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mehr) --LC 11:19, 11. Okt. 2006 (CEST) Bist du der Quelle nachgegangen? Das "Magazin für Amerikanistik" gehört zwar sicherlich nicht zu den renommiertesten Journalen, ist aber immerhin wissenschaftlich und alles andere als esotherisch. Im Gegenteil: Ich habe noch keinen seriösen Wissenschaftler gehört, der die Theorie nicht ernstnimmt (wobei ich dem auch noch nie vertieft nachgegangen bin). Ich schaue mir bei Gelegenheit mal an, was das Handbook of North American Indians dazu meint. --Napa 14:49, 27. Okt. 2006 (CEST) Ozeanien-Theorie Ich finde
Diskussion:Besiedlung Amerikas by 91.52.158.65, u.a. () [WDD11/B02/65241]
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Napa 14:49, 27. Okt. 2006 (CEST) Ozeanien-Theorie Ich finde es ungerecht, wie hier die Ozeanien-Theorie behandelt wird - im Vergleich zur Behringstraße-Theorie ein sehr kurze und die letzte der wissenschaftlichen Abhandlungen. Zumal man sagen muss, dass diese Theorie inzwisschen von vielen Wissenschaftlern vertreten wird. Neben den Auffälligkeiten an den Schädeln, bestehen übrigens im Gegensatz zu der Behauptung im Artikel auch massenhaft Ähnlichkeiten in Kultur und Bräuchen. Sieht man z.B. an den Totems auf Hawai die man mit denen an der amerikanischen
Diskussion:Besiedlung Amerikas by 91.52.158.65, u.a. () [WDD11/B02/65241]
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die nicht aus Grönland, Island oder Norwegen stammen kann, aber mit solcher aus Rhode Island identisch ist (Lit.: Zillmer). Erstens steht Zillmer eben nicht in der Literaturliste, und zweitens wird er anderer Stelle mit Theorien in Verbindung gebracht, die andere Wissenschaftler (laut Artikel) als hypothetisch verwerfen. Darf man nun seiner Forschung über Anthrazitkohle einfach so glauben? Oder werden (auch) die(se) Funde von anderen Wissenschaftlern abgelehnt bzw. anders interpretiert? Falls ja, dann sollte das definitiv erwähnt werden. Danke, Ibn Battuta 02:18
Diskussion:Besiedlung Amerikas by 91.52.158.65, u.a. () [WDD11/B02/65241]
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in der Literaturliste, und zweitens wird er anderer Stelle mit Theorien in Verbindung gebracht, die andere Wissenschaftler (laut Artikel) als hypothetisch verwerfen. Darf man nun seiner Forschung über Anthrazitkohle einfach so glauben? Oder werden (auch) die(se) Funde von anderen Wissenschaftlern abgelehnt bzw. anders interpretiert? Falls ja, dann sollte das definitiv erwähnt werden. Danke, Ibn Battuta 02:18, 23. Jan. 2010 (CET) Das geht vermutlich auf Magnusson, 1979 zurück. Das entprechende Kapitel kann (rechtswidrig kopiert) eingesehen werden: www.archresource.bravehost.com/vew/chap_8.pdf (hochauflösender
Diskussion:Besiedlung Amerikas by 91.52.158.65, u.a. () [WDD11/B02/65241]
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Samuel Hartlib (* um 1600 in Elbing, (Königlich-Preußen); † 1662 in London, England; gebürtig Samuel Hartlieb) war ein deutsch-englischer Wissenschaftler und Pädagoge.Er galt als „the Great Intelligencer of Europe“ (der große Informationssammler und -verbreiter Europas). Leben und Wirken Sein Vater war ein reicher Färbereibesitzer und seine Mutter die Tochter eines englischen Kaufmanns in Elbing. Hartlieb studierte am Gymnasium in Brieg
Samuel Hartlib by Mathiasrex, u.a. () [WPD11/S01/24377]
