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Extremismusforscher der Welt, der die JF nicht für extrem oder ein "Scharnier" hält, wird wissenschaftliche darüber arbeiten, daß sie es nicht ist. Wie sollte er auch, denn sie scheidet ja nunmal als Forschungsobjekt für ihn aus. Warum eigentlich? Natürlich, kein Wissenschaftler wird sich die Mühe machen, die Quadratur des Kreises oder die Flachheit der Erde beweisen zu wollen oder jemanden, der dies behauptet, ernstnehmen, zumindest jetzt nicht mehr. Denn: All diese Punkte sind selbstverständlich lange Zeit wissenschaftlich kontrovers diskutiert worden, bis
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31914]
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ist kein Scharnier" - und genau dieses eine Thema soll so ganz und gar nicht wissenschaftlich behandelbar sein? Nein, FlicFlac, die Gründe, warum es keine wissenschaftlichen Arbeiten in "Deiner Richtung" gibt, die werden wohl doch irgenwo anders liegen vielleicht haben die Wissenschaftler, die Du da im Sinn hast, Angst davor, was sie bei Anwendung nachvollziehbarer und überprüfbarer wissenschaftlicher Methoden so rauskriegen? Könnte ja nicht ins Weltbild passen? -- 15:42, 6. Apr 2006 (CEST) Verfassungsschutzbericht 2005 (Baden-Württemberg) Nach 2001-2004 jetzt wieder ohne JF. Die
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versuchen, eine neutralere Formulierung zu finden. Das fände nicht nur ich angemessen, doch siehe hierzu die mittlerweile ganz oben auf der Diskussionsseite stehende Karikatur, die eine Zwischenbilanz zieht.-- 17:27, 6. Apr 2006 (CEST) Nun ja, aber wenn wir sagen andere Wissenschaftler kommt wieder die Frage Ja, wer denn noch?. Also nennen wir gleich Roß und Reiter. Das ist korrekt und belegbar und damit unangreifbar.-- 17:47, 6. Apr 2006 (CEST) Übrigens: Literatur- und Kulturwissenschaftler - nicht Politologe ... ;-)) -- 21:51, 6. Apr 2006 (CEST
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10. Apr 2006 (CEST) Der Beitrag von Karl ist tatsächlich gut und umfassend. Er hat die Argumente auf seiner Seite. Der Vorschlag zur Änderung der Einleitung ist nicht akzeptabel. Es wäre sehr merkwürdig eine einzelne einmalige Äußerung eines nicht einschlägigen Wissenschaftlers aus einem anderen Kontext in die Lemmabeschreibung aufzunehmen. -- 14:29, 10. Apr 2006 (CEST) Zeugnisvergabe. Bitte anstellen. -- 14:36, 10. Apr 2006 (CEST) Gibts eigentlich irgendeinen konstruktiven Beitrag von dir, Verfrasung? -- 14:42, 10. Apr 2006 (CEST) ich wundere mich schon, daß dieser
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lassen wie es ist, bleibt aus meiner Sicht unbefriedigend. -- 16:04, 10. Apr 2006 (CEST) Wenn das mit DISS(Unrast so massiv ist (ich hatte nur den einen Text in Erinnerung), kann man sich die nochmal angucken. Zitiere doch mal ernsthafte Wissenschaftler, die die JF anders sehen. Das kommt dann in den Artikel, wenn es aus reputabler Quelle kommt. Gruß -- 16:09, 10. Apr 2006 (CEST) Dewegen habe ich weiter oben dafür plädiert - umsrittene Literatur raus, die von mir genannte rein! -- 16:07, 10.
