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CET)timestamp Platt gesagt, mir reichen auch Kochbücher, um Artikel zu belegen, es geht also nicht ums Prinzipielle, sondern wie dieser umstrittene Artikel aufgebaut und belegt sein muss. Es handelt sich um die Einleitung, und das ist eine Diplomarbeit einer Wissenschaftlerin kein allgemein gültiges Werk der Wissenschaft, mit der diese weitreichende These im DACHRaum belegt werden kann. Ihr gegenwärtiger Arbeitsplatz und das fehlen weiterer Veröffentlichungen zum Thema gemeinsam sind Gründe, die keinesfalls "unsinnig" sind. Kenne auch zumindest 1 Gymnasiallehrer bei WP
Diskussion:Neger/Archiv/008 by Jesi, u.a. () [WDD17/N56/70751]
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linguistische Untersuchungen, für die die ansonsten in diesem Artikel bevorzugten Publikationen von Vertreterinnen der Kritischen Weißseinsforschung im Unrast Verlag eben kein Ersatz sein können. -- 04:13, 14. Mär. 2010 (CET)timestamp Wie erkennt man das Fachgebiet (und die Bedeutung darin) eines Wissenschaftlers? Gibt verschiedene Varianten, A) seinen Arbeitsplatz, und seine Funktion dort in der Lehre und Forschung. Professur, Dozent, Leiter von XYZ - Frau Kramer ist wissenschaftliche Mitarbeiteren. B) den Fachbereich, in dem er tätig ist - da drängt sich kein Zusammenhang zwischen dem
Diskussion:Neger/Archiv/008 by Jesi, u.a. () [WDD17/N56/70751]
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recht nicht natürlich! Eine Diplomarbeit ist selbstverständlich eine wissenschaftliche Quelle, wenn sie eine nachvollziehbare Methode anwendet. Und wenn sie die einzige Quelle zu einem bestimmten Teilbereich ist, dann ist sie auch relevant. Übrigens lassen sich aus einer thematischen Umorientierung eines Wissenschaftlers keine Rückschlüsse auf die Qualität seiner früheren Arbeit ziehen, und auch nicht aus seinem Arbeitsplatz. Schließlich und endlich können nicht nur Professoren wissenschaftlich relevante Arbeiten verfassen. Bitte bedenkt das! -- 12:05, 14. Mär. 2010 (CET)timestamp Immerhin hat sie (offensichtich ordentlich
Diskussion:Neger/Archiv/008 by Jesi, u.a. () [WDD17/N56/70751]
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sich manchem Wikipedianer sicher die Fußnägel hoch, sowas würde hier schnellgelöscht und revertiert, wegen TF und POV. Darum eben als Zusammenstellung wichtig, aber nicht als Basis gemäß WP:Q. Ansonsten müßte man WP:Q nochmal überprüfen, ob jedes Schrifstück eines Wissenschaftlers zur wissenschaftlichen Quelle wird, und ob man nun auch schon Studenten ohne Abschluss zu "Wissenschaftlern" erklärt, ich dachte immer, das erreicht man frühestens mit dem Magister. 19:07, 14. Mär. 2010 (CET)timestamp Wenn ich das Diplom-Fragment richtig gelesen habe, stellt
Diskussion:Neger/Archiv/008 by Jesi, u.a. () [WDD17/N56/70751]
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und POV. Darum eben als Zusammenstellung wichtig, aber nicht als Basis gemäß WP:Q. Ansonsten müßte man WP:Q nochmal überprüfen, ob jedes Schrifstück eines Wissenschaftlers zur wissenschaftlichen Quelle wird, und ob man nun auch schon Studenten ohne Abschluss zu "Wissenschaftlern" erklärt, ich dachte immer, das erreicht man frühestens mit dem Magister. 19:07, 14. Mär. 2010 (CET)timestamp Wenn ich das Diplom-Fragment richtig gelesen habe, stellt sie darin ihre Literaturrecherche und ihre Fundstellen dar. Damit hazt sie uns Arbeit abgenommen. Zu