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nun anderen bei der Verwirklichung ihrer Reformgedanken zu helfen. Sein eigenes Lieblingsprojekt war die Gründung eines aus öffentlichen Mitteln finanzierten „Adressbüros“ (Office of Publick Adresse - nach dem Modell des Bureau d´Adresse von Théophraste Renaudot in Paris), das Informationen von Wissenschaftlern aller Wissensgebiete sammeln und zum allgemeinen Nutzen miteinander verknüpfen sollte, also ein Vorläufer der Wikipedia. Die dazu notwendigen finanziellen Mittel konnte er nicht beschaffen, doch erhielt er bei seinen Finanzierungsbemühungen wenigstens soviel Mittel, um seinen Lebensunterhalt und den einiger notleidender
Samuel Hartlib by Mathiasrex, u.a. () [WPD11/S01/24377]
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aller Wissensgebiete sammeln und zum allgemeinen Nutzen miteinander verknüpfen sollte, also ein Vorläufer der Wikipedia. Die dazu notwendigen finanziellen Mittel konnte er nicht beschaffen, doch erhielt er bei seinen Finanzierungsbemühungen wenigstens soviel Mittel, um seinen Lebensunterhalt und den einiger notleidender Wissenschaftler zu bestreiten. 1657/58 gründete er ein Adressbüro in Dublin. Hartlib lud Johann Amos Comenius 1641 nach England ein und gab dessen Schrift Prodomus pansophiae heraus. Hartlib entfaltete eine rege Tätigkeit zur Förderung von Wissenschaft und Erziehung und bildete das Zentrum
Samuel Hartlib by Mathiasrex, u.a. () [WPD11/S01/24377]
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das Flugzeug wieder abheben lassen. Fortan auf der Suche nach Gold, entdeckte Jimmie Angel, als er am 16. November 1933 den Canyon des Río Churún entlang flog, den gewaltigen Wasserfall. Als er zwei Jahre später mit seiner Frau und einem Wissenschaftler eine Landung auf dem Hochplateau wagte, ging seine Maschine zu Bruch. Heute ist dieses Flugzeug in Ciudad Bolívar (Venezuela) vor dem Flughafen ausgestellt. Erst nach elf Tagen gelang der Gruppe über eine Steilstufe, die heute Second Wall genannt wird, der
Salto Ángel by Sebbot, u.a. () [WPD11/S01/24436]
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und die Ermordung polnischer Einwohner der Stadt durch SD, Gestapo, Volksdeutschen Selbstschutz etc. nach der Besetzung. Ob es Polen oder Deutsche waren, die mit der Schießerei begonnen haben, wird sich IMHO nur noch schwer klären lassen. Allerdings gehen die meisten Wissenschaftler derzeit eher von polnischen Schützen aus. Um sich ein besseres Bild von der Sache zu machen, würde ich dem nur des Deutschen mächtigen Leser die eher deutschnationale Darstellung von Hugo Rasmus und die deutschkritische Arbeit von Günter Schubert empfehlen. (genaue
Diskussion:Bromberger Blutsonntag by Ropy, u.a. () [WDD11/B03/12383]
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17. Nov 2004 (CET) Wirklich eine interessante Sache.Grundsätzlich stellt ein Lexikonartikel, der über eine lebende Person informiert, einen Eingriff in deren allgemeines Persönlichkeitsrecht dar; der Betroffene kann deshalb z. B. die Entfernung des über ihn selbst berichtenden Wikipedia-Artikels verlangen. Bei Wissenschaftlern wie dem hier diskutierten Dr. Graf, die allenfalls in Fachkreisen bekannt, aber nicht wirklich "prominent" zu nennen sind, ist dies eindeutig der Fall. Etwas anders ist die Rechtslage, wenn es um einen WP-Artikel über eine Berühmtheit geht, die man als
Diskussion:Biografie by CopperBot, u.a. () [WDD11/B02/54879]
