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die Neue Rechte hätte sich nur auf ihn berufen. Schon mal daran gedacht, dass genau das die Definition von Einfluß in Diskursen ist ?? Vermutlich nicht. Und vermutlich hast Du auch nicht begriffen, dass nach Deinen Kriterien Pasolini ( war der denn Wissenschaftler ?) auch rausfliegen müsste. Die Wikipedia will informieren, davon umfasst werden auch die ( bereitwilligen oder - wie bei Gramsci- tragischen) Stichwortgeber der Neuen Rechten.Es sollte hier nämlich nicht um einen Säulenheiligen gehen, sondern um einen Denker und seine Bedeutung u. Folgewirkungen. So
Diskussion:Antonio Gramsci by Fossa, u.a. () [WDD11/A00/90697]
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Kritik? (nicht signierter Beitrag von 77.47.88.112 (Diskussion | Beiträge) 03:47, 26. Jan. 2009 (CET)) Wissenschaftlicher Beirat Die Liste der Mitglieder des Wissenschaftlicher Beirats kann imho entfallen. Zum einen besteht die "Gefahr" dass die Liste letzendlich 112 (nicht wie geschrieben 100) ProfessorInnen, WissenschaftlerInnen und ExpertInnen (alles relevante) beträgt. Zum anderen kann die Liste besser per Beleg durch einen Weblink zur vollständigen Liste auf der Attac Seite ersetzt werden. (http://www.attac-netzwerk.de/das-netzwerk/wissenschaftlicher-beirat/mitglieder/) --Arcy 21:02, 28. Mär. 2009 (CET) Gruendungszeitpunkt Ist zwar nur Kleinkram, aber der
Diskussion:Attac by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A00/54360]
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die von Michaela Pfundner und der Kunsthistorikerin Margot Werner kuratiert wurde. Die Ausstellung Korty sammelte bevorzugt Porträtaufnahmen von prominenten Persönlichkeiten des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts: KünstlerInnen, Theaterlieblinge, österreichisches Kaiserhaus und europäischer Adel, Menschen der Wiener Gesellschaft, Politiker und Wissenschaftler. Ein besonders aufwändiges Fotoalbum mit zahlreichen Fotos von Kaiser Franz Joseph I. und seiner Familie ist erhalten. Neben den Portraitfotos gibt es noch ein Kapitel „Kurioses“. So finden sich Vexierbilder, Bilder von Schaustellern mit körperlichen Behinderungen oder ungewöhnlichem Äußeren und
Raoul Korty by Gelahedo, u.a. () [WPD11/R48/08456]
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Konflikten. In der Tradition Melvills ist von den Afroamerikanern in den USA auch mit dem Begriff African Americans die Rede. Immerhin können wir hier zu einem anthropologischen Spezialgebiet etwas genaueres sagen. Dass es gemeinhin mit anthropologischen Betrachtungsweisen und Rassimus kritischen Wissenschaftlern größre Differenzen gibt, ist vielleicht bekannt. Deshalb wäre es sinnvoll weiter nach Literatur zu schauen: z.b. Hall, Gilroy und sich auch DuBois. Ein wenig suspekt ist mir auch der Kommentar von Schmidt/Rossbach de Olmos, da sie den deutschen
Diskussion:Afroamerikaner by DolphinBGG, u.a. () [WDD11/A01/01682]
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ältere archäologische Untersuchungen wirklich präzise benannt. Das ist ist so nicht lesenswert, sondern nur halbgar. --Simplicius ☺ 11:40, 14. Nov. 2006 (CET) Ältere Archäologische Untersuchungen? Die hat es leider nicht wirklich gegeben. Das Pontos-Gebiet ist ärchäologisch eine "Diaspora" und kein ernsthafter Wissenschaftler unternimmt Ausgrabungen, um offiziell nach "Spuren der Amazonen" zu suchen. Um es auf den Punkt zu bringen: es gibt weder in Anatolien noch im Kaukasusgebiet auch nur eine einzige Scherbe oder Pfeilspitze, die von Archäologen mit den Amazonen der griechischen
