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mir bis dato gar nicht klar.) Die größte Schwäche: Oben wurde schon angemerkt, dass der Abschnitt über die alternativen Auffassungen über die Entstehung des Kapitalismus blass ist. Es entsteht der falsche Eindruck, dass Marx Mehrheitsmeinung sei. Dabei widersprechen ihm viele Wissenschaftler, nicht allein Max Weber. Was tun? Ich würde den Abschnitt ganz fallen lassen. Und ihn „offline“ ausbauen. Wenn er eine kompakte Übersicht über Alternativinterpretationen liefert, dann wieder rein damit. Für den weiteren Ausbau (über „lesenswert“ hinaus): Was immer noch fehlt
Diskussion:Ursprüngliche Akkumulation by Häuslebauer, u.a. () [WDD17/U26/79977]
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schädigende Wirkung von Tabak, die in den USA zu einer Sammelklage wegen Krebserzeugung geführt hat. Selbst der Malboro-Man verstarb am Symptom! B) Aus diesem "Missverständnis" ergeben sich natürlich weitere Verständnisprobleme: Ist die Figur die Russel Crowe spielt, ein Manager, ein Wissenschaftler oder ein Feuerwehrmann?! Hat er ausser dem, für ihn und seine Familie, wiederum schädigenden Ehebruch, Sex mit einer infizierten Asiatin, selber Schuld auf sich geladen oder wird da nicht berufliches Profil und familiäres Desaster fahrlässig gemischt? C)Das der Journalist
Diskussion:Insider (Film) by GiftBot, u.a. () [WDD17/I36/53032]
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kaum leicht fallen dürfte-Die Zusatzstoffe machen süchtiger bzw erleichtern die Wirkungsweise des Nikotins.Also:Es werden Suchtstoffe extra beigemischt und bewusst verheimlicht.Besonders schädlich für die Gesundheit sind sie auch.Und an einem Symptom ist noch keiner verstorben...lol B)Wigand ist leitender Wissenschaftler,der für die Forschung und Kontrolle der Verträglichkeit der hergestellten Zigaretten.Der einzige Bezug zu Feuer in dem Film ist ein brennendes Autowrack.Ehebruch? Infiziert? Asiatin? C)Bergmann ist ZU KEINER ZEIT ANWALT. D)Prophet???? Es handelt sich um "The Insider". E
Diskussion:Insider (Film) by GiftBot, u.a. () [WDD17/I36/53032]
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irgendwelche Freunde und Bekannte zu verweisen, die das genaus so sähen, ist nicht nur nicht hilfreich, sondern, gelinde ausgedrückt, eine ausgemachte Frechheit den qualifizierten Mit-Diskutanten gegenüber. Also, lieber "Sicherlich"Sonstiges"", Du bist hier eindeutig in der Bringschuld: Bring einen qualifizierten Wissenschaftler mit einer wissenschaftlichen Arbeit zum Thema, und wir können weitersehen. Bis dahin nehme ich mal zur Kenntniss, dass Du mit der Einordnung der JF durch die Forschung nicht einverstanden bist, was ich zwar persönlich spannend finde, aber weder für den
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31918]
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das könnt Ihr Linken gut, was? *läster rum* Nun aber im Ernst: Noddi, ich habe ein gewissermaßen hermeneutisches Problem beschrieben, für das ich auch Deine konstruktive Mithilfe erbitte. Eskapismus gilt nicht! Kalli hatte bereit angedeutet, sich mit entsprechenden Zitaten der Wissenschaftler - denn das bleiben sie doch wohl, egal wo sie sich äußern - zufriedenzugeben. Wie siehst Du das?-- 18:29, 4. Apr 2006 (CEST) Flaci, wir Linken haben wenigstens einen Zusammenhang, aus dem wir etwas reissen können, während ihr Rechten doch immer nur
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31918]
