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viel der Eisdecke noch schmelzen und zu Aerosoltransport führen wird" – dieses Postulat eines Zusammenhangs muss belegt oder gelöscht werden. – Rainald62 07:07, 20. Apr. 2010 (CEST) Dass es überhaupt zu dem explosionsartigen Ausstoß von Vulkanasche kommt, liegt nach den Worten des Wissenschaftlers daran, dass die heiße Lava unter etwa einem Kubikkilometer dicken Gletschereis die Erdoberfläche durchstößt. Erst durch den Kontakt mit dem Eis des Gletschers Eyjafjalla bilde sich die explosive Mischung, die die Asche kilometerhoch in die Atmosphäre sprenge. Bernd Zimanowski, Physische
Diskussion:Ausbruch des Eyjafjallajökull 2010 by Areta87, u.a. () [WDD11/A53/13674]
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der preußischen Herrschaft über jenen Teil Polens – erhalten und nationale Kulturschätze geschützt werden sollten. Ungeachtet religiöser Zugehörigkeit, Nationalität oder sozialem Hintergrund hatten alle Menschen Zugang zur Bibliothek und ihrem Bestand. Der Nutzerkreis setzte sich im 19. Jahrhundert vorwiegend aus polnischen Wissenschaftlern, Schriftstellern, Journalisten, Aktivisten sowie Schülern und Studenten zusammen. Für diese war die Raczyński-Bibliothek ein Treffpunkt und wichtigster Bildungs- und Forschungsinstitut der Region sowie ein Symbol der nationalen polnischen Kultur. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts und in der Zwischenkriegszeit vergrößerte sich
Raczyński-Bibliothek by Sylwo, u.a. () [WPD11/R61/92776]
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1969), ehem. amerikanischer Footballspieler Robert A. Harris, US-amerikanischer Filmhistoriker Robert Alton Harris (1953–1992), US-amerikanischer Mörder Robert H. Harris (1911–1981), US-amerikanischer Schauspieler Robert Harris (* 1930), US-amerikanischer Schauspieler Robert J. Harris (1930–2005), Juraprofessor und Bürgermeister von Ann Arbor Robert J. Harris, schottischer Wissenschaftler R. Laird Harris (1911–2008), US-amerikanischer Geistlicher Robert M. Harris, Autor der 2010 Wikimedia Study of Controversial Content Robert O. Harris (1854–1926), US-Kongressabgeordneter aus Massachusetts Robert S. Harris, Videospiel-Programmierer Rob Harris (1966–1995), US-amerikanischer Fallschirmspringer Rob Harris (* 1963), kanadischer Curler Rob Harris
Robert Harris (Begriffsklärung) by Eingangskontrolle, u.a. () [WPD11/R61/91555]
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hier in nächster Zeit noch an Meinungen eingeht, würde ich dazu mal einen Entwurf schreiben... --Mischko 19:33, 10. Aug. 2009 (CEST) Wollte noch anmerken dass die Sichtweise der damaligen US-Fuehrungsriege u.a. bereits im Abschnitt "Gemaessigtes Lager" behandelt wird. Einige Wissenschaftler versuchen genau das was du oben beschrieben hast, nämlich die damaligen Entscheidungen die zum Abwurf geführt haben nachzuvollziehen. -- Zu der Umorganisation des Artikels: Ich finde den Versuch, erst nur die Argumente aufzulisten, später dann erst die jeweiligen detaillierten Ausführungen zu
Diskussion:Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki/Archiv4 by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/A41/22540]
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Behauptungen raussucht die einem passen und nur die dann reinhaut. Alles andere wäre für dumm verkaufen des Lesers und ich bin mit dem Vorschlag bereits weitgehend entgegengekommen. --Sefo 20:49, 19. Apr. 2009 (CEST) Es gibt einen realen und als Wissenschaftler anerkannten Zeugen dieses Zitats, dem es zugeordnet ist. Es repräsentiert keine Gesamtmeinung, sondern eine Gelegenheitsaussage, und das ist kenntlich gemacht. Damit und mit der angebenen Ref zum Nachlesen ist die Beleglage genannt. Weitere Schlüsse müssen wir dem Leser nicht vorkauen