Diskussion:Amazonen by 195.248.74.14, u.a. () [WDD11/A01/03944]
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Gebiet des Radars tätig – unmittelbar danach hielt er viel besuchte öffentliche Vorträge über Radar im Auftrag des Luftfahrtministeriums. Ab 1947 studierte er an der Cambridge University (Downing College) experimentelle Psychologie und Philosophie (Master Abschluss 1950). Danach war er ab 1950 Wissenschaftler in der Gruppe für Angewandte Psychologie der Universität Cambridge, teilweise auch bei der Royal Navy zur Entwicklung von Experimenten des Entkommens aus gesunkenen U-Booten. 1953 wurde er Demonstrator und dann Lecturer in Cambridge. 1962 wurde er Fellow des Corpus Christi
Richard Gregory by Pelz, u.a. () [WPD11/R48/35324]
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z.B. promoviert? ----------------- Bogoljub Kocovic ist ein Serbe, der seit langem im Großbritannien, in London lebt. Prof. Vladimir Zerjavic ist ein Kroate aus zagreb. Die beiden Männer sind unabhängig voneinader zu den ähnlichen Ergebnissen gekommen. Die beiden sind absolut seriöse Wissenschaftler. Und deren Bücher über die Opferzahlen in Jugoslawien im 2 WK gehören zu den sehr wenigen seriösen, zuverlässigen Quellen. Ich erwähne hier, daß Herr Zerjavic sein Buch im Jahre 1988 herausgegeben hat und zwar im damaligen noch kommunistischen Jugoslawien. Und
Diskussion:Ante Pavelić by Aspiriniks, u.a. () [WDD11/A01/72734]
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nationalistischer Propaganda-Schrott. Leider haben viele im Westen eben auf diese (serbischen) Quellen zugegrieffen, ohne sie zu überprüfen. Allem voran waren es die serbischen Historiker, Vladimir Dedijer, Milan Basta, ode Velimir Djuretic, alle aus der serbisch-nationalistischen Ecke, deren Angaben, viele westlichen Wissenschaftler und Historiker einfach so übernommen haben. Leider, gibt es ausserhalb des ex-jugoslawischen Raums, keine unabhängigen und neutralen Bücher und Recherchen zu diesem Thema, von den ausländischen Autoren. Alle ausländische, westliche Autoren und Historiker, die über den 2.Wk in Jugoslawien schrieben
Diskussion:Ante Pavelić by Aspiriniks, u.a. () [WDD11/A01/72734]
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Hobby-Historiker und Pseudo-Wissenschaftler, die im Ausland im Exil lebten, aus den serbischen oder kroatischen radikal-nationalistischen Vereinen, die in der Nachkriegszeit zahlreiche Bücher und Publikationen herausgegeben haben, in den westlichen Ländern natürlich, besonders in den USA. Natürlich wollte kein serioser westlicher Wissenschaftler diesen kroatischen Autoren aus dem Exil glauben. Da man wußte aus welcher politischer Position sie handeln; nämlich die kroatischen Verbrechen im 2 WK soviel wie möglich runterzuspülen und zu reduzieren. Natürlich, wenn es um so eine empfindliche Sache handelt, waren
Diskussion:Ante Pavelić by Aspiriniks, u.a. () [WDD11/A01/72734]
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auch der aktuelle Satz ist nicht belegt. Deswegen würde ich ihn ganz rausnehmen, bis mal jemand in einem Lehrbuch nachschlägt. --Katach 14:24, 28. Jan. 2011 (CET) 3M: Bin derselben Ansicht. Beide Formulierungsvorschläge fehlt die klare Quelle – bspw. dass ein namhafter Wissenschaftler diesen Satz so sagt und hier dann damit zitiert wird. Also bitte löschen und erstmal auf Quellensuche gehen. Herzliche Grüße, --theoslogie 15:13, 28. Jan. 2011 (CET) 3M: Das ist ein schwieriges Themefeld, selbstverständlich müssten da Ansichten vieler Wissenschaftler rein. Ich
