108,713 matches
-
ist, das Auffinden von relevanten Ressourcen durch Bereitstellung eines informellen Mehrwertes zu erleichtern und zu beschleunigen. Der Informationswissenschaftler nennt dies „das Retrieval verbessern“. Eine inhaltliche Erschließung stellt deutlich höhere Anforderungen an denjenigen der sie durchführt, so dass in vielen Einrichtungen Wissenschaftler des Faches (oder zumindest eines verwandten Faches) mit dieser Aufgabe betraut sind. In Bibliotheken sind dies beispielsweise die Fachreferenten, in Dokumentationseinrichtungen Wissenschaftliche Dokumentare. <!-- == Kritik == Die Sacherschließung wird immer wieder aufgrund ihrer hohen zeitlichen und finanziellen Kosten kritisiert. Außerdem gibt es
Sacherschließung by 84.135.145.224, u.a. () [WPD11/S00/27966]
-
Dreikielschildkröten sind diese kräftig ausgeprägten Höcker und Kiele sogar namensgebend. Verschiedene Gattungen (beispielsweise die Dosenschildkröten) können ihren Bauchpanzer mit Hilfe eines Scharniers hochklappen und so den gesamten Panzer verschließen. Eine ähnliche Funktion bietet das Scharnier im Carapax der Gelenkschildkröten. Manche Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich der Panzer der Schildkröten als Anpassung an den Lebensraum Wasser entwickelt hat. Der starre Körper ermöglichte danach ein schnelleres Vorankommen unter Wasser, insbesondere im Gegensatz zu den schlängelnden Bewegungen anderer Reptilien. Allerdings zeigen bereits die
Schildkröten by WWSS1, u.a. () [WPD11/S00/33397]
-
Reptilien ist bis heute Gegenstand wissenschaftlicher Kontroversen. Da die Schildkröten keine Schädelfenster haben, werden sie meist zusammen mit einigen ausgestorbenen Reptilientaxa in die Anapsida gestellt. Sie sind dann wahrscheinlich die Schwestergruppe der Pareiasauria oder aus diesen hervorgegangen. Daneben vertreten einige Wissenschaftler die Ansicht, dass die Schildkröten die Schädelfenster sekundär wieder verloren haben und somit zu den Diapsida gehören. Die Vertreter dieser Hypothese sind sich aber uneinig, ob die Schildkröten näher mit den Archosauria (dazu gehören die Krokodile, Dinosaurier und Vögel) oder
Schildkröten by WWSS1, u.a. () [WPD11/S00/33397]
-
Tiere mit Anzahl und Art den Behörden zu melden, so z. B. bei der besonders häufig gehaltenen Griechischen Landschildkröte. Bei Verstößen gegen diese Gesetze drohen hohe Bußgelder, kostenpflichtige Beschlagnahmung der Tiere und sogar Haftstrafen. Der langen Liste an Bedrohungen versuchen Wissenschaftler und engagierte Laien in allen Teilen der Welt aber auch aktive Artenschutzprojekte entgegenzusetzen. Der Schutz und die Wiederansiedlung der heimischen Sumpfschildkröte in Deutschland wird zum Beispiel besonders gezielt an der Naturschutzstation Rhinluch in Brandenburg betrieben. Unter Mitwirkung von NABU und
Schildkröten by WWSS1, u.a. () [WPD11/S00/33397]
-
häufig vorkommen. Die Mägen der Spezies Afrocaecilia taitana enthielten Kopfkapseln von Termiten, jedoch war der größte Teil des Mageninhalts nicht näher bestimmbares organisches Material, darunter auch pflanzliche Reste. Während die Autoren der Studie eine Ernährung von Detritus annehmen, vermuten andere Wissenschaftler eine Ernährung mit Regenwürmern. In Gefangenschaft gehaltene Blindwühlen lassen sich leicht mit Regenwürmern ernähren. Große Arten fressen wohl auch andere Amphibien, kleine Schlangen und Echsen, wasserlebende Arten auch kleine Fische. Taxonomie Die Schleichenlurche werden in drei bis sechs Familien eingeteilt
Schleichenlurche by EmausBot, u.a. () [WPD11/S00/31423]
-
Strahlenbiologie des Helmholtz - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit bei München erforscht die Wirkung von ionisierender Strahlung auf lebende Zellen und Organismen. Bundesamt für Strahlenschutz: Epidemiologische Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken (KIKK) Die Strahlenschutz-Kommission SSKist ein Gremium unabhängiger Wissenschaftler, das die deutsche Bundesregierung in allen Aspekten der Strahlenwirkung und des Strahlenschutzes berät.