Diskussion:Antizionismus by Gerhardvalentin, u.a. () [WDD11/A41/39897]
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302 Seiten aber dicht gedrängtem Text, gibt es laut Register auf den Seiten 99 im unteren Absatz und auf 196 im oberen Absatz einen Bezug zum Attentat. Allein dieser sechste und letzte Autor von Fußnote 80 erfüllt seine Pflicht als Wissenschaftler, auch die Gegenseite des Warren-Berichts zu zitieren. Das Buch von Michael Kurtz mit dem Titel "Crime of the Century" bewertet er als "seriöse Kritik am Warren-Report" und erwähnt auch den Bericht von Kermit Hall über die Arbeit des "Assassination Review
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A42/20199]
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stellen, denn das hauptthema ist hier das attentat. Die von hilman kritisierte literatur passt auf jeden fall in den artikel John F. Kennedy. -- Quincy777 15:16, 28. Okt. 2009 (CET) Die hier von zwei Benutzern unternommenen Versuche, ihnen unliebsame Positionen anerkannter Wissenschaftler aus dem Artikel zu entfernen, sind so durchschaubar wie lächerlich. EOD. --Φ 16:21, 28. Okt. 2009 (CET) Bitte versuch es mit sachdienlichen argumenten und nicht mit dümmlichen unterstellungen. Es geht nicht um, für uns angeblich, unliebsame positionen, sondern darum, dass
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/2009 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A42/20199]
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Gewässer). Im Laufe seiner wechselvollen Geschichte mit unterschiedlichen Eigentümern und Zwecksetzungen wurde das Jugendstilgebäude des Erholungsheims mehrfach umgebaut und schließlich grundlegend saniert. Als Kurhaus Trifels dient es seit Abschluss dieser Renovierungen am 17. Mai 2011 als Begegnungszentrum und Seminarort für Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen. Dagegen war der Waldbotanische Garten über Jahrzehnte hinweg Verwilderung und Verfall preisgegeben, so dass von diesem heute nur noch wenige Überreste, nämlich Brunnenanlagen und ein großer Mammutbaum, zu sehen sind.<ref name="bindersbach-kht-wbg">{{Internetquelle |autor=Bindersbach am Fuße
Rehberg (Wasgau) by Chronist 47, u.a. () [WPD11/R62/88925]
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auf jeder (!) Google-Seite sowas auftaucht: Aus Rechtsgründen hat Google 3 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org. und von den restlichen Treffern auch etliche auf einschlägige Seiten verweisen. Die Relevanz Poliaks als Wissenschaftler ist dagegen mit zwei Werken grenzwertig. --20 % 13:25, 11. Dez. 2008 (CET) Fraglich ist für mich, ob möglicherweise eine Vermischung der Daten mit Abram Poljak auftritt, der wohl auch etwas umstrittene Thesen vertreten haben soll. Die beiden schreiben sich in
Diskussion:Abraham N. Poliak by Freeknowledgetransfer, u.a. () [WDD11/A40/56260]
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dieses Buch hat vielen erst den Zugang zur englischen Literaturwissenschaft erleichtert. {{unsigned|Piedie|13:42, 6. Dez. 2008}} Ich habe die Rubrik "Kritik" entfernt. Zum einen kann man diesen (vielleicht sogar berechtigten) Vorwurf diversen oder leider sogar dem Großteil aller (Literatur-)Wissenschaftler machen, zum anderen - und das ist der Hauptgrund - hat eine solche Kritik definitiv nichts in einer Enzyklopädie zu suchen. - Peregrinus Tyß {{unsigned|Peregrinustyss|ALT=falsch|23:11, 15. Jan. 2009}}
Diskussion:Ansgar Nünning by XenonX3, u.a. () [WDD11/A40/43339]