Diskussion:Außerirdisches Leben by Grey Geezer, u.a. () [WDD11/A01/44291]
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ein namhafter Wissenschaftler diesen Satz so sagt und hier dann damit zitiert wird. Also bitte löschen und erstmal auf Quellensuche gehen. Herzliche Grüße, --theoslogie 15:13, 28. Jan. 2011 (CET) 3M: Das ist ein schwieriges Themefeld, selbstverständlich müssten da Ansichten vieler Wissenschaftler rein. Ich persönlich finde diese Aussagen mehr als trivial. Momentan können wird weder das eine, noch andere zeigen. Daher ist Evas Formulierung noch die treffenste: Obwohl wir nicht genaueres wissen, haben wir - menschlich wie wir sind - diese Greys und anderen
Diskussion:Außerirdisches Leben by Grey Geezer, u.a. () [WDD11/A01/44291]
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Die Hunnen waren durchaus ein Stammesbund, die auch andere Völker beinhaltete (kein Zweifel). Aber ich betrachte besonders die Hun-turuken als Turkvolk. Älteste funde von Turkvölkern findet man in Turkemenistan, die etwa 9000-10.000. Die neue Sicht der Dinge eremöglichst den heutigen Wissenschaftlern und Hitorikern einen viel größeren Horizont. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass früher die turkvölker sich von den anderen ruvölkern und hochkulturen und durch die domestizierung des pferdes große gebiete von polen bis zur china besiedelten. Man glaubt aber auch
Diskussion:Attila by Tintenfisch 2, u.a. () [WDD11/A03/24631]
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schreibt. Turkologie Studenten aus der Universität Göttingen haben mir gesagt dass Atilla genau so auch von Etilli kommen kan was im türkischen bedeutet "der aus dem Etil". Es ist mir von diesen Studenten auch zu Ohren gekommen das bestimmte Deutsche Wissenschaftler deren Namen ich heir nicht nennen möchte versuchen Etilli Khan zu germanisieren/gotisieren. Wir müssen objektiv und neutral bleiben. Ich verlange nicht dass ihr jetzt alle dem glaubt was ich sage jedoch möchte ich dass es im Text nicht so
Diskussion:Attila by Tintenfisch 2, u.a. () [WDD11/A03/24631]
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Punkte "finden" und dass man selten von Frauen eine Bestätigung (im wissenschaftlichen Sinn) dafür findet. Wüssten das Frauen nicht am besten? --88.123.173.215 13:40, 14. Okt. 2006 (CEST) ben palmer Glaub ich nicht Ich zähle nicht viel auf die Einzelmeinung einiger Wissenschaftler... und jetzt? Vielleicht LA stellen? -- 84.191.254.18 02:04, 17. Jul. 2007 (CEST) Doch, er existiert. Bei meiner Frau "funktioniert" es mit dem A-Punkt eigentlich immer, auch mit dem G-Punkt (oder alleiniger Stimulation der Klitoris) klappt es ganz gut. Das sind tatsächlich
Diskussion:A-Punkt by CopperBot, u.a. () [WDD11/A02/25996]
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sowas in der Deutschen Wikipedia steht. In andern Wikis wuerden solche Mutmassungen sofort rausfliegen. Ebenfalls wird im Beitrag darauf hingewiesen das die Begriffserklaerung ueber Aphros=Schaum nach derzeitigem Stand der Sprachwissenschaft nicht haltbar waere. Wo steht das bitte und welcher Wissenschaftler sagt das? Habe meine Profs gefragt und denen auch den Artikel gezeigt. Selbst deren Nachforschungen ergaben nichts. Gruss Ich finde die Erklärungen aus dem albanischen für sehr logisch. Warum sie "rausfliegen" sollten, das kann ich nicht nachvollziehen. Die Wissenschafter des