Strahlenbiologie by ZéroBot, u.a. () [WPD11/S00/31251]
-
wo Du es gerne nochmal nachlesen kannst. Ansonsten noch der Hinweis das Stinken keineswegs Wanzen allgemein zugeschrieben wird, sondern den Pentatomidae. Steht übrigens auch bei Cranshaw. --Burkhard 20:14, 13. Nov. 2010 (CET) Öh, schon irgendwie total nachvollziehbar... i) Von Wissenschaftlern + heisst fact sheet = ist aber doch nicht wissenschaftlich. Wie lautet denn deine absolute Definition von "wissenschaftliche Veröffentlichung"? ii) und aus einem relativierendem Wort wie 'Somewhat' schliesst du Messerscharf dass es sich um einen Nicht-Fakt sondern um eine 'persönliche Einschätzung' handelt
Diskussion:Amerikanische Kiefernwanze by CopperBot, u.a. () [WDD11/A57/77309]
-
es kein bekanntes noch erhaltenes Exemplar der chinesischen Windmühle in China gibt, das einzige heute noch existierende Modell in Originalgröße soll auf einem Universitätscampus in Korea zu sehen sein, es handelt sich um einen Nachbau. Dieser Nachbau wurde gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Bejing in einem Projekt zur Erhaltung des Wissens um altertümliche Maschinen und technische Anwendungen in China bei einem alten noch lebenden Meister dieser Bauweise in Auftrag gegeben und ausgeführt. In diesem Buch, in dem man sich auf die Aussagen
Diskussion:Chinesische Windmühle by Carl von Canstein, u.a. () [WDD11/C52/64337]
-
einem Projekt zur Erhaltung des Wissens um altertümliche Maschinen und technische Anwendungen in China bei einem alten noch lebenden Meister dieser Bauweise in Auftrag gegeben und ausgeführt. In diesem Buch, in dem man sich auf die Aussagen der Gruppe der Wissenschaftler beruft, die das Projekt erarbeitet haben, wird als einzige Anwendungsform die Nutzung der Pallet-Chain-Pump zum Bewässern der Reisfelder und zur Hebung von Meerwasser zur Salzgewinnung in Salinen genannt. Diese Kettenpumpe gehört unzertrennbar zur chinesischen Windmühle und ihrer Geschichte dazu, falls
Diskussion:Chinesische Windmühle by Carl von Canstein, u.a. () [WDD11/C52/64337]
-
Reihe irrealer Figuren wie außerirdische Welteroberer oder extradimensionale Zauberwesen, die in der Serie aber seltener geworden sind. Gegner Batmans im Laufe der Jahrzehnte 1930–1950 In den frühesten Batman-Geschichten der 1930er und 1940er Jahre bekam es der Held häufig mit verrückten Wissenschaftlern und Gangstern zu tun, welche an die Mobster der Prohibitionszeit erinnerten. Frühe wiederkehrende Gegenspieler waren beispielsweise Doctor Death und Professor Hugo Strange. Die Schurken der 1940er Jahre waren vor allem durch die Abenteuer von Dick Tracy inspiriert, der es mit
Schurken im Batman-Universum by Patrick Schumacher, u.a. () [WPD11/S11/29108]
-
#21 der Serie „Batman and the Outsiders“ eingeführt. Die Schöpfer der Figur waren Mike W. Barr (Autor) und Jim Aparo (Zeichner). Sondra Fueller war eine Angehörige des sektiererischen Kobra-Kultes, einer terroristischen Geheimvereinigung mit einer auf religiösem Fanatismus beruhenden Weltverbesserungszielsetzung. Die Wissenschaftler des Kultes injizierten Fueller ein nicht näher bestimmtes Serum, dass ihr gestaltenwandlerische Fähigkeiten verlieh, so dass sie seither jede von ihr gewünschte menschliche, tierische oder auch materielle Gestalt annehmen kann. Somit sind ihre Fähigkeiten mit denen von Matthew Hagen (Clayface
Schurken im Batman-Universum by Patrick Schumacher, u.a. () [WPD11/S11/29108]
