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der Sprachwissenschaft, das sich mit der Analyse der gleichzeitig bestehenden Erscheinungsformen einer bestimmten Sprache oder verschiedener Sprachen auf einer Zeitebene beschäftigt.Im Gegensatz dazu steht die Diachronie.Diachronie und Synchronie werden in den Fachwissenschaften als separate, sich methodisch ausschließende Ansätze betrachtet. Einige Wissenschaftler wie L. A. Fallers und Jack Goody (beispielsweise Die Logik der Schrift und die Organisation von Gesellschaft, 1986/1990) setzen sich jedoch bewusst über diese methodologischen Einschränkungen hinweg. Literatur Georg Objartel: Sprachstadium. In: Lexikon der germanistischen Linguistik. 2., vollständig neu bearbeitete
Synchronie by RibotBOT, u.a. () [WPD11/S03/80903]
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Mutze die Zeitschrift Psychische Studien heraus, die lange Zeit die bedeutendste okkulte Zeitschrift Deutschlands war. Der Leipziger Astrophysiker Karl Friedrich Zöllner veranstaltete 1877 einige Séancen mit dem amerikanischen Medium Henry Slade, an denen auch Gustav Theodor Fechner und einige weitere Wissenschaftler teilnahmen.(Treitel, S. 3-9) Slade versetzte scheinbar telekinetisch Gegenstände in Bewegung und ließ schriftliche Mitteilungen auf Schiefertafeln erscheinen. Zöllner betrachtete dies als empirische Bestätigungen seiner schon länger gehegten Annahme einer vierten Dimension des Raumes und publizierte 1878/79 ausführliche Berichte über
Spiritismus by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/S03/80099]
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eine englische Übersetzung seiner diesbezüglichen Publikationen erschienen war, eine internationale Debatte aus. Wilhelm Wundt 1902 In der Presse und in wissenschaftlichen Kreisen stieß Zöllner überwiegend auf teils heftige Kritik.(Treitel, S. 10-13) Man warf ihm vor, seine Autorität als renommierter Wissenschaftler zu missbrauchen, um den spiritistischen Aberglauben salonfähig zu machen, und bezeichnete ihn gar als geisteskrank. Ein prominenter Kritiker war der Psychologe Wilhelm Wundt, der einer der Séancen beigewohnt hatte und Zweifel an der Echtheit der von Slade produzierten Phänomene äußerte
Spiritismus by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/S03/80099]
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von 90.186.141.40 (siehe [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bernhard_Lauer&diff=next&oldid=35215232]) Folgender Text stammt jedoch nicht von mir: Schon wenige Jahre nach Lauers Amtsübernahme wurde Kritik an seiner fachlichen Eignung sowie an den restriktiven Nutzungsbedingungen des von ihm geleiteten Grimm-Museums laut. Es kam zu Zerwürfnissen mit namhaften Wissenschaftlern, u.a. dem Nestor der Grimm-Forschung, Ludwig Denecke, oder dem Wuppertaler Germanisten Heinz Rölleke. Nach Lauers Versuch, im November 2005 gleichzeitig das Amt des Präsidenten und Geschäftsführers der Brüder-Grimm-Gesellschaft zu übernehmen, wurde die bis dahin wissenschaftsintern vorgetragene Kritik öffentlich gemacht
Diskussion:Bernhard Lauer by SpBot, u.a. () [WDD11/B27/92658]
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mich mal einen NPOV in Anspruch, da ich keine Ahnung über den Bruno Gröning habe. Ein sogenannter WMF ist doch wissenschaftlich nicht relevant. Also muss es heißen: Der dem BGF nahestehende WMF hat angeblich..., den andere (unabhängige) Ärzte und auch Wissenschaftler sehen keinen Zusammenhang. Sonst müssten ja alle Spontanheilungen auf BG zurückgeführt werden. Und sorry Stanniolkugeln, das ist doch ohne das man damit einen POV Standpunkt einnimmt, absoluter Humbug...heute wären es Alufolienkugeln oder wie? --Schmitty 12:20, 1. Jun 2006 (CEST