Diskussion:Neger/Archiv/008 by Jesi, u.a. () [WDD17/N56/70751]
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die negative Konnotation zu belegen. Selbst wenn er also eine Aussage gemacht hätte, hätte diese keinen wissenschaftlichen Wert, weil sie nicht methodisch fundiert wäre. (Eine Aussage ist ja nicht wahr, bloß weil sie in einem Buch steht oder von einem Wissenschaftler kommt!) Es wäre mir ein Herzensbedürfnis, daß hier endlich Klarheit über die Eigenschaften des Lemmas entstünde; wo aber so viel gestritten wird wie hier und jede Aussage so sehr angegriffen wird, müssen Belege bombenfest sein, damit nicht irgendwann der ganze
Diskussion:Neger/Archiv/008 by Jesi, u.a. () [WDD17/N56/70751]
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steht offensichtlich ohne Belege da; zumindest hast Du noch nicht angegeben, worauf sich die Autoren und die Autorin dabei stützen. (Eine Aussage ist ja nicht wahr, bloß weil sie in einem reputablen und angesehenen Verlag veröffentlicht worden ist, von einem Wissenschaftler kommt oder von Wissenschaftlern zitiert wird! Wenn das so wäre, stünden wir heute noch bei der Phlogistontheorie.) Auch der Inhalt der Aussage läßt sich kritisieren; ich zumindest glaube nicht, daß man vor einem nicht rechtsextremen Publikum einen Betroffenen diffamieren kann
Diskussion:Neger/Archiv/008 by Jesi, u.a. () [WDD17/N56/70751]
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da; zumindest hast Du noch nicht angegeben, worauf sich die Autoren und die Autorin dabei stützen. (Eine Aussage ist ja nicht wahr, bloß weil sie in einem reputablen und angesehenen Verlag veröffentlicht worden ist, von einem Wissenschaftler kommt oder von Wissenschaftlern zitiert wird! Wenn das so wäre, stünden wir heute noch bei der Phlogistontheorie.) Auch der Inhalt der Aussage läßt sich kritisieren; ich zumindest glaube nicht, daß man vor einem nicht rechtsextremen Publikum einen Betroffenen diffamieren kann, indem man auf ihn
Diskussion:Neger/Archiv/008 by Jesi, u.a. () [WDD17/N56/70751]
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dazu lässt sich die rassistische Dimension des Wortes Neger belegen." Belegt sie denn auch, oder schreibt sie nur, daß man belegen kann? Wenn das letztere gilt: Hic Rhodus, hic salta! Auf Memmis Definition eines rassistischen Wortes passen ebensogut Arbeitsloser, Student, Wissenschaftler, Franzose, Politiker, Topmodel und noch viele andere. Sind diese Ausdrücke also rassistisch? Vorsichtshalber werde ich das mal in die entsprechenden Artikel einbringen... -- 12:11, 4. Mai 2010 (CEST) @KarlV: Ich habe die Beweisführung nicht ganz verstanden. Welche der Kriterien werden durch
Diskussion:Neger/Archiv/008 by Jesi, u.a. () [WDD17/N56/70751]
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konnotiert. oder so was. -- 13:55, 4. Mai 2010 (CEST) @KarlV: Ja, Du hast recht, man muss die Quelle nicht verstehen. Um meine Frage von oben nochmal zu wiederholen: Warum nicht einfach den Duden zitieren. In dessen Redaktion sitzen ja auch Wissenschaftler, die sich über die Formulierung Gedanken gemacht haben. Mit Laut Duden gilt der Ausdruck Neger im öffentlichen Sprachgebrauch als diskriminierend .. haben wir eine allgemein bekannte und reputable Quelle direkt benannt und einen ausreichenden enzyklopädischen Abstand zu der Aussage. -- 14:05, 4.