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und Meinungen kommt. ;-)) Nun aber im Ernst: Ich sehe keinen Grund, warum wir gute und bewährte Standards des wissenschaftlichen Arbeitens (siehe dazu auch meinen Beitrag zu "Sicherlich"Sonstiges"" weiter oben) hier einfach über Bord gehen lassen sollten, nur weil "eure" "Wissenschaftler" nicht in der Lage sind, mal anständige Forschungsarbeit in diesem Bereich zu leisten. Nein, mit irgendwelchen Interviewäusserungen gebe ich mich ganz und gar nicht zufrieden. Sag doch, wie es ist: Dir passt das Ergebniss der Politikwissenschaft nicht, Du hast aber
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31918]
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auch JF-Autorin. -- 10:12, 5. Apr 2006 (CEST) Ja - das ist bestimmt ein Nachweis ihrer Unabhängigkeit !-- 10:20, 5. Apr 2006 (CEST) Kalli, Du willst uns doch wohl nicht erzählen, daß die Leute vom DISS unabhängig denkende, ihrem "Forschungs"-Gegenstand vorurteilslos gegenüberstehende Wissenschaftler sind???-- 10:29, 5. Apr 2006 (CEST) Ach so - Du willst mir gerade verkaufen, dass Gessenharter, Pfeiffer, Lenk und Minkenberg alle vom DISS sind? -- 10:35, 5. Apr 2006 (CEST) Nö, ich sagte: Kalli, Du willst uns doch wohl nicht erzählen, daß
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31918]
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gerade verkaufen, dass Gessenharter, Pfeiffer, Lenk und Minkenberg alle vom DISS sind? -- 10:35, 5. Apr 2006 (CEST) Nö, ich sagte: Kalli, Du willst uns doch wohl nicht erzählen, daß die Leute vom DISS unabhängig denkende, ihrem "Forschungs"-Gegenstand vorurteilslos gegenüberstehende Wissenschaftler sind??? Und dazu würde mich Deine Meinung interessieren!-- 10:40, 5. Apr 2006 (CEST) Das glaube ich Dir aufs Wort. Nun - ich habe die beiden Literaturstellen nicht eingestellt und hätte es auch nicht getan. Ich plädiere eher für diejenigen, die ich
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31918]
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Einzelheiten geht, wird auch Piazza vorsichtiger: "Um allerdings hundertprozentig sicher zu sein, wollen wir weitere Orte in der Toskana testen und auch prüfen, ob es eine genetische Kontinuität zwischen den alten Etruskern und den modernen Toskanern gibt.“ Dafür wollen die Wissenschaftler DNA aus fossilen Knochen extrahieren und analysieren" (http://www.g-o.de/wissen-aktuell-6675-2007-06-19.html). Und eben das ist noch nicht geschehen bzw. noch nicht ausgewertet und publiziert. Genau das ist unter anderem die Frage: Stammen die heute in Etrurien (der Toskana) lebenden Menschen von den Menschen
Diskussion:Seevölker/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/S83/02281]
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Scherz erlaubt sei: Wäre mir dies damals bereits zugetragen worden, wir hätten den VA Bibelkritik gemeinsam mit Leichtigkeit überflügelt. Mir persönlich würde sonst mehr analytische Logik gefallen, Dir wie ich glaube auch, doch wäre das ja selbst unter den meisten Wissenschaftlern eine vergebliche Forderung. Mit freundlichen Grüßen, 08:42, 29. Okt. 2013 (CET) In der Tat habe ich deinen Beitrag nicht exakt beantwortet. Wie Du an meiner eher spärlichen Aktivität siehst, habe ich nach Abschluss dieses Themas (aus Zeitgründen) nicht wesentlich zur
Diskussion:Ole Nydahl/Archiv/5 by Umherirrender, u.a. () [WDD17/O46/05948]
