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CEST) Ich höre aus diesen "Vorschlag" zu einer Abstimmung (wer soll überhaupt abstimmen? Alle wiki-User?) dass es keine inhaltliche Argumente gegen die Erwähnung von Drechsel unter Fachliteratur gibt (und nein, "politisch gefärbter Unfug" ist kein Argument), und die Einschätzung von Wissenschaftlern wie Dabag&Co nicht widerlegt wird (und nein, "Völkermord-Fraktion" ist keine Widerlegung). So schlage ich folgendes vor: Drechsler bleibt unter Fachliteratur als 1 Quelle von 14 Quellen. Und als "Entgegenkommen" gegen den (eigentlichen absurden) Vorwurf "SED-Propaganda" (was nach wie vor
Diskussion:Aufstand der Herero und Nama/Archiv 1 by Harry8, u.a. () [WDD11/A40/27224]
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AMD und ihrer Nachfolger bewerten darf. Es ist auch einfach unwahr, daß der Bedarf an Bauelementen für die Mikroelektronik in den 80-ern vorwiegend durch illegale Importe unter Umgehung der Embargo-Regeln der USA gedeckt worden wäre. Die Darstellung der Maßregelung führender Wissenschaftler durch die SED aus ideologischen Gründen ist notwendig, um die historischen Vorgänge zu verstehen. Aber die Reduzierung aller Beweise und Belege auf die Sichtweise der Stasi ist unangemessen. Die Stasi konnte die technologische Leistung nicht dokumentieren, weil ihr dazu jede
Diskussion:Arbeitsstelle für Molekularelektronik by Cepheiden, u.a. () [WDD11/A38/22854]
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die historischen Vorgänge zu verstehen. Aber die Reduzierung aller Beweise und Belege auf die Sichtweise der Stasi ist unangemessen. Die Stasi konnte die technologische Leistung nicht dokumentieren, weil ihr dazu jede Fachkompetenz fehlte. Sonst hätten sie ja nicht so großartige Wissenschaftler aus nichtigen ideologischen Gründen behindert.--Amenzel 13:34, 7. Sep. 2008 (CEST) Sei mutig! --Cepheiden 13:49, 7. Sep. 2008 (CEST)
Diskussion:Arbeitsstelle für Molekularelektronik by Cepheiden, u.a. () [WDD11/A38/22854]
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im Aborigines-Artikel bereits aufgenommen und gezeigt, dass sie nicht haltbar sind. Bitte die Artikel genau lesen, bevor irgendwas eingefügt und geändert wird! Sind Deine Thesen nicht gelegt und nicht wissenschaftlich nachvollziehbar, müssen sie hier leider gestrichen werden. Ein Satz eines Wissenschaftlers und eine Literaturangabe reicht nicht hier nicht aus! Das hier ist ein Übersichtsartikel. Wenn Du einen Artikel zu dem Thema Geburtenkontrolle und Kannibalismus der Aborigines schreiben willst, bitte gerne, dann aber mit belegten und nachvollziehbaren Quellen. Aber hier Satzfragmente einbringen
Diskussion:Aborigines/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A40/16023]
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du hast wie immer recht. Danke. Gruß--Bene16 16:26, 19. Jun. 2009 (CEST) Quelle Hitlers geistige Gesundheit Mir ist aufgefallen, daß sich der Artikel damit gar nicht befaßt, was meiner Ansicht nach aber wichtig wäre. Es gibt meines Wissens mehrere Wissenschaftler, die sich damit befaßt haben, ich erinnere mich daran, mal eine Dokumentation gesehen zu haben, in der erwähnt wurde, daß einige seiner Verwandten in der Psychiatrie waren. Die psychopathologischen Gesichtspunkte von Hitlers Persönlichkeit sollten unbedingt Erwähnung finden. Da ich selber
Diskussion:Adolf Hitler/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/A42/06122]