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31914]
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ich kann nix für die Namen "Stahl" und "Stein"! Natürlich finden sich mehr "kritische" Werke als "positive" - aber das spiegelt halt die Realität der Forschung wieder. Ist bei UFOs übrigens nicht anders :-)) Und nochmals: Warum sich nicht ein einziger ernstzunehmender Wissenschaftler mit dem Thema wissenschaftlich beschäftigt und zu gänzlich anderen Thesen kommt, ist mir herzlich egal. Es gibt halt nix und dann kommt halt auch nix rein - auf irgendwelches Geschwurbel von Frau Verscheucht aus "Naturkonservativ heute" (allein der Titel!) werden wir
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31914]
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ich kann nix für die Namen "Stahl" und "Stein"! Natürlich finden sich mehr "kritische" Werke als "positive" - aber das spiegelt halt die Realität der Forschung wieder. Ist bei UFOs übrigens nicht anders :-)) Und nochmals: Warum sich nicht ein einziger ernstzunehmender Wissenschaftler mit dem Thema wissenschaftlich beschäftigt und zu gänzlich anderen Thesen kommt, ist mir herzlich egal. Es gibt halt nix und dann kommt halt auch nix rein - auf irgendwelches Geschwurbel von Frau Verscheucht aus "Naturkonservativ heute" (allein der Titel!) werden wir
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31914]
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bekannte wissenschaftliche zu ihr. Darum sind die "Hip young conservatives" kein "Ausgleich" desselben - wie denn auch, stellen sie doch gerade eine Zielgruppe der JF dar, sind also ihre potentiellen Leser und Autoren. Aber es sind ja eben keine distanziert betrachtenden Wissenschaftler wie die genannten Politologen, die ihre politische Funktion untersuchen. Aber sie bestätigen die Relevanz der wissenschaftlichen Analyse, die ja genau feststellt, dass die JF eine Enttabuisierung und Normalisierung für strukturell rechtsextremes Gedankengut in neuen oder alten konservativen Kreisen anstrebt und
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31914]
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ein. -- 23:12, 15. Aug 2006 (CEST) Gibts eigentlich eine vollständige Liste der Unterzeichner? Die Scheuchs kann man - falls es die einzigen Forscher sind - namentlich nennen. Die Einleitung wird durch deine Änderung nicht unbedingt klarer: Wehren sich dann Forscher gegen Wissenschaftler? -- 23:36, 15. Aug 2006 (CEST) "Forscher" stehen mit ihrer Kritik auch gegen "Wissenschaftler", wobei die Begriffe synonym gemeint sind und auch so verstanden werden dürften. Daher sehe ich den Neuformulierungsversuch als eine Verbesserung an, weil da, wo bis
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31914]
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Scheuchs kann man - falls es die einzigen Forscher sind - namentlich nennen. Die Einleitung wird durch deine Änderung nicht unbedingt klarer: Wehren sich dann Forscher gegen Wissenschaftler? -- 23:36, 15. Aug 2006 (CEST) "Forscher" stehen mit ihrer Kritik auch gegen "Wissenschaftler", wobei die Begriffe synonym gemeint sind und auch so verstanden werden dürften. Daher sehe ich den Neuformulierungsversuch als eine Verbesserung an, weil da, wo bis jetzt Autoren drauf steht, auch Forscher drin sind. Wenn Du Dich dem anschließen kannst, ist
Diskussion:Junge Freiheit/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/J61/31914]
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der Erstellung der ZK-Mitglieder-Listen eine große Hilfe. Ich wüßte auch nicht, wer seitdem zum ZK solch umfassende Untersuchungen gemacht hat.-- 09:05, 20. Feb. 2012 (CET)timestamp Die Frage der IP (?) ist nicht leicht zu beantworten. Ludz hat nach Meinung vieler Wissenschaftler das Beharrungsvermögen der "strategischen Clique" unterschätzt und die Möglichkeiten der "institutionalisierten Gegenelite" überschätzt. Methodisch ist sein Buch sehr wichtig gewesen, weil es die Möglichkeiten des immanenten Ansatzes gezeigt hat und für tiefere empirische Studien beispielgebend war. Problematisch an Ludz Arbeit
Diskussion:Peter Christian Ludz by Cholo Aleman, u.a. () [WDD17/P66/97813]
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über die DDR-Forschung. Ludz habe ich vor rund 20, 25 Jahren erstmals wahrgenommen. Nimmt man Wikipedia als Maßstab für öffentliches Gedächtnis, ist dieser wichtige Politikwissenschaftler und Soziologe leider vergessen. -- 11:17, 20. Feb. 2012 (CET)timestamp +1 - war sicher ein bedeutender Wissenschaftler - auch Todo: ca. 5-6 ausgewählte Bücher nennen, oder? - erstaunlicherweise ist darunter auch ein Philosophisches Wörterbuch aus der Sammlung Göschen - offenbar hat Ludz da ein sehr altes Werk neu geschrieben (der Begründer, Max Apel, wurde 1869 geboren?!) - siehe Daten in der