Diskussion:Bruno Gröning/Archiv by FtH, u.a. () [WDD11/B29/67726]
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nicht von selbst wieder verschwinden? Vielmehr gibt es heute eine Tendenz zu chronischen Krankheiten. Eine Linderung der Symptome ist sicher nicht als Heilung anzusehen. Zeigt nicht jedes "Unheilbar" die Grenzen unserer modernen Medizin auf? Ist es aber nicht Pflicht der Wissenschaftler, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um Menschen zu helfen? Ich habe mich jedenfalls einmal bei den Erfolgsberichten vom Bruno Gröning-Freundeskreis umgesehen und bin erstaunt, welches Spektrum allein diese Sammlung aufweist. Allein die Berichte über Heilungen von Suchterkrankungen sind sehr beeindruckend, weil es
Diskussion:Bruno Gröning/Archiv by FtH, u.a. () [WDD11/B29/67726]
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lässt sich das Geschehen durch bekannte Erklärungsmuster nicht befriedigend erfassen. Der Schwerpunkt der Arbeit innerhalb der medizinisch-wissenschaftlichen Fachgruppe liegt somit in der sorgfältigen Erfassung der Heilungen. Diese umfangreiche, arbeitsintensive Dokumentation der Einzelfälle dient dem heilungsuchenden Menschen und lässt für den Wissenschaftler Gesetzmäßigkeiten der geistigen Heilung erkennbar werden. Die Aussage des ersten Satzes dieses Punktes ist suggestiv und unterstellt der MWF eine Nachlässigkeit. Die MWF bemüht sich um die medizinische Bestätigung der erfolgten Heilungen und nicht um eine wissenschaftliche Erklärung des Wirkmechanismus
Diskussion:Bruno Gröning/Archiv by FtH, u.a. () [WDD11/B29/67726]
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meine moralische Pflicht an, hier in der Wikipedia die falschen Darstellungen und unberechtigten Kritiken nicht einfach so stehen zu lassen. Ohne dieses praktische Wissen sollten Sie, Hob, besser schweigen und sich zuerst gründlich überzeugen. Die Lehre Bruno Grönings ist für Wissenschaftler extrem schwierig zu verstehen, weil sie so genial einfach ist. Jedes Kind kann sie anwenden. Aber die Wirkung ist beeindruckend und die Heilungen geschehen. Dem Mediziner bleibt da oft nur die Rolle des staunenden Beobachters. Trotz der modernen Medizin gelten
Diskussion:Bruno Gröning/Archiv by FtH, u.a. () [WDD11/B29/67726]
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vernünftig beitragen will, wenn man die Grundlage seines Wirkens nicht verstanden hat oder glaubt, daran glauben zu müssen. Wenn jemand aktuelle Untersuchungen zu diesem Thema noch nicht kennt, möge er sich mit der Person Drossinakis auseinandersetzen, einem griechischen Geistheiler, der Wissenschaftler und Ärzte genauso begrüßt wie Bruno Gröning es damals getan hat. Hier wird u.a. mit wiss. anerkannten Messgeräten wie einer Wärmebildkamera beobachtet. Jeder, der es nicht glauben will, dass Bruno Gröning 10 Jahre "im Rampenlicht der Öffentlichkeit" stand, sollte
Diskussion:Bruno Gröning/Archiv by FtH, u.a. () [WDD11/B29/67726]
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negativ/negieren (lat. negare: verneinen) nichts gemein. Leider scheint das oft verwechselt zu werden. Wir sind alle Menschen und haben uns nach unseren Erfahrungen oder Überlegungen eine Meinung gebildet. In der Wissenschaft scheint es üblich, dass die Meinung mit dem Wissenschaftler stirbt, oder eben weitervererbt wird.Ich bin aber jedenfalls bereit, jederzeit mein Bild von der Person Bruno Gröning zu erweitern oder abzuändern, wenn ich sehe, dass etwas damit nicht stimmt. Ich hoffe, dass die hier Mitwirkenden ebenfalls dazu bereit sind. Andernfalls
Diskussion:Bruno Gröning/Archiv by FtH, u.a. () [WDD11/B29/67726]
