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es alle, die vorgeben, sich auszukennen lieber löschen als ändern... TheK 21:09, 27. Jul 2004 (CEST) "ist weiterhin nicht ganz geklärt - eine gewisse Anzahl - Mit einem gewissen Grad der Zufälligkeit - kann es passieren, dass eine unbekannte Anzahl - messen einige Wissenschaftler - Gegenwärtig gibt es keine adäquat getestete Theorie für die Entstehung - Die endgültige Antwort könnte eine ausgiebige Untersuchung der experimentellen Methoden verlangen. - möglicherweise aufgrund der Präsenz - haben einige Wissenschaftler spekuliert, dass - Weiterhin wird spekuliert, dass - dass sie eine Rolle in der
Diskussion:Biophoton/Archiv by Pjacobi, u.a. () [WDD11/B02/93444]
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Grad der Zufälligkeit - kann es passieren, dass eine unbekannte Anzahl - messen einige Wissenschaftler - Gegenwärtig gibt es keine adäquat getestete Theorie für die Entstehung - Die endgültige Antwort könnte eine ausgiebige Untersuchung der experimentellen Methoden verlangen. - möglicherweise aufgrund der Präsenz - haben einige Wissenschaftler spekuliert, dass - Weiterhin wird spekuliert, dass - dass sie eine Rolle in der Entwicklung größerer Strukturen spielen, - Teilweise wird vertreten, dass": Die Unsicherheit des Artikels übertragt sich anscheinend auf die Leser. Der letzte Satz allerdings "..dass die Fotonen mit dem Konzept
Diskussion:Biophoton/Archiv by Pjacobi, u.a. () [WDD11/B02/93444]
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es, Zusammenhänge zwischen Zellwachstum, Regulations-und Kommunikationsvorgängen nachzuweisen.In Anlehnung an den Begriff "Biolumineszenz" gab Popp dieser Strahlung wegen ihres Quantencharakters den Namen "Biophotonen", der nach wachsender internationaler Aufmerksamkeit in Europäischen und asiatische Ländern übernommen wurde. Zusammen mit einer internationalen Gruppe von Wissenschaftlern aus reputierten staatlichen Universitäten und Forschungsinstituten erforschten und erforschen Popp und Kollegen in internationalen Institut für Biophysik (IIB) nicht nur die Eigenschaften der Strahlung, sondern gehen unter Einschluß der Anregung mit weißem und farbigem Licht, so auch mit Lasern ("verzögerte
Diskussion:Biophoton/Archiv by Pjacobi, u.a. () [WDD11/B02/93444]
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erforschen Popp und Kollegen in internationalen Institut für Biophysik (IIB) nicht nur die Eigenschaften der Strahlung, sondern gehen unter Einschluß der Anregung mit weißem und farbigem Licht, so auch mit Lasern ("verzögerte Lumineszenz", "delayed luminescence") den Anwendungsmöglichkeiten nach. Unter diesen Wissenschaftlern befindet sich Lev Beloussov, ein Enkel Alexander Gurwitsch´s, der an der Moskauer Staatsuniversität den Lehrstuhl für Embryologie hat. Zusammen mit Popp führte er für die Anwendung der Biophotonen und verwandter Gebiete als erster den Begriff "Biophotonik" bzw. "Biophotonics" ein
Diskussion:Biophoton/Archiv by Pjacobi, u.a. () [WDD11/B02/93444]
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muss beides in einen Artikel. Betrachtet man die Historie der Biophotonik muss man auch zugestehen, dass F.A. Popp ein (wenn nicht sogar der) Pionier auf dem Gebiet ist. Auch wenn seine spezielle Biophotonentheorie, die aber auch von einigen russischen Wissenschaftlern unaghängig von ihm mitgetragen wird (Wellengenetik), umstritten ist, sind seine Forschungen grundlegend. milton 23:49, 20. Sep 2004 (CEST) ist damit der eintrag neutral und parawissenschaft drausen? es gibt offenbar doktorarbeiten die nicht dementiert werden können und hier auch nur