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Diese Aspekte sollten nur insofern in den Artikel eingehen, als sie zum Verständnis der Antipsychiatrie notwendig sind. Zu meinen, Foucaults Wahnsinn und Gesellschaft in einem Satz ohne Theoriefindung wiedergeben zu können, halte ich für ziemlich vermessen. Wir geben wieder, was Wissenschaftler über Foucaults Werk geschrieben haben. Wenn Du bezweifelst, wie ich die Sekundärliteratur wiedergegeben habe, dann hindert Dich nichts daran, meine Wiedergabe mit dem Original zu vergleichen. Natürlich ist auch hier Interpretation dabei, diese ist unumgänglich, jedoch enthält Sekundärliteratur im Normalfall
Diskussion:Antipsychiatrie/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A40/95373]
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sich auch bei verschiedenen Wissenschaftsorganisationen. 1987 saß er als Nachfolger des späteren Nobelpreisträgers Robert Carhart Merton der American Finance Association als Präsident vor. Rolls wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt im Bereich der Portfoliotheorie, des Investmentmanagements und der Unternehmensbewertung. Bei zahlreichen Publikationen preisgekrönter Wissenschaftler wie dem Nobelpreisträger Eugene Fama, Michael Jensen, Stephen Ross oder Kenneth French wirkte er als Co-Autor mit. Werke Die folgende Auflistung gibt von Roll teilweise gemeinschaftlich veröffentlichte Bücher wieder, zudem hat er zahlreiche Zeitschriftenartikel und Arbeitspapiere verfasst. The Behavior of
Richard Roll by Scooter, u.a. () [WPD11/R60/63865]
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dass sie das Pech hatten in einem fragwürdigen Staat leben zu müssen - die Unschuldsbermutung anzuwenden, ihnen im Haupttext nicht unbelegt irgendwelche indirekten Insinuationen rein zu würgen, sondern allgemein-grundsätzliche Kritiken, in der Fußnote abzuwickeln. Ein solcher direkter Hieb ist für einen Wissenschaftler nämlich schon fast ehrrührig und sollte nur gegen Leute angebracht werden, gegen die wirklich etwas vorliegt. IMHO sollte die Wiki sich hier (bei historischen Themen) von denselben Grundsätzen leiten lassen, wie die historische Fachliteratur. (Das ganze jetzt bitte nicht als
Diskussion:Anton von Hohberg und Buchwald by Niteshift, u.a. () [WDD11/A33/71026]
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Friend studierte an der Universität Cambridge (Trinity College), wo er 1974 seinen Bachelor-Abschluss erwarb. Danach war er Forschungsstudent am Cavendish Laboratory. 1977 wurde er Fellow des St. John’s College und 1978 wurde er promoviert. Als Post-Doktorand war er 1977/78 Wissenschaftler des CNRS an der Universität Paris-Süd. 1980 wurde er University Demonstrator, 1985 Lecturer und 1993 Reader an der Universität Cambridge. Ab 1995 war er dort Cavendish Professor of Physics und ab 2004 Vorsitzender der Physik-Fakultät. 1986/87 war er Gastprofessor an
Richard Henry Friend by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/R60/52816]
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auch in anderen Bereichen als neutraler, nicht wertender Begriff im Sinne einer reinen Unterscheidung gebraucht. Ad 2:Ich habe die Argumente für die Verschiebung zwar schon gebracht, aber ich wiederhole sie gerne wieder. Der englische Begriff mag zwar unter englisch-sprechenden Wissenschaftlern gebräuchlich sein, aber hier besteht unser Publikum überwiegend aus nicht des englischen mächtigen Wikipedialesern (OMA). Wenn es zwei mögliche Begriffe gibt, spricht das im Zweifel für die deutschsprachige Möglichkeit. Der Begriff "positive Diskriminierung" stand schon vorher als "Positive Diskriminierung (Affirmative
