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Bei Morus berichtet Raphael Hythlodäus von seiner eigenen Reise zur wundersamen Insel Utopia. Bei Bacon wird von der fantastischen Insel Bensalem berichtet. Deiner Logik nach haben diese Inseln existiert – Morus, Campanella und Bacon sind schließlich Philosophen und damit Wissenschaftler, und Wissenschaftler machen ja soetwas unseeliges wie Gedankenkonstrukte oder Parabeln nicht, sie schreiben nur Fakten, Fakten, Fakten. Richtig? ––Bender235 19:53, 17. Mai 2008 (CEST) Nachtrag: wie sieht's eigentlich aus mit der Meropis des Historikers (= Wissenschaftler!) Theopompos? Auch existent? ––Bender235 19:56, 17. Mai
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
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sind schließlich Philosophen und damit Wissenschaftler, und Wissenschaftler machen ja soetwas unseeliges wie Gedankenkonstrukte oder Parabeln nicht, sie schreiben nur Fakten, Fakten, Fakten. Richtig? ––Bender235 19:53, 17. Mai 2008 (CEST) Nachtrag: wie sieht's eigentlich aus mit der Meropis des Historikers (= Wissenschaftler!) Theopompos? Auch existent? ––Bender235 19:56, 17. Mai 2008 (CEST) Falsch! Wissenschaftler, besonders viele (aber nicht alle) Geistes- und Kulturwissenschaftler (z.B. Nesselrath) zu denen auch Philosophen gehören, schreiben bis heute ziemlich viel Unsinn. Ich würde es begrüssen, wenn es mehr
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unseeliges wie Gedankenkonstrukte oder Parabeln nicht, sie schreiben nur Fakten, Fakten, Fakten. Richtig? ––Bender235 19:53, 17. Mai 2008 (CEST) Nachtrag: wie sieht's eigentlich aus mit der Meropis des Historikers (= Wissenschaftler!) Theopompos? Auch existent? ––Bender235 19:56, 17. Mai 2008 (CEST) Falsch! Wissenschaftler, besonders viele (aber nicht alle) Geistes- und Kulturwissenschaftler (z.B. Nesselrath) zu denen auch Philosophen gehören, schreiben bis heute ziemlich viel Unsinn. Ich würde es begrüssen, wenn es mehr Fakten wären. Dass es viel zu viele moderne Sophisten gibt, die
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vollkommen undifferenziert Leute gleich, die herzlich wenig mit einander zu tun haben. So wenig Wissenschaft zu Platons Zeiten genau so funktionierte, wie sie es heute sollte, so wenig haben als Gesellschaftskritik gedachte Utopien mit wissenschaftlichen Abhandlungen zu tun. Wenn ein Wissenschaftler frei erfundene Romane schreibt wird noch kein wissenschaftliches Werk daraus. Für den Rhetoriker Theopompos gilt wieder das gleiche wie für Aristophanes. Bender, was hast du eigentlich mit Geos zu tun? --RP 21:13, 20. Mai 2008 Ich bin beeindruckt deinen
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wissen das nicht. Du bist noch Lichtjahre davon entfernt, die Wahrheit zu erkennen. --RP 18:04, 23. Mai 2008 Ich nehme an wer behauptet er "wisse" dass die Erde keine Scheibe ist, wäre für dich ebenso ein "Scharlatan". Oder jene kühne Wissenschaftler, der meint, er "wisse" das Taka-Tuka-Land nicht existiert. Das ist doch lächerlich. Anders als du glaubst zeigt Platon im Kritias sehr wohl die Überlegenheit "seiner" Staatsform auf, nämlich gerade indem das kleine aber idealstaatlich organisierte Ur-Athen das übermächtige Atlantis besiegt
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fiktive Dichtung erbracht werden, sondern nur indem ein solcher Staat sich in der Realität nachweislich bewährt hat! --RP 14:30, 26. Mai 2008 Mir ist letzten Freitag zufällig ein Buch in die Hände gekommen, das jeder, der meine Aussage, Platon sei Wissenschaftler gewesen, für Unsinn hält, gründlich lesen sollte: Carl Friedrich von Weizsäcker: Ein Blick auf Platon: Ideen, Logik und Physik. Reclam, Stuttgart 1981. --RP 17:40, 26. Mai 2008 Ausser dem möchte ich hier festhalten, das die im Artikel behauptete Einigkeit unter
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vertreten wird, sondern dass erwiesene Fakten, die gegen die im Artikel propagierte, einseitige Meinung stehen, als Kritik dort aufgenommen werden - sonst nichts! Gruss --RP 16:01, 27. Mai 2008 Ach, und "erwiesene Fakten" sind deiner Meinung nach, dass Platon ein rationaler Wissenschaftler wie Newton oder Einstein ist, dass Platon zwar Athen schreibt aber nicht Athen meint, dass Platon zwar "vor 9000 Jahren" schreibt aber nicht "vor 9000 Jahren" meint, dass er zwar "Atlantischer Ozean" schreibt aber nicht "Atlantischer Ozean" meint, ... Zum letzten
