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ein dezidiert Rechter. Aber wenn du es gelesen hast, ist es sicher sehr aufschlussreich. Wenn du eine von dir gewünschte neutrale und wissenschaftliche Quelle Suchst, dann schau bei der kölner Uni, dort wird zur Geschichte des Heimatdienstes geforscht. Auf die Wissenschaftler und deren Egebnisse habe ich hingewiesen, sie sind auch die Quelle des Artikels. Das bpb sieht offiziell keinen Bedarf, sich mit der eigenen Geschichte zu beschäftigen (s. Quelle Interview mit G.H.). Gleichwohl forschen einige Mitarbeiter der bpb zu der
Diskussion:Bundeszentrale für Heimatdienst by Jesusfreund, u.a. () [WDD11/B05/06998]
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zu einer vereinfachten Verkehrssprache gab es schon früher (siehe Pidginsprache).“ Also habe ich die erste unbelegte Behauptung gestrichen. Im übrigen wird Pidgin wohl auch von Analphabeten gesprochen, die nicht lesen und schreiben können. Bad Simple English wird dagegen auch von Wissenschaftlern und anderen gebildeten Leuten mündlich und schriftlich verwendet. Zu der von Dir gewünschten Abgrenzung von Bad Simple English und Anglisierung bzw. Denglisch hat Kriddl bereits Wesentliches in der Löschdiskussion gesagt: Denglisch ist eine Verhunzung des Deutschen durch anglizismen, BSE ein
Diskussion:Bad Simple English by HeinzWörth, u.a. () [WDD11/B12/28933]
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Wikipedia soll neutral sein. Durch die Bezeichnung des Backlash als einer revisionistischen Angelegenheit wird aber eine nicht mehr neutrale Ggenposition eingenommen. --Raubfisch 18:45, 3. Jul 2006 (CEST) Es wird nicht nur von seinen Gegenern als revisionistisch bezeichnet, sondern von anerkannten Wissenschaftlern und Intellektuellen. Das sollte in dem Artikel nicht verschwiegen werden. Ich bitte dich auch darum, erstmal das Ende deer Diskussion abzuwarten, ehe du wieder revertiertst. Ich mach das jetzt nur nicht, weil ich keinen Editwar will. --Barb 17:25, 4. Jul
Diskussion:Backlash by Yayan, u.a. () [WDD11/B12/28350]
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Pierre Bourdieu, Thomas Brasch, Bertolt Brecht, Jacques Derrida, Marguerite Duras, Max Frisch, Peter Handke, Ödön von Horvath, Uwe Johnson, Alexander Kluge, Robert Walser, Peter Weiss und anderen. Neben klassischen Inszenierungen und Verfilmungen erscheinen auch Portraits und Interviews mit Philosophen und Wissenschaftlern. Umfangreiche booklets ergänzen die DVDs. Verlagsgruppe Suhrkamp Die Tradition des Theaterverlags geht auf Peter Suhrkamp zurück, der durch seine Arbeit als Dramaturg mit der Bühne vertraut war und eine Vorliebe für das Genre hegte. Für ihn war klar, dass die
Suhrkamp Verlag by Karsten11, u.a. () [WPD11/S01/50456]
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Damit ist auch das „V“ zwischen Jesus und Johannes geklärt, der sich einfach nach hinten lehnt, um verstehen zu können, was man ihm sagt. Der Autor beruft sich beinahe ausschließlich auf mehrere Bücher zweier Fernsehjournalisten statt auf kunsthistorische Fachwerke. Viele Wissenschaftler lehnen Browns Interpretationen auch deshalb entschieden ab, weil sie historische Irrtümer enthalten und viele wichtige Elemente außer Acht lassen wie z. B., dass die Gralslegende erst im Mittelalter entstand und der einzige Bezug zum biblischen Text Josef von Arimathäa ist
Sakrileg (Roman) by Engie, u.a. () [WPD11/S01/49902]
