloser werden lässt? Und man könnte noch erwähnen, dass viele Wissenschaftler dort ihre Arbeiten hochladen, bevor sie überhaupt in scientific journals erschienen sind... Gruß, --X-'Weinzar 16:36, 15. Feb. 2007 (CET) Ich habe heute einen Satz mit Quellenangabe eingefügt.--89.182.220.150 08:20, 10. Apr. 2009 (CEST)Nachtrag: Ich habe einen solchen Satz
Diskussion:ArXiv by Carbenium, u.a. () [WDD11/A22/66485]
-
Artikels auf: Noch machen Open-Access-Zeitschriften nur einen Bruchteil des wissenschaftlichen Marktes aus. In der Teilchenphysik zum Beispiel konzentriert sich die Forschung auf wenige internationale Institutionen, und die große Mehrheit der Veröffentlichungen erscheint in sechs Journalen. Die werden bislang von den Wissenschaftlern brav abonniert und gleich ins Regal gestellt – gelesen haben die Forscher Vorabversionen der Texte längst auf dem freien Arxiv-Server, der Informationsdrehscheibe für Physik und Mathematik.--89.182.220.150 08:34, 10. Apr. 2009 (CEST) In der Versionsgeschichte des Artikels kann ich leider keine Bearbeitung
Diskussion:ArXiv by Carbenium, u.a. () [WDD11/A22/66485]
-
arbeite jetzt mal deine Angaben aus dem dt. Who's Who ein. --Kolja21 18:42, 17. Feb. 2007 (CET) Ein paar Anmerkungen zur Aufklärung der hier hochwichtig Diskutierenden: In Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2003. 19. Ausgabe. Band I: A – J. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. K. G. Saur, München 2003, ISBN 3-598-23607-7, ist Beurmann mit einem - wenn auch sehr knappen - Eintrag auf S. 233 verzeichnet, woraus immerhin hervorgeht, dass er eine Professur an der Universität Hamburg inne hat (bzw. hatte, "emeritiert" steht dort
Diskussion:Andreas E. Beurmann by Kolja21, u.a. () [WDD11/A22/64877]
-
nicht. — N-true 13:20, 24. Okt. 2009 (CEST) Doch, es ist unlogischer, "gutaussehendst" zu sagen. weil es an "aussehend" nichts zu steigern gibt. An "gut" hingegen schon. -- Apothekenschlumpf 14:36, 24. Okt. 2009 (CEST) herausragend, hervorragend Kann es z.B. einen herausragendsten Wissenschaftler geben? Oder den hervorragendsten Cognac? 94.219.67.177 10:00, 13. Okt. 2009 (CEST) Klar, warum nicht? Es gibt ja nicht nur einen herausragenden Wissenschaftler und sicherlich gibt es mehrere hervorragende Cognacs. Denjenigen, der sogar aus dieser Gruppe noch heraussticht bzw. der eben
Diskussion:Absolutadjektiv by 91.32.89.119, u.a. () [WDD11/A22/74634]
-
An "gut" hingegen schon. -- Apothekenschlumpf 14:36, 24. Okt. 2009 (CEST) herausragend, hervorragend Kann es z.B. einen herausragendsten Wissenschaftler geben? Oder den hervorragendsten Cognac? 94.219.67.177 10:00, 13. Okt. 2009 (CEST) Klar, warum nicht? Es gibt ja nicht nur einen herausragenden Wissenschaftler und sicherlich gibt es mehrere hervorragende Cognacs. Denjenigen, der sogar aus dieser Gruppe noch heraussticht bzw. der eben beste von diesen, könnte man als "herausragendst" bzw. "hervorragendst" bezeichnen. Ich wüsste nicht, was daggegenspricht. — N-true 13:23, 24. Okt. 2009 (CEST) "einzigst
Diskussion:Absolutadjektiv by 91.32.89.119, u.a. () [WDD11/A22/74634]
-
18:22:53, Socket Error: (-2, 'Der Name oder der Dienst ist nicht bekannt') In Antonie Brentano on 2007-01-26 22:28:29, Socket Error: (-2, 'Der Name oder der Dienst ist nicht bekannt') --Zwobot 23:29, 26. Jan. 2007 (CET) zahlreiche Wissenschaftler? So eine nebulose Angabe müßte mit Namen belegt werden.--suessmayr 08:46, 18. Jan. 2008 (CET) Das Todesjahr von Josephine Brunswick ist falsch: Es war nicht 1829, sondern 1821!!!! (nicht signierter Beitrag von 134.106.199.248 (Diskussion | Beiträge) 15:08, 3. Mär. 2010 (CET))
Diskussion:Antonie Brentano by CopperBot, u.a. () [WDD11/A22/01388]
-
normativen Zerlegungen im Artikel selbst. sollten wenn dann nur periphär erscheinen, und nicht so als ob dies eine Krankheit wäre! --Eleazar 08:32, 9. Dez. 2007 (CET) hi Eleazar, Altruismus kann auch gerade heißen, dass man sich auf die Perspektive von Wissenschaftlern & Egoisten einlässt. Das ist doch gerade die aufregende 'neue' Erkenntniss der evolutionären Verhaltensforschung: Wir sitzen alle im selben Boot! Bisher schien Darwinismus immer nur 'Jeder gegen jeden' zu heißen; Politik heißt auch oft neue Trennung & Teilung hervorzurufen, und bewirkt so
