108,713 matches
-
Woher willst Du wissen, ob sich derartige Artikel wiederholt hätten. Die Nazis haben die Entwicklung einer wissenschaftliche Astrologie mit Erfolg verhindert. Korsch, der sich dafür einsetzte, wurde im KZ umgebracht. Aber wer war Korsch? Ein Rechtsanwalt, kein Wissenschaftler. Welche kompetenten Wissenschaftler haben sich der Astrologie überhaupt angenommen? Niehenke? (Psychologe), Gauquelin? (Psychologe), Langenscheidt? (Jurist), Ebertin? (Schullehrer), John Addey? (Sportler), Döbereiner? (Musiker), Dennis Elwell? (Zeitungsbote) Sachs? (Mathematiker) usw. usf. Alles Laien auf dem Gebiet. Es kann überhaupt nicht die Rede davon sein, daß
Diskussion:Astrologie/Archiv/2009 by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A44/81578]
-
B. von den Medien für ihre Behauptungen zur Astrologie beachtet worden, wenn auch abschlägig. Bei den anderen von Euch erwähnten Herrschaften habe ich das noch nicht recherchiert.) Wenn allerdings mal jemand käme, der tatsächlich einen Beweis bringt, welcher auch unter Wissenschaftlern einen breiten Konsens genießt und nicht nur innerhalb der Astrologieszene, dann wäre das eine echte Sensation. (Davon erfahren wir dann alle gleichzeitig aus den Nachrichten und schreiben anschließend gemeinsam den Artikel um.) Ungeachtet dessen steht es Euch frei, die MediaWiki-Software
Diskussion:Astrologie/Archiv/2009 by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A44/81578]
-
01:18, 14. Sep. 2009 (CEST) Sich in ein Thema einzuarbeiten halte ich auch hier für wichtiger.--Alsterblick 10:24, 14. Sep. 2009 (CEST) Aber nicht aus der Innensicht der verbliebenen Astrologen, sondern aus wissenschaftlicher Sicht. Schließlich gibt es Gründe dafür, dass die Wissenschaftler der Astrologie schon vor Jahrhunderten die rote Karte an den Hochschulen gezeigt haben. Da die Wikipedia Wissen sammelt und nicht die Irrtümer vergangener Jahrhunderte aus Sicht der Irrenden wiedergeben soll, gibt es hier im Mittelteil noch viel zu tun. Momentan
Diskussion:Astrologie/Archiv/2009 by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A44/81578]
-
ja auch. Signifikante Untersuchungen mit positiven Ergebnissen hat es ja auch gegeben, nur wurden sie nicht anerkannt. Michel Gauquelin hat sehr umfangreiche, reprodzierbare Statistiken abgeliefert - nach dem jedoch der Mars-Effekt vor einigen Jahren nicht reproduziert werden konnte, haben die tonangebenden Wissenschaftler geschlußfolgert, daß die gesamten Statistiken nichts wert sein können. Beschrieben sind wissenschaftliche Studien ganz gut im Buch " Astrologie, Wissenschaft oder Aberglaube? von Hans Jürgen Eysenck , David Nias, Beweise eier Wissenschaft, von dem Astronom Percy Seymour usw. usf..Geoffrey Dean konnte
Diskussion:Astrologie/Archiv/2009 by Giftmischer, u.a. () [WDD11/A44/81578]
-
wird, dass es positiv in der Historischen Zeitschrift, American Journal of International Law usw. rezensiert wurde. Dies ist wiederum in dem Artikel "de Zayas" nicht notwendig. Es genügt zu schreiben, dass die Thematik nicht ohne Probleme ist, und dass manche Wissenschaftler mit de Zayas einverstanden sind, manche eben Nicht. Immerhinque 10:57, 26. Jan. 2009 (CET) Verehrter HansCastorp. Sie haben meine Korrekturen rückgängig gemacht. Warum? Diese Korrekturen entsprechen der Meinung von vielen Wiki-Benützern, die seit 2007 schreiben, dass die falsch-belegte Fussnote in
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/57302]
-
geloescht, weil Wiki-Benuetzer ausreichend beweisen, dass es sich um Umfug handelte. Lesen Sie die archivierte Diskussion. De Zayas ist ein begehrter Redner und spricht in Universitaeten in Schweden, Irland, Niederlande, Belgien, Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland, Zypern, Tunis, usw. Ein offener Wissenschaftler spricht vor vielen Gremien -- im Braunschweiger Georg Eckart Institut, im German Historical Institute in Rhein Rhur Klub usw. Wenn Sie mal googeln, finden Sie leicht, wo de Zayas gerade gesprochen hat. Gehen Sie mal auf seine Webseite und dort koennen
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/57302]
-
