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mich hunderte tausendmal revertieren sollten. Ich muss keine "wissenschaftlich akzeptierte Quelle für die Existenz dieser Chronik zu erbringen", weil ich so einen Unsinn nie behaupte.Du muss dagegen für deinen Satz die Quelle bringen! Aber so blöd ist natürlich kein seriöser Wissenschaftler. Ich glaube ein VA wäre das nächste Sinnvolle. Wie siehst du das? --Gamma ɣ 20:00, 23. Feb. 2008 (CET) Ich sehe das so, dass Du heute versucht hast, den Text zum Umgang mit Para- und Pseudowissenschaften eins zu eins
Diskussion:Akasha-Chronik/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/00791]
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wo ich anfangen muss. Wir reden hier nicht von einem physikalischen oder biochemischen Objekt. Wir reden von einem Begriff aus einem Buch. Dieses Buch gibt es. Diese Leute, die Theorien rund um dieses Buch und den Begriff entwickeln gibt es. Wissenschaftler, die sich damit beschäftigen gibt es, samt der Sekundärliteratur, die sie dazu verfassen. Was es nicht gibt, sind reputable Quellen, die behaupten, dass es die A. in einem physikalischen Sinn nicht gibt. Deshalb ist jede Aussage dahingehend hier völlig irrelevant
Diskussion:Akasha-Chronik/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/00791]
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recht eigentlich schon bei der FDP an. Nach links, ist dagegen alles abgegrenzt und eindeutig. Maegerle ist SPD und damit ist alles klar. Süß. --GS 13:32, 28. Jan. 2009 (CET) Ist das hier eigentlich ein schlechter Scherz? Da schreibt ein Wissenschaftler in einem (!) Kommentar (!) von 1996 (!) in einem Halbsatz (!) Maegerle sei Linksextremist. Nur weil die Person und der Veröffentlichungsort an sich relevant sind, wird doch nicht jede Äußerung, die dort abgelassen wird, zwangsläufig für die Wikipedia relevant. Die Relevanz dieser Einschätzung
Diskussion:Anton Maegerle/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/A41/57986]
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anderes überlegen. Natürlich muss man nicht alles bringen, was die Reputationshürde erklimmt. Da gibt es immer noch editorial judgement. Auch gefällt mir das mit der JF-Kampagne nicht. Ich fände es aber gut, wenn der Leser mitbekommt, dass Mägerle kein neutraler Wissenschaftler ist. Es gibt schon einen erkennbaren Bias. Vorschläge? Gruß --GS 21:47, 28. Jan. 2009 (CET) OK, danke für deine Einsicht. Na klar gibt es einen "erkennbaren Bias": Der Mann arbeitet gegen Rechtsextremismus, nicht gleichzeitig und gleichermaßen gegen Linksextremismus. Muss
Diskussion:Anton Maegerle/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/A41/57986]
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Zeitschrift Der Rechte Rand "regelmäßig schreibt". Wenn du nachweisen kannst, dass es relevant (!) und belegt (!) ist, dass Maegerle für die junge Welt schreibt, dann kann das sicherlich auch in den Artikel aufgenommen werden. Ist die Einschätzung Maegerle sei „kein neutraler Wissenschaftler“ deine Privatmeinung oder kannst du das als relevante Position belegen und hättest das daher gerne in dem Artikel? Wenn es deine Privatmeinung ist, die mit der Verbesserung des Artikels nichts zu tun hat, dann kennzeichne sie doch bitte als solche
Diskussion:Anton Maegerle/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/A41/57986]
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Krabbe: junge Ehefrau Hubert Hoelzke: V-Mann 1Reserviert für den Tod ist ein deutscher Kriminalfilm der DEFA von Heinz Thiel aus dem Jahr 1963. Handlung Ingenieur Erich Becker hat sich einst mit Geldern von der BRD ködern lassen. Als er dem Wissenschaftler Jadenburg im Westauftrag einen Brief mit einem versteckten Fluchtangebot in den Westen überbrachte – Jadenburg hat Anspruch auf monatliche Rente im Westen – wurde der Fall seinem Vorgesetzten Harry Korb überbracht, der ihm wenige Stunden für die Flucht gab. Becker floh in
Reserviert für den Tod by EmausBot, u.a. () [WPD11/R62/41440]
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damit Text-Varianten gibt. --Henriette 19:34, 11. Jan. 2010 (CET) Ich wollt's nur gesagt haben, damit der Kollege PhiliM bescheid weiß. Nebenbei liegt's auch daran, dass sehr viel Grundlagenarbeit in der Germanistik im 19. und frühen 20. Jahrhundert von dezitiert deutschnationalen Wissenschaftlern betrieben wurde, die aus politischen Gründen auf einem Auge blind waren. Das kann man natürlich nicht mit einem Wisch wegwischen und man muss wohl oder übel doch auf deren Vorarbeit zurückgreifen. --El bes 19:40, 11. Jan. 2010 (CET) Danke für