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dass Platon zwar "vor 9000 Jahren" schreibt aber nicht "vor 9000 Jahren" meint, dass er zwar "Atlantischer Ozean" schreibt aber nicht "Atlantischer Ozean" meint, ... Zum letzten Mal jetzt die Vorlesung "wie ist Platon zu verstehen?": Platon schrieb anders als moderne Wissenschaftler keine nüchternen Aufsätze oder Forschungsberichte, sondern seine Werke sind Dialoge (ähnlich wie ein Theaterstück). Zwei oder mehr Personen unterhalten sich, Person A trägt diese Meinung vor, Person B jene, und dazwischen Sokrates der grundsätzlich skeptisch ist. In diesen Dialogen, die
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immer wieder eine der Personen eine kleine Anekdote, ebene jene Platonischen Mythen, vortragen. Kein einziger dieser Mythen erhebt irgendeinen Wahrheitsanspruch. Warum ist das nur so schwer zu verstehen? --Bender235 12:02, 29. Mai 2008 (CEST) Platon ist mindestens ein so rationaler Wissenschaftler wie Nesselrath oder viele andere Geisteswissenschaftler. Ich habe auch nie behauptet, dass es ein "erwiesenes Faktum" sei, dass Platon ein rationaler Wissenschaftler war, sondern nur, dass er es gewesen sein kann - und zwar sehr viel wahrscheinlicher als ein versponnener Dichter
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das nur so schwer zu verstehen? --Bender235 12:02, 29. Mai 2008 (CEST) Platon ist mindestens ein so rationaler Wissenschaftler wie Nesselrath oder viele andere Geisteswissenschaftler. Ich habe auch nie behauptet, dass es ein "erwiesenes Faktum" sei, dass Platon ein rationaler Wissenschaftler war, sondern nur, dass er es gewesen sein kann - und zwar sehr viel wahrscheinlicher als ein versponnener Dichter, der nichts ernst meint. Ausserdem hatte ich schon gesagt, dass er natürlich kein moderner Wissenschaftler im strengen Sinn ist. Du wiederholst dich
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erwiesenes Faktum" sei, dass Platon ein rationaler Wissenschaftler war, sondern nur, dass er es gewesen sein kann - und zwar sehr viel wahrscheinlicher als ein versponnener Dichter, der nichts ernst meint. Ausserdem hatte ich schon gesagt, dass er natürlich kein moderner Wissenschaftler im strengen Sinn ist. Du wiederholst dich ständig und benutzt immer wieder die selben unsinnigen Argumente: Ich setze voraus, dass überlieferte Geschichten in Platons Dialogen, wenn sie dort für glaubwürdig gehalten werden, keine Erfindungen sind, sondern tatsächlich von glaubhaften Zeugen
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zu! --RP/RPI 16:25, 27. Jun. 2008 (CEST) Wahnsinn! Unglaublich, das geht ja hier noch genauso ab wie vor zwei Jahren! Auf der einen Seite Bender, der seine angeblich einzig gültige Lehrmeinung mit Klauen und Zähnen verteidigt, der bestimmt, welcher Wissenschaftler seriös ist und welcher nicht (nämlich die, die er selbst gelesen hat) und den anderen das Wort im Mund umdreht. Und die anderen, die sich an ihm die Zähne ausbeißen. Und ich dachte immer, das Leben geht weiter... Schöne Grüße
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Görgemanns. ––Bender235 12:01, 26. Jun. 2008 (CEST) Du erzählst mal wieder Unsinn: Dass das eine Fiktion sein soll, ist nicht bewiesen sondern eine spekulative Annahme, die deshalb heute allgemein gemacht wird, weil niemand der sich selbst für so realistisch haltenden Wissenschaftler sich vorstellen kann, dass von einer realen Kultur die Rede sein könnte (sie gehen von falschen Voraussetzungen aus, diese Diskussion hatten wir schon). --RP/RPI 13:09, 26. Jun. 2008 (CEST) Das ist doch Unsinn. Ein Wissenschaftler muss nicht beweisen, dass
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für so realistisch haltenden Wissenschaftler sich vorstellen kann, dass von einer realen Kultur die Rede sein könnte (sie gehen von falschen Voraussetzungen aus, diese Diskussion hatten wir schon). --RP/RPI 13:09, 26. Jun. 2008 (CEST) Das ist doch Unsinn. Ein Wissenschaftler muss nicht beweisen, dass eine Fiktion eine Fiktion ist, sondern umgekehrt muss derjenige, der Atlantis wie auch immer für real hält, dies beweisen. Nur ein Hinweis auf Platon bringt da wenig, in antiken Schriften wurden oft völlig fiktionale Elemente dargestellt
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
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Ausserirdische waren (das ist nämlich durch Erich von Dänikens Buch Im Namen von Zeus. Goldmann Verlag, München 1999, "belegt")?? Um einmal deine Wortwahl zu gebrauchen: Nicht jeder belegte "Müll" gehört in den Artikel, also auch nicht der von vermeintlich seriösen Wissenschaftlern. Z.B. ist es falsch, dass Atlantis "um 9600 v.Chr." untergegangen wäre, denn eine solche Datierung - v.Chr. - gibt es bei Platon natürlich nicht und gibt Platons Angaben auch nicht richtig wieder. Für deine komische Theorie gibt es aber