Diskussion:Affirmative Action by 92.203.84.153, u.a. () [WDD11/A34/32297]
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Kritik der Kritik Ich halte den Artikel nicht für neutral, weiß aber die entsprechende Vorlage nicht zu setzen. Arthur Jensen ist ein durchaus ernstzunehmender Wissenschaftler, aber es gibt auch in der Wissenschaftsgemeinde ernstzunehmende Kritiken an seinen Positionen, die sich nicht nur auf die Frage 'Rassismus' versus 'Wissenschaftsfreiheit' reduzieren lassen. Man nehme den Artikel zu SJ Goulds Kritik wenigstens zur Kenntnis. Mir ist zudem nirgendwoher bekannt
Diskussion:Arthur Jensen (Psychologe) by Thomas Schultz, u.a. () [WDD11/A33/32084]
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ansah, ebenso über die Ausdehnung und Zusammenziehung von Flüssigkeiten und Gasen (Wasser und Luft), die Temperaturänderungen unterworfen sind. Neben der Beschreibung verschiedener Thermometer enthält das Buch auch eine Illustration des Cartesischen Tauchers (Flaschentaucher, Kartesischer Teufel), dessen Entdeckung deswegen dem toskanischen Wissenschaftler zugeschrieben wird und nicht Descartes, nach dem er benannt ist. 1656 starb Magiotti an der Pest. Francesco Redi, den er 1650 kennenlernte, sagte über ihn: "Magiotti ist ein großer Weiser, und ich versuche mit ihm zusammen zu sein wann immer
Raffaello Magiotti by Andim, u.a. () [WPD11/R60/77396]
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eine große Aufmerksamkeit widmet. (Zum Verweis auf die Popularität gedacht, aber nicht ganz als Weblinks geeignet): Google ---> "gibt es astralreisen" www.esoterikforum.at www.astralpulse.com (DAS ist ne große Seite, 235686 Posts in 28768 Topics by 35194 Members) Der Erlebnisteil: Der Wissenschaftler Kenneth Ring befragte Ende der 1970er Jahre 102 Personen, die bereits einmal an der Schwelle zum Tod standen. Von ihnen hatten etwa 50 Prozent Erlebnisse, die in den Katalog von Nahtod-Erfahrungen fallen: Das Gefühl von „Frieden“, Loslösen vom eigenen Körper
Diskussion:Außerkörperliche Erfahrung by Ohrnwuzler, u.a. () [WDD11/A34/65976]
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Du einen „seriösen“ Forscher bzw. „seriöse“ Forschung ?++Ohrnwuzler 18:59, 20. Okt. 2011 (CEST) Revert, Begründung hier. Buch wurde wissenschaftlich rezipiert, Beleg beigebracht. Ohrnwuzler 03:09, 22. Okt. 2011 Meiner Erfahrung nach macht es durchaus einen Unterschied, ob ein Forscher Nichtwissenschaftler oder Wissenschaftler ist, selbst wenn er nicht vom Fach ist. Wenn sich beide gleich viel Mühe geben, sind meiner Erfahrung nach, die Bücher von Wissenschaftlern besser. Andererseits werden zu wissenschaftlichen Randthemen selbst in wissenschaftlichen Fachzeitschriften anderer Fächer so viele unqualifizierte Kommentare von
Diskussion:Außerkörperliche Erfahrung by Ohrnwuzler, u.a. () [WDD11/A34/65976]
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03:09, 22. Okt. 2011 Meiner Erfahrung nach macht es durchaus einen Unterschied, ob ein Forscher Nichtwissenschaftler oder Wissenschaftler ist, selbst wenn er nicht vom Fach ist. Wenn sich beide gleich viel Mühe geben, sind meiner Erfahrung nach, die Bücher von Wissenschaftlern besser. Andererseits werden zu wissenschaftlichen Randthemen selbst in wissenschaftlichen Fachzeitschriften anderer Fächer so viele unqualifizierte Kommentare von Wissenschaftlern anderer Fachrichtungen veröffentlicht, daß Bücher wie die von Monroe - hinter dem immerhin jahrelange sorgfältige Forschung mit einer großen Zahl von Versuchspersonen steht
Diskussion:Außerkörperliche Erfahrung by Ohrnwuzler, u.a. () [WDD11/A34/65976]