-
im Artikel Robin (Batman). David Cain Siehe Eintrag „David Cain“ im Artikel Batgirl. Deadshot Siehe Artikel Deadshot. Deathstroke Siehe Artikel Deathstroke. Doctor Darrk Ein Gefolgsmann von Ra's al Ghul. Doctor Death Doctor Death ist einer der ältesten Batman-Gegenspieler. Als verrückter Wissenschaftler debütierte er in Detective Comics #29 von 1939 (Bob Kane und Bill Finger). Death war der erste wiederkehrende Schurke innerhalb der Batman-Serie. Für gewöhnlich wird er als der erste Superschurke in Batmans Gegnerschaft angesehen, die vor seinem Debüt ausschließlich aus
Schurken im Batman-Universum by Patrick Schumacher, u.a. () [WPD11/S11/29108]
-
frühen 1980er-Jahren wird der Charakter gelegentlich wiederbelebt. Ein Revival erlebte Death in der Storyline „Batman. War Games“, in der er als Handlanger des Bandenchefs Black Mask zu sehen war. Zuletzt wurde die Figur im Zusammenhang mit einer Vielzahl von verrückten Wissenschaftlern erwähnt, die auf wundersame Weise verschwanden (52 #2, 2006). Doktor Hurt Oder auch Doktor Simon Hurt wurde von Grant Morrison geschaffen und erschien erstmals im Juni 2008. Dr. Hurt ist der Vorsitzende der Gruppe "Black Glove" und der "99 Unholde
Schurken im Batman-Universum by Patrick Schumacher, u.a. () [WPD11/S11/29108]
-
Darkseid erschossen. Es herrscht immer noch Unklarheit über die wahre Persönlichkeit von Doktor Hurt. Er ist wohl irgendwie mit Bruce Wayne verwandt, wie ist allerdings noch nicht geklärt. Doctor PhosphorusDoctor Phosphorus, alias Doktor James (manchmal Alex) Sartorius, ist ein geisteskranker Wissenschaftler der erstmalig in Detective Comics #469 vom Mai 1977 (Autor: Steve Englehart, Zeichner: Walt Simonson und Al Milgrom) auftaucht. Der Nuklearphysiker Sartorius wird bei einem Reaktorunfall im Kernkraftwerk von Gotham City radioaktiv verstrahlt. Er überlebt, da die Strahlung von einem
Schurken im Batman-Universum by Patrick Schumacher, u.a. () [WPD11/S11/29108]
-
dass dieser stirbt (#70). Phosphorus trägt seit seinem Deal mit Neron Business-Anzüge, anstatt wie früher halbnackt mit einer zerschlissenen Hose herumzulaufen. Der Zeichentrickschurke Blight der Serie Batman Beyond ist Phosphorus nachempfunden. Dr. Double X Dr. Simon Ecks ist ein introvertierter Wissenschaftler, der ein Duplikat von sich selbst angefertigt hat. Er nennt sich Dr. X und seinen Doppelgänger Double X. Dieser kann fliegen, sich unberührbar machen und kann Energiestöße abfeuern. Der Doktor und sein Duplikat kleiden sich gleich, lediglich ein X auf
Schurken im Batman-Universum by Patrick Schumacher, u.a. () [WPD11/S11/29108]
-
Autor: Bob Kane, Zeichner: Bill Finger) auf und stellt nach Dr. Death den ersten wiederkehrenden Batman-Schurken dar. In seiner modernen Inkarnation geht Strange zurück auf das Kreativ-Team Steve Engelheart und Marshall Rogers. In seiner Ur-Version war Strange ein klischeehafter böser Wissenschaftler, der Obdachlose in sein Labor lockte, um dort Experimente an ihnen durchzuführen. Seine Opfer wurden dabei meist in hünenhafte Zombies verwandelt. Am Ende seiner zweiten Auseinandersetzung mit Batman stürzte er scheinbar tödlich von einer Klippe (Detective #46). 1977 wurde Strange
Schurken im Batman-Universum by Patrick Schumacher, u.a. () [WPD11/S11/29108]
-