Diskussion:Ambraser Heldenbuch by Henriette Fiebig, u.a. () [WDD11/A39/43319]
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{{Lückenhaft| Welche populären Wissenschaftler vertreten diese Theorie? So gut wie alle Biologen - da Deszendenz ein Grundprinzip der Evolution darstellt Müsste es nicht zwei genaue Vorgänger geben, eine Urmutter und einen Urvater? Es könnte auch ein sich vegetativ (nicht sexuell) fortpflanzendes Individuum gewesen sein. Entscheidend
Diskussion:Abstammungstheorie by Hans-Jürgen Streicher, u.a. () [WDD11/A39/35013]
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kann aber nicht Aufgabe einer Enzyklopädie sein, wissentlich falsche Tatsachen zu verbreiten.Polycrux 20:48, 8. Aug. 2008 (CEST) Hältst du es nicht für etwas sehr durchsichtig, einen Spiegelartikel zur ultimativen Quelle zu erklären und reputable Quellen wie das BVerfGericht oder Wissenschaftler-Texte für unmaßgeblich abzuqualifizieren? Sehr glaubhaft wirst du damit nicht - und deine neutrale Herangehensweise schon gar nicht. --Nederlands 21:00, 8. Aug. 2008 (CEST) Diese Quelle belegt lediglich, was durch die anderen, seriösen Quellen (Brockhaus, Duden Lexikon, Wahrig, MS Encarta, etc.
Diskussion:Albert Prinz von Thurn und Taxis/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A39/82629]
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die Tasche oder du versuchst mit Lügen und Unwahrheiten deinen Standpunkt durchzusetzen. Quellen für die Tatsache, dass "Adel" heute für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe die geläufige Bezeichnung ist, wurden hier schon zuhauf geliefert - und zwar auch von diversen sehr reputablen Quellen, Wissenschaftlern und Gerichten. Wenn du das nach wie vor ignorierst, versuchst du mit Gewalt, den üblichen Sprachgebrauch aus der Wikipedia fernzuhalten und betreibst damit massive Manipulation. --82.217.195.21 20:04, 9. Aug. 2008 (CEST) Stände definieren sich keineswegs nur durch Privilegien, siehe
Diskussion:Albert Prinz von Thurn und Taxis/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A39/82629]
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ich gerade in den Artikel eingefügt habe, machen in etwa deutlich, was ich meine). Im Artikel Missbrauch und Abhängigkeit (oder besser noch Substanzmissbrauch und Abhängigkeit) könnte dann etwas unkritischer einfach die Lehrmeinung von ICD und WHO abgehandelt werden (sowie der Wissenschaftler und Studien, die unkritisch auf diesen Begriffen aufbauen), am Anfang mit dem Hinweis, daß man auch die historischen bzw. volkstümlichen Ursprünge des Abhängigkeitsbegriffs bedenken sollte, die im Artikel Sucht abgehandelt werden. --TlatoSMD 13:07, 20. Mai 2007 (CEST) Vorschlag sieht nach
Diskussion:Abhängigkeitssyndrom/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD11/A39/88864]
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kann forschen und veröffentlichen soviel er will -- solange es niemand (in der wissenschaftlichen Diskussion) aufgreift (und sei auch nur mit einer Kritik), ist es nicht Enzyklopädie-reif. --Pjacobi 00:37, 30. Mär. 2007 (CEST) Das Thema bleibt spannend. Laut sind noch ungenannte Wissenschaftler dabei das Experiment nachzubauen. Mal schauen, ob wir Ende des Sommers etwas hören und dann den Artikel über Herrn Tajmar doch mit dem Artikel in Verbindung bringen sollten. [[Benutzer:Cschnorr|Cschnorr] 20:09, 18. Mai 2007 (CEST) Laut sitzen
Diskussion:Antigravitation/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A39/40311]
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in diesem Artikel (wie in vielen Wissenschaftsartikeln, die ich dort gelesen habe) mal wieder leichtsinnig ihren Seriositätskredit, indem sie noch ungesicherte Ergebnisse an einen viel zu hohen Mast hängt. -- 217.232.40.173 14:24, 22. Jun. 2007 (CEST) wer sich für Analysen anderer Wissenschaftler ineressiert, dem ist die Lektüre von zu empfehlen.[[Benutzer:Cschnorr|Cschnorr] 16:27, 29. Sep. 2007 (CEST) Also Tajmars Papier wird 4mal zitiert, dreimal von verschiedenen Papieren derselben beiden Autoren, einmal von diesem Papier, das mit einem Bibelzitat beginnt. Die
Diskussion:Antigravitation/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A39/40311]