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unverständlicherweise - nicht so richtig angekommen ist - ich fasse es hier im Galopp zusammen, was ich im Kopf noch zusammenkratzen kann: So vor 3-5 Jahren wandte sich in - wichtig: östlichem Teil von - Oberschlesien (heute Polen) ein Verwandter eines Dorfpfarrers an die Wissenschaftler und Journalisten mit einer unglaublicher Story: der schon vor einiger Zeit verstorbene Pfarrer (sein Onkel, glaube ich) hat in den 1950 bzw. 1960er Jahre ein ernstes Gespräch bzw. eine (Lebensende-)Beichte mit einem alten Mann aus seiner Pfarrei gehabt/abgenommen
Diskussion:Adolf Hitler/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD11/A42/06122]
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verbrachte Hoffstetter in Ecuador und unternahm zahlreiche Expeditionen nach Peru und Bolivien. In Bolivien war er der erste Paläontologe, der die fossilen Überreste der tertiären Säugetierfaunen von Salla-Luribay, Quebrada Honda und Achiri zu Tage förderte. Daneben gehörte er zu den Wissenschaftlern, die die ältesten Primaten und Nagetiere Südamerikas studierten. 1946 beschrieb Hoffstetter die Bolyerschlangen und 1957 die Dinosauriergattung Lexovisaurus. In den 1950er-Jahren verfasste Hoffstetter eine der ersten Schlangensystematiken unter Berücksichtigung fossiler Arten. Darüber hinaus galt Hoffstetter als Experte für die Paläobiogeographie
Robert Hoffstetter by Melly42, u.a. () [WPD11/R63/29572]
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das Magazin von Jean-Christophe Victor anhand detaillierter geografischer Karten Erklärungen und Hintergrundinformationen zur geopolitischen Situation in verschiedenen Ländern dieser Erde. Paris-Berlin, die Debatte: Die Talksendung greift einmal monatlich aktuelle Kontroversen in der Kultur- und Gesellschaftspolitik auf und diskutiert sie mit Wissenschaftlern und bekannten Gesichtern aus der Kulturwelt. Durch die Sendung führen im Wechsel die Autorin, Philosophin und Moderatorin Thea Dorn aus der Akademie der Künste in Berlin, und die französische Radio- und Fernsehjournalistin Isabelle Giordano aus dem futuristischen „La Vilette“ in
Diskussion:ARTE/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A42/75468]
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im logischen denken. bitte arbeite an deiner methodenkompetenz, bevor du dich an der bewertung derart schwieriger fragen wagst. eod --toktok 01:08, 23. Feb. 2009 (CET) Keine Ahnung vom Thema, aber wissenschaftliche Maßstäbe abbeten. Dazu diese am Anfang noch komisch formuliert: Wissenschaftler mache Theorie wenn er Zuordnungen vornehme und sei daher nicht mehr wissenschaftlich.--Zulu13 01:12, 23. Feb. 2009 (CET) bitte lerne lesen, auch das habe ich nicht geschrieben. beim nächsten mal bekommst du wegen eine --toktok 01:21, 23. Feb. 2009 (CET) Du
Diskussion:Anarchismus/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A43/29565]
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Artikels (Gründung, Mitgliedschaft, Zeitung,Aktivitäten) entsprechend ausgebaut ist und es dann auch mehr Inhaltspunkte gibt. In der Kürze des momentanen Artikels schien er mir den Lesefluss zu stören. Geht aber so natürlich auch.--Franzlothar 12:41, 20. Apr. 2009 (CEST) Protest von Wissenschaftlern Der Tagesspiegel:"Unis sollten Quacksalber nicht fördern" Gegen den wegen der Einladung von „Homo-Heilern“ umstrittenen Psychotherapeuten-Kongress an der Universität Marburg protestieren jetzt auch Wissenschaftler. Die „Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften“ erklärte, bei den in einigen Workshops angebotenen Ansätzen zur
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A44/59376]