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von Echinacea angustifolia und Echinacea pallidae herba (schmalblättriges Sonnenhutkraut und blassfarbenes Kegelblumenkraut) mussten hingegen negativ bewertet werden. Es wird sogar von deren Nutzung abgeraten, da pflanzeneigene Gifte toxische Wirkungen mit ungeklärten Risiken für Schwangere und Allergiker bringen. Eine 2005 von Wissenschaftlern der Stanford-Universität durchgeführte Metastudie untersuchte 322 Publikationen, die die Wirkung von Echinacea bei Erkältungen zum Inhalt hatten, darunter neun Placebo-kontrollierte klinische Studien. Es wurden wichtige Qualitätsparameter definiert, nach denen diese Studien bewertet wurden. Nur zwei konnten alle elf Kriterien erfüllen
Sonnenhüte (Echinacea) by Amirobot, u.a. () [WPD11/S01/23536]
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In: Journal of Biological Chemistry, 2006, 281 (20), Ss. 14192-14206.) Der so oft postulierte „immunmodulatorische“ Effekt könnte also möglicherweise über eben solche CB-Rezeptoren stattfinden. 2007 haben US-Wissenschaftler 14 Studien zu dem Thema ausgewertet und die Wirksamkeit von Echinacea-Präparaten bestätigt. Die Wissenschaftler um Craig Coleman von der University of Connecticut (USA) schreiben von einer Reduzierung der Gefahr einer Infektion um 60 Prozent und einer beschleunigten Heilung um durchschnittlich knapp eineinhalb Tage.(Sachin A Shah, Stephen Sander, C Michael White, Mike Rinaldi, Craig
Sonnenhüte (Echinacea) by Amirobot, u.a. () [WPD11/S01/23536]
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Unterbrechung. Derzeit (2010) gehören dem Stift 88 Mönche an. Schwerpunkt ist die Pflege des klösterlichen Lebens, der Liturgie und des gregorianischen Chorals in lateinischer Sprache. Ein Teil der Mönche arbeitet in der Seelsorge in 17 inkorporierten Pfarreien, andere sind als Wissenschaftler und Professoren an der Hochschule tätig. 1976 wurde das Institutum Theologicum zur Hochschule erhoben; sie ist heute eine der größten Priesterausbildungsstätten des deutschsprachigen Raums. In Heiligenkreuz befindet sich auch das Leopoldinum, ein überdiözesanes Priesterseminar. Heiligenkreuz gilt als ein konservatives und
Stift Heiligenkreuz by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/S01/24146]
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schamloser Weise zu entwenden: Eine an einer deutschen Universität angesiedelte Gruppe etabliert mit Fördermitteln im Millionenbereich und Argumenten, die sie Publikationen und Anträgen des Physikers Popp entnimmt, den Anspruch auf das Gebiet "Biophotonik". Die Gruppe scheut nicht davor zurück, den Wissenschaftler Popp zu diffamieren, um von ihrem eigenen Verhalten abzulenken. Sie fügt der Arbeitsgruppe Popp einen materiellen Schaden in der Größenordnung von 200 000 DM zu. Die Geräte für ihre Abteilung "Biophotonen" kauft diese Gruppe in Japan ein. Über die Hintergründe
Diskussion:Biophotonik/Archiv by Pjacobi, u.a. () [WDD11/B02/98195]
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wobei m.E. wie in der dortigen Diskussion gesagt, weiterzuverfahren ist. Deswegen habe ich die Diskussion hierher kopiert. Pjacobi 23:36, 10. Aug 2004 (CEST) Löschantrag ein weiterer pseudowissenschaftlicher Spam nach Biofoton. Der Begriff Biophotonik bzw. Biophotonics wird von Wissenschaftlern anders benutzt: Wirkung von Licht auf biologisches Material Sadduk 18:49, 29. Jul 2004 (CEST)Gegen die Behandlung als als getrennten Löschantrag. Wir warten einfach ab, was mit Biofoton passiert. Bleibt Biofoton, kann der jetzige Inhalt von Biophotonik auf verschoben werden
Diskussion:Biophotonik/Archiv by Pjacobi, u.a. () [WDD11/B02/98195]