die Folter usw. massgebend beeinflusst. Dies gehört in der Wiki, nicht aber eine überholte Debatte über den Zweiten Weltkrieg. Solche Debatten gehören in den entsprechenden Wiki-Artikel. Immerhinque 13:02, 28. Jan. 2009 (CET) Wenn das deutsche Bundesarchiv, immerhin eine Regierungsstelle, einen Wissenschaftler (Wieland) beauftragt, einen Artikel zu schreiben, und dann diesen Artikel sogar in einem Buch abdruckt, so ist das für die wikipedia eine reputable Quelle. Dass Zayas die Dokumente der NS-Terrorjustiz nicht quellenkritisch bewertet hat, sondern sogar noch zu einer positiven
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/57302]
-
in einem Buch abdruckt, so ist das für die wikipedia eine reputable Quelle. Dass Zayas die Dokumente der NS-Terrorjustiz nicht quellenkritisch bewertet hat, sondern sogar noch zu einer positiven Bewertung von NS-Richtern gefunden hat, sagt schon genug, um ihn als Wissenschaftler zu diskreditieren und seine Arbeiten in Frage zu stellen. Zayas steht mit dieser seiner Bewertung gegen die oberste deutsche Rechtsprechung in Sachen NS-Justiz, und gegen den Inhalt deutscher Gesetze zur den Opfern des NS-Justiz. Ich würde nicht sagen, dass er
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/57302]
-
kommentierte. Ihre ad hominem Angriffe gehören wirklich nicht in der WIKI -- lesen Sie lieber die Bücher von de Zayas und die Rezensionen in der TIMES, New York Review of Books, usw. Gegen de Zayas sprechen nur halb-gebildete Journalisten und konfuse Wissenschaftler. Die grossen Wissenschaftler wie Professor Christopher Greenwood oder Professor Dieter Fleck oder Professor Horst Möller -- schätzen ihn und sein Werk. Lesen Sie auch seine jüngsten Artikel im UN Special vom Dezember 2008 und vom Januar 2009: http://www.unspecial.org/UNS680/t24.html, über seine literarische
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/57302]
-
hominem Angriffe gehören wirklich nicht in der WIKI -- lesen Sie lieber die Bücher von de Zayas und die Rezensionen in der TIMES, New York Review of Books, usw. Gegen de Zayas sprechen nur halb-gebildete Journalisten und konfuse Wissenschaftler. Die grossen Wissenschaftler wie Professor Christopher Greenwood oder Professor Dieter Fleck oder Professor Horst Möller -- schätzen ihn und sein Werk. Lesen Sie auch seine jüngsten Artikel im UN Special vom Dezember 2008 und vom Januar 2009: http://www.unspecial.org/UNS680/t24.html, über seine literarische Aktivitäten mit dem
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/57302]
-
werden, sind wirklich kaum ernstzunehmen. M.E. ist dieser Artikel unzulaenglich -- nicht weil er zu positiv ist -- sondern weil hier suggeriert wird, dass de Zayas "Apologie" betreibt. Ist es nicht eigentlich das Gegenteil der Fall? De Zayas schreibt, was andere Wissenschaftler wissen und ausklammern. De Zayas betrachtet die Vertreibung nicht ausschliesslich aus der Perspektive von 1939 oder gar 1933 // sondern aus der Perspektive der deutschen Ossiedlung im Mittelalter, aus der Perspektive der Vertraege von Versailles und St. Germain, aus der Perspektive
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/57302]
-
er überarbeitet werden. Gerne helfe ich mit. Vorab jedoch als Bitte: Keine persönlichen Angriffe. Keine Texte in epischer Breite, in denen immer das selbe steht, die jedoch eh keiner lesen möchte (und auch keiner liest). Hier geht es um einen Wissenschaftler, der in einer Enzyklopädie Erwähnung gefunden hat. Es ist völlig überflüssig hier jede Kleinigkeit die de Zayas macht in epischer Breite auszuwalzen. Der Text von Immerhinque ist meiner Meinung nach auch zu lang. Denn hier wird eine Enzyklopädie geschrieben, kein
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/57302]
-
rezensiert wurde -- so wie fruehere Ausgaben im Times Educational Supplement, in der Zeit, in der Sueddeutschen Zeitung, in der Historischen Zeitschrift. Nicht umsonst hat das Buch die 14. Ausgabe erreicht // Vermutlich moegen die Rechten auch die Buecher von anderen beruehmten Wissenschaftlern wie Alexander Demandt, Ignaz von Seidl Hohenveldern, Gilbert Gornig oder gar Noam Chomsky. Aber man kann so was in der Wiki nicht beruecksichtigen. Es liegt in der Natur der Sache -- die Thematik Vertreibung ist halt umstritten -- allerdings bedeutend mehr in