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den Lesefluss zu stören. Geht aber so natürlich auch.--Franzlothar 12:41, 20. Apr. 2009 (CEST) Protest von Wissenschaftlern Der Tagesspiegel:"Unis sollten Quacksalber nicht fördern" Gegen den wegen der Einladung von „Homo-Heilern“ umstrittenen Psychotherapeuten-Kongress an der Universität Marburg protestieren jetzt auch Wissenschaftler. Die „Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften“ erklärte, bei den in einigen Workshops angebotenen Ansätzen zur „Behandlung“ von Homosexuellen handele es sich um „Pseudowissenschaften“, die „nicht dem Stand der biologischen und psychologischen Wissenschaft entsprechen 212.95.108.46 08:59, 21. Apr. 2009 (CEST
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A44/59376]
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dies stellt ja eine Spektrumsverengung dar (was in den Aussagen von Röhrkohl und Düwert nicht zur Sprache kommt...laut Röhrkohl sei das Spektrum nur etwa 1/3 theologisch und 1/3 seelsorgerisch, während der restliche Drittel wissenschaftlich sei (worunter man auch nicht-christliche Wissenschaftler vermuten könnte, wenn keine weitere Einschränkungen dargestellt werden), und laut Düwert sei das Spektrum insgesamt breit, also potentiell auch gar atheistisch.) Ich bin aber vorerst bereit, auf diesem Satz zu verzichten, bis ich wieder finde, wo ich die Einwände zuerst
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A44/59376]
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Neigung unterdrücken wollen". Dabei steht der Artikel unter der Überschrift "Schwulenhetze, streng wissenschaftlich"; stellt fest, dass "einige radikale Gruppen" versuchen, sich "mit schwulenfeindlichen Ansichten Gehör zu verschaffen," und zwar "Unter der großzügigen Deckung der Wissenschaftsfreiheit." Zitiert wird dann ein echter Wissenschaftler, nämlich die Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Psychiater, und zwar mit der Feststellung, dass ebendiese Gruppen "verstärkt die Öffentlichkeit" suchen und: "Sogar auf medizinischen Kongressen mischen sich die Gruppen unter, um ihre Thesen zu verbreiten." Der Artikel fährt fort, dass ebendies
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A44/59376]
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würde, und die Gewichtung, die in der ZEIT vorkam (was ja wohl so eine Szenezeitschrift wie Hinnerk oder queer.de ist, gell?), verschweigen würde.--Bhuck 14:20, 14. Aug. 2009 (CEST) Ich bin dafür, dass beide Seiten dargestellt werden. Der Satz, "International ausgewiesene Wissenschaftler und klinische Therapeuten (u. a. Prof. Dr. Robert Spitzer, Columbia Universität, und die in der Organisation NARTH vertretenen Therapeuten) bezeugen mit ihrer Arbeit, dass Veränderung einer homosexuellen Neigung möglich ist. " beschreibt genau betrachtet eine Tatsache (Spitzer etc. haben ihre Arbeiten
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A44/59376]
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auch wenn man einiges voranstellt und den Satzbau komplizierter macht) ist deswegen problematisch, weil es vielseitig interpretierbar ist. Für wen ist Veränderung möglich, unter welchen Umständen ist Veränderung möglich? Und nebenbei gemerkt, nicht alles, was möglich ist, ist auch ratsam: "Wissenschaftler haben bewiesen, dass es für heterosexuelle Verbindungsbrüder, die so stark betrunken sind, dass sie keinen mehr hoch kriegen, möglich ist, dennoch am Geschlechtsverkehr teilzuhaben, in dem sie sich als passiven Partner für Analverkehr zur Verfügung stellen." Aber wem nützt das
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A44/59376]