Diskussion:Altruismus/Archiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A22/82517]
-
Forschungsergebnisse zahlreicher Spezialisten wie Ozeanographen, Klimaforschern, Biologen, Historiker etc. wie Mosaiksteine zusammengefügt und Schlussfolgerungen gezogen, auf die selbst keiner der Spezialisten gekommen ist. Das Buch ist anschaulich und mit zahlreichen Bildern, auch Luftaufnahmen versehen. In einem Vorwort bewertet der angesehene Wissenschaftler Ernst von Khuon das Buch zu Recht als das Standardwerk, das alles über Atlantis enthält.Ludwig650 ----ludwig650 16:42, 24. Feb. 2008 (CET) Ausführlicher Beitrag zur Diskussion, ob Atlantis existiert hat und wenn ja, wo es lokalisiert ist: Kurzfassung des Inhalts von
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
-
zog daraus in überzeugender Weise seine Folgerungen. Nach Muck war Atlantis eine Insel so groß wie Großbritannien und Irland zusammen, die im westlichen Atlantik im Gebiet der heutigen Azoren lag. Muck nimmt nun an und diese These ist von anderen Wissenschaftlern bestätigt worden, dass etwa 8500 v. Chr. ein Planetoid in die Karibik stürzte und eine Katastrophe auslöste. Dieser riesige Himmelskörper mit ca. 10 Kilometern Durchmesser führte einen Meteoritenschwarm mit sich, der von Alaska bis Carolina zigtausende von Einschlaglöchern verursachte. Diese
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
-
wurde, um diese Kultur wieder erkennen zu können - es sei denn man weis welche es ist. Platon unterscheidet sich von den von dir genannten Schriftstellern/Poeten grundsätzlich dadurch, dass Platon kein Schriftsteller war, sondern ein Philosoph - heute würde man wohl Wissenschaftler sagen - dem es um Wissen ging und deshalb einen Wahrheitsanspruch erhebt, der viel weiter geht als das, was irgendwelche Schriftsteller an erfundene Fantasiegeschichten stellen. Nicht umsonst hat er diese Poeten scharf kritisiert und sie aus seinem Idealstaat verbannen oder wenigstens
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
-
leider länger auf sich warten lassen müssen, weil ich längere Zeit nicht dazu kommen werde, mich mit dem Thema zu beschäftigen. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben. Gruss --RP 11:21, 15. Mai 2008 Das ist doch absurd. Platon ist natürlich kein Wissenschaftler im heutigen Sinn, und seine Werke haben auch keinen Wahrheitsanspruch. Allenfalls haben sie einen Anspruch "moralischer Richtigkeit", wenn man das so nennen will. Dir ist offenbar nicht klar, dass Platons Werke voll von derartigen "Phantasiegeschichten" sind, wie Atlantis eine ist
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
-
als möglicherweise existent, bis jemand (ein Physiker vielleicht?) nachweist, dass es keinen Ring geben kann, der einen unsichtbar macht. Das ist – ich wiederhole mich – vollkommen absurd und einfach nur lächerlich. ––Bender235 12:57, 15. Mai 2008 (CEST) Er ist natürlich kein Wissenschaftler nach modernen wissenschaftlichen Maßstäben, aber damals war er das sehr wohl. Ein guter, moderner Wissenschaftler von heute hingegen würde sich nicht nur modernen Methoden bedienen, sondern auch einen Wahrheitsanspruch klar verneinen. Ausserdem sind die platonischen Mythen sehr verschieden, manche dienen
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
-
der einen unsichtbar macht. Das ist – ich wiederhole mich – vollkommen absurd und einfach nur lächerlich. ––Bender235 12:57, 15. Mai 2008 (CEST) Er ist natürlich kein Wissenschaftler nach modernen wissenschaftlichen Maßstäben, aber damals war er das sehr wohl. Ein guter, moderner Wissenschaftler von heute hingegen würde sich nicht nur modernen Methoden bedienen, sondern auch einen Wahrheitsanspruch klar verneinen. Ausserdem sind die platonischen Mythen sehr verschieden, manche dienen als verbürgte Belege (Zeugenaussagen sind bis heute z.B. in der Justiz ein Beweismittel) und
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
-