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und Berichten entnommen habe, scheint Tajmar seriös zu sein. Un zwar aus folgenden Gründen. Zum einen behauptet er nicht, dass es sich bei seinen zwangsläufig um Antigravitation handelt, sondern sagt nur, dass eine Möglichkeit wäre. zum anderen fordert er andere Wissenschaftler zur aktiven Mitarbeit auf, d.h. Nachbau oder Überprüfung seiner Experimente und Rechnungen. Ihm kommt es dabei darauf an die Messergebnisse zu erklären, und nicht nachzuweisen das es Antigravitation ist. Damit handelt er komplett anders als der doch sehr unglauwürdige
Diskussion:Antigravitation/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A39/40311]
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nicht so tief in der Materie. Was "Mann der Stunde" angeht, das ist gerade in solch kritischen Bereichen der Physik eher eine Frage des eigenen Netzwerks. Ähnlich wie im Bereich der kalten Fusion werden auch sicher bei der Antigravitation viele Wissenschaftler von Kollegen schickaniert und öffentlich blos gestellt, nur weil sie versuchen neue ideen einzubringen und Experimente nachzuvollziehen. Das ist alles ein heikles Thema. Derartige Neuheiten sind wahrscheinlich nur mit einem größeren Netzwerk von kollegen, die die Experimente nachvollzogen haben, und
Diskussion:Antigravitation/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A39/40311]
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und Experimente nachzuvollziehen. Das ist alles ein heikles Thema. Derartige Neuheiten sind wahrscheinlich nur mit einem größeren Netzwerk von kollegen, die die Experimente nachvollzogen haben, und eine sehr gut dokumentierten und fundierten Theorie ohne massive Gegenwehr in die gedankenwelt der Wissenschaftler einzubringen; Was quasi in der Grundlagenforschung allein nicht machbar ist. Ich find es halt merkwürdig dass hier nur über Podkletnov geschrieben wird. Grüße --Cepheiden 12:50, 1. Sep. 2008 (CEST) Aktuelles zur künstlichen Gravitation nach Tajmar mal wieder ein interessanter Artikel
Diskussion:Antigravitation/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A39/40311]
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man zwei Vorüberlegungen bzw. Leitfragen ==> 1. Was ist es was Tajmar misst (Begriff)? 2. Welche Methodologie ist grundsätzlich erforderlich, um einen Existenzaufweis von etwas zu führen? Kurz: welcher Art müssen Existenzaussagen sein, um diskursiv belastbar Geltungsanspruch zu erheben? " jeder Objektive Wissenschaftler, sollte spätestens hier erkennen, dass eine Erwähnung nötig ist. --Superstringtheory 23:01, 7. Aug. 2009 (CEST) Antigravitation doch künstlich herstellbar? Martin Tajmar von ARCS (Austrain Research Center Seibersdorf) konnte mit rotierenden Supraleitern eine Antigravitationseffekt nachweisen. Meiner Meinung nach ist das
Diskussion:Antigravitation/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A39/40311]
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4:44 Uhr stand:"Bei ca. 50 % der darauf untersuchten ADHS-Betroffenen besteht eine genetisch bedingte Anormalität der neuronalen Signalverarbeitung im Gehirn. " Daraus wurde mit einer ausgefeilten und raffinierten Formulierung praktisch das Gegenteil gemacht: "Bei einem Teil der ADHS-Betroffenen wird von einigen Wissenschaftlern wie z.B. Russel A. Barkley (2002) eine genetisch bedingte Anormalität der neuronalen Signalverarbeitung im Gehirn vermutet, von anderen wird diese Hypothese in Frage gestellt (Leuzinger-Bohleber 2006; Roggensack 2006; Wenke 2006). " So wird einfach aus "50%" bagatellisierend "ein Teil" gemacht
Diskussion:Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A40/70582]
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Anormalität der neuronalen Signalverarbeitung im Gehirn vermutet, von anderen wird diese Hypothese in Frage gestellt (Leuzinger-Bohleber 2006; Roggensack 2006; Wenke 2006). " So wird einfach aus "50%" bagatellisierend "ein Teil" gemacht, und es soll der Eindruck untergejubelt werden, dass einigen wenigen Wissenschaftlern eine Mehrheit von Kritikern gegenübersteht, obwohl bekanntlich das genaue Gegenteil der Fall ist. Von den Vertretern der weltweiten überwältigend herrschenden Meinung in der einschlägigen Wissenschaft wird nur ein einziger Name (Barkley) genannt und dann gleich noch durch "z.B." relativiert