Diskussion:Aphrodite by Mautpreller, u.a. () [WDD11/A02/28157]
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Malteser Ich sehe das nicht so pessimistisch. Ich verstehe zwar die Uhr nicht ganz (ich hätte die Uhr 1962 sicher auf eins vor oder eine halbe Minute vor zwölf gestellt), aber ich denke, sie ist ein guter Gradmesser, wie angesehene (?) Wissenschaftler die Weltlage einschätzen. --EBB 14:21, 22. Mai 2004 (CEST) Zitate von Einstein Der entschiedene Atomwaffen-Gegner Albert Einstein hat zwei recht schlaue Sätze dazu abgegeben: "Der Mensch baute die Atombombe, aber keine Maus käme auf die Idee eine Mausefalle zu erfinden
Diskussion:Atomkriegsuhr by König von Gondor, u.a. () [WDD11/A02/18819]
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Joe blast 11:59, 4. Aug. 2008 (CEST) Georgienkrise Der Einmarsch der Russen in Georgien ist jetzt fast 2 Monate her. Warum wird das hier nicht erwähnt? -- 217.93.117.11 03:31, 3. Okt. 2008 (CEST) Machen wir das Bulletin oder was? Wenn die Wissenschaftler, die "die Uhr stellen" der Meinung sind, dass die Georgienkrise die Wahrscheinlichkeit eines Atomkrieges nicht erhöht hat, dann steht hier auch nichts anderes. Wie man das für sich selber einschätzt ist ja eine ganz andere Sache. 92.228.145.77 17:10, 24. Nov.
Diskussion:Atomkriegsuhr by König von Gondor, u.a. () [WDD11/A02/18819]
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und als Pionier der Klinischen Chemie und Laboratoriumsdiagnostik gilt.Kraus begann seine Tätigkeit unter Salomon Stricker am Institut für Allgemeine und Experimentelle Pathologie der Universität Wien. Stricker strebte an, experimentelle Forschung mit klinischer Praxis zu kombinieren und zog daneben viele herausragende Wissenschaftler an, zu denen auch der junge Rudolf Kraus gehörte. Basierend auf seiner experimentellen Arbeit an der Universität veröffentlichte Kraus 1897 die erste Publikation zur Immunpräzipitationsreaktion in der Wiener Klinischen Wochenschrift.(Medizinische Universität Wien:Geschichte des Instituts für Pathophysiologie. ) [[Datei:Feuerhalle
Rudolf Kraus (Mediziner) by Gumruch, u.a. () [WPD11/R49/54515]
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Abrede. so what ? --Goesseln 22:57, 13. Aug. 2011 (CEST) Falls Zweifel bestehen bin ich für löschen. --GiordanoBruno 00:44, 14. Aug. 2011 (CEST) Ich nicht. Ich habe den Artikel um die neuen Informationen ergänzt. Beide Presseorgane sind zuverlässsige Quellen. Wenn Wissenschaftler unterschiedlicher Meinung sind, sollte man zuerst die Klärung abwarten, bevor entfernt wird. --Aloiswuest 01:31, 14. Aug. 2011 (CEST)
Diskussion:Alexander Selkirk by Aloiswuest, u.a. () [WDD11/A03/71749]
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Struktur und Dynamik menschlicher Populationen aus anthropologischer Sicht“. Stuttgart 1974) Ihre auf dem RHF-Material aufbauenden Populationsgenetische Untersuchungen an Zigeunern wurden zwischen 1966 und 1970 von der DFG gefördert.(Hans Joachim Lang: Ein schöner Einblick in die Forschungsarbeit. Vorbereitende Beiträge Tübinger Wissenschaftler für die Zwangssterilisation und Ermordung deutscher Sinti. In: Ulrich Hägele (Hrsg.): Sinti und Roma und wir. Tübingen 1998, S. 89; Ernst Klee: Deutsches Blut und leere Aktendeckel. In: Die Zeit vom 12. Oktober 2000, Nr. 42.) Nachdem der neue Leiter
Rassenhygienische Forschungsstelle by Jed, u.a. () [WPD11/R49/59703]