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in Frage. Er erwähnt dabei auch die Entdeckung des Mykotoxins Citreoviridin und behauptet, in den 60er Jahren hätten japanische Forscher dies als Ursache der Beriberi identifiziert. Was wohlgemerkt nicht stimmt (s.o.) und er auch nie in einer von anderen Wissenschaftlern editierten Zeitschrift veröffentlicht hat. als "Wissenschaftler Leiter" eines eingetragenen Vereins, der sich "Europäisches Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften e.V." nennt, publiziert er seine Meinung breit im Internet und findet bald viele Abschreiber. Prompt ist Google von seiner Theorie geflutet
Diskussion:Beriberi by BMK, u.a. () [WDD11/B05/44926]
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die Entdeckung des Mykotoxins Citreoviridin und behauptet, in den 60er Jahren hätten japanische Forscher dies als Ursache der Beriberi identifiziert. Was wohlgemerkt nicht stimmt (s.o.) und er auch nie in einer von anderen Wissenschaftlern editierten Zeitschrift veröffentlicht hat. als "Wissenschaftler Leiter" eines eingetragenen Vereins, der sich "Europäisches Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften e.V." nennt, publiziert er seine Meinung breit im Internet und findet bald viele Abschreiber. Prompt ist Google von seiner Theorie geflutet. Und jetzt soll das so auch
Diskussion:Beriberi by BMK, u.a. () [WDD11/B05/44926]
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2005 (CEST) Tut mir leid, aber ich würde definitiv hyperventilieren, wenn ich auf dieser Seite den Button Seite speichern anklicken müsste, solange dort die "These" eines deutschen Sensationsschriftstellers mehr oder weniger gleichbedeutend neben der übereinstimmenden Auffassung der WHO und sämtlicher Wissenschaftler, die sich einer Kontrolle durch Peer-Review unterwerfen, genannt wird. Bis ich mich abgeregt habe, schreibe ich in dem Artikel besser NIX --JHeuser 20:13, 21. Okt 2005 (CEST) Überarbeitung Tut mir leid, aber das war ein seltsamer Beitrag, der mit
Diskussion:Beriberi by BMK, u.a. () [WDD11/B05/44926]
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Epidemien gab, ist diese Position keineswegs Außenseiterposition) gibt es keinen Grund aus dem Artikel zu entfernen, dass die Vitaminmangeltheorie umstritten ist. Diese Zweifel haben enzyklopädische Relevanz, diejenigen, die diese Zweifel äußern sind keine UFO-Spinner oder AIDS-Leugner, sondern seriöse und anerkannte Wissenschaftler. Mr. Mustard 12:33, 21. Dez. 2008 (CET) . Ich habe die Quellen nicht bei Eule nachgelesen, wo falsch zitiert wurde sondern im Original, es gibt keinerlei Bezug darauf in der medizinischen fachliteratur. die vielfältigen Widersprüche bei der Entdeckung des Mechanismus sind
Diskussion:Beriberi by BMK, u.a. () [WDD11/B05/44926]
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1957 acht seiner talentiertesten Mitarbeiter; diese „Traitorous Eight“ gründeten Fairchild Semiconductor. Shockley sprach sich auch gegen die Erforschung von Silizium zur Entwicklung der heute üblichen integrierten Schaltkreise aus. Gründung von Fairchild-Ablegern In den nächsten Jahren sollten sich ähnliche Vorgänge wiederholen. Wissenschaftler verloren die Kontrolle über von ihnen gegründete Unternehmen an externe Manager, verließen ihre Firmen und gründeten erneut Unternehmen. AMD, Signetics, National Semiconductor, Intel und der Venture Capitalist Kleiner Perkins entstanden alle als solche Gründungen ehemaliger Fairchild-Mitarbeiter. Zitate „Obwohl das Silicon
Silicon Valley by 89.246.14.35, u.a. () [WPD11/S01/48485]