Diskussion:Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A40/70582]
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Barkley) genannt und dann gleich noch durch "z.B." relativiert, während für die Gegenansicht gleich 3 Autoren aufgeboten werden, davon einer der Philosoph Wenke. Man merkt die Absicht und ist verstimmt. Frau Roggensack dürfte in diesem Kontext (Genetik) schwerlich als "Wissenschaftlerin" durchgehen, denn man erwartet hier natürlich Naturwissenschaftler, sie ist aber Pädagogin und Förderschullehrerin, wie man zB in diesem Link findet: http://www.carl-auer.de/programm/978-3-89670-362-0 roggensack Also bitte: eine deutsche Pädagogin gegen den Rest der Welt - sonst noch was? Frau Leuzinger-Bohleber kann zwar als
Diskussion:Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A40/70582]
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22. Nov. 2008 (CET) Nee. Hab ich nicht. Deswegen hab ich ja hier, bei WIKIPEDIA, gekuckt. Und da sind mir halt gewisse, ähm, Unstimmigkeiten aufgefallen. Ihr wollt der Welt doch wohl echt nicht im Ernst erzählen, daß irgendwelche Doktoren, Forscher, Wissenschaftler etc pp ALLE Kinder der Welt untersucht haben bezüglich Symptomen im Sinne einer ADHS. Oder? fz [[Benutzer:Jahn Henne|JaHn]] 00:38, 22. Nov. 2008 (CET) Wieso sollten sie alle Kinder untersuchen, wenn sie eine repräsentative Stichprobe wählen können? Das sind
Diskussion:Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A40/70582]
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2008 (CET) Ich von dadrüber nochmal. Erstens sind in den Fachforen sehr oft Medizin, Bio, Chemiestudenten. Die Diskussionen sind in den guten Threads äußerst professionell und es werden viele aktuelle Studien angeführt. Es geht um wissenschaftliche Threads und nicht Teeniediskussionen. Wissenschaftler entscheiden solche Fragen nicht in einer Forumsdiskussion. --TrueBlue 18:31, 12. Feb. 2008 (CET) Fehler bei Akneformen / Jugendakne "...spätestens zum Anfang des 3. Lebensjahrzehnts..." Ist doch gemeint 30 Lebensjahr oder? Wer eine Quelle hat bitte korrigieren. Danke --Zitronenmasse 19:04, 6. Nov.
Diskussion:Akne/Archiv/2006 by TrueBlue, u.a. () [WDD11/A38/84872]
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studiert"? Abgesehen davon, dass es das Fach 'Politikwissenschaften' nicht gibt, ich kenne, solange das Fach an deutschen Hochschulen eingeführt ist, nur eine singuläre Fachbezeichnung 'Politikwissenschaft' (unter verschiedenen Bezeichnungsvarianten), und jemand, der einen dieser Studiengänge abschließt, ist deshalb ja noch kein 'Wissenschaftler'. Dazu bedarf es schon einer wissenschaftlichen Tätigkeit. Was hat Parteiarbeit oder die Tätigkeit als Parteifunktionär mit wissenschaftlicher Arbeit zu tun? Vielleicht klärst Du zunächst doch erstmal Deine eigenen Vorstellungen dahin, wieweit sie "recht oberflächliche Aussagen" beinhalten. Vielleicht liesest Du aus
Diskussion:Arndt Klocke by Seewolf, u.a. () [WDD11/A38/78959]
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in verschiedenen Feldern als 'Politikwissenschaftler' (Klockes Berufsbezeichnung als Grünen-Kandidat in NRW) zu bezeichnen oder als "Abschluss als Politikwissenschaftler" (Homepage Klocke), wie das auch in der Eigendarstellung vieler anderer Studienabsolventen mitlerweile auftaucht. Dass man mit einem Fachstudienabschluss gleichzeitig einen Abschluss als 'Wissenschaftler' macht, ist mir neu, habe dies in den Fächern, deren Studienordnungen mir bekannt sind, so noch nicht gelesen. Über das, was ein 'Politiker' ist (aktueller Revert im Lemma) und wie dies abzugrenzen ist, könnte man mit Webers Typen der zwei
Diskussion:Arndt Klocke by Seewolf, u.a. () [WDD11/A38/78959]
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Adel" noch. Was die Anzahl der wissenschaftlichen Quellen anbelangt, die die Abschaffung des Adels im Jahre 1919 beinhalten: Allein eine Suche mit den Stichwörtern "Abschaffung des Adels" und "Deutschland" bringt in der Google-Buchsuche 371 Treffer, darunter etliche Werke von anerkannten Wissenschaftlern. Das ergibt zusammen mit den bereits genannten Quellen wohl eine ausreichend fundierte Basis. Genug der Wiederholung der immer gleichen Fakten. Ich habe folgenden Vorschläge, um die Diskussion konstruktiv zu gestalten und die von mir bereits erwähnte Artikelarbeit in Angriff zu
Diskussion:Adel/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A39/88873]