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sicher eine wichtige Instanz, aber nicht die wichtigste. Ulf Hohmann und Ingo Bartussek sprechen in ihren Büchern und Artikeln ausschließlich vom Waschbären und auf der Seite http://www.gwn.de/ der Gesellschaft für Wildökologie und Naturschutz e.V. (GWN), wo sich auch andere Wissenschaftler mit den Waschbären beschäftigen, wird nur ein einziges Mal vom "nordamerikanischen Waschbären" gesprochen, wobei aber die Herkunft gemeint ist und der Ausdruck nicht als Artname zu verstehen ist. Ulf Hohmann und Ingo Bartussek sind in der Hinsicht "Waschbär" sicherlich kompetenter
Diskussion:Waschbär/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/W63/22688]
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darüber stehen und (b) in „zählte zu“ das „unter anderem“ impliziert ist. 1 „Er klärte die zur Harnkonzentrierung sowie die zur Flüssigkeitssekretion erforderlichen Transportprozesse auf“ ist ja drastisch falsch. Freundliche Grüße 11:55, 14. Nov. 2013 (CET) Inhaltliche Ergänzungen, insbesondere bei Wissenschaftlern Detailinformationen zu ihrem Wirken, sind in der Tat wünschenswert. Vielen Dank dafür! Zur Angabe des Geburtsorts und -jahrs habe ich allerdings eine andere Position. Ein Abschnitt, der die Überschrift "Leben" hat und mit dem Satz "Ab 1887 absolvierte Ellinger an
Diskussion:Alexander Ellinger by UW, u.a. () [WDD17/A79/68873]
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du dich eigentlich absichtlich selber lächerlich machen? Wir gründen unsere Artikel nicht auf die Privatmeinung irgendwelcher pseudonymer Mitarbeiter, wie du und ich welche sind, sondern auf zuverlässige, und das meint zuvörderst: wissenschaftliche Informationsquellen. Wenn du der Meinung bist, dass die Wissenschaftler die Begriffe falsch benutzen, kannst du es ihnen gerne selber sagen. Und wenn sie es dann eingesehen haben und ihre Veröffentlichungen geändert haben, dann, und erst dann darfst du wiederkommen und über eine Änderung des Artikels reden. Vorher nicht. Liebe
Diskussion:Deutsche Demokratische Republik/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Jesi, u.a. () [WDD17/D72/79971]
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der politischen Einflussnahme erstärken. -- 19:01, 19. Jan. 2012 (CET) Zudem möchte ich noch hinzufügen, dass wissenschaftliche Publikationen die Begriffe, die sie benutzen, vorher definieren. Wenn also das Wort "Kommunismus" als Synonym für den "realsozialistischen Block" benutzt werden soll, muss ein Wissenschaftler dies am Anfang seiner Arbeit deutlich machen. Da wir auf Wikipedia aber leider keinen Platz in den Artikel haben, die Begriffe, besonders die -ismen, genau zu definieren, muss hier besondere Vorsicht an den Tag gelegt werden. -- 19:05, 19. Jan. 2012
Diskussion:Deutsche Demokratische Republik/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Jesi, u.a. () [WDD17/D72/79971]
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DDR insgesamt sowohl in der Geschichtsforschung als auch der Politikwissenschaft einhellig – und damit unabhängig einer kritisierten Totalitarismustheorie! – als Diktatur gesehen wird. Wie diese nun konkret ausgeprägt war – ob als Unrechtsstaat, was viele (vornehmlich frühere DDR-Bürger bzw. in der DDR sozialisierte Wissenschaftler) eher ablehnen, oder als Ein-Parteien-Diktatur nach sowjetischem Vorbild (aber auch mit Eigenarten wie dem euphemistisch so genannten „sozialistischen Mehrparteiensystem“), deren Recht mit aller Konsequenz dem Primat von Politik und Machtsicherung unterworfen war und was als begriffliche Einordnung mehrfach befürwortet wird
Diskussion:Deutsche Demokratische Republik/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Jesi, u.a. () [WDD17/D72/79971]
