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in zweifacher Hinsicht nicht. Weder werden die Regelverstoesse fruherer Wissenschaftler allgemein retorespeckktiv als gut akzeptiert. Das ist speziell Feyerabends Wertung, die alles andere als allgemein anerkannt ist. Andere behaupten im Gegenteil, dass die Wissenschaft schon weiter waere, wenn auch fruehere Wissenschaftler schon heutige Standards angewandt haetten. Auch koennte ich dir eine Menge beispiele nennen fuer Verstoesse von Verkehrsregeln nennen, die auch im Nachhinein als vernuenftig erscheinen. Den Zaunpfahl habe ich schon gesehen, nur wenn du etwas nicht diskutieren wills, dann schneid
Diskussion:Anything goes by Asthma, u.a. () [WDD11/A36/21681]
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Angaben... --91.15.207.160 20:27, 12. Feb. 2008 (CET) Oliver. Proband als Synonym für Nachkomme oder Mensch? Da nicht jeder Nachkomme Objekt wissenschaflicher Untersuchungen ist, kann man das so nicht stehenlassen, dass jeder Nachkomme ein Proband sei. Da wollte sich ein Wissenschaftler mal wieder richtig wissenschaftlich geben und zeigen, wie er meint und alle auch wissen sollen, dass man es richtig wissenschaftlich so nennen müsste. - Es soll sogar ziemlich viele Menschen geben, die nie wissenschaftlich erforscht werden, darum kann Proband kein allgemeingültiges
Diskussion:Ahn by Beten, u.a. () [WDD11/A33/19190]
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Zu b) Der ganze Vorgang ist natürlich enzyklopädisch relevant, die umfangreiche mediale Berichterstattung zeigt das deutlich. Zu d) Ich kann mir nicht vorstellen, dass über Wirths Tätigkeit als Jurist keine Literatur existiert (etwa Rezensionen). Dass in einem Personenartikel über einen Wissenschaftler seine berufliche Tätigkeit gewürdigt wird, ist m.E. nicht "unwissenschaftlich". Zu e) und f): Nein, Berichte in der seriösen Tagespresse sind nach den Wikipedia-Richtlinien völlig zureichende Belege, insbesondere dann, wenn keine Sekundärliteratur vorhanden ist. Das gilt speziell für eine öffentliche
Diskussion:Axel Wirth by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A33/46662]
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Menschen auf der Strasse nach Franz Beckenbauer, Franz Müntefering, Axel Schultz und Axel Wirth, dann wissen Sie, in welche WP Kategorie Wirth gehört, mit den entsprechenden '''WP-Regeln: eher nichts schreiben, als schädigen. ''' '''Die Auslegung der WP-Regeln lässt im Falle des Wissenschaftlers, des Juristen Wirth, einer lebenden Person, m.E. keinen Spielraum. Keine Darstellung des Vorgangs! Löschung des umstrittenen Absatzes!''' @Mautpreller. Ihre Argumentation deckt sich mit der, der anderen Befürworter (mit Status). Grund: möglicher Irrtum in der Auslegung der WP-Regeln. Das Thema
Diskussion:Axel Wirth by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A33/46662]
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Edler (1900-1987) kennen, die zu dieser Zeit die Stellung eines associate research der Medieval Academy of America bekleidete. Sie hatte bereits 1934 ein bis heute verbreitetes Nachschlagewerk, das Glossary of mediaeval terms of business. Italian series, 1200-1600 publiziert. Die beiden Wissenschaftler heirateten 1936 in London. De Roover gab seine Stellung auf und erhielt ein Stipendium an der Harvard Graduate School. Dort legte er Diplom, Master und Promotion in Wirtschaftsgeschichte ab. Er lehrte an der Harvard University, der University of Chicago, dem
Raymond de Roover by Graphikus, u.a. () [WPD11/R60/32020]
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Text ist auf der Werbebroschüre der Linkspartei in Mer.-Vorpommern für die letzte Bundestagswahl geruckt. Dies hat mit Objektivität nichts zu tun. Kopiere den "Ansatz" doch auf die Seite über die Linkspartei. Auch der Linkspartei ist es gestattet, Publikationen von Wissenschaftlern auszuwerten. Wenn tatsächlich genau der gleiche Text hier stünde wäre das eine URV, hast du Belege dafür? --OliverH 12:47, 21. Jun 2006 (CEST) Linkspartei mit dieser Begründung können wir hier auch die Ausländerkriminalität mit einer Werbebroschüre der NPD erklären. Der
Diskussion:Ausländerkriminalität by CopperBot, u.a. () [WDD11/A34/00947]