Diskussion:Neger/Archiv/008 by Jesi, u.a. () [WDD17/N56/70751]
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denn genau wie Amberg gerade dargelegt hat, beschäftigen sich unter den Linguisten in den letzten Jahrzehnten vor allem sogenannte Nominalisten mit Konnotationen und Sprachkritik, die die Theorie vertreten, daß nur gedacht werden könne, was mit sprachlichen Mitteln faßbar ist. Diese Wissenschaftler versuchen dementsprechend, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf sprachliche Phänomene zurückzuführen. Andere Wissenschaftler interessieren sich kaum dafür, schon allein, weil es schwierig und wenig erfolgversprechend ist, nachzuweisen, daß ein Begriff eine bestimmte Konnotation nicht hat; Sprachkritik ist im Augenblick in der sonstigen
Diskussion:Neger/Archiv/008 by Jesi, u.a. () [WDD17/N56/70751]
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Linguisten in den letzten Jahrzehnten vor allem sogenannte Nominalisten mit Konnotationen und Sprachkritik, die die Theorie vertreten, daß nur gedacht werden könne, was mit sprachlichen Mitteln faßbar ist. Diese Wissenschaftler versuchen dementsprechend, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit auf sprachliche Phänomene zurückzuführen. Andere Wissenschaftler interessieren sich kaum dafür, schon allein, weil es schwierig und wenig erfolgversprechend ist, nachzuweisen, daß ein Begriff eine bestimmte Konnotation nicht hat; Sprachkritik ist im Augenblick in der sonstigen Linguistik sogar verpönt. Die Nominalisten stützen sich aber leider traditionell wenn
Diskussion:Neger/Archiv/008 by Jesi, u.a. () [WDD17/N56/70751]
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aber IMHO nicht genug. Wenn es nur im "Neuen Deutschland", Gewerkschaftszeitungen oder bei Fefe stünde, wäre die Bedingung „Autoren“ zwar erfüllt, aber soweit ich die obige Diskussion verstanden habe, sollen ja einige der Quellen durchaus von inerhalb ihres Fachgebietes reputierten Wissenschaftlern stammen. Das sollte man dann aber auch so schreiben. Daher mein Vorschlag. -- 11:18, 5. Mai 2010 (CEST) Gut, mein Gefühl sagt mir, wir sollten Schritt für Schritt vorgehen: Gibt es hier gravierende Einwände für die Änderung des ersten Satzes (von
Diskussion:Neger/Archiv/008 by Jesi, u.a. () [WDD17/N56/70751]
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ist. Es handelt sich bei der Fügung "wissenschaftliche Hybris" um unenzyklopädische Sprache. Sofern die Fügung "wissenschaftliche Hybris" von den genannten Autoren stammt, ist sie in Anführungszeichen zu setzen und zu bequellen. "Wissenschaftliche Hybris" ist ein Unwerturteil über das Vorhaben des Wissenschaftlers (hier: der beabsichtigt eine Karte im Maßstab 1:1 zu erstellen). Unwerturteile haben in einer Enzyklopädie keinen Platz im Indikativ. 6. Eine bequelle Ergänzung/Formulierung brauchst du mit mir nicht abzustimmen, sofern die Quelle aus der für den Topos maßgeblichen
Diskussion:Karte im Maßstab 1:1 by Enyavar, u.a. () [WDD17/K77/08596]
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wo über das Problem auf Seite 1 berichtet wurde, sicher auch Millionen ...) Dass das Ziegenproblem inzwischen in Stochastik-Vorlesungen verwendet wird, liegt doch nur an diesem Wirbel. (Seit wann wird es in den Vorlesungen eigentlich in der "korrekten" Form gebracht? ... Die Wissenschaftler im pädagogisch-didaktischen Bereich waren wohl nicht so schnell, wie man im ZEIT-Artikel 2004 lesen kann ...) Warum wird statt des Ziegenproblems (zur Einführung) nicht das Drei-Kasten-Problem genommen, z.B. in seiner Form mit 3 Spielkarten (rot/rot, rot/weiß, weiß/weiß
