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, das wissen auch diejenigen, die das in Dortmund beschlossen haben. Jedermann hat aber die Freiheit, das zu beschließen, was er für richtig hält. Er muß sich die Mehrheiten suchen. Dafür gibt es keine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.1976 () [PBT/W07/00255]
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(Wehner [SPD]: Sehr wahr!) Die Opposition, Herr Narjes — ich bitte, das nicht persönlich zu verstehen; Sie kennen meine Wertschätzung für Sie —, hat Sie vor vier Jahren als Ministerkandidaten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.1976 () [PBT/W07/00255]
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CDU/CSU]: Denken Sie mal an Herrn Kirst!) Diese Bundesregierung verdient das Vertrauen, das ihr in Deutschland und in der Welt entgegengebracht wird. Diese Bundesregierung wollen Sie ablösen. Frage: Warum denn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.1976 () [PBT/W07/00255]
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. Die OECD-Konferenz hat ihren Zweck voll erfüllt. Warum das hinterher auf einer Gipfelkonferenz wiederholt werden mußte, das uns oder dem deutschen Volk deutlich zu machen, ist Ihnen nicht gelungen, auch wenn Sie sich noch so
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.1976 () [PBT/W07/00255]
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sei. General de Gaulle ist in den Augen der Franzosen — übrigens auch der Kommunisten in Frankreich, das möchte ich Ihnen einmal sagen — die große historische Persönlichkeit dieses Jahrhunderts, und es blieb dem deutschen Bundeskanzler Schmidt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.1976 () [PBT/W07/00255]
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mit der Zukunft, (Strauß [CDU/CSU]: Zugabe!) das Ludwigshafener Rezept, das zum Sonthofener Rezept (Weitere Zurufe von der CDU/CSU: Zugabe! — Glocke des Präsidenten) wie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.1976 () [PBT/W07/00255]
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ist, wo diese Wahrheit unpopulär ist. Eine solche realistische Perspektive aufzuzeigen, das ist unser Ziel, das wir mit dieser Großen Anfrage und der jetzt beginnenden Debatte verfolgen. Eine der entscheidenden Ursachen für die gegenwärtige Misere
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.1976 () [PBT/W07/00255]
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es doch viel vernünftiger, wir würden uns heute zur Finanzierung der beruflichen Bildung auf das Modell einigen, das der Bundeswirtschaftsminister am 9. April hier vorgetragen hat, und wir würden uns in der Zukunft darauf konzentrieren, das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.1976 () [PBT/W07/00255]
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in meinem Hause noch eine Besprechung mit allen Ländern statt. Das einzige Land außer dem Land Rheinland-Pfalz, das sich zusätzlich fernschriftlich gemeldet hat — allerdings zu Rindermaßnahmen —, ist das Saarland. Vizepräsident von Hassel: Eine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.1976 () [PBT/W07/00255]
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. Die Möglichkeiten des Bundes, zu helfen, die ich soeben dargelegt habe, sind ein Angebot, das der Bund vorhält. Von diesem Angebot kann Gebrauch gemacht werden; damit es überhaupt realisiert wird, muß davon
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. Bisher wurde nur ein Abkommen auf Gegenseitigkeit mit einem Entwicklungsland abgeschlossen, und zwar 1974 mit Mexiko, das zunächst für einen Zeitraum von drei Jahren den jährlichen Austausch von je 30 Mexikanern und Deutschen zu Fortbildungszwekken vorsieht.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.1976 () [PBT/W07/00255]
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Steinkohle nicht nur für 1976, sondern auch für 1977 im Bereich der Verstromung angemessen eingesetzt wird, und das die Bundesregierung im Interesse der Sicherung der zukünftigen Energieversorgung daran festhält, daß die heimische Steinkohle bei der Verstromung einen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.1976 () [PBT/W07/00255]
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steht und der von dem Kollegen Urbaniak vielleicht übersehen wurde, für einen geeigneten Weg, dem Begehren, das in dieser Anfrage enthalten ist, Rechnung zu tragen, und würden Sie dem Herrn Kollegen Urbaniak auch sagen,
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Prägens eines jungen Menschen durch dieses bloße Aufhäufen von Fachwissen zum Teil unmöglich wurde. Es ist notwendig, das auszusprechen, weil wir uns jetzt offensichtlich in einer Sackgasse befinden und umkehren müssen. Es ist notwendig, Schülern
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erstens nur einen erheblich geringeren Teil gekostet, und zweitens hätten wir die Chance gehabt, ein Bildungssystem, das dieser Expansion nicht gewachsen war, zu reformieren. Wenn wir uns nach wie vor den Luxus des Sitzenbleibens leisten
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Verbesserung der Ausbildungsordnung, gegen die Verbesserung der Qualifikation der Ausbilder. Letztendlich hat sie ein Finanzierungsmodell vorgeschlagen, das in allererster Linie die Ausbildungen fördert, die nicht so kostenintensiv sind, während für die qualifizierten, teuren Ausbildungen
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kommt die Sozialdemokratie als eine große Partei dazu, einem Bildungsideal nachzulaufen, wie man schon sagen muß, das in einer Zeit entwickelt worden ist, wo tatsächlich Bildung Sache einer schmalen Elite war? Denn Humboldt hat keine
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Ort haben will, wohl aber doch in der Bandbreite seiner Möglichkeiten und seiner Ansprüche ein wirkliches Angebot, das ihn befriedigt und das ihm erlaubt, seine Person und seine Persönlichkeit in dem Raum und Rahmen zu entfalten,
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kämpfen!) — Jeder Kanzlerkandidat muß wahlkämpfen. Aber die Frage ist, ob das schwerwiegende Problem, das wir heute diskutieren, mit einer derartigen Wahlkampfvorstellung verbunden werden darf, wie sie Herr Kohl heute hier geboten hat
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, der jetzt zur Zeit nicht im Saal ist, angesprochen hat. Ich glaube, das Problem, das er angesprochen hat, daß eine ganze Generation — Herr Carstens, wir haben uns in der Verfassungsdebatte schon darüber
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.1976 () [PBT/W07/00255]
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Schulen beispielsweise Duckmäuserei, beispielsweise das Lernen nach Durchschnittsnoten überwiegt, ist doch ein viel zu vereinfachter Versuch, das darzustellen und zu erklären. Könnte es nicht sein, daß ein Grund dafür, daß Schüler heute in der
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Situation nicht danach ist. Herr Kultusminister Vogel, ein solches System könnte — das wissen wir alle, das werfen Sie uns auch immer vor — frühestens im Jahre 1977 greifen. Wir haben jetzt, wie uns alle
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sich bessernde Konjunktursituation, einen Aufschwung. Wo liegt die Begründung, daß Sie nun ein solches System, das erst 1977 greifen würde, jetzt mitten im Aufschwung immer noch mit ökonomischen Gründen ablehnen? Es gibt keinen ökonomischen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.1976 () [PBT/W07/00255]
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redete. Er mußte dies ja tun. Wir haben mitgeteilt bekommen, daß oben sein Filmteam stand, das den Wahlkampffilm für ihn drehen sollte. Wir verstehen, das er deshalb bei der Anfrage über die Situation in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.1976 () [PBT/W07/00255]
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bekommen, daß oben sein Filmteam stand, das den Wahlkampffilm für ihn drehen sollte. Wir verstehen, das er deshalb bei der Anfrage über die Situation in der Bildungspolitik über alle anderen Bereiche gesprochen hat, wohl auch
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