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i.O., Sprache etwas (!) wissenschaftlich-trocken, eingeschobene Klammersätze (z.B. im Abschnitt Rhizom und Wurzeln: (finden sich aber...) nach Möglichkeit klammerfrei umbauen. —YourEyesOnly schreibstdu 06:22, 22. Okt. 2007 (CEST)Klammer ist raus, was aber gegen die Zitate aus der Feder versierter Wissenschaftler spricht, die dem Konsens entsprechen und das Offensichtliche bequellen, ist mir nicht ganz klar .. Denis Barthel 10:04, 22. Okt. 2007 (CEST) Es ist einfach - nicht nur mir - aufgefallen, daß die eindeutig wertenden Zitate bereits in der Einleitung stehen, was als
Diskussion:Burmanniaceae by Denis Barthel, u.a. () [WDD11/B29/97820]
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Jekaterinoslaws Heinrich Fabr, Politiker, Gouverneur Jekaterinoslaws Markus Glaser (1880-1950), katholischer Bischof Gustav Wewel vоn Кrieger, Politiker, Gouverneur Jekaterinoslaws Rudolf August Waldemar von Schlippe, Politiker, Gouverneur Jekaterinoslaws Friedrich Кеller, Politiker und Offizier, Gouverneur Jekaterinoslaws, 1904 gefallen im Russisch-Japanischen Krieg Alexander Pol, Wissenschaftler und Geologe Johann Esau, Politiker, Oberbürgermeister Jekaterinoslaws Johann Hen, Landwirtschaftstechniker in Odessa Matheus Rennenkampf, Gründer der Politechnischen Hochschule in Kiew Johann Cornies, Agronom und Landwirt Friedrich Mühlhausen (1775-1853), Wissenschaftler und Arzt Peter Simon Pallas (1741-1811), Wissenschaftler, Zoologe, Botaniker, Geologe Wladimir
Schwarzmeerdeutsche by Prüm, u.a. () [WPD11/S03/69688]
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und Offizier, Gouverneur Jekaterinoslaws, 1904 gefallen im Russisch-Japanischen Krieg Alexander Pol, Wissenschaftler und Geologe Johann Esau, Politiker, Oberbürgermeister Jekaterinoslaws Johann Hen, Landwirtschaftstechniker in Odessa Matheus Rennenkampf, Gründer der Politechnischen Hochschule in Kiew Johann Cornies, Agronom und Landwirt Friedrich Mühlhausen (1775-1853), Wissenschaftler und Arzt Peter Simon Pallas (1741-1811), Wissenschaftler, Zoologe, Botaniker, Geologe Wladimir Iwanowitsch Dal, russischer Philologe Swjatoslaw Teofilowitsch Richter, Pianist Heinrich Neuhaus, Pianist Nelly Däs (*1930), Buchautorin Georg Leibbrandt (1899-1982), NS-Funktionär und Autor, geboren in Hoffnungsthal Karl Stumpp (1896-1982), Ethnograf und
Schwarzmeerdeutsche by Prüm, u.a. () [WPD11/S03/69688]
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Russisch-Japanischen Krieg Alexander Pol, Wissenschaftler und Geologe Johann Esau, Politiker, Oberbürgermeister Jekaterinoslaws Johann Hen, Landwirtschaftstechniker in Odessa Matheus Rennenkampf, Gründer der Politechnischen Hochschule in Kiew Johann Cornies, Agronom und Landwirt Friedrich Mühlhausen (1775-1853), Wissenschaftler und Arzt Peter Simon Pallas (1741-1811), Wissenschaftler, Zoologe, Botaniker, Geologe Wladimir Iwanowitsch Dal, russischer Philologe Swjatoslaw Teofilowitsch Richter, Pianist Heinrich Neuhaus, Pianist Nelly Däs (*1930), Buchautorin Georg Leibbrandt (1899-1982), NS-Funktionär und Autor, geboren in Hoffnungsthal Karl Stumpp (1896-1982), Ethnograf und Buchautor, geboren in Alexanderhilf Michael Seifert (1924-2010
Schwarzmeerdeutsche by Prüm, u.a. () [WPD11/S03/69688]
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zu erreichen, ist mein Anliegen. Und noch etwas zum Thema „Scharlatan“: Im Sommer 1949 stellte sich Bruno Gröning einer ärztlichen Untersuchungskommission an der medizinischen Fakultät des Universitätsklinikums Heidelberg für die Überprüfung seiner "Heilmethode" zur Verfügung. Nach eingehenden Untersuchungen attestierten die Wissenschaftler in ihrem Abschlussbericht: „Bruno Gröning ist kein Scharlatan, kein Hypnotiseur', kein Wunderdoktor, sondern ein begabter, nichtärztlicher Psychotherapeut (Seelenarzt). “ Wie du siehst, schließt sich nicht einmal die Fachwelt einhellig deiner Einschätzung an. --Baron Murphy 01:19, 26. Dez. 2009 (CET) Erst mal