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möglich oder sinnvoll, wird eine disproportional geschichtete Stichprobe gezogen. Allerdings müssen dann die Ergebnisse gewichtet werden. Für die Gewichtung bei disproportional geschichteten Stichproben werden die Antworten der Befragten mit dem Kehrwert ihrer Auswahlwahrscheinlichkeit gewichtet. Klumpenstichproben Um Klumpenstichproben zu erhalten, wählen Wissenschaftler Einheiten aus, in denen die Untersuchungsobjekte zusammengefaßt sind und befragt dann alle in den gezogenen Einheiten befindlichen Objekte. Eine Klumpenstichprobe wäre beispielsweise das Auswählen von einzelnen Schulklassen aus der Gesamtheit der Schulklassen eines Bundeslandes mit anschließender Befragung aller Schüler in
Diskussion:Auswahlverfahren by Qwqchris, u.a. () [WDD11/A03/66659]
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Feldman, auch wenn mir nicht ganz klar ist, wieso ein Stinnes-Biograf wissenschaftlicher ist als ein Luxemburg-Biograf. Die Info ist bei beiden dieselbe, das erhöht ihre Glaubwürdigkeit. Jesusfreund 11:13, 11. Aug. 2008 (CEST) Der Unterschied liegt darin, dass der eine ein Wissenschaftler ist, der andere nicht, aber egal. Wenn 5 Mio pro Anwesendem der einhellige Scientific Point of View sind, braucht man die unzutreffenden Angebereien Stadtlers nicht so ausführlich refererieren, wie es in deiner Version geschieht, meine ich. Kürzer ist besser. --Φ
Diskussion:Antibolschewistische Liga by Phi, u.a. () [WDD11/A03/91003]
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geschwungen hat, diese Arbeitskräfte ranorganisiert hat usw. Vielleicht dämmert es dem Einem oder Anderem, daß diese Bauten Industrieanlagen waren und hier nicht Hunderttausende verheizt wurden sondern Hunderttausende zum "Wohle ihres Vaterlandes" gemolocht haben. Und diese Gesellschaft war hochentwickelt und deren Wissenschaftler nicht dämlicher als die heutigen. Aber mit Wissen und Dummheit ist das so eine Sache. Bekanntlicher Weise ist Wissen Macht. Und wer will die schon teilen? Ich bin immer wieder erstaunt, daß es in einer Demokratie Staatsgeheimnisse gibt. Also wird
Diskussion:Alchemie by 212.122.61.135, u.a. () [WDD11/A03/70240]
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belegt. --MBq Disk 09:45, 6. Jul. 2011 (CEST) Formal ist der Satz belegt in dem Sinn, dass die Fundstelle für das leicht veränderte Zitat angegeben ist. Inhaltlich ist er so, wie gegenwärtig formuliert, nicht NPOV, weil er die Einschätzung anderer Wissenschaftler unterschlägt. Hic et nuncs Fassung scheint mir geeignet. Gruß, --RainerSti 12:43, 8. Jul. 2011 (CEST) ----Aermes 15:55, 8. Jul. 2011 (CEST). "Die Wirkungen alternativmedizinischer Therapien beruhen.......in Ihrer Gesamtheit auf Placeboeffekten". Dieser Satz, so steht er in der Einleitung , mit
Diskussion:Alternativmedizin by PeeCee, u.a. () [WDD11/A01/02191]
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einzelnen Methoden spezifische Wirksamkeit zubilligen". --MBq Disk 16:27, 5. Jul. 2011 (CEST) Dann könnte man ja schreiben: „Die Wirkungen alternativmedizinischer Therapien beruhen nach Ansicht eines Teils der Wissenschaft sehr wahrscheinlich zum Teil, wenn nicht in der Gesamtheit, auf Placeboeffekten. Andere Wissenschaftler billigen einzelnen Methoden eine spezifische Wirksamkeit zu.“ Und das Exz-Bapperl hat ja durchaus Zeit bis zum Herbst. Homöopathie ist auch nicht ganz auf die Schnelle lesenswert geworden und hatte/hat zuweilen ähnliche Diskussionen.--Hic et nunc disk 16:34, 5. Jul. 2011
Diskussion:Alternativmedizin by PeeCee, u.a. () [WDD11/A01/02191]