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ist, selbst wenn er nicht vom Fach ist. Wenn sich beide gleich viel Mühe geben, sind meiner Erfahrung nach, die Bücher von Wissenschaftlern besser. Andererseits werden zu wissenschaftlichen Randthemen selbst in wissenschaftlichen Fachzeitschriften anderer Fächer so viele unqualifizierte Kommentare von Wissenschaftlern anderer Fachrichtungen veröffentlicht, daß Bücher wie die von Monroe - hinter dem immerhin jahrelange sorgfältige Forschung mit einer großen Zahl von Versuchspersonen steht - dagegen wirklich Gold sind! Kersti 07:29, 22. Okt. 2011 (CEST) Monroe zum Dritten Lieber O., noch einmal zu
Diskussion:Außerkörperliche Erfahrung by Ohrnwuzler, u.a. () [WDD11/A34/65976]
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ist das Ganze ganz beistimmt kein "Hat nichts mit Wissenschaft zu tun!" sondern so ein Halbe-halbe-Dingen, das sich schwer als Wissenschaft oder Nichtwissenschaft einordnen läßt, weil es eindeutig wissenschaftliche Züge trägt. Hinzu kommt, daß in jedem von Monroes Büchern der Wissenschaftler Tart in einem Artikel mindestens ein wissenschaftliches und in wissenschatlichen Fachzeitschriften veröffentlichtes Experiment, an dem Monroe teilgenommen hat. "Der zweite Körper" enthält sogar zwei vollständige wissenschaftliche Artikel von Tart, die bereits in Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Tu mir also einen Gefallen
Diskussion:Außerkörperliche Erfahrung by Ohrnwuzler, u.a. () [WDD11/A34/65976]
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dass Geldanleger dringend deutsche Staatsanleihen verkaufen und griechiche kaufen müssen. Denn in Deutschland gab es in den letzten 100 Jahren mit deutschen Staatsanleihen zwei Mal Totalverlust (1923, 1945), mit griechischen nur einmal (1937). Solch eine Argumentation wird üblicherweise von renomierten Wissenschaftlern nicht verwendet.Karsten11 10:10, 19. Apr. 2011 (CEST) Offensichtlich hat hier jemand etwas absolut nicht verstanden. Natürlich hat sich die Wahrscheinlichkeit verändert, nachdem eine neue Datenlage aufgetreten ist. Das ist ja gerade das Wesentliche am Bayestheorem. Bevor man ein solches Statement
Diskussion:Auslegungsstörfall by 77.87.224.98, u.a. () [WDD11/A35/16427]
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Sir Rex Edward Richards FRS FRSC FBA (* 28. Oktober 1922 in Colyton, Devon, England) ist ein britischer Chemiker. Leben Nach dem Schulbesuch studierte er Chemie an der University of Oxford und war anschließend von 1947 bis 1964 Tutor und Wissenschaftler am dortigen Lincoln College. Seit Ende der 1940er Jahre befasste er sich dort mit grundlegenden Studien auf dem Gebiet der Kernspinresonanzspektroskopie, ehe er sich später mit der Anwendung der NMR-Spektroskopie bei biologischen Problemen und der Entwicklung der Magnetresonanztomographie. 1959 erfolgte
Rex Edward Richards by Xls, u.a. () [WPD11/R60/70683]
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bis 1984 Direktor des Merton College der University of Oxford war. Richards wurde 1976 in Anerkennung seiner hervorragenden Beiträge zur Kernresonanz-Spektroskopie und ihrer Anwendung auf chemische und biologische Probleme mit der Davy-Medaille der Royal Society die höchste britische Auszeichnung für Wissenschaftler auf dem Gebiet der Chemie verliehen.(Davy Medal Winners 1989-1900) 1977 wurde er zum [[Knight|Ritter (Knight)]] geschlagen und führte fortan das Adelsprädikat „Sir“. Zugleich war er von 1977 bis 1981 auch Vizekanzler der Universität Oxford. 1982 wurde er Kanzler
Rex Edward Richards by Xls, u.a. () [WPD11/R60/70683]