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/57302]
-
Leserbriefe in der International Herald Tribune, Tribune de Genève, FAZ usw. veröffentlicht. Wichtig ist, was er sagt -- stets gegen den Krieg, gegen Guantanamo, für die Meinungsfreiheit, für die "vergessenen Opfer", für die Millennium Development Goals usw. Was seinen Ruf als Wissenschaftler betrifft, genügt es zu wissen, dass er (siehe seine Webseite) im Jahre 2008 in UNO Expertenpanelen war, dass er mit Gorbachev und Danielle Mitterand in der Menschenrechtstagung in Bosco Marengo war, dass er mehrere neue Artikel veröffentlichte u.a. "Forced
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/57302]
-
85.178.51.97. Wie 82.217.225.209 im obigen Beitrag vom 3. Mai richtig feststellt , hat Manfred Kittel die Kettenacker Rezension kritisiert. Ich habe mir soeben das Buch von Kittel in der Bibliothek besorgt. Auf Seite 119 zeigt Kittel, wie de Zayas der erste Wissenschaftler war, der die "interne" Untersuchung des Bundesarchives über Vertreibungsverbrechen studierte-- was eine Parlamentarische Anfrage im Bundestag benötigte, denn ihm war die Einsichtnahme zunächst nicht erlaubt worden. Auf Seite 158 erfahren wir, dass ARD-Report Moderator Franz Alt in einer Sendung im
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/57302]
-
das Vorwort schrieb), Sir Geoffrey Harrison (der Artikel XIII des Potsdamer Protokolls verfasste), Sir Denis Allen (der Artikel IX verfasste), sowie auch Lord Strang, Cavendish-Bentinck, Riddleberger, John McCloy usw. Kettenacker irrte, wenn er suggerierte, dass de Zayas "die Perspektive osteuropäischer Wissenschaftler vernachlässigt" habe. De Zayas hat sich mit dieser Perspektive sehr wohl auseinandergesetzt (wie man in den Fussnoten nachlesen kann) und hat sie als Apologie von Vertreibungsverbrechen verworfen -- vor allem die unwissenschaftlichen Argumenten von Radomir Luza, Boleslaw Wiewiora und Stanislav Schimitzek
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/57302]
-
deutsche Fassung bei C.H.Beck da und Professor Hillgruber hat eine positive Rezension geschrieben. Die Rezepzion in Amerika und Grossbritannien war weitestgehen positiv. Es ist idiotisch, de Zayas vorzuwerfen, dass er nur die deutschen Vertriebenen und Vertriebenenfunktionäre interviewte -- als Wissenschaftler musste er sich mit den Opfern direkt und nicht second-hand auseinandersetzen. Es ist unrichtig, dass er nur Vertirebenen interviewte. Auf Seite 388 des Buches liest man unter "Quellen aus privater Hand" u.a.: Major Borczyk, London, Dr. Adam Ciolkosz, London
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/57302]
-
Buch über die Wehrmachtsuntersuchungsstelle zu diskreditierren. Die hier seit Jahren von immer denselben Figuren (woher nehmen Leute wie Giro, Karl V. etc. überhaupt die Zeit - und das Geld - für derlei Daueraktionismus?) geführte "Diskussion" dient keinem anderen Zweck, als einen angesehenen Wissenschaftler, engagierten Menschenrechtler und unabhängigen Geist madig zu machen. Die Redaktion der Wikipedia sollte bedenken, daß derlei in ideologisch-politischer Absicht geführter Meinungskampf dem Gebot zur Beachtung der "Neutralität" zuwiderläuft. Der Artikel über de Zayas bedarf erneut gründlicher Revision, in der die
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/57302]
-
neue- Fassung wurde glänzend von Dr.habil. Matthias Stickler in der "F.A.Z." vom 31. Juli 2006 besprochen ("Fast ein Klassiker").--Gunther Marko 16:03, 16. Okt. 2009 (CEST) Es ist ein Faktum, dass die Meinung Herrn Ohlingers von vielen Wissenschaftlern nicht geteilt wird, dass viele Ordinarien der Geschichte das Buch lobten und loben, dass die neueste Ausgabe des Buches in der FAZ positiv rezensiert wurde. Ohlinger ist kein Ordinarius und seine Meinung ist mit nichten belegt. Ausserdem ist er uebeholt
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A41/57302]
-