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in westlichen Demokratien übliche Teilung der staatliche Gewalten wurde aufgehoben". - das kann ich eins zu eins unterschreiben. Denn das dürfte auch heute noch der "allgemeine" Wissensstand zur DDR im Kompaktform sein, und nicht wie hier ein Komprimat der Positionen einzelner Wissenschaftler. 00:55, 14. Jul. 2012 (CEST) Diktatur des Proletariats.. ach ja.. hatte ich ganz vergessen. Woher kam das noch? - @Oliver: Habe mir erlaubt, ein wenig in Deinem letzten Beitrag zu reparieren.. Gruß vom 01:00, 14. Jul. 2012 (CEST) Das Problem bei
Diskussion:Deutsche Demokratische Republik/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Jesi, u.a. () [WDD17/D72/79971]
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und in absehbarer Zukunft keine einheitliche Antwort. Die DDR sei weiterhin Kampfplatz der Erinnerungen. In einem tripolaren Kräftefeld zwischen Diktaturgedächtnis, Arrangementgedächtnis und Fortschrittsgedächtnis wird die DDR-Vergangenheit täglich neu verhandelt«, schreibt Sabrow."... Und der Artikel stellt auch gleich fest, daß andere Wissenschaftler wie Klaus-Dietmar Henke anderer Ansicht sind. Genügt das nicht endlich, um die Relativierung "Viele" zu rechtfertigen, da es zu fast keiner wissenschaftlichen These 100% Zustimmung gibt. 23:50, 14. Jul. 2012 (CEST) In der Einleitung von Sowjetunion nicht, unter Sowjetunion
Diskussion:Deutsche Demokratische Republik/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Jesi, u.a. () [WDD17/D72/79971]
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Inhalt von allgemein zugänglichen Lexika ab, und behauptest, daß der Inhalt einem "aktuellen akademischen Diskurs" entspräche, ohne das es dafür bislang im Artikel ein en Beleg gibt. Und selbst dann, siehe ein Beitrag drüber hab ich mit Martin Sabrow einen Wissenschaftler genannt, der die Sache anders sieht. Was wollt ihr noch, um von "allgemeingültig" auf die "Meinung von vielen" oder selbst der (nichtbelegten) Mehrheit der Fachleute. Übrigens ist diese Einschätzung keine Frage allein des akademischen Diskurses. Die Reduzierung darauf ergibt sich
Diskussion:Deutsche Demokratische Republik/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Jesi, u.a. () [WDD17/D72/79971]
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so gut wie keine Diktatur lässt sich gerne "Diktatur" nennen. In dieser Schizophrenie existierte auch die DDR. Wer die "Diktatur des Proletariats" "Diktatur" nannte, betrieb praktisch "staatsfeindliche Hetze". -- 14:13, 15. Jul. 2012 (CEST) Hier könntest übrigens fündig werden bzgl. jener Wissenschaftler, die den Diktaturcharakter der DDR in Frage stellen. Musst nur noch Fußnote 4 auflösen... -- 14:23, 15. Jul. 2012 (CEST) Mit Bens Ergänzung lautet der Vorschlag nun: Nach vorherrschender Meinung in der Fachwelt war die DDR eine realsozialistische Diktatur, während sie
Diskussion:Deutsche Demokratische Republik/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Jesi, u.a. () [WDD17/D72/79971]
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zufälligen Leser muß es ja so vorkommen, als ob dies das einzige Problem ist. 22:25, 22. Jul. 2012 (CEST) Ich kann nicht erkennen, welches »Problem« dadurch gelöst werden soll, dass man das Selbstverständnis des Regimes vor der Einschätzung durch Wissenschaftler stellt. Ich sehe in TrueBlues Vorschlag keine verbesserung gegenüber dem jetzigen Stand. -- 22:37, 22. Jul. 2012 (CEST) Ist Dir wirklich nicht bewußt, daß Du so diese Artikeldiskussion immer wieder an den Baum setzt? Schau Dir Labels Standpunkt an
