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DDR 1945–1990, 5. Aufl. 2012, S. 220) -- 16:01, 23. Jul. 2012 (CEST) @Benatrevqure - aber das bezweifelt doch hier niemand ernsthaft, daß es maßbebliche Historiker gibt, die das so sehen. Der Punkt ist, daß bislang diverse einzelne Zitate von dieser Sorte Wissenschaftler zitiert wird. Aber bislang kein einziges allgemeines Fachbuch, in dem diese Definition allgemeingültig verbreitet wird. Oder um es noch zugespitzter auszudrücken, es wurde bislang nicht ein einziges derartiges Fachbuch genannt, daß man für diesen Artikel verwenden könnte. Was aber bei
Diskussion:Deutsche Demokratische Republik/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Jesi, u.a. () [WDD17/D72/79971]
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Definition allgemeingültig verbreitet wird. Oder um es noch zugespitzter auszudrücken, es wurde bislang nicht ein einziges derartiges Fachbuch genannt, daß man für diesen Artikel verwenden könnte. Was aber bei der Auswahl zumindest mir auffällt, es handelt sich meist um westdeutsche Wissenschaftler, oder Personen mit direktem Bezug zu den Opfergruppen der DDR. Es wird nichtmal dargestellt, wie die Historiker im französischen oder englischen Sprachraum dies sehen, oder in den Nachbarländern A/CH/PL/CS und SK, die ja angesicht ihrer Geschichte sicher
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den Nachbarländern A/CH/PL/CS und SK, die ja angesicht ihrer Geschichte sicher auch Einschätzungen veröffentlicht haben. 16:07, 23. Jul. 2012 (CEST) (Nach BK) Die von Sabrow zitierte Studie dürfte diese gewesen sein. Die Einschätzung "Schützenhilfe erhalten sie von Wissenschaftlern, die ..." zitiert also wahrscheinlich Klaus Schroeder oder einen seiner Mitarbeiter. -- 16:09, 23. Jul. 2012 (CEST) @Oliver S.Y. Ich habe ja nicht behauptet, dass es jemand – von den hier aufschlagenden IPs und Einzelmeinungen weniger Benutzer mal weitläufig abgesehen – bestreiten würde
Diskussion:Deutsche Demokratische Republik/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Jesi, u.a. () [WDD17/D72/79971]
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Du darauf, ich würde meinen, dass Klaus Schroeder Zweifel am Diktatur-Charakter der DDR haben könnte? Sabrow zitierte aus einer Studienveröffentlichung, deren Text offenbar von Schroeder oder seinem Umfeld formuliert wurde. Und der Autor des Zitates ist es, der "Schützenhilfe" von Wissenschaftlern erkennt, wahrscheinlich beklagt. Also kannst getrost Schroeder fragen, wie jene Wissenschaftler heißen, "die die realsozialistische Diktatur auf ein «Demokratiedefizit» verkleinern oder behaupten, die DDR ginge nicht in ihrem Diktaturcharakter auf". Er sollte das beantworten können. Vielleicht geht es auch schon
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der DDR haben könnte? Sabrow zitierte aus einer Studienveröffentlichung, deren Text offenbar von Schroeder oder seinem Umfeld formuliert wurde. Und der Autor des Zitates ist es, der "Schützenhilfe" von Wissenschaftlern erkennt, wahrscheinlich beklagt. Also kannst getrost Schroeder fragen, wie jene Wissenschaftler heißen, "die die realsozialistische Diktatur auf ein «Demokratiedefizit» verkleinern oder behaupten, die DDR ginge nicht in ihrem Diktaturcharakter auf". Er sollte das beantworten können. Vielleicht geht es auch schon aus dem Volltext der Studienveröffentlichung hervor. -- 17:27, 23. Jul. 2012 (CEST
Diskussion:Deutsche Demokratische Republik/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Jesi, u.a. () [WDD17/D72/79971]
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Alles andere ist für die Artikelgestaltung irrelevante Spekulation. -- 17:54, 23. Jul. 2012 (CEST) Phi, Du führst eine Phantomdiskussion. "Dass Klaus Schroeder irgendwelche Zweifel am Diktaturcharakter" wurde von mir nirgends behauptet. Es ist aber offenbar Schroeders Meinung, dass es entsprechende andere Wissenschaftler gibt, die das tun. Denn die Autoren von "Soziales Paradies oder Stasi-Staat? Das DDR-Bild von Schülern - ein Ost-West-Vergleich" heißen Monika Deutz-Schroeder und Klaus Schroeder. Das war mein Hinweis, vor allem an Oliver, den man nun weiterverfolgen kann. -- 18:12, 23. Jul.