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ge-googled, hat Pitkänen hauptsächlich mit "Topological Geometrodynamics" zu tun, seiner privaten Theory-Of-Everything, über die zum Beispiel in "Journal of Non-Locality and Remote Mental Interactions (JNLRMI)" publiziert wird. Weißt Du wie das in meinen Augen aussieht? Das ist eine Bannertausch-Community für Wissenschaftler mit zuviel Phantasie und zuwenig akademischer Anerkennung. Nach dem Motto: "Ich bürge für Deine Theorie, wenn Du für mich mit unterschreibst". Pjacobi 15:07, 20. Sep 2004 (CEST) das ist doch dummfug, nur weil die seite nicht so gut aussieht wie
Diskussion:Biophotonik/Archiv by Pjacobi, u.a. () [WDD11/B02/98195]
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Biophysiker um 1950 eine "ultraschwache Photonenemission" (Dark Luminescence) aus biologischen Systemen. ihre Resultate veröffentlichten sie in der Zeitschrift Biofizika, zu deutsch Biophotonik. sie stellten fest, das diese strahlen praktisch von jedem Lebewesen ausgesandt wird. Im selben Zeitraum wurde von italienischen Wissenschaftler eine Biolumieszenz aus Getreidekeimlinen nachgewiesen. jedoch lisen sie sich überzeugen, das dies auf Gurwitsch zurückzuführen und damit ein Artefakt der Wissenschaft sei. In den 70er Jahren wurden diese unabhängig voneinander von diversen Arbeitsgruppen in Australien (Quickenden), Japan (Inaba) und Polen
Diskussion:Biophotonik/Archiv by Pjacobi, u.a. () [WDD11/B02/98195]
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diversen Arbeitsgruppen in Australien (Quickenden), Japan (Inaba) und Polen (Slawinski) wieder untersucht und von Fritz Albert Popp 1975 experimentell nachgewiesen. diese Wissenschaft spaltete sich daraufhin in die Biophotonentheorie (F. A. Popp und einige andere) und der Imperfection-Theorie (die meisten anderen Wissenschaftler). Einerseits wird gesagt, das das Licht von außen in die Zelle kommt, andererseits, das dies durch biochemische Prozesse entstehen würde. ich nehme auch änderungsvorschläge entgegen, solange sie sich um die geschichte drehen, nur eine beschreibung wie er sich zusammensetzt ist
Diskussion:Biophotonik/Archiv by Pjacobi, u.a. () [WDD11/B02/98195]
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Biophysiker um 1950 eine "ultraschwache Photonenemission" (Dark Luminescence) aus biologischen Systemen. ihre Resultate veröffentlichten sie in der Zeitschrift Biofizika, zu deutsch Biophotonik. sie stellten fest, das diese strahlen praktisch von jedem Lebewesen ausgesandt wird. Im selben Zeitraum wurde von italienischen Wissenschaftler eine Biolumieszenz aus Getreidekeimlinen nachgewiesen. jedoch lisen sie sich überzeugen, das dies auf Gurwitsch zurückzuführen und damit ein Artefakt der Wissenschaft sei. Superheld 11:03, 23. Sep 2004 (CEST) 1) wenn erst editiert und dann diskutiert wird wie bei biophoton, dann
Diskussion:Biophotonik/Archiv by Pjacobi, u.a. () [WDD11/B02/98195]
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Biophysiker um 1950 eine "ultraschwache Photonenemission" (Dark Luminescence) aus biologischen Systemen. ihre Resultate veröffentlichten sie in der Zeitschrift Biofizika, zu deutsch Biophotonik. sie stellten fest, das diese strahlen praktisch von jedem Lebewesen ausgesandt wird. Im selben Zeitraum wurde von italienischen Wissenschaftler eine Biolumieszenz aus Getreidekeimlinen nachgewiesen. jedoch lisen sie sich überzeugen, das dies auf Gurwitsch zurückzuführen und damit ein Artefakt der Wissenschaft sei. Superheld 23:45, 23. Sep 2004 (CEST) Zweimal das selbe da momentan unter biophoton und biophotonik das selbe
Diskussion:Biophotonik/Archiv by Pjacobi, u.a. () [WDD11/B02/98195]