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der Verallgemeinerung zu streiten. Gehts Dir jetzt wirklich nur um die Reihenfolge? Wenn das so ist, wäre mir es auch keinen Streit wert, aber ja, ich halte die offiziellen Selbstdefinition eines Staates für maßgeblicher als die komprimierten Deutungen von mehreren Wissenschaftlern. Denn die allgemeingültige "wissenschaftliche Deutung" wird im Artikel bislang ja nicht so belegt und auch nicht wirklich so behauptet, wie oben bereits dargestellt. 23:06, 22. Jul. 2012 (CEST) In keinem einzigen Artikel halten wir die Selbstdefinition einer Diktatur für
Diskussion:Deutsche Demokratische Republik/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Jesi, u.a. () [WDD17/D72/79971]
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Inhaltliche Fragen werden in den Abschnitten Politik und vor allem dem Abschnitt "Historisch-politologische Einordnung" behandelt. Dort ist der Ansatzpunkt, wo Deine Forderung angebracht ist, und genügend Raum vorhanden. 10:37, 23. Jul. 2012 (CEST) @Oliver: Die Aussage "Schützenhilfe erhalten sie von Wissenschaftlern, die die realsozialistische Diktatur auf ein verkleinern oder behaupten, die DDR ginge nicht in ihrem Diktaturcharakter auf" stammt aus einer empirischen Studie des Jahres 2008, welche das DDR-Wissen von Schülern untersuchte. Sabrow zitierte diese hier. Sabrow selbst ist kein Gegner
Diskussion:Deutsche Demokratische Republik/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Jesi, u.a. () [WDD17/D72/79971]
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in ihrem Diktaturcharakter auf" stammt aus einer empirischen Studie des Jahres 2008, welche das DDR-Wissen von Schülern untersuchte. Sabrow zitierte diese hier. Sabrow selbst ist kein Gegner der Diktatur-Schublade (sondern nur Gegner des Attributs "totalitär"), aber es scheint laut Zitat Wissenschaftler zu geben, die das sind. -- 14:33, 23. Jul. 2012 (CEST) Falsch. Sabrow wendet sich gegen Wissenschaftler, die bezweifeln, dass die DDR „in ihrem Diktaturcharakter aufginge“, dass sie also nichts anderes gewesen wäre als eine Diktatur, wie es zB Gesine Schwan
Diskussion:Deutsche Demokratische Republik/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Jesi, u.a. () [WDD17/D72/79971]
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Schülern untersuchte. Sabrow zitierte diese hier. Sabrow selbst ist kein Gegner der Diktatur-Schublade (sondern nur Gegner des Attributs "totalitär"), aber es scheint laut Zitat Wissenschaftler zu geben, die das sind. -- 14:33, 23. Jul. 2012 (CEST) Falsch. Sabrow wendet sich gegen Wissenschaftler, die bezweifeln, dass die DDR „in ihrem Diktaturcharakter aufginge“, dass sie also nichts anderes gewesen wäre als eine Diktatur, wie es zB Gesine Schwan in ihrem im Artikel zitierten Aufsatz in der Zeit tut. Dass es heute noch reputable Wissenschaftler
Diskussion:Deutsche Demokratische Republik/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Jesi, u.a. () [WDD17/D72/79971]
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Wissenschaftler, die bezweifeln, dass die DDR „in ihrem Diktaturcharakter aufginge“, dass sie also nichts anderes gewesen wäre als eine Diktatur, wie es zB Gesine Schwan in ihrem im Artikel zitierten Aufsatz in der Zeit tut. Dass es heute noch reputable Wissenschaftler gibt, die die DDR nicht in die Diktatur-Schublade packen, bezweifle ich. -- 14:39, 23. Jul. 2012 (CEST) Es steht Dir frei, Sabrow zu deuten und die Aussagen von Studienzitaten zu "bezweifeln". Aber das sind Deine "persönlichen Betrachtungen". Was an meiner Aussage
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