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effectiveness of these interventions" dann wird klar, dass sie anderer Meinung ist, als diejenige, die den Aufruf unterschrieben haben. Insofern handelt es sich, bei der Behauptung in dem Aufruf, um eine umstrittene These, und nicht um eine Tatsache, über die Wissenschaftler einig wären. Dass die Leute, die den Aufruf unterschrieben haben, sich für die Interpretation von NARTH entscheiden und gegen die Interpretation der APA, ist eine Positionierung, die relevant ist, und die jedem, der das unterschrieben hat, bewusst sein sollte (es
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A44/59376]
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da brauchen wir erst gar nicht das Wörtchen "choice" unter die Lupe zu nehmen. Dass Blogs öfter mal anglikanische Kirchenpolitik missverstehen, ist nichts neues.--Bhuck 15:19, 14. Aug. 2009 (CEST) Der Satz heisst eben nicht "Veränderung ist möglich" sondern "International ausgewiesene Wissenschaftler und klinische Therapeuten (u. a. Prof. Dr. Robert Spitzer, Columbia Universität, und die in der Organisation NARTH vertretenen Therapeuten) bezeugen mit ihrer Arbeit, dass Veränderung einer homosexuellen Neigung möglich ist. " Und du kannst annehmen, dass die Mehrheit der Unterzeichner sich
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A44/59376]
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abgesehen davon, dass es Gegendemos aus dem studentischen Milieu gab). Die Meinungsfreiheit war nicht bedroht, aber die Unterstützer der Tagung stellen es gerne so dar, als ob dies der Fall wäre.--Bhuck 09:09, 17. Aug. 2009 (CEST) Wissenschaftsfreiheit heißt, dass sich Wissenschaftler nicht dafür rechtfertigen müssen, was sie forschen bzw. auf Kongressen beraten, auch nicht gegenüber LBGT. Wissenschaftler sehen Forschungsergebnisse übrigens grundsätzlich als Zwischenstand der aktuellen Forschung an, der durch neue Forschungsergebnisse erschüttert werden kann - nicht als Endstadium der Erkenntnis, an der
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A44/59376]
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die Unterstützer der Tagung stellen es gerne so dar, als ob dies der Fall wäre.--Bhuck 09:09, 17. Aug. 2009 (CEST) Wissenschaftsfreiheit heißt, dass sich Wissenschaftler nicht dafür rechtfertigen müssen, was sie forschen bzw. auf Kongressen beraten, auch nicht gegenüber LBGT. Wissenschaftler sehen Forschungsergebnisse übrigens grundsätzlich als Zwischenstand der aktuellen Forschung an, der durch neue Forschungsergebnisse erschüttert werden kann - nicht als Endstadium der Erkenntnis, an der nichts gedeutelt werden darf (wie oft bei LGBT) - das nennt man dann eher Ideologie. Investor 09:31
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A44/59376]
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gerade bei der Natur unübersehbar. Die lange Anwesenheit von Sonne, Planeten und Mond(en) in doch resonanten Impulsverhältnissen zueinander zwingt zur Integration von Bestehendem und zu erklärendem Phänomen. --Filmtechniker 10:29, 5. Jan. 2009 (CET) Astrologie ist nicht gesellschaftsfähig. Nicht nur Wissenschaftler (natürlich nicht die "moderne Naturwissenschaft", bitte gleich korrigieren) distanzieren sich von der Astrologie. Es sind auch Geistliche, Politiker, Juristen, Gewerkschafter, Philosophen, Psychologen mit ihren vielfältigen Gründen - die Liste ist lang. Unsere Bundeskanzlerin könnte eine Beraterin für Mode in Anspruch nehmen
Diskussion:Astrologie/Archiv/2009 by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A44/81578]