wo Spezialisten dann Einfluss auf das Experiment nehmen konnten. Ein weiterer Untersuchungsgegenstand war der Kalziumabbau in den Knochen bei längerem Aufenthalt in der Schwerelosigkeit. Unbekannt ist demnach, ob der Kalziumabbau auf einem bestimmten Niveau anhält. Eine Einbuße von 20 % halten Wissenschaftler allgemein für lebensgefährlich. Um den negativen Veränderungen an Muskel- und Knochengewebe entgegenzuwirken, wurde die weiterentwickelte Unterdruckhose KARKAS eingesetzt. Mit ihr wird Blut verstärkt in den Unterleib gesaugt. Dieser Zustand ähnelt dem durch die Gravitation auf der Erde verursachtem erhöhten Blutvolumen
Sojus TM-18 by MastiBot, u.a. () [WPD11/S11/15301]
-
man muss ja nicht gleich einen riesigen Lichtbogen oder ähnliches bekommen. Für einen "Nichtswissenden" dürfte da schon ein leichtes Kribbeln in den Fingern mehr als unheimlich gewirkt haben. --Mario* 17:21, 21. Sep 2006 (CEST) Ein Hinweis von einem weiteren "echten" Wissenschaftler: der Einwand oben zum "elektrischen Schlag" ist vollkommen schlüssig und dieses Phänomen st schlichtweg Unfug: die Lade ist ja schließlich kaum in der Luft geflogen, sondern wurde entweder getragen oder auf den Boden gestellt; spätestens dann hätte sich der "Kondensator
Diskussion:Bundeslade by EHaseler, u.a. () [WDD11/B01/27218]
-
zu dürfen: "Der IDGR richtet sich, laut Selbstdarstellung, nicht vorwiegend an ein Fachpublikum, sondern vor allem an "allgemein Interessierte, die sich über das Internet einen ersten Überblick verschaffen wollen". (Selbstdarstellung des IDGR unter http://www.idgr.de/_img/hinweise.html) Nichtsdestotrotz ist das Angebot auch für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Bereichen Rechtsextremismus-, Rassismus- und Antisemitismusforschung eine wichtige Informationsquelle. Das Web-Angebot wird von einer Privatperson, Margret Chatwin, betrieben. In ihrer Arbeit wird sie von knapp 30 weiteren Autoren unterstützt wird. Darunter sind zahlreiche deutsche und internationale Journalisten
Diskussion:Bund der Vertriebenen by CopperBot, u.a. () [WDD11/B01/35386]
-
Der IDGR richtet sich, laut Selbstdarstellung, nicht vorwiegend an ein Fachpublikum, sondern vor allem an "allgemein Interessierte, die sich über das Internet einen ersten Überblick verschaffen wollen". (Selbstdarstellung des IDGR unter http://www.idgr.de/_img/hinweise.html) Nichtsdestotrotz ist das Angebot auch für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Bereichen Rechtsextremismus-, Rassismus- und Antisemitismusforschung eine wichtige Informationsquelle. Das Web-Angebot wird von einer Privatperson, Margret Chatwin, betrieben. In ihrer Arbeit wird sie von knapp 30 weiteren Autoren unterstützt wird. Darunter sind zahlreiche deutsche und internationale Journalisten und Wissenschaftler
Diskussion:Bund der Vertriebenen by CopperBot, u.a. () [WDD11/B01/35386]
-
Wissenschaftlerinnen aus den Bereichen Rechtsextremismus-, Rassismus- und Antisemitismusforschung eine wichtige Informationsquelle. Das Web-Angebot wird von einer Privatperson, Margret Chatwin, betrieben. In ihrer Arbeit wird sie von knapp 30 weiteren Autoren unterstützt wird. Darunter sind zahlreiche deutsche und internationale Journalisten und Wissenschaftler, die sich einschlägig mit dem Thema Rechtsextremismus beschäftigt haben und größtenteils als Experten auf diesem Forschungsgebiet ausgewiesen sind. (Zu den Autoren gehören u.a. Thomas Grumke, Politikwissenschaftler und Publizist (u.a. "Rechtsextremismus in den USA", Opladen, 2001), Jürgen Langowski, u.
