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der Inhalt des Appels. Was die Zahl der Opfer von Dresden betrifft, bleibt sie umstritten, und z.Zt. forscht eine Kommission darüber. Sollte die Kommission nach methodologisch zuverlässigen Methoden auf eine niedrigere Zahl schliessen, so wird de Zayas, wie jeder Wissenschaftler, dies zur Kenntnis nehmen. Jedenfalls wird im Fussnote 74 (Kapitel IV) des Buches von de Zayas "Die Nemesis von Potsdam" auf die Palette der Schätzungen eingegangen, von 30,000 bis 275,000 (die Schätzung, die das Internationale Komite vom Roten Kreux 1946
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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Juristen erörtert und sie weiter verfolgt. Er hat für die Durchführung der Untersuchung dann meine Unterstützung, auch als Direktor der Abteilung für allgemeines Völkerrecht des Instituts für Völkerrecht der Universität Göttingen, erhalten ... So erschien est sinnvoll, das Vorhaben junger ausländischer Wissenschaftler zu unterstützen, gerade als Juristen die justizförmigen Beweisaufnahmen der Wehrmacht-Untersuchungsstelle über Völkerrechtsverletzungen utner rechtlichen Aspekten zu untersuchen und auf ihre Ordnungsmässikeit zu überprüfen. Das Institut gab die räumliche und die organisatorische Grundlage für diese Unterssuchung, und alle Beteiligten sind der
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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Festungskommandant" von Dresden, Generalleutnat Karl Mehnert, nannte die Zahl 140.000, sein Untergebener Major Eberhard Mathes sogar 253.000,- Im Gegensatz dazu stehen die beiden einzigen dokumentierten Berichte: Die Stadtverwaltung hilet am 10. März 1945 fest, bisher seien 18.375 Tote geborgen worden. .........Wissenschaftler gingen dahervon etwa 35 000 Toten aus-wahrlich schlimm genug. .......Erst am Wochenende verschickte der einst angesehene , inzwischen jedoch in die Nähe rechtsextremer Kreise abgerutschte Völkerrechtler Alfred de Zayas die Bahauptung, in Dresden seien mehr als 100.000 Menschen verbrannt. Der Laienforscher
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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Nationen, Professuren in Völkerrecht und in Geschichte, PEN Club,usw zeigt, wie vielschichtig er ist. Man kann ihn in keine Schublade stecken, und schon gar nicht in eine Rechte, wie es der Welt-Redakteur Kellerhof versucht hat. De Zayas ist ein Wissenschaftler. Seine Ergebnisse entstehen nach sauberer wissenschaftlicher Arbeit und die Ergebnisse fallen, wie sie fallen. Ich kann nur raten seine Webseite zu besuchen. Bitte den Artikel entsperren und die stupide Diffamierung endlich löschen. --Johann7 Nun, wenn es so wäre, wie Sie
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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extreme Weltanschauung kommt bei einigen Personen, die sich an dieser Diskussion beteiligen, zum Ausdruck. Ich habe Publikationen von de Zayas gelesen, ich habe über ihn gelesen und ich habe ihn persönlich kennengelernt. Meine Feststellung: Dr. de Zayas ist ein renommierter Wissenschaftler der es mit der Wahrheit sehr genau nimmt und der sich weder rechten oder linken Kreisen anpaßt oder sich von ihnen beeinflussen läßt. Alle seine Bücher basieren auf ausgiebiger langjähriger Forschung und der Inhalt kann geschichtlich und wissenschaftlich belegt werden
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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IP-Diskussionsspam Ich hatte wirklich nichts dagegen, dass sich Alfred de Zayas hier selbst zur Sache äußert. Das ist legitim. Aber inzwischen scheint es mir offensichtlich, dass von interessierter Stelle dazu aufgerufen wurde, hier Herrn de Zayas, den ich ansonsten als Wissenschaftler schätze, zu unterstützen. Ich halte das für einen Missbrauch der Wikipedia-Diskussionsseite und des Wikipedia-Systems. Das hier ist keine Leserbriefecke, sondern dient der Textfindung einer Enzyklopädie. Dieses Verhalten ist auch nicht dazu geeignet, hier die Ehrenrettung von Herrn de Zayas zu