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
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nennst sind Literaturbelege, ausserdem beziehe ich mich nicht nur auf ein paar Standardwerke zu Platon (warum soll man sich denn nicht darauf berufen?), sondern auch auf andere Literatur (zu Geschichte und Archäologie). Das wäre auch den von dir so verehrten "Wissenschaftlern" wie Nesselrath zu empfehlen, dann würden sie sich mehr an Fakten halten und wahrscheinlich weniger herumfantasieren. Sätze wie "Der Staatsaufbau von Atlantis orientiert sich am Perserreich" oder "Platon wollte mit dem Atlantis-Mythos der Athener Seemachtspolitik kritisieren" bleiben exakt so im
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
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Es sind also sehr viel mehr wissenschaftliche Disziplinen involviert als du zugeben willst. Die grossen Herren Geisteswissenschaftler sollten besser von ihrem hohen Ross heruntersteigen und sich mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen bewegen, das würde ihnen auch bei Wissenschaftlern anderer Disziplinen mehr Anerkennung bringen. --RP/RPI 15:40, 22. Aug. 2008 (CEST) Ich versuche mich gar nicht erst als "Hobby-Philologe", denn es geht hier allein um die Frage, ob es möglich ist, dass Platon tatsächliche Berichte von anderen wiedergegeben hat
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
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die Atlantis-Geschichte sei wahr, sondern Kritias, der Erzähler im Text. Das ist etwas völlig anderes. Platon hat nicht zufällig seine Werke in Dialogform verfasst; er hätte ja genauso gut im Stile Herodots (oder anderer Geschichtsschreiber) eine nüchterne Abhandlung aus der Wissenschaftler-Perspektive schreiben können, aber Nein!, er schrieb einen Dialog ähnlich einem Theaterstück, in dem historische Personen auftreten, denen Platon Wort in den Mund legt, die jeweils verschiedene Perspektiven auf ein Thema beleuchten. Im Timaios-Kritias heißt das Thema "Wie funktioniert der Idealstaat
Diskussion:Atlantis/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A23/61185]
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dem Lehrbuch von Wolfgang U. Eckart, das als Standardwerk für Medizingeschichte in deutscher Sprache gilt.-- Sinuhe20 08:45, 3. Mai 2011 (CEST) Weshalb werden die persischen Gelehrten Avicenna und Rhazes unter "Arabische Medizin" aufgeführt? Persien/Iran war nie arabisch. Die angesprochenen Wissenschaftler waren gezwungen arabisch zu lernen und auf dieser Sprache, die übrigens nichts mit der persischen gemein hat (arabisch: semitische; persisch: indogermanische Sprache), ihre Texte zu veröffentlichen. Arabisch war zu jener Zeit die Sprache der Gelehrten, das hat diese trotzdem nicht
Diskussion:Arabische Medizin by OlafBrodacki, u.a. () [WDD11/A27/48085]
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Medien und Politik geistert und als Waffe gegen eine Person eingesetzt wird, deren „Vergehen“ nicht erkennbar ist. Es gibt offenbar keine extremistischen Aussagen von Zaidan. Seine Schriften und Bücher zeichnen das Bild eines sehr moderaten aufgeklärten moslemischen Theologen, eines ernsthaften Wissenschaftlers, aber nicht das Bild eines wirren Fanatikers. Es gibt keine Zitate aus seinen vielen Veröffentlichungen, die gegen ihn sprechen, sonst würde man sie ja anführen! Zitate aus [http://web2.justiz.hessen.de/migration/rechtsp.nsf/4dd04a17de79c763c1257249004a7703/5df5a83d12cd8accc12572e50036d49a?OpenDocument] „stehe erst seit Mai 2001 unter Beobachtung des Landesamtes für Verfassungsschutz. Keine
Diskussion:Amir Zaidan by Xqbot, u.a. () [WDD11/A28/35908]
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vorgeschlagene Absatz sollte jedoch noch neutraler formuliert werden: z.B. 1) Die Sichtweise von Zaidan selbst und IGGiÖ sollte deutlicher Erwähnung finden:z.B. Aus Sicht von Anas Schakfeh, Präsident der Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) ist „Zaidan ein anerkannter Wissenschaftler und ein gemäßigter Muslim“; 2) in dem er seine Verbindungen zur Muslimbruderschaft selbst betont hatte erweckt den Eindruck Zaidan hätte damals gesagt er wäre ein Muslimbruder, was aber nicht der Fall ist. Sollte neutraler formuliert werden--BambooBeast 11:24, 25. Okt.