Diskussion:Bund der Vertriebenen by CopperBot, u.a. () [WDD11/B01/35386]
-
würde den Link zu Agricola überprüfen und berichtigen? Es gibt da 9 verschiedene Agricolas :-) --Katharina 17:29, 18. Feb 2004 (CET) hab jetzt mal mutig für Georgius Agricola entschieden. Lebte zur richtigen Zeit am richtigen Ort und gilt laut Artikel als "Wissenschaftler und Vater der Mineraologie". die anderen waren größtenteils Theologen und 500 Jahre zu alt. southpark 17:37, 18. Feb 2004 (CET) Georgius ist richtig... Hier der Link zu der Seite mit den Infos: Bernsteinsäure Technische Verwendung technische Verwendung: ich habe etwas
Diskussion:Bernsteinsäure by Roland.chem, u.a. () [WDD11/B01/14937]
-
Sino-German Mobile Communications Institute (MCI) in Berlin ist das erste deutsch-chinesische Institut für Kommunikations- und Informationstechnologie in Deutschland. Das MCI hat seinen Sitz am Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik auf dem Campus der Technischen Universität Berlin (TU). Gemeinsam mit chinesischen Forscherteams arbeiten Wissenschaftler der Technischen Universität an der Entwicklung neuer Übertragungstechniken und leistungsfähiger Netztechnologien. Im Pekinger Schwesterinstitut Sino-German Joint Software Institute werden Anwendungen für die nächste Generation von Mobiltelefonen erforscht. Siehe auch Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Berlin Weblinks http://www.hhi.fraunhofer.de
Sino-German Mobile Communications Institute by Definitiv, u.a. () [WPD11/S01/10462]
-
G. (1945). The use of operational definitions in science. Psychological Review, 48, 519-522): "Science does not consider private data". Skinner widerspricht: Seine Zahnschmerzen seien genauso physisch wie seine Schreibmaschine und er sieht keinen Grund, warum er sich nicht damit als Wissenschaftler befassen sollte. Ironischerweise muss sich Boring mit Skinners äußerem Verhalten bescheiden, während er nach wie vor am "inneren Boring" interessiert ist. 5. Ich habe gezögert, einen Link auf (die von mir betriebene Seite) www.verhalten.org zu setzen, da ich nicht
Diskussion:Behaviorismus by Gerbil, u.a. () [WDD11/B01/48657]
-
Mahdy: ''"Im Grab des Merire II. kopierten beispielsweise sowohl Nestor L'Hote als auch Achille Prisse-d'Avennes dasselbe Relief in der Hauptkammer. Es ist zwar stark beschädigt, zeigt aber einen König und eine Königin, deren Kartuschen allerdings zerstört wurden. Untersuchungen von Wissenschaftlern in jüngerer Zeit haben ergeben, dass sie ursprünglich lauteten „Semench-ka-Rê Djeser-chepru-re“ und „die Große Königsgemahlin Meritaton“. Als später die britischen Inschriftenkundler Nina und Norman de Garis Davies die Darstellungen getreulich von den Grabwänden kopierten, setzten sie diese Kartuschen in einer
Semenchkare by Sat Ra, u.a. () [WPD11/S01/24962]