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sorgt, dass die Trümmerstücke größtenteils auf die Oberfläche zurückstürzen, reicht sie bei kleinen dafür nicht aus und neben massearmen Satelliten verteilen sich auch feine Teilchen ringförmig im Orbit. Wie im Fall der zwei kleinen Plutomonde Nix und Hydra wird von Wissenschaftlern vermutet, dass die Einschläge von Mikrometeoriten über einen astronomischen Zeitraum bis zur Aufreibung eines kleineren Satelliten zu einem Staubring führen können. Geschichte Nach der Erfindung des Fernrohrs war die Entdeckung der Galileischen Monde im Jahr 1610 am Jupiter die erste
Satellit (Astronomie) by Matysik, u.a. () [WPD11/S01/21962]
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archäologische Forschungen konnte man zeigen, dass bereits vor 8000-12000 Jahren Menschen auf Feuerland lebten. Wann und von wo die Vorfahren der heutigen Feuerlandindianer nach Feuerland kamen, ist bis heute nicht zweifelsfrei geklärt. Da alle Feuerlandindianer humanbiologische Besonderheiten teilen, gehen manche Wissenschaftler davon aus, dass alle Ethnien von einer feuerländischen Urbevölkerung abstammen und sich erst später zu Ethnien mit sehr unterschiedlichen Wirtschaftsformen, Sprachen und kulturelle Traditionen entwickelten: Denn während die Selk'nam Jäger von Landtieren waren, sammelten und jagten die Yámana und Halakwulup
Selk'nam by Saltose, u.a. () [WPD11/S01/22997]
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bis zu 2,72 Meter hoch..." (größter je gemessener Mensch) Viele Grüße Ein blauwal wird bis zu 40,43 meter lang und eine floße von einem blauwal wird 16,59 meter.karin tyyy Der Blauwal wird bis zu 33,36 Meter lang, so haben es Wissenschaftler gesagt. Damit Schluss!! (nicht signierter Beitrag von 79.210.209.245 (Diskussion) 17:30, 7. Jan. 2011 (CET)) Kommunikation Auf SpiegelOnline steht: "<i>Blauwale beispielsweise unterhalten sich über Infra- und Ultraschalltöne über Distanzen von bis zu 3500 Kilometern. </i>" 3500km??? 1/7 des gesamten Erdumfangs
Diskussion:Blauwal by Muscari, u.a. () [WDD11/B02/29225]
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Bibliotheken Vifanord - Virtuelle Fachbibliothek Nordeuropa und Ostseeraum Fachtagungen Alle zwei Jahre finden Arbeitstagungen der deutschen Skandinavistik (ATDS) statt. Die Tagungsorte wechseln. Daneben finden internationale wie auch studentische Tagungen statt. Fachverband Seit 2003 vertritt ein eigener Fachverband alle im Fach aktiven Wissenschaftler und Studenten. Literatur Liste dänischsprachiger Schriftsteller Liste färöischsprachiger Schriftsteller Liste isländischsprachiger Schriftsteller Liste norwegischsprachiger Schriftsteller Liste schwedischsprachiger Schriftsteller Weblinks Fachverband Skandinavistik Virtuelle Fachbibliothek Nordeuropa und Ostseeraum Nordeuropa-Portal mit fachrelevanten Links Was ist Skandinavistik? - Portraitfilm zum Jahr der Geisteswissenschaften {{dmoz|World
Skandinavistik by Peisi, u.a. () [WPD11/S01/18900]
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prioritären Forschungsgebiet, um den Anschluß an die internationale Entwicklung nicht zu versäumen. http://www.bmbf.de/foerderungen/677_7023.php In Japan gehen Hunderte Millionen Euro in die Biophotonenforschung. Leider wird die Biophotonenforschung oft durch esoterische Kreise mißbraucht. Gerade um dem entgegenzuwirken, ist es erfreulich, daß ein Wissenschaftler sich dem Artikel annimmt. -- Apricum 16:47, 31. Jul 2004 (CEST) Biophotonik, wie sie das BMBF versteht, benutzt Licht, um biologische Prozesse zu untersuchen. Dabei werden Zellen, Biomoleküle o.ä. von außen mit Licht bestrahlt oder durch externe Manipulation (Farbstoff-Tracer etc
Diskussion:Biophoton/Archiv by Pjacobi, u.a. () [WDD11/B02/93444]