Diskussion:Amir Zaidan by Xqbot, u.a. () [WDD11/A28/35908]
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Islamkritiker Udo Ulfkotte... Auch die anderen Personen sollten "einordenbar" sein. --BambooBeast 11:09, 26. Okt. 2007 (CEST) zu 1) (Die Sichtweise von Zaidan selbst und IGGiÖ sollte deutlicher Erwähnung finden) Zitieren wir mal Schakfeh im Kontext:„Herr Zaidan ist ein anerkannter Wissenschaftler, ein gemäßigter Muslim“, sagt Anas Schakfeh, Präsident der IGGiÖ. Von der Kamel-Fatwa will Schakfeh noch nie etwas gehört haben. Mit deren Inhalt konfrontiert, sagt er: „In den Neunzigerjahren hat Zaidan nicht seine eigene Meinung vertreten, sondern Schriften übertragen. Jeder Mensch
Diskussion:Amir Zaidan by Xqbot, u.a. () [WDD11/A28/35908]
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spielt auf Amir Zaidan an, der in Wien das Religionspädagogische Institut leitet und in Deutschland als Muslimbruder und Islamist verschrieen ist. Daher füge ich den Abschnitt mit den vorgeschlagenen Änderungen wieder hinzu.--AtlasowaAnas Schakfeh, der Zaidan im Mai 2006 als "anerkannten Wissenschaftler, ein gemäßigter Muslim" einschätzte - sollte einfach mit einem PUNKT abgeschlossen werden, ohne mit einem Beisatz diese Aussage zu relativieren. Schakfeh vertritt diesen Standpunkt - das muss nicht relativiert werden. Bei den anderen Herren wird ja auch nicht angeführt welche Aspekte sie
Diskussion:Amir Zaidan by Xqbot, u.a. () [WDD11/A28/35908]
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die gibt es, unbestritten, das ist eine der Sichtweisen. Das soll auch gar nicht verschwiegen werden. Eine andere Sichtweise habe ich oben mit Herrn Ohliger zitiert, der „von legitimatorischer oder apologetischer ausserwissenschaftlicher Geschichtsschreibung“ spricht. Es ist die Sichtweise eines jüngeren Wissenschaftlers, der Sie wohl weniger als Kollegen sieht, sondern mehr als politischen Publizisten einer Interessengruppe. Sie halten die Auffassung älterer Historiker dagegen, die durchaus einmal sehr anerkannt waren und ihre Arbeiten loben. Solche divergierenden Sichtweisen auf Ihr publizistisches Werk kann man
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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nicht als Moderator von menschenrechtlichen UNO Podiumsdiskussionen auftreten -- in welchem viele linke Menschenrechtsaktivisten und hohe Persönlichkeiten, etwa der ehemalige UNO Hochkommissar für Menschenrechte Bertrand Ramcharan am 17. September 2007. Professor de Zayas braucht sich für nichts zu entschuldigen. Er ist Wissenschaftler und sitzt in Runden-Tischen sowohl mit linken als auch mit rechten Politikern. Er gibt Interviews an CNN, International Herald Tribune, die Welt, Tribune de Genève, Le Courier de Genève, the Guardian, the Independent, usw. Die neuesten Ausgaben seiner Bücher sind
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]