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in England, Amerika, Holland und der Schweiz befragten Dr. de Zayas und Dr. Rabus rund 300 ehemalige Richter und Zeugen. Dabei stellte sich ihrer Meinung nach heraus, dass die Wehrmacht-Untersuchungsstelle eine 'gewissenhafte und jurstizkonforme Dokumentation betrieben hat', die die beiden Wissenschaftler sich neben anderen damit erklären, dass die leitende Personen der Behörden, Dr. Johannes Goldsche, und sein Vorgesetzter, der Chef der Wehrmachtsrechtsabteilung, Dr. Rudolf Lehmann, trotz ihrer herausgehobenen Stellung nicht der NSDAP angehörten". Hans Fuhrmann in der Stuttgarter Nachrichten, 14 Dezember
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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eine Information über die Rezeption des Buches in Politik und Wissenschaft. Gerade die wissenschaftliche Rezeption halte ich für wesentlich, wobei (wie immer) besonders die neueren Ergebnisse der Wissenschaft zählen. Gekauft wurde das Buch in dieser Auflagenzahl aber wohl kaum von Wissenschaftlern. Deswegen ist auch der Aspekt der Rezeption dieses Buches in der Politk wichtig. Damit wir hier weiterkommen können und wenigstens diesen einen Streitpunkt vom Tisch bekommen, sollte versucht werden, einen Text zu diesem Buch zu finden, den alle mittragen. Diese
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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bereits in der Diskussion dort auf Seite. Dieser Artikel soll die menschenrechtliche Karriere von de Zayas, seine UNO-Missionen, seine Tätigkeit als PEN Präsident und als Rilke- und Hesse-Übersetzer beleuchten. Was "Wehrmacht Untersuchungsstelle" betrifft, steht fest, dass de Zayas der erste Wissenschaftler war, der diesen Aktenbestand auszuwerten. Sein Team vom Institut für Völkerrecht der Universität Göttingen hat darüber hinaus die relevanten Archivalien in den USA, Grossbritannien und den Niederlanden ausgewertet, etwa 150 ehemaligen Heeres- Marine- und Luftwaffenrichtern interviewt, die seinerzeit die Untersuchungen
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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dort auf der Seite dazu. Dieser Artikel soll die menschenrechtliche Karriere von Alfred de Zayas, seine UNO-Missionen, seine Tätigkeit als PEN Präsident und als Rilke- und Hesse Übersetzer beleuchten. Was "Wehrmacht Untersuchungsstelle" betrifft, steht fest, dass de Zayas der erste Wissenschaftler war, diesen Aktenbestand auszuwerten. Sein Team vom Institut für Völkerrecht der Universität Göttingen hat darüber hinaus die relevanten Archivalien in den USA, Großbritannien und den Niederlanden ausgewertet. Es hat weiterhin etwa 150 ehemalige Heeres- Marine- und Luftwaffenrichter interviewt, die seinerzeit
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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die NS-Justiz. Der im Artikel zitierte Beitrag wurde einige Jahre nach der Wiedervereinigung -die DDR war längst untergegangen- vom Bundesarchiv bei ihm in Auftrag gegeben und in besagtem Band auch herausgegeben. Ist Lohne der Meinung, dass das Bundesarchiv den falschen Wissenschaftler beauftragt hat? Wahrscheinlich. Spielt das eine Rolle? Nein. „Fußnote“ : Zayas Bücher tauchen nach meiner Leseerfahrung in den modernen, von Wissenschaftlern geschriebenen Fachbüchern über den Zweiten Weltkrieg eigentlich garnicht auf, sogar Fußnoten sind ziemlich selten. Diese Bücher werden wohl gewöhnlich zur
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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bei ihm in Auftrag gegeben und in besagtem Band auch herausgegeben. Ist Lohne der Meinung, dass das Bundesarchiv den falschen Wissenschaftler beauftragt hat? Wahrscheinlich. Spielt das eine Rolle? Nein. „Fußnote“ : Zayas Bücher tauchen nach meiner Leseerfahrung in den modernen, von Wissenschaftlern geschriebenen Fachbüchern über den Zweiten Weltkrieg eigentlich garnicht auf, sogar Fußnoten sind ziemlich selten. Diese Bücher werden wohl gewöhnlich zur politischen Publizistik bestimmter Interessengruppen gerechnet, nicht zur Wissenschaft. Das einzige Buch, auf das manchmal verwiesen wird, ist "Die Wehrmachts-Untersuchungsstelle". Mehr
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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totalen Diktatur eine solche unabhängige Rechtsprechung wahren konnten“, von einer Reihe von Historikern widerlegt.[2] samt Fussnoten, die sich als falsch erweisen. Allenfalls schreiben: De Zayas und sein hollaendischer Kollege Dr. Walter Rabus von der Universitaet Amsterdam waren die ersten Wissenschaftler, die die Akten der Wehrmacht-Untersuchungsstelle auswerteten. Dabei handelt es sich um Akten, die aus den National Archives in Washington an das Bundesarchiv zuruckgegeben worden waren. Nach dem ausfuerhlichen Vorwort von Professor Dr. Dietrich Rauschning, Direktor des Instituts fuer Voelkerrecht der