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Abschnitt betreffend den Skeptikern oder "Kritik an Astrologie" usw., jedenfalls in einen eigenen Absatz. Dahingehend fehlt mir allerdings auch der Hinweis, dass die Untersuchung allein des Sonnenstandes nur zu falschen Ergebnissen führen muss, und die meisten Statistiken der Skeptiker oder Wissenschaftler genau diesen Fehler der Methode begehen. Es gibt auch eine Belegung mittels Test mit Probanden (ähnlich dem Massenmördertest): http://home.arcor.de/p.goemmel/astrolog.htm Also ein bisschen Pro an Belegen könnte da ruhig hingehören. Mit dem Hinweis, dass Belegungen wie auch Widerlegungen für die Astrologie
Diskussion:Astrologie/Archiv/2009 by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A44/81578]
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schlicht nicht mehr von Interesse. Allenfalls der Hinweis, dass es sie kurioserweise immer noch gibt. --Klaus Frisch 01:42, 25. Aug. 2009 (CEST) Es geht m. E. in dem Absatz nicht darum, ob Theorien zu Astrologie wissenschaftlich bewiesen sind, sondern von Wissenschaftlern (die schwarzen Schafe..) formuliert worden sind. Das, was die Astrologie als Thema "anspricht", nämlich "irgendeinen" Zusammenhang zwischen dem Leben auf der Erde und dem Gesamtgeschehen im Sonnensystem zu behaupten, ist derart komplex und unerforscht, daß es auch von wissenschaftlicher Seite
Diskussion:Astrologie/Archiv/2009 by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A44/81578]
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Gründen wissenschaftlich nicht anerkannt, hat aber dennoch Anhänger. Die Anhänger fordern dann das Eingeständnis der Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnis ein, unter Hinweis auf schwer verständliches Zeug wie Quantenphysik und Relativitätstheorie, rufen „Galilei, Einstein!“ und versäumen nicht, auf randständige Thesen einiger ausgebildeter Wissenschaftler, egal welcher Disziplin, hinzuweisen.Die morphogentische Resonanz triggert auf holistische Weise das Gedächtnis des Wassers, was über quantendynamische Effekte die kosmische Strahlung moduliert. Das hat ein Professor an der Bauakademie von Ulan Bator an 13 Probanden, die an Flatulenzen litten, statistisch
Diskussion:Astrologie/Archiv/2009 by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A44/81578]
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ist nichts schwer zu begreifen,aber ich begreife anhand Deiner Aussage, daß Du über die Astrologiegeschichte zur Zeit der Aufklärung keine Kenntisse hast. Zu Gauquelin Zitat (Peter Niehenke) v. 19. Nov 2006 aus http://www.astrologie.de/forum/viewtopic.php?f=5&t=3223&p=68527&hilit=Michel+Gauquelin#p68527 "Noch heute sind viele ernsthaft arbeitende Wissenschaftler überzeugt, dass der 'Mars-Effekt' genuin ist, also kein Irrtum oder Artefakt. Dazu gehört zum Beispiel der in Göttingen lehrende Prof. Suitbert Ertel. Es ist also keineswegs so, dass Michael damit konfrontiert war, dass ein Werk 'widerlegt' war. Es gab einfach
Diskussion:Astrologie/Archiv/2009 by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A44/81578]
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für die Info. Woher willst Du wissen, ob sich derartige Artikel wiederholt hätten. Die Nazis haben die Entwicklung einer wissenschaftliche Astrologie mit Erfolg verhindert. Korsch, der sich dafür einsetzte, wurde im KZ umgebracht. Aber wer war Korsch? Ein Rechtsanwalt, kein Wissenschaftler. Welche kompetenten Wissenschaftler haben sich der Astrologie überhaupt angenommen? Niehenke? (Psychologe), Gauquelin? (Psychologe), Langenscheidt? (Jurist), Ebertin? (Schullehrer), John Addey? (Sportler), Döbereiner? (Musiker), Dennis Elwell? (Zeitungsbote) Sachs? (Mathematiker) usw. usf. Alles Laien auf dem Gebiet. Es kann überhaupt nicht die Rede
Diskussion:Astrologie/Archiv/2009 by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A44/81578]