Diskussion:Peter Christian Ludz by Cholo Aleman, u.a. () [WDD17/P66/97813]
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mit freien Märkten beschreibt.“ Allerdings würde ich sagen, dass Eucken, Hayek und Friedman den Grundstein zu einem normativ abschätzigen Phänomen selbst gelegt haben. -- 09:06, 6. Aug. 2009 (CEST) Zustimmung an den letzten Satz von Retzuben. Falls er meint, die genannten Wissenschaftler seien für die heutige überwiegend abschätzige Beurteilung des Begriffes durch ihr Wirken mit verantwortlich. Ich würde sogar Ludwig von Mises in die Liste Walter Eucken, von Hayek und Milton Frieman einschließen. Friedman insbesondere mit dem, was er euphemistisch das "Wunder
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/008 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71589]
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Satzteile eines umfangreichen Satzes nicht mit verschiedenen Quellen belegt werden dürfen. "Heute wird der Ausdruck Neoliberalismus zumeist von Kritikern eines wirtschaftlichen Liberalismus verwendet, oft ohne Definition und zur Charakterisierung unterschiedlichster Phänomene. Dieser Bedeutungswandel begann in den 1970er Jahren, als oppositionelle Wissenschaftler in Chile die Bezeichnung Neoliberalismus mit einer negativen Konnotation versahen, um damit die // von den Ideen der Chicagoer Schule beeinflussten radikalen Reformen (Quelle Harvey) // unter Pinochet zu kritisieren." Lassen wir's jetzt bei der unterschiedlichen Auffassung. 14:31, 6. Aug. 2009 (CEST
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/008 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71589]
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Neoliberalismus ein „Kampfbegriff der Linken gegen zuviel Marktwirtschaft“. (Wildmann S.94). -- 10:09, 7. Aug. 2009 (CEST) Hm..., obiger Vorschlag scheint eine deutliche Mehrheit zu finden. Deine Zusatz-Sätze sind ideologisch zu aufgeladen. -- 11:16, 7. Aug. 2009 (CEST) Nein, das sind Äußerungen von Wissenschaftlern, die das wiedergeben, was eh jeder weiß. -- 11:29, 7. Aug. 2009 (CEST) Wir beziehen uns hier alle auf Äußerungen von Wissenschaftlern. Die Kunst ist, die enzyklopädisch relevanten Äußerungen zu erkennen. -- 12:13, 8. Aug. 2009 (CEST) Eben. -- 12:28, 8. Aug. 2009
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/008 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71589]
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Mehrheit zu finden. Deine Zusatz-Sätze sind ideologisch zu aufgeladen. -- 11:16, 7. Aug. 2009 (CEST) Nein, das sind Äußerungen von Wissenschaftlern, die das wiedergeben, was eh jeder weiß. -- 11:29, 7. Aug. 2009 (CEST) Wir beziehen uns hier alle auf Äußerungen von Wissenschaftlern. Die Kunst ist, die enzyklopädisch relevanten Äußerungen zu erkennen. -- 12:13, 8. Aug. 2009 (CEST) Eben. -- 12:28, 8. Aug. 2009 (CEST) Gut. -- 12:54, 8. Aug. 2009 (CEST) Der letzte Satz ist m.E. inhaltlich nicht sauber, das der Neoliberalismus vor allem
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/008 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71589]
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neoliberal bezeichnet, aber auch Vertreter der Österreichischen Schule wie Friedrich von Hayek. Insbesondere der Ordoliberalismus gilt als wesentliche theoretische Grundlage der Sozialen Marktwirtschaft. . In den 1960er Jahren geriet der Begriff Neoliberalismus zunehmend in Vergessenheit, es gibt seitdem keinen Kreis von Wissenschaftlern, der sich selbst als neoliberal bezeichnet. In den 1970er Jahren wurde der Ausdruck Neoliberalismus wieder aufgegriffen und erfuhr einen Bedeutungswandel. Oppositionelle Wissenschaftler in Chile versahen ihn mit einer negativen Konnotation und kritisierten damit die von den Ideen der Chicagoer Schule
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/008 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71589]
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Marktwirtschaft. . In den 1960er Jahren geriet der Begriff Neoliberalismus zunehmend in Vergessenheit, es gibt seitdem keinen Kreis von Wissenschaftlern, der sich selbst als neoliberal bezeichnet. In den 1970er Jahren wurde der Ausdruck Neoliberalismus wieder aufgegriffen und erfuhr einen Bedeutungswandel. Oppositionelle Wissenschaftler in Chile versahen ihn mit einer negativen Konnotation und kritisierten damit die von den Ideen der Chicagoer Schule beeinflussten radikalen Reformen unter Pinochet. Seither wird der Ausdruck Neoliberalismus zumeist von Kritikern eines wirtschaftlichen Liberalismus verwendet, oft ohne Definition und zur