Diskussion:Biophoton/Archiv by Pjacobi, u.a. () [WDD11/B02/93444]
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ist noch lange kein Grund, hier zu versuchen Popp zu diskeditieren. Diese Trennung von Popps Biophotonen und Biophotonik, die Du anstrebst, besteht international gesehen nicht! Die Biophotonik ist ein weites Forschungsgebiet und Popps Biophotonentheorie gehört dazu. Auch wenn sie vielen Wissenschaftlern zu abgefahren ist. Aber das wundert mich auch nicht, denn schließlich wäre zur Akzeptanz dieser ein gewaltiger Paradigmenwechsel nötig, wovon besonders die biochemische Wissenschaft als lifescience betroffen wäre. Daher IMO auch der Widerstand. Aber bei 22 Forschergruppen vereinigt in einem
Diskussion:Biophoton/Archiv by Pjacobi, u.a. () [WDD11/B02/93444]
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noch schlimmer, die daran angeknüpfte Theorie der morphogenetischen Felder. Dies ist Popps "Beitrag" in der Biophotonik. Er versucht damit den Vitalismus aus der Zeit vor der Mitte des 19. Jahrh. neu zu beleben. Außer ein paar Russen, die sich auch Wissenschaftler nennen, glauben an diesen Neovitalismus nur erklärte Gegner der Naturwissenschaften. Das aus physikalischer Sicht haarsträubendste ist, wie Popp seit Jahrzehnten seine These versucht zu begründen. Vielleicht hast du irgendwo "gegenüber" auch einen guten Physiker, der allgemeinverständlich über Quantentheorie reden kann
Diskussion:Biophoton/Archiv by Pjacobi, u.a. () [WDD11/B02/93444]
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neue Theorie, verbunden mit einem neuem wissenschaftlichen Paradigma. Das gleich der Parawissenschaft zuzuordnen geht an der Sache vorbei. Ich empfehle hier einmal das Buch von Kuhn: "Struktur der wissenschaftlichen Revolutionen". Neues ist wie so oft in der Geschichte für viele Wissenschaftler schlicht Ketzerei, insbesondere dann, wenn Paradigmen, man könnte auch sagen Glaubenssätze, z.B. einer reduktionistischen Theorie des Lebens ins Frage gestellt werden. Ein schönes Beispiel moderner, wissenschaftlicher Inquisition.... Mit der Stigmatisierung "Parawissenschaft", d.h. Aussagen, etc. sind nicht wissenschaftlich wird
Diskussion:Biophoton/Archiv by Pjacobi, u.a. () [WDD11/B02/93444]
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zwischen Sozialpädagogik und Sozialarbeit lag grundsätzlich darin, dass die Sozialpädagogik agierte, anbot und initiierte. Die Sozialarbeit reagierte, intervenierte nach Aufforderung, griff ein, wurde administrativtätig, wenn ein Missstand gemeldet wurde. Verwirrend war/ist die oft unreflektiert auch von Fachleuten, selbst von Wissenschaftlern, vermischende Benutzung der Begriffe. Bisweilen wird versucht, die eine Arbeit per Definition der anderen Arbeit unterzuordnen bzw. diese abzuleiten. Neuere Ansätze benutzen jetzt Soziale Arbeit als Oberbegriff für beide, gleichrangigen, Arbeitsgebiete. Darüber hinaus wird mit Soziale Arbeit ein eigenes von
Soziale Arbeit by Huegel57, u.a. () [WPD11/S01/20637]
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dass durch das im Vergleich zum Stadtgas eher trockene Erdgas Dichtungen aus Hanf austrockneten und diese damit undicht wurden. Geschichte Herstellung von Steinkohlengas Die Vorgeschichte beginnt bei der Entdeckung der Kohlegase selbst in der Frühzeit der modernen Chemie. Der flämische Wissenschaftler Johan Baptista van Helmont (1577–1644) entdeckte einen „wilden Geist“, der von erhitztem Holz und Kohle ausströmte, und nannte es in seinem Buch „Ursprünge der Medizin“ (1609) als „Gas“ (abgeleitet von Chaos). Ähnliche Experimente wurden unabhängig in anderen Regionen durchgeführt, etwa