Diskussion:Ziegenproblem/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD17/Z45/00139]
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MfG -- 09:19, 10. Mai 2012 (CEST) Gut gemacht. Das war offensichtlich sehr zeitaufwendig, wie es häufig ist, wenn man bestehende Artikel ändert, statt sie neu zu schreiben. Bei der etwas einseitigen Darstellung von Heilmann muss man die Empörung der linken Wissenschaftler um Aly e.a. berücksichtigen. 31 Jahre nach dem ersten Erscheinen des Tagebuches durch den sog. Ausschuss für deutsche Einheit taten die Verantwortlichen des AA immer noch so, als sei das AA ein Hort des Widerstandes gewesen und die Wiedergabe
Diskussion:Otto Bräutigam by Orik, u.a. () [WDD17/O38/80205]
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Verantwortlichen des AA immer noch so, als sei das AA ein Hort des Widerstandes gewesen und die Wiedergabe des Tagebuches eine Fälschung gewesen. Ständig hatten Typen wie Schneppen sich sehr erfolgreich im Schönreden von Biographien erwiesen. Und dann entdeckten die Wissenschaftler 1987, dass das Tagebuch keine Fälschung sondern sehr zutreffend war. Gruß -- 23:58, 11. Mai 2012 (CEST) Danke für die Zustimmung zu meinen Bearbeitungen. Um kein Missverständnis in der Sache aufkommen zu lassen: Die Arbeit der Historikergruppe Aly/Heilmann zu
Diskussion:Otto Bräutigam by Orik, u.a. () [WDD17/O38/80205]
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sehen kann, nämlich oben bei Lied-Übersetzung Unter der Linden, wo nachweisbar von Sigune nichts als absoluter Unfug eingefügt wurde. Denn die andere einzig richtige wortwörtliche Übersetzung - weltweit - steht erst seit kurzem hier in Wikipedia im Artikel. Die gesamte Sachlage bei Wissenschaftlern/innen krankt daran, daß jeder ohne jegliche Überlegung seinen eigenen Senf verbreiten möchte. Denn ansonsten gäbe es nicht unterschiedliche Übersetzungen von Under der linden. Ziemlich schäbig finde ich es auch, sich wie ein Pfau aufzuplustern und mit lateinischen Vokabeln um
Diskussion:Walther von der Vogelweide/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/W63/76768]
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Vögel gewesen bist, als du noch lebendig (vivus) warst. Dämmerts? Meinetwegen kann man das jetzt so lassen. Ob "im Leben" oder "in deinem Leben" ist wirklich egal. -- 23:32, 7. Mai 2005 (CEST) Oh weiaha! "Die gesamte Sachlage bei Wissenschaftlern/innen krankt daran, daß jeder ohne jegliche Überlegung seinen eigenen Senf verbreiten möchte. Denn ansonsten gäbe es nicht unterschiedliche Übersetzungen von Under der linden. " So spricht wirklich nur jemand, der zwar keine Ahnung von Mittelhochdeutsch hat, aber immerhin den Ötztaler
Diskussion:Walther von der Vogelweide/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/W63/76768]
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eher nicht, wo ist es fraglich, usw. - liest man nichts. Kann ich mir nicht vorstellen, dass das in der historischen Forschung alles abgeklärt/unumstritten ist. Gruß 11:33, 11. Nov. 2008 (CET) Der Text ist reich an Information - so, wie ein Wissenschaftler sie unterzubringen gewohnt ist: bei einem Dichter wie Walther ist eben nichts belegt - außer in der Tradition von Handschriften. Dass man im 19. Jahrhundert diese Erwähnungen gleichsam positivistisch als Vita auffasste, heißt nicht, dass man das heute noch tut. Die
Diskussion:Walther von der Vogelweide/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/W63/76768]