Diskussion:Bruno Gröning/Archiv2 by Xqbot, u.a. () [WDD11/B41/92751]
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von Ahornblatt vom 15.1.,18:00,hinweisen, in dem als Beispiel der Eintrag des 5-bändigen Brockhaus-Lexikons, 1971,über Karl Marx wiedergegeben wurde.Es ist bei Lexikas, und Wikipedia ist eines, nicht üblich,weil unwissenschaftlich,schon in demselben Satz, der die Lehre einer Person (Wissenschaftler/in,Dichter/in,Politiker/in usw.) wiedergibt, diese Lehre gegenteilig zu kommentieren oder in Frage zu stellen.Denn sonst lernt der Leser/in die Lehre dieser Person überhaupt nicht kennen, was aber gerade die (neutrale) Absicht des Lexikons,den Leser zu
Diskussion:Bruno Gröning/Archiv2 by Xqbot, u.a. () [WDD11/B41/92751]
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nur noch einmal auf meine Beiträge vom 20.1.,19:54, und 15.1.,18:00, hinweisen.Wikipwedia ist keine Enzyklopädie, in der jeder Benutzer, auch ich nicht, seine Weltanschauung gegenüber den anderen durchdrücken kann.Wikipedia hat neutral zu sein. Dazu gehört, dass die Lehre von Wissenschaftlern/innen, Politikern/innen, Dichtern/innen erst einmal unkommentiert so wiedergegeben wird, wie die es selbst sagen.Ich gebe deshalb meinen obigen Beitrag vom 20.1. noch einmal wieder: "Ich kann bei dieser Diskussion nur auf den Beitrag von Ahornblatt vom 15.1.,18:00
Diskussion:Bruno Gröning/Archiv2 by Xqbot, u.a. () [WDD11/B41/92751]
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von Ahornblatt vom 15.1.,18:00,hinweisen, in dem als Beispiel der Eintrag des 5-bändigen Brockhaus-Lexikons, 1971,über Karl Marx wiedergegeben wurde.Es ist bei Lexikas, und Wikipedia ist eines, nicht üblich,weil unwissenschaftlich,schon in demselben Satz, der die Lehre einer Person (Wissenschaftler/in,Dichter/in,Politiker/in usw.) wiedergibt, diese Lehre gegenteilig zu kommentieren oder in Frage zu stellen.Denn sonst lernt der Leser/in die Lehre dieser Person überhaupt nicht kennen, was aber gerade die (neutrale) Absicht des Lexikons,den Leser zu
Diskussion:Bruno Gröning/Archiv2 by Xqbot, u.a. () [WDD11/B41/92751]
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Für ein Boulevard-Medium nicht unüblich. Übrigens fehlt leider auf der Website der Teil der Serie ab der es hieß: Nachdem die REVUE den revolutionierenden Charakter der Erscheinung Grönings für die Medizin entdeckt hat, hält sich die REVUE für verpflichtet, den Wissenschaftlern — von der nächsten Nummer an — das Wort zu erteilen. Liegen diese Ausgaben auch noch vor? -- 7Pinguine 16:26, 1. Feb. 2010 (CET) Ich habe alle verlinkten Berichte der REVUE von 1949 auf der Gröning HP (es st einen von mehrern Homepages
Diskussion:Bruno Gröning/Archiv2 by Xqbot, u.a. () [WDD11/B41/92751]
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sollten (!), nennen die Gröning-Gegner Blödsinn, Scharlatanerie, Betrug im Zusammenhang mit Geldeinnahmen und was noch alles für Worte kamen. Die Gröning-Befürworter im Artikel "Gröning", die nichts anderes tun, als sagen, dass damals Heilungen von unheilbaren Krankheiten geschahen ohne dass es damalige Wissenschaftler erklären konnten und wollten (!), werden von den Gröning-Gegnern als Sekten-POV, Gröning-Anhänger, Werbeagentur für Gröning-BGF usw. beschimpft. Viele ernsthafte Wissenschaftler damals und heute in den Naturwissenschaften (Physik usw) sehen keinen Gegensatz von Wissenschaft und Glaube, sondern sagen, dass der Wissenschaft Grenzen
Diskussion:Bruno Gröning/Archiv2 by Xqbot, u.a. () [WDD11/B41/92751]