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dich an um den Anforderungen zu genügen – wie es der Psychiater Jaggi formuliert) der Bedeutung am nächsten. Fazit: "Effort" und "Reward" erinnern zu sehr an das alte Reiz-Reaktions-Schema. Man sollte es daher bei dem englischen Fachbegriff lassen - schließlich publizieren deutsche Wissenschaftler überwiegend in englischsprachigen bzw. internationalen Fachzeitschriften unter Verwendung der Fachbegriffe. Für Wikipedia kann man es aber in die Alltagssprache als Anforderungen und Ressourcen übertragen (nicht übersetzen). Ich denk aber nochmals drüber nach. Vielleicht gibt es ja noch eine andere Möglichkeit
Diskussion:Burnout-Syndrom by Skra31, u.a. () [WDD11/B05/73617]
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die in den Quellen genannt wird, wird von der modernen Forschung als realistisch eingeschätzt. Hingegen nimmt die Forschung an, dass die genannte Zahl von 1207 persischen Schiffen übertrieben ist. Man schätzt die Zahl der persischen Schiffe auf höchstens 500. Die Wissenschaftler Morisson/Coates glauben den Berichten des Aischylos und interpretieren ihn so, dass der rechte Flügel der Griechen in Dwarslinie geordnet den Kanal hinauf fuhr und dann im unerwarteten Moment in die Kiellinie umschwenkte. So durchbrachen sie die Reihen der Perser
Schlacht von Salamis by O.Koslowski, u.a. () [WPD11/S01/47654]
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Mitteleuropa, für die die Namenskonventionen vor allem erdacht worden sind. -- 1001 19:18, 26. Mär. 2009 (CET) "allgemein übliche deutsche Schreibweise...". Einverstanden. So nach dem Gusto Peter Scholl-Latour und die Wissenschaftlichkeit bleibt auf der Strecke.--Orientalist 19:39, 26. Mär. 2009 (CET) Welcher Wissenschaftler schreibt "Buchārā"? -- Arne List 19:47, 26. Mär. 2009 (CET) Orientalisten, die sich mit Zentralasien vor dem Beginn des 20. Jahrhunderts beschäftigen, tun das durchaus, aber die transkribieren dann auch alle anderen Orts- und Personennamen aus der damaligen arabischen Fassung, nicht
Diskussion:Buxoro by Coffins, u.a. () [WDD11/B06/95543]
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einmal die Mühe macht und nach ausführlichen Fachaufsätzen zur Beschneidung sucht, stößt allein auf den Aufsatz von Putzke. Er hat sich anscheinend als erster mit der Sache intensiv auseinandergesetzt. Natürlich sind andere Ansichten denkbar. Ich bin davon überzeugt, dass ein Wissenschaftler das auch weiß. Im übrigen ist es durchaus oberflächlich, eine Meinung als "pauschal" zu bezeichnen, wenn man die ausführliche Darstellung nicht kennt. Man sollte sich in einem solchen Fall zurückhalten, zumal der Aufsatz nicht in irgendeinem Blog erschienen ist, sondern
Diskussion:Brit Mila by 91.6.87.168, u.a. () [WDD11/B06/93777]
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einer dritten Meinung von WP:DP): Also ich finde Literatur zur Rechtslage ausgesprochen wichtig, zumal es gar keine Außenseitermeinung zu sein scheint. Die Rechtsprechung dürfte sich früh genug mit der Problematik auseinandersetzen müssen; nicht zuletzt deshalb sollte auf Äußerungen von Wissenschaftlern klar und deutlich hingewiesen werden. Dass sich die Literatur zur Rechtslage schon beim Stichwort "Zirkumzision" findet, ist meines Erachtens unschädlich, weil Brit Mila und Zirkumzision von normalen Wikipedia-Nutzern kaum in Verbindung gebracht werden.--79.227.38.241 21:04, 28. Sep. 2008 (CEST) --82.113.121
Diskussion:Brit Mila by 91.6.87.168, u.a. () [WDD11/B06/93777]