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genommen werden.... Kein Wunder, dass uns Ärzten die Patienten in Scharen davonlaufen und zu sog. alternativmedizinischen Therapeuten davonlaufen - und völlig zurecht! Herr Wörnding, auch wenn ich auch inhaltlichen in einigen Dingen absolut nicht Ihrer Meinung bin - als Mensch, Mediziner und Wissenschaftler zolle ich höchsten Respekt vor Ihrer Geduld und Ihrem Versuch hier eine ordentliche Diskussionsplatform zu schaffen. Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen! Sie werden in den kommenden Wochen bald massive Unterstützung bekommen, damit dieses Kindergeschrei einiger meiner unreifen
Diskussion:Osteopathie (Alternativmedizin)/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/O43/58715]
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gemeint sein soll. Insofern vielen Dank für den Hinweis auf das Kongressprogramm. Es scheint sich bei der Osteopathie tatsächlich um eine Art esoterischen Massenwahn zu handeln. Erschreckend. -- 17:32, 16. Aug. 2008 (CEST) Ich will ja in diesem Idyll der vermeintlichen Wissenschaftler garnicht weiter stören. Mein Opa hätte gesagt: kannste alle in einen Sack stecken, wenn Du draufhaust driffst Du immer den Richtigen. In diesem Sinne gutes Wochenende.-- 17:59, 16. Aug. 2008 (CEST) Warum so aggressiv? Ist deine Aura schlecht drauf? -- 18:23
Diskussion:Osteopathie (Alternativmedizin)/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/O43/58715]
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in Cranio Sacraler Therapie nach Upledger Teil der osteopathischen Ausbildung der Ärzte sind. Das unterscheidet die bei der DGOM ausgebildeten Ärzte von den dort auch ausgebildeten Physiotherapeuten. Sicher ist es unverantwortlich, Nichtärzte in diesem psychologischen Wissen auszubilden. Ärzte sind ausgebildete Wissenschaftler und würden so etwas nicht ausbilden, wenn es keine Wissenschaft wäre. Dazu braucht es weder die Stiftung Warentest, noch die AOK. Lemma Wie das Lemma daher kommt wurde schon lange und breit diskutiert. Mir scheint die Userin wollte mal meinen
Diskussion:Osteopathie (Alternativmedizin)/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/O43/58715]
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vermutlich viele andere auch, das Atomkraftwerk gleichzeitig immer einen Bau wie Tschernobyl oder Fukushima vor Augen hält, ein Bauwerk zur Energieerzeugung die auf der Spaltung von Atomkernen beruht. "Kernkraftwerk": Verwendung, soweit ich es wahrnehme, durch die Atomlobby, Energieunternehmen der Atomindustrie, Wissenschaftler die für diese Seite arbeiten um ein anderes Bild zu erzeugen und die Diskussion auf Begrifflichkeitsdifinition umzulenken und um scheinbar sachlicher und unemotionaler als die Gegenseite zu argumentieren. Ungefähr so: Kernkraft ist Energie aus Kernen (wie Hasenfutter, Kanichenfutter, voll Bio
Diskussion:Kernkraftwerk/Archiv/2012 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/K75/65138]
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ein. Das halte ich für unausgewogen. Wennschon müsste im gleichen Umfang auch die Gegendarstellung Seipels dargelegt werden. Ausserdem soll die Prüfung des Rechnungshofs ja ergeben haben, dass sich niemand persönlich bereichert habe. Im Zentrum des Artikels sollte die Tätigkeit als Wissenschaftler und Direktor stehen... Lg -- 00:40, 8. Dez. 2011 (CET) Defekter Weblink – 14:36, 6. Jan. 2016 (CET)
Diskussion:Wilfried Seipel by GiftBot, u.a. () [WDD17/W61/04410]