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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Meine Feindings entsprechen nicht der Website von Herrn de Zayas. Ist auch klar, denn es ist seine Seite und er versucht sich dort natürlich so positiv wie nur möglich selbst darzustellen. Meine Findings ergeben, dass die Person de Zayas als Wissenschaftler umstritten ist. Das muß und wird natürlich auch so dargestellt werden. Ihre Schwarz-Weiß-Malerei („eine negative Rezension von irgend einem unbekannten oder politisch-motivierten Historiker zu finden“) ist daher nicht zweckdienlich und Ihre weiteren Aussagen scheinen Teil einer Kampagne zu sein, die
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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Schritt ist der, dass hier einige nun einwenden könnten, ja aber Benz ist einseitig oder er wurde von Zayas negativ rezensiert oder ähnliches. Nun ist es in der Wissenschaft so, dass (siehe nur z.B. Historikerstreit), durchaus kontroverse Aussagen von Wissenschaftlern getätigt werden. Da nimmt der eine die Aussage des anderen auf und falsifiziert sie, usw. und so fort. Wenn also im Artikel der Satz aus der Quelle Benz falsifiziert werden soll, dann geht das nur, indem man eine weitere deskriptive
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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in einer Enzyklopädie sein kann, soweit diese Aussage nicht breiter diskutiert wird und eine Nähe von deZayas zu rechtsextremen Kreisen geben auch die Zitate, die KarlIV hier gebracht haben, nicht her. Zu Wolfgang Benz: ich halte Benz für einen grundsoliden Wissenschaftler, aber er und deZayas sind sich offensichtlich nicht besonders grün. Das soll's geben unter Wissenschaftlern. Aber ist das eine Basis für Wikipedia? Im Artikel Wolfgang Benz fügen wir dann in prominenter Stelle ein abwertenden Kommentar von deZayas über Benz ein
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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von deZayas zu rechtsextremen Kreisen geben auch die Zitate, die KarlIV hier gebracht haben, nicht her. Zu Wolfgang Benz: ich halte Benz für einen grundsoliden Wissenschaftler, aber er und deZayas sind sich offensichtlich nicht besonders grün. Das soll's geben unter Wissenschaftlern. Aber ist das eine Basis für Wikipedia? Im Artikel Wolfgang Benz fügen wir dann in prominenter Stelle ein abwertenden Kommentar von deZayas über Benz ein? Ich finde, hier wird was zu sehr aufgebauscht. Ich halte Nemesis at Potsdam für ein
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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sagt Alfred de Zayas selbst folgendes:„Meine Damen und Herren, bei dem Zeitgeist nicht entsprechenden Meinungen hat man die Wahl zwischen obskuren Verlagen oder im Selbstverlag zu publizieren.“ Oder: „Ich bedauere feststellen zu müssen, daß nur wenige amerikanische und deutsche Wissenschaftler bereit sind, politisch heikle Themen anzupacken, unter anderem vielleicht deshalb, weil sie unter Karriereangst leiden.“ (Hier nachulesen: - zu dieser Rede und [[Alfred Schickel] sage ich jetzt mal nichts). So spricht niemand, der eine „Mehrheitsmeinung“ vertritt. Wenn es also angeblich in
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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Ausgabe für "Die deutschen Vertriebenen" -- auch in Amerika erreichte er hohe Auflagen bei Routledge und Macmillan. Die ganze Wiki-Diskussion ist surrealistisch. De Zayas ist ein geschätzter UN-Experte, der regelmäsich auf UNO-Podiumsdiskussionen teilnimmt. Er ist ein beliebter Professor und ein solider Wissenschaftler. Die wenige Kritiken, die Wiki-Benutzer zitieren, werden durch die exzellenten Rezensionen von Prof. Benjamin Ferencz, Prof. Seidl-Hohenveldern, Prof. Tomuschat, Prof. Kimminich usw. mehr als neutralisiert. Persönlichkeiten wie der US Botschafter Robert Murphy und Professor Howard Levie haben Vorworte für seine