Stadtgas by ZéroBot, u.a. () [WPD11/S01/16681]
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sich nicht erschliessen was die Bluete mit dem Islam zu tun hat. Die von Kristina gebrachten Argumentationsversuche sind weitgehend unhaltbar.MuratOnWiki 20:43, 5. Sep. 2010 (CEST) "Araber dem Blute nach" == Ich habe eine Anmerkung zum folgenden Satz:Bei den meisten Wissenschaftlern, Künstlern dieser Epoche handelte es sich nicht um Araber dem Blute nach, sondern um zum Islam konvertierte und arabisierte Griechen, Syrer, Perser, Juden etc. bzw. um Nachkommen solcher Personen. Spricht man auch davon, dass es sich bei den meisten US-Amerikanern
Diskussion:Blütezeit des Islam by Kmhkmh, u.a. () [WDD11/B01/63687]
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eine geistige sowie wirtschaftliche/ technologische Blütezeit hatten. Die Aussage dass es nicht alle Muslime waren, die dazu beigetragen haben stimmt. Jedoch einfach zu sagen, dass es alle NUR Juden und Christen waren, finde ich Arrogant und Erbärmlich. Alleine dass andersgläubige Wissenschaftler in den Islamischen Wissenszentren mitarbeiten konnten weisst auf die damalige allgemein herrschende Toleranz!! (Europa... ich brauche nicht viel zu sagen was damals so getrieben wurde. Leider wird heute versucht, die damaligen Errungenschaften der muslimischen Araber kleinzureden. Issam Lagrine(Facebook jederzeit
Diskussion:Blütezeit des Islam by Kmhkmh, u.a. () [WDD11/B01/63687]
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mach ich einen (möglichst sachlichen) Artikel zum Thema Marskolonisation bei Gelegenheit. Aber der bemannte Marsflug ist schon eng mit dem Thema verwandt, das kann schon über einen Nebensatz hinausgehen. Grüße --Geschichtsfan 17:40, 31. Mär 2004 (CEST) Ziel der Mission Viele Wissenschaftler vertreten die Ansicht, dass die unbemannte Erforschung mit Raumsonden oder Landungsrobotern alleine nicht ausreicht. hmm ... eigentlich wollte ich das so nicht da stehen haben, denn es ging darum, herauszustellen, dass es forschungen gibt, die objektiv nie mit robotern ausgeführt werden
Diskussion:Bemannter Marsflug by Русские идут!, u.a. () [WDD11/B01/67106]
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Sicherheit und/oder um weitere Missionen vorzubereiten. (nicht signierter Beitrag von 212.152.30.9 (Diskussion | Beiträge) 14:01, 28. Mai 2008 (CEST)) Japan Japan fehlt. --88.69.194.97 19:55, 24. Dez. 2008 (CET) Sexualität Das klingt verrückt (bin selbst am ablollen), aber es haben sich Wissenschaftler ernsthaft (SDW 2005/12 S.16) zu Wort gemeldet und über die Sexualität und Gruppendynamik auf so einer Mission debattiert. LOL, kann vllt als Kuriosität mit aufgenommen werden. mfg --91.5.171.121 22:44, 23. Mai 2009 (CEST) So witzig oder banal ist das
Diskussion:Bemannter Marsflug by Русские идут!, u.a. () [WDD11/B01/67106]
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oder "Befestigungsanlage": Das Lexikon sollte demnach wohl als eine "Festung des Wissens" bzw. "Festung gegen das Vergessen" dienen. The Suda On Line (SOL) Die Suda steht teilweise in digitaler Form zur Verfügung; seit Januar 1998 erarbeitet eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern die web-basierte Edition The Suda On Line (SOL) unter http://www.stoa.org/sol/; die Übersetzung und Kommentierung steht unter der Creative-Commons-Lizenz Attribution-NonCommercial-ShareAlike ([http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/1.0/]). Ausgaben 1994-2001: Nachdruck der Ausgabe von Ada Adler: Suidae Lexikon, 1928-1938: Pars 1: A-G (3. Nachdr. von 1928), Leipzig 2001