Diskussion:Deutsche Demokratische Republik/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Jesi, u.a. () [WDD17/D72/79971]
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Nach den Statuten sollen eigentlich ausländische Wissenschaftler ausgezeichnet werden (offizielle Webseite). Einzige Ausnahme ist hier Dieter Seebach (Prof. ETH, Schweizer ?) -- 18:58, 30. Okt. 2013 (CET)
Diskussion:August-Wilhelm-von-Hofmann-Denkmünze by Claude J, u.a. () [WDD17/A79/46319]
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Die simple Frage war, wenn Honnen von "Niederhein und im Bergischen Land" schreibt, sind damit alle Teile des Rheinlands (in irgendeiner Definition) gemeint, oder besteht das Rheinland nur aus diesen beiden Teilen? Ich würde dir übrigens grundsätzlich widersprechen, das ein Wissenschaftler ein solches Buch über Sprache nach dem aktuellen Verwaltungsgebiet seines Auftraggebers ausrichtet. Ich frage übrigens, weil das zwar auch mein Verständnis vom Rheinland ist, aber sowohl einen großen niederdeutschen als auch mitteldeutschen Gebietsanteil hat. Eine Quelle meinte, daß dieser Begriff
Diskussion:Ballebäuschen/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/B76/62162]
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Seit wann sind solche Wikiprojekte zulässige Quellen? Sowas kann man ggf. als Weblink verknüpfen, zu mehr taugts nicht. Die Untauglichkeit zeigt sich gleich zu Beginn: "Ein Muggaseggel ist laut dem Biberacher Schwäbisch-Lehrer Guntram Deichsel..." - im Zeitungsartikel wurde er noch als Wissenschaftler bezeichnet. Das sie ein Forum für Audi TTS Fans als Quelle angeben, sollte die Disqualifikation erst recht begründen. Dann besser unbelegt, als sowas zur Referenz erklären. Der 1.April war vor einem Jahr, und ich frage mich immer noch, ob das
Diskussion:Muggeseggele by 2003:88:EF63:6117:18F6:6C0B:12B:1E30, u.a. () [WDD17/M77/48854]
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für Kernphysik zufolge produzieren Pflanzen große Mengen Methan, die in ihrer Gesamtheit ca. 30 % des globalen Methanausstoßes ausmachen. Diese Tatsache bedeutet jedoch nicht, dass sie zur Klimaerwärmung beitragen. Trotz der bisher unbekannten Methanemissionen aus den Pflanzen, so betonen jedoch die Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Kernphysik in einer Stellungnahme auf die Reaktionen zu ihrer Veröffentlichung, dass der klimaökologische Vorteil der Pflanzen aufgrund ihres weitaus höheren Bindungspotentials für Kohlendioxid im Vergleich zu dem Methanemissionen weiterhin bestehen bleibt und demzufolge z. B. Aufforstungen und
Diskussion:Pflanzen/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/P68/22878]
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auf die Reaktionen zu ihrer Veröffentlichung, dass der klimaökologische Vorteil der Pflanzen aufgrund ihres weitaus höheren Bindungspotentials für Kohlendioxid im Vergleich zu dem Methanemissionen weiterhin bestehen bleibt und demzufolge z. B. Aufforstungen und Urwaldschutz gut für das Klima sind. Die Wissenschaftler berechneten eine Methanfreisetzung in Höhe von 0,25 bis 1,0 Gramm für jedes gebundene Kilogramm an Kohlendioxid. Selbst die Berücksichtigung eines weitaus höheren Treibhauspotentials des Methans (ca. das 23fache im Vergleich zum Kohlendioxid) verändert dieses Verhältnis nur unwesentlich. Literatur Folgenden Eintrag
Diskussion:Pflanzen/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/P68/22878]
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heute Terrorist, geisteskrank - fehlgeleitet. Was macht der Goldpreis - die Immobilienfonds? Warum lachen irrländische (oder isländische Bänker über die doofen Deutschen), wo hat Saddam Hussaain seine Massenvernichtungswaffen versteckt. Höhlenwände - wer war das doch gleich Platon? Heute heißen die "moderne Medien" und Wissenschaftler haben immer Recht. Hast du einen staatlichen Abschluß? ein Diplom? - nein - dann bist du blöd und hast deinen Mund zu halten - basta. (nicht signierter Beitrag von 01:17, 1. Jul 2013 (CEST) ) krasses Missverhältnis Ich will hier darauf Hinweisen, dass mich
Diskussion:Pflanzen/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/P68/22878]
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in die Soziologie, die Politik- oder Geschichtswissenschaft.“ (S. 93) Gruß, -- 19:56, 9. Feb. 2012 (CET)timestamp +1. So stehts jedenfalls in der einschlägigen Literatur. Eugeniker oder - wie sie in Deutschland vor allem genannt wurden: Rassehygieniker - wurden jedenfalls vor 1945 als Wissenschaftler angesehen. Aus heutiger Sicht gibt es viele wissenschaftlich nicht haltbare Annahmen der Eugenik. Trotzdem war es eine anerkannte Wissenschaftsdisziplin. Eugeniker wurden nach dem Krieg meist als Humangenetiker bezeichnet, obwohl sich an den Vorstellungen und Methoden zunächst wenig änderte. -- 23:33
Diskussion:Eugenik/Archiv/5 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E68/80830]
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bestehenden Eingangssatz wird immer noch Wissenschaftlichkeit suggeriert. -- 00:46, 10. Feb. 2012 (CET)timestamp Hab daher den Eingangsatz noch einmal angepasst. -- 00:56, 10. Feb. 2012 (CET)timestamp Richtig, Eugenik war vor allem eine zunächst angelsächsische bevölkerungspolitische Ideologie, die nicht nur von Wissenschaftlern und insbesondere moderat linken Intellektuellen vertreten wurde. Zu Shaw, Sanger und Myrdal passt Sarrazin deutlich besser rein als etliche das wahrhaben wollen. In dem Sinne war das immer mehr politisches Programm als "reine Wissenschaft", die mendelschen regeln wurden zu der
Diskussion:Eugenik/Archiv/5 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E68/80830]
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vorgehen. Das waren jetzt ein paar Änderungen zu viel, die nicht im Konsens entschieden wurden. Ich glaube auch nicht, dass die Eugenik zunächst unwissenschaftlich war und dann wissenschaftlich wurde. Galton war in seiner Zeit und für die damaligen Ansprüche sicher Wissenschaftler. So wie die Einleitung jetzt ist, ist sie seriös belegt. Die Einleitung sollte nicht überfrachtet werden, sondern kurz und präzise gehalten werden. -- 02:05, 10. Feb. 2012 (CET)timestamp Unfug. Ob Galton Wissenschaftler oder Shaw Stückeschreiber war, ist für die von
Diskussion:Eugenik/Archiv/5 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E68/80830]
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seiner Zeit und für die damaligen Ansprüche sicher Wissenschaftler. So wie die Einleitung jetzt ist, ist sie seriös belegt. Die Einleitung sollte nicht überfrachtet werden, sondern kurz und präzise gehalten werden. -- 02:05, 10. Feb. 2012 (CET)timestamp Unfug. Ob Galton Wissenschaftler oder Shaw Stückeschreiber war, ist für die von ihnen aufgezogene politische Bewegung völlig irrelevant, das ist ähnlich unwichtig wie die Ausbildung Walter Sittlers für seine Rolle bei S21. 02:10, 10. Feb. 2012 (CET)timestamp Hallo Polentario, es ist jetzt 2.20
Diskussion:Eugenik/Archiv/5 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/E68/80830]
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über die wir noch keinen Konsens erzielt haben, zu verabschieden. Dass hier ein gravierender Unterschied im Verlangen auf Zustimmung vorliegt, dürftest doch Du - bei allem Interessenbias - auch erkennen können. Zur Erinnerung: unbequeme Tatsachen anzuerkennen, macht nach Max Weber den redlichen Wissenschaftler aus. 23:43, 17. Aug. 2009 (CEST) Strittig bei Eucken war nicht der Entwurf, sondern nur deine Ergänzungswünsche. Die unstrittigen Teile können ja wohl eingesetzt werden, nachdem wir Kopplungen ja ausdrücklich für unerwünscht halten. -- 00:35, 18. Aug. 2009 (CEST) Sophisterei
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71598]
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wikipedia: verfasst kritische Berichte für Fernsehsendungen, darunter für den NDR, dort für das Medienmagazin Zapp, für die ARD-Magazine Panorama, Report Mainz und Monitor) sei Antifa-Autor, zur Widerlegung von Maegerle als Quellebeibehalten wird, nutzt du die Perspektive eines hier als rechten Wissenschaftler belegten Quelle. Auch wikipedia verweist unter Kontroversen bei Maegerle nur auf die Junge Freiheit. Dabei mussten laut wikipedia die JF-Autoren die Behauptung, mussten die Behauptung, "Maegerle arbeite 'gleich für fünf verfassungsschutzrelevante Periodika', nach einem Gerichtsbeschluss vom Februar 2008 unterlassen" Das
Diskussion:Vera Lengsfeld/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V46/33720]
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auf die Debatte zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes hast du selber - aufgrund dünner Quellenlage - selbst entkräftet. Meine Frage: wie sollen wir hier zu einer Einigung kommen? 12:16, 7. Mär. 2016 (CET)timestamp Mir ist es egal, ob es rechte oder linke Wissenschaftler sind. Erstmal müssen solide Argumente auf den Tisch. Wenn du irgendwo im Lengsfeld-Artikel schreiben willst, dass sie beim IfS vorgetragen hat, kannst du auch Maegerle zitieren. Das hat er geschrieben und das ist valide. Wenn du aber schreiben willst, was
Diskussion:Vera Lengsfeld/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V46/33720]
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ist. Wie sollte er auch, denn sie scheidet ja nunmal als Forschungsobjekt für ihn aus. Also, seid bitte so ehrlich und gebt unumwunden zu, daß Ihr's Euch auf der Couch dieser absurden Hemeneutik bequem gemacht habt. Wie gesagt: Aussagen von Wissenschaftlern, daß sie die JF nicht für extrem halten, gibt es zuhauf. Auch akademische, wenn auch nicht in einem "extremismusforschenden" (?) Zusammenhang. Entweder wir berücksichtigen diese heremenutische Ausgangslage - denn auch das gehörte zu eine ernstzunehmenden Enzyklopädie dazu - oder das Ganze hier bleibt
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31914]
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gleichzeitig die Schwäche dieses Projektes. Ich bin daher sehr dafür, dass - wenn es ein seriöses Produkt sein soll - wissenschaftliche Erkenntnisse eine hohe Priorität haben, weil nachweisbar und belegbar. Und selbst das kann Streitigkeiten nicht vermeiden, da sich im realen Leben Wissenschaftler oft genug nicht grün sind (in der Medizin z.B.). Ich will jetzt mal ohne jemanden irgendwo einzuordnen sagen, dass ich festgestellt habe, dass es in sehr vielen Bereichen Interessensgruppen gibt (besonders in religiösen und politischen Themen), die sich wehement
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31914]
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Artikel über UFOs müßte nun zwangsläufig stehen: "Politologen glauben an UFOs", nur weil es eben keine "wissenschaftlich" begründete Gegenposition gibt. Das ist IMO eine Schieflage, und ich würde gern von Dir wissen, wie wir da herauskommen. Mein Vorschlag: Äußerungen von Wissenschaftlern aus anderen Kontexten (Interviews, Zeitungsartikel usw.) als gleichwertig heranziehen.-- 14:46, 6. Apr 2006 (CEST) Keine Chance, solange Extremismusforscher vom Mainstream als "Wissenschaftler" akzeptiert werden. Das sind sie natürlich nicht. Es sind Intellektuelle, die direkt oder indirekt nur über den Staatsapperat
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31914]
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IMO eine Schieflage, und ich würde gern von Dir wissen, wie wir da herauskommen. Mein Vorschlag: Äußerungen von Wissenschaftlern aus anderen Kontexten (Interviews, Zeitungsartikel usw.) als gleichwertig heranziehen.-- 14:46, 6. Apr 2006 (CEST) Keine Chance, solange Extremismusforscher vom Mainstream als "Wissenschaftler" akzeptiert werden. Das sind sie natürlich nicht. Es sind Intellektuelle, die direkt oder indirekt nur über den Staatsapperat ihr Einkommen erzielen können und daher dessen gleichgerichteten Interessen vertreten. Zu solchen Intellektuellen zählt vermutlich auch Jesusfreund. -- 14:53, 6. Apr 2006 (CEST
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31914]
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werden. Das sind sie natürlich nicht. Es sind Intellektuelle, die direkt oder indirekt nur über den Staatsapperat ihr Einkommen erzielen können und daher dessen gleichgerichteten Interessen vertreten. Zu solchen Intellektuellen zählt vermutlich auch Jesusfreund. -- 14:53, 6. Apr 2006 (CEST) Der Wissenschaftler, der eine Promotionsarbeit oder Habilitation vorlegen will, wird intern durchaus kritisch begleitet. Meistens sind ein bis meherer Doktorvater oder Professoren daran beteiligt. In einigen Fachgebieten wird mittlerweile, aufgrund von Manipulationen und Betrug, die Forschungarbeit besonders kritisch unter die Lupe genommen
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31914]
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sorgfältig und streng methodisch vorzugehen. Ein Wissenschftler, der sich aber einem Interview stellt oder aber einen Artikel für eine bestimmte Zeitung scheibt, die keine Fachzeitung ist, macht das in der Regel losgelöst von diesem wissenschaftlichen Kontext. Deswegen würde ich - als Wissenschaftler - einen Artikel oder ein Interview ganz anders gewichten, als eine fundierte Dissertation oder eine Habilitation. Deswegen ist Dein Vorschlag leider abzulehnen. -- 14:59, 6. Apr 2006 (CEST) Leider. ;-)) -- 15:02, 6. Apr 2006 (CEST) Man kann auch bei der Quadratur des Kreises
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31914]