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Levie haben Vorworte für seine Bücher geliefert. Es ist absurd auf diesem Hinterg kleinkariert, was KarlV und Giro meinen. --91.16.66.81 15:43, 16. Okt. 2007 (CEST)MP Und Sie meinen im Ernst, dass Ihre Sätze („ein beliebter Professor und ein solider Wissenschaftler“) Grundlage für die Erstellung eiens guten Arikels in Wikipedia ist? Für Lobeshymnen gibt es andere Orte. --KarlV 16:06, 16. Okt. 2007 (CEST) Vorschlag: Neutralitätswarnung bis zur Konsensfindung Ich denke die Sperrung des Artikels ist weiterhin sinnvoll. Ich sehe hier schon
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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im Artikel erwähnt werden soll? Was weisst Du über ihn? Du möchtest seine positive Aussage der kritischen Aussage von Günther Wieland gegenüberstellen, der auf dem besagten Gebiet ein unbestrittener Spezialist ist, und darüberhinaus auf Manfred Messerschmidt und eine Reihe weiterer Wissenschaftler wie Fritz Wüllner (Die NS-Militärjustiz und das Elend der Geschichtsschreibung) verweist, die Zayas widerlegt haben. Ist Riedlsperger auf diesem Gebiet überhaupt kompetent, welchen Lehrstuhl hat(te) er, und was war sein Fachgebiet? Giro 02:26, 23. Nov. 2007 (CET) Sehr geehrter
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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2007 (CET) @Amerikaner, „der allmählich die Geduld mit den Manipulationen der deutschen Wiki verliert“: Im Artikel wird Kritik an einem Buch mit dem Titel „Die Wehrmachtsuntersuchungsstelle“ wiedergegeben, das Zayas und W. Rabas geschrieben haben. Die Autoren dieser Kritik sind reputable Wissenschaftler, über einige gibt es sogar Artikel hier. Dass der Spiegel 1980 (!) was positives über das Buch geschrieben hat, ist etwas lange her. Die Arbeiten, die Zayas widerlegten, kamen 1985, 1987, 1991 heraus, Wielands Kritik ist von 1996. Diese Arbeiten konnte
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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Diese Arbeiten konnte der Spiegel einige Jahre zuvor wohl kaum kennen. Das sind ja keine Hellseher. Alles, was Sie da oben anführen, ist uraltes Zeug von 1980 und 1981. Dazu versehen Sie Ihren Diskussionsbeitrag noch mit unqualifizierten Angriffen auf die Wissenschaftler, die Kritik an diesem Buch geübt haben. Was soll das? Wenn Sie ernstgenommen werden wollen, sollten Sie etwas Substantielles beitragen, oder hier wegbleiben. Sie spammen die Diskussionsseite jetzt zum x-ten Mal mit demselben Argumentations-Müll zu. Giro 13:03, 23. Nov. 2007
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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alle auf den Tag 22.11. gewartet. Das zeigt, dass Sie kein rein sachliches Interesse haben an der Sache, sondern anscheinend einer oder alle von Ihnen auch ein persoenliches emotionales. Sowas gehört aber selbst bearbeitet und nicht auf Kosten eines renommierten Wissenschaftlers wie de Zayas. Haben Sie nichts Anderes zu tun, kurz vor Weihnachten als hier auf einer Fußnote herumzupoltern? Gehen Sie lieber als Weihnachtsmann durch die Straßen und sammeln Spenden für Hilfebedürftige. Da hat die Welt mehr von!80.171.50.175 15:59, 23.
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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bei der Generalstaatsanwaltschaft der DDR Zwar war er innerhalb der DDR für die Bekämpfung von NS Verbrechen zuständig doch jeder der weiß wie zweifelhaft der Kommunismus mit dem Begriff Faschismus und Antifaschismus umging muss sich klar sein das die Bezeichnung Wissenschaftler nur sehr eingeschränkt auf diesen Mann zu treffen kann. Auch die DDR war ein Unrechtsstaat ihn Anzuführen um einen amerikanischen Verteidiger der Demokratie anzugreifen dazu gehört schon einiges.__Johann7 Reflexe aus dem Kalten Krieg? Die aus der DDR, das sind doch
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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stichelt weiter. Wozu soll denn diese Diskussion überhaupt führen? Die schwarz/weiß geführte Diskussion führt in eine graue Sackgasse, in der Sie sich wiederfinden werden, Herr Schulz, Giro, KarlV und so weiter. Sie werden in der Sackgasse sitzen, während wir Wissenschaftler und Denker frei umherdenken und gehen in der Welt und uns ein kritisches und unabhängiges Bild machen- von der Welt. Sie haben eine eingeschränkte Perspektive und können daher nur eingeschränkte Beiträge hier liefern! 213.39.221.232 21:45, 26. Nov. 2007 (CET