Suda by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/S01/16092]
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dort ursprünglich eine Spitzmaus bezeichnete. Der wissenschaftliche Name Procavia (für den Klippschliefer) enthält dagegen das Wort Cavia (Meerschweinchen) mit der Vorsilbe pro („vor“); diese Benennung zeigt, dass anfangs falsche Vorstellungen über die Verwandtschaftsverhältnisse dieser Tiergruppe herrschten. Taxonomie Klippschliefer Die ersten Wissenschaftler, die sich mit Schliefern beschäftigten, ordneten sie bei den Nagetieren ein. Man erkannte jedoch schon im 19. Jahrhundert, dass der Körperbau eher auf ein Huftier schließen lässt. So fasste man Schliefer mit Rüsseltieren und Seekühen zur Gruppe der Paenungulata zusammen
Schliefer by Jed, u.a. () [WPD11/S01/15985]
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Studien sind relativ, wie du in den obigen Links erkennen kannst. Die beziehen sich aber nur auf Darmkrebs, andere Faktoren werden ignoriert! Mein ehemaliger Lehrer Prof. Bernhard Thomas ist nicht nur ein Schullehrer, er ist in dem Gebiet ein angesehner Wissenschaftler weltweit. Nach seinem Verfahren wird z. B. der Gehalt von Rohfassern in Lebensmittel bestimmt. Ich habe auch nicht eigene Theorien entwickelt, sondern versucht bekannte Fakten mit Hintergundwissen zu erhellen. Michael Redecke wird bestimmt bestätigen, wie gut es für einen Körper
Diskussion:Ballaststoff by Katach, u.a. () [WDD11/B03/30244]
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Je besser die Insulinwirkung ist, umso weniger steigt der Blutzuckerspiegel nach einer Mahlzeit an und umso geringer scheint das Erkrankungsrisiko zu sein. Um herauszufinden, ob sich der schützende Effekt der Ballaststoffe auf eine günstige Beeinflussung des Glucosestoffwechsels zurückführen lässt, untersuchten Wissenschaftler die Blutzucker- und Insulinspiegel von 14 jungen, gesunden Probanden, nachdem diese Testmahlzeiten mit beziehungsweise ohne unlösliche Ballaststoffe verzehrt hatten. Direkt am Tag der Ballaststoffaufnahme konnten die Wissenschaftler noch keinen Effekt auf den Glucosestoffwechsel feststellen, was im Einklang mit anderen Studien
Diskussion:Ballaststoff by Katach, u.a. () [WDD11/B03/30244]
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schützende Effekt der Ballaststoffe auf eine günstige Beeinflussung des Glucosestoffwechsels zurückführen lässt, untersuchten Wissenschaftler die Blutzucker- und Insulinspiegel von 14 jungen, gesunden Probanden, nachdem diese Testmahlzeiten mit beziehungsweise ohne unlösliche Ballaststoffe verzehrt hatten. Direkt am Tag der Ballaststoffaufnahme konnten die Wissenschaftler noch keinen Effekt auf den Glucosestoffwechsel feststellen, was im Einklang mit anderen Studien steht. Ein deutlicher Effekt zeigte sich aber 24 Stunden später, dann verringerte sich der nach einer Mahlzeit gemessene Blutzuckeranstieg um etwa 30 Prozent, während der Insulinspiegel im
Diskussion:Ballaststoff by Katach, u.a. () [WDD11/B03/30244]
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können und dient der Kariesprophylaxe. Allerdings vermehrt gründliches Kauen der Nahrung grundsätzlich den Speichelfluss, unabhängig vom Ballaststoffgehalt." Quelle z.B. --[[Benutzer:Dinah|Dinah] 14:09, 14. Sep 2006 (CEST) Tag Alle! Hier einige Informationen Äpfel schützen vor Karies, behaupten japanische Wissenschaftler in einer kürzlich erschienenen Studie. Sie haben in Äpfeln Stoffe entdeckt, so genannte Polyphenole, die verhindern, dass sich Mundbakterien auf der Zahnoberfläche ansiedeln können. Denn Karies entsteht durch Bakterien, etwa verschiedene Arten von Streptokokken, die auf der Zahnoberfläche Säuren produzieren