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Gröning-Befürworter im Artikel "Gröning", die nichts anderes tun, als sagen, dass damals Heilungen von unheilbaren Krankheiten geschahen ohne dass es damalige Wissenschaftler erklären konnten und wollten (!), werden von den Gröning-Gegnern als Sekten-POV, Gröning-Anhänger, Werbeagentur für Gröning-BGF usw. beschimpft. Viele ernsthafte Wissenschaftler damals und heute in den Naturwissenschaften (Physik usw) sehen keinen Gegensatz von Wissenschaft und Glaube, sondern sagen, dass der Wissenschaft Grenzen gesetzt sind und es etwas Höheres gibt (Gott, Geist),das den Menschen hilft, was der Mensch mit seinem Verstand
Diskussion:Bruno Gröning/Archiv2 by Xqbot, u.a. () [WDD11/B41/92751]
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die Stenografie als Arbeits- und Konzeptschrift und verfassten teilweise umfangreiche Entwürfe, Vorlesungsskripte oder Forschungsberichte in Stenografie (so zum Beispiel Alfred Brehm, Otto Lilienthal, Max Planck, Joseph Schumpeter, Dolf Sternberger, Rudolf Virchow, Konrad Zuse). So umfasst beispielsweise der philosophische Nachlass des Wissenschaftlers Edmund Husserl rund 40.000 Manuskriptblätter, die im System Gabelsberger verfasst sind und für die Herausgabe als Druckwerk transkribiert wurden. Anfang des 20. Jahrhunderts war die Stenografie in der Bevölkerung Mitteleuropas vergleichsweise weit verbreitet. So gehörte beispielsweise das Erlernen der Stenografie
Stenografie by Rgelpke, u.a. () [WPD11/S00/41349]
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der Dissertation sehr schlecht ausfiel und nicht für eine Habilitierung reichte, gewann sie jedoch einen gewichtigen Fürsprecher. Wilhelm Ostwald hatte die von Arrhenius gemachten Überlegungen am Polytechnikum in Riga experimentell bestätigen können und kam persönlich nach Stockholm, um den jungen Wissenschaftler kennenzulernen. Ostwald bot Arrhenius eine Professur in Riga an, die dieser wegen einer schweren Erkrankung seines Vaters zunächst nicht annehmen konnte. Weiterer Weg Schon bald erhielt Arrhenius ein großzügiges Reisestipendium der schwedischen Akademie der Wissenschaften, das ihn in den nächsten
Svante Arrhenius by 129.132.33.45, u.a. () [WPD11/S00/39889]
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Sommer seine unvollendet gebliebenen Lebenserinnerungen. Ende September kämpfte er mit einem akuten Darmkatarrh, dessen Folgen er am 2. Oktober 1927 erlag. Beigesetzt wurde er seinem Wunsch entsprechend in Uppsala, der Stadt seiner Jugend. Wissenschaftliches Werk Arrhenius war ein sehr vielseitiger Wissenschaftler, der auf so unterschiedlichen Gebieten wie physikalischer Chemie, Meteorologie, Geophysik, Physiologie und Kosmologie forschte. Als seine bedeutendste Leistung ist die Ausarbeitung der Grundlagen der elektrolytischen Dissoziation anzusehen. Elektrolytische Dissoziation Arrhenius machte sich insbesondere um die Theorie der elektrolytischen Dissoziation verdient
Svante Arrhenius by 129.132.33.45, u.a. () [WPD11/S00/39889]
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das dann eh nicht so bleiben wird. Grüße --Franz Xaver 15:45, 3. Dez. 2010 (CET) Es reicht wenn es hier in der Diskussion steht - für an Systematik ganz besonders Interessierte. Das ist sicher nicht die 99,99% Mehrheit der WP-user. Die Wissenschaftler die sowas interessiert werden nicht diesen Artikel als Quelle nutzen. Informativ wird so eine genauere Systematik erst wenn auch angegeben wird was die einzelnen Zwischentaxa für Unterschiede haben. Dies auch bei den meisten anderen Gattungsartikeln noch nicht der Fall, aber
Diskussion:Astelia by 91.17.154.250, u.a. () [WDD11/A58/17296]