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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25 Nov 2007 Ernst Friedel Bin mit Friedl einverstanden. Wieland oder Messerschmidt haben de Zayas gewiss nicht widerlegt. Das Problem liegt wo anders, naemlich dass sich Wieland & Co. gar nicht mit den von de Zayas aufgeworfenen Fragen auseinandersetzen wollen. Diese "Wissenschaftler" scheinen mehr Ideologen zu sein, die nur bestimmte Fragen beleuchten wollen, und alles andere das nicht in die allgemeine Interpredationsrichtung geht als stoerend empfinden und darum ausblenden muessen. Karl V und Giro erinnern mich eher an Sportfans, die Wissenschaft ist
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2007 by Sefo, u.a. () [WDD11/A30/25379]
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in der Mitte durchgetrennt hatte. Nein, das war keine Unhöflichkeit, sondern nur eine Folge der katastrophalen Wirtschaftslage in Ghana, wo die Versorgung angesichts der hohen Auslandsverschuldung und der harten Maßnahmen der Weltbank stark eingeschränkt war und nicht einmal dem bekanntesten Wissenschaftler des Landes Papier zugeteilt werden konnte. Als ich wenige Monate später Professor Boahens alte Hochschule, die "School of Oriental and African Studies" in London aufsuchte, stellte ich fest, dass dort jeder Professor mit einem hochmodernen Computer einer allseits bekannten Nobelmarke
Diskussion:Albert Adu Boahen by Peter.kremer, u.a. () [WDD11/A21/03382]
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Feb. 2007 (CET) Sehr schön. Eine Kleinigkeit noch: Ist das ' in ʿAmaʿalay dhu-Dharah'il ein Apostroph ’ oder doch ein arabisches Alif ʿ? -- Carbidfischer Kaffee? 18:00, 17. Feb. 2007 (CET) Noch zwei Kleinigkeiten: Wer ist M. Jung? Auch ein paar andere Wissenschaftler haben sicher Vornamen. Und was ist mit arabischen Begriffen wie Ma'in oder Ta'lab? Sind das Apostrophe? Leider sind einige Wikipedia-Artikel zu diesen Themen auch so uneindeutig mit Ersatzzeichen geschrieben, aber du hast sicher Literatur, die eindeutige Schreibweisen verwendet. -- Carbidfischer Kaffee
Diskussion:Altes Südarabien by Gabbahead. , u.a. () [WDD11/A21/19439]
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Namenskonventionen dagegen zwischen ʿ für das Ajin und den Apostroph ' (gemäß den Namenskonvenzionen nicht ’). Zu den Vornamen: das schau ich mir gleich mal an. Grüße und danke für die Hinweise--Schreiber ✉ 19:28, 24. Feb. 2007 (CET) Jetzt sollten auch alle Wissenschaftler Vornamen haben, nur Jung nicht, denn bei ihm weiß ich ihn einfach nicht. Grüße--Schreiber ✉ 10:04, 25. Feb. 2007 (CET) Danke. Langsam sieht das Ganze doch lesenswert aus. ;-) Die Namenskonventionen sind dann allerdings unvollkommen, da es in gedrucktem Deutsch das
Diskussion:Altes Südarabien by Gabbahead. , u.a. () [WDD11/A21/19439]
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Warum existiert dieser Artikel? Ich kann da keinen Sinn erkennen, es sei denn jeder Professor/Wissenschaftler wird bereits als solcher als enzyklopädiewürdig eingestuft. Stammt wohl von einem eifrigen Schüler. 217.87.121.81 23:02, 19. Dez. 2006 (CET) Jo, du hast richtig erkannt, dass Professoren schon als solche als enzyklopädiewürdig eingestuft werden, vgl. . Um noch deine Frage zu
Diskussion:Aloys Winterling by Zwobot, u.a. () [WDD11/A20/90392]
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Konstellationen, Konzepte, Perspektiven. Heidelberg: Synchron 2010 (hg. zus. mit G. Mein u. W. Amann).Reihenherausgeberschaft Diskursivitäten. Literatur – Kultur – Medien. Heidelberg 2001ff. (zus. m. Klaus-Michael Bogdal und Alexander Honold).Sekundärliteratur Art. „Parr, Rolf.“ In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2011. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. 23. Ausgabe. Berlin: De Gruyter 2011, Bd. 3, S. 3098. M. Strecker: Wenn die Brasilianer tanzen. Vortragsreihe »Kopfball«: Rolf Parr über Nationalvorurteile im Fußball. (Stern der Woche). In: Neue Westfälische Zeitung (14./15. Januar 2006). J. Hirsch: Der
Rolf Parr by Silewe, u.a. () [WPD11/R56/53807]