moderne Sichtweise, die in Platons Texte lediglich hinein fantasiert wird (wieder falscher Blickwinkel moderner Vorannahmen). Auch zu Platons Mythen gibt es in der seriösen Wissenschaft unterschiedliche Interpretationen und Meinungen, die Meinung die du vertrittst ist nur eine davon. Ein guter Wissenschaftler ist selbstkritisch und hinterfragt immer wieder das, was er tut und für richtig hält, das solltest du gelegentlich auch mal tun. Die antiken griechischen Philosophen haben die Grundlagen für die Wissenschaften, so wie wir sie heute kennen, gelegt, dass sie
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
-
wieder das, was er tut und für richtig hält, das solltest du gelegentlich auch mal tun. Die antiken griechischen Philosophen haben die Grundlagen für die Wissenschaften, so wie wir sie heute kennen, gelegt, dass sie auch noch nach heutigen Maßstäben Wissenschaftler wären, habe ich nicht behauptet. --RP 19:16, 15. Mai 2008 Mir wird diese Debatte zu bunt. Jetzt wird Platon schon zum Wissenschaftler gemacht, wie absurd. Und im übrigen möchte ich einen Forscher weltweit sehen, der annimmt, irgendwo gibt es einen
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
-
Grundlagen für die Wissenschaften, so wie wir sie heute kennen, gelegt, dass sie auch noch nach heutigen Maßstäben Wissenschaftler wären, habe ich nicht behauptet. --RP 19:16, 15. Mai 2008 Mir wird diese Debatte zu bunt. Jetzt wird Platon schon zum Wissenschaftler gemacht, wie absurd. Und im übrigen möchte ich einen Forscher weltweit sehen, der annimmt, irgendwo gibt es einen Ring der unsichtbar macht, oder eine Unterwelt in der die guten Taten aufgewogen werden. Wahrscheinlich gibt es derartige Forscher genauso oft wie
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
-
einer wissenschaftlichen Theorie erhoben werden. Der "antifaschistische Schutzwall" sollte kurz vor der Wende laut Honecker auch noch hundert Jahre bestehen bleiben: Was in hundert Jahren sein wird, weis niemand - ausser Bender, der besitzt wohl entsprechende hellseherische Fähigkeiten. Wenn Platon kein Wissenschaftler war, warum galt er dann rund 2000 Jahre als der bedeutendste Philosoph Europas, neben dem nur noch sein eigener Schüler Aristoteles bestehen konnte? Die Philosophie gilt auch heute noch als Wissenschaft, also ist ein Philosoph ein Wissenschaftler und damit auch
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
-
Wenn Platon kein Wissenschaftler war, warum galt er dann rund 2000 Jahre als der bedeutendste Philosoph Europas, neben dem nur noch sein eigener Schüler Aristoteles bestehen konnte? Die Philosophie gilt auch heute noch als Wissenschaft, also ist ein Philosoph ein Wissenschaftler und damit auch Platon. Wenn etwas Quatsch ist, dann die absurde Behauptung, Platon wäre nur ein Schriftsteller von Fantasiegeschichten gewesen. Zu Platons Mythen gibt es ein sehr viel differenzierteres Bild als das, was von orthodoxen Neosophisten hier immer wieder gezeichnet
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
-
den Artikel, alles andere wäre nur Zensur um eine bestimmte Meinung zu beschönigen. Wissenschaft muss Kritik aushalten können, sonst ist es nämlich keine Wissenschaft, sondern Idiologie. --RP 13:16, 16. Mai 2008 Okay, nehmen wir deine absurde Gleichsetzung von Philosoph und Wissenschaftler als gegeben hin: bedeutet das jetzt auch dass Thomas Morus' Utopia, Campanellas Città del Sole und Francis Bacons Nova Atlantis real existierende Inseln sind? Bei denen ist es ja noch viel besser als bei Platon, weil die angeblichen Staaten nicht
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
-
vergangener Zeit. Bei Morus berichtet Raphael Hythlodäus von seiner eigenen Reise zur wundersamen Insel Utopia. Bei Bacon wird von der fantastischen Insel Bensalem berichtet. Deiner Logik nach haben diese Inseln existiert – Morus, Campanella und Bacon sind schließlich Philosophen und damit Wissenschaftler, und Wissenschaftler machen ja soetwas unseeliges wie Gedankenkonstrukte oder Parabeln nicht, sie schreiben nur Fakten, Fakten, Fakten. Richtig? ––Bender235 19:53, 17. Mai 2008 (CEST) Nachtrag: wie sieht's eigentlich aus mit der Meropis des Historikers (= Wissenschaftler!) Theopompos? Auch existent? ––Bender235 19:56
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]