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se. 23:58, 10. Aug. 2009 (CEST) Das Wort: "Marktkritiker" klingt für mich auch ungefähr so bescheuert wie "Globalisierungsgegner". -- 00:02, 11. Aug. 2009 (CEST) Hallo FelMol und Hallo JosFritz, dem stimme ich zu. "Markritiker" klingt bescheuert. Habe mir erlaubt alle Wissenschaftler im obigen Beitrag von FelMol zu verlinken. Benutzer:Retzuben hat übrigens in einem seiner letzten Beiträge sich und die seinen als "Marktfreunde bezeichnet, was nicht minder seltsam klingt. -- 00:20, 11. Aug. 2009 (CEST) Eigentlich ne sprachliche Diskriminierung. Kritiker kann man
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/008 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71589]
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zuführen;-). Wenn sich kein Widerspruch regt, stelle ich den Vorschlag so ein. Gruß-- 10:51, 11. Aug. 2009 (CEST) „Kritiker sagen...“ ist weaselig und damit nicht enzyklopädisch. Die Rezeption (Kritik wird von manchen schon als POV-Wort aufgefasst) muss immer konkret bestimmten Wissenschaftlern zugewiesen werden. -- 11:01, 11. Aug. 2009 (CEST) Ist zwar dann kein so schöner neoliberaler Kampfbegriff mehr, trifft aber die Bedeutung besser: Ersetze "Marktkritiker" durch "Kritiker des vermeintlich ungezügelten Markliberalismus", oder "Kritiker der Deregulierung der Märkte". Ich plädiere für die erste
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/008 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71589]
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neoliberal bezeichnet, aber auch Vertreter der Österreichischen Schule wie Friedrich von Hayek. Insbesondere der Ordoliberalismus gilt als wesentliche theoretische Grundlage der Sozialen Marktwirtschaft. . In den 1960er Jahren geriet der Begriff Neoliberalismus zunehmend in Vergessenheit, es gibt seitdem keinen Kreis von Wissenschaftlern, der sich selbst als neoliberal bezeichnet. In den 1970er Jahren wurde der Ausdruck Neoliberalismus wieder aufgegriffen und erfuhr einen Bedeutungswandel. Oppositionelle Wissenschaftler in Chile versahen ihn mit einer negativen Konnotation und kritisierten damit die von den Ideen der Chicagoer Schule
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Marktwirtschaft. . In den 1960er Jahren geriet der Begriff Neoliberalismus zunehmend in Vergessenheit, es gibt seitdem keinen Kreis von Wissenschaftlern, der sich selbst als neoliberal bezeichnet. In den 1970er Jahren wurde der Ausdruck Neoliberalismus wieder aufgegriffen und erfuhr einen Bedeutungswandel. Oppositionelle Wissenschaftler in Chile versahen ihn mit einer negativen Konnotation und kritisierten damit die von den Ideen der Chicagoer Schule beeinflussten radikalen Reformen unter Pinochet. Seither wird der Ausdruck Neoliberalismus zumeist von Kritikern eines wirtschaftlichen Liberalismus verwendet, oft ohne Definition und zur
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werden. 20:41, 11. Aug. 2009 (CEST) Soso, ich habe einen wohl begründeten, inhaltlichen Einwand und ihr kommt mal wieder ad hominem. In der Quelle steht: "Die SM basiert auf Vorstellungen, die in durchaus unterschiedlicher Akzentuierung von einer Reihe von Wissenschaftlern schon in den 30er und 40er Jahren entwickelt und unter dem Begriff Neoliberalismus subsumiert worden sind. Innerhalb des Neoliberalismus spielte für Deutschland der "Ordoliberalismus" der Freiburger Schule eine besondere Rolle, als dessen wichtigster Repräsentant der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler W. Eucken gilt
Diskussion:Neoliberalismus/Archiv/008 by Harry8, u.a. () [WDD17/N53/71589]
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Aussage. Entweder kommt das "von den Ideen der Chicagoer Schule beeinflussten" wieder raus, oder es kommt diese Ergänzung hinzu: "Laut Oscar Muñoz, einem der ersten oppositionellen Ökonomen, der die Bezeichnung benutzte, hatte die Verwendung des Wortes Neoliberalismus durch die oppositionellen Wissenschaftler keinen konkreten Bezug zu irgend einer bestimmten Theorie zur Erneuerung des Liberalismus. Vielmehr sei die Bezeichnung ziemlich ungenau verwendet worden." Ich persönlich bevorzuge die erste Variante. -- 20:45, 11. Aug. 2009 (CEST) An diesem Spiel beteiligte ich mich vorerst nicht
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ist das der Leser da anfängt zu spekulieren statt nachzulesen wo es mit Belegen umfangreich dargelegt steht. -- 22:13, 11. Aug. 2009 (CEST) @ Olag: Da steht: "Die SM basiert auf Vorstellungen, die in durchaus unterschiedlicher Akzentuierung von einer Reihe von Wissenschaftlern schon in den 30er und 40er Jahren entwickelt und unter dem Begriff Neoliberalismus subsumiert worden sind. Innerhalb des Neoliberalismus spielte für Deutschland der "Ordoliberalismus" der Freiburger Schule eine besondere Rolle, als dessen wichtigster Repräsentant der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler W. Eucken gilt
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