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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hat de Zayas das lange Schweigen über die Vertreibung der Deutschen gebrochen. Sein Buch "Die Nemesis von Potsdam" erlebte 14 Ausgaben. Der ehemalige US Botschafter und Eisenhower Berater lieferte das Vorwort zu diesem Buch. De Zayas war auch der erste Wissenschaftler, die 226 Aktenbände der Wehrmacht-Untersuchungsstelle auszuwerten. Dabei hat er etwa 300 ehemalige Heeres-, Marine- und Luftwaffenrichter und Opfer von Verbrechen, die in den Akten der Wehrmacht-Untersuchungsstelle vorkommen, nach dem Zustandekommen der Akten befragt. Die Untersuchung wurde in mehreren deutschen, schweizerischen
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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hat de Zayas das lange Schweigen über die Vertreibung der Deutschen gebrochen. Sein Buch "Die Nemesis von Potsdam" erlebte 14 Ausgaben. Der ehemalige US Botschafter und Eisenhower Berater lieferte das Vorwort zu diesem Buch. De Zayas war auch der erste Wissenschaftler, die 226 Aktenbände der Wehrmacht-Untersuchungsstelle auszuwerten. Dabei hat er etwa 300 ehemalige Heeres-, Marine- und Luftwaffenrichter und Opfer von Verbrechen, die in den Akten der Wehrmacht-Untersuchungsstelle vorkommen, nach dem Zustandekommen der Akten befragt. Die Untersuchung wurde in mehreren deutschen, schweizerischen
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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der Wieland kritisiert? Dann behauptest Du, Zayas habe in "alliierten Archiven" gegengeprüft. In welchem sowjetischen Archiv war er denn? Aber um mal etwas mehr Hintergrund zu liefern, worum es dabei eigentlich geht, ein Beispiel: Heinz Safrian ist zB einer der Wissenschaftler, der den Greueltaten der Rotarmisten, wie sie in den Akten der Wehrmacht-Untersuchungsstelle zu finden sind, nachgegangen ist. Er schildert den Fall des Feldwebel Schammlers bei der 62.ID., auf dessen Befehl 42 gefangene Rotarmisten erschossen wurden. Er wurde nicht deswegen vom
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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Wehrmachtgerichtsbarkeit. De Zayas beschaeftigt sich mit der Wehrmacht Untersuchungsstelle, eine Behoerde in der Rechtsabteilung der Wehrmacht, die auf die Haager und Genfer Konventionen abstellte . Weder das Buch "Die Wehrmacht Untersuchungsstelle" noch Professor de Zayas ist widerlegt worden. Hier sind zwei Wissenschaftler, die auf verschiedene Gebiete arbeiten. Es ist wohl bekannt, dass Messerschmidt ein Gegner der Werhrmachtjuristen ist. De Zayas dagegen bleibt neutral -- er untersuchte die Arbeit einer Behoerde, die Wehrmacht Untersuchungsstelle, und interviewte etwa 150 ehemalige Heeres- Marine und Luftwaffenrichter geziehlt
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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abgewogen zu haben. Johann7 22:08, 15. Apr. 2008 (CEST) Lieber Johann7. Zwar haben Sie recht, aber man braucht nicht einmal in die Kontroverse über die Wehrmacht-Untersuchungsstelle einzugehen. Es reicht zu schreiben, dass de Zayas der erste und bisher einziger Wissenschaftler ist, der diesen Aktenbestand ausgewertet hat. Wie von anderen Wiki-Benützern festgestellt, ist das Buch bisher nicht widerlegt worden. Was umstritten bleibt - und bleiben wird - ist die Frage über alliierte Kriegsverbrechen. Amerikanische (Ferencz) und britische (Greenwood) Wissenschaftler haben keine Berührungsängste hier
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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erste und bisher einziger Wissenschaftler ist, der diesen Aktenbestand ausgewertet hat. Wie von anderen Wiki-Benützern festgestellt, ist das Buch bisher nicht widerlegt worden. Was umstritten bleibt - und bleiben wird - ist die Frage über alliierte Kriegsverbrechen. Amerikanische (Ferencz) und britische (Greenwood) Wissenschaftler haben keine Berührungsängste hier und zugeben, dass die Alliierten auch schwere Kriegsverbrechen begingen. Dies vermindert in keiner Weise die NS-Verbrechen. De Zayas tut das auch nicht. Im Gegenteil -- lesen Sie einmal das Buch und da werden Sie genügende deutsche Verbrechen