Diskussion:Ballaststoff by Katach, u.a. () [WDD11/B03/30244]
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leichte Ein-Mann-Kajaks von je 3,70 m Länge und 15 Kg Gewicht. Sie waren wie Eskimokajaks eingerichtet ...". Nansen hatte zuvor in Ostgrönland Kajaks kennen und fahren gelernt (Nansen, Auf Schneeschuhen durch Grönland, ebenfalls zit. in Petersen). "Zum Beispiel verwendete der norwegische Wissenschaftler und Friedensnobelpreisträger Fridtjof Nansen baidarka-ähnliche Faltboote bei seiner Nordpolexpedition. Nach weitem Fußmarsch über das polare Eis brachten diese Boote Fridtjof Nansen und seinen Begleiter über große Wasserflächen eingeschlossen von Packeis nach Franz-Joseph-Land wo die beiden knapp ein Jahr später von
Diskussion:Baidarka by George Hartwig, u.a. () [WDD11/B01/93230]
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Stechpaddel gesehen (John Heath?), Stechpaddel gab es bei Kajaks nicht, nur bei Baidarka. Ein konkreter Beleg fällt mir aber gerade nicht ein, das will zwar eigentlich nichts heißen und kann auch an mir liegen. Aber die Kapitäne (=Seefahrt-Profis) und die Wissenschaftler der damaligen Forschungsschiffe hätten so eine für sie außerordentliche Beobachtung sicherlich berichtet. Praktisch wäre es zumindest bei den kleineren Booten ohne weiteres möglich gewesen, wie die Nachbauten leicht zeigen. Die größeren Boote sind z.T. mit Ballast gefahren worden... Mit
Diskussion:Baidarka by George Hartwig, u.a. () [WDD11/B01/93230]
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nötig, aber über längere Zeiträume fast unbegrenzt viel? Das KANN gar nicht stimmen, oder der Beton wäre durchlässig wie ein Schweizer Käse, natürlich nur für Sauerstoff [O2]). Der wahre Grund scheint zu sein: Bis heute konnte kein Politiker und kein Wissenschaftler von den vielen angeschriebenen Universitäten meine Aussagen widerlegen.Warum ersticken Wasserpflanzen u.a. (die Wasserpestpflanze) oder Topfflanzen im geschlossenen Gefäß u.a. im Einmachglas, an Sauerstoffmangel und am eigen produzierten CO2? Sollten die Pflanzen doch nach der Aussage der Wissenschaft und
Diskussion:Biosphäre 2 by Ein-Rat-7000, u.a. () [WDD11/B01/81889]
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falls Interesse besteht? ar If it is under a free licence, you can upload it yourself. Please register (it takes only half a minute) at . Folgendes Weblink aus dem Artikel entfernt, da es nicht mehr verfügbar ist: Beitrag des DHV: "Wissenschaftler - Hochschullehrer - Papst:Ein Portrait Benedikts XVI." Stattdessen als Artikel (ohne Link) unter Literatur eingetragen. --Túrelio 14:47, 11. Jul 2006 (CEST) Diskussion über Beweggründe von Ratzinger zu seiner Einstellung zur Homosexualität Wie ich sehen durfte, wurde folgender Absatz wieder gelöscht: "Unter
Diskussion:Benedikt XVI./Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/B03/21409]
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Teufel und Exorzismus natürlich wiederholt allgemein als Präfekt der Glaubenskongregation Stellung genommen.--Dr. Meierhofer 21:22, 7. Sep 2006 (CEST) Papst Benedikt XVI. und Manuel II. Palaiologos Weltweite Aufmerksamkeit erregte am 14. September 2006 eine Vorlesung von Papst Benedikt XVI. vor Wissenschaftlern der Universität Regensburg, in der er aus einem Streitgespräch Kaiser Manuel II. Palaiologos und einem persischen Theologen im Herbst des Jahres 1391 in Ankara zitierte: "Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und
Diskussion:Benedikt XVI./Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/B03/21409]