besten wieder entfernen. --Decius 19:03, 28. Feb. 2008 (CET) Kannst du diese "gewaltsamen ethnihen Verschiebungen" genauer erläutern bitte.--84.72.166.126 20:31, 8. Aug. 2008 (CEST) Neutralität Hallo zusammen! Warum ich diesen Artikel nicht neutral finde: 1. Die Sichtweise der albanischen Wissenschaftler wird nirgends erwähnt, denn es gibt viele bekannte und gute Albanologen, die viele Quellen haben. Im Artikel, Abschnitt Literatur gibt es nur deutsche Wissenschaftler, einige nicht mal Albanologen. 2. Der Artikel ist sehr zerrissen, wie ich finde. An einigen Stellen
Diskussion:Albaner/Archiv by Seader, u.a. () [WDD11/A39/28442]
-
CEST) Neutralität Hallo zusammen! Warum ich diesen Artikel nicht neutral finde: 1. Die Sichtweise der albanischen Wissenschaftler wird nirgends erwähnt, denn es gibt viele bekannte und gute Albanologen, die viele Quellen haben. Im Artikel, Abschnitt Literatur gibt es nur deutsche Wissenschaftler, einige nicht mal Albanologen. 2. Der Artikel ist sehr zerrissen, wie ich finde. An einigen Stellen steht etwas Sachliches, an einigen etwas Unprofessionelles. Die Illyrer-Albaner-These wird erläutert, aber nicht tiefer behandelt, obwohl dies ein wichtiger historischer Aspekt der Albaner ist
Diskussion:Albaner/Archiv by Seader, u.a. () [WDD11/A39/28442]
-
auch als hydrodynamische Supernovae bezeichnet. Das dargelegte Szenario beruht auf einem weitgehenden Konsens in der Wissenschaft, dass Supernovaexplosionen von massereichen Sternen prinzipiell so ablaufen. Es gibt jedoch noch kein geschlossenes funktionierendes, physikalisches Modell einer Supernovaexplosion, dem alle sich damit beschäftigenden Wissenschaftler zustimmen würden. Eine Supernova in der Nähe belebter Planeten (Umkreis von etwa 50 Lichtjahren) hätte aufgrund der Strahlung verheerende Auswirkungen auf das dortige Leben. Supernovatypen II-L und II-P Supernovae vom Typ II werden nach dem Kriterium unterschieden, ob die Helligkeit
Supernova by Umherirrender, u.a. () [WPD11/S00/12438]
-
Rechnungen zu Supernova-Explosionen führten Stirling Colgate und Richard White am Lawrence Livermore National Laboratory 1966 aus und erkannten dabei auch die Bedeutung der Neutrinos für den Explosionsmechanismus. Weitere wichtige Fortschritte erzielte James R. Wilson Anfang der 1980er Jahre. Weitere bekannte Wissenschaftler, die sich mit Supernova-Simulationen beschäftigten, sind W. David Arnett, Stanford E. Woosley, Wolfgang Hillebrandt. Die bislang aufwändigste Simulation wurde im Jahr 2004 am MPI für Astrophysik in Garching bei München durchgeführt. Dabei wurden in jedem Simulationsschritt 512³ Gitterpunkte berechnet, was
Supernova by Umherirrender, u.a. () [WPD11/S00/12438]
-
V.Sudakov, Mitglied der Russischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften ist bis heute aktiv, amtiert als Präsident. Steht in dritter Nachfolgerlinie von I. P. Pavlov http://www.springerlink.com/content/n502767750p75862/ und http://www.springerlink.com/content/w6l7vh666016u273/ und hat den Text oben verfasst ! Das ist abgesichert. Das ist ein seriöser Wissenschaftler - 2000 Fundstellen bei google scholar 4. Fotos Workshop Russia, Moscow, Institute of General Physics, Russian Academy of sciences Sudakov,Prochorow und Bassov http://www.rsias.ru/eng/photo. 5. Prokorow hat zusammen mit Basov den Pavlow-Stipendium der IAS gestiftet - und die Ehrendiplome unterzeichnet. Das ist
Diskussion:Alexander Michailowitsch Prochorow by Enzyklopädist, u.a. () [WDD11/A52/72182]
-
hoher Qualität und natürlichem Ursprung. Verschiedene Länder haben daher Richtlinien und Produktbeschreibungen zum Schutz des Verbrauchers erlassen: Deutschland Im Deutschen Lebensmittelbuch werden Leitsätze (§ 15 LFGB) über die geltende Verkehrsauffassung für viele Lebensmittel beschrieben. Diese Leitsätze(Leitsätze Brot) wurden von Verbrauchern, Wissenschaftlern, Wirtschaft, Lebensmittelüberwachung und Behörden erarbeitet und fortgeführt. Leitsätze sind aber keine Rechtssätze. Man könnte sie als vorweggenommenes Sachverständigengutachten bezeichnen. Produkte können von diesen Leitsätzen abweichen und bei entsprechender Kennzeichnung in Verkehr gebracht werden. Definition von 2006 (Auszug): „1.11 Sauerteig ist
Sauerteig by Zapyon, u.a. () [WPD11/S00/11974]