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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in der 1980 FAZ Rezension keinesfalls widerlegt, im Gegenteil hat Messerschmidt die Verfahrensweise des Teams de Zayas/Rabus gewürdigt. Verehrter Quasimodo. Es liegt auf der Hand, dass die Thematik alliierte Kriegsverbrechen nach wie vor heikel ist, und dass sich viele Wissenschaftler damit nicht auseinandersetzen wollen. Buscher und Dale Jones wollen offensichtlich nur die schwarz-weiss Malerei gelten lassen. Wenn Sie das Buch "Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle" selber lesen, werden Sie aber merken, dass de Zayas immer wieder auf die deutschen Verbrechen erinnert. Dies haben
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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die deutschen Flüchtlinge auf Beispiele von Ausschreitungen der Sowjettruppen gegen die deutsche Zivilbevölkerung in Ostpreussen 1944. Er suchte nach deutschen Unterlagen zu diesen Vorgängen und fand im Freiburger Bundesarchiv-Militärarchiv den Aktenbestand der Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts. Kein deutsche r Wissenschaftler hatte sich bis dahin an diese Quellen gewagt, ganz offenbar aus Sorge darüber, eine Arbeit über Kriegsverbrechen der Alliieerten könne als Versuch ausgelegt werden, deutschen gegen alliiertes Unrecht aufzurechnen. Im Vorwort zu seiner Studie macht de Zayas deshalb klar, das
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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des deutschen Materials durch die Akten der alliierten Kriegsgegner geht klar und deutlich hervor, dass Hitlers Wehrmachtsrichter saubere juristische Arbeit leisteten, dass sie sich keinesfalls zu Zuträgern des Reichspropagandaministeriums degradieren liessen." Frankfurter Neue Presse 10. Januar 1980. "Ein junger amerikanischer Wissenschaftler bricht ein Tabu: Er veröffentlichte ein Buch über alliierte Verbrechen im II. Weltkrieg...Das Grauen kommt per Post, im Briefumschlag: Vergilbte Fotos, die verstümmelte Leichen zeichen, Zeugenaussagen über Massaker, Aufnahmen von Luftangriffen auf Lazarettwagen. Dei Opfer - meist Deutsche. Empf¨nger der
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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Ihr Engagement in dieser Sache wirft mehr Fragen auf, als Sie beantworten. Ich denke man muss sorgfältig zwischen Buchbesprechungen durch Journalisten und inhaltlicher Kritik durch Fachleute unterscheiden. (Die Bild am Sonntag ist zwar eine der größten Wochenzeitungen, hat aber unter Wissenschaftlern doch einen eher zweifelhaften Ruf.) Es steht außer Zweifel, dass das Buch über die Wehrmacht-Untersuchungsstelle wissenschaftliche Ansprüche erfüllt, das wird auch aus den hier zitierten kritischen Rezensionen deutlich. Worum es hier geht, sind Fragen, die eher das Urteil des Autors
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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Benutzer Idag hat eigentlich recht. Das beste ist den ganzen Passus über die Wehrmacht-Untersuchungsstelle zu löschen. Ein Hinweis auf das Buch -- eins unter vielen Publikationen von de Zayas -- ist ja genug. Im übrigen gehört Dale Jones zu den sehr wenigen Wissenschaftlern, die das Buch "Die Wehrmacht Untersuchungsstelle" negativ besprachen -- andere Wissenschaftler wie die Professoren Hillgruber, Seidl-Hohenveldern, Rauschning, Kimminich, Fleck, Greenwood, Ferencz, Levie, Sassoli usw. beurteilten das Buch sehr gut. Der ausführliche Artikel von de Zayas im "Historical Journal" 1992 ist in
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A34/51506]
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Passus über die Wehrmacht-Untersuchungsstelle zu löschen. Ein Hinweis auf das Buch -- eins unter vielen Publikationen von de Zayas -- ist ja genug. Im übrigen gehört Dale Jones zu den sehr wenigen Wissenschaftlern, die das Buch "Die Wehrmacht Untersuchungsstelle" negativ besprachen -- andere Wissenschaftler wie die Professoren Hillgruber, Seidl-Hohenveldern, Rauschning, Kimminich, Fleck, Greenwood, Ferencz, Levie, Sassoli usw. beurteilten das Buch sehr gut. Der ausführliche Artikel von de Zayas im "Historical Journal" 1992 ist in jeder guten Bibliothek zu finden. Er antwortet die Bedenken die
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