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insbesondere polnischer und litauischer Seite) bestimmt waren. Georg Gerullis, der systematisch Chroniken bezüglich der sudauischen Sprache durchsiebte, kam zu dem Schluss, dass keine sprachlichen Tatsachen darauf hinweisen, dass die Sudauer keinen prußischen Dialekt gesprochen haben. Diese Ansicht wird durch russische Wissenschaftler gestützt, die einen großen Einfluss des sudauischen Dialekts auf die polnische sowie masovische Sprache ausgemacht und Ähnlichkeiten zwischen prußischen und jadwingische Siedlungs- und Bestattungsanlagen festgestellt haben. Per nedėlę žirgužį szėrau (Wochüber hab ich´s Rößlein gepfleget) Subatoje po pietu sawo
Sudauen by Yoursmile, u.a. () [WPD11/S01/58419]
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Begründung bezüglich Neutralität: Was mich an diesem Artikel stört, ist der Konjunktiv hinsichtlich der Ergebnisse der führenden Ägyptologen. Das erwegt den Eindruck, dass die Ergebnisse von Farms die gleiche Gewichtung besitzen, wie die der führenden unabhängigen Wissenschaftler. Dies ist jedoch nicht so. Es bedarf unendlichen Aufwandes seitens der sog. mormonischen Wissenschaftler zu belegen, dass die Übersetzung Joseph Smiths so wie sie abgedruckt ist richtig sei. Hingegen sind die Ergebnisse der nichtmormonischen Wissenschaftler relativ einfach und unaufwändig zu
Diskussion:Buch Abraham by 77.2.91.143, u.a. () [WDD11/B06/01738]
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der Konjunktiv hinsichtlich der Ergebnisse der führenden Ägyptologen. Das erwegt den Eindruck, dass die Ergebnisse von Farms die gleiche Gewichtung besitzen, wie die der führenden unabhängigen Wissenschaftler. Dies ist jedoch nicht so. Es bedarf unendlichen Aufwandes seitens der sog. mormonischen Wissenschaftler zu belegen, dass die Übersetzung Joseph Smiths so wie sie abgedruckt ist richtig sei. Hingegen sind die Ergebnisse der nichtmormonischen Wissenschaftler relativ einfach und unaufwändig zu erklären und zudem empirisch belegbar. Folglich wird ein verzerrtes Bild der Realität dargestellt. Es
Diskussion:Buch Abraham by 77.2.91.143, u.a. () [WDD11/B06/01738]
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wie die der führenden unabhängigen Wissenschaftler. Dies ist jedoch nicht so. Es bedarf unendlichen Aufwandes seitens der sog. mormonischen Wissenschaftler zu belegen, dass die Übersetzung Joseph Smiths so wie sie abgedruckt ist richtig sei. Hingegen sind die Ergebnisse der nichtmormonischen Wissenschaftler relativ einfach und unaufwändig zu erklären und zudem empirisch belegbar. Folglich wird ein verzerrtes Bild der Realität dargestellt. Es wird der Eindruck erweckt bzw. soll der Eindruck erweckt werden, die promormonische Pseudowissenschaft, die überwiegend auf dem Glauben an die Wahrheit
Diskussion:Buch Abraham by 77.2.91.143, u.a. () [WDD11/B06/01738]
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Straftat stehen. Spurenkunde in der Kriminalistik Diese Thematik geht weit über die Analyse beispielsweise von Fingerabdrücken oder Blutspuren hinaus und ist zu einer eigenen wissenschaftlich-technischen Disziplin geworden. Innerhalb der Polizeibehörden und den Erkennungsdiensten sind besonders ausgebildete Kriminalbeamte, kriminaltechnische Angestellte und Wissenschaftler mit dem Suchen, Sichern und (teilweise) Auswerten kriminalistischer Spuren beschäftigt. Kriminalistische Spuren müssen bei Kapitalverbrechen durch einen Sachverständigen des jeweiligen KTI (Kriminaltechnisches Institut) oder einer KTU (Kriminaltechnischen Untersuchungsstelle) untersucht und beurteilt werden, der darüber ein Gutachten erstellt. Einige Bundesländer gestatten
Spurenkunde by Pemm, u.a. () [WPD11/S01/57106]
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Deliktgruppen übernimmt. Die Kriminaltechnischen Institute der Bundesländer beschäftigen speziell ausgebildete Kriminaltechniker als Sachverständige für die Spurenauswertung. Insbesondere die Bereiche Serologie, Technische Formspuren, Ballistik, Schrift- und Urkundenanalyse sowie Chemie inkl. Toxikologie sind heute meist nicht mehr mit Kriminalbeamten, sondern vornehmlich mit Wissenschaftlern oder Ingenieuren mit kriminalistischer und -technischer Weiterbildung besetzt. Lediglich für den Bereich Daktyloskopie werden noch Beamte oder Angestellte des öffentlichen Dienstes zu Sachverständigen weitergebildet. Bedeutung von Spuren in anderen Fachgebieten Auch in der Archäologie, Zoologie und Paläontologie (Paläozoologie) wird oft
Spurenkunde by Pemm, u.a. () [WPD11/S01/57106]
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geführt wird. Kein Berliner bezeichnet seine Kodderschnauze als Berlinisch, 100 % sagen dazu Berlinern und so sollte wohl auch das Lemma lauten. Mit Berlinerisch können wohl noch 80 % in der Stadt was anfangen, aber Berlinisch ist eine reine Wortkreation, die nur Wissenschaftler als die gültige bezeichnen können. Da aber hier in wiki einige dazu neigen ihre Auffassung als die allgemein gültige durchzudrücken, wundert es mich nicht, dass hier wieder die Theorie über die Praxis gesiegt hat. Vielleicht sach ick ja irjendwann zu
Diskussion:Berlinische Grammatik by Schily, u.a. () [WDD11/B06/45592]
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Die Szientometrie (auch Scientometrie, wörtlich „Messen der Wissenschaft“) untersucht als quantitative Methode der Wissenschaftsforschung das wissenschaftliche Forschen. Dazu wird etwa die Anzahl von Wissenschaftlern und Fachzeitschriften betrachtet und die Publikationsleistungen von Autoren und Institutionen, sowie deren Resonanz, gemessen an der Zahl der Zitierungen von Publikationen in den wichtigsten internationalen Fachzeitschriften, untersucht (Bibliometrie). Ziel ist, die wissenschaftliche Arbeit einer ganzen Gruppe von Forschern (in einem
Szientometrie by Jesi, u.a. () [WPD11/S01/65672]
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1944, S. 8) und 1963 durch Derek de Solla Price für die Wissenschaft im Allgemeinen festgestellt.(Derek J. de Solla Price: Little Science, Big Science, Suhrkamp, 1974, S. 17 [http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/price14.html]) Diese Entwicklung wird auch als „Informationsexplosion“ bezeichnet. Die Anzahl der Wissenschaftler nimmt nach de Solla Price ebenfalls zu und zwar schneller als die der Weltbevölkerung, so dass ein steigender Anteil von Personen wissenschaftlich tätig ist. Die Produktivität wissenschaftlicher Autoren bleibt allerdings in etwa gleich. Die Menge publizierter Informationen in Form der
Szientometrie by Jesi, u.a. () [WPD11/S01/65672]
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der Größenordnung von 100 Millionen vermutet. Lotka's Law: Wie Alfred James Lotka 1926 feststellte(Alfred James Lotka (1926): The frequency distribution of scientific productivity. In: Journal of the Washington Academy of Sciences, Bd. 16, S. 317-323) ist die Produktivität von Wissenschaftlern gemessen an der Anzahl ihrer Publikationen schief nach einem Potenzgesetz verteilt. Demnach ist Anzahl der Autoren, die n Publikationen aufweisen, in etwa konstant mit 1/namit rund a''=2. Bradfords Gesetz: die 1934 von Samuel C. Bradford festgestellte Gesetzmäßigkeit(Samuel Bradford
Szientometrie by Jesi